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WM 2010: Deutschland gegen Spanien

8. Juli 2010 in Deutschland, Sport

Lobten wir beim letzten Spiel gegen Argentinien noch die deutsche Mannschaft für ihren Kampfgeist und ihre Angriffsstärke, war beim heutigen Spiel gegen Spanien kaum noch etwas zu sehen. Die einzigen Spieler, die wirklich durch Kampfgeist überzeugten waren Philip Lahm, Manuel Neuer und Bastian Schweinsteiger. Ansonsten sah man relativ viel lustloses Rumgetrete und Flickschusterei. Die Spanier kamen vor allem über Jerome Boatengs Seite, der bisher in allen Spielen als die ultimative Schwachstelle ausgemacht wurde. Mal spielte er rechter Verteidiger, dann mal linker Verteidiger und schließlich sogar linke Sturmspitze. Die daraus klaffenden Lücken durften alle anderen Spieler flicken, wie etwa Lukas Podolski, der mehr als einmal auf Boatengs Abwehrposition stand, weil dieser mal wieder irgendwas vermißt hatte. Wenigstens traf Joachim Löw dieses mal die richtige Entscheidung und wechselte Boateng in der 52. gegen Marcell Janssen aus. Ab da war die linke Seite gedeckt und die deutsche Mannschaft konnte ein wenig offensiver spielen. Was für eine Bereicherung Boateng doch ist. Read the rest of this entry →

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Magna Germania: Sportliches & Politisches

5. Juli 2010 in Deutschland, Sport

Daß es sich bei medial ausgeschlachteten Sportveranstaltungen wie Olympia (Sommer wie Winter), Fußball, Handball allgemein um Ablenkung sowie Belustigung der Massen im Sinne der Brot-Spiele-Ideologie handelt, ist ja mittlerweile selbst den Konsumenten mehr oder weniger bewußt. Diese ganzen Spektakel sind es aber wert, auch noch aus einem anderen Gesichtspunkt betrachtet zu werden: Sport als Mittel zur Indoktrinierung politischer Ziele.
Dieses Thema ist alles andere als neu. Glaubten wir vor gerade einmal 20 Jahren (Ende der DDR), dieses Thema hinter uns gelassen zu haben, müssen wir jetzt (2010) das Gegenteil feststellen. Nun haben wir in der deutschen Vergangenheit verschiedene Formen der politischen Ausschlachtung erlebt. Während des sogenannten »Kalten Krieges« war man vor allem auf eine Wirkung nach außen beim »Kampf der Systeme« bedacht.

Beispiele für die Außenwirkung wäre die bis heute gefeierte Fußball WM-1954 »BRD nach dem Krieg: Schaut, wir sind wieder wer« oder die faktisch jahrzehntelange Dominanz der DDR in verschiedenen Sportarten »Schaut, nur in unserem Sozialismus sind diese Siege und Fortschritte möglich«. Read the rest of this entry →

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Deutsche Nationalmannschaft vs BRDFB-Auswahl

13. Juni 2010 in Deutschland, Sport

Die Fußball-Weltmeisterschaft ist im vollen Gange und schaut man sich zahlreiche der europäischen Mannschaften an, so kommt sich vor wie in einem multi-ethnischen Alptraum. Alleine in der bundesdeutschen DFB-Auswahl (der Name “Nationalmannschaft” paßt schon lange nicht mehr) sind mindestens acht von 23 Spielern nicht-deutscher Herkunft (35%). In der französichen Mannschaft sind sogar 13 Spieler nicht-französischer Herkunft (57%), was Marine Le Pen zu der Aussage veranlaßte, daß sie sich als Französin in der französischen Mannschaft nicht wiedererkenne. Ähnlich geht es auch zahlreichen Deutschen und Franzosen, welche die WM vor ihrem heimischen Fernseher verfolgen. Sie fühlen sich von einer Mannschaft, die eigentlich sie repräsentieren soll nicht mehr vertreten, auch wenn die veröffentlichte Meinung dies anders sieht.

Dabei wäre es durchaus angebracht einmal Überlegungen anzustellen, warum sich die europäischen Nationalmannschaften in den letzten Jahren immer mehr zu Multikulti-Teams verändert haben. Liegt es etwa an der sportlichen Überlegenheit der hierzulande importierten Fremdvölker, einer mangelnden Qualifikation heimischer Sportler oder doch vielmehr an einem politischen Ideal Multikulti als etwas Erstrebenswertes darzustellen? Personen mit einem sogenannten Migrationshintergrund stellen in der BRD rund 18% der Bevölkerung, aber wie eingangs erwähnt, 35% der Nationalmannschaft. Dabei unterscheiden wir nicht einmal zwischen Ausländern mit und ohne BRD-Paß. Würden wir dies tun, wäre die prozentuale Differenz noch dramatischer. Da normalerweise nur die besten Sportler eines Landes für eine Nationalmannschaft ausgewählt werden, wäre dies bedeuten, daß die hierhin importierten Ausländer den Deutschen in sportlicher Hinsicht bei Weitem überlegen sind. Read the rest of this entry →

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Judenpreis für DFB-Präsident Zwanziger

5. November 2009 in Deutschland, Sport

Theo Zwanziger

Theo Zwanziger

Wenn sich jemand in dieser Republik als besonders politisch opportun erweist, wird diese Person dafür oft mit irgendwelchen Fließbandpreisen ausgezeichnet um dem Rest der Bevölkerung zu zeigen, daß sich dieser Mensch besonders im Dienste der Republik verdient gemacht hat. So etwa die junge Dame namens Rebecca Katzschmann, die sich selber mit einer Rasierklinge ein Hakenkreuz in die Hüfte ritze um ein Zeichen gegen Rechts zu setzen und dafür vom Bündnis für Demokratie und Toleranz eine dieser Fließbandauszeichnungen erhielt (wir berichteten).

Leider reichte es bei Rebecca aber nicht für den Leo-Baeck-Preis, der alljährlich vom Zentralrat der Juden in Deutschland verliehen wird und als dessen wichtigste Auszeichnung gilt. Um diesen Preis zu bekommen, muß man sich nämlich weitaus mehr im Kampf gegen Deutschland und für Israel betätigen, als selbst Hundert selbstgeritzte Hakenkreuze dies je könnten. So verwundert es auch nicht, daß bisweilen hauptsächlich Typen wie Helmut Kohl, Joshua Fischer oder Angela Merkel diesen Preis bekommen haben. Der diesjährige Preisträger, Theo Zwanziger, der Präsident des Deutschen Fußball Bundes (DFB) reiht sich damit also in illustre Gesellschaft von Menschen ein.

Aber Zwanziger erhielt den Preis nicht etwa, weil die deutsche Nationalmannschaft diesen Namen nicht einmal mehr annähernd verdient, sondern weil er sich dafür einsetzt, daß politisch unkorrekte Menschen in Fußballstadien nichts zu suchen haben. Read the rest of this entry →

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Mesut Özil: Koranverse statt Nationalhymne

16. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur, Sport

mesut

Nachdem Mesut Özil von Joachim Löw als Quotentürke für die DFB-Auswahl (früher: Deutsche Nationalmannschaft) aufgestellt wurde, lief die Presse einen Sturm der Begeisterung an. Was hat Özil bisher dafür geleistet? Ein gutes Spiel und eine ganze Reihe Mittelmäßigkeit. Grund genug für den Kölner Express zu schreiben: “So einen begnadeten Fußballer wie ihn hat es im deutschen Fußball lange nicht gegeben.” und auch die BILD schwärmt von der neuen “Hoffnung” und will seinen Lesern doch tatsächlich einreden, daß es sich bei Özil um einen Deutschen handelt.

Wie deutsch Özil ist, gab er nun gegenüber dem Express zu, wenn er etwa klagt, daß die Türkei bei der WM-Qualifiktation ausgeschieden ist oder wenn er zugibt, daß ihm die deutsche Nationalhymne so sehr am Allerwertesten vorbei geht, daß er lieber Koranverse betet, die ihm Kraft geben. Frage: “Was geht in Ihnen vor, wenn Sie vor dem Spiel die Nationalhymne hören?Antwort: Ich bin natürlich stolz. Und ich bete Verse aus dem Koran – das gibt mir Kraft. Wenn ich das nicht machen würde, hätte ich ein schlechtes Gefühl.”

Offenbar kann oder will sich Özil nicht mit Deutschland identifizieren, aber diese fehlende Identifikation ist es wohl, die Özil in der veröffentlichten Meinung zum neuen Superstar macht.

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Werder Bremen: Denunziantentum statt sportlicher Leistung

9. November 2008 in Deutschland, Sport

Für Werder Bremen läuft es diese Saison wirklich nicht rund. Von vergangenen Erfolgen ist nichts mehr übriggeblieben und dieses Wochenende kamen die Bremer gegen den Abstiegskandidaten VFL Bochum über ein 0:0 nicht hinaus. Von den letzten neun Pflichtspielen gewannen die Bremer nur eines.

Aber wer braucht schon sportliche Erfolge, wenn die Mannschaft und deren Fans dermaßen an den Zeitgeist angepaßt sind, daß sogar die BILD innbrünstig jubelt: “Vorbildlich, wie diese Werder-Fans reagiert haben!” Zu derartigen Freudenstürmen hat sich seinerzeit selbst der Stürmer nicht hinreißen lassen, wenn ein mieser Denunziant einen Juden an die Gestapo verraten hat, aber damals gab es ja auch noch keine BILD-Zeitung, die heutiges Denunziantentum in den Himmel hebt, als hätten die Denunzianten gerade den Mount Everest in Badehosen erklommen.

Grund für die Denunziation war eine sogenannte Reichskriegsflagge, die ein paar Fans unsinnigerweise während des Spiels entrollten, woraufhin einige Denunzianten sich genötigt sahen die Polizei zu verständigen. Diese kam dann auch sogleich und nahm die Delinquenten fest, was von den Denunzianten mit “Nazis raus”-Rufen gewürdigt wurde. Sportchef Klaus Allofs dazu: “Gute Aktion unserer Fans, sie haben gezeigt, dass sie sich mit so etwas nicht identifizieren.” Eine Aussage, die man unter anderen politischen Umständen auch auf Rufe wie “Ausländer raus”, “Kommunisten raus” oder “Juden raus” anwenden könnte. Da sag noch mal einer die heutigen Gutmenschen hätten aus der Geschichte nichts gelernt.

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AN Gladbeck: Deutschland – Türkei: Die Presse schweigt über ausländische Gewalttaten

26. Juni 2008 in Deutschland, Multikultur, Sport

Seit Tagen hört man nichts anderes mehr ,,Das wird ein Tag der Toleranz und Freundschaft“. Nur einige, kritische, Stimmen wussten bereits vor dem Abpfiff, dass diese Voraussagen der Politik und Medien nicht eintreffen wird. Dennoch liest man heute nur ,,ein friedliches Fest“ oder ,,wenige Schlägerein, meistens durch Deutsche provoziert“ in den Polizei- und Medienberichten.

Doch jeder der gestern dem Spiel auf einer öffentlichen Leinwand folgte, weiß es besser.

Gelsenkirchen

In Gelsenkirchen kam es nach Abpfiff zu tumultartigen Jagdszenen. Etwa 500 Türken hatten sich unter die Besucher gemischt, mehr hatte man aus Angst um Einrichtung und Publikum nicht hereingelassen, so zumindest nach Aussage der Ordner. Eine vernünftige Entscheidung, wie man am Ende sah.

Von den 500 angereisten Türken sammelten sich nach Abpfiff die meisten am Rande des ,,Public Viewing“. Dort kam es zu heftigen Angriffen, in mitten von 5.000 deutschen Fans. Nach sechzig Jahren der Umerziehung und ,,Toleranz-Schule“ war es den restlichen Deutschen nicht möglich den am Boden liegenden Landsleuten zu helfen. Viele wendeten schleunigst den Blick ab, um nicht selbst Opfer zu werden. Volksgemeinschaft im Jahre 2008. Read the rest of this entry →

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Nationalstolz: Die Deutschen und das patriotische Problem

25. Juni 2008 in Deutschland, Gesellschaft, Sport

{Schnitt}

WELT ONLINE: Bei kaum einer anderen Gelegenheit kocht der Nationalstolz so hoch wie beim Fußball. Täuscht der Eindruck – oder ist Deutschland dafür besonders anfällig?

Grünewald: Nein, das hängt natürlich mit unserer Kriegsvergangenheit zusammen. Das Deutsche an sich ist vielen Leuten suspekt, sie brauchen Identitätssurrogate. Das konnte die D-Mark sein, das konnten aber auch Boris Becker oder Michael Schumacher sein. Auf politikfernen Feldern konnte sich die Sehnsucht nach einem Nationalgefühl unbelastet austoben. Auch der Fußballplatz war dafür geeignet. Wobei es natürlich auch immer Linksintellektuelle gegeben hat, die damit ein Problem hatten. In den siebziger Jahren gehörte es noch zum guten Ton, zu den Holländern zu halten oder zu den Franzosen, um seine aufrechte Gesinnung zu dokumentieren. Read the rest of this entry →

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Jermaine Jones stänkert gegen Joachim Löw

27. März 2008 in Deutschland, Sport

Jermaine Jones gehört zu den Fußballern, die alleine aufgrund ihrer exotischen Herkunft einen Platz in der Fußballnationalmannschaft von Deutschland haben. Die sportliche Leistung von Jones ist vergleichsweise mittelmäßig um nicht zu sagen schwach. Als Stürmer für den FC Schalke 04 schoß Jones in 21 Spielen gerade mal ein Tor. Auch bei seinem ehemaligen Verein, Eintracht Frankfurt, glänzte er durch Tormangel. Nur fünf mal traf er in 38 Spielen den gegnerischen Kasten. So sollte Jones, der das Produkt einer Affäre eines amerikanischen mit einer Deutschen ist, froh sein acht Minuten für Deutschland gespielt zu haben.

Stattdessen stänkerte Jones gegen den Nationaltrainer Joachim Löw, weil dieser ihn nicht für das gestrige Spiel gegen die Schweiz nominiert hatte. Ein Spiel, das mit einem 4:0 gegen den Gastgeber der kommenden Europameisterschaft Hoffnungen weckt. Jones echauffierte sich im Vorfeld zum Spiel: “Einige Spieler haben wohl einen WM-Bonus. Löw hat gesagt, dass er neue Spieler für die EM testen will. Mich hat er aber anscheinend nicht lange genug getestet.” Warum auch, sprechen die Statistiken doch eine eindeutige Sprache. Wer als Stürmer in 21 Spielen nur ein Tor macht, der taugt einfach nichts.

Sollte Löw noch Zweifel gehabt haben, ob er Jones als Quoten-Spieler zur EM mitnehmen will, haben sich diese Zweifel nunmehr hoffentlich verzogen. Ein mittelmäßiger Fußballer, der nach dazu gegen den Trainer stänkert, gehört einfach nicht in die Nationalmannschaft.

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Anti-Rassismus Kampagne zur EM2008

15. Februar 2008 in Europa, Sport

Zur diesjährigen Fußball Europameisterschaft in der Schweiz und Österreich ist die “Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus” (SGRA) damit beauftragt worden, den Kampf gegen Rassismus bei den Spielen zu koordinieren. Die Stiftung wurde in 80er Jahren von dem Sohn russischer Juden, Sigi Feigel, gegründet. Feigel war einer der Wortführer in der Klage des World Jewish Congress gegen Schweizer Banken wegen deren vermeintlicher Beteiligung in beiden Weltkriegen. So wundert es auch nicht, daß der Aktionismus der Kampagne sich ausschließlich gegen Schweizer und andere weiße Europäer richtet. Ein besonderes Augenmerke gelte dabei der “antitürkischen Polemik”, insbesondere bei einem Zusammentreffen der Schweiz gegen die Türkei. Jonathan Kreutner, der Geschäftsführer der Stiftung sagte, man werde “speziell präsent” sein. Kein Wort freilich von den rassistischen Ausschreitungen türkischer Fans gegen die Schweizer im WM-Qualifikationsspiel 2005. Aber nicht nur die türkischen Fans glänzten durch rassistische Übergriffe, auch die Spieler und Funktionäre der türkischen Nationalmannschaft machten von sich Reden. Die Schweizer Spieler wurden noch auf dem Spielfeld von Fans, Ordnungskräften und Spielern der türkischen Mannschaft attackiert. Raphael Wicky wurde im Kopf und im Rücken getroffen, Benjamin Huggel stürzte im Mannschaftsgang und wurde am Boden liegend zusammengetreten, Stephane Grichting mußte nach einem Tritt in den Genitalbereich ins Krankenhaus. Aber schon bei der Einreise in die Türkei wurde die Schweizer Mannschaft mit Steinen, Eiern und Milchtüten beworfen. Read the rest of this entry →

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Kleine Rugby Regelkunde

13. September 2007 in Sport

Derzeit findet in Frankreich die Weltmeisterschaft im Rugby statt, weswegen wir an dieser Stelle ein paar grundlegende Regeln erläutern wollen. Leider hat sich Deutschland trotz herausragender Form nicht qualifizieren können, aber dennoch ist die WM sicherlich sehenswert. In der Qualifikation zur WM gewann Deutschland alle acht Qualifikationsspiele souverän, unterlag jedoch Spanien im Entscheidungspiel zwischen dem Sieger der Europa Gruppe A (Spanien) und dem Sieger der Europa Gruppe B (Deutschland). In der Qualifikation schaffte Deutschland zum ersten Mal in seiner Geschichte ein dreistelliges Ergebnis mit einem 108 zu 0 gegen Serbien Montenegro. Gegen Spanien gewann Deutschland das erste Spiel mit 18 zu 6, mußte sich aber im Rückspiel mit 10 zu 36 geschlagen geben. Das DSF überträgt 15 Spiele Live und wohl einige weitere mit Zeitverschiebung. Kommen wir aber nun zu einer kleinen Erläuterung der Regeln: Read the rest of this entry →

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Verurteilung im Fall Asamoah

23. August 2007 in Deutschland, Multikultur, Sport

Vor wenigen Tagen berichteten über die jüngste Heularie von Gerald Asamoah (siehe auch: Asamoah will mal wieder beleidigt worden sein). Asamoah hatte gegenüber Roman Weidenfeller vom BVB Dortmund die Rasieklingengeste gezeigt, die das Durchschneiden der Kehle des Gegners andeutet. Weidenfeller lieferte sich daraufhin ein Wortduell, das Asamoah nach dem Spiel als nicht so schlimm bezeichnete nur um sich gen Abend daran zu erinnern, daß Weidenfeller ihn rassistisch beleidigt hätte. Für Asamoah blieb die Gewaltandrohung freilich ohne Konsequenzen, jedoch verurteilte das DFB-Sportgericht Weidenfeller zu einer Geldstrafe in Höhe von 10.ooo Euro und drei Spielen Sperre.

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Asamoah will mal wieder beleidigt worden sein

21. August 2007 in Deutschland, Multikultur, Sport

In Deutschland gibt es ein Sprichwort: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht; und wenn er auch die Wahrheit spricht.“ Trotz der „Du bist Deutschland“ Kampagne, die uns Gerald Asamoah als Deutschen verkaufen wollte, scheinen solche Volksweisheiten für ihn jedoch nicht zu gelten. Diesmal will Asamoah von dem Torwart des BVB Dortmund, Roman Weidenfeller, als „schwarzes Schwein“ betitelt worden sein. Wie üblich weiß der Beschuldigte von nichts von den Vorwürfen, gibt aber an mit Asamoah in ein Wortgefecht verwickelt gewesen zu sein. Auch Asamoah wußte nach dem Spiel nur noch von einem Wortgefecht, das laut Asamoah nach dem Spiel vergessen sei. Spät am Abend fiel Asamoah dann wieder ein, daß er rassistisch beleidigt wurde.

Das Wortduell zwischen Weidenfeller und Asamoah entbrannte, nachdem Asamoah gegenüber Weidenfeller die sogenannte „Rasierklingen-Geste“ zeigte, die das Durchschneiden der Kehle des Gegners andeutet. Für den DFB-Kontrollausschuss scheinbar kein Problem, stattdessen wird nun gegen Weidenfeller ermittelt.

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KFC Uerdingen hat kein Interesse an Spende der NPD

19. Mai 2007 in Deutschland, Sport

Aufgrund einer miseren finanziellen Lage und sportlicher Mittelmäßigkeit rief der Fußballverein KFC Uerdingen, der ehemals unter dem Namen Bayer Uerdingen fungierte, seine Fans dazu auf als Mini-Sponsor tätig zu werden. Gesucht wurden für diese Aktion 1905 Sponsoren, die jeweils 10 Euro spenden um den Verein noch halbwegs am Leben zu halten, der von der Stadt wenig bis gar keine Hilfe erhält. Unter diesen Sponsoren befand sich auch die NPD, die als Fraktion 11 Euro spendete (10 Euro Spende + 1 Euro Überweisung). Allerdings scheint es dem Verein gleich diesem Land offenbar noch nicht schlecht genug zu gehen, sodaß der KFC klarstellte, daß „diese sogenannte Unterstützung weder gewünscht noch Willkommen ist und distanziert sich ausdrücklich von dieser Partei und ihren Zielen“ und sendete mit diesen Worten den Betrag zurück an die NPD. Read the rest of this entry →

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Handball: Deutschland besiegt Polen

6. Februar 2007 in Sport

Gab es vor dem Handball-Finalspiel zwischen Deutschland und Polen noch Stimmen, die meinten, dass Polen in zwei Wochen in Berlin stünde, sah die Lage kurz darauf mal wieder ganz anders aus, und Polen mußte eine herbe Niederlage einstecken. An dem Kampfgesit der deutschen Handballer, sollten sich vielleicht auch mal unsere Fußballer ein Beispiel nehmen, aber mit Millionen in der Tasche reicht es scheinbar schon, wenn man auf dem Rasen in einer Weise vor sich hinvegetiert, dass das Gras eher von der Stelle kommt.

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Handball – Deutschland steht im Finale

1. Februar 2007 in Sport

Nach einem hart umkämpften Sieg gegen Frankreich, steht die deutsche Handballnationalmannschaft im Finale der Weltmeisterschaft. Die Mannschaft bezwang mit Frankreich den Titelfavoriten nach zwei Verlängerungen mit 32:31. Im Finale geht es gegen Polen, die Dänemark ebenfalls nach zwei Verlängerungen mit 36:33 bezwangen. Polen gewann das Vorrundenspiel gegen Deutschland mit 27:25 und brachte Deutschland die einzige Niederlage im Verlauf des Turniers bei.

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Handball – Deutschland steht im Halbfinale

31. Januar 2007 in Sport

In einem furiosen Kräftemessen besiegte die deutsche Handballnationalmannschaft mit 27:25 den Titelverteidiger Spanien vor 19.025 Zuschauern in der ausverkauften Kölnarena. Am Donnerstag wird die Mannschaft von Trainer Heiner Brand auf den Sieger der Partie Kroatien gegen Frankreich treffen, um danach hoffentlich ins Finale einzuziehen.

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Urteile im italienischen Fußballskandal gefällt

16. Juli 2006 in Sport

Der italienische Fußball bestätigte in vergangener Zeit sämtliche Mafia-Vorurteile gegen Italien. Blieb die italienische Nationalmannschaft bisher noch frei von rechtlichen Vorwürfen der Bestechung, sieht man mal von bestimmten Meinungen bezüglich der Fußball-WM ab (Schiedsrichterbestechung beim Spiel gegen Australien, FIFA-Bestechung vor dem Spiel gegen Deutschland), gab es in der italienischen Liga eine ganze Reihe von Betrugsvorwürfen gegen diverse Klubs. Der vorsitzende Richter Cesare Ruperto fällte dabei Urteile, die von Fußballfans als zu milde, und von den Fans der betroffenen Vereine als zu hart betitelt werden. Read the rest of this entry →

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WM-Feuilleton: „Du bist Deutschland“

18. Juni 2006 in Deutschland, Sport

In einem an diesem Wochenende versendeten Rundbrief an die Leserschaft, bat ich diese, selbst etwas über ihre Erfahrungen zur WM einzusenden. Der folgende Artikel ist der erste in hoffentlich einer Reihe von Lesereinsendungen zur Fußball-Weltmeisterschaft auf deutschem Boden. Leider war kein Titel angegeben, sodass ich selber einen gewählt habe. Wenn der Autor jedoch einen eigenen Titel hat, so soll er mir dies bitte mitteilen.

Wer den Rundbrief noch nicht erhält, aber erhalten möchte, schreibe bitte einen e-Brief mit dem Betreff „Eintragen“ an . Der Rundbrief erscheint grundsätzlich immer dann, wenn „Der Nonkonformist“ nicht erreichbar ist. Aber kommen wir nun zum Artikel:

Endlich bekommt das brechreizerregende mediale Aufputschmittel für den ausgemergelten und von den Segnungen des Kapitalismus gebeutelten Bundesbürger „Du bist Deutschland“ Rückenwind!

Die Fussballweltmeisterschaft steht vor der Tür und überall keimt in ihrem Zuge die schwarz-rot-goldene Sumpfblüte des Patriotismus auf, gedeiht im Morast der bundesrepublikanischen Gesellschaft und durchseucht langsam und stetig sämtliche Bereiche des öffentlichen Lebens.

Das Telekomtrikot wird übergestreift, die BRD-fahne geschultert, die Paletten Hansa-Pils aus dem Lidl gleich gallonenweise eingekauft und schon kann sie losgehen, die Fussballweltmeisterschaft auf Deutschem Boden. Den durchschnittlichen BRD-Töffel freut es aus gar vielen Gründen. Read the rest of this entry →

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Marcel Zeller: Aus Fehlern wird man klug…

14. Mai 2006 in Deutschland, Sport

Nachdem vor wenigen Wochen ein Schwarzafrikaner auf unschöne Weise einsehen mußte, daß man sich nicht mit Türstehern anleget, mussten nur ein paar übereifrige Antifanten in Frankfurt einsehen, daß man sich nicht mit Profiboxern anlegt.

Während einer Demonstration in Frankfurt wurden mehrere Antifanten darauf aufmerksam, dass ein schwarzes Mercedes Cabrio in umittelbarer Nähe vorbeifuhr. Mutig wie man als Antifa halt ist, wenn man mit ein paar Hundert Mann gemeinsam randaliert, stellten sich einige dieser Musterdemokraten dem Wagen in den Weg und beschimpften den Fahrer mit netten Floskeln wie etwa “Scheiß Bonze”. Als der Fahrer nicht reagierte, begannen die Antifanten, sich ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit bewußt, den Wagen zu malträtieren. Der Fahrer, der sich dies natürlich nicht gefallen lassen wollte, stieg aus, und wurde umgehend attackiert. Was die musterdemokratische Klientel jedoch nicht bemerkte, war die Tatsache, dass es sich bei dem Fahrer um den professionellen Boxer Marcel Zeller aus Essen handelte, der sich nur allzu gut seiner Haut zu erwehren wußte: “Ich sah die Schläge von 1 Uhr kommen, duckte mich weg. Boxte den Ersten k.o. Voll auf den Kinnwinkel. (…) Ich schoß aus allen Rohren. Fünf Mann gingen zu Boden, ich erwischte aber noch ein paar mehr.” Am Ende lagen 15 Antifanten zu Boden, und die weiteren Hundertschaften wollten dann auch nicht unbedingt Schläge wie ihre Genossen kassieren. Zellers Bilanz als Boxer ist 15-2 mit 14 K.O.s.

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