Archive für die ‘Iran’ Kategorie

Israel plant Nuklearangriff gegen den Iran

Montag, Januar 8th, 2007

Laut einem Bericht der Sunday Times unter Berufung auf mehrere Quellen in Israel, plant und trainiert Israel derzeit für einen Atombombenangriff gegen den Iran. Dabei sollen konventionelle Bomben die iranischen Kernkraftwerke „öffnen“ um die Werke daraufhin mit Atomwaffen zu bombardieren, bislang fanden zwei Übungen dieses Szenarios statt. Hilfestellung in der Planung erhält Israel derzeit von den USA, die Anfang 2006 einen Atomschlag gegen den Iran vollkommen ausschlossen. Interessant bei der Berichterstattung zu diesem Fall ist die Tatsache, dass offen zugegeben wird, dass Israel über Atomwaffen verfügt. Der Iran kündigte indes an, mit Gegenangriffen zu antworten, sollte Israel iranisches Territorium angreifen.

Der Angriffsplan Israels passt in das Bild, welchen das Institute for National Strategic Studies (INSS) an der Universität in Tel Aviv zeichnete. Das INSS beschreibt dabei eindeutig, dass der Iran bald angegriffen werden müsse, da dieser ansonsten in Besitz von Atomwaffen gelange. Beweise werden wie üblich nicht erbracht. Stattdessen sprich man von einem israelischen Angriff in Abstimmung mit den USA.

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Iran koppelt sich vom Dollar ab

Donnerstag, Dezember 28th, 2006

Laut BBC hat der Iran engekündigt, künftig alle Auslandsgeschäfte in der Landeswährung Rial und in Euro statt wie gewohnt in Dollar abzurechnen. Als ersten Schritt in diese Richtung stellt der Iran seine Devisenreserven auf Euro um. Der Iran schlägt damit den selben Weg ein, den man im Irak einschlug als Saddam Hussein den Ölhandel von Dollar auf Euro umstellte, wenige Wochen bevor die usraelische Kriegmaschine das Land „befreite“ und eine Marionettenregierung einsetzte, die diesen Schritt rückgängig machte.

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Klare Worte – „Demokraten wehrt Euch, macht keine Geschäfte mit Iranern“

Sonntag, Oktober 8th, 2006

In einem Interview mit dem Spiegel machte der amerikanische Minister Robert Kimmit deutlich, wie man gedenkt den Iran in die Knie zu zwingen, ohne sich dabei der Gefahr auszusetzen in einen weiteren Krieg verwickelt zu werden, den man nicht gewinnen kann. Genauso wie seinerzeit ruft man über dem großen Teich zum Boykott aller iranischen Unternehmen und Banken auf. Im Gegensatz zu seinerzeit, als man zum Boykott aller deutschen Unternehmen aufrief, schickt man aber diesmal die amerikanische Regierung in Form von Kimmit voraus. (weiterlesen …)

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Gerechtigkeit, Freiheit und Menschenrechte – Rede des iranischen Präsidenten vor der UN-Generalversammlung

Samstag, September 23rd, 2006

Vor wenigen Tagen hielt der iranische Präsident Mahmud Ahmedinedschad eine Rede vor der UN-Vollversammlung. Wie gewohnt an dieser Stelle, haben wir uns natürlich darum bemüht, eine deutsche Übersetzung dieser Rede in ihrer Vollständigkeit zu erhalten, damit unsere Leser nicht auf einzelne Wortfetzen aus den bundesdeutschen Lizenzmedien angewiesen sind.

Zu dieser Rede ist anzumerken, dass die amerikanischen Medien schon Tage vor dem eigentlichen UN-Treffen ankündigten, dass es zu einem Rededuell zwischen dem amerikanischen Präsidenten George W. Bush und Mahmud Ahmedinedschad kommen könnte. Ein Rededuell, dem Bush allerdings von vornherein aus dem Weg gegangen ist, schließlich ist auch er sich bewußt, wie löchrig seine Agitation gegen den Iran ist, von seiner sprachlichen Inkompetenz einmal abgesehen. Um dem geneigten TV-Konsumenten dann allerdings doch noch etwas zu bieten, kündigten zahlreiche TV-Sender an, Ahmedinedschad live zu interviewen. Allerdings entschied man sich jedoch dies nach dessen Rede ebenso zu unterlassen. So war man vielerorts verärgert, dass man extra vor dem Fernseher sitzen blieb, weil das Interview bis zur letzten Sekunde angekündigt wurde, um es dann ohne Bemerkung doch nicht auszustrahlen. Aber kommen wir nun zu Ahmedinedschads Rede… (weiterlesen …)

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„Demokraten wehrt Euch, kauft nicht bei Iranern“

Montag, September 18th, 2006
Boykottaufruf aus den 1930ern

So oder so ähnlich könnte die derzeitige Kampgane der USA gegen den Iran lauten. Nachdem sich die UNO nämlich entschieden hatte, noch keine Sanktionen gegen den Iran zu verhängen, riefen die USA nunmehr zu einem Boykott amerikanischer Unternehmen und Banken auf. Natürlich ist Boykott so ein unschönes Wort, also nennt man das ganze in demokratischer Manier lieber eine Maßnahmenergreifung. Man meint zwar das gleiche, aber als „Demokratie“ kann man sich nicht ja nicht die Blöße geben, die Dinge auch so zu nennen, wie sie nun mal sind. Ziel der USA sei es, auf die Unternehmen aufmerksam zu machen, die an „der Terrorfinanzierung und Verbreitung von Atomtechnologie verwickelt sind“. (weiterlesen …)

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Konfliktausweitung – Israel marschiert im Libanon ein

Donnerstag, Juli 13th, 2006

Während man in der westlichen Welt immer geneigt ist, unabhängige Länder zu verurteilen, wenn diese sich nicht ganz so gebärden, wie man es von ihnen erwartet, hat Israel auch weiterhin Narrenfreiheit. Während man sich über das iranische Atomprogramm aufregt, das sich nach dem jetzigen Stand des Wissens voll und ganz im Rahmen des Atomwaffensperrvertrages befindet, man Nordkorea die Testflüge von Raketen verbieten will, haben Länder wie das völkerrechtswidrige Israel offenbar freie Bahn. So darf Israel ohne Einwende Atomwaffen besitzen, und natürlich auch die angestammte palästinensische Bevölkerung wie Rindvieh hinter einem Zaun halten. Da Israel von aller Welt mit Milliarden Dollar, Euro, und was auch immer finanziert wird, und nebenher noch kostenfrei oder -günstig Waffen erhält, ist man den Palästinensern mit ihren veralteten Kalashnikovs und Steinschleudern natürlich nicht nur personenmäßig weit überlegen. (weiterlesen …)

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Zionistische Demonstration in Nürnberg

Mittwoch, Juni 14th, 2006

Anläßlich des WM-Vorrunden-Spiels von Mexiko gegen den Iran, kam es in den Straßen Nürnbergs zu einer zionistischen Demonstration der bundesdeutschen Juderei und ihrer Domestiken. So fanden sich 1.000 Auserwählte auf dem Jakobsplatz ein, um gegen den Iran unter dem Motto „Keine Gastfreundschaft für Volksverhetzer!“ zu demonstrieren. Dass man trotz einer wochenlangen Materialschlacht gerade mal 1.000 Zionisten und pro-zionistische Gojim auf die Straße bekam, läßt tief blicken. So schafft man es zwar in der bundesdeutschen Politik die Fäden zu spinnen, das Volk bekommt man aber dennoch nicht auf seine Seite. (weiterlesen …)

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Ahmedinedschade an George Bush

Sonntag, Mai 14th, 2006

Da die bundesdeutschen Medien zwar Bruchstücke aus dem Brief vom iranischen Präsidenten Mahmud Ahmedinedschad um ihre Thesen zu untermauern, sei hier der gesamte Brief wiedergegeben, damit der geneigte Leser sich selbst ein Bild machen kann.

Herr George Bush,
Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

Bereits seit einiger Zeit habe ich darüber nachgedacht, wie man die unbestreitbaren Widersprüche rechtfertigen kann, die es auf der internationalen Bühne gibt – über die immerzu debattiert wird, insbesondere in den politischen Foren und unter Universitätsstudenten. Viele Fragen bleiben unbeantwortet. Das hat mich dazu bewegt einige Widersprüche und Fragen zu diskutieren in der Hoffnung, dass es eine Gelegenheit eröffnen könnte, Abhilfe zu finden. (weiterlesen …)

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Das Übel an der Wurzel packen

Mittwoch, Mai 3rd, 2006

Der Kommandant der iranischen Revolutionsgarden, Konteradmiral Mohammad-Ebrahim Dehqani hat klargestellt, dass im Falle eines Angriffes der USA auf sein Land, die ersten Gegenschläge gegen Israel erfolgen werden. Wörtlich sagte er: „Wir haben mitgeteilt, dass Israel das erste Angriffsziel sein wird, wann immer Amerika etwas Böses tut“. Das mag zwar manch einem zart besaiteten Zeitgenossen harsch erscheinen, aber ist einfach nur eine logische Konsequenz. Bei einem Duell zielt man ja auch nicht auf die Waffe des Gegners, sondern auf den Gegner selbst. Wie hatte der numehr komatöse, ehemalige israelische Ministerpräsident Ariel Scharon doch treffend gesagt: „Wir, die Juden, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das.“ (Israel-Radio Kol Yisrael 03. Oktober 2001, und “Washington Report on Middle East Affairs”, WRMEA, 11.10.2001). Insofern ist die Aussage von Dehqani eine logische Konsequenz, und wohl das einzige Mittel, die USA in ihrer Hegemonialpolitik ein wenig zu bremsen.

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Iran bittet um Schutz vor den USA

Dienstag, Mai 2nd, 2006

Der iranische Botschafter bei den Vereinten Nationen in New York, Mohamed Dschawad Sarif, hat den UN-Generalsekretär Kofi Annan dazu aufgefordert, etwas gegen die ständigen Drohungen gegen sein Landes durch die USA zu unternehmen. Offenbar ist Sarif entgangen, dass er bei Kofi Annan an der falschen Adresse ist, ist dieser doch gemeinsam mit George Bush, Angela Merkel und Ehud Olmert als Gast beim American Jewish Commitee eingeladen, einem Treffen der „herausragendsten Köpfe der jüdischen Welt“ (siehe auch: Treffen des American Jewish Commitee). Da hätte sich Sarif auch gleich an den Hausmeister der UN wenden können. (weiterlesen …)

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