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England: Dreijährige Rassisten

15. September 2011 in Europa, Multikultur

Multikulti ist Stärke, so oder so ähnlich hätte es George Orwell nicht besser ausdrücken können; und weil Multikulti so toll ist, bedarf es strikter Gesetze und Politik dieses Multikulti hochzujubeln und vor Kritik zu beschützen. In England ist man sogar schon soweit, daß Dreijährige wegen Rassismus bestraft werden können. Im letzten Jahr alleine gab es 20.000 Fälle von “Kindergartenrassismus”, also rassistische oder homophobe Bemerkungen von Kindern 11 Jahre und jünger und insgesamt 34.000 Fälle. Ein Fall fand es sogar rassistisch, daß ein Kind ein anderes “Brokkolikopf” nannte.

Nun könnte ob der Lächerlichkeit dieses Vorgehens lachen, wenn es nicht dazu genutzt würde Kinder für den Rest ihres Lebens für Äußerungen wie Brokollikopf zu verfolgen. Die Schulen sind nämlich angewiesen diese Vorfälle zu speichern und an weiterführende Schulen weiterzuleiten. Auch zukünftige Arbeitgeber können auf diese Daten zugreifen.

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Universität von Wisconsin: Aufnahme nach Hautfarbe, nicht nach Qualifikation

15. September 2011 in Multikultur, Nordamerika

Wenn es nach den Massenmedien sind Schwarze in den USA ebenso wie in Europa eigentlich nur überproportional kriminell und gewalttätig, weil sie überall diskriminiert werden und niemand ihnen eine Chance gibt. So gilt es als offizielle Weisheit, daß Schwarze über eine schlechtere Bildung verfügen und sie somit in einer Spirale aus geringer Qualifikation festhängen. Auch hier ist freilich das multikulturelle Entschuldigungsdenken mal wieder weit an der Wahrheit vorbei, wie die statistischen Daten der Universität von Wisconsin belegen. Die Universität weigerte sich die Daten öffentlich zu machen bis sie vom Obersten Gerichtshofe der USA, dem Supreme Court, dazu gezwungen wurde. Die Ergebnisse sprechen eine mehr als eindeutige Sprache, wie das Center for Equal Opportunity zu berichten weiß.

Schwarze Bewerber werden weißen Bewerbern mit einer Quote von 576 zu 1 vorgezogen, was bedeutet, daß Schwarze beim Eignungstest SAT 150 Punkte weniger benötigen als Weiße. Die Maximalpunktzahl in diesem Test ist 1600 für den zweigliedrigen Test und in Ausnahmefällen 2400 für den dreiglidrigen Test. Der Durchschnitt liegt bei 1000 und 1500 Punkten respektive. Wenn man den Eignungstest ACT hinzuzieht, werden schwarze Bewerber ihren weißen Konkurrenten sogar mit einer Quote von 1330 zu 1 vorgezogen. Bei einer Bewerbung im Fachbereich Jura haben schwarze Bewerber eine 70% Chance angenommen zu werden; weiße Bewerber hingegen nur eine 10% Chance. Die Auswertung zeigte, daß Hunderte von weißen Bewerbern nicht angenommen wurden zugunsten von schwarzen Bewerbern, die eine zu geringe Qualifikation besaßen.

Vor wenigen Wochen sah Wisconsin übrigens Ausschreitungen von hunderten von “benachteiligten” Schwarzen, die während eines Stadtfestes gezielt Jagd auf Weiße machten.

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Oskar Freysinger: Das islamische Dogma

14. September 2011 in Europa, Multikultur

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England: Bus überfallen – alle Insassen festgenommen

13. September 2011 in Europa, Multikultur

Üblicherweise verhält es sich so, daß diejenigen die einen Bus überfallen auch festgenommen werden und nicht etwa die Insassen des Busses. Dank Multikulti wissen wir allerdings, daß George Orwell mit seinem Neusprech und der Umkehr der Werte gar nicht so falsch lag. Krieg ist nunmal Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Multikulti ist Bereicherung und Opfer sind Täter, zumindest solang es den Interessen der Multikulti-Politik dient.

Der Überfall ereignete sich Anfang September, als 44 EDL-Anhänger von einer Demonstration mittels eines gemieteten Busses nach Hause fahren wollten. Als der Bus an einer Moschee vorbeifuhr, sahen sich zahlreiche Vertreter der Religion des Friedens genötigt den Bus anzugreifen und die Scheiben einzuschlagen. Eine Frau, die sich offenbar in unmittelbarer Nähe des Notausgangs befand wurde ein Faustschlag ins Gesicht versetzt und wurde aus dem Boden gezogen. Weder Fahrer noch andere Reisende hatten davon etwas mitbekommen und der Bus fuhr fort. Erst kurz darauf fiel einem der Reisenden auf, daß sich die Frau nicht mehr im Bus befand. Durch einen Telefonanruf fand Richard Nottingham heraus, daß die Frau tatsächlich noch am Ort des Überfalls war und dort von muslimischen Männern unter anderem mit Faustschlägen und Fußtritten malträtiert wurde. Nottingham und einige andere Passagiere entschieden sich also zum Ort zurückzukehren um zu versuchen sich einen Weg freizukämpfen um die Frau zu retten. Leider haben wir ab da keine weiteren Informationen, aber Nottingham und die anderen Retter schafften es mitsamt der Frau zum Bus zurückzukehren.

Leider gab es aber offenbar ein Problem mit dem Getriebe, sodaß der Bus nicht von der Stelle kam und von geschätzten 1.000 Kulturbereicherern umzingelt und weiter angegriffen wurde. Erst ein Trupp der Bereitschaftspolizei konnte Schlimmeres verhindern und sorgte dafür, daß die Busreisenden mit einem anderen Bus die Heimreise antreten konnten. Statt Heimreise fuhr der Bus allerdings zu einem Polizeirevier in London, wo die 44 Insassen allesamt verhaftet und eingesperrt wurden. Laut Nottingham wurde keiner der Angreifer verhaftet, wobei die Polizei allerdings angibt, daß sie dank Überwachungsvideos demnächst einige Verhaftungen durchführen wird.

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Gelebtes Multikulti: Aber bitte nicht bei uns

15. August 2011 in Deutschland, Multikultur

Immer wieder fordern wir selbsternannte Gutmenschen und Multikulti-Fetischiten auf, doch mal ihre eigene Ideologie nicht nur zu predigen, sondern auch aktiv zu leben. Natürlich bleiben solche Aufforderungen nur allzu oft ohne Konsequenzen, aber was passiert wenn Multikulti-Fetischisten mal ihre eigene Ideologie leben sollen, kann man derzeit im Görlitzer Park in Berlin sehr deutlich sehen.

So schön könnte das linke Leben im Görlitzer Park sein, wenn nicht kulturbereichernde Roma-Familien die linke Idylle als Multikulti-Träumereien und alternativen Lebensstil stören würden. Der Tagesspiegel beschreibt das Verhalten der Roma folgt: “Es gebe Lärm und Geschrei bis spät in die Nacht, „ständiges Urinieren im Innenhof“ sowie „aggressives Verhalten gegenüber Mietern und Anwohnern“ (…) Der Hof ist stark vermüllt. Auf Hinweiszetteln wird auf Deutsch und Rumänisch vor einer Rattenplage gewarnt (…) Freitags sind die in Kleinbussen vorgefahren, haben 30 bis 50 Leute in eine Wohnung gebracht. Da steckt eine Mafia dahinter, wo richtig Geld verdient wird, mit Betteln und Prostitution (…) Die vollen Windeln liegen überall herum, die Menschen verrichten ihre Notdurft überall (…) Im Café Edelweiß verschwinden Handtaschen, man wird aggressiv angebettelt (…) wenn plötzlich alle Gästetoiletten mit Rumänen belegt sind, wenn im Kinderbauernhof die kleinen Gäste belästigt werden oder die Besucher der Minigolfanlage von 30 Rumänen vertrieben werden – dann geraten Toleranz und Hilfsbereitschaft an ihre Grenzen.

Fast hätten wir Mitleid mit den linken Multikulti-Predigern vom Görlitzer Park, aber wer Wasser predigt, der soll gefälligst auch Wasser saufen oder zumindest die Klappe halten. Um mal die Argumentationsmuster der Multikultifetischisten aufzugreifen: “Die Roma würden sich gerne integrieren, werden aber von den rassistischen Bewohnern des Görlitzer Parks daran gehindert, die den Roma nichtmal erlauben wollen ihre eigene Kultur zu leben. Deshalb müssen wir uns diesem System der Unterdrückung entgegenstellen und noch mehr Roma im Görlitzer Park ansiedeln. Rassismus gegen Roma ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Kein Menschen ist illegal!”

So, und nun löffelt die Suppe aus, die Ihr immer nur anderen einschenken wollt.

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Lektionen aus London

11. August 2011 in Deutschland, Europa, Multikultur

Vom Multikultimob entblößt und gedemütigt

Seit Jahren schon warnen wir vor genau den Zuständen, die Teile Londons in den letzten Tagen in Schutt und Asche gelegt haben. Diese Warnungen haben uns von den Medien Banner wie “Rechtsradikale” oder “Neonazis” verdient. Schauen wir uns die Verlogenheit der Demokraten und Gutmenschen an, so sind dies aber durchaus Banner, die wir mit Stolz tragen, zeigen sie doch, daß wir auf dem richtigen Weg sind. Deshalb stehen wir auch weiterer zu unserer Aussage, daß das multikulturelle Experiment wirtschaftlich wie sozial und kulturell von vorne bis hinten gescheitert ist und sich auch nicht durch kleine Kursänderungen verbessern läßt. Der multikulturelle Mob hat neben den allgemeinen Ausschreitungen ganz gezielt Jagd auf Weiße gemacht um sie zu attackieren und zu demütigen. Frauen wie Männer wurden gezwungen sich komplett zu entkleiden und nackt durch die Straßen zu laufen, während der Großteil der weißen Bevölkerung einfach nur zugeschaut hat.

Die wenigen Weißen, die sich dem entgegengestellt haben um die Straßen ihrer Heimat zurückzuerobern waren fast allesamt “Rechtsextreme” und “Neonazis” von der British National Party (BNP) und der English Defense League (EDL), die nur von einigen Hundert Bürgern unterstützt wurden. Die Staatsmacht hingegen, die sich gegen den multikulturellen Pöbel vollkommen unfähig zeigte, offenbarte gegenüber ihren eigenen Landsleuten Durchsetzungsvermögen und auch -willen. Die Medien taten dann ihren Teil um den weißen Widerstand entweder völlig auszublenden oder sogar zu kriminalisieren.

Ein Volk, das tatenlos zusieht wie Gäste in seinem Land wüten und randalieren und das ebenso tatenlos dabeisteht während seine eigenen Volksgenossen geschlagen, getreten und gedemütigt werden, das hat schon verloren – und nicht nur an Stolz und Ehre.

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Gerard Batten: Polizei zu politisch korrekt um durchzugreifen

10. August 2011 in Europa, Multikultur

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Polizeigewerkschaft: Auch Deutschland drohen Unruhen

10. August 2011 in Deutschland, Multikultur

Rainer Wendt

In England tobt der Mob weitestgehend ungehindert von der Staatmacht, die bei jedem Angriff immer weiter zurückweicht. Jede Nacht werden Menschen zusammengeschlagen, Geschäfte ausgeraubt, Häuser abgebrannt und generell sehen die Zustände afrikanischen Bürgerkriegen ähnlicher als alles andere. Das kommt halt davon, wenn man massenweise Menschen aus der Dritten Welt importiert – man importiert sich auch die Probleme und Verhaltensweisen der Dritten Welt.

Deshalb soll es laut dem Chef der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, auch in Deutschland zu ähnlichen Ausschreitungen kommen. Gegenüber der BILD gesteht Wendt: “Insbesondere in Großstädten wie Hamburg und Berlin könnten aus nichtigen Anlässen rasch derartige Brennpunkte entstehen, die nur schwer in den Griff zu bekommen sind.”

Das sagen wir schon seit Jahren, nur leider weigert sich die Politik jetzt wo noch Zeit ist einer derartigen Entwicklung gegenzusteuern und allgemein scheint das deutsche Volk in einer Art Koma versunken zu sein, die es ihm zwar erlaubt die Probleme wahrzunehmen aber daraus nicht die nötigen Konsequenzen zu ziehen. Sollte es in Deutschland wie in England zu Krawallen kommen, dürfen wir Deutschen uns war anziehen, denn insbesondere die deutsche Linke macht keinen Hehl, auf welcher Seite sie bei Rassenunruhen stehen würde: “Jetzt ist kämpferische Solidarität mit den Londoner Genoss_innen gefragt! (…) Flammende Vorzeichen in Hausfluren, Kellern und auf Dachböden in den zur Yuppiesierung anstehenden Innenstadtbezirken werfen erste Schlaglichter auf den kommenden Auftand der rassistisch und sozial unterdrückten Massen auch in Berlin! (…) Praktische Solidarität mit den Londoner Fighter_innen! Auch Berlin muss brennen!!!” (Indymedia).

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England-Ticker: Das Volk schlägt zurück (letzte Aktualisierung: 10. August, 17.45 Uhr)

9. August 2011 in Europa, Multikultur

09. August, 23.30 Uhr: Wie wir von Kameraden aus England erfahren haben, scheint sich das englische Volk langsam aber sicher zu mobilisieren um ihr Eigentum zu schützen und zu zeigen, wer Herr im Haus ist. Noch ist der Widerstand eher verhalten und auch die englischen Medien berichten noch nicht von der Gegenwehr, vielleicht um die Engländer nicht auf “dumme” Gedanken zu bringen.

Nach unseren Informationen hat sich eine Gruppe Engländer und sind durch den Londoner Stadtteil Enfield gezogen um mit “England, England”-Rufen den schwarzen Mob zu vertreiben. Scheinbar sollen sich auch kleinere Gruppen zusammengetan haben um Vergeltung an Randalierern zu nehmen. Eine dieser Aktionen, an der sich etwa 100 Engländer beteiligten soll einen größeren Polizeieinsatz hervorgerufen haben. Interessanterweise soll die Polizei die Randalierer vor den Engländern beschützt haben. Auch aus dem Süden Londons erreichten uns Nachrichten, wonach sich mehrere Gruppen formierten um gezielt gegen Randalierer vorzugehen. Wir werden sehen müssen, was und vor allem in welcher Form die Medien berichten werden. Unsere Quellen sind vertrauenswürdige Personen, insofern gehen wir davon aus, daß die uns zugesandten Berichte weitestgehend den Tatsachen entsprechen.

09. August, 23.45 Uhr: Inzwischen haben wir die Vorabversion der Titelseite des morgigen Daily Mirror zugespielt bekommen. Offenbar ist ein Engländer ermordet worden, als er sich den schwarzen Horden in den Weg stellte. Leider wissen wir noch nichts Näheres zu dem Vorfall, werden Euch aber auf dem Laufenden halten. Egal was auch in der Vergangenheit zwischen unseren Ländern passiert, wir halten unseren englischen Kameraden die Daumen.

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England: “Kannibalen bevorzugen Menschen ohne Rückgrat”

9. August 2011 in Europa, Multikultur

Kannibalen bevorzugen Menschen ohne Rückgrat.” (Stanislaw Jerzy Lec)

Nach der Entfernung des Rückgrats durch Politik und Medien darf dieser weiße Mann nun auch seine Kleidung in schmachvoller Weise entfernen. Die Frage ist berechtigt, ob sich mit solchen Menschen überhaupt noch ein Blumentopf gewinnen läßt.

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Multikulti-Randale in England

9. August 2011 in Europa, Multikultur

Mal ehrlich, hätten wir von deutschen Medien bezüglich der Negerrandale in England etwas Anderes als Verschleierung erwartet und hätten wir von den Negern etwas anderes als Gewalt erwartet? Nicht wirklich. So wie die Katze das Mausen nicht sein lassen, so können die Medien nicht von der Verschleierung und die Neger nicht von der Gewalt lassen. Wären diese armen überpigmentierten in ihren Heimatländern wirklich so sehr verfolgt, wären sie froh in England leben zu dürfen und würden alles nur Erdenkliche tun um nicht negativ aufzufallen. Wer sich in seinem Gastland so verhält, der kommt als nicht als Flüchtling oder als angeblich benötigter Facharbeiter, der kommt als Eroberer. Vielleicht auch deshalb ist es für uns unverständlich, daß die Polizei selbst nach der Ermordung eines Menschen und der Ausweitung der Krawalle auf andere Städte immer noch auf Deeskalation setzt. Ebenso unbegreiflich ist uns aber auch, daß der Engländer sich nicht erhebt und zeigt, daß er nicht gewillt die Multikulti-Appeasement-Politik seiner Regierung weiter zu tragen.

Auch die Lüge vom “sozialen Protest” hält nicht lange stand, wenn man einen Blick auf die Bevölkerungsstruktur in Tottenham wirft. Wie man auf Pressefotos (siehe hier) deutlich erkennen kann, sind die Randalierer fast ausschließlich Neger und Araber, sieht man von ein paar linken Gewohnheitsrandalierern ab. Dabei machen Neger (28,6%) und Araber (15,2%) nicht einmal die Hälfte der dortigen Bevölkerung aus. Wären es wirklich soziale Proteste, wären mehr als die Hälfte der Randalierer Asiaten und Weiße. Nein, es ist schlicht und ergreifend die gleiche Mentalität die wir auch in Afrika sehen und die dort zu Niedergang, Zerstörung und Gewalt führt. Alleine in Blick in die USA genügt um zu sehen, daß man zwar den Neger aus dem Dschungel holen kann, aber der Dschungel sich selbst nach vielen Generationen immer noch im Neger befindet. Gerade aus diesem Grund kann Multikulti nicht funktionieren. Jahrtausendlange Evolution hat die Menschen ihren jeweiligen Lebensumständen angepaßt, die Behauptung von Multikulti dies innerhalb einer Generation ändern zu können ist nicht nur ein Affront gegen den gesunden Menschenverstand, sondern auch ein Affront gegen die Natur.

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Da sprach der Negerhäuptling aus dem Kongo – Pippi Langstrumpf ist rassistisch und muß weg

7. März 2011 in Deutschland, Multikultur

Negerhäuptling im Bonner Integrationsrat: Kaisa Ilunga

In der Vergangenheit berichteten wie bereits des Öfteren über Änderungen von Büchern oder Verbote von Puppen, weil sich der eine oder andere Neger und seine ergebenen Konkubinen in Politik und Wirtschaft in seiner Negerehre gekränkt fühlte. Bereits 2009 mußten die Pippi Langstrumpf-Bücher non Astrid Lindgren negergerecht geändert werden, weil in ihnen Pippis Vater als “Negerköning” bezeichnet wurde und das darf ja nun wirklich nicht sein. Das reicht dem Kongoneger Kaisa Ilunga aber noch nicht, denn in der Bonner Stadtbibliothek und an einigen Bonner Schulen gibt es immer noch altere Exemplare, die noch nicht politisch korrekt verbrannt wurden. Die Bonner Stadt-Sprecherin Monika Frömbgen bestätigte indes, daß die alten Bücher schnellstmöglich vernichtet würden.

Dabei wäre ein Flugticket in den Kongo ohne Rückfahrschein viel günstiger als Dutzende Bücher zu ersetzen und Ilungas Amt im Bonner Integrationsrat könnte man auch gleich mit einsparen. Wobei sich wiedermal die Frage stellt, wen solche Integrationsräte hier eigentlich integrieren wollen. Wenn es einem Neger in Deutschland nicht gefällt, soll er doch zurück in seine Heimat gehen. Allerdings kann er dort alleine aufgrund seiner Hautfarbe kein Geld machen.

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Nordisches Hilfswerk: Massenvergewaltigung von 11 Jährigem schwedischen Mädchens durch Asyl“kinder“

7. März 2011 in Europa, Multikultur

Vorgeschichte: In Schweden werden Kinder ohne Eltern aus Flüchtlingsgebieten bis zu einem Alter von 20 Jahren „ensamkommande flyktingbarn“, also alleine gekommende Flüchtlingskinder, genannt. Da die Schwedische Regierung keine Tests zur Altersbestimmung der Asylanten“kinder“ macht, sind häufig deutlich ältere junge Erwachsene unter den Ankommenden aus aller Welt. Wenn diese erstmal in Schweden als Flüchtlinge anerkannt werden, holen sie den Rest der Familie nach. Bis zu diesem Datum kümmern sich humanistische, halb staatliche Organisationen um ihr Wohl und kassieren bis zu 200 Euro täglich (!) für jeden einzelnen. Die Gelder werden unter anderem für Verpflegung und Unterkunft gegeben, aber auch zu ihrer Bespaßung. So auch in dem kommenden Fall von „Attendo Care“, welcher in Solna, nördlich von Stockholm zu finden ist.

Da dachten sich die Betreiber am Sonntag, den 20 Februar, einen Ausflug zum nahe gelegenen Spaßbad „Husbybadet“ aus und nahmen etwa 20 ihrer Schützlinge mit. Vorher erklärten sie diesen aber noch die ortsüblichen Regeln, das keine Mädchen belästigt werden dürften und Vergewaltigungen nicht zum bevorzugten Ritual der schwedischen Weiblichkeit gehört.

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Noch mehr Vorzüge: Erdogan bietet Doppelpass-Light für Auslandstürken

27. Februar 2011 in Deutschland, Kurznachrichten, Multikultur

Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.” (Recep Tayyip Erdogan)

Wer als Türkei (fast) alle Rechte in der Türkei behalten möchte und dennoch mehr Rechte in seinem Wirtsland für sich beanspruchen möchte, für den hat der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan jetzt den Doppelpass-Light entwickelt. So kann der türkische Zivilokkupant nunmehr in seinem Wirtsland die dortige Staatsbürgerschaft annehmen ohne dabei wirklich seine türkische Staatsbürgerschaft aufzugeben. Die sogenannte Mavi Kart macht es möglich. Mit dieser Karte sollen die türkischen Staatsbürger anderer Ländern nämlich formal mit türkischen Staatsbürgern gleichgestellt werden. Die einzige Ausnahme wird das Wahlrecht sein.

Mit dieser Regelung wird effektiv das deutsche Staatsbürgerschaftsrecht ausgehebelt, das nur eine Staatsbürgerschaft vorsieht. Früher hätte man solch einen indirekten Eingriff in die Gesetze eines anderen Landes zurecht als Provokation betrachtet, aber auch Erdogan weiß, daß die Dienstwagenhuren in den deutschen Parlamenten sich nicht wirklich um deutsche Interessen scheren, sondern nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind.

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Grüne fordern Aufnahme tunesischer Flüchtlinge

27. Februar 2011 in Deutschland, Multikultur

Zeitgenössische Darstellung von Bonusmeilen-Cem und Türken-Claudia

Derzeit werden in Tunesien dringend alle möglichen Fachkräfte gebraucht um das Land wieder aufzubauen. So ein Aufbau bedeutet allerdings harte Arbeit, sodaß sich zahlreiche Tunesier lieber auf den Weg nach Europa gemacht haben um hier auf Kosten der jeweiligen Wirtsvölker zu leben. Bei diesem Unterfangen wurden sie allerdings von der italienischen Regierungen abgefangen und auf der Insel Lampedusa festgesetzt, von wo aus sie nun in die Heimat abgeschoben werden sollen. Das geht für die GrünInnen allerdings zu weit, denn so lange es noch Deutsche gibt, sollen wir gefälligst das Sozialamt der Welt spielen. Allen voran bei den Forderern sind natürlich Türken-Claudia Roth und der Ritter von der Bonusmeile, Cem Özdemir. Roth war mal wieder ganz ideologisch und forderte schlicht und ergreifend “Solidarität”, während Özdemir gar meinte, daß die tunesischen Flüchtlinge “wirtschaftlich sinnvoll” wären. Wie weiß ein Özdemir zwar nicht, aber wer weiß von was er redet, der macht bei den Grünen keine Karriere.

Dabei ist ein Özdemir doch das beste Argument gegen Einwanderung, das man sich vorstellen kann. Hätte man seine Eltern seinerzeit direkt wieder in die Heimat zurückgeschickt, hätten wir jetzt jemanden weniger, den selbst die politisch korrektesten Zeitgenossen noch als selbstgefälliges Arschloch bezeichnen. Claudia Roth hingegen ist die beste Werbung für Verhütungsmittel, denn sowas will man keinem anderen Land antun.

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Blaue Narzisse: Bundestag „genervt“: Petition gegen das Sozialversicherungsabkommen mit der Türkei

24. Februar 2011 in Deutschland, Multikultur

Volksabstimmungen und direkte Demokratie – was in anderen Ländern zu den höchsten Gütern der politischen Kultur gehört und fester Bestandteil der Verfassungen ist, gilt den deutschen Spitzenpolitikern gemeinhin als überflüssig und „gefährlich“, da der Bürger ja sowieso keine Ahnung habe. Widerwillig hat der Bundestag nun jedoch seit einigen Jahren ein E-Petitionen-System im Internet eingerichtet, bei dem Bürgern das Gefühl vermittelt wird, jemand würde sich abseits von Wahlen allen Ernstes für ihre Meinung interessieren. Nun haben die Bürger dieses – ziemlich benutzerunfreundlich gestaltete – Petitionensystem einmal verwendet und anstatt sich über dieses Zeichen der Überwindung der Politikverdrossenheit zu freuen, sind unsere Politiker das, was sie wohl immer sind, wenn der Bürger sich zu Wort meldet: genervt.

Über 11.000 Bundesbürger haben nach einer umfangreichen Bewerbung der Petition in Internetblogs, auf Internetseiten und in sozialen Netzwerken ihre Unterschrift unter die von einem A. Weber erstellte Petition gegen das Sozialversicherungsabkommen mit der Türkei von 1964 gesetzt. So viele, dass sich der Bundestag nun mit der Petition beschäftigen wird, obgleich das Ergebnis schon klar sein dürfte. Angesichts der Tatsache, dass Bundesbürger sich für Politik interessieren und gegen Ungerechtigkeiten demonstrieren, titelt auch der linksliberale Spiegel gleich besorgt: „Anti-türkische Petition nervt den Bundestag“.

Deutsche Krankenversicherung kommt für Behandlung von Türken in der Türkei auf

Zunächst gilt es zu klären, was das Sozialversicherungsabkommen mit der Türkei von 1964 überhaupt besagt und warum es zu einer derartigen Ablehnung im Volk gekommen ist. Das Abkommen sieht vor, dass deutsche Krankenversicherungen für medizinische Dienstleistungen in der Türkei, von Familienangehörigen eines in Deutschland lebenden Türken, aufkommen. Hierin liegt eine Ungleichbehandlung der Beitragszahler begründet, denn im Unterschied zu türkischen Beitragszahlern, dürfen deutsche Beitragszahler ihre Eltern ebenso wenig mitversichern, wie Familienangehörige, die im Ausland leben.

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Islamunterricht an einer deutschen Schule: “Glaubt an den Koran bevor ich Eure Gesichter vernichte”

18. Februar 2011 in Deutschland, Multikultur

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Deutsche Feigheit: Handwerker in Berliner U-Bahn ins Koma geprügelt

16. Februar 2011 in Deutschland, Kurznachrichten, Multikultur

Oft hagelt es Kritik, wenn ein Kommentator den Großteil der Deutschen als verweichlichte Jammerlappen, Schlappschwänze oder dergleichen bezeichnet. Schaut man sich einmal in der realexistierenden BRD um, so werden wir das Gefühl nicht los, daß selbst solche Aussagen noch zu tief gegriffen sind. So wurde erst jüngst ein 30-jähriger Handwerker in der Berliner U-Bahn von vier “Jugendlichen” überfallen und ins Koma geprügelt, ohne daß einer der Passanten eingegriffen hätte. Die “Jugendlichen” im Alter zwischen 14 und 17 Jahren stammen aus Jugoslawien, dem Irak und Kenia. Ein Arbeitskollege des Handwerkers konnte leicht verletzt fliehen. Wir fragen uns, was in Menschen vorgehen muß, die einfach nur seelenruhig zusehen, wie ein Mann vor ihren Augen ins Koma geprügelt wird und nicht einschreiten. Sicherlich ist mit einem Eingriff ein gewisses Risiko verbunden, aber sollte einem das nicht wert sein? Unsere Vorfahren würden sich in ihren Gräbern umdrehen, könnten sie sehen, was für ein Haufen wohlstandsverwahrloster Schlappschwänze wir Deutschen geworden sind. Von der bundesdeutschen Justiz haben die Täter auch nicht viel mehr als die Höchststrafe irgendwo zwischen Karibikurlaub und Jugendarrest zu erwarten. Und so können sie schon bald wieder Jagd auf Deutsche machen.

Wer selber einmal in so eine Situation gerät, der sollte sich einen der Täter herauspicken und gnadenlos zuschlagen bevor diesen den ersten Angriff ausführen können. Mit etwas Glück werden die anderen daraufhin das Weite suchen und falls nicht, hat man es zumindest mit einem Angreifer weniger zu tun. Hilfe von anderen Deutschen sollte man nicht erwarten, es sei denn es befinden sich ein paar “Nazis” in der Nähe. Ansonsten könnten derartige multikulturellen Abreibungen durchaus einen Lerneffekt hervorrufen.

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Multikulti: Holländisches Mädchen von Marokkanern überfallen

11. Februar 2011 in Europa, Multikultur

Sollte YouTube das Video zensieren, haben wir eine Alternativversion für Euch:

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BRD-Asylpolitik: Schwerstkrimineller fast 30 Jahre ohne Asylgrund geduldet

9. Februar 2011 in Deutschland, Multikultur

“Wer keine gültige Staatsbürgerschaft hat, den kann man nicht abschieben.”

Nur mal gut, daß er nicht gewisse Details zur deutschen Geschichte hinterfragt hat. Mit Gedankenverbrechern kennt die BRD-Justiz nämlich keine Gnade und läßt zuweilen auch mal Menschen aus anderen Ländern entführen um sie in Deutschland vor Gericht zu stellen.

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