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Multikulturelle Realität – 12-jähriger Türke verprügelt deutsche Lehrerin

30. Mai 2006 in Deutschland

Mit der Tatsache, dass unsere Kinder vor der multikulturellen Realität in dieser Republik nicht sicher sind, scheint sich der deutsche Michel indes abgefunden haben, oder es interessiert ihn einfach nicht, wenn die Jugend seines eigenen Volkes in seinem eigenen Land von importierten Fremdkörpern mißhandelt wird. Diese Gleichgültigkeit hatte nun zur Folge, dass eine 62-jährige deutsche Lehrerin von einem 12-jährigen Türken verprügelt wurde, nur weil sie eine Schlägerei verhindern wollte. Read the rest of this entry →

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Multikulturelle Endzeit – Deutsche Schulen werden zu staatsfreien Zonen

30. Mai 2006 in Deutschland

Daß es ausgerechnet die Berliner Rütli-Schule war, von der ein Hilferuf an die deutsche Nation ausgesandt wurde, könnte man schon fast als nationales Symbol auffassen. In höchster Not wird damit an den Schwur der Schweizer Eidgenossen erinnert, die sich der Zwangsherrschaft widersetzten, um ein »einzig Volk von Brüdern« zu werden. Auch heute geht es, nun für die Deutschen, um Sein oder Nichtsein.

Was da an der Berliner Rütli-Hauptschule Ende März geschah, das wurde in der Presse und auch in den immer gleichen Politikererklärungen in verschiedenen Variationen zwar oft wiederholt, in seiner Substanz aber dennoch kaum begriffen. Die Bordkapelle auf der Bundesrepublik Deutschland gibt die Begleitmusik zu dem schaurigen Stück, das sich da in einer Schule abspielt, die sich unter den Augen der verantwortlichen Politik zur staatsfreien Zone entwickelt hatte. Read the rest of this entry →

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“Generation Praktikum” – Warum die Jugend Angst vor eigenen Kindern hat

30. Mai 2006 in Deutschland

“Sterben die Deutschen aus?” In allen Medien und Politmagazinen, in jeder Talkshow und selbst in der regionalen Presse wird diese Frage diskutiert. Bedauerlicherweise aber wurde die demographische Katastrophe unseres Landes erst ein Thema, als schon beinahe eine ganze Generation an Kindern ausgefallen war. Mit 8,7 Geburten pro 1.000 Einwohnern steht Deutschland so schlecht da wie nie zuvor in seiner Geschichte.

Das ist zunächst einmal eine Bankrotterklärung für die Politik, welche die demographische Entwicklung mit “Familienpolitik” übersetzt und weit oben auf ihrer Agenda positioniert hatte. Bezeichnenderweise reagierte auch nur Finanzminister Per Steinbrück (SPD) auf die neuen Zahlen des Bevölkerungsschwundes. Er wollte durch Kürzung des Kindergeldes Mittel zur Subventionierung von staatlichen Kindergärten erhalten. Read the rest of this entry →

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„No-Go-Areas“ für Nichtdeutsche?

30. Mai 2006 in Deutschland

Nachdem der Afrika-Rat, welcher als Dachverband aller Berliner und Brandenburger Afrika-Vereine und –Initiativen gilt, angekündigt hat, einen Atlas mit Gegenden zu erstellen, in denen man sich als Dunkelhäutiger nicht blicken lassen soll, gießt der Grünen-Abgeordnete Cem Özdemir (sic!) noch ein wenig Öl ins Feuer. Özdemir behauptet nämlich, dass Gewalttaten von Migranten in der deutschen Öffentlichkeit mehr Beachtung als „die Gewalt von Rechtsradikalen als Massenerscheinung“, erfahren. Belege führt er nicht an, kann er aber ohnehin nicht, da doch die Kriminalitätsstatistiken alleine schon eine mehr als eindeutige Sprache sprechen. Read the rest of this entry →

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Hausputz im Hause Antifa

30. Mai 2006 in Deutschland

Wie kreativ Linke sein können, die vom Staat jährlich mit Millionenzuwendungen im Kampf gegen die nationale Opposition bedacht werden, zeigten sie jüngst bei einem Konzert der Rockkapelle „Böhse Onkelz“. Dass besagte Kapelle vor gut 20 Jahren pro-deutsche Lieder sang, nimmt man ihnen auf linker Seite bis heute immer noch übel, und so wollte man es den Besuchern, die offenbar nicht ganz so geisteskrank sind, mal richtig zeigen.

40 Linksfaschisten versammelten sich vor den Veranstaltungsräumlichkeiten, wussten aber, offenbar von Ermyas M. inspiriert, dass man sich besser nicht mit Türstehern anlegt. So suchte die Brut das Weite, um einen vorher beschafften 60-Liter Eimer mit Fäkalien anzukarren. Offenbar machte man im Hause Antifa Hausputz. Dieser wurde dann vom Veranstaltungsdach auf den Zuschauerraum entlehrt.

Wenn Sie also demnächst eine Veranstaltung besuchen wollen, stellen Sie sicher, dass diese auch den Roten genehm ist, wollen Sie nicht, dass Ihnen Änliches widerfährt. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Hausputz in ganz Deutschland.

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Und wenn sie nicht gestorben sind… – Der Verfassungsschutzbericht 2005

30. Mai 2006 in Deutschland

Auch in diesem Jahr wieder wurde mit großem Brimborium der jüngste Verfassungsschutzbericht vorgestellt. Da die Medien auch hier wieder äußerst einseitig berichten, sei an dieser Stelle kurz darauf eingegangen, damit sich der geneigte ein etwas genaueres Bild dieser Schmierenkomödie machen kann. Read the rest of this entry →

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Gerd Honsik – Das Deutschenstechen von Berlin

29. Mai 2006 in Deutschland

Rassistischer Angriff auf Inländer nach achtundzwanzigfacher Selektion!
So logen Polizei, Staatsanwältin und Innensenator!
Messerstechen in Berlin rassistisch motiviert!

Nie zuvor wohl ist ein weniger professionelles “Team” zu einer Pressekonferenz geschickt worden, wie die Ansammlung von feixenden Idioten, die heute, am 27.5.2006 in Berlin zu dem achtundzwanzigfachen Mordversuch des Messerattentates vor dem Reichstag Stellung nahmen. Von Anfang an deutete für mich alles auf ein rassistisch motiviertes Deutschenstechen durch einen Ausländer hin. Dies aus folgenden Gründen: Read the rest of this entry →

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Roter Realitätssinn – Christliche Studentenverbindung im Visier der Gutmenschen

28. Mai 2006 in Deutschland

Die christliche Burchenschaft Aenania zelebrierte am 25. Mai 2005 in München das 150-jährige Jubiläum des „Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen“. Da rote Kreise in allem und jedem ein Feindbild sehen, wurde natürlich von Seiten der staatlich finanzierten Antifa versucht, die Veranstaltung zu behindern. Als ein Teil der Festivität sollte von der Studentenvereinigung ein Kranz am antifaschistischen Denkmal niedergelgt werden, was die Antifa als „Verhöhnung antifaschistischen Widerstands durch die Burschenschaftler“ betitelte. So versuchte der linke Mob auch gleich Barrikaden zu errichten, die allerdings vom AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss) umgehend geräumt wurde. Bei der Barrikade handelte es sich um Möbelstücke aus einer Universitäts-WG. Read the rest of this entry →

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Albert Leo Schlageter

26. Mai 2006 in Deutschland, Geschichte

Am heutigen Datum vor 83 Jahren (26. Mai 1923) verstarb der am 12. August 1894 in Schönau im Schwarwald geborene Front- und Freikorpskämpfer Albert Leo Schlageter. Nach dem ersten Weltkrieg, in dem Schlageter zum Leutnant befördert wurde, engagierte er sich in der Politik, und war als Freikorpskämpfer an der Niederschlagung des roten Ruhraufstandes vom 15. März 1920 beteiligt. In den Jahren danach leitete Schlageter einen Stoßtrupp gegen die Ruhrbesetzung durch die Franzosen. Von den Besatzungstruppen gefangengenommen wurde er am 26. Mai 1923 auf der Golzheimer Heide bei Düsseldorf hingerichtet; ein von ihm geleiteter Sprengtrupp hatte am 15.März 1923 ein Bahngleis einer Eisenbahnbrücke bei Calcum in die Luft gesprengt über die die Transportzüge mit geraubter deutscher Kohle ‘gen Frankreich rollten. Read the rest of this entry →

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Mord im Internat – Wo bleibt Herr Nehm?

24. Mai 2006 in Deutschland

Opfer der multikulturellen Gesellschaft: Arndt R.

Am frühen Morgen des 17. Mai wurde der Internatsschüler Ardnt R. von einem Mitschüler des Urspring-Internats Schelklingen (Baden-Würtemberg) ermordet. Zur Tatzeit befanden sich im Haus 14 Schüler, als gegen 5 Uhr morgens Schreie durch das Haus tönten. Der Täter hatte den 16-jährigen Arndt beim Schlaf mit einem Messer überfallen. Die Schnittwunden an den Händen beweisen es: Der deutsche Schüler kämpfte gegen den Angreifer, kämpfte um sein Leben. Mehrere Messerstiche in den Oberkörper besiegelten jedoch sein Schicksal.

Bei dem Täter handelt es sich um einen Äthiopier, was die Medien natürlich verschweigen. Auch der Bundesstaatsanwalt Kay Nehm, der bei einer Schlägerei unter Betrunkenen, bei der ein Äthiopier verletzt wurde, direkt einschritt, zeigt kein Interesse für den Fall. Für ihn ist das Opfer ja “nur” ein Deutscher. Das Schulgeld am Urspring-Internat beträgt 2.100 Euro monatlich, es handelt sich um eine der besten Schulen Deutschlands. Das Schulgeld für den Äthiopier wurde durch die öffentliche Hand, also aus Steuergeldern bezahlt.

Immer wieder gibt es neue Gesetze zum Schutz von Minderheiten und gewisser politischer Dogmen, aber wer schützt uns Deutsche, wenn nicht wir selbst?

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PDS-Politiker zeigt sich nah’ am Volk

22. Mai 2006 in Deutschland

Der PDS-Funktionär und Quotenkurde Giyasettin Saydin mußte bei einem Spaziergang durch Berlin-Lichtenberg etwas von der Medizin schlucken, die seine Partei gerne anderen verabreicht. So ist hinreichend bekannt, dass die PDS immer in vorderster Front aktiv ist, auch gewaltsame Proteste gegen Andersdenkende zu initiieren, bei denen die Opfer oft nicht so glimpflich davonkommen wie Saydin. Man könnte also von einem Fall ausgleichender Gerechtigkeit sprechen, aber statt dem Wind, den er sähte, bekam er keinen Sturm, sondern allemal einen kleinen Luftzug. Read the rest of this entry →

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Ausländer und Alkohol – Noch ein rechtsextremer “Überfall” krepiert im Rohr

21. Mai 2006 in Deutschland

Wenige Wochen nachdem ein stark alkoholisierter Afrikaneger nach einem Streit mit zei Türstehern mit einem (1!) Faustschlag zu Boden ging, und dafür als Belohnung mit Demonstrationen in seinem Namen, Lichterketten, Blumen und viel Geld von leichtgläubigen Deutschen beschenkt wurde, dachte sich offenbar ein Italiener namens Gianni in Berlin, er könne doch auch seine Haushaltskasse mal ein wenig auffrischen. Der Italiener gab an, von drei “kahlköpfigen Tätern” nach seiner Nationalität befragt worden zu sein, woraufhin dieser, ehrlich wie er nunmal ist, antwortete, dass er Italiener sei. Danach sollen die drei “Kahlköpfe” ihn mit einem Baseballschläger zusammengeschlagen haben. Read the rest of this entry →

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Vergewaltigt, gedemütigt, verhöhnt – Und die Täter laufen frei rum

18. Mai 2006 in Deutschland

Die vier fremdvölkischen Jugendlichen (1 Angolaner, 1 Russe, 2 Türken), die ein 16-jähriges lernbehindertes, deutsches Mädchen vergewaltigt haben, dürfen sich wohl auch nach dem Urteil weiterhin auf deutschem Boden mitsamt ihren Familien aufhalten, und so wie Muhlis A., besser unter dem Namen “Mehmet” bekannt, weitere Verbrechen begehen. Der 13-jährige Türke, der eine Videoaufnahme von der zweistündigen Vergewaltigung angefertigt hat, kann nicht belangt werden, da die Justiz ihn nicht als strafmündig erachtet. Die weiteren drei Täter im Alter zwischen 14 und 15 Jahren werden wohl mit den für Ausländer üblichen Kleinigkeiten davonkommen. So wie seinerzeit bei Mehmet dürfte wohl ein Karibikurlaub mit einem “Anti-Gewalt-Seminar” anstehen, um die Verbrecher zu “erziehen”. Read the rest of this entry →

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Einem Nackten in die Tasche fassen – Die Steuern werden mal wieder erhöht

16. Mai 2006 in Deutschland

Wie man es von der brD nicht anders gewohnt ist, trifft die jüngste Steuererhöhung, die ab 2007 eintreten wird, mal wieder die privaten Haushalte. Das Kapital kann sich weiterhin entspannt zurücklehnen. Die Bundesregierung hat das „Steueränderungsgesetz“ verabschiedet, und muss jetzt nur noch von den Bundesgremien abgezeichnet werden, reine Formsache. Während dies für die einen eine Unterschrift darstellt, stellt es für andere, nämlich das deutsche Volk, einen weiteren Schritt Richtung Abgrund dar. Read the rest of this entry →

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Die Polizei Bonn meldet: Ausländer der eine 76-jährige Radfahrerin vor einen Bus schubste, festgenommen

16. Mai 2006 in Deutschland

Am 10. April 2006 wurde Nidal Hilo, der am 27. August 2005 mit einem Komplizen eine 76-jährige Radfahrerin vor einen Bus schubste festgenommen. Auf den 28-jährigen, sowie seinen 19-jährigen Komplizen wurde ein internationaler Haftbefehl erlassen, der Hilo bei einer versuchten Einreise in England zum Verhängnis wurde. Bonner Polizisten holten Hilo am 05. Mai in England ab, und brachten ihn nach Deutschland. Read the rest of this entry →

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Musterdemokraten wehrt Euch, kauft nicht bei Deutschen

16. Mai 2006 in Deutschland

Im November eröffnete Uwe Weenen einen Buchladen im Würzburger Mainviertel. An sich nichts Ungewöhnliches, wäre Uwe Weenen nicht ein Oppositioneller. So kam es dann, dass einige Musterdemokraten Weenen drohten, und die Schaufenster seines Buchladens mit Steinen einschmissen. Auch wurde Druck auf Weenen’s Vermieter ausgeübt, den Vertrag doch bitte schön zu kündigen. So kam es dann auch, dass der Buchladen nunmehr geschlossen ist. Kommentar des Vermieters „er [Weenen] hat sich wohl bedroht gefühlt“, auch will der Vermieter nicht gewußt haben, dass Weenen ein Oppositioneller war, als er die Ladenfläche an ihn vermietete. Die Antifa feiert dies natürlich als Erfolg, und kündigte an, sich als nächstes den Buchladen von Christian Barth vorzunehmen. Read the rest of this entry →

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Multikulti Paradies – 4 volksfremde Jugendliche vergewaltigen 16-jähriges Mädchen

15. Mai 2006 in Deutschland

Charlottenburg, Berlin: Vor ziemlich genau einer Woche bepöbelten vier volksfremde Jugendliche, ein 16-jähriges sprach- und lernbehindertes deutsches Mädchen im Jungferneheidepark in Charlottenburg. Bei den Tätern handelt es sich um einen Angolaner (14), einen Russen (14), und zwei Türken (13, 15), die allesamt von der brD mit der bundesdeutschen Staatsbürgerschaft belohnt wurden. Mit Pöbeleien wie “Was ist los, fi**en oder was” ließen sie das Mädchen vorbei, nur um ihr eine Stunde später heimtückisch aufzulauern, und sie in ein Gebüsch zu zerren. Read the rest of this entry →

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Rassistische Gewalttat in Dessau

14. Mai 2006 in Deutschland

Am 27. April 2006, 9 Uhr vormittags, war eine junge, zierliche Schwarz-Afrikanerin, 19 Jahre alt, sichtbar im 6. Monat schwanger, in Dessau auf dem Wege zu ihrem Frauenarzt.

Da kamen ihr zwei weiße Männer entgegen, so, daß sie zwischen ihnen passieren mußte. Plötzlich holte der eine ohne irgendeinen Anlaß aus und schlug ihr in voller Wucht mit der Faust ins Gesicht, in die Nasen-Gegend. Die Brille fiel zu Boden, ein Glas zersplitterte, fast wäre sie durch die Wucht des Schlages gestürzt, konnte sich aber noch abfangen, um nicht etwa durch einen Sturz eine Fehlgeburt auszulösen. Read the rest of this entry →

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Urteilsverkündung im Fall Steinburg

14. Mai 2006 in Deutschland

Wie bereits am 19. April berichtet, kam es vor dem Amtsgericht Itzehoe zu einem Strafprozeß gegen Stefan Köster und Ingo Stawitz, da diese angeblich gegenüber einer Nicole Schultheiß handgreiflich wurden (siehe: Ungleichheit vor dem Gesetz in Steinburg). Das kam jedoch nicht von ungefähr, gehörte Schultheiß zu einem Mob von etwa 60 sogenannten Antifaschisten, die es schafften bis zu einem Lokal vorzudringen, das die NPD für einen Parteitag gemietet hatte. Dies ist umso erstaunlicher, da laut Polizeiangaben alle Zufahrtsstraßen besetzt waren, und den Beamten dennoch nicht einen Mob von 60 Gewalttätern auffiel. Die Antifanten begannen alsdann mit Steinen und Flaschen auf das belebte Lokal, in dem sich unter anderem schwangere Frauen, Kinder und Ältere befanden, und auf Autos der Teilnehmer zu werfen. Bei den Würfen auf das Lokal wurden gezielt die Fensterscheiben getroffen, sodass wissentlich in Kauf genommen wurde, die im Lokal anwesenden Menschen zu treffen. Read the rest of this entry →

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Multikulti heißt Gewalt – Demonstration in Suhl

14. Mai 2006 in Deutschland

Suhl, Thüringen: Am 13. Mai kam es in Suhl zu einer Demonstration von freien Nationalisten auf dem Marktplatz in Suhl. Die Demonstration fand statt, weil die Medien einen brutalen Überfall auf vier junge Deutsche durch Ausländer gänzlich unbeachtet ließen. Das Aktionsbüro Thüringen schreibt hierzu:

Am Freitag, den 05.05.2006 ereignete sich im Suhler Nordviertel ein Übergriff von Ausländern auf junge Deutsche, der seines gleichen sucht. Vier deutsche Jugendliche wurden auf dem Nachhauseweg bereits von Russen und Albanern bepöbelt. Als sie dann in einer Privatwohnung feierten, wurden sie unter einem Vorwand aus dem Haus gelockt. Nachdem sich die Lockvögel entfernten sprangen aus einem Gebüsch 10 – 15 Jugendliche, unter denen zweifelsfrei Albaner und Russen erkannt wurden. Diese prügelten sofort brutal auf die Jugendlichen ein. Einem Opfer wurde eine Flasche auf dem Kopf zerschlagen, wodurch dieser zu Boden ging. Mit der zerbrochenen Flasche wurde ihm ohne dabei zu übertreiben, der Hals aufgeschnitten. Dabei wurde eine Hauptschlagader verletzt und der Jugendliche konnte nur knapp dem Tode entgehen, wie die behandelnden Ärzte bestätigten. Einem anderen wurde ein Messer mehrmals in den Körper gerammt, wobei Lunge und Nieren verletzt wurden. Er verlor mehrere Liter Blut.

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