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Israel fühlt sich (mal wieder) provoziert

22. Februar 2011 in Iran, Zionismus

Wie nennen Demokratten eine amerikanischen Kriegsflotte im persischen Golf? Richtig, eine friedenserhaltende Maßnahme. Und wie nennen die gleichen Demokratten zwei iranische Kriegsschiffe auf dem Weg zu einem Manöver mit Syrien? Wieder richtig, eine Provokation Israels. Dafür hat der Iran ja auch bisher kein Hilfsschiff abgefangen und die Besatzung abgemetzelt, wie die Israeli Terror Forces dies erst vergangenes Jahr gemacht haben. Aber keine Sorge, der Film dazu ist wegen seiner Gewaltdarstellungen erst ab 18 freigegeben. Inglorious Basterds hingegen ist trotz der weitaus drastischeren Gewaltdarstellung bereits ab 16 Jahren freigegeben. Aber bei letzerem Film sind die Juden ja auch die Guten, die halt nur Deutsche abschlachten. Wer weiß, vielleicht macht mal jemand einen Film unter dem Namen Glorious Germans.

Die iranischen Kriegsschiffe sind übrigens unbewaffnet, wie die ägyptische Suezkanal-Gesellschaft mitteilte, weswegen der israelische Verteidigungsminister schon jetzt poltert, daß “die Schiffe sofort versenkt werden” könnten. Außenminister Avigdor Lieberman forderte indes die westlichen Demokrattien dazu auf, “die wiederholten iranischen Provokationen” zu konfrontieren. Vielleicht könnte der Iran ja auch mal ein israelisches Schiff angreifen und die Besatzung niedermetzeln, damit der Weltöffentlichkeit wieder mal gezeigt wird, daß auserwählte Schweine gleicher sind als andere.

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Reinhard Heuschneider: Offener Brief an Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

20. Februar 2011 in Deutschland, Recht, Zionismus

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Frau Leutheusser-Schnarrenberger
Bundesministerium der Justiz
Jerusalemer Straße 24 – 28
10117 Berlin

„Telefonjustiz“, „politisch motivierte Prozesse ohne unabhängige Richter“ und andere „rechtsstaatliche Strukturen und Entscheidungen“

Grüß Gott, Frau Justizministerin!

Sie scheinen immer zu schwarzem Humor aufgelegt, denn das, was sie in Interviews so von sich geben, können Sie doch nicht im Ernst gemeint haben? So antworteten Sie erst kürzlich in der Passauer Neuen Presse, 29.12.2010, auf die Frage, wie Sie denn das Urteil gegen den russischen Oligarchen Michail Chodorkowski bewerten:

„Das ist ein schlimmer Rückfall Russlands. Das ist ein politisch motivierter Prozeß ohne unabhängige Richter. Das Verfahren ist eine Farce. Rußland ist meilenweit entfernt von rechtsstaatlichen Strukturen. Hier regiert eine Telefonjustiz, bei der die Richter die Anweisungen von der Politik bekommen. Wir müssen den russischen Gesprächspartnern klar signalisieren, dass wir eine ganz andere Politik erwarten. So kann Russland kein Vertrauen in rechtsstaatliche Strukturen und Entscheidungen erwerben.“

Nun ist bekannt, daß Chodorkowski einer von jenen entmachteten Oligarchen ist, die nach der Auflösung der Sowjetunion Reichtümer und Bodenschätze mit Mafia-Methoden an sich gerissen hatten, während das russische Volk verarmte, und nun für ihre Schurkereien von Gerichten abgeurteilt wurden.
Ob Sie den Verurteilten für Franz von Assisi halten oder seine Verurteilung deshalb mit „rechtsstaatlichen Strukturen und Entscheidungen“ nicht in Einklang zu bringen vermögen, weil Chodorkowski mosaischen Glaubens ist, ist mir nicht bekannt, allerdings neige ich zu letzterer Annahme.
Sie brauchen nicht nach Rußland zu schielen, sondern sich nur das Justizgebaren im eigenen Lande vor Augen zu halten, um zu erkennen: Alles was Sie der russischen Justiz vorwerfen, trifft zu auf die BRD-Justiz und fällt auf Sie, die Justizministerin und somit oberste Dienstherrin, zurück.

Die Aufzählungen aller justitiablen Merkwürdigkeiten würde Bände füllen, doch mögen einige wenige genügen, um Ihre vorgegebenen Stichworte „Telefonjustiz“, „politisch motivierte Prozesse ohne unabhängige Richter, Farce von Verfahren“ usw., auch dem dafür zuständigen Land, nämlich der OMF-BRD, zuordnen zu können.
Generell ist zu befürchten, daß nicht nur den BRD-Gesetzgeber, sondern auch höchsten Richtern das Bewußtsein für Recht und Unrecht vollständig abhanden gekommen zu sein scheint.

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Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt – Gunter Demnig

16. Februar 2011 in Deutschland, Zionismus

Gunter Demnig

Gunter Demnig

Kunst kann ein recht einträgliches Geschäft sein, insbesondere für Künstler, deren einzige Kunst darin besteht sich bedingungslos dem jeweiligen Zeitgeist zu unterwerfen. Auf künstlerisches Schaffen oder auch nur den Ansatz künstlerischen Talents kommt es dabei nicht an, wie Gunter Demnig eindrucksvoll unter Beweis stellt. Inzwischen hat er europaweit 27.000 seiner fabrikmäßig gefertigten “Stolpersteine” für tatsächliche oder vermeintliche Opfer der bösen Deutschen verlegt. Darunter auch zwei Steine für das jüdische Ehepaar Mathilde und Max Henle im Stuttgarter Süden. Diese Steine beschäftigen nunmehr das Stuttgarter Amtsgericht, weil die vermeintlichen Naziopfer eben nicht aus dem Haus deportiert wurden. Das Ehepaar lebte nämlich trotz Judenverolgung bis 1942 in dem Haus und mußten das Haus erst verlassen, als der Sohn des Eigentümers geheiratet hat und die Wohnung benötigte.

Laut Demnig natürlich ein Ding der Unmöglichkeit. Wie kann es aber auch ein Deutscher wagen sein Haus seinem Sohn zu überlassen, wenn doch lieber ein paar Juden darin leben wollen. Die Henles zog es also zu Mathildes Schwägerin Erna Bickert, weil sie auf dem freien Markt keine Wohnung finden konnten. Da sollte Demnig einfach mal mit der NPD sprechen, die haben nämlich auch öfters das Problem, das man ihnen Räumlichkeiten verwehrt, was Leute wie Demnig übrigens ganz toll finden. Als Stuttgart von den Allierten bombardiert wurde, wurden die Henles auch trotz Judenverfolgung nach Haigerloch evakuiert. Schließlich wollten die Nazis die Juden ja noch ermorden, da muß man sie natürlich erstmal vor den allierten Bombern in Sicherheit bringen. Sollte das für Sie keinen Sinn ergeben, schauen Sie doch einfach mal im Strafgesetzbuch nach, was Sinn zu ergeben hat und was nicht. Schließlich muß die alleinseligmachende Wahrheit ja durch Gesetze geschützt werden.

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Merkel erhält Judenpreis

16. Januar 2011 in Deutschland, Zionismus

Angela Merkel

Viel hat Merkel nicht für Deutschland getan, weswegen es kaum noch Menschen gibt, die freiwillig zugeben würden Merkel gewählt zu haben. Natürlich schreiben die Hofberichterstatter der Qualitätsmedien den Aufwschwung und steigende Löhne herbei, nur beim Volk kommt davon nichts an. Für Merkel aber auch kein Grund zur Sorge, wer sich kein Brot leisten kann, der soll halt Kuchen fressen. Schließlich gibt es für die BRD wichtigere Dinge als das Wahlergehen ihrer deutschen Insassen. Dazu gehören neben der Verhätschelung von Sozialschmarotzern aus aller Welt natürlich auch die feste Treue zu Israel und zu amerikanischen Angriffskriegen.

Und weil Angela Merkel sich so wenig um deutsche Belange schert, bekam sie vom American Jewish Committee (AJC) den “Light unto the Nations” (die höchste Auszeichnung des AJC) verliehen. Merkel gehört damit zum erlauchten Kreis von vier Staatschefs, die seit 2005 diesen Preis verliehen bekommen haben.

Für Merkel ist diese Auszeichnung freilich ein Grund zur Freude, denn vom deutschen Volk hat Merkel höchstens den “Laternenpfahl am Bande” zu erwarten, aber dazu müßte das Volk erstmal wieder den aufrechten Gang lernen.

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Die Israelfähigen: 12 Fragen an PI-News

20. September 2010 in Deutschland, Gesellschaft, Multikultur, Zionismus

Ohne Worte...

Wir geben gerne zu, daß auch wir ab und an auf pi-news.net lesen, auch wenn dies in letzer Zeit merklich abgenommen hat, da wir wie viele andere den penetranten pro-Israelismus ein wenig überbordend finden. So sind wir durchaus Vertreter einer “Jedem das Seine” Politik, wonach jeder tun und lassen soll wie er mag, aber ab einem gewissen Grad wird es für uns doch zu viel. Dieser Grad ist dann erreicht, wenn die Autoren sich in jedem Artikel in ihrem pro-Israelismus suhlen, selbst wenn Israel oder Juden nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun haben, was auf PI mittlerweile ohnehin selten genug vorkommt.

Die Argumentationsstruktur, die dabei angewandt wird ist indes so schwach, daß wir uns nunmehr genötigt sehen, uns doch ein wenig näher zu befassen. So schreibt PI in einem Artikel, der sich mit einer möglichen Fusion zwischen DVU und NPD befaßt folgendes (siehe hier): “Eine Partei, die sich für die Befreiung Palästinas einsetzt, nur weil es bei diesem Kampf gegen die Juden geht, kann für Deutsche, die ihrem Land ernsthaft verbunden sind, jedenfalls keine akzeptable Partnerin sein.” Da wir ehrlich gesagt dieser Argumentation und dem Rest des Artikels nicht so ganz folgen können, haben wir den Machern von PI die folgenden Fragen gestellt. Sobald wir eine Antwort erhalten, werden wir diese an dieser Stelle veröffentlichten. Natürlich steht es den Machern von PI auch frei die hiesige Kommentarfunktion als Antwortmöglichkeit zu nutzen: Read the rest of this entry →

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Michael Winkler: Der Merkel-Plan

11. Mai 2010 in Deutschland, Europa, Wirtschaft, Zionismus

Ich möchte vorausschicken, daß der folgende Text reine Spekulation ist, der Versuch, einige lose Enden miteinander zu verknüpfen. Ich gehöre weder dem Präsidium der CDU an, noch bin ich ein geheimer Regierungsberater, ich habe also keinen Zugang zu jenen Gremien, die solche Dinge beschließen. Die Überschrift habe ich gewählt, weil die Dame in den bunten Hosenanzügen an der Spitze steht und Land sowie Partei unter ihr leiden. Ich möchte ihr mit der Namensnennung weder die fachliche noch die intellektuelle Kapazität zu einer solchen Planung unterstellen.

Der Euro brennt lichterloh, die fehlkonstruierte Gemeinschaftswährung, die uns Kohl, Genscher und Waigel beschert haben, ist am Ende. Die Ambitionen, daß aus diesem Esperanto-Geld eine Welt-Reserve-Währung werden könnte, sind an der Wirklichkeit und am Dollar gescheitert. Die zufällig jüdischen Großbanken der Wall-Street und die genauso zufällig jüdischen Spekulanten der Hedge-Fonds rechnen ihre Milliarden-Gewinne in Dollar ab, nicht in Euro, deshalb tun sie alles, damit der Euro vor dem Dollar stirbt. Read the rest of this entry →

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Gesinnungsjustiz: Solche “Täter” und solche Täter

17. April 2010 in Deutschland, Europa, Zionismus

Gestern verurteilt das Amtgericht Regensburg den britischen Bischof Richard Williamson von der Pius Bruderschaft zu einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro, weil Williamson gegenüber schwedischen Journalisten angab nicht an den Holocaust zu glauben, wobei er spezielle Zweifel an den Gaskammern hegte. Williamson bat die Journalisten ausdrücklich diese Aussagen nicht in Deutschland zu veröffentlichen, da das bundesdeutsche Verständnis von Meinungsfreiheit in Bezug auf gewissen Dogmen der jüngeren Geschichte ja mittlerweile weltweit bekannt sein dürfte. Geholfen hat Williamson dies freilich nicht. Williamson selbst blieb der Verhandlung ebenso fern wie die schwedischen Journalisten, allerdings ließ es sich Williamsons Verteidiger Matthias Loßmann nicht nehmen sich ausdrücklich von Williamson zu distanzieren.

Auf der anderen Seite des politischen Spektrums steht der Linke-Abgeordnete Bodo Ramelow, dessen Partei noch vor gut 20 Jahren Menschen erschießen ließ, weil sie nicht an die Hochheiligkeit des Kommunismus glaubten. Als logische Konsequenz versuchte Ramelow dann auch mitsamt seinem kommunistischen Tross eine Demonstration der Jungen Landsmannschaft Ostpreußen in Dresden zu unterbinden, was die sächsische Polizeigewerkschaft wie folgt kommentierte: “Bodo Ramelow (Partei „Die Linke“), Mitglied des Thüringischen Landtages, forderte in Dresden Demonstrationsteilnehmer mittels Megaphon dazu auf, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten zu begehen.” Diese wurde dann auch umgehend begangen und zu Körperverletzungen gesellte sich auch ein erheblicher Sachschaden. Ramelow glaubt allerdings fest an den Holocaust und daher bot ihm die Staatsanwaltschaft an, gar nicht erst zu ermitteln, wenn er denn 500 Euro an einen Verein für Opfer rechtsextremer Gewalt zahlen würde. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Christian Avenarius, machte zudem deutlich, daß Ramelow und sein Anhang nicht kriminalisiert würden.

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Krefelder Forum Freies Deutschland: Zu klein geschrieben – 1800 € Geldstrafe

20. März 2010 in Deutschland, Zionismus

Finden die politischen Tribunale am Amtsgericht Krefeld mittlerweile im Monatsrhythmus statt? Freitag, den 19. März 2010, waren jedenfalls L. S. und O. H. an der Reihe. Die beiden Angeklagten hatten am 12. Januar 2009 an einer Mahnwache von NPD und Jungen Nationaldemokraten auf dem Krefelder Neumarkt teilgenommen. Die Mahnwache ist die Miniform einer Demonstration. L. S. war Anmelder und Veranstaltungsleiter. In antiimperialistischem Geiste solidarisierten sich die Demonstranten mit den von Israel im Gaza-Ghetto überfallenen Palästinern, damals ein brandaktuelles Thema.

Dazu hielten je nach Zeuge zwei, vier, fünf Mann ein Transparent: „Juden raus aus Palästina“, wobei jedes Wort in einer neuen Zeile stand. Auf Höhe der beiden unteren Zeilen befand sich das JN-Logo rechts daneben. Das Transparent wurde im Gerichtssaal vorgeführt. Tatsächlich war „aus Palästina“ ein wenig kleiner geschrieben als „Juden raus“. Ein grafisch geschultes Auge konnte die Absicht des Grafikers spüren, das JN-Logo gut zur Geltung zu bringen und nicht in die Ecke zu quetschen. Er hätte besser einen Jurakurs besuchen sollten.

Nach den Zeugenaussagen, auch denen der Antifaschisten, konnten offensichtlich alle Passanten und Gegendemonstranten den gesamten Text lesen, wenn sie ihn aus ihrem Blickwinkel überhaupt einsehen konnten. Es gab offenkundig auch keinen, der sich verhetzt fühlte. Read the rest of this entry →

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An ihren Zeichen sollt Ihr sie erkennen…

1. März 2010 in Deutschland, Zionismus

Logo der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien:

Logo der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften:

Hebräische Schriftzeichen zum Vergleich:

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Schweizer Volksabstimmung: Die haben gerade noch gefehlt

3. Dezember 2009 in Deutschland, Europa, Multikultur, Zionismus

Stephan Kramer

Stephan Kramer

Die Schweizer haben demokratisch in einer Volksabstimmung entschieden, daß sie in ihrem Heimatland immer noch das Hausrecht haben und deshalb keine Minarette möchten. Dies war Anlaß für die europäischen Politkartelle gegen diese Entscheidung der Schweizer Sturm zu laufen und selbst Typen wie der türkische Ministerpräsident Erdogan meldeten sich zu Wort. Die einzigen die fehlten, waren diejenigen, die immer und überall ihre psalmodieren Senf dazu geben – der Zentralrat der Juden. So stellte dessen Zentralsekretär Stephan Kramer unterdessen fest, daß eine derartige Abstimmung in jedem europäischen Land zu dem gleichen Ergebnis geführt hätte, was in Kramers Augen natürlich absolut unverschämt ist. Da können Kramer und seine Genossen vom Zentralrat ja eigentlich von Glück reden, daß nur die Schweiz demokratisch genug sich an dem Willen ihres Volkes auszurichten, während die anderen europäischen Staaten einfach diktatorisch über die Köpfe der Bürger hinweg entscheiden.

Aber wo der Zentralrat der Juden kläfft, da darf natürlich auch der Kinderschänder Daniel Cohn-Bendit nicht fehlen. Der Grünen-Politiker, der ebenso wie der Prophet Mohammed eine Vorliebe für kleine Kinder hat (Mohammeds Lieblingsfrau war neun Jahre alt), riet reichen Muslimen inzwischen, ihr Geld aus der Schweiz abzuziehen um damit gegen die Demokratie zu demonstrieren. Durch “wirtschaftliche Konsequenzen” sollen die Schweizer nämlich gefügig gemacht werden und lernen, daß wahre Demokratie in diesem Europa nicht erwünscht ist. Read the rest of this entry →

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Pete Doherty intoniert Deutschland-Lied

30. November 2009 in Deutschland, Multikultur, Zionismus

Pete Doherty

Pete Doherty

Manche Musiker imponieren gerne ihrem Publikum, indem sie ein paar Wortfetzen in der jeweiligen Landessprache oder ein allgemein bekanntes Volkslied anklingen lassen. So auch der 30-jährige Brite Pete Doherty, der während eines Überraschungsauftritts im Funkhaus des Bayerischen Rundfunks anfing das Deutschland-Lied zu singen. Nur konnte Doherty leider nicht wissen, daß die heutigen Deutschen in weiten Teilen ein nationalmasochistisches und selbsthassendes Volk sind wie es weltweit kein zweites gibt. Insofern gab es statt dem ersehnten nur Pfiffe, Buhrufe und obszöne Gesten des Publikums, als Doherty begann die erste Strophe zu singen. Schlußendlich wurde der Musiker sogar von der Bühne geholt, weil der BR-Programmchef für Multimedia, Rainer Tief die Sicherheit nicht mehr garantieren konnte. Tief fügte dem noch hinzu: “Um es britisch zu sagen: We are not amused.” (Wir sind nicht begeistert). Musikalisch und menschlich mag man von Doherty halten was man will, doch zeigt dieser Vorfall einmal mehr, wie weit die Umerziehung der Bundesdeutschen inzwischen fortgeschritten ist, daß sie ihre eigene Herkunft derart verachten. Read the rest of this entry →

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Ach die Arme: Charlotte Knobloch fühlt sich nicht genug beachtet

10. November 2009 in Deutschland, Zionismus

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Wie immer wir Deutschen etwas zu feiern haben, gibt es da ein kleines Volk von Spaßverderbern, die immer und überall ihre Nase reinstecken müssen. So auch an diesem 09. November 2009, als Deutschland die Teilvereinigung feierte. Ganz so viel gibt es in den letzten Jahrzehnten deutscher Politik ja nun wirklich nicht zu feiern, also sollte man meinen, daß diese gewisse Gruppe zumindest an diesem Tag ihr Schandmaul halten könnte. Daß dem nicht so ist, machte Schallote Knobloch vom Zentralrat der Juden deutlich, die der Ansicht war, daß an diesem Feiertag zu wenig der Juden gedacht wurde: “Die Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, hat eine stärkere Beachtung des Jahrestages der Pogromnacht am 9. November 1938 gefordert. In diesem Jahr werde das Gedenken von der Freude über 20 Jahre Mauerfall überlagert. In Zukunft müsse ein Weg gefunden werden, um beiden Ereignissen in angemessener Form zu gedenken.”

Knobloch sollte allerdings hoffen, daß ihr Wunsch nicht allzu bald in Erfüllung geht. Während nämlich generell nur gewisse Kreise im Sinne von Typen wie Knobloch gedenken, geht der Zentralrat mitsamt seiner ewiggestrigen Erinnerungskultur den meisten Deutschen doch am Allerwertesten vorbei. Allerdings sorgen gerade solche Aussagen von Knobloch und Konsorten dafür, daß auch immer mehr Deutsche der Ansicht sind, daß die Juden doch nicht die Unschuldslämmer sind, als die sie sich immer darstellen. So ist es wohl sehr unwahrscheinlich, daß ein Volk, welches seit über 2000 Jahren mit allen Völkern mit denen es in Kontakt kam Streit hatte, daran immer nur unschuldig war.

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Dieudonné: Shoah Nanas

9. November 2009 in Europa, Zionismus

Wegen seiner gesellschaftskritischen künstlerischen Darbietung mit Robert Faurisson am 26. Dezember 2008 in Paris im Theater Zenith, mußte sich im Oktober 2009 Dieudonné vor der XVII. Strafkammer von Paris (gemeinsam mit Robert Faurisson) verantworten. Er wurde schlußendlich zu einer Geldstrafe von 30.000 Euro verurteilt.

In einem neuen Video-Satire-Clip nimmt Dieudonné zu dieser Verurteilung Stellung und präsentiert sein neuestes Lied: “Shoah Nanas”.

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BR Deutschland liefert Atom U-Boote an Israel

13. Oktober 2009 in Deutschland, Zionismus

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Während CDU und FDP entgegen ihrer Wahlversprechen schon darüber reden dem deutschen Michel noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen und die Politik über Irans ziviles Atomprogramm echauffiert, lieferte die Bundesregierung bar jeglicher Berichterstattung in der Presse oder Demonstrationen von Pazifisten, zwei Atom U-Boote an Israel.

Die von Thyssen-Krupp unter dem Namen U212 gebauten, atomwaffenfähigen U-Boote mit Brennstoffzellenantrieb gelten als die technologisch fortschrittlichsten U-Boote weltweit und tragen den stolzen Preis von 500 Millionen Euro pro Stück. Israel wäre nun aber nicht Israel, wenn es selber für diese Kosten aufkommen müßte. So erklärte sich die Bundesrepublik kurzerhand bereit, ein Drittel der Kosten, also 333 Milliarden Euro aus dem Staatshaushalt zu nehmen. Dies ist übrigens der gleiche Staatshaushalt, den Sie mit Ihren Steuergeldern finanzieren und wegen dessen Leere Sie jetzt mit neuen Steuererhöhungen zu rechnen haben. Aber wählen Sie ruhig weiter das etablierte Parteienkartell, damit Israel auch weiterhin Waffen geliefert bekommt, während Ihnen dafür die Steuern erhöht werden. Read the rest of this entry →

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Thilo Sarrazin: Wo er Recht hat, hat er Recht…

9. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur, Zionismus

Wie sehr der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin mit seinen Aussagen Kulturbereicherer und Kopftuchmädchen einen Nerv getroffen hat, kann man sehr gut an den hysterischen Schreikämpfen der Betroffenen und ihres Anhangs erkennen.

Die hysterischen Schreikämpfen gehen dabei immer der Behauptung voraus, daß die Aussagen Sarryins rassistisch, verleumderisch, rechtsradikal und unwahr seien und überhaupt so nicht stimmen. Wie in dieser Republik üblich, fehlen natürlich Argumente gegen diese “rechten” Thesen.

In der Fernseh-Diskussionsrunde “Hart aber Fair“, wo sich Sarrazin selbst natürlich nicht äußern konnte, kamen Personen wie der Kreuzberger Grünen-Abgeordnete Hans-Christian Ströbele und Kopftuchmädchen Ayten Kilicarslan vom Dachverband Türkisch-Islamische Union (DITIB). Diese “widerlegten” Sarrazins Aussagen, indem sie seine Aussagen als “schlimme Sachen” und “falsche Aussagen” bezeichneten ohne dies auch belegen zu können und immer wieder darauf zu sprechen kamen, daß die armen Türken ja so diskriminiert seien und Deutschland nicht genug für deren Integration tue. Warum die Türken dann allerdings nicht in ihre Heimatländer zurückkehren, wenn es ihnen hierzulande doch so schlecht, wurde freilich nicht beantwortet. Read the rest of this entry →

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Nürnberger Rassengesetze auf Jüdisch

15. September 2009 in Zionismus

“Die Vermischung mit Nichtjuden ist die fürchterlichste Erscheinung für das jüdische Volk und gleicht einem Untergangstrieb.” (Rabbi Mordechai Priron, Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 8.10.1992 S.11)

Auf diese Aussage scheint sich auch die jüdische Regierung im besetzten Palästina berufen, denn diese sponsort laut 20 Minuten Online derzeit eine Kampagne um Ehen von Juden mit Nicht-Juden zu verhindern:

Die Kampagne in hebräischer Sprache wurde von Masa lanciert, einem Aktionsprogramm, das sich speziell an junge Juden in der Diaspora richtet. Ins Leben gerufen wurde es von der israelischen Regierung und der Jewish Agency, die Juden im Ausland zur Einwanderung nach Israel motiviert. Die aus Inseraten und TV-Spots bestehende Kampagne zeigt Steckbriefe mit jüdisch klingenden Namen und dem Wort «Lost» (verloren).

Der Fernsehspot ruft die Zuschauer dazu auf, sich bei Masa zu melden, wenn sie junge Juden im Ausland kennen, da diese «in Gefahr» seien, Nichtjuden zu heiraten: «Gemeinsam stärken wir ihre Verbundenheit mit Israel, damit wir sie nicht verlieren.»

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Benni Schöler und das AJC fordern Bücherverbote

27. Juli 2009 in Deutschland, Zionismus

Benjamin Schöler

Wenn öffentlich über das Dritte Reich gesprochen wird, darf ein Hinweis auf die damaligen Bücherverbote nicht fehlen, mit dem Hinweis, daß Bücherverbote ja unmenschlich und verbrecherisch seien. Einer Aussage, der wir zweifelsohne zustimmen können, nur sind wir bei solch einem Thema nicht so scheinheilig bestimmte Verbote zu verteufeln, während wir über andere Verbote schweigen, diese gutheißen oder sogar befürworten.

So sind für gewöhnlich diejenigen, die sich am meisten über Bücherverbote der Nazis echauffieren, die auch am lautesten neue Bücherverbote fordern, nur halt für andere Bücher. So ist es diesmal die Berliner Diaspora-Sektion des American Jewisch Committee (AJC), die Anzeige gegen den Online-Buchhändler Amazon erstattet hat, weil dieser Bücher vertreibt, welche der AJC ein Dorn im Auge sind. Neben dem tatsächlich verbotenen Buch “Der Auschwitz-Mythos” stehen auf der Liste des AJC auf diverse frei verkäufliche Bücher von Paul Rassinier, Udo Walendy oder Erich Glagau.

Die Aussage Amazons, daß man sich in seinem Angebot auf die offiziellen Bücherverbotslisten der BR Deutschland berufe, galt für die AJC freilich ebensowenig wie die Aussage Amazons, “daß die richtige Antwort auf diskussionswürdige Literatur nicht deren Entfernung ist, sondern mehr Diskussion.” Eine Diskussion, die freilich nur derjenige scheut, dessen Thesen auf Dogmen und nicht auf Argumenten fußen. Read the rest of this entry →

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Jamlitz: Offenkundigkeit vs. Realität

17. Mai 2009 in Deutschland, Zionismus

Das leere Massengrab

Mit gewissen Offenkundigkeiten in Deutschland hat es sich so, daß selbst ohne jeden Beweis für aufgestellte Behauptungen, diese als offenkundig zu gelten haben und das Einbringen jedweder Kritik und jedes Gegenbeweises mit aller Härte des Gesetzes verfolgt wird. Bei aller Perfidität dieses Praxis haben die jeweiligen Gedankenverbrecher dann auch noch damit zu rechnen nicht ordnungsgemäß verteidigt zu werden, da zahlreiche Anwälte aufgrund ihrer Verteidigungsplädoyers mittlerweile ebensamt im Gefängnis sitzen. Ein Schicksal, das die meisten Menschen nicht teilen wollen.

Einen weiteren deratigen Fall von Offenkundigkeit gibt es derzeit im brandenburgischen Jamlitz. Dort befänden sich laut Angaben des “Zentralrat der Juden in Deutschland” (Merke: Nicht der “deutschen Juden”) die Überreste von 753 Juden, die dort von der SS erschossen und dann verscharrt worden wären.

Um diese Leichen zu finden kaufte die Gemeinde das 5.000 Quadratmeter große Grundstück von dessen Eigentümer, weil dieser nicht einsah sein Gründstück umwühlen zu lassen. Wie üblich bei Opfern der “deutschen Vernichtungsmaschinerie” fanden sich freilich auch hier weder Leichen noch Indizien für eine massenhafte Erschießung und eine Namensliste gibt es auch nicht, was freilich an der Offenkundigt nichts ändert. Denn, so der Zentralrat der Juden, sei der “Prozess tiefster seelischer Auseinandersetzung” mit der deutschen Vergangenheit für die Nachfahren und Angehörigen der in Jamlitz Ermordeten nicht abgeschlossen. Read the rest of this entry →

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Bad Nenndorf: Keine Extrawurst für Jüdische Gemeinde, das geht nun wirklich nicht

12. November 2008 in Deutschland, Zionismus

Bernd Reese

In ganz Deutschland ging es am 09. November darum, den Kotau vor einer gewissen Bevölkerungsgruppe zu zelebrieren und sich dabei möglichst tief zu bücken. Angela Merkel konnte da natürlich wieder einmal ihre ganze Erfahrung ausspielen und bückte sich so tief, daß die Balken bogen: “Die Sicherheit Israels zu schützen ist Teil der Staatsraison Deutschlands”.

Nur in einer kleinen Gemeinde in Niedersachsen wollte es mit dem Bücken nicht so ganz klappen. Natürlich fand auch in Bad Nenndorf eine Gedenkveranstaltung zur Reichskristallnacht statt, aber irgendwie hat Bürgermeister Bernd Reese noch nicht so ganz verstanden, daß zwar alle Menschen gleich sind, aber man gewisse auserwählte Gruppen halt immer noch gleicher sind. So weigerte sich Reese partout der Jüdischen Gemeinde ein eigenes Forum zu bieten, weil er ja für alle Bad Nenndorfer Bürger spreche und niemand sonst ein eigenes Forum bekommen würde. Bei soviel Gleichberechtigung hatte Reese die Rechnung natürlich ohne den Wirt gemacht, denn die Jüdische Gemeinde auf eine Stufe mit Goyim zu stellen geht wahrlich zu weit. Nebenbei hatte Reese auch noch eine Gedenktafel für die im Wincklerbad inhaftierten und gefolterten Deutschen gefordert und dann ist auch noch Adolf Hitler Ehrenbürger von Bad Nenndorf. Grund genüg für die brD-SA auf die Barrikaden zu gehen: Antifa, übernehmen Sie.

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Schockschwerenot: Michel Friedman wurde als Jude bezeichnet

9. November 2008 in Deutschland, Zionismus

Paolo Pinkas: Moralische Instanz oder gewöhnlicher Krimineller?

Wer kennt ihn nicht, unserer hochgeschätzten Michel Friedman, seines Zeichens Moderator einer Talkshow, und Besitzer einer Schleimspur, die sich von Deutschland bis nach Russland zieht. Vor wenigen Jahren stand Michel Friedman, der sich immer wieder als moralische Instanz präsentieren will, wegen Drogen- und Menschenhandels vor Gericht. Friedman, der bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf seine jüdische Herkunft um die Moralkeule zu schwingen, echauffiert sich nunmehr, weil ihn die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) als Juden bezeichnet: “In der von Michel Friedman, einem Juden, moderierten Talkshow auf N24 hatte sich Wulff trotz entsprechender Nachfragen nicht von seiner Wortwahl distanziert.” So eine Schweinerei aber auch, das ist nun wirklich nicht koscher.

Und so ergeht sich Michel Friedman in der ihm eigenen Litanei: “So also funktioniert der subkutane antisemitische Reflex. Ganz nebenbei gestreut, beim schnellen Lesen leicht überlesen, bewirkt er trotzdem, dass alle Klischees und Vorurteile ausgelöst werden … Diese zwei Worte reichen, um den Journalisten Michel Friedman, den Juden, zu etwas anderem als alle anderen Journalisten zu machen, die nicht jüdisch sind.” Read the rest of this entry →

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