Archive für die ‘Deutschland’ Kategorie

Islamunterricht an einer deutschen Schule: “Glaubt an den Koran bevor ich Eure Gesichter vernichte”

Freitag, Februar 18th, 2011

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Jamel: BRD vs Deutschland

Freitag, Februar 18th, 2011

Vielleicht sollte man einfach die Kriminalitätsstatistik für Jamel mit der Kriminalitätstatistik für Berlin, Frankfurt oder anderen multikulturelle Hochburgen zu vergleichen. Nur könnte der eine oder andere dann auf den Gedanken kommen, daß Jamel besser und vor allen Dingen sicherer dasteht als der Rest der BRD.

Über die liebe und brave Birgit H. Hölscher alias Lohmeyer kann man auf Wikipedia übrigens folgendes lesen: “Ihre jahrelangen Erfahrungen in Gefängnissen, in der Drogenszene und im Hamburger Rotlichtviertel St. Pauli verarbeitet sie schreibend.” Der böse Sven Krüger hingegen geht einer anständigen Arbeit nach und veranstaltet Kinderfeste.

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Neuer Bundesbankchef eine Niete?

Mittwoch, Februar 16th, 2011

Jens Weidmann

Für gewöhnlich stellen sich Bundesbankchefs immer erst nach Beginn ihrer Arbeit als Nieten heraus. Beim neuen Bundesbank-Chef Jens Weidmann ist das aber anders. Weidmann soll am 1. Mai sein Amt antreten und schon jetzt erklärt sein ehemaliger Professor, Roland Vaubel, daß Weidmann keine Ahnung von wirtschaftspolitischen Instrumenten hat (Quelle). Dafür ist Weidmann aber gut mit Angela Merkel befreundet, und wen interessieren da schon Qualifikationen. Selbst Joschka-Fischer durfte schon als Außenminister seine Unfähigkeit unter Beweis stellen. Schaut man sich im gesamten Bundestag und Bundesrat um, wird man kaum jemanden finden, der von seinem Ressort wirklich etwas versteht. Entscheidungen werden nicht durch Logik, Können und Wissen getroffen, sondern anhand prall gefüllter Aktenkoffer und einträglicher Nebenjobs in gewissen Vorständen. Insofern paßt Weidmann doch wunderbar ins Schema von Merkels Kabinett.

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Deutsche Feigheit: Handwerker in Berliner U-Bahn ins Koma geprügelt

Mittwoch, Februar 16th, 2011

Oft hagelt es Kritik, wenn ein Kommentator den Großteil der Deutschen als verweichlichte Jammerlappen, Schlappschwänze oder dergleichen bezeichnet. Schaut man sich einmal in der realexistierenden BRD um, so werden wir das Gefühl nicht los, daß selbst solche Aussagen noch zu tief gegriffen sind. So wurde erst jüngst ein 30-jähriger Handwerker in der Berliner U-Bahn von vier “Jugendlichen” überfallen und ins Koma geprügelt, ohne daß einer der Passanten eingegriffen hätte. Die “Jugendlichen” im Alter zwischen 14 und 17 Jahren stammen aus Jugoslawien, dem Irak und Kenia. Ein Arbeitskollege des Handwerkers konnte leicht verletzt fliehen. Wir fragen uns, was in Menschen vorgehen muß, die einfach nur seelenruhig zusehen, wie ein Mann vor ihren Augen ins Koma geprügelt wird und nicht einschreiten. Sicherlich ist mit einem Eingriff ein gewisses Risiko verbunden, aber sollte einem das nicht wert sein? Unsere Vorfahren würden sich in ihren Gräbern umdrehen, könnten sie sehen, was für ein Haufen wohlstandsverwahrloster Schlappschwänze wir Deutschen geworden sind. Von der bundesdeutschen Justiz haben die Täter auch nicht viel mehr als die Höchststrafe irgendwo zwischen Karibikurlaub und Jugendarrest zu erwarten. Und so können sie schon bald wieder Jagd auf Deutsche machen.

Wer selber einmal in so eine Situation gerät, der sollte sich einen der Täter herauspicken und gnadenlos zuschlagen bevor diesen den ersten Angriff ausführen können. Mit etwas Glück werden die anderen daraufhin das Weite suchen und falls nicht, hat man es zumindest mit einem Angreifer weniger zu tun. Hilfe von anderen Deutschen sollte man nicht erwarten, es sei denn es befinden sich ein paar “Nazis” in der Nähe. Ansonsten könnten derartige multikulturellen Abreibungen durchaus einen Lerneffekt hervorrufen.

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Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt – Gunter Demnig

Mittwoch, Februar 16th, 2011
Gunter Demnig

Gunter Demnig

Kunst kann ein recht einträgliches Geschäft sein, insbesondere für Künstler, deren einzige Kunst darin besteht sich bedingungslos dem jeweiligen Zeitgeist zu unterwerfen. Auf künstlerisches Schaffen oder auch nur den Ansatz künstlerischen Talents kommt es dabei nicht an, wie Gunter Demnig eindrucksvoll unter Beweis stellt. Inzwischen hat er europaweit 27.000 seiner fabrikmäßig gefertigten “Stolpersteine” für tatsächliche oder vermeintliche Opfer der bösen Deutschen verlegt. Darunter auch zwei Steine für das jüdische Ehepaar Mathilde und Max Henle im Stuttgarter Süden. Diese Steine beschäftigen nunmehr das Stuttgarter Amtsgericht, weil die vermeintlichen Naziopfer eben nicht aus dem Haus deportiert wurden. Das Ehepaar lebte nämlich trotz Judenverolgung bis 1942 in dem Haus und mußten das Haus erst verlassen, als der Sohn des Eigentümers geheiratet hat und die Wohnung benötigte.

Laut Demnig natürlich ein Ding der Unmöglichkeit. Wie kann es aber auch ein Deutscher wagen sein Haus seinem Sohn zu überlassen, wenn doch lieber ein paar Juden darin leben wollen. Die Henles zog es also zu Mathildes Schwägerin Erna Bickert, weil sie auf dem freien Markt keine Wohnung finden konnten. Da sollte Demnig einfach mal mit der NPD sprechen, die haben nämlich auch öfters das Problem, das man ihnen Räumlichkeiten verwehrt, was Leute wie Demnig übrigens ganz toll finden. Als Stuttgart von den Allierten bombardiert wurde, wurden die Henles auch trotz Judenverfolgung nach Haigerloch evakuiert. Schließlich wollten die Nazis die Juden ja noch ermorden, da muß man sie natürlich erstmal vor den allierten Bombern in Sicherheit bringen. Sollte das für Sie keinen Sinn ergeben, schauen Sie doch einfach mal im Strafgesetzbuch nach, was Sinn zu ergeben hat und was nicht. Schließlich muß die alleinseligmachende Wahrheit ja durch Gesetze geschützt werden.

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Dokumentation über den Bombenholocaust der Allierten am 13. und 14. Februar 1945

Sonntag, Februar 13th, 2011

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Die großen Enthüller: Der Spiegel deckt auf

Freitag, Februar 11th, 2011

Mal wieder sind die ePost-Konten der NPD geknackt wurden und mal wieder wurde der heruntergeladene Schriftverkehr dem Spiegel zugeschanzt. Insgesamt also nichts, daß es in der einen oder anderen Form so nicht schon zigfach gegeben hat. Beim Spiegel ist man aber außer sich vor Freude, daß man nun die NPD blamieren kann. Dumm nur daß die Blamage einzig und allein darin besteht aufzuzeigen, daß es in der NPD wie in einem Schrebergartenverein zugeht, sie sich also von den anderen Parteien keineswegs unterscheidet.

Doch nicht nur das. Wie die TAZ zusätzlich enthüllt, plane die NPD sogar in den Landtag von Sachsen-Anhalt einzuziehen.

Vor etwas über einem Jahr hatte der Spiegel schonmal die Gelegenheit gehabt etwas zu enthüllen, nachdem der Redaktion der interne Schriftverkehr von Klimawissenschaftlern zugeschanzt wurde. Stattdessen begnügte man sich aber damit das Thema unter den Tisch fallen zu lassen. Den Klimaschwindel zu enthüllen ist halt nicht so bedeutend wie aufzuzeigen, daß es intern in der NPD auch nicht besser zugeht als im etablierten Parteienkartell.

Von der NPD gibt es indes eine Stellungnahme zu den dem Spiegel zugeschanzten Daten:

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Schekel, Schekel Du mußt wandern von dem Demnig zu den anderen…

Freitag, Februar 11th, 2011
Gunter Demnig

Gunter Demnig

Für die einen ist es Duplo, für die anderen die längste Praline der Welt.

So oder so ähnlich könnte man die Stolpersteine von Gunter Demnig beschreiben. Wer in Deutschland lebt oder schonmal in Deutschland zu Besuch war wird gewiß eine dieser in den Gehweg eingelassenen Hundetoiletten gesehen haben. Für Demnig jedenfalls ist es Kunst, für den großen Rest besteht die einzige Kunst darin bei schlechtem Wetter auf diesen Messingplatten nicht auszurutschen und sich die Hüfte zu brechen. Das sieht übrigens auch das Finanzamt so, das Demnigs Stolpersteine nicht mehr als Kunst, sondern als “fabrikmäßig gefertigtes Massenprodukt” einstuft, was für Demnig 19% Umsatzsteuer statt bisher 7% bedeutet. Das Finanzamt begründete die Entscheidung damit, daß die Stolpersteine durch Dritte gefertigt würden und Demnig beim Einsetzen der Steine nicht künstlerisch tätig sei.

Schon die Künstlersozialkasse erkannte bei Demnigs Arbeit keinen künstlerischen Wert und wollte ihn zu Beginn seiner Tätigkeit aus der Kasse werfen. Für die Sozialkasse war Demnigs Tätigkeit allenfalls ein Hobby. Mittlerweile hat sich dieses Hobby dank der Dummheit vieler Menschen allerdings als äußerst lukrativ herausgestellt. Insgesamt hat Demnig bisher knapp 27.000 Trottel gefunden, die diese Steine zum Stückpreis von 95 Euro erworben haben. Zuzüglich Spesen versteht sich. Im niedersächsischen Verden allein gibt es bereits 56 Stolpersteine. Wenn es nach dem Willen von Werner Schröter geht, sollen noch mindestens zehn weitere hinzukommen. Dazu bittet Schröter Interessenten sich bei ihm unter der Nummer 04231/77104 zu melden. Demnig und der Verein für Regionalgeschichte wollen Verden sogar mit 17 weiteren Stolpersteinen bereichern.

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Kundus-Affäre: Teflonkanzlerin hat von nichts gewußt

Donnerstag, Februar 10th, 2011

Heute hatte die Teflonkanzlerin Angela Merkel ihren großen Auftritt im Untersuchungsausschuss zur Kundus-Affäre. Seinerzeit gab die Bundeswehr in Afghanistan den Befehl über Hundert Zivilisten zu bombardieren, die vor gerade einen Fluss überqueren wollten. Vor dem Untersuchungsausschuss konnte Merkel nun zeigen, was sie von ihrem Ziehvater “Birne” Helmut Kohl gelernt hat. Der konnte sich nämlich auch nicht an die mit Geld gefüllten Aktenkoffer erinnern, die er seinerzeit erhalten hat. Auch Angela Merkel will von nichts etwas gewußt haben, kann sich an nichts erinnern, und weiß auch gar nicht, was man von ihr will. Sie habe dem Verteidigungsminister zwar Empfehlungen gegeben, aber man könne ja nicht von ihr erwarten, daß der auf sie hört. Schließlich ist sie nicht die Bundeskanzlerin und auch sonst immer verreist, wenn es darum geht Entscheidungen zu treffen.

Jeden Abteilungsleiter hätte man für derart grobes Versagen längst entlassen, aber wer könnte das bei Merkel schon veranlassen, außer dem Volk natürlich.

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Freeman: Deutsche nicht für die Selbstregierung geeignet (Vorsicht Satire)

Donnerstag, Februar 10th, 2011

Was viele schon lange wissen, hat das oberste Gericht der Europäischen Union in einem Rechtsverfahren bestätigt. Die Bevölkerung Deutschlands ist nicht fähig sich selber zu regieren. Das historisch einmalige Urteil erläuterte der vorsitzende Richter mit den Worten, es sei „die Antwort auf die eindeutig demonstrierte Inkompetenz und Gleichgültigkeit der deutschen Bevölkerung, über wie das Land regiert wird und zeigt einen völligen Mangel an Interesse am politischen Geschehen.” Als Konsequenz aus diesem höchstrichterlichen Entscheid, darf die deutsche Bevölkerung nicht mehr ihre Vertreter in Bund, Länder und Gemeinden wählen.

“Die Entscheidung war überhaupt nicht leicht, aber leider mussten wir sie fällen,” sagte Richter P. L. Celsus. „Die Europäische Verfassung oder der sogenannte Lissabon-Vertrag sagt ganz eindeutig: Im Falle, dass das Wahlvolk eines Landes der europäischen Union nicht mehr handlungsfähig oder sonst wie nicht mehr in der Lage ist die Aufgaben der Selbstregierung durchzuführen, dadurch eine ernste Gefahr für das Allgemeinwohl und der ganzen Nation entsteht, dann kann die besagte Gruppe durch ein neues Volk ersetzt werden, das qualifizierter und engagierter ist.“

“Im Lichte der Tatsache ihrer totalen Apathie gegenüber wichtigen Themen, welche das Wohlergehen der Nation betrifft, und ihre Unfähigkeit sogar die simpelsten Prinzipien auf die eine Demokratie aufbaut zu verstehen, haben wir keine andere Wahl gehabt als das Urteil zu fällen, die deutsche Bevölkerung ist nicht in der Lage sich selber zu regieren,“ sagte Celsus. “Was sie aber gut können ist sich über alles beschweren und jammern,” fügte er hinzu.

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