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Bildung? – Was heißt das?

14. Oktober 2011 in Gesellschaft

Deutsche Welle meldet:

Außenhandel | 09.10.2011 Investitionshemmnisse in den USA

“Angesichts der schlechten Wirtschaftslage und der hohen Arbeitslosigkeit will die US-Regierung verstärkt ausländische Investoren anlocken und sucht Rat auch bei deutschen Firmen. Die Probleme sind vielfältig…”

*

>>> Hierzu als Leserbrief an DW:

“Unter anderem, aber als sehr wichtig, werden die schlechte Grundausbildung (Grundschule) und der offenbar hohe Mangel an Facharbeitern genannt. Wissenschaftler oder andere Leute mit Hochschulausbildung gibt es nach diesen Aussagen gleichsam ‘wie Sand am Meer’. Das ‘Problem’ ist wohl ‘Überqualifizierung’, während die wirklich wichtigen, dringend nötigen Dinge (hier Facharbeiterfähigkeiten) völlig vernachlässigt sind und weiterhin werden.

Wundert das wen? Wundern Sie sich etwa darüber? – Wenn ja, wieso?

Wir werden doch auch hier – tagaus, tagein – mit Meldungen und Forderungen nach mehr ‘Studenten’ und ‘Hochschulabsolventen’ überschüttet. Gerade so, als gäbe es außerhalb der Universitätscampi keine oder nur unwichtig schnöde Welt. Sogar ein sehr gestandener Unternehmer (Name leider entfallen) widersprach in einer solchen ‘Runde’ der Moderatorin sehr nachdrücklich sinngemäß: “Sie immer mit Ihrer Studiererei! Was soll ich mit all den kostspieligen Leuten mit BWL-, Mathematik-, IT- oder anderem Studium anfangen, wenn niemand mehr fähig oder gewillt ist, sich mal ‘nen Blaumann anzuziehen und ‘ne Maschine repariert? Das können die doch auch gar nicht! So wenig, wie wer mit BWL-Studium die laufende Buchhaltung, den zwingend nötigen Überblick über den ganzen Laden beherrscht! – Das bringt doch nichts!”

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Zukunft planen – Strategien für eine politische Wende

23. September 2011 in Gesellschaft

Seit Jahrzehnten hoffen die Nationalbewegungen Europas nun schon, daß wenn es uns mal wirtschaftlich schlechter geht, auch die Völker aufwachen und ihrem Unmut sei es durch Wahlen oder auf der Straße Luft machen. Seit Jahren geht es uns nun schon wirtschaftlich immer schlechter und die Wirtschaftskrise 2009 hätte in den Augen vieler das schlagende Ergebnis einer politischen Wende sein sollen. Diese Wende hätte dann nach dem Willen vieler auch noch gleichzeitig mit Multikulti und Raubtierkapitalismus aufgeräumt.

Der Kollaps kam und nichts geschah und alles ging so weiter wie bisher: mehr Überfremdung, mehr Überwachung, höhere Steuern, mehr Geldverschwendung, mehr Denkverbote, und so weiter und so fort. Wahlen kamen und gingen und die gleichen etablierten Parteien behielten die Macht. Die Gesichter änderten sich, die Politik blieb die Gleiche. Die Völker haben sich offenbar mit ihrer Situation abgefunden und suhlen sich in dem Rest Wohlstand, der ihnen noch bleibt und sind ruhig.

Wenn schon die schlimmste Wirtschaftskrise seit dem 2. Weltkrieg nicht ausreicht um den erwünschten “Ein Volk steht auf”-Effekt zu erreichen, was muß dann geschehen? Wann ist der Punkt erreicht an dem die Angst vor einer “weiter so”-Politik größer ist als die Angst vor Veränderung?

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Frank Kretzschmar: Europas erster Sommer

12. August 2011 in Gesellschaft

SPIEGEL 32/8.8.11 S. 48ff
Takis WÜRGER, Christoph SCHEUERMANN, Cordt SCHNIBBEN, Barbara HARDINGHAUS, Juan MORENO, Alexander SMOLTCZYK: „EUROPAS ERSTER SOMMER“

Ein Blick ins Netz erhärtet den Verdacht, dass es sich bei den Autoren um die junge Garde des Schreib-Proletariats handelt, das die abgrundtiefe Verachtung alles Deutschen bereits mit der Muttermilch einsog und genetisch manifestierte.

Klar, dass da der Portugiese Rui DUARTE zu Worte kommt: „Immer brauchen sie (die Deutschen) einen Plan, den sie abarbeiten können.“ Wenn dieser Plan, „die Portugiesen aber zwinge, länger zu schuften und noch mehr zu sparen, würden sie nicht effizienter sondern trauriger.“ Denn: „Man nimmt uns die Fröhlichkeit. ´“

So richtig fröhlich ist Simon KOLBE, BWL-Student aus Düsseldorf, in Zrce, Kroatien, nicht. „Ein betrunkener Mann krabbelt durch die Brandung … daneben im Kies liegen bewusstlose Menschen, neben bunten Pfützen aus Erbrochenem und benutzten Kondomen.“ Und: „Irgendwo in der zweiten Reihe hüpft ein junger Mann aus Düsseldorf mit rasierter Brust über die Tanzfläche.“ Denn, so viele Verhanswurstung muss sein: „Vor dem Urlaub hat sich Kolbe die Haare von der Brust rasiert.“ Kristijana, die Go-Go-Tänzerin, hat nur Verachtung übrig: „Sie trägt ein Bikini-Oberteil“, Oh Zeichen, Oh Wunder: „ein Bikini -Unterteil und einen Rock, der kurz ist. Kristijana sieht über ihn hinweg.“ Recht geschieht ihm, dem BWL-Loser, denn, so Italiener Espedito MORIERIS talmudsche Rabulistik: „Die Deutschen wollen besser behandelt werden, weil wir sie schlechter machen, als sie sind.“

Gut behandelt werden die Deutschen von WÜRGER & Co nicht, dafür aber vorgeführt und abgewatscht, denn „…sie haben alte Vorurteile im Gepäck: der Grieche zahlt keine Steuern, der Italiener lebt nur auf Pump, der Spanier baut alles mit EU-Subventionen, der Portugiese wird bald noch mehr Euro- Milliarden brauchen…und wir Deutschen müssen alles bezahlen, weil wir so hart arbeiten, so fleißig Steuern zahlen und so bescheiden haushalten.“ Daran, dass dem tatsächlich so ist, verschwenden die knospenden System-Journallien-Blüten keinen lausigen Gedanken. Auch nicht daran, dass in Deutschland Millionen Hungerlöhner von ihrer Maloche nicht leben können und auf Amts-Almosen angewiesen sind. Straßen verrotten, Schwimmbäder und Bibliotheken schließen, No-Go-Areas schießen wie Pilze aus dem Boden. Schmalhans ist Schulspeisungs Küchenmeister; nur die Tafel biegt sich unter der Last Verfallsdatums-gefährdeter Schmackis.

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Michael Winkler: Griechenland

2. Juni 2011 in Europa, Gesellschaft, Wirtschaft

Ist Griechenland nun bankrott oder nicht? Die Antwort lautet Ja, auf beide Fragen. Also, selbst nach den primitivsten Buchhaltungsregeln ist Griechenland pleite, total überschuldet und nicht mehr zu retten. Wer als Grieche an seinem Vermögen hängt, schützt es vor den einheimischen Banken, indem er es entweder bar nach Hause unter die Matratze holt, oder indem er es auf ausländischen Konten in Sicherheit bringt. Die modernen Griechen haben mit jenen altehrwürdigen Herrschaften nichts mehr zu tun, deren Namen wir in der Schule mit Ehrfurcht auszusprechen gelernt haben. Sokrates, Platon, Solon usw. hätten niemals auf Papier vertraut, sondern Gold und Silber gehortet. Andererseits darf das, was offensichtlich ist, nicht offenkundig werden, denn wenn Griechenland über den Rubikon geht, dann bekommt das ganze Euroland ein Problem. Ein Staatsbankrott in Athen bringt sehr viele Banken ins Straucheln.

Warum? Erinnern wir doch einmal an ein Parade-Gierchen, den zufällig dem jüdischen Glauben anhängenden Vorsitzenden der “Deutschen” Bank, Josef Ackermann: Der wollte auf das Eigenkapital seiner Bank 25% Rendite erzielen. Das zu erreichen erfordert keinerlei Kunstfertigkeit, sondern nur ausgeprägte Erwerbsgene. Ich lasse im Folgenden die Einheiten “Milliarden” oder “Billionen” einfach weg, damit die Summen überschaubar bleiben. Und, da man in der Bankenwelt so gerne Inglistanisch spricht, überschreibe ich diese Lektion mit “Banking made simple”:

Man gründe eine Bank mit 4 Euro Eigenkapital und sammele 96 Euro Fremdkapital ein, beispielsweise über das Sparbuch der Oma Tüttelbek. Jetzt hat man 100 Euro und zahlt dafür – großzügig – höchstens zwei Prozent Zinsen. Dieses Kapital verleiht man an Bedürftige und kassiert dafür mindestens sechs Prozent Zinsen. Aus dieser kleinen Zinsdifferenz bezahlt man die Manager-Gehälter, die noch höheren Erfolgsprämien, die Bankpaläste, die Dienstwagen und Dienstreisen der Manager, die Werbung, um weitere Kunden anzulocken, und ein paar Hobbys des Chefs, wie Sportvereine oder Formel 1. Am Ende bleibt ein mickriges Prozent als Gewinn übrig. Ein Prozent auf die kompletten 100 Euro, natürlich! Auf das Eigenkapital von 4 Euro sind das – wie von dem überragenden Finanzgenie angekündigt – satte 25 Prozent.

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Michael Winkler: Die Fahne entfalten

8. März 2011 in Deutschland, Gesellschaft

Vielleicht haben Sie den kleinen Farbfleck links oben bemerkt, der die Kopfzeile meiner Hauptseite, der Tageskommentare und der Pranger ziert. “Favicon” nennt man das im Jargon. Das ist ein Geschenk eines Lesers, der mir auch erklärt hat, wie das eingebunden wird. Man stellt einfach im obersten Block zwischen < head > und < /head > die Zeile < link rel="shortcut icon" href="favicon.ico" > ein. Das von mir benutzte Favicon finden Sie hier. Man braucht wirklich kein Experte in HTML zu sein, um dies zu bewerkstelligen. Und schon haben Sie die Fahne entfaltet!

Natürlich präsentiere ich da nicht die Fahne von Merkeldeutschland. Womöglich wurde die kopfstehende Fahne des Hambacher Festes 1848 noch mit Stolz präsentiert, als Flaggen der beiden deutschen Republiken dokumentieren sie vor allem die Niederlagen in zwei Weltkriegen. “Aus glorreicher Vergangenheit, durch aufgezwungene, blutige Kriege, in die Sklaverei der Gegenwart” – das drückt das republikanische Schwarz-Rot-Gold aus. Das Schwarz ganz oben, die deckende Friedhofserde, zeigt an, daß unter dieser Fahne Deutschland begraben werden sollte, unter einer Woge von Blut, damit ja nicht der Glanz der Vergangenheit erstrahle. Jetzt, in der höchsten Form der Dekadenz, ist es vollendet. Nichts leuchtet mehr, nichts gibt den Menschen Hoffnung, und wer es wagt, in der Vergangenheit zu graben, der findet nichts als Blut.

Merkeldeutschland ist das Ende einer Epoche, das Stadium des Verfalls, selbst wenn ihr noch ein oder zwei Bundeskanzler nachfolgen sollten. Der moralische und materielle Bankrott der Parteien-Demokratie, des Zerrbildes der Selbstbestimmung eines Volkes, wurde in dieser Zeit gelegt, in den Regierungsjahren der vergnügungssüchtigen, arbeitsscheuen Mañana-Kanzlerin. Ihre Nachfolger werden nur noch die Konkursmasse verwalten, bis auf den Trümmern dieses Besatzungs-Gebildes ein neues Deutsches Reich entsteht.

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Karl Richter: Wann stürzen unsere Mubaraks?

7. März 2011 in Deutschland, Gesellschaft

Eine Zeitlang hielten die Massendemonstrationen in Tunesien und Ägypten die Weltöffentlichkeit in Atem. Und Grund zur Euphorie gibt es offenbar auch: Mubarak stürzt, die »Bürgergesellschaft« regt sich jetzt auch in anderen Weltteilen.

Aber: viel schöner wäre es doch, sie würde sich endlich auch bei uns in Deutschland regen. Tut sie aber nicht. Millionen Deutscher lassen sich immer himmelschreiendere Zumutungen lammfromm gefallen, und es muß schon knüppeldick kommen, daß aus biederen Bundesbürgern hin und wieder lautstarke »Wutbürger« werden. Die Wut währte leider nicht lange.

So braucht man sich nicht darüber zu wundern, daß »unsere« Politiker mit uns machen können, was sie wollen. Milliardenschwere »Rettungsschirme«, für die unser Volk noch generationenlang bluten darf? Billionen für marode Zockerbanken? Milliardenausgaben für zugewanderte Kostgänger, die uns nichts außer vielleicht demnächst bürgerkriegsartige Zustände bringen? Alles kein Thema für bundesdeutsche »Wutbürger«.

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Spreelichter: 9,8 Milliarden Euro Defizit – Der Aufschwung kommt an

28. Februar 2011 in Deutschland, Gesellschaft

Es kam mit Ansage. Die Haushaltslage der Städte und Gemeinden hat in Deutschland einen Stand erreicht, welcher angesichts seines desaströsen Ausmaßes in der Geschichte der BRD bisherige Negativrekorde um Längen schlägt.

Bereits im September des letzten Jahres ließen Erhebungen des Statistischen Bundesamtes auf eine sich abzeichnende katastrophale Finanzlage auf kommunaler Ebene schließen. Das Minus in den Kassen von Städten und Gemeinden hatte bereits im Juni das Gesamtdefizit des Vorjahres überschritten.

Dass sich dieser Trend in der zweiten Jahreshälfte nicht bessern würde, war abzusehen und wurde schließlich am Montag dieser Woche auf der jährlichen Finanzpressekonferenz in Berlin von Petra Roth (CDU), Präsidentin des Deutschen Städtetages, mit konkreten Zahlen untermauert.

Mit nicht weniger als 9,8 Milliarden Euro ist das kommunale Haushaltsdefizit des Jahres 2010 zu beziffern, welches damit um ganze 1,4 Milliarden Euro höher liegt als der bisherige “Rekord” aus dem Jahre 2003. Ein Wert, der sich aufgrund seiner Höhe zwar der Vorstellungskraft vieler Menschen entzieht, der aber umso mehr im Alltag der meisten seine Spuren hinterlassen wird.

So sehen sich laut einer Studie der Beratungsfirma “Ernst & Young” (PDF) 86 Prozent der Kommunen aufgrund der klaffenden Löcher in den Haushaltskassen gezwungen, Steuern und Gebühren im Laufe des Jahres zu erhöhen. Fast ein Drittel aller Gemeinden sieht beispielsweise eine Anhebung der Grundsteuer vor. Mehr als 25 Prozent werden die Gebühren für Kitas und Ganztagsschulen erhöhen. Mit Friedhofsgebühren und Hundesteuer ergeben sich darüber hinaus weitere Möglichkeiten, den finanzpolitischen Niedergang zu Lasten der Steuerzahler – zumindest kurzfristig – zu kompensieren.

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Gigi Romeiser: Offener Brief an den Bürgermeister von Dresden

23. Februar 2011 in Deutschland, Geschichte, Gesellschaft

“Die Deutschen müssten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.” (Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948)

Geehrter Herr Bürgermeister Sittel,

zwei Reden hielten Sie in Dresden, um der Bomben-Opfer zu gedenken. Genaugenommen waren Ihre Reden eine einzige Anklage gegen Deutschland. Dieses „selbstzerstörerische Schuldbewußtsein“, wie es der Jude Gerhard Löwenthal einmal nannte, scheint auch bei Ihnen seinen Niederschlag gefunden zu haben.

Sie werden wie folgt zitiert:Wir wissen: Es war ein Krieg, in dem Deutsche, noch ehe deutsche Städte brannten, Coventry, Rotterdam oder Warschau in Schutt und Asche legten.“ Das ist nicht wahr!

Zur Richtigstellung: James Spaight, Unterstaatssekretär der Churchill-Regierung und erste britische Autorität auf dem Gebiet der Luftkriegsführung, schrieb 1944 in seinem Buch “Bombing Vindicated”: “Wir begannen, Städteziele in Deutschland zu bombardieren, ehe dies die Deutschen in England taten. Das ist eine historische Tatsache, die auch öffentlich zugegeben worden ist. Wir brachten London zum Opfer dar, denn die Vergeltung war gewiß. Deutschland bemühte sich um ein Stillhalteabkommen im Bombenkrieg, so oft sich die leiseste Chance zu bieten schien.”

Rotterdam und Warschau waren verteidigte Städte – im Gegensatz zu Dresden – und beide wurden wiederholt ultimativ zur Übergabe aufgefordert.

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NVP: Wenn die Angst regiert!

22. Februar 2011 in Deutschland, Europa, Gesellschaft

Sie haben sich so einen schönen Staat gebastelt. Die Daten aller Bürger werden gespeichert, Ausländer werden bevorzugt, Moscheen gebaut, Massenzuwanderung und Massenarbeitslosigkeit gefördert, die Meinungsfreiheit unterdrückt, der Staat ist ein Selbstbedienungsladen geworden und zahlen muss das alles der Steuerzahler.

Die Medien werden mit Presseförderung gefügig gehalten und wenn das nicht wirkt, muss eben ein wenig Druck gemacht werden. Und schon schauen alle weg. Der Staat kann weiter geplündert werden, der Bürger muss bezahlen und alle schweigen. Ach ist das eine schöne Welt.

Und kommt dann doch mal der eine oder andere mutige oder verzweifelte Bürger, Journalist, Anwalt, usw. daher und will seinem Unmut Luft machen, wird er unterdrückt, ausgegrenzt oder kriminalisiert. Und es funktioniert. So wurden schon Bürgerlisten eingestampft, Demonstrationen verboten, Kandidaten eingeschüchtert, Parteimitglieder rausgeschmissen, Beamte entlassen oder Arbeiter und Familienväter bedroht. Und schon läuft alles wieder weiter. Die einen bezahlen, die anderen profitieren.

Pech nur, wenn sich einige dieser Bürger nicht einschüchtern lassen, sich zusammentun und gegen alle Widrigkeiten eine eigene Parteibewegung aufbauen. Dann bekommen sie Angst. Sie, das sind z.b. SPÖ, Grüne, KPÖ, ÖGB, Mauthausen Komitee oder auch die gewaltbereiten Antifaschisten und auch Glaubensvereinigungen die das mit der Trennung von Kirche und Staat noch nicht durchblickt haben. Kirchen, Versagerparteien und parteiliche Gewerkschaften haben außer der Angst auch noch gemeinsam, dass ihnen die Mitglieder massenhaft davonlaufen.

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Jutta Dithfurt über die Grünen und den Konkret-Gründer Klaus Rainer Röhl

22. Februar 2011 in Deutschland, Gesellschaft

Jutta Dithfurt

Die ehemalige Grünen-Politikerin und Altlinke Jutta Dithfurt packt derzeit im Spiegel über ihre ehemaligen Parteigenossen aus. Aber auch in der TAZ ließ sie kein gutes Haar an dem Vorzeigelinken Klaus Rainer Röhl, der sich unter anderem durch seine pädophilen Neigungen einen Namen gemacht hat.

Jutta Dithfurt über die Grünen:

Ich habe mir angesehen, wie die Grünen ihre Wähler einbinden, obwohl sie oft das Gegenteil von dem tun, was sie sagen: Bei der Atomkraft, in Kriegs- und in sozialen Fragen. Die Grünen sind Meister in der Kunst des Verrats.

Sie (Die Grünen) haben 2004 im Bundestag und im Aufsichtsrat der Deutschen Bahn für Stuttgart 21 gestimmt, das verschweigen sie gern. Sie könnten eine Volksabstimmung für Stuttgart fordern, immerhin handelt es sich ja um den Stuttgarter Bahnhof. Stattdessen wollen sie ein Plebiszit für ganz Baden-Württemberg. Damit wird der Tiefbahnhof kommen, weil viele Kleinstädter im Umland scharf auf den unterirdischen Bahnhof sind.

Mag ja sein, dass einige grüne Politiker den Kopfbahnhof tatsächlich für vernünftiger halten. Aber auch sie handeln so, dass es am Ende S21 geben wird. Im August 2009 haben die Grünen begriffen, dass der Protest unberechenbar werden könnte. Also haben sie einen Runden Tisch vorgeschlagen. Nach dem blutigen Polizeieinsatz im Schlossgarten musste Mappus vorsichtiger auftreten und nahm Winfried Kretschmanns Vorschlag für Heiner Geißler als Schlichter auf.

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Bascha Mirka schrieb ein Buch! – Ah ja!

22. Februar 2011 in Deutschland, Gesellschaft

Nun werden viele hier verwundert fragen: Wer oder was, zum Teufel, ist Bascha Mirka? – Also erstens ist das ein weibliches Wesen, welches es sogar zur Chefredakteurin (Redakteuse? Redaktgetöse! ES kann lesen und schreiben!) der teils und zu recht oft berüchtigten TAZ schaffte. Zweitens ist das eine ‘MenschIn’, ganz ohne Kinder aber ziemlich sicher als Quote zu Posten gekommen, versteht sich! Und deren gebundene, nun jäh in Zeitung, Funk und Fernsehen viel besprochene Wortfügung heißt: Die Feigheit der Frauen!

So weit gar nicht so unrichtig!

Jeder leidlich vernünftige Mensch wird zumindest insgeheim wissen und zugeben, dass es nur sehr wenig wirklich mutige ‘Weibsen’ gibt. Der gemein üblich weibliche Mut ist meist damit erschöpft, Männer gegen einander hetzen oder Männer lauthals beschimpfen, um nicht zu sagen, rotzfrech behandeln. Stets eingedenk des Umstands, dass wohl gut 99% aller Männer die Meinung harsch verinnerlichten: Frauen schlägt man nicht! Ein Mann hätte in solchem Fall berechtigt Aussicht auf mindestens einen Satz ‘heiße Ohren’. Sollte es doch mal brenzlig werden, suchen solch ‘mutige’ Weibsen windflink und laut schreiend das Weite, bauen auf die Ritterlichkeit fremder oder eigener Männer, welche ihnen dann gefälligst zu Hilfe eilen sollen und angeblich auch müssen.

Am besten noch Vorgestern!

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Detlef Alsbach: Meinungsfreiheit in Deutschland – Dritte Welt!

21. Februar 2011 in Afrika, Deutschland, Gesellschaft

Liebe Leser,

hier dürfen Sie wieder einmal am gelebten Wahnsinn des Unsinns teilhaben. Da wird eine Reporterin von einem unkontrollierbaren Mob geschlagen und sexuell belästigt und dann von den Menschen gerettet, die sie verachtet. Aber als Resümee fasste die Dame zusammen, dass die Retter, die sie vor einer Massenvergewaltigung gerettet haben, Schuld daran sind, dass es dazu gekommen ist. Sonderbare Logik! Oder wohl doch nicht?

Diese Journalistin, die als CBS- Korrespondentin arbeitet, tritt angeblich für die Pressefreiheit ebenso wie für die Meinungsfreiheit ein. Würde Sie es denn mal tun. Wenn ich Journalisten über diese immer wieder geforderte Pressefreiheit und Meinungsfreiheit philosophieren höre, wird mir oftmals schlecht, ja mich befällt ein Gefühl der Ohnmacht und der Raserei gleichzeitig, ich könnte dann loslaufen und dem erstbesten Journalisten versuchen, mit Gewalt Verstand in den Schädel zu hämmern. Alle Journalisten haben doch angeblich einen Berufsethos, einen Ehrenkodex der Presse gegenüber. Zumindest sollte es so sein. Aber genau das Gegenteil ist doch der Fall. Je nachdem, für welche Zeitung der Journalist arbeitet oder für welchen Sender er tätig ist, bekommt er Vorgaben, was er zu schreiben und zu berichten hat. Da wird ein Mainstream verfolgt, egal ob falsch oder richtig. Die Damen und Herren scheißen auf den Ehrenkodex. Die allermeisten Journalisten scheuen sich nicht, sind oftmals völlig hemmungslos und lügen das blaue vom Himmel, wider besseres Wissen. Menschen werden absichtlich mit Falschmeldungen in die Irre geleitet, für die eigenen Zwecke missbraucht und um den Vorgaben zu genügen. Diese Vorgaben sind nicht immer nur zur Auflagenerhöhung oder zur Erhöhung der Einschaltquoten gedacht, nein, auch um politische oder wirtschaftliche Interessen zu verfolgen, die dann leider von den meisten Menschen nicht durchschaut werden. Der mündige Bürger wird betrogen und belogen, ja er wird benutzt, wie man ein Handtuch oder ein Papiertuch benutzt. Danach einfach in den Müll damit.

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Cannabis- Negerkraut oder Gesellschaftsdroge?

15. Februar 2011 in Gesellschaft

Soeben machte uns ein Leser auf einen durchaus interessanten Artikel auf Altermedia aufmerksam. Auch wenn bei uns niemand das Zeug raucht, wollen wir den Beitrag dennoch als interessanten Blickpunkt unserer Lesern zur Diskussion nicht vorenthalten.

Vorwort:
Die meisten Nationalisten denken beim Wort Gras oder Cannabis wohl an langhaarige drogenabhängige Neger, Grüne und Linke, doch ist dieser Eindruck ein Klischee oder doch
die reine Wahrheit?
Im folgenden Artikel will ich mich mal etwas näher mit der in Deutschland verbotenen grünen Pflanze beschäftigen und mit Vorurteilen aufräumen.

Hauptteil:
Um in das Thema einsteigen zu können ist eine Definition nötig.
Schauen wir doch einmal, was Wikipedia dazu sagt.

„Marihuana (umgangssprachlich Gras) bezeichnet die getrockneten harzhaltigen weiblichen Blütenstände und Blätter der Hanfpflanze, welche als Droge konsumiert werden. Neben dem Haschisch und dem Haschischöl ist es eine Form von Cannabisdrogen. Die Blüten des Cannabis bilden an der Blattoberfläche sogenannte Trichome, an denen die Pflanze das cannabinoidhaltige Harz bildet. Der im Harz enthaltene Hauptwirkstoff ist das Terpenoid Tetrahydrocannabinol (THC).“

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Freeman: Deutsche nicht für die Selbstregierung geeignet (Vorsicht Satire)

10. Februar 2011 in Deutschland, Gesellschaft

Was viele schon lange wissen, hat das oberste Gericht der Europäischen Union in einem Rechtsverfahren bestätigt. Die Bevölkerung Deutschlands ist nicht fähig sich selber zu regieren. Das historisch einmalige Urteil erläuterte der vorsitzende Richter mit den Worten, es sei „die Antwort auf die eindeutig demonstrierte Inkompetenz und Gleichgültigkeit der deutschen Bevölkerung, über wie das Land regiert wird und zeigt einen völligen Mangel an Interesse am politischen Geschehen.” Als Konsequenz aus diesem höchstrichterlichen Entscheid, darf die deutsche Bevölkerung nicht mehr ihre Vertreter in Bund, Länder und Gemeinden wählen.

“Die Entscheidung war überhaupt nicht leicht, aber leider mussten wir sie fällen,” sagte Richter P. L. Celsus. „Die Europäische Verfassung oder der sogenannte Lissabon-Vertrag sagt ganz eindeutig: Im Falle, dass das Wahlvolk eines Landes der europäischen Union nicht mehr handlungsfähig oder sonst wie nicht mehr in der Lage ist die Aufgaben der Selbstregierung durchzuführen, dadurch eine ernste Gefahr für das Allgemeinwohl und der ganzen Nation entsteht, dann kann die besagte Gruppe durch ein neues Volk ersetzt werden, das qualifizierter und engagierter ist.“

“Im Lichte der Tatsache ihrer totalen Apathie gegenüber wichtigen Themen, welche das Wohlergehen der Nation betrifft, und ihre Unfähigkeit sogar die simpelsten Prinzipien auf die eine Demokratie aufbaut zu verstehen, haben wir keine andere Wahl gehabt als das Urteil zu fällen, die deutsche Bevölkerung ist nicht in der Lage sich selber zu regieren,“ sagte Celsus. “Was sie aber gut können ist sich über alles beschweren und jammern,” fügte er hinzu.

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Spreelichter: Glotze aus – alles aus!

10. Februar 2011 in Deutschland, Gesellschaft

Es ist mit Sicherheit keine bloß subjektive Empfindung, wenn man behauptet, dass das allgemeine Selbstverständnis, welches im regulären Verhalten durch Dinge wie Sprache, Benehmen und der Auffassung vom eigenen Sein zum Ausdruck gebracht wird, an einem Tiefpunkt angelangt zu sein scheint. Besonders prägnant ist es bei der Jugend, deren Auftreten eine Verinnerlichung der medialen Propaganda der Demokraten aufzeigt und diese auch entsprechend reflektiert.

Aus dem Volk der Dichter und Denker scheint ein systemkonformes Volk von Fernsehguckern geworden zu sein, denn der Fernsehkonsum der Deutschen nimmt stetig zu. Durchschnittlich verbrachte im Jahr 2010 jeder Deutsche 223 Minuten täglich vor dem Fernsehgerät. Im Vergleich zum Jahr 2009 sind es 11 Minuten länger und zu 2008 sogar 16 Minuten. Die Tendenz wird wohl auch in Zukunft nicht sinken, sondern eher weiterhin zunehmen oder stagnieren. Bemessen am Niveau der Darbietungen und der tendenziellen Gleichschaltung aller Nachrichten und Berichterstattungen festigen sich sowohl Inhalte, als auch die Auffassung, dass es nur diejenige Ansicht zu allen möglichen Themen geben könne, die – schließlich unabhängig voneinander – im Fernsehen verbreitet wird.

Wenn diese täglichen Beeinflussungen mittlerweile so horrende Ausmaße angenommen haben, dann lässt die daraus resultierende Wirkung nicht lange auf sich warten: Wie oft zeigen persönliche Erfahrungen, dass das Meinungsbild der großen Masse in der BRD das genaue Spiegelbild dessen ist, was die Systemmedien Tag für Tag ihren Konsumenten wohltemperiert auftischen?

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Ursula Haverbeck: Offener Brief an Katrin Göring-Eckardt

9. Februar 2011 in Deutschland, Gesellschaft

Ursula Haverbeck

Sehr geehrte Frau Dr. Göring-Eckardt,

Das Liebesgebot gilt als vornehmlichstes Zeichen des Christentums.

„Liebe Deinen Nächsten“, ja sogar „Liebet Eure Feinde“ heißt es Evangelium. Wie ist damit zu vereinen ein Aufruf zu einem Massenprotest gegen einen Trauermarsch? Wie ist damit die Vergabe von einem Drittel der Kirchentagspenden an einen „Kampf gegen Rechts“ zu verbinden?

Ist daraus abzuleiten, daß die evangelische Kirche links ist und sich verbündet hat mit den eindeutig antichristlichen Chaoten, Autonomen und der Antifa?

Ein trauerndes Gedenken an den Massenmord an deutschen Zivilisten kann doch nicht das Vorrecht der Kirchen sein? Warum also rufen Sie jetzt zu einem Massenprotest dagegen auf?

Schließlich hätten dann die Kirchen durch die Jahrzehnte hindurch die Deutschen dazu auffordern müssen, an diesen Schreckenstag öffentlich und gemeinsam der Opfer zu gedenken.

Sie hätten dann selber darauf hinweisen müssen, auf die Hunderttausende die zu Kriegsende noch bei diesem Bombenangriff elendig umgekommen sind: Verkohlt, zerfetzt, verschüttet oder für ihr ganzes weiteres Leben gesundheitlich und psychisch zutiefst geschädigt. Warum haben Sie das nicht gemacht?

Warum haben Sie es zugelassen, daß die Zahl der Opfer immer weiter herunter gerechnet wurde von angeblichen Historikern, die aber weder die Schrecken der Bombennächte selber erlebt haben und erst recht nicht an der Bergung der Opfer und dem Versuch, die Toten zu erfassen, teilgenommen haben?

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Junges Gemüse

8. Februar 2011 in Gesellschaft

Wenn man früher einen Minister als “jung” bezeichnet hatte, dann bedeutete das, er war noch keine Fünfzig. Das war der Parteikarriere geschuldet, vor Dreißig hat es kaum jemand geschafft, den vormaligen Abgeordneten abzuschießen und selbst ins Parlament zu gelangen. Danach folgten fünfzehn bis zwanzig Jahre der “Reifung”, um den lieben Parteifreunden zu verdeutlichen, daß der Dienstwagen einzig und allein einem selbst zusteht und nicht dem Feind / Todfeind / Parteifreund. Heute haben wir gleich drei Bundesminister unter Vierzig: Guttenberg, Rösler und Ex-Köhler und Jetzt-Schröder.

Heißt das nun, daß sich die Politik verjüngt? Etwa gar, daß jetzt neue Ideen einziehen? Leider nein, wie man ganz leicht am CDU-Nesthäkchen Kristina Schröder sieht: Die Dame ist zwar laut Geburtsurkunde jung, als ausgewiesene Verehrerin des bleiernen Kanzlers Kohl steht sie jedoch mit beiden Beinen, Haut, Kopf und Haaren felsenfest mitten im vergangenen Jahrhundert. Philipp Rösler, der Quoten-Jungmann der FDP, versteht unter innovativer Gesundheitspolitik gähnend langweilige Beitragserhöhungen für alle. Und bei Karl-Theodor usw. Freiherr von und zu Guttenberg, dem Wiederauferstehungs-Messias der CSU, betonen nicht nur Haargel und Name die Verhaftung in der Vergangenheit, sondern auch die politischen Ansichten.

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Leserberichte: Wie ich zum Brd-Kritiker wurde

8. Februar 2011 in Aussteiger, Deutschland, Gesellschaft

An dieser Stelle wollen wir Beiträge von Lesern veröffentlichen, die über ihre Erlebnisse erzählen wollen. Es liegt an Euch, daß diese Serie weitergeführt wird, also schickt uns Eure Beiträge. Wir sind fest davon überzeugt, daß viele Menschen Eure Erlebnisse teilen aber nicht die notwenigen Schlüsse gezogen haben. Vielleicht haben wir mit dieser Serie die Möglichkeit dies zu ändern.

Es war für mich nicht besonders schwierig zum Brd-Kritiker zu werden, da ich im Grunde genommen schon immer der Politik sehr ablehnend gegenübergestanden habe. Weitere Schlüsselerlebnisse, z.B. in der Schule haben im Laufe des Erwachsenwerdens meine Haltung gefestigt.

In der Kommentarspalte zu dem Artikel “Bernard Schaub – Denken macht frei” hatte ich dazu ein Beispiel aufgeführt. Das Thema war wie üblich, der Holocaust und der ganze Rattenschwanz an Selbstanklagen, einseitiger Geschichtsauslegung und hysterischen Emotionen, der damit zusammenhängt. Wer will kann sich das nocheinmal durchlesen.

Damals als Jugendlicher haben mich zwar die existierenden Zustände gestört, aber verbunden mit der – damals naiven Hoffnung – dieser Staat werde sich eines Tages darauf besinnen, wieder Politik für die Fortexistenz Deutschlands zu machen. Die endgültige Erkenntnis, das dieses “Demokraten”-Regime nichts, aber auch gar nichts taugt, kam im Laufe der Zeit, nicht über Nacht.

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Wolfszeit: Landena – Wir Konsumenten können uns wehren

28. Januar 2011 in Deutschland, Gesellschaft, USA-Berichte

Einer von vielen Fällen, wo wir als Konsument etwas tun können:

Knorr gehört heute zu Unilever und hat die Produktion nach Polen verlegt und auch Maggi gehört zu Nestle. Produziert wird jetzt billigst unter Qualitätseinbußen. Die Markennamen KNORR und MAGGI sollen den Konsumenten die alte Qualität vortäuschen.

Das „Knorr“-Werk in Wels (Oberösterreich) sollte letztlich geschlossen werden, wurde aber rechtzeitig von einer Bauerngenossenschaft in der Nordsteiermark gekauft und firmiert nun als „Landena“. Landena gehört nun 2.000 steirischen Bauern.

Landena Produkte gibt es bei Penny, Merkur, Spar, Hofer, Aldi, Rewe unter folgenden Namen:
Penny – Delikatessa
Hofer – Le Gusto
Billa – Gut vom Land
Spar – Eigenmarke: SPAR Rindfleischsuppe (Würfel), SPAR Bio-Gemüsesuppe (insges. führt Spar 4 Landena-Produkte)

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Wie man erfolgreich Aufklärung und Wahrheitsfindung stört

28. Januar 2011 in Gesellschaft

01. Empört sein: Beharre darauf, dass dein Gegner eine angesehene bzw. ‘liebenswerte’, gern auch ‘gaaanz harmlose’ Gruppe oder Person angreift und/oder deren vorgebliche Rechte beschneiden will (z.B. Schmarotzern wie GEZ-Sender, Staatsopern, Staatstheater und deren Nutzer = DREISTE KULTURSCHNORRER, die ihr elend überteures Freizeitvergnügen nicht selbst bezahlen bzw. gleichsam spottbillig haben wollen). Vermeide die Erörterung von Tatsachen und dränge den Gegner bildlich oder echt ‘an die Wand’. Dies nennt man auch den “Wie-kannst-du-es-wagen-Kniff”.

02. Verunglimpfe den Gegner als Verbreiter von Gerüchten, gern als Kulturbanausen, ganz gleich, welche Beweise er liefert. Falls der Gegner lnternet-Quellen angibt, verwende dies gegen ihn (unseriös, kein Qualitätsjournalismus, Verschwörung). Beharre darauf, dass die sog. ‘Mainstream-Medien (Qualitätsmedien)’ einzig und allein glaubwürdig sind. Missachte, dass nur einige wenige Riesenkonzerne oder entsprechend abgehobene Staatsanstalten und -räte, die keiner jemals wählte, den Meinungs- und Unterhaltungsmarkt beherrschen.

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