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FN Chemnitz – 8.Mai: „Immer wieder Sonntags kommt die Erinnerung”

8. Mai 2008 in Deutschland, Geschichte

…. so singt es das Schlagergesangsduo Cindy & Bert. Auch wir haben uns zu erinnern, und das sogar ziemlich oft. Ein fester Termin im Buße-und-Sühne- Kalender: der 8. Mai- der so genannte Tag der Befreiung. Und da uns manch eifriger Kommentarschreiber, fast schon selbstverständlich, einseitige Geschichtsbetrachtung unterstellen wird, verweise ich Diesen auf das heutige Fernsehprogramm. Dort kann er sich zuhauf ansehen wer und was befreit, abgeschafft, beseitigt und erlöst wurde. Damit dürfte der einen Seite der Medaille ausreichend Genüge getan sein. Wir beleuchten nun etwas die Kehrseite des hochgelobten Tages!

An erster Stelle sind hier natürlich die Notzuchtverbrechen zu nennen, die Vergewaltigungsorgien der Sowjetsoldaten, denen wir angeblich so zum Dank verpflichtet sind. Diese Tatsache kann zwar auch die offizielle Geschichtsschreibung nicht ausblenden, doch wird in diesem Zusammenhang immer peinlich darauf geachtet, zu erwähnen das jene Taten ja angeblich eine natürliche Reflexion auf vorangegangene NS Verbrechen gewesen sein. Im Widerspruch dazu steht aber, dass ein Großteil der sowjetischen Truppen, die uns 1944/45 angeblich befreiten, aus Regionen stammten die nie ein deutscher Soldat während des Zweiten Weltkriegs betreten hat. Der Name „Mongolensturm” mag für einige diskriminierend sein, bezeichnet aber die Herkunft der aufgefüllten sowjetischen Division nach den verlustreichen Kämpfen der Jahre 1942/43. Ein anderer Fakt ist, dass beim Vormarsch der Roten Armee durch Europa auch in anderen „befreiten” Ländern vergewaltigt und geplündert wurde, so nachweißlich geschehen in Ungarn und dem ehemaligen Jugoslawien, was immerhin mit Sowjetrussland verbündet war. Das berühmt berüchtigte „Komm Frau, Komm!” galt sogar sowjetischen Partisaninnen, in Deutschland arbeitenden Ostarbeiterinnen, ja sogar jüdische Mädchen wurden auf diese Weise unter dem Roten Stern „befreit”. Die millionenfachen Vergewaltigungsverbrechen der Sieger des Zweiten Weltkriegs werden in Deutschlands Schulgeschichtsbüchern ohnehin nur bedingt behandelt. Read the rest of this entry →

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Michael Winkler: Hymnisches

26. März 2008 in Deutschland, Geschichte

Heil Dir im Siegerkranz,
Herrscher des Vaterlands,
Heil Kaiser Dir!
Fühl in des Thrones Glanz,
die hohe Wonne ganz,
Liebling des Volks zu sein!
Heil Kaiser Dir!

Ja, das ist die deutsche Kaiserhymne, die erste Strophe. Solche Loblieder entstehen nur selten spontan, oft genug sind sie Auftragsarbeiten, und sei es auch nur der hungrige Magen, der den Dichter beauftragt, sich die Dankbarkeit des Herrschers zu sichern. Immerhin, es gab damals noch kein heuschreckenkontrolliertes Krawall-Fernsehen, also hat man diesen Text garantiert nicht mittels “Deutschland sucht die Kaiser-Hymne” erwählt. Es gab auch keine rotzfreche Gruppe von Dummschwätzern, welche die eingesandten Entwürfe zerfleddert haben.

Text und Melodie einer Nationalhymne kann man befehlen, aber nicht die Gefühle, mit der sie gesungen wird. Nach allem, was wir heute wissen und was uns das öffentlich-rechtliche Geschichtskorrektur-Fernsehen noch nicht ausgeredet hat, wurde die Kaiserhymne gern und inbrünstig gesungen, das heißt, die Menschen empfanden das, was sie mit diesen Worten ausgedrückt haben. Read the rest of this entry →

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Ostern – Die Umwertung des germanischen Brauchtums durch die christliche Missionierung

22. März 2008 in Archiv, Geschichte, Gesellschaft, Wissenswertes

Mittlerweile ist es bei uns Tradition, daß wir pünktlich zur Osterzeit folgenden Artikel veröffentlichen, der die wahren Begebenheiten um das Osterfest betrachtet. So wollen wir auch in diesem Jahr mit dieser Tradition nicht brechen und wünschen unseren Lesern allseits ein frohes Osterfest.

Ostern heißt Frühlingsanfang
Die Gebrüder Grimm hatten in der Bibliothek des Klosters Corvey ein althochdeutsches Lied gefunden, in dem eine “Eostar” besungen wurde. Diese “Eostar” hat aber nichts mit einer utopischen Frühlingsgottheit “Ostara” zu tun, sondern ist vielmehr gleichbedeutend mit der im Osten erscheinenden Morgenröte, der griechischen “Eoos”, die Homer besingt als die frühgeborene rosenfingrige (erig�neia rhodod�ktylos). Diese “Eoos” ist später überhaupt in den Begriff für Ost übergegangen, wie man ja auch im englischen “east” und im französischen “est” noch erkennen kann. Read the rest of this entry →

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Michael Winkler: Das deutsche Reich

13. März 2008 in Deutschland, Geschichte

Vermutlich ist es Ihnen gar nicht bewußt, daß Sie eine doppelte Staatsangehörigkeit besitzen. Laut Ihrem Ausweis gehören Sie zum “Personal” der Bundesrepublik Deutschland, und in Ihrem Paß steht als Staatsangehörigkeit die Sprache Deutsch, selbst wenn ein Staatsbürger diese nur in Ansätzen beherrschen sollte. Aber Sie sind auch Bürger des Deutschen Reiches, zumindest, wenn Ihre Eltern Bürger des Deutschen Reiches gewesen waren und Sie auf deutschem Staatsgebiet geboren worden sind, auch ohne gültige Reichsdokumente.

Ja, ja, dieses Gebilde in den Grenzen von 1937, das in meinem alten Schulatlas noch eingezeichnet ist, gibt es noch immer. Seit der Verhaftung und Absetzung der Regierung Dönitz 1945 hat das Reich zwar keine Organe mehr, ist also handlungsunfähig, aber nicht erloschen. Das hat sogar das Bundesverfassungsgericht festgestellt, zwar schon 1971, aber an dieser Entscheidung hat sich noch nichts geändert, sie wurde nicht revidiert. Read the rest of this entry →

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Kosovo-Albaner erklären Unabhängigkeit

17. Februar 2008 in Europa, Geschichte

Knapp 8 1/2 Jahre nach dem Ende des Kosovo-Krieges erklärten die albanischen Zivilokkupanten mit dem heutigen Tag den Kosovo für unabhängig. Nominell gehört der Kosovo immer noch zu Serben, steht aber seit Kriegsende unter der Verwaltung der Vereinten Nationen, die seit jeher an einem albanischen Kosovo werkelten, obwohl UN-Resolution 1244 festschreibt, daß der Kosovo fester Bestandteil Serbiens ist. So sind im Parlament gerade einmal 10 von 120 Sitzen für Serben vorgesehen. Nachdem die meisten Serben während des Krieges vertrieben wurden, setzt sich die Bevölkerung nunmehr aus schätzungsweise 88% Albanern und 7% Serben zusammen. 53% der Fläche des Kosovo dient der Landwirtschaft und ist somit ein wichtiger Faktor in der Ernährung. Die im Kosovo ansässigen Albaner fühlen und fühlten sich nie als Serben und hatte von Beginn an kaum Interesse sich zu integrieren. Vergleiche mit türkischen Zivilokkupanten auf deutschem Boden sind rein zufällig. Read the rest of this entry →

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Die wissenschaftliche Aufgabe der Historiker

16. Januar 2008 in Deutschland, Europa, Geschichte, Recht

Die Bundeskanzlerin hält Russen, Chinesen, Iranern Menschenrechtsverletzungen vor. Auch dafür erntet sie Applaus. Steht’s im eigenen Lande mit der Gewährung der Grundrechte immer zum Besten? In den letzten zwölf Jahren wurden in der Bundesrepublik Deutschland 108.562 Verfahren wegen Meinungsdelikten durchgeführt. Sind Gesetze zulässig oder gar menschenwürdig, die eine bestimmte Geschichtsaussage aufzwingen? Muss auf Grund neuer Forschungsergebnisse die Revision von Geschichtsabläufen nicht gestattet sein? Wäre das nicht sogar im deutschen Interesse?
Deutsche Politiker sollten es deshalb mit ihrer Unterschrift den Hunderten französischer Universitätsbediensteter gleich tun, die ihren Namen setzten unter den Aufruf französischer Historiker:
»Bestürzt über die immer häufigeren politischen Eingriffe bei der Beurteilung geschichtlicher Ereignisse und betroffen über die Gerichtsverfahren gegen Historiker, Forscher und Verfasser, wollen wir an folgende Grundsätze erinnern: Read the rest of this entry →

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Die Vandalenlüge

17. September 2007 in Geschichte

Mit dem Namen des Vandalenvolkes verbindet man heute blinde Zerstörungswut. Täglich kann man in den Medien weltweit die Schlagzeile „Vandalen verwüsten, zerstören …“ lesen und hören. Auch die Versicherungen verwenden diesen Begriff.

Ist das gerechtfertigt? Wie kam ein ganzes Volk zu diesem Brandmal? Nachfolgend kann man den historischen Hintergrund für diesen Begriff lesen und sich sein Urteil bilden. Daher künftig nicht mehr von Vandalismus, sondern nur mehr von Randalismus sprechen.

Um den Ruf eines ganzen Volkes nachhaltig zu ruinieren, bedurfte es bloß dreier pathologischer Haßprediger, die zu unterschiedlichen Zeiten gelebt haben, jedoch eines gemeinsam hatten: Jeder von ihnen war ein fanatischer Verfechter der Romkirche. Alle, die dem Machtstreben nach römischer Weltherrschaft im Wege standen, wurden als „Ketzer“ gebrandmarkt, die es auszurotten galt. In schon damals bekannter Manier gingen daher auch jene drei Römlinge vor, die den Grundstein für den üblen Ruf der Vandalen legten: Read the rest of this entry →

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Wollte Deutschland den Krieg?

20. August 2007 in Geschichte

Immerzu hört, liest und sieht man die Massenmedien propagieren, daß das Deutsche Volk im Jahre 1939 den Krieg wollte. Dies erscheint jedoch bei näherer Betrachtung ebenso falsch wie die Aussage, daß Deutschland die Alleinschuld am zweiten Weltkrieg trage. Es sei an dieser Stelle an die Worte Winston Churchills erinnert, der schon im Jahre 1936 gegenüber dem amerikanischen General Robert Wood äußerte: “Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen.” Auch sei darauf hingewiesen, daß sich zum Zeitpunkt der Schriftsetzung deutsche Soldaten in Afghanistan und im Kongo befinden und dort auf Befehl des herrschenden politischen Establishment ihr Leben lassen. Wurden Sie jemals dazu befragt?

Der Geschichtsforscher Götz Aly fand indirekt heraus, daß die vermeintliche Kriegslüsternheit des deutschen Volkes wohl nur der böswilligen Phantasie einiger Interessengruppen entspringt (siehe auch: Volkes Stimme – Skepsis und Führervertrauen im Nationalsozialismus). Read the rest of this entry →

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Mord verjährt nicht! – Zum 20. Todestag von Rudolf Heß

17. August 2007 in Deutschland, Europa, Geschichte

Was hat man von seiten der Alliierten nicht alles getan, um das Andenken an Rudolf Heß auszulöschen: ein halbes Leben lang, fast 46 Jahre, hat man ihn daran gehindert, das zu sagen, was er wußte; hat man ihn daran gehindert, sich frei und unzensiert zu den Vorwürfen zu äußern, die ihn und sein ganzes Volk stigmatisieren sollten und sollen; hat man ihn 46 Jahre interniert und inhaftiert, davon 20 Jahre in folterähnlicher Isolationshaft; hat man wenige Tage nach seinem Tode das riesige, festungsartige Spandauer Gefängnis niedergerissen und mit Hunderten von Lastwagen bei Nacht klammheimlich die Trümmer fortgeschafft. Und dennoch wird in diesen Tagen, wenn sich die Ermordung von Rudolf Heß zum 20. Male jährt, seiner von vielen Patrioten nicht nur in Deutschland, sondern weltweit gedacht werden. Read the rest of this entry →

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Alle Jahre wieder… – Stauffenberg als Vorbild für die deutsche Jugend?

22. Juli 2007 in Deutschland, Geschichte

Allerorten in der Bundesrepublik zelebrierte man auch dieses Jahr am 20. Juli wieder Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der an diesem Datum versuchte, Adolf Hitler mit einer Bombe zu ermorden. Obwohl die Bombe explodierte,blieb es bei dem Versuch und Stauffenberg fing sich eine Kugel ein. So kam es zu den üblichen Kranzniederlegungen bundesdeutscher Parteiprominenz im Berliner Bendlerblock. Diesmal hatte man Helmut Kohl ausgegraben um die übliche Lobrede auf Stauffenberg zu halten, wobei Kohl ebenso inkompetent wirkte, wie zu seinen besten Zeiten. Ob man sich bei der ganzen Lobhudelei allerdings nicht ein wenig verrechnet, können wir uns durchaus vorstellen, daß auch der eine oder andere nicht gerade mit der Politik zufrieden ist und durchaus gleiche Mittel anwenden könnte. Schließlich erinnern wir uns seit diesem 20. Juli wieder, daß Bombenattentäter Helden sind, zumindest für die bundesdeutsche Elite. Read the rest of this entry →

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ZDF-Interview mit Ernst Zündel (1999)

11. Mai 2007 in Archiv, Deutschland, Geschichte

Bitte beachten Sie, daß wir folgendes Interview mit Ernst Zündel aus dem Jahre 1999 vom ZDF aus rein dokumentarischen Gründen wiedergeben. Wir machen uns keine der Inhalte oder Aussagen zu eigen und rein präventiv distanzieren wir uns von Kanada und von Videos. (Die Schriftleitung)

ZDF Interview mit Ernst Zündel (1999)

Quelle: Thiazi Forum

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Canossa

4. April 2007 in Deutschland, Europa, Geschichte

Canossa ist eine heute verfallene Burg im Norden Italiens, auf der im Januar 1077 der deutsche Kaiser Heinrich IV. vor Papst Gregor VII. im Büßerhemd um die Lösung des gegen ihn vom Papst verhängten Kirchenbanns bitten mußte. “Canossa” gilt heute als Synonym für eine selbsterniedrigende Form der Buße. Read the rest of this entry →

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Gerd Honsik: Gnade für die RAF – ja! Aber keine Gnade für den Ungeist von 1968!

8. März 2007 in Deutschland, Geschichte

Mein Widerspruch zur „Antifaschistischen Erklärung“ des „Deutschen Kollegs.
1968: Söhnchen der Bourgeoisie putschten gegen Volk und Reich.
Warum Rudi Dutschke nicht als „einziger Nachfolger Hitlers“ vorstellbar ist.

Mit tiefem Mitleid hat mich das Schicksal der jungen RAF–Leute der sogenannten „Baader-Meinhof-Bande“ schon damals, also während deren Verhaftung erfüllt. Hatten sie doch Mut und Intelligenz für eine falsche Sache verwandt.

Und dafür das höchste Opfer in Kauf genommen: das des Lebens. Read the rest of this entry →

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Der mexikanisch-amerikanische Krieg

6. Februar 2007 in Ausland, Geschichte, Nordamerika

In der derzeitgen Debatte um eine illegale Masseneinwanderung aus Mexiko in die Vereinigten Staaten wird von Vertretern dieser Masseneinwanderung ins Feld geführt, dass der Südwesten der Vereinigten Staaten mexikanischen Territorium sei, dass nur von Amerika besetzt würde. So auch bei einer Demonstration am 02. Februar. Die Argumentation füßt auf dem mexikanisch-amerikanischen Krieg von 1846-1848, über den die meisten US-Amerikaner so gut wie gar nichts wissen, und viele Deutsche noch viel weniger. Grund genug um die Geschichte ein wenig zu beleuchten. Read the rest of this entry →

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Jürgen Möllemann – Tod eines Kritikers

21. Januar 2007 in Deutschland, Geschichte

Ab und zu tauchten auf dieser Seite in den Kommentarspalten Spekulationen und Äußerungen zum mysteriösen Tod Jürgen Möllemanns auf. Da wir uns dabei nicht mit eigenen Kommentaren zurückgehalten und auch selber nachgeforscht haben, sehen wir es nun an der Zeit eine Abhandlung zu veröffentlichen. Zusammenfassend sei zu sagen, dass man sich zwar große Mühe gegeben hat, den Tod Möllemanns der Öffentlichkeit als Unfall oder gar Selbstmord zu verkaufen, allerdings wird man bei näherer Betrachtung feststellen müssen, dass weder ein Unfall noch ein Selbstmord im Rahmen des Möglichen liegen. Wir gehen davon aus, dass mit Jürgen Möllemann ein weiterer Kritiker ermordet wurde, aber bilden Sie sich anhand der Sachlage ein eigenes Urteil. Read the rest of this entry →

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Benjamin Franklin – Warnung an die Amerikaner

10. Januar 2007 in Geschichte, Nordamerika

Heute in einer Woche vor 301 Jahren wurde Benjamin Franklin als Sohn eines Seifensieders geboren, und schaffte es im Laufe seines Lebens vom Erfinder und Schriftsteller bis hin zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. So wollen wir zu seinem Geburtstag eine seiner Reden wiedergeben, die zeigt, dass er nicht nur ein großer Staatsmann, sondern auch ein ganz ganz böser und fieser Antisemit war. Alleine in diesem historischen Kontext sei diese Rede zu dokumentarischen Zwecken wiedergegeben. Natürlich distanzieren wir uns auf Äußerste von allen darin enthaltenen Aussagen, selbst wenn wir sie für wahr halten würden, wüßten wir immer noch um die strafrechtliche Relevanz in dieser J….republik. Read the rest of this entry →

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Albert Leo Schlageter

26. Mai 2006 in Deutschland, Geschichte

Am heutigen Datum vor 83 Jahren (26. Mai 1923) verstarb der am 12. August 1894 in Schönau im Schwarwald geborene Front- und Freikorpskämpfer Albert Leo Schlageter. Nach dem ersten Weltkrieg, in dem Schlageter zum Leutnant befördert wurde, engagierte er sich in der Politik, und war als Freikorpskämpfer an der Niederschlagung des roten Ruhraufstandes vom 15. März 1920 beteiligt. In den Jahren danach leitete Schlageter einen Stoßtrupp gegen die Ruhrbesetzung durch die Franzosen. Von den Besatzungstruppen gefangengenommen wurde er am 26. Mai 1923 auf der Golzheimer Heide bei Düsseldorf hingerichtet; ein von ihm geleiteter Sprengtrupp hatte am 15.März 1923 ein Bahngleis einer Eisenbahnbrücke bei Calcum in die Luft gesprengt über die die Transportzüge mit geraubter deutscher Kohle ‘gen Frankreich rollten. Read the rest of this entry →

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Jugendbewegung

4. Mai 2006 in Deutschland, Geschichte

Heute im Mittelpunkt: Ich-Bezogener Konsum und Dauergenu. (Bild: PixelQuelle.de)

An was denkt man bei Jugendbewegung ?!? An irgendwas zwischen Verbal-Pornos la Aggro-Berlin und der BRD-eigentmlichen Wochenendbetubung mit der blichen Unterleibsakrobatik von TV bis Disco? Aktuell vielleicht gar nicht falsch, historisch aber doch.

Die, die es interessiert oder lter sind, fllt allenfalls die Revolte der Studenten 1968 ein mit selbstbestimmter Jugendbewegung war da aber eigentlich auch nix: Auch der Generationenbruch durch die Frankfurter Schule (die ideelle Basis der 68er) war keine selbstbestimmte Revolte, sondern lief nach dem Programm seiner Begrnder ab, von denen einer (Herbert Marcuse) 9 Jahre fr den US- Geheimdienst OSS (Office of Strategic Services der Vorlufer des CIA) arbeitete. Das Ende war genau so unglcklich: Die letzten Vertreter der 68er, allen voran Josef Joschka Fischer (damals Commandante einer kommunistischen Straenkampftruppe), beteiligten Deutschland am ersten Angriffskrieg (Kosovokrieg 1999) nach 1945, fuhren unser Land innenpolitisch voll gegen die Wand und haben sich nach den letzten Wahlen davongeschlichen Natrlich gut versorgt durch das vorher bekmpfte Establishment. Joschka Fischer kassiert mit 57Jahren monatlich 9500 Euro Pension. Fr so eine Rente msste ein Normalverdiener theoretisch zwischen 300 400 Jahren arbeiten. Read the rest of this entry →

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Bomben auf den Iran?

19. Januar 2006 in Ausland, Deutschland, Europa, Geschichte, Iran, Nordamerika, Zionismus

Bomben auf den Iran? Das ist keine offene Frage mehr. Offen ist nur noch:

* Wann?
* Wer? (Israel? Die USA? Beide? Weitere?)
* Welche Ziele?
* Welche Art von Bomben?
* Warum/Wozu? Und
* Wie sieht die Welt nach diesen Bomben aus? Read the rest of this entry →

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Franz Biese – Zur Geschichte der deutschen Ostgebiete

24. November 2005 in Geschichte

I.

Einhard, der Geschichtsschreiber Kaiser Karls, gestorben 840, bezeichnet die Bewohner ostwrts der Elbe als Sclavi. Dieser Bezeichnung folgen die spteren Chronisten, indem sie in ihren lateinisch geschriebenen Chroniken die Bewohner der deutschen Ostgebiete auch Sclavi nennen; so Adam von Bremen und Helmold von Bosau. In den deutschen bersetzungen dieser lateinisch geschriebenen Chroniken wurde das Wort Sclavi stets mit den Worten Wenden oder Wandalen bersetzt. Dieses galt bis zum Ende des 18. Jahrhunderts bis zu der Zeit, in der der deutsche zu den Polen bergelaufene G. Samuel Bandtke die Behauptung aufstellte, da das Wort Sclavi mit Slawen zu bersetzen sei. Es ist ein hchst eigenartiger Vorgang, da sich diese Meinung Bandtkes trotz erheblicher Einwnde fachmnnischer deutscher Geschichtsforscher allmhlich durchgesetzt hat und dann nach 1850 dahin noch gesteigert wurde, da nunmehr auch schon im lateinischen Wortlaut der Chroniken das c des Wortes Sclavi als “strend”, wie Schmeidler schreibt, fortgelassen wird; das ist eine eindeutige Urkunden? und Geschichteflschung. Read the rest of this entry →

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