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Israel fühlt sich (mal wieder) provoziert

22. Februar 2011 in Iran, Zionismus

Wie nennen Demokratten eine amerikanischen Kriegsflotte im persischen Golf? Richtig, eine friedenserhaltende Maßnahme. Und wie nennen die gleichen Demokratten zwei iranische Kriegsschiffe auf dem Weg zu einem Manöver mit Syrien? Wieder richtig, eine Provokation Israels. Dafür hat der Iran ja auch bisher kein Hilfsschiff abgefangen und die Besatzung abgemetzelt, wie die Israeli Terror Forces dies erst vergangenes Jahr gemacht haben. Aber keine Sorge, der Film dazu ist wegen seiner Gewaltdarstellungen erst ab 18 freigegeben. Inglorious Basterds hingegen ist trotz der weitaus drastischeren Gewaltdarstellung bereits ab 16 Jahren freigegeben. Aber bei letzerem Film sind die Juden ja auch die Guten, die halt nur Deutsche abschlachten. Wer weiß, vielleicht macht mal jemand einen Film unter dem Namen Glorious Germans.

Die iranischen Kriegsschiffe sind übrigens unbewaffnet, wie die ägyptische Suezkanal-Gesellschaft mitteilte, weswegen der israelische Verteidigungsminister schon jetzt poltert, daß “die Schiffe sofort versenkt werden” könnten. Außenminister Avigdor Lieberman forderte indes die westlichen Demokrattien dazu auf, “die wiederholten iranischen Provokationen” zu konfrontieren. Vielleicht könnte der Iran ja auch mal ein israelisches Schiff angreifen und die Besatzung niedermetzeln, damit der Weltöffentlichkeit wieder mal gezeigt wird, daß auserwählte Schweine gleicher sind als andere.

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Massenmedien “analysieren” einen Krieg herbei

20. Juli 2008 in Iran, Zionismus

“Israel wird in den kommenden vier bis sieben Monaten die iranischen Atomanlagen angreifen. Das ist so gut wie sicher, und die Politiker in Teheran und Washington sollten innig hoffen, dass der Angriff erfolgreich ist und das Atomprogramm Irans beträchtlich zurückwirft, wenn nicht völlig ausschaltet. Denn sollte der Angriff fehlschlagen, gibt es im Nahen Osten höchstwahrscheinlich einen Atomkrieg.”

Das ist zumindest die Analyse der Welt Online. Die Tatsache, daß der Iran nach allen bisherigen Erkenntnissen ein rein ziviles Atomprogramm führt, fließt ebensowenig in die Analyse ein, wie die Tatsache, daß Israel doch offiziell überhaupt keine Atomwaffen besitzt. Aber wen interessieren schon solche Fakten, wenn es darum geht, die allzu leichtgläubige Bevölkerung einer Republik in der Mitte Europas auf einen Krieg einzuschwören. Read the rest of this entry →

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Wiedermal Drohungen gegen den Iran

12. Juni 2008 in Deutschland, Iran, Nordamerika, Zionismus

Bisher gibt es keine Beweise, daß der Iran atomwaffenfähiges Uran anreichert. Im Gegenteil, alle Untersuchungen unabhängiger Organisationen belgen bisher, daß der Iran sein Atomprogramm ausschließlich zur zivilen Energiegewinnung betreibe.

Natürlich sind Fakten in einem Land nicht gerne gesehen, in dem Menschen sogar wegen der falschen Fragen jahrelang hinter Gitter gesperrt werden können. So ist es auch kein Wunder, daß Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit dem amerikanischen Präsidenten George W. Bush dem Iran mit Konsequenzen droht, sollte dieser nicht beweisen, daß er sein Programm zur Anreicherung von atomwaffenfähigen Uran einstellt. Read the rest of this entry →

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Wochenrückblick

2. Dezember 2007 in Deutschland, Iran, Nachrichten, Nordamerika, Wirtschaft

Die vergangene Woche war erfüllt von weihnachtlicher Vorfreude, mit der wir heute den ersten Advent begehen. Nicht etwa weil wir Christen wären, sondern einfach aus Tradition. Aus gleicher Tradition und vorweihnachtlicher Stimmung haben auch unsere muslimischen und afrikanischen Freunde in Frankreich Adventskerzen in Form von Autos und Straßen angezündet. Damit weiß auch der Franzose, daß nun bald Weihnachten vor der Tür steht, wenn seine ausländischen Mitbürger grundlos randalieren.

In Deutschland herrschte indes die übliche Lethargie. Die Inflation hat mit 3 Prozent ein neues Rekordhoch erreicht, unsere verehrten Abgeordneten erhalten 9,4 Prozent höhere Diäten und weil man den Lokführern bei der Bahn ein paar Groschen mehr Gehalt im Rahmen eines neues Tarifvertrages zuwirft, bekommt der Vorstand bei der Bahn 77 Prozent mehr Gehalt. Aber dies ist beileibe kein Grund zur Sorge, einigten sich Politik und Wirtschaft auf eine Gehaltserhöhung in Höhe von 3,5 Prozent für alle Berufgruppen. Read the rest of this entry →

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Deutsche begrüßen Bombardierung des Iran

14. September 2007 in Deutschland, Iran

Am Mittwoch kam es in Berlin zu einem Treffen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, wärend dessen über die weitere Vorgehensweise gegenüber dem Iran beratschlagt wurde. Deutschland, also Sie werte Leser, äußerte sich dahingehend, daß es wirtschaftlich nicht tragbar sei, weitere Sanktionen gegen den Iran durchuzsetzen. An sich eine gute Entscheidung, hätte der amerikanische Nachrichtensender Fox nicht ein weiteres interessantes Detail veröffentlicht. Laut Angaben von Fox, haben nämlich die meisten bei dem Treffen anwesenden Diplomaten den Eindruck, daß “die Deutschen insgeheim eine amerikanische Bombardierungskampagne willkommen heissen würden, obwohl sie nach aussen hin dagegen protestieren würden.” Die Absage Deutschlands weitere Sanktionen zu unterstützen, führte in den USA umgehend dazu, die Kosten für einen Krieg gegen den Iran innerhalb der nächsten zehn Monate neu zu kalkulieren. Das wahrscheinlichste Szenario für einen Feldzug gegen den Iran sieht ein großräumiges Flächenbombardement vor um die iranische Luftabwehr auszuschalten, damit amerikanische Kampfflieger ungestört taktische Ziele wie etwa Hochzeitsgesellschaften bombardieren können.

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Amnesty International fordert zum Kampf gegen Internetzensur auf

7. Juni 2007 in Ausland, Deutschland, Iran

Wenn man diese Schlagzeile liest, könnte es einem warm ums Herz werden, wüßte man nicht, daß Amnesty International weniger eine Menschenrechtsorganisation als vielmehr ein Propagandainstrument ist. So ist es nicht verwunderlich, daß bei Amnesty International immer die Staaten schlecht abschneiden, die sich im Visier der amerikanischen Ostküste befinden,wie der Iran. Treue Vasallenstaaten wie etwa die Bundesrepublik schneiden durchweg gut ab, und das obwohl die Bundesrepublik bei der Bekämpfung unerwünschter Meinungen drastischer vorgeht als beispielsweise China. So lassen beide Staaten zwar Suchmaschinen zensieren und weisen Provider an, bestimmte Inhalte auszufiltern, im Gegensatz zur Volksrepublik China beschlagnahmte die Bundesrepublik Deutschland jedoch mehrere TOR-Server, die es erlauben diese Sperren zu umgehen, oder sich zumindest vor staatlicher Repression zu schützen (siehe auch: Bundesrepublik als Vorhut im Kampf gegen den Datenschutz). Read the rest of this entry →

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Was bezwecket der G8-Gipfel?

30. Mai 2007 in Afrika, Ausland, Deutschland, Europa, Iran, Nordamerika, Zionismus

Ursprünglich haben diese Gipfel als eine Art “Kamingespräche” begonnen, bei denen sich die Oberhäupter der sieben größten Industriestaaten der Welt und Rußlands miteinander ausgesprochen haben. Bei Kamingesprächen der Untertanen geht es um das Befinden der Erbtante Olga oder ob man lieber den 3er mit der stärksten Motorvariante oder doch den 5er, etwas schwächer, aber dafür komfortabler ausgestattet, bevorzugt.

Bei den Mächtigen der Welt geht es um ähnlich banale Themen. Nur eben auf der höheren Etage: Also, welche afrikanische Befreiungsbewegung hat, bei entsprechenden Waffenlieferungen, die größte Aussicht, die Bodenschätze des Landes in westliche Hände zu spielen? Eignet sich für glaubhafte Großmachtpolitik besser ein neuer Flugzeugträger oder sollten es doch lieber vier Raketenfregatten sein? Read the rest of this entry →

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Die Briten sind frei

8. April 2007 in Europa, Iran

Kurz nachdem wir über die Umstände und Unstimmigkeiten bezüglich der durch den Iran inhaftierten 15 britischen Soldaten berichteten, wurden diese in die Freiheit entlassen, und wie man den Briten kennt, sind die Soldaten den Iranern so dankbar, daß sie den Iran in die Pfanne hauen. Natürlich nicht sie selber, sondern die Personen, welche die Reden für die in der Heimat angekommenen Soldaten geschrieben haben. Read the rest of this entry →

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Britische Soldaten in iranischer Gefangenschaft

3. April 2007 in Europa, Iran

Nachdem allerorten über die Gefangennahme von 15 britischen Soldaten durch den Iran zu lesen ist, halten wir es für an der Zeit auch mal unseren Senf dazuzugeben. Wie die bundesdeutschen Medien den Vorfall sehen ist eindeutig, und dazu bedarf es nichteinmal einer Gegenüberstellung von „Präsident Bush“ und dem „Irren von Teheran“, oder auch „der Ahmedinedschad“, wie der iranische Präsident liebevoll von der BILD-Zeitung genannt wird. Der eigentlich Vorfall stellt sich allerdings durchaus schwieriger dar, weil es hier zwei Seiten gibt. Die erste Seite wäre die Britische: Britische Soldaten wurden aus irakischen Hoheitsgewässern im perischen Golf entführt. Die zweite Seite wäre die Iranische: Britische Soldaten wurden gefangengenommen, als sie eine Operation in iranischen Gewässern im persischen Golf durchführten. Read the rest of this entry →

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Weitere Kriegsvorbereitungen

23. Januar 2007 in Iran, Nordamerika

Vor wenigen Wochen berichteten wir über die Verlegung größerer amerikanischer Marineverbände in den Persischen Golf, und damit vor die Küste des Iran. Dachten wir seinerzeit das Aufgebot wäre groß genug für einen Krieg, wird nun mit der USS John Stennis ein weiterer Flugzeugträgerverband im Persischen Golf stationiert. Zusätzlich verlegt das US-Militär 24 Kampfflugzeuge des Typs F-16, mehrere Tankflugzeuge und ein Aufklärungs- und Feuerleitflugzeug des Typs AWACS von der Militärbasis Spangdahlem in der BR Deutschland nach Incirlik in den Süden der Türkei. Incirlik wurde erst kürzlich vollends renoviert und ist weniger als 30 Flugminuten von wichtigen Zielen im Iran entfernt.

Der Iran zeigt indes, dass die Signale verstanden sind, und man sich auf eine militärische Konfrontation vorbereitet. So begannen die Pasdaran (Revolutionäre Garden) umgehend nach Bekanntwerden dieser Nachrichten ein mehrtägiges Manöver mit Tests von Kurzstrecken-Raketen.

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Israel plant Nuklearangriff gegen den Iran

8. Januar 2007 in Iran, Zionismus

Laut einem Bericht der Sunday Times unter Berufung auf mehrere Quellen in Israel, plant und trainiert Israel derzeit für einen Atombombenangriff gegen den Iran. Dabei sollen konventionelle Bomben die iranischen Kernkraftwerke „öffnen“ um die Werke daraufhin mit Atomwaffen zu bombardieren, bislang fanden zwei Übungen dieses Szenarios statt. Hilfestellung in der Planung erhält Israel derzeit von den USA, die Anfang 2006 einen Atomschlag gegen den Iran vollkommen ausschlossen. Interessant bei der Berichterstattung zu diesem Fall ist die Tatsache, dass offen zugegeben wird, dass Israel über Atomwaffen verfügt. Der Iran kündigte indes an, mit Gegenangriffen zu antworten, sollte Israel iranisches Territorium angreifen.

Der Angriffsplan Israels passt in das Bild, welchen das Institute for National Strategic Studies (INSS) an der Universität in Tel Aviv zeichnete. Das INSS beschreibt dabei eindeutig, dass der Iran bald angegriffen werden müsse, da dieser ansonsten in Besitz von Atomwaffen gelange. Beweise werden wie üblich nicht erbracht. Stattdessen sprich man von einem israelischen Angriff in Abstimmung mit den USA.

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Iran koppelt sich vom Dollar ab

28. Dezember 2006 in Iran

Laut BBC hat der Iran engekündigt, künftig alle Auslandsgeschäfte in der Landeswährung Rial und in Euro statt wie gewohnt in Dollar abzurechnen. Als ersten Schritt in diese Richtung stellt der Iran seine Devisenreserven auf Euro um. Der Iran schlägt damit den selben Weg ein, den man im Irak einschlug als Saddam Hussein den Ölhandel von Dollar auf Euro umstellte, wenige Wochen bevor die usraelische Kriegmaschine das Land „befreite“ und eine Marionettenregierung einsetzte, die diesen Schritt rückgängig machte.

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Klare Worte – „Demokraten wehrt Euch, macht keine Geschäfte mit Iranern“

8. Oktober 2006 in Iran, Nordamerika

In einem Interview mit dem Spiegel machte der amerikanische Minister Robert Kimmit deutlich, wie man gedenkt den Iran in die Knie zu zwingen, ohne sich dabei der Gefahr auszusetzen in einen weiteren Krieg verwickelt zu werden, den man nicht gewinnen kann. Genauso wie seinerzeit ruft man über dem großen Teich zum Boykott aller iranischen Unternehmen und Banken auf. Im Gegensatz zu seinerzeit, als man zum Boykott aller deutschen Unternehmen aufrief, schickt man aber diesmal die amerikanische Regierung in Form von Kimmit voraus. Read the rest of this entry →

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Gerechtigkeit, Freiheit und Menschenrechte – Rede des iranischen Präsidenten vor der UN-Generalversammlung

23. September 2006 in Ausland, Europa, Iran, Nordamerika, Zionismus

Vor wenigen Tagen hielt der iranische Präsident Mahmud Ahmedinedschad eine Rede vor der UN-Vollversammlung. Wie gewohnt an dieser Stelle, haben wir uns natürlich darum bemüht, eine deutsche Übersetzung dieser Rede in ihrer Vollständigkeit zu erhalten, damit unsere Leser nicht auf einzelne Wortfetzen aus den bundesdeutschen Lizenzmedien angewiesen sind.

Zu dieser Rede ist anzumerken, dass die amerikanischen Medien schon Tage vor dem eigentlichen UN-Treffen ankündigten, dass es zu einem Rededuell zwischen dem amerikanischen Präsidenten George W. Bush und Mahmud Ahmedinedschad kommen könnte. Ein Rededuell, dem Bush allerdings von vornherein aus dem Weg gegangen ist, schließlich ist auch er sich bewußt, wie löchrig seine Agitation gegen den Iran ist, von seiner sprachlichen Inkompetenz einmal abgesehen. Um dem geneigten TV-Konsumenten dann allerdings doch noch etwas zu bieten, kündigten zahlreiche TV-Sender an, Ahmedinedschad live zu interviewen. Allerdings entschied man sich jedoch dies nach dessen Rede ebenso zu unterlassen. So war man vielerorts verärgert, dass man extra vor dem Fernseher sitzen blieb, weil das Interview bis zur letzten Sekunde angekündigt wurde, um es dann ohne Bemerkung doch nicht auszustrahlen. Aber kommen wir nun zu Ahmedinedschads Rede… Read the rest of this entry →

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„Demokraten wehrt Euch, kauft nicht bei Iranern“

18. September 2006 in Iran, Nordamerika

Boykottaufruf aus den 1930ern

So oder so ähnlich könnte die derzeitige Kampgane der USA gegen den Iran lauten. Nachdem sich die UNO nämlich entschieden hatte, noch keine Sanktionen gegen den Iran zu verhängen, riefen die USA nunmehr zu einem Boykott amerikanischer Unternehmen und Banken auf. Natürlich ist Boykott so ein unschönes Wort, also nennt man das ganze in demokratischer Manier lieber eine Maßnahmenergreifung. Man meint zwar das gleiche, aber als „Demokratie“ kann man sich nicht ja nicht die Blöße geben, die Dinge auch so zu nennen, wie sie nun mal sind. Ziel der USA sei es, auf die Unternehmen aufmerksam zu machen, die an „der Terrorfinanzierung und Verbreitung von Atomtechnologie verwickelt sind“. Read the rest of this entry →

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Konfliktausweitung – Israel marschiert im Libanon ein

13. Juli 2006 in Iran

Während man in der westlichen Welt immer geneigt ist, unabhängige Länder zu verurteilen, wenn diese sich nicht ganz so gebärden, wie man es von ihnen erwartet, hat Israel auch weiterhin Narrenfreiheit. Während man sich über das iranische Atomprogramm aufregt, das sich nach dem jetzigen Stand des Wissens voll und ganz im Rahmen des Atomwaffensperrvertrages befindet, man Nordkorea die Testflüge von Raketen verbieten will, haben Länder wie das völkerrechtswidrige Israel offenbar freie Bahn. So darf Israel ohne Einwende Atomwaffen besitzen, und natürlich auch die angestammte palästinensische Bevölkerung wie Rindvieh hinter einem Zaun halten. Da Israel von aller Welt mit Milliarden Dollar, Euro, und was auch immer finanziert wird, und nebenher noch kostenfrei oder -günstig Waffen erhält, ist man den Palästinensern mit ihren veralteten Kalashnikovs und Steinschleudern natürlich nicht nur personenmäßig weit überlegen. Read the rest of this entry →

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Zionistische Demonstration in Nürnberg

14. Juni 2006 in Deutschland, Iran, Zionismus

Anläßlich des WM-Vorrunden-Spiels von Mexiko gegen den Iran, kam es in den Straßen Nürnbergs zu einer zionistischen Demonstration der bundesdeutschen Juderei und ihrer Domestiken. So fanden sich 1.000 Auserwählte auf dem Jakobsplatz ein, um gegen den Iran unter dem Motto „Keine Gastfreundschaft für Volksverhetzer!“ zu demonstrieren. Dass man trotz einer wochenlangen Materialschlacht gerade mal 1.000 Zionisten und pro-zionistische Gojim auf die Straße bekam, läßt tief blicken. So schafft man es zwar in der bundesdeutschen Politik die Fäden zu spinnen, das Volk bekommt man aber dennoch nicht auf seine Seite. Read the rest of this entry →

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Ahmedinedschade an George Bush

14. Mai 2006 in Iran, Nordamerika

Da die bundesdeutschen Medien zwar Bruchstücke aus dem Brief vom iranischen Präsidenten Mahmud Ahmedinedschad um ihre Thesen zu untermauern, sei hier der gesamte Brief wiedergegeben, damit der geneigte Leser sich selbst ein Bild machen kann.

Herr George Bush,
Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

Bereits seit einiger Zeit habe ich darüber nachgedacht, wie man die unbestreitbaren Widersprüche rechtfertigen kann, die es auf der internationalen Bühne gibt – über die immerzu debattiert wird, insbesondere in den politischen Foren und unter Universitätsstudenten. Viele Fragen bleiben unbeantwortet. Das hat mich dazu bewegt einige Widersprüche und Fragen zu diskutieren in der Hoffnung, dass es eine Gelegenheit eröffnen könnte, Abhilfe zu finden. Read the rest of this entry →

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Das Übel an der Wurzel packen

3. Mai 2006 in Iran, Nordamerika, Zionismus

Der Kommandant der iranischen Revolutionsgarden, Konteradmiral Mohammad-Ebrahim Dehqani hat klargestellt, dass im Falle eines Angriffes der USA auf sein Land, die ersten Gegenschläge gegen Israel erfolgen werden. Wörtlich sagte er: „Wir haben mitgeteilt, dass Israel das erste Angriffsziel sein wird, wann immer Amerika etwas Böses tut“. Das mag zwar manch einem zart besaiteten Zeitgenossen harsch erscheinen, aber ist einfach nur eine logische Konsequenz. Bei einem Duell zielt man ja auch nicht auf die Waffe des Gegners, sondern auf den Gegner selbst. Wie hatte der numehr komatöse, ehemalige israelische Ministerpräsident Ariel Scharon doch treffend gesagt: „Wir, die Juden, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das.“ (Israel-Radio Kol Yisrael 03. Oktober 2001, und “Washington Report on Middle East Affairs”, WRMEA, 11.10.2001). Insofern ist die Aussage von Dehqani eine logische Konsequenz, und wohl das einzige Mittel, die USA in ihrer Hegemonialpolitik ein wenig zu bremsen.

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Iran bittet um Schutz vor den USA

2. Mai 2006 in Iran, Nordamerika

Der iranische Botschafter bei den Vereinten Nationen in New York, Mohamed Dschawad Sarif, hat den UN-Generalsekretär Kofi Annan dazu aufgefordert, etwas gegen die ständigen Drohungen gegen sein Landes durch die USA zu unternehmen. Offenbar ist Sarif entgangen, dass er bei Kofi Annan an der falschen Adresse ist, ist dieser doch gemeinsam mit George Bush, Angela Merkel und Ehud Olmert als Gast beim American Jewish Commitee eingeladen, einem Treffen der „herausragendsten Köpfe der jüdischen Welt“ (siehe auch: Treffen des American Jewish Commitee). Da hätte sich Sarif auch gleich an den Hausmeister der UN wenden können. Read the rest of this entry →

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