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Shlomo Sand: Sind Palästinenser die wahren Juden?

28. Oktober 2008 in Ausland, Zionismus

Shlomo Sand

Aus der israelischen Unabhängigkeitserklärung von 1948: “Nachdem das Volk (Israel) unfreiwillig aus seinem Land ins Exil getrieben worden ist, blieb es im festen Glauben, auch nach seiner Zerstreuung, und hörte nie auf zu beten und zu hoffen auf seine Rückkehr und auf eine Wiederherstellung seiner politischen Freiheit.”

Daran zweifelt allerdings der der Historiker Shlomo Sand von der Universität Tel Aviv in seinem Buch “Matai ve’ech humtza ha’am hayehudi” (Wie das jüdische Volk erfunden wurde) und bezeichnet die offizielle Geschichtsschreibung auch ganz öffentlich als Mythologie. Bisher hat ihm dies zahlreiche Morddrohungen und die Stürmungen seiner Vorlesungen durch Rollkommandos eingebracht. Gekündigt werden kann Sand allerdings nicht, da er als Ordinarius unkündbar ist, weswegen er mit der Veröffentlichung dieses Buches auch bis zu seiner Beförderung wartete: “Man muss einen Preis zahlen im akademischen Leben Israels, wenn man solche Meinungen vertritt.”

Sand begründet seine Thesen damit, daß es in der gesamten altertümlichen Literatur keinen Hinweis für die derzeit offizielle Geschichtsschreibung gebe. So gebe es weder einen Beleg für einen etwaigen ägyptischen Exodus am jüdischen Volk, noch gebe es Belege für die Vertreibung der Juden aus dem sogenannten “gelobten Land”. Stattdessen urteilt Sand, daß die Römer seinerzeit weder über die Infrastruktur noch über die Mittel verfügten, ein ganzes Volk zu vertreiben. Stattdessen belegten historische Dokumente, daß lediglich die Rädelsführer eines Aufstandes gegen die Römer außer Landes geschafft wurden, während die meisten Juden schlichtweg Bauern waren, die schlichtweg unter fremder Herrschaft im Land blieben. Read the rest of this entry →

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Von perversen und mordenden Israelis der “westlichen Demokratie”

3. August 2008 in Ausland, Zionismus

“Als demokratischer Staat fördert Israel die Rechte aller seiner Bürger, ungeachtet des Geschlechtes, der Religion oder der ethnischen Zugehörigkeit”, wird großspurig auf der Weltnetzseite eines deutsch-israelischen-Jugendforum verkündet.

Leider wurde vergessen, dies dem Gefolgsmann von Kahane, Baruch Goldstein und seinen Armeebeschützern mitzuteilen, als er 29 Menschen mit seiner Maschinenpistole in der Ibrahimi Moschee in Hebron niedergemetzelte. Israelische Soldaten schauten belustigt dem Massaker zu und ließen Goldstein sogar wieder nachladen, damit er weitere unschuldige, Betende ermorden konnte.

Wo waren die Apostel des Rechts, die die Rechte aller Bürger, ungeachtet des Geschlechtes, der Religion oder der ethnischen Zugehörigkeit versprachen, als Goldstein Unschuldige massakrierte? Read the rest of this entry →

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Massenmedien “analysieren” einen Krieg herbei

20. Juli 2008 in Iran, Zionismus

“Israel wird in den kommenden vier bis sieben Monaten die iranischen Atomanlagen angreifen. Das ist so gut wie sicher, und die Politiker in Teheran und Washington sollten innig hoffen, dass der Angriff erfolgreich ist und das Atomprogramm Irans beträchtlich zurückwirft, wenn nicht völlig ausschaltet. Denn sollte der Angriff fehlschlagen, gibt es im Nahen Osten höchstwahrscheinlich einen Atomkrieg.”

Das ist zumindest die Analyse der Welt Online. Die Tatsache, daß der Iran nach allen bisherigen Erkenntnissen ein rein ziviles Atomprogramm führt, fließt ebensowenig in die Analyse ein, wie die Tatsache, daß Israel doch offiziell überhaupt keine Atomwaffen besitzt. Aber wen interessieren schon solche Fakten, wenn es darum geht, die allzu leichtgläubige Bevölkerung einer Republik in der Mitte Europas auf einen Krieg einzuschwören. Read the rest of this entry →

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Wiedermal Drohungen gegen den Iran

12. Juni 2008 in Deutschland, Iran, Nordamerika, Zionismus

Bisher gibt es keine Beweise, daß der Iran atomwaffenfähiges Uran anreichert. Im Gegenteil, alle Untersuchungen unabhängiger Organisationen belgen bisher, daß der Iran sein Atomprogramm ausschließlich zur zivilen Energiegewinnung betreibe.

Natürlich sind Fakten in einem Land nicht gerne gesehen, in dem Menschen sogar wegen der falschen Fragen jahrelang hinter Gitter gesperrt werden können. So ist es auch kein Wunder, daß Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit dem amerikanischen Präsidenten George W. Bush dem Iran mit Konsequenzen droht, sollte dieser nicht beweisen, daß er sein Programm zur Anreicherung von atomwaffenfähigen Uran einstellt. Read the rest of this entry →

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Zentralregierung klagt gegen YouTube

21. März 2008 in Deutschland, Zionismus

Obwohl gerade die deutsche Seite von YouTube in der Vergangenheit immer mal wieder durch Zensur, etwa des Videos von Dirk Zimmermann, aufgefallen ist, so gilt YouTube, eine Tochterfirma von Google, immer noch als eine der Bastionen für Meinungsfreiheit im Internet, auf der auch Meinungen und Videos abseits vom politischen Mainstream durchaus Gehör finden. Daß dabei auch kritische Stimmen laut werden liegt in der Natur der Sache und eigentlich kein Problem für jeden Menschen, der mit Kritik umgehen kann. Das kann der Zentralrat der Juden in Deutschland jedoch nicht, sodaß dessen Vertreter immer wieder nach Zensur schreien. Ein Rufen, das YouTube bislang nicht erhört hat. So wundert es nicht, daß die Zentralregierung, die eigentlich immer nur vorrauseilenden Gehorsam erwartet, durch die sprichwörtliche Chuzpah doch etwas erregt ist. So wendete sich die Zentralregierung indes an die bundesdeutsche Gerichtbarkeit, die für eben angesprochenen Gehorsam durchaus bekannt ist. Ziel der Anzeige sei eine einstweilige Verfügung, daß YouTube gefälligst keine Videos mehr im Angebot habe, die den Zentralratsjuden ein Dorn im Auge sind.

Daß dieses Verhalten der Zentraltratsjuden mittlerweile auch vielen Deutschen ein Dorn im Auge ist, interessiert natürlich nicht. Ebensowenig wie die Tatsache, daß gerade ein solches Verhalten genau den Antisemitismus schürt, vor dem der Zentralrat immer wieder warnt und für dessen Bekämpfung er immer mehr Geld möchte. Dabei wäre die Sache doch so einfach. Wenn es dem Zentralrat nicht gefällt, was wir Deutsche in Deutschland wollen, dann soll die ganze Truppe um Charlotte Knobloch doch bitte schön ins gelobte Land reisen, wo sie sich nicht mit uns Deutschen herumärgern müssen.

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Wochenrückblick

2. Dezember 2007 in Deutschland, Iran, Nachrichten, Nordamerika, Wirtschaft

Die vergangene Woche war erfüllt von weihnachtlicher Vorfreude, mit der wir heute den ersten Advent begehen. Nicht etwa weil wir Christen wären, sondern einfach aus Tradition. Aus gleicher Tradition und vorweihnachtlicher Stimmung haben auch unsere muslimischen und afrikanischen Freunde in Frankreich Adventskerzen in Form von Autos und Straßen angezündet. Damit weiß auch der Franzose, daß nun bald Weihnachten vor der Tür steht, wenn seine ausländischen Mitbürger grundlos randalieren.

In Deutschland herrschte indes die übliche Lethargie. Die Inflation hat mit 3 Prozent ein neues Rekordhoch erreicht, unsere verehrten Abgeordneten erhalten 9,4 Prozent höhere Diäten und weil man den Lokführern bei der Bahn ein paar Groschen mehr Gehalt im Rahmen eines neues Tarifvertrages zuwirft, bekommt der Vorstand bei der Bahn 77 Prozent mehr Gehalt. Aber dies ist beileibe kein Grund zur Sorge, einigten sich Politik und Wirtschaft auf eine Gehaltserhöhung in Höhe von 3,5 Prozent für alle Berufgruppen. Read the rest of this entry →

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Deutsche begrüßen Bombardierung des Iran

14. September 2007 in Deutschland, Iran

Am Mittwoch kam es in Berlin zu einem Treffen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, wärend dessen über die weitere Vorgehensweise gegenüber dem Iran beratschlagt wurde. Deutschland, also Sie werte Leser, äußerte sich dahingehend, daß es wirtschaftlich nicht tragbar sei, weitere Sanktionen gegen den Iran durchuzsetzen. An sich eine gute Entscheidung, hätte der amerikanische Nachrichtensender Fox nicht ein weiteres interessantes Detail veröffentlicht. Laut Angaben von Fox, haben nämlich die meisten bei dem Treffen anwesenden Diplomaten den Eindruck, daß “die Deutschen insgeheim eine amerikanische Bombardierungskampagne willkommen heissen würden, obwohl sie nach aussen hin dagegen protestieren würden.” Die Absage Deutschlands weitere Sanktionen zu unterstützen, führte in den USA umgehend dazu, die Kosten für einen Krieg gegen den Iran innerhalb der nächsten zehn Monate neu zu kalkulieren. Das wahrscheinlichste Szenario für einen Feldzug gegen den Iran sieht ein großräumiges Flächenbombardement vor um die iranische Luftabwehr auszuschalten, damit amerikanische Kampfflieger ungestört taktische Ziele wie etwa Hochzeitsgesellschaften bombardieren können.

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Befehl von oben – Ronald Lauder fordert Bestrafung von Antisemitismus

29. Juni 2007 in Deutschland, Europa, Zionismus

Sollten Sie Ronald Lauder nicht kennen, machen Sie sich keine Sorgen, so geht es nämlich den meisten Menschen. Lauder ist der Präsident des World Jewish Congress (WJC, Jüdischer Weltkongress) und nebenher Kosmetik- und Immobilienunternehmer. Lauder ersetzte beim WJC Edgar Bronfman, der in den 30 Jahren seiner Herrschaft wohl so ziemlich alle Vorurteile gegenüber der Raffgierigkeit von Juden bestätigt haben dürfte. Als Präsident des WJC kommt natürlich auch die sprichwörtliche Chuzpe einher, wonach Lauder von Europa verlangt „jegliche Form des Antisemitismus“ anzuprangern und zu bestrafen. Lauders Vorstellungen von Antisemitismus sind allerdings sehr breitgefächert, sodaß man eigentlich schon einen Eid auf Lauder schwören müßte um nicht in Generalverdacht zu verfallen.

So bezeichnete Lauder es als eine „Judenfeinschaft“, daß britische Hochschuldozenten einen Boykott israelischer Universitäten anstrebten und bezeichnet selbst die Kritik am jüdisch-palästinensischen Konflikt als Antisemitismus. Um seinen Worten dann noch die richtige Würze zu geben, verwies er darauf, daß „Juden in aller Welt, und insbesondere in Europa“ sich bedroht fühlten und daß „insbesondere in Deutschland, Frankreich, Russland und Großbritannien“ die Situation besorgniserregend sei.

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Amnesty International fordert zum Kampf gegen Internetzensur auf

7. Juni 2007 in Ausland, Deutschland, Iran

Wenn man diese Schlagzeile liest, könnte es einem warm ums Herz werden, wüßte man nicht, daß Amnesty International weniger eine Menschenrechtsorganisation als vielmehr ein Propagandainstrument ist. So ist es nicht verwunderlich, daß bei Amnesty International immer die Staaten schlecht abschneiden, die sich im Visier der amerikanischen Ostküste befinden,wie der Iran. Treue Vasallenstaaten wie etwa die Bundesrepublik schneiden durchweg gut ab, und das obwohl die Bundesrepublik bei der Bekämpfung unerwünschter Meinungen drastischer vorgeht als beispielsweise China. So lassen beide Staaten zwar Suchmaschinen zensieren und weisen Provider an, bestimmte Inhalte auszufiltern, im Gegensatz zur Volksrepublik China beschlagnahmte die Bundesrepublik Deutschland jedoch mehrere TOR-Server, die es erlauben diese Sperren zu umgehen, oder sich zumindest vor staatlicher Repression zu schützen (siehe auch: Bundesrepublik als Vorhut im Kampf gegen den Datenschutz). Read the rest of this entry →

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Was bezwecket der G8-Gipfel?

30. Mai 2007 in Afrika, Ausland, Deutschland, Europa, Iran, Nordamerika, Zionismus

Ursprünglich haben diese Gipfel als eine Art “Kamingespräche” begonnen, bei denen sich die Oberhäupter der sieben größten Industriestaaten der Welt und Rußlands miteinander ausgesprochen haben. Bei Kamingesprächen der Untertanen geht es um das Befinden der Erbtante Olga oder ob man lieber den 3er mit der stärksten Motorvariante oder doch den 5er, etwas schwächer, aber dafür komfortabler ausgestattet, bevorzugt.

Bei den Mächtigen der Welt geht es um ähnlich banale Themen. Nur eben auf der höheren Etage: Also, welche afrikanische Befreiungsbewegung hat, bei entsprechenden Waffenlieferungen, die größte Aussicht, die Bodenschätze des Landes in westliche Hände zu spielen? Eignet sich für glaubhafte Großmachtpolitik besser ein neuer Flugzeugträger oder sollten es doch lieber vier Raketenfregatten sein? Read the rest of this entry →

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Die Briten sind frei

8. April 2007 in Europa, Iran

Kurz nachdem wir über die Umstände und Unstimmigkeiten bezüglich der durch den Iran inhaftierten 15 britischen Soldaten berichteten, wurden diese in die Freiheit entlassen, und wie man den Briten kennt, sind die Soldaten den Iranern so dankbar, daß sie den Iran in die Pfanne hauen. Natürlich nicht sie selber, sondern die Personen, welche die Reden für die in der Heimat angekommenen Soldaten geschrieben haben. Read the rest of this entry →

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Britische Soldaten in iranischer Gefangenschaft

3. April 2007 in Europa, Iran

Nachdem allerorten über die Gefangennahme von 15 britischen Soldaten durch den Iran zu lesen ist, halten wir es für an der Zeit auch mal unseren Senf dazuzugeben. Wie die bundesdeutschen Medien den Vorfall sehen ist eindeutig, und dazu bedarf es nichteinmal einer Gegenüberstellung von „Präsident Bush“ und dem „Irren von Teheran“, oder auch „der Ahmedinedschad“, wie der iranische Präsident liebevoll von der BILD-Zeitung genannt wird. Der eigentlich Vorfall stellt sich allerdings durchaus schwieriger dar, weil es hier zwei Seiten gibt. Die erste Seite wäre die Britische: Britische Soldaten wurden aus irakischen Hoheitsgewässern im perischen Golf entführt. Die zweite Seite wäre die Iranische: Britische Soldaten wurden gefangengenommen, als sie eine Operation in iranischen Gewässern im persischen Golf durchführten. Read the rest of this entry →

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Benjamin Freedmans Rede: Ein Eingeweihter warnt Amerika

11. März 2007 in Zionismus

Folgende Rede des jüdischen Geschäftmannes Benjamin Freedman aus dem Jahre 1961 wurde uns von einem Leser mit der Bitte um Veröffentlichung zugesandt. Da Teile dieses Beitrags durchaus Kritik am Zionismus üben und auch auf die heutige Zeit Anwendung finden, sehen wir uns gezwungen, uns von allen Inhalten zu distanzieren, da im “freiesten Staat auf deutschem Boden” nicht nur die eigene unerwünschte Meinung mit bis zu fünf Jahren zuchthaus bestraft wird, sondern auch die Wiedergabe der unerwünschten Meinung anderer Menschen. (Die Schriftleitung)

Hier in den Vereinigten Staaten kontrollieren Juden und Zionisten alle Bereiche unserer Regierung. Sie herrschen in den USA als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. Sie mögen einwenden, dies sei eine recht kühne Behauptung. Doch ich werde Ihnen erläutern, was so alles passiert ist, während ihr, nein, während wir alle schliefen. Read the rest of this entry →

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Weitere Kriegsvorbereitungen

23. Januar 2007 in Iran, Nordamerika

Vor wenigen Wochen berichteten wir über die Verlegung größerer amerikanischer Marineverbände in den Persischen Golf, und damit vor die Küste des Iran. Dachten wir seinerzeit das Aufgebot wäre groß genug für einen Krieg, wird nun mit der USS John Stennis ein weiterer Flugzeugträgerverband im Persischen Golf stationiert. Zusätzlich verlegt das US-Militär 24 Kampfflugzeuge des Typs F-16, mehrere Tankflugzeuge und ein Aufklärungs- und Feuerleitflugzeug des Typs AWACS von der Militärbasis Spangdahlem in der BR Deutschland nach Incirlik in den Süden der Türkei. Incirlik wurde erst kürzlich vollends renoviert und ist weniger als 30 Flugminuten von wichtigen Zielen im Iran entfernt.

Der Iran zeigt indes, dass die Signale verstanden sind, und man sich auf eine militärische Konfrontation vorbereitet. So begannen die Pasdaran (Revolutionäre Garden) umgehend nach Bekanntwerden dieser Nachrichten ein mehrtägiges Manöver mit Tests von Kurzstrecken-Raketen.

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Israel plant Nuklearangriff gegen den Iran

8. Januar 2007 in Iran, Zionismus

Laut einem Bericht der Sunday Times unter Berufung auf mehrere Quellen in Israel, plant und trainiert Israel derzeit für einen Atombombenangriff gegen den Iran. Dabei sollen konventionelle Bomben die iranischen Kernkraftwerke „öffnen“ um die Werke daraufhin mit Atomwaffen zu bombardieren, bislang fanden zwei Übungen dieses Szenarios statt. Hilfestellung in der Planung erhält Israel derzeit von den USA, die Anfang 2006 einen Atomschlag gegen den Iran vollkommen ausschlossen. Interessant bei der Berichterstattung zu diesem Fall ist die Tatsache, dass offen zugegeben wird, dass Israel über Atomwaffen verfügt. Der Iran kündigte indes an, mit Gegenangriffen zu antworten, sollte Israel iranisches Territorium angreifen.

Der Angriffsplan Israels passt in das Bild, welchen das Institute for National Strategic Studies (INSS) an der Universität in Tel Aviv zeichnete. Das INSS beschreibt dabei eindeutig, dass der Iran bald angegriffen werden müsse, da dieser ansonsten in Besitz von Atomwaffen gelange. Beweise werden wie üblich nicht erbracht. Stattdessen sprich man von einem israelischen Angriff in Abstimmung mit den USA.

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USA demokratisieren Irak

7. Januar 2007 in Ausland, Nordamerika, Zionismus

Als die USA in den Irak einmarschierten um das Land zu erobern, sprachen sie davon den Irak befreien und demokratisieren zu wollen. Wie diese Demokratisierung genauer aussieht, konnten vor Kurzem mehrere Oppositionspolitiker der „Nationalen Dialog Front“ feststellen, als US-Truppen ihre Parteizentrale bombardierten. Die „Nationale Dialog Front“ gilt als eine der wenigen offiziellen irakischen Parteien, die sich offen gegen die amerikanische Besatzung und für ein freies Irak einsetzen.

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Malcolm Lagauche – Der Märtyrer Saddam Hussein

1. Januar 2007 in Ausland, Zionismus

Der Beschluß zur Aufrechterhaltung des Todesurteils gegen Saddam Hussein durch das vorgetäuschte irakische Revisionsgericht wurde weltweit verdammt, natürlich außer den USA. Das Gericht brauchte zwei Tage, um 1500 Seiten der von der Verteidigung eingereichten Dokumente zu lesen. Kein Gericht auf der ganzen Welt, schon gar nicht ein legitimes Gericht, ist in der Lage, diese Anzahl von Seiten in so kurzer Zeit zu entziffern.

Niemand war überrascht über das Todesurteil gegen Saddam Hussein, weil man wußte, daß die Entscheidung schon von vornherein festlag. Jedoch übertraf sich das Gericht sogar noch selbst durch den Beschluß über den irakischen Vizepräsidenten Ramadan. Er war zu lebenslänglicher Gefängnisstrafe verurteilt worden, jedoch änderte das Revisionsgericht diese in Todesstrafe um, obwohl sein Fall nicht einmal im Gerichtssaal aufgerollt worden war. Read the rest of this entry →

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Saddam Hussein – Vom Diktator zum Märtyrer

31. Dezember 2006 in Ausland, Nordamerika, Zionismus

Weltweit quillen die Medien über von Bildern des ermordeten Saddam Hussein, einem Trend, den wir uns allerdings aus Gründen des guten Geschmacks nicht anschließen werden.

Am heutigen 30. Dezember wurde der ehemalige irakische Staatspräsident nach einer Prozessfarce, die an das Nürnberger Tribunal erinnert, gehenkt. Dabei sprach er das islamische Glaubensbekenntnis, als er erhobenen Hauptes ohne um sein Leben zu betteln in den Tod ging. Noch vor seiner Hinrichtung entbrannte ein Streit zwischen Hussein und seinen Henkern, weil dieser sich weigerte sich die Augen verbinden zu lassen. Husseins Anwälte hatten noch bis vor Kurzem versucht einen Aufschub der Todesstrafe vor dem Bezirksgericht in Washington zu erreichen – ein weiteres Indiz dafür, dass der Irak nurmehr eine Marionette der amerikanischen Ostküste ist -, was jedoch scheiterte. Read the rest of this entry →

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Vasallendienst – Äthiopien bombardiert Somalia

28. Dezember 2006 in Afrika, Zionismus

Addis Abeba, Äthiopien: Am 23. Dezember erklärte die pro-zionistische Regierung Äthiopiens der „Union der islamischen Gerichte“ (UIC) in Somalia den Krieg. Grund für die Kriegserklärung sind Gefechte zwischen der UIC und der offiziellen somalischen Regierung TFG. Letztere wurde auf Beschluss einer von der UNO legitimiertenKonferenz in Kenia im Jahre 2004 aus den mächtigesten Warlords Somalias gegründet. Während die UIC jedoch innerhalb der Bevölkerung starken Rückhalt genießt, hat die TFG nur die Stadt Baidhoba unter Kontrolle. Read the rest of this entry →

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Iran koppelt sich vom Dollar ab

28. Dezember 2006 in Iran

Laut BBC hat der Iran engekündigt, künftig alle Auslandsgeschäfte in der Landeswährung Rial und in Euro statt wie gewohnt in Dollar abzurechnen. Als ersten Schritt in diese Richtung stellt der Iran seine Devisenreserven auf Euro um. Der Iran schlägt damit den selben Weg ein, den man im Irak einschlug als Saddam Hussein den Ölhandel von Dollar auf Euro umstellte, wenige Wochen bevor die usraelische Kriegmaschine das Land „befreite“ und eine Marionettenregierung einsetzte, die diesen Schritt rückgängig machte.

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