Archive für die ‘Deutschland’ Kategorie
Montag, August 11th, 2008
Unter der Anleitung der linksfaschistischen Antifa probten 40 zumeist Jugendliche, am Samstagmittag auf der Domplatte in Köln, den politisch korrekten Aufstand gegen die “demokratisch garantierte Versammlungsfreiheit”.
Der KÖLNER STADT-ANZEIGER schrieb dazu: “Innenstadt – Ziviler Ungehorsam will gelernt sein – und muss gut geübt werden. Aus diesem Grund haben sich 40 zumeist Jugendliche am Samstagmittag auf der Domplatte zu einem öffentlichen ‘Blockadetraining’ verabredet. Die Sonne scheint, ein leichter Wind geht, die äußeren Bedingungen sind optimal. Die Gruppe will Techniken proben wie Hinsetzen, Sitzen-bleiben, Sich-weg-tragen-lassen, Verknoten, Aufstehen, Stehen-bleiben, Sich-durch-geschlossene-Polizeiketten-schlängeln und ‘Durcheinanderwuseln’. Zu dem Training hat die Antifa eingeladen.”
Sara Zavaree vom “Bündnis gegen Pro Köln” gibt Anweisungen über die effektivste Methode, eine Straße zu blockieren. “Da sieht die Polizei ein, dass sie keine Chance hat” verkündet sie den pubertierenden Anhang. Es geht um den Anti-Islamisierungskongress, zu den “Pro Köln” aufgerufen hat und auch Gäste aus aller Welt erwartet. Auf den Seiten des roten Mobs liest sich das so: (weiterlesen …)
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Montag, August 11th, 2008
Lehrer sollten Menschen sein die es als ihre Berufung ansehen, anderen zu helfen, sich und ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln, indem sie mit persölnlichen Einsatz ihre Schüler ausbilden, damit diese befähigt werden, ihrem Volk mit den erlernten Fähigkeiten zu dienen.
Doch in der Bundesrepublik Deutschland sieht das anders aus. Hier ergreift der Lehrer “seinen Beruf” um “abgesichert” zu sein, also aus Angst, der Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt nicht zu genügen. So flüchten nun Studierende in eine vermeintliche Sicherheit, um als “Arbeitnehmer” mit Beamtenstatus, besondere Vorrechte zu genießen. Damit werden sie zu einer leichten Beute ihrer falschen, vom bundesdeutschen System vermittelten Lebensvorstellung. Sie suchen einen lauen Arbeitstag und finden die multikulturelle Wirklichkeit im Klassenzimmer. Niemand klagt über mehr psychische wie physische Erschöpfung, als die bundesdeutschen Lehrer, die zum Teil niveaulos, inkompetent und schnell überfordert sind. (weiterlesen …)
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Sonntag, August 10th, 2008
Vergangene Nacht stürmte die Polizei ein Zeltlager, das die Heimattreue Deutsche Jugend (HDJ) auf ihrem Privatgelände für Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren und deren Eltern ausrichtete. Im Gegensatz zu anderen Zeltlagern wurden hier weder Drogen konsumiert, noch wurde randaliert. Was nun im Nachhinein als Ausrede herhalten muß ist die Tatsache, daß die HDJ rechtsextrem sei, weil sie den Kindern und Jugendlichen Heimatverbundenheit und germanische Traditionen beibringt, was in dieser Republik heutzutage ja fast schon an Verfassungsfeindlichkeit zu grenzen scheint. So verwundert es uns auch nicht, daß die Polizei neben Liederbüchern auch Tagebücher und Geschirrspültücher beschlagnahmte.
Neben verdächtigen Geschirrspültüchern scheint für dieses Regime offensichtlich nichts gefährlicher zu sein als eine wohlerzogene und anständige Jugend, die weder der Drogen- noch der Fernsehsucht fröhnt und stattdessen lieber in der Natur ihre Freizeit verbringt und auf diese Art und Weise ihre Verbundenheit mit ihrer Heimat auslebt. (weiterlesen …)
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Samstag, August 9th, 2008
Wo waren all die “Menschenrechtsorganisationen”, als ein Deutscher unschuldig 46 Jahre seines Lebens eingekerkert wurde?
Aber damit nicht genug, wo blieb der Aufschrei dieser “Menschenrechtsapostel”, als dieser Mann wie ein wildes Tier fast 21 Jahre allein in einer Zelle gehalten wurde?
Was hatte dieser Mensch sich zu Schulden kommen lassen, dass er schlimmer als ein Serienmörder inhaftiert wurde und was waren die Motive für sein Handeln?
Für ihn war Friedenssicherung in Kriegszeiten die wichtigste Aufgabe, um dem deutschen Volk weitere Opfertote zu ersparen. Aufgabe eines Großdeutschen Reiches und seiner Politik, muss der Frieden sein und angesichts des drohenden Opfergangs eines ganzen Volkes, war er bereit gemäß seiner Überzeugung, alles für die Beendigung dieses Massentötens zu tun.
Er verstand nicht, warum die Verhandlungen mit England, sich auf so mysteriöse Weise in die Länge zogen. Um endlich Gewissheit zu haben, fasste er den Entschluss, selbst nach England zu fliegen, um die in der “Weltpresse” viel gepriesene “englische Friedensbereitschaft” zu überprüfen. (weiterlesen …)
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Mittwoch, August 6th, 2008
Am 30.07.2008 berichtete der Nonkonformist, über eine Familie, die ihre Kinder nicht in die staatliche Schulobhut geben wollte und sie deshalb selbst unterrichtete. Das war den bundesdeutschen Behörden ein zuviel an Freiheit und sie überzogen die Familie mit Prozessen, in denen die Eltern zu Haftstrafen verurteilt wurden.
Diese deutschen Eltern schulten ihre Kinder und legten damit die Grundlage, dass sich ihre Sprößlinge zu gesunden jungen Menschen entwickeln können, um erfolgreich ihre Zukunft zu meistern. Sie erkannten, dass Schulbildung eine Belehrung mit Wissensvermittlung ist, die die Schüler in ihrem weiteren Leben befähigt, an sie herangetragene Aufgaben zu lösen.
Soweit, sogut. Nun ist aber in der Bundesrepublik eine Zeit angebrochen, die wenn sie Schule macht, viele deutsche Eltern veranlassen könnte, ihre Kinder auch selbst zu unterrichten. (weiterlesen …)
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Dienstag, August 5th, 2008
Laut dem statistischen Bundesamt in Wiesbaden haben im Westen Deutschlands 30% der Familien einen ausländischen Hintergrund, zumindest ein Elternteil. Dies lässt darauf schließen, dass die Kinder dieser Elternpaare ebenfalls nicht deutsch werden können. Im Osten sind es hingegen nur 14% der Familien, die diesen Hintergrund haben. Zusammen ergibt dies 27% für ganz Deutschland.
Dass die Familien mit Migrationshintergrund weitaus mehr Kinder zeugen, als deutsche, geht ebenfalls aus der Statistik hervor. Die Differenz liegt derzeit bei ca. 0,3 % in der Geburtenrate.
Wir dürfen also davon ausgehen, dass die Prozentzahl von 27 % nicht auf die gesamte Bevölkerung übertragbar ist. Wir sprechen nun mehr von 30-35 % ausländischer Menschen in Deutschland. Anhand der Einwohnerzahlen Deutschland sind dies bei 35% circa 28 Millionen Menschen, die nicht deutschen Ursprunges sind. Das Statistische Bundesamt hatte erst vor guten einem Jahr veröffentlicht, dass es 14 Millionen Migranten in Deutschland gäbe. Dass sich diese Zahl innerhalb eines Jahres verdoppelt, kann kaum möglich sein. Erst vor wenigen Wochen hingegen berichtete man öffentlich von einem Drittel, welches ausländischen Hintergrund habe, also ca. 26,5 Millionen Menschen. (weiterlesen …)
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Mittwoch, Juli 30th, 2008
Wer bisher geglaubt hatte, die BR Deutschland hätte in ihrem Kampf gegen andersdenkende Menschen schon den Boden der Erbärmlichkeit erreicht, darf sich nunmehr eines Besseren belehren lassen. So berichteten wir vor wenigen Tagen über das Begräbnis von Friedhelm Busse, in dessen Anschluß Thomas Wulff festgenommen wurde, weil er die Fahne des Deutschen Reiches gemäß dem letzten Willen Busses über dem Sarg ausbreitete. Keinem der Polizisten war bekannt, um was für eine Fahne es sich denn eigentlich handelte, als sie Wulff festnahmen. Nur die Aussage eines übereifrigen Journalisten deutete darauf hin, daß es sich um eine “verfassungsfeindliche” Fahne handeln könnte. Um Gewißtheit zu schaffen, ließ die Staatsanwaltschaft unter Staatsanwalt Helmut Walch die Gruft öffnen um die Fahne zu entfernen.
Man mag von Friedhelm Busse oder dem Wunsch mit einer Reichskriegsfahne beerdigt zu werden denken was man möchte, allerdings ist diese Störung der Totenruhe selbst für die Bundesrepublik ein neuer Tiefpunkt.
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Dienstag, Juli 29th, 2008
“Noch einen Schritt weiter über die Viehofer Straße, und eine Grenze ist überschritten. Sie ist unsichtbar, es gibt keinen Warnhinweis auf herkömmlichen Straßenkarten der Stadt Essen. Dabei gelten hinter der Linie andere Gesetze. An der Viehofer Straße beginnt der “gefährliche Ort”. So nennt die hiesige Polizei den nördlichen Teil der Essener Innenstadt.
Alle zwei Wochen machen sich etwa ein Dutzend Polizeibeamte in olivgrünen Einsatzoveralls auf den Weg, begleitet von Mitarbeitern des städtischen Ordnungsdienstes. Die genaue Personenzahl soll nicht verraten werden, “damit sich die Gegenseite nicht darauf einstellen kann”, betont die Polizei.
Der “gefährliche Ort” umfasst drei Dutzend Straßen. Die Beamten betreten schummrige Teestuben und orientalische Cafés, die sich gern als “Kulturvereine” bezeichnen, Imbissbuden, Telefonshops,
Interneträume. Es ist eine in Teilen zwielichtige Infrastruktur der libanesischen “Gemeinde”, zu der in Essen rund 5000 Menschen gezählt werden. Die Ordnungshüter verlangen bei Bedarf Personalausweise, Konzessionsbelege. Sie werden oft mit widerwilliger Höflichkeit und abschätzigen Blicken bedacht, als beträten sie fremdes Hoheitsgebiet. In Essen wird ein Phänomen bekämpft, das auch in anderen deutschen Städten zu beobachten ist. Polizisten sprechen von “Parallelwelten” und “Angsträumen”. Migrationspolitikern stockt der Atem angesichts solcher Ausdrücke. Doch die Beamten finden für ihre Erfahrungen keine anderen Worte mehr. Sie wagen sich nur mit Verstärkung in solche Gegenden, weil sie bei ihren Kontrollen Pöbeleien und körperliche Angriffe riskieren.” (weiterlesen …)
Schlüsselworte: Angsträume, Berlin, Cafes, Deutschland, Duisburg, Essen, Imbissbuden, Innenstadt, Internetcafes, Konzessionsbelege, Kreuzberg, Kulturverein, Libanesen, Marxloh, Neukölln, Norden, NRW, Ordnungsdienst, Orient, Parallelwelten, Personalausweise, Polizei, Türkei, Türken, Teestube, Telefonshops, Viehofer Straße
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Montag, Juli 28th, 2008
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| Robert Andreasch |
Vor wenigen Tagen berichteten wir über einen etwas übereifrigen Journalisten, der glaubte, er könne ohne Gegenwehr einfach in die Gruft des verstorbenen Friedhelm Busse fotografieren und nebenbei noch Nahaufnahmen aller Trauergäste machen. Mehrfach wurde er darauf hingewiesen doch bitte die Trauer und die Totenruhe zu respektieren, was natürlich nicht geschah. Nach der Trauerfeier stellten einige der Teilnehmer den jungen Herren zur Rede und forderten ihn auf die Fotos zu löschen, was dieser mit Patzigkeit beantwortete und dafür etwas unsanft behandelt wurde. In seinem eigenen Bericht liest sich der Vorgang so:
An den Kirchenmauern von Sant Korona schneiden Neonazis mir den Weg ab, was in einer Art der besonderen Arbeitsteilung auch bekannte NPD-Funktionäre übernehmen. Mindestens dreissig der achtzig Aufmarschteilnehmer schlagen und treten dann auf mich ein. Zivilbeamte der Polizei sehen den Angriff sofort, können aber im ersten Moment nicht eingreifen und werden dann selber von den Neonazis angegriffen… Mehrere Beerdigungsteilnehmer zerren derweil an meiner Kamera. Als ich am Boden liege, springt ein Neonazi auf den Fotoapparat. Erst als die Polizei Pfefferspray einsetzt, um die Neonazis auf Distanz zu bringen, kann ich mich gemeinsam mit einem Beamten aus der gefährlichen Situation entfernen. Die massiven Schläge und Tritte haben mich erheblich verletzt, meine Kleidung ist zerrissen.
Bei dem Fotografen handelt es sich um Tobias-Raphael Bezler, der auch unter dem Pseudonym Robert Andreasch schreibt und einen großen Teil seiner Freizeit darauf verwendet, nationaldenkende Deutsche mitsamt Fotos und Adressen auf schwarze Listen zu setzen. Da der arme Kerl aber derart gelitten hat, möchten wir hiermit alle unsere Leser auffordern, ihm doch ein paar Genesungswünsche zukommen zu lassen: (weiterlesen …)
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Montag, Juli 28th, 2008
Am Sonntag kam es zum alljährlichen Gelöbnis der Bundeswehr in Berlin. 500 Rekruten durften dabei unter den Augen von Bundeskanzlerin Angela Merkel ewige Treue auf das Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland schwören, das so oft überarbeitet wird, daß die Version auf die der Schwur geleistet wurde, bestimmt schon veraltet ist. Neben den Familienangehörigen der Rekruten waren auch 1.800 Polizisten anwesend um die Zeremonie vor den üblichen linken Gewalttätern zu schützen. Das Datum für diese Zeremonie ist übrigens mit Bedacht gewählt. Am 20. Juli 1944 versuchte Claus Schenk Graf von Stauffenberg den damaligen Reichskanzler Adolf Hitler mittels einer Bombe zu töten, verfehlte diesen jedoch und erwischte stattdessen ein paar andere Teilnehmer der Sitzung. Na, wenn das mal kein leuchtendes Beispiel für unsere Soldaten ist. Im Bundestag trifft es ohnehin immer den Richtigen, weswegen selbst ein mißglückter Anschlag da noch überaus erfolgreich sein könnte. (weiterlesen …)
Schlüsselworte: 20. Juli 1944, Adolf Hitler, Afghanistan, Angela Merkel, Barack Hussein Obama, Berlin, Bosnien, Bundestag, Bundeswehr, Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Gelöbnis, George Bush, Grundgesetz, Irak, Jugoslawien, Lemminge, Obama Mania, Obama Party, Obamania, Personalausweis, Politclown, Radovan Karadzic, RFID, Serben, Serbenführer, Siegessäule, Terroristen, Tony Blair
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