Archive für die ‘Wahlen’ Kategorie

Frank Rennicke: Nachbetrachtung zur Wahl des Bundespräsidenten

Samstag, Juli 3rd, 2010

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Leidensgenossen!

Die Wahl ist zu Ende und FAST alles war wie zu erwarten:
1. Es gewinnt nicht immer der Beste.

2. Die Totalausgrenzung der Systemmedien war noch perfekter.

3. Bundestagspräsident Lammert hat mit bester Schauspielmanier gut vorbereitet dafür gesorgt, daß die drei Wahlleute der NPD ebenso wie der vierte Kandidat nicht stattfanden – und hat erneut unter Missachtung der Wahlgerechtigkeit seinem Parteikollegen das Amt ermöglicht und Anträge weggedrückt.

4. Die Engstirnigkeit und der Dogmatismus gutbezahlter Parlamentarier verhindern jede Art von notwendigsten Problemlösungen, um eine lebenswürdige Lebensgestaltung zu ermöglichen. Wenn selbst die Bundespräsidentenwahl zu einer Farce verkommt und eine Totalausgrenzung eines Außenseiters, von dem doch „kaum eine Gefahr“ ausgehen kann, so notwendig ist, so ist das ein Beispiel für die herrschenden Machtverhältnisse und deren Herrscher im Hintergrund. Leider stört es kaum einen in der Bundesversammlung, daß wir weder eine Verfassung haben, noch daß dort Gleichheitsgrundsätze in gröbster Art und Weise mißachtet werden. Wenn Parlamentarier bei der Wahl des Staatsoberhauptes so gleichgültig sind, so sind sie es immer und werden in ideologischen Schranken unser Land weiter in den Abgrund führen. (weiterlesen …)

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Frank Rennicke zu seiner Bundespräsidentschaftskandidatur

Mittwoch, Juni 30th, 2010

Liebe Freunde und Leidensgenossen,
sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem am gestrigen Montagabend um 21 Uhr auf ARD über 45 Minuten über drei Bewerber zum Amte des Bundespräsidenten im “veröffentlichten und verrechtlichten Fernsehen” erneut eine Totalausgrenzung gegen mich und des vierten Kandidaten erfolgte, möchte ich mit dieser ePost Ihnen und Euch erneut auf meine Weltnetzseite www.rennicke.de hinweisen.

Es ist fast unmöglich, die Totschweigespirale zu durchbrechen. Ich bin mir sicher, würde ich dem “veröffentlichten” Bild eines “Rechten” entsprechen – man hätte mich durch die Medien gejagt. So aber blieb bei einem Handwerker und Familienvater, der so gar nicht in das Klischee der Medienmafia paßt, nur die Ausgrenzung. Die Perfektion, mit der die Herrscher der BRD-Medien diese kontrollieren, offenbart uns dieses an meinem Beispiel. Auch dieses ist ein Grund meiner Kandidatur. Es liegt nun an Euch und Ihnen, dieses Lehrstück der BRD-Medienwelt zu nutzen. (weiterlesen …)

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Berlin bleibt Deutsch? – Pro-NRW Beisicht zur Landtagswahl in NRW

Dienstag, Mai 11th, 2010

Das Abschneiden nationaler Parteien bei der Landtagswahl in NRW kann man nurmehr als erbärmlich bezeichnen. Während bei der NPD, die ihr Ergebnis von 0,9 auf 0,7 Prozent verschlechterte weitestgehend Wundenlecken angesagt ist, laßt sich der Oberrabbi von Pro Köln, Markus Beisicht, von seinen Anhängern als Wahlsieger mit 1,4 Prozent feiern. Am Schlechtesten haben allerdings die Republikaner abgeschnitten, die mittlerweile einsehen sollten, daß sie mit ihren 0,3 Prozent nicht mehr aus dem Koma erwachen werden.

Immerhin hat der Wähler entschieden, daß ihm die derzeitige Politik gut gefällt. Insofern bringt es auch nicht viel mit diesem Volk noch Mitleid zu haben. Die Kälber haben ihre Schlächter gewählt, also sollen sie nun gefälligst mit den Konsequenzen leben und sich nicht beschweren.

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Landtagswahl in NRW: Im Westen nichts Neues

Sonntag, Mai 9th, 2010

Die heutigen Landtagswahlen in NRW sind ohne Überraschungen zu Ende gegangen. Die von den Medien gescholtene CDU hat Stimmen verlore und die von den Medien hofierten Grünen und die Linkspartei haben Stimmen gewonnen, während die von den Medien ignorierte NPD praktisch überhaupt nicht wahrgenommen wurde. Im Endeffekt haben also die Medien gewählt und die Wahlvieh hat sich brav zur Schlachtbank führen lassen. Nicht daß wir glauben es hätte irgendeinen Unterschied gemacht ob nun die CDU gewonnen oder die Linkspartei aus dem Stand 30% geholt hätte. Im Endeffekt hat man es genau wie in der DDR 1.0 immer mit der gleichen Politik zu tun, die nur unter anderen daherkommt. Der Gelackmeierte ist dabei immer der Bürger, während die Bonzen in den Parlamenten ungestört von irgendwelchen Bürgerbedenken für die nächsten vier Jahren den Wanst vollschlagen werden. Wahlen werden daran auch in naher Zukunft nichts ändern, besonders solange nicht, wie der Bürger weiterhin untätig auf der Couch sitzt und zuschaut wie er von vorne bis hinten vom etablierten Parteienkartell verarscht wird. (weiterlesen …)

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Unna: Antifa heißt Weglaufen

Sonntag, Mai 9th, 2010

Im Rahmen der Landtagswahlen in NRW hielt die NPD in zahlreichen Städten Infostände ab um die Bürger über ihr Programm aufzuklären. So auch in Unna, wo eine Gruppe von zehn linken Randalieren sich entschied mit Knüppeln den Infostand anzugreifen und auf dessen Betreiber einzuschlagen, zu denen auch Dr. med. Günther Hartwig gehörte. Ja, liebe Leser, so sieht der demokratische Diskurs der Linken aus. Als Unbeteiligte schlichten wollten, begannen die Linkschaoten wahllos auf vorbeigehende Passanten einzuschlagen, wie die Kreispolizeibehörde meldet.

Trotz der linken Überlegenheit von zehn gegen vier ließen es sich die anwesenden Nationalisten nicht nehmen ihrerseits gegen die Angreifer vorzugehen, was wie üblich in einem “Feige-Hasen-Wettkampf” der Linken endete, die umgehend die Beine in die Hand nahmen und wegrannten. Wer nicht schnell genug war, kassierte eine blutige Nase und zwei der Chaoten konnten sogar von der sonst in diesen Fällen so untätigen Polizei festgenommen werden.

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Jürgen Gansel: Die Ausländermacht im Wahllokal

Sonntag, Oktober 11th, 2009

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Nach den Ergebnissen des Mikrozensus 2005 leben hierzulande mehr als 15,3 Millionen Menschen mit „Migrationshintergrund“. Jeder fünfte Bewohner der Bunten Republik Deutschland (BRD) ist also nichtdeutscher Herkunft. Deutlich mehr als acht Millionen von ihnen besitzen schon einen deutschen Paß.

Geht man davon aus, daß etwa zwei Drittel der Eingebürgerten wahlmündig sind, dann durften zur Bundestagswahl 2009 ungefähr 5,6 Millionen Nichtdeutsche mitwählen. Das entspricht einem Anteil von 8,8 Prozent aller Wahlberechtigten in Deutschland! Bei einer leicht höheren Wahlbeteiligung der Paßdeutschen gegenüber den wahlverdrossenen Herkunftsdeutschen ist anzunehmen, daß bei der jüngsten Bundestagswahl fast vier Millionen Nichtdeutsche mitgewählt haben. Damit haben die Fremden insgesamt mehr Stimmen abgegeben, als etwa die CSU (2,8 Millionen) erhalten hat. Und die multikulturalistischen Grünen könnten ihr Bundestagswahlergebnis (4,6 Millionen Stimmen) zu einem Gutteil den Stimmen der Fremden verdanken.

Da die Ausländer im Gegensatz zu den Inländern streng nach ihrer Interessenlage wählen, stimmen sie ganz überwiegend für die linken Überfremdungsparteien. Diese werden für ihre Lobbypolitik mit dem Stimmzettel belohnt, während die Union durch das Wahlverhalten der von ihr selbst millionenfach Eingebürgerten ihre strukturelle Mehrheitsfähigkeit verliert. (weiterlesen …)

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Michael Winkler: Desaster-Koalition

Mittwoch, September 30th, 2009

Für einen Software-Entwickler ist der erste Lauf eines unbekannten Compilers mit einer neuen Programmiersprache ähnlich aufregend wie die erste Ausfahrt mit einem neuen Auto. Deshalb werde ich nie vergessen, wie ich mein erstes FORTRAN-Programm kompilieren ließ. Mit “Warnings” und “Errors” hatte ich gerechnet, doch dieser Compiler hatte noch eine dritte, gravierendere Ebene, er warf auch “4 Desasters” aus. Das Programm habe ich natürlich zum Laufen bekommen, aber es war ein einmaliges Erlebnis, “Desasters” gemeldet zu bekommen.

Es wäre schön, wenn man eine neue Bundesregierung einfach in einen Compiler schicken könnte, der dann auswirft, wovor er warnt, wo er Fehler festgestellt hat – und ob diese Regierung ein einziges Desaster ist. Noch schöner wäre es, wenn die Fehler einer Bundesregierung so einfach auszumerzen wären, wie die Fehler eines Programms. Wobei ich noch Erfahrung mit Assembler habe, was übertragen hieße, die Köpfe aufzumeißeln und da drin die lockeren Schrauben festzuziehen und die fehlenden Tassen in die Schränke zu stellen. (weiterlesen …)

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Michael Schäfer (JN-Chef): Wenn ein radikaler Realo Wahlen schaut und sich eine Bewegung wünscht

Dienstag, September 29th, 2009

Eins zum Anfang, die nationalen Parteien in Deutschland haben keinen Grund zum Feiern. Bieten Wahlen in der Bundesrepublik derzeit wenige Möglichkeiten für nationale Politik, so sind sie doch ein wichtiger Stimmungstest für unsere Arbeit. Die gestrigen Wahlen haben gezeigt, dass die Menschen in unserem Land, also unser Volk, kein Interesse an nationaler Politik haben bzw. keiner Gruppierung oder keiner Person zutrauen, die massiven Probleme in unserm Land zu lösen.

Wir haben mit unserer Mutterpartei NPD gekämpft und dennoch nur magere, aber leider erwartete, 1,5% der Stimmen eingefahren. Das sind nur 635.437 von 62.132.442 Wahlberechtigten. Das ist nichts und sollte zu Denkprozessen führen. Am mangelnden Einsatz und der fehlenden Aufopferung kann es nicht gelegen haben. Überall im Land kämpften Idealisten bis in die letzen Minuten, um Zustimmung beim Volk und für ein anderes Deutschland. Hierfür möchte und muss ich mich an dieser Stelle nochmal bei allen Helfern und Sympathisanten bedanken.

Leider brachte der massive Einsatz nur mäßigen Erfolg. 2005 erhielt die NPD 748.568 der Zweitstimmen, gestern nur die erwähnten 635.437. Also haben wir 113.131 Menschen weniger, die bewusst deutsch, sozial und freiheitlich gewählt haben. (weiterlesen …)

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27.09.2009: Bundestagswahl & Landtagswahlen

Sonntag, September 27th, 2009

Da wir uns nicht nachsagen lassen wollen, wir hätten über die heutigen Wahlen nicht berichtet, wollen wir an dieser Stelle unseren Senf dazugeben: Die ethnisch-deutsche Restbevölkerung hat die Parteien im Amt bestätigt, die es schon seit Jahrzehnten belügen, betrügen und verarschen. Insofern darf also davon ausgegangen werden, daß die Wähler auch weiterhin lachenden Mutes den nächsten Steuererhöhungen, der weiteren Verausländerung, zukünftigen Angriffskriegen und einer noch weiter steigenden Kriminalität ins Auge blicken werden. Die dümmsten Kälber wählen ihre Henker halt immernoch selber.

Auch wenn wir es zu bezweifeln wagen, hoffen wir doch, daß die nationale Opposition nunmehr auch mitbekommen hat, daß hierzulande mit einem Spiel nach den Regeln des Systems kein Blumentopf zu gewinnen ist. Es gilt also andere Strategien zu entwickeln oder sich gleich BRDigen zu lassen. Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie nämlich ohnehin verboten.

Es gibt aber auch noch eine freudige Meldung: Die Speichellecker von der “politikfähigen” DVU haben deutlich gegenüber der NPD verloren.

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Taz: So schlimm sind die pöhsen Neonazis

Freitag, September 11th, 2009

Es stehen wieder einmal Bundestagswahlen vor der Tür, was für die hiesigen Medien genug Grund darstellt gegen politische Oppositionsparteien zu hetzen, damit der Wähler auch weiterhin die Parteien wählt, die ihn bereits seit Jahrzehnten von vorne bis hinten belügen, betrügen und verarschen.

Wie gefährlich die Rechtsextremen, Neonazis, etc. wirklich sind, beschreibt hierbei der Tagesspiegel auf eindrucksvolle Weise:

Der (Jürgen Rieger, Anm.) hatte vor sechs Jahren das örtliche Schützenhaus gekauft, er wollte es zum Schulungs- und Veranstaltungszentrum machen. “Das schönste Haus der Stadt. Es liegt im Ortskern, hat eine Kegelbahn und einen großen Festsaal”, sagt Timo Reinfrank von der antirassistischen Amadeu-Antonio-Stiftung.

Fassen wir also zusammen: Man soll Rechte nicht wählen, weil sie Häuser kaufen und diese derart herrichten, daß selbst qualifizierte Gutmenschen nur noch deren ästhetischen Gehalt anerkennen können.

Die lokalen NPD-Größen stammen meist von dort (Mitteldeutschland, Anm.). Wie Michael Jacobi, Klempnermeister in Reinhardtsdorf-Schöna und NPD-Kreistagsabgeordneter. Knapp 20 Prozent erhielt die NPD dort bei den Landtagswahlen Ende August. “Jacobi genießt ein hohes Ansehen, alle kennen und mögen ihn”, sagt Sebastian Reißig von “Aktion Zivilcourage” in Pirna.

Man soll Rechte nicht wählen, weil sie aus der Gegend stammen, in der sie antreten, einem anständigen Berug nachgehen und nebenbei noch angesehen und beliebt sind. (weiterlesen …)

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