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Michal Böhm: Die dunkle Seite – Plädoyer für einen neuen Umgang mit menschlicher Gewalt

28. November 2010 in Gesellschaft, Philosophie, Psychologie

Es ist schon paradox: Heute unterbinden Erzieher oft schon jede kleinste Rauferei im Kindergarten, verbieten Gesetze Eltern, ihre eigenen Kinder zu ohrfeigen, suchen Konfliktprogramme an Schulen Schlägereien auf Pausenhöfen zu verhindern – doch Kinder und Jugendliche prügeln heute um so brutaler aufeinander ein. Das besagt zumindest eine Studie der Ruhruniversität Bochum. Jeder fünfte Hauptschüler, so lautet deren nüchterne Erkenntnis, hat schon einmal so hart zugeschlagen, daß sein Opfer zum Arzt mußte. Auch versuchen Fußballvereine mit Fanprojekten das Treiben von Hooligans in Stadien einzudämmen, appellieren Popstars an die Besonnenheit ihres Publikums, verläuft keine Kundgebung, ohne daß die Polizei „deeskalierende Maßnahmen“ verspricht – doch nach der deutschen Kriminalstatistik schlägt der Polizei bei Großveranstaltungen immer mehr massive Gewalt entgegen.

Noch nie, das ist sicher, war in Deutschland Gewalt so geächtet und sanktioniert, aber noch nie, so scheint es, war die Hemmschwelle so niedrig, sie auszuüben. Letzteres legen auch Berichte der Medien nahe: Es häufen sich solche, in den jugendliche Rowdys Passanten zu Tode treten oder Schüler mit Gewehren Lehrer und Klassenkameraden erschießen. Gewalt, das zeigen nicht zuletzt die tragischen Ereignisse von München und Winnenden, ist in Deutschland zu einem ernstzunehmenden Problem geworden. Von einer „Plage der Gesellschaft“, spricht der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei Konrad Freiberg und von ihrer „fortschreitenden Verrohung“. Werden wir heute also allesamt immer gewalttätiger?

Gewalt ist ein soziales Problem, sagen die einen und daß sie eher in der Unterschicht vorkommt; Gewalt bestärken Killerspiele am Computer, sagen die anderen und daß sie zu verbieten sind; Gewalt, so sagen wieder andere, gehört bekämpft und ausgetrieben; Gewalt gab es schon immer und überall – sagen Ethologen, Psychologen, Philosophen.
Tatsächlich ist aggressives Verlangen eine Grundstruktur bei jedem Menschen: Für Konrad Lorenz war es das angeborene, „sogenannte Böse“, das sich beim Kampf um Nahrung aktiviere und allenfalls „weggezüchtet“ werden könne; für Sigmund Freud der benachbarte Trieb des Eros, der ihm entgegen strebe; und auch für Carl Gustav Jung drückte es sich aus in der „anderen Seite“ des Selbst, „dem Schatten“, dem „dunklen Bruder“, ohne die der Mensch keine Ganzheit finde. Gewalt anzuwenden, sie zu erleiden – das ist Schicksal menschlicher Existenz.

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Dr. Manfred Lütz: Tyrannei der Politischen Korrektheit

16. November 2010 in Deutschland, Psychologie

Im Folgenden ein paar Auszüge eines Interviews von Dr. Manfred Lütz mit Welt Online. Lütz ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und vertritt die These, daß die Politische Korrektheit in Deutschland eine Tyrannei ist, die alle fertigmachen will, die sich nicht an die Denkverbote der Politischen Korrektheit halten wollen. Aber lassen wir Lütz selber zu Wort kommen:

WELT ONLINE: Sie sprechen in letzter Zeit gern von der „Tyrannei der Normalität“. Klingt gut, aber das meinen Sie doch nicht im Ernst?

Manfred Lütz: Und ob ich das ernst meine! Das hat sich ja gerade wieder am Fall Sarazzin gezeigt. Ich habe sein Buch nicht gelesen. Den Rezensionen habe ich nur entnommen, dass es da einige problematische Aspekte zu geben scheint. Aber dass aus so einem Buch gleich eine Staatsaffäre gemacht wird und jemand, der immerhin als Politiker auf einen Posten berufen worden ist, seinen Job verliert, weil er sich öffentlich unliebsam äußert, das zeigt uns Deutsche als Musterschüler der Political Correctness. Nicht nur unsere Nachbarn schütteln darüber den Kopf. Das ist die Tyrannei der so genannten Normalität, und sie wird immer tyrannischer.

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Boris Grundl: “Diktatur der Gutmenschen”

25. September 2010 in Gesellschaft, Psychologie

Vor einiger Zeit veröffentlichten wir an dieser Stelle die Thesen des amerikanischen Psychologen Dr. Lyle Rossiter, wonach Gutmenschen als “klinisch geisteskrank” einzustufen sind, weil sich bei ihnen gewisse Charakterzüge entwickelt haben, die von starken Abhängigkeitsgefühlen bis hin zur Realitätsverweigerung reichen (siehe hier). Angesichts der Brisanz dieser Thesen wundert es nicht, daß dieser Beitrag mit Abstand unser meistgelesener Artikel ist. Gelesen haben dürften Rossiters Buch nur die Wenigsten, weil es in Deutschland nicht erhältlich ist. Nichtsdestotrotz hat Boris Grundl nun ein Buch mit dem Titel “Diktatur der Gutmenschen” veröffentlicht, das sich allerdings auf die wirtschaftlichen Aspekte des Gutmenschentums im Arbeitsumfeld beschränkt. Auch wenn Grundl nicht mit einer analytischen und unzensierten Härte wie Rossiter herangeht, ist seim Buch dennoch lesenwert. Wer das Buch kaufen möchte, kann dies hier tun: Amazon

Ansonsten kommen wir nun zu einem Interview zwischen Grundl und Gero Brandenburg von karriere.de:

Herr Grundl, in Ihrem neuen Buch schimpfen Sie auf die Diktatur der Gutmenschen. Was sind das für Leute?
Diese Spezies kann Ihnen überall begegnen, im Privatleben und im Beruf. Es sind Leute, die es vordergründig gut meinen und die denken, dass ihre Absichten den Mitmenschen helfen. Die tatsächliche Wirkung ist aber eine andere: Gutmenschen wollen in erster Linie vor anderen gut dastehen. Sie sind harmoniesüchtig, wollen anerkannt und gebraucht werden. Unter einem Chef, der Gutmensch ist, entwickeln sich die Mitarbeiter nicht weiter. Sie erstarren in einem Abhängigkeitsverhältnis und werden unselbstständig.

Aber das kann doch keine Führungskraft wirklich wollen.
Gutmenschen tun das meist unbewusst, es mangelt ihnen an Selbsterkenntnis. Sie sehen das eher altruistisch und denken, dass es ohne ihre Hilfe nicht läuft und konzentrieren alle Macht und Verantwortung bei sich. Dabei ist es ihre eigentliche Aufgabe die Leute zu fördern und besser zu machen. Aber für Veränderungen sind diese Vorgesetzten nicht zu haben. Sie wollen ihre Pfründe verteidigen. Read the rest of this entry →

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Hans-Jörg Müllenmeister: Kollateralschäden – Suizid der US-Veteranen

11. Januar 2010 in Nordamerika, Psychologie

Euphemistisch wäre es, beschönigend vom Freitod altgedienter Kriegsheimkehrer als traurigen Begleitumstand zu sprechen. In der Tat ist die Selbstmordrate des US-Militärs alarmierend angestiegen. So stark, dass man im Pentagon Ursachenforschung betreibt. Damals hatte der gewählte Freitod bei den japanischen Kämpfern andere Ursachen. Es war ein Ehrentod, Stichwort Harakiri, oder im Zweiten Weltkrieg die tollkühnen Kamikazeflieger. Selbst im Tierreich soll es den kollektiven Selbstmord bei den Lemmingen geben, die sich zu Hunderttausenden ins Meer stürzen: ein uralter Mythos.

Das Thema ist gewiss kein Labsal, überhaupt ist „der Tod ein nie ganz willkommner Gast“ wie schon Mephisto im Faust spitz bemerkte. Aber auch bei den Lemmingen gibt es Vorurteile, die kritiklos von den Medien übernommen werden. Seinerzeit trug dazu auch der Tierfilm von Walt Disney bei. Betrachten wir die Wühlmauswanderung, die nur bei Überbevölkerung der possierlichen Nager stattfindet. Klar, bei dieser Völkerwanderungen finden viele Tiere den Tod. Dass aber die Lemminge dabei freiwillig oder instinktiv aus ihrem Leben scheiden, davon kann freilich keine Rede sein. Read the rest of this entry →

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Gutmenschliche Realitätsverweigerung: Calmy-Rey im Interview

4. Dezember 2009 in Europa, Psychologie

Micheline Calmy-Rey

Micheline Calmy-Rey

Letztes Jahr veröffentlichten wir einen Artikel, der sich mit einem Buch des Psychologen Lyle Rossiter befaßt, das besagt, daß Gutmenschen schlichtweg klinisch geisteskrank sind und an Realitätsverweigerung leiden. Ein hervorragendes Beispiel für diese Hypothese ist die Schweizer Außenministerin Micheline Calmy-Rey, die in ihrem Interview mit der Zeit so ziemlich jedes Maß an Realitätsverweigerung erfüllt.

So glaubt Calmy-Rey doch tatsächlich, daß das Nein der Schweizer zu Minaretten einzig “mit der Angst vor dem Unbekannten” zu tun habe und nicht gegen die “muslimische Gemeinschaft”, sondern gegen den Bundesrat gerichtet war. Dabei sind die Probleme mit Muslimen in der Schweiz bei weitem nicht unbekannt, sondern spätestens nach den Ausschreitungen beim Länderspiel zwischen der Schweiz und der Türkei in aller Munde. Auch in der Schweiz führen gerade die Türken die Kriminalitätsstatistiken an, was den Schweizern durchaus bekannt ist, da viele von ihnen die muslimische Gewalttätigkeit schon am eigenen Leibe spüren durften. So war die Volksabstimmung alles andere als gegen den Bundesrat gerichtet, sondern gegen die muslimischen Zivileroberer, die sich auch in der Schweiz bereits als die Herren über ihr Wirtsvolk aufspielen. Sollte Calmy-Rey aber tatsächlich glauben, daß die Abstimmung gegen den Bundesrat gerichtet war, sollte sie daraus vielleicht die notwendige Konsequenz ziehen und eine Auflösung des Bundesrates und Neuwahlen fordern. Read the rest of this entry →

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Rassismus: Das ewige Dilemma

8. Oktober 2008 in Gesellschaft, Multikultur, Psychologie

Wie wir seit dem Anbeginn der politisch-korrekten Neuzeit wissen, sind alle Menschen gleich. Rassenunterschiede seien nur ein sozio-ökonomisches Konstrukt, das wir nicht beachten sollen. Gleichzeitig sollen wir uns aber auch Rassenunterschieden bewußt sein, damit wir niemanden selbst versehentlich beleidigen oder verletzen. Besonders für uns weiße Europäer ist der Umgang mit anderen “Rassen” oder Kulturen ein Umgang, bei dem wir nur verlieren können.

Wie die American Psychological Association (APA) in einer Pressemeldung schreibt, spielt es keine Rolle, ob man nun rassistisch ist oder nicht, es wird immer als rassistisch aufgefaßt, was sicherlich einen interessanten Tanz auf Eierschalen für unsere liberalen Multikulturalisten darstellen dürfte. So veröffentlichten das Journal of Personality and Social Psychology (PDF) und das Magazin Developmental Psychology (PDF) (beide herausgegeben von der APA), daß weiße Kinder selbst ab einem Alter von 10 Jahren das Thema “Rasse” als Tabu betrachten, damit sie nicht als rassistisch oder vorurteilsbeladen erscheinen. Im Umgang mit anderen Rassen oder Kulturen geht dieser Schuß jedoch nach hinten los, weil diese auch diese “Farbenblindheit” als rassistisch betrachten, da Rassenunterschiede ja so offensichtlich seien. Read the rest of this entry →

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Die Massenmedien – Bestimmender Faktor “gesellschaftlicher” Veränderungen?

26. Juli 2008 in Gesellschaft, Psychologie

Eine frühe Studie die feststellte, das Medienkonsumenten auch handelnde Personen sind und nicht nur Ware am Medienmarkt, war die “The People’s Choice” Studie von Paul Lazarsfeld und seinen Mitarbeitern. Die Zielsetzung dieser Studie bestand darin, den Einfluss der Wahlpropaganda auf den Entscheidungsprozess der Wähler festzustellen und zu dokumentieren.

Die Ergebnisse waren beachtenswert. Die Propaganda der Massenmedien hat nur dann eine Wirkung auf das Wahlverhalten der Bürger, wenn das soziale Umfeld in denen diese lebten und deren Wünsche sowie Hoffnungen, als Orientierungspunkt zur Wahlaussage des zu Wählenden stand. In diesem Zusammenhang muss von einer selektiven Wahrnehmung gesprochen werden. Führt die Medienpropaganda zu Dissonanzen mit den Vorstellungen und Wünschen der Medienkonsumenten, wird sie dementsprechend selektiv vermieden und darum muss alle Propaganda so ausgerichtet werden, dass mögliche Dissonanzen ausgeschlossen sind. Read the rest of this entry →

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Dr. Lyle Rossiter: “Gutmenschen klinisch geisteskrank”

28. Februar 2008 in Gesellschaft, Psychologie

Als Bemerkung voraus möchten wir darauf hinweisen, daß Dr. Lyle Rossiter in seinen Schriften das Wort “Liberal” (Liberaler) benutzt. Die genauere Bedeutung ließe sich aber mit dem übersetzen, was man in der Bundesrepublik oft als “Gutmensch” bezeichnet, was sich aber ebenso auf die Politiker aller politischen Richtungen in der heutigen Bundesrepublik anwenden läßt. Besonders stark ist dieses Gutmenschentum etwa bei den Grünen und der Linken ausgeprägt, aber auch CDU, FDP und SPD glänzen damit.

Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt zum Bösen in Menschengestalt erklären. Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin, nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben. Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen alle den Idealen ihrer fixen Idee, welche sie als ihre eigene Meinung ausgeben. Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen.

“Basierend auf stark irrationalem Glauben und Gefühlen untergraben moderne Liberale unerbittlich die wichtigsten Prinzipien, auf denen unsere Freiheiten gegründet wurden” sagt Dr. Lyle Rossiter in seinem Buch “The Liberal Mind: The Psychological Causes of Political Madness.” (Das Liberale Gemüt: Die Psychologischen Ursachen für Politischen Wahnsinn). Dr. Rossiter ist nicht irgendwer, sondern hat in seiner 35-jährigen Laufbahn über 1.500 Patienten behandelt und erstellte psychologische Gutachten in über 2.700 Gerichtsverfahren. “Wie verzogene und wütende Kinder rebellieren sie gegen die normalen Verantwortungen von Erwachsenen und fordern, daß ein elterlicher Staat ihre Bedürfnisse von der Wiege bis zum Grab befreidigt.” so Rossiter über Gutmenschen. Read the rest of this entry →

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The influence of the Media

13. Juni 2007 in Psychologie

Certain liberal authors like Karen Sternheimer refuse to accept the media’s strong impact on society and the resulting responsibility by saying that the media is only a reflection of society. The media, especially television, goes far beyond just portraying what is happening around us; it shapes and builds opinions and lifestyles. From the day we are born, the media embraces us with its bright colors and memorable sounds. The sound of the television in the background while the baby is sleeping in its crib turns into vibrant images connecting to those sounds, as we grow older. Those images manifest themselves in the easy to be influenced mind of the growing human. Read the rest of this entry →

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Laute Musik in Verbindung mit XTC verursacht Gehirnschäden

19. März 2006 in Psychologie, Wissenswertes

Laut den Forschern Michelangelo Iannone vom Institut für Neurowissenschaften in Catanzaro, Italien, Andy Parrot von der University of Wales, und Jenny Morton von der University of Cambridge, führt der Konsum von lauter Musik in Diskos in Verbindung mit XTC zu Langzeitschäden im Gehirn und erhöht die Chancen von Geisteskrankheit im Alter. Die Verbindung von lauter Musik und XTC führt dabei zu einem fünf Tage anhaltenden Einbruch der elektrischen Aktivität im Cortex, der zu Depressionen führen kann. Bei der Einnahme von XTC ohne die Einwirkung lauter Musik, dauert der Einbruch einen Tag an.

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“Grüne” für die Legalisierung von Kindesmißbrauch

14. September 2005 in Deutschland, Geschichte, Nordamerika, Psychologie

Daniel Cohn-Bendit, jüdischer Spitzenkanditat der Grünen für die Europawahl, der das Amt des EU-Präsidenten anstrebt, beschreibt in seiner Autobiographie “Der große Bazar”, erschienen im Trikont-Verlag, sein perverses Verhältnis zu Kindern. Damit ist Cohn-Bendit jedoch nicht der einzige Grüne, auch Volker Beck, der rechtspolitische Sprecher der Grünen plädiert für eine Änderung des Strafrechtes zugunsten Pädophiler. Read the rest of this entry →

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