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Konfliktausweitung – Israel marschiert im Libanon ein

13. Juli 2006 in Iran

Während man in der westlichen Welt immer geneigt ist, unabhängige Länder zu verurteilen, wenn diese sich nicht ganz so gebärden, wie man es von ihnen erwartet, hat Israel auch weiterhin Narrenfreiheit. Während man sich über das iranische Atomprogramm aufregt, das sich nach dem jetzigen Stand des Wissens voll und ganz im Rahmen des Atomwaffensperrvertrages befindet, man Nordkorea die Testflüge von Raketen verbieten will, haben Länder wie das völkerrechtswidrige Israel offenbar freie Bahn. So darf Israel ohne Einwende Atomwaffen besitzen, und natürlich auch die angestammte palästinensische Bevölkerung wie Rindvieh hinter einem Zaun halten. Da Israel von aller Welt mit Milliarden Dollar, Euro, und was auch immer finanziert wird, und nebenher noch kostenfrei oder -günstig Waffen erhält, ist man den Palästinensern mit ihren veralteten Kalashnikovs und Steinschleudern natürlich nicht nur personenmäßig weit überlegen. Read the rest of this entry →

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Muslim-Markt – Warum es Al-Qaida nicht gibt

9. Juli 2006 in Zionismus

Peter Scholl-Latour hat es letztens auf den Punkt gebracht: Al-Qaida gibt es gar nicht. Wahrscheinlich darf er deshalb nicht mehr so häufig auftreten. Wir wollen versuchen zu verdeutlichen, wie die Maschinerie der Main-Strem-Medien die US-Propaganda mit allen Mitteln aufrecht erhält.

Zweifelsohne haben auch Muslime gelernt, sich zu organisieren. So gibt es z.B. die Hizbullah im Libanon. Die Freunde israelischer Besatzungspolitik nennen sie Terroristen. Die Gegner des Zionismus nennen sie Befreiungskämpfer. Das ist der erwartungsgemäße Zustand in solchen Bewertungen. Aber beide Seiten sind sich gemeinsam darüber einig: Es gibt sie! Ihr Generalsekretär ist bekannt, sie sind in Verhandlungen getreten (u.a. mit deutschen Geheimdienstkoordinatoren), haben Gefangene gemacht und die ausgetauscht, haben gegen Israel gekämpft, ihre Reden sind nicht nur im Rundfunk und Fernsehen zu hören sondern auch in Form von Büchern zu lesen usw. usw. es gibt keinen Zweifel daran, dass sie existieren. Und oft genug haben israelische Politiker damit gedroht, sie zu ermorden. Hizbullah betreibt Schulen, Universitäten, Krankenhäuser und überall in der Welt gibt es ihre Anhänger und Gegner, die ihre Schriften lesen usw.. Read the rest of this entry →

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Zionistische Demonstration in Nürnberg

14. Juni 2006 in Deutschland, Iran, Zionismus

Anläßlich des WM-Vorrunden-Spiels von Mexiko gegen den Iran, kam es in den Straßen Nürnbergs zu einer zionistischen Demonstration der bundesdeutschen Juderei und ihrer Domestiken. So fanden sich 1.000 Auserwählte auf dem Jakobsplatz ein, um gegen den Iran unter dem Motto „Keine Gastfreundschaft für Volksverhetzer!“ zu demonstrieren. Dass man trotz einer wochenlangen Materialschlacht gerade mal 1.000 Zionisten und pro-zionistische Gojim auf die Straße bekam, läßt tief blicken. So schafft man es zwar in der bundesdeutschen Politik die Fäden zu spinnen, das Volk bekommt man aber dennoch nicht auf seine Seite. Read the rest of this entry →

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Jahwe hat gesprochen – Charlotte Knobloch neue Chefin der Diaspora-Sektion Deutschland

11. Juni 2006 in Deutschland, Zionismus

Mit viel Aufsehen und jauchzendem Freudengeschrei der etablierten Politik, sowie der Lizenzmedien ist Charlotte Knobloch einstimmig als erste Frau zur neuen obersten Volksverhetzerin der Republik gekürt worden. Knobloch ist damit Nachfolgerin des in die ewigen Feuer abgestiegenen Paule Spiegel, der damit seinem großen Vorbild, an dessen Todestag er schicksalhaft aus dem Leben schied, immer noch nicht näher gekommen ist. Während sein Vorbild schon seit Jahrzehnten in aller Munde ist, wird Paule Spiegel schon kurz nach dem Ablaufen der im Endstadium befindlichen biologischen Uhr Knobloch’s vergessen sein. Read the rest of this entry →

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Ein Volk steht auf – Afghanistan leistet Widerstand

30. Mai 2006 in Ausland, Nordamerika, Zionismus

Nach langer Zeit des relativen Stillstandes, in der die Besatzungstruppen in Afghanistan schon meinten, sie hätten die Lage unter Kontrolle, und das widerspenstige Land könne erfolgreich „demokratisiert“ werden, schlug nunmehr die flammende Realität zu.

Ein Verkehrsunfall zwischen einem Konvoi der amerikanischen Besatzungtruppen und mehreren Kraftfahrzeugen afghanischer Zivilisten brachte das Faß zum Überlaufen. Da der amerikanische Konvoi kaum beschädigt war, machten sich die Soldaten umgehend auf die Weiterreise, ohne sich in irgendeiner Weise um die verletzten Afghanen zu kümmern (Anmerkung: Die bundesdeutschen Medien berichteten kurz nach den Geschehnissen, dass die Amerikaner sich nicht um die Verletzten kümmerten, später wurde behauptet, die Amerikaner hätten sich um die Verletzten gekümmert). Dies brachte den Volkszorn zum Kochen und so flogen Steine auf die Besatzer, die sich an ihrer Weiterfahrt gehindert sahen. Read the rest of this entry →

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Schußwechsel zwischen Israel und Libanon

30. Mai 2006 in Ausland, Zionismus

Nach einer vermeintlichen Attacke aus dem Libanon auf einen israelischen Grenzpunkt entsandte Israel mehrere Kampfbomber um zwei Orte im Libanon, einen nahe der syrischen Grenzen, einen weiteren 19 Kilometer südlich der Hauptstadt Beirut, zu bombardieren. Ziele sollen dabei Kommandoposten „islamischer Extremisten“ gewesen sein. Gegen die Theorie, dass ein Erstschlag vom Libanon erfolgte, spricht die Tatsache, dass der Libanon umgehend die Vereinten Nationen eingeschaltet hat. Bevor diese jedoch reagieren konnte, kam es zu Grenzgefechten. Der israelische Ministerpräsident Ehud Olmert sagte zu den Geschehnissen, dass dies eine Warnung sei, jeden mit äußerster Schmerzhaftigkeit zu bestrafen, der Angriffe auf die nördliche Grenze plane. Was Olmert jedoch als nördliche Grenze bezeichnet, gehört eigentlich zu Syrien, wird aber von Israel unter Billigung der Vereinten Nationen besetzt.

Siehe auch:
Washington Post – May 29, 2006 – A19

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Ahmedinedschade an George Bush

14. Mai 2006 in Iran, Nordamerika

Da die bundesdeutschen Medien zwar Bruchstücke aus dem Brief vom iranischen Präsidenten Mahmud Ahmedinedschad um ihre Thesen zu untermauern, sei hier der gesamte Brief wiedergegeben, damit der geneigte Leser sich selbst ein Bild machen kann.

Herr George Bush,
Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

Bereits seit einiger Zeit habe ich darüber nachgedacht, wie man die unbestreitbaren Widersprüche rechtfertigen kann, die es auf der internationalen Bühne gibt – über die immerzu debattiert wird, insbesondere in den politischen Foren und unter Universitätsstudenten. Viele Fragen bleiben unbeantwortet. Das hat mich dazu bewegt einige Widersprüche und Fragen zu diskutieren in der Hoffnung, dass es eine Gelegenheit eröffnen könnte, Abhilfe zu finden. Read the rest of this entry →

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Das Übel an der Wurzel packen

3. Mai 2006 in Iran, Nordamerika, Zionismus

Der Kommandant der iranischen Revolutionsgarden, Konteradmiral Mohammad-Ebrahim Dehqani hat klargestellt, dass im Falle eines Angriffes der USA auf sein Land, die ersten Gegenschläge gegen Israel erfolgen werden. Wörtlich sagte er: „Wir haben mitgeteilt, dass Israel das erste Angriffsziel sein wird, wann immer Amerika etwas Böses tut“. Das mag zwar manch einem zart besaiteten Zeitgenossen harsch erscheinen, aber ist einfach nur eine logische Konsequenz. Bei einem Duell zielt man ja auch nicht auf die Waffe des Gegners, sondern auf den Gegner selbst. Wie hatte der numehr komatöse, ehemalige israelische Ministerpräsident Ariel Scharon doch treffend gesagt: „Wir, die Juden, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das.“ (Israel-Radio Kol Yisrael 03. Oktober 2001, und “Washington Report on Middle East Affairs”, WRMEA, 11.10.2001). Insofern ist die Aussage von Dehqani eine logische Konsequenz, und wohl das einzige Mittel, die USA in ihrer Hegemonialpolitik ein wenig zu bremsen.

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Iran bittet um Schutz vor den USA

2. Mai 2006 in Iran, Nordamerika

Der iranische Botschafter bei den Vereinten Nationen in New York, Mohamed Dschawad Sarif, hat den UN-Generalsekretär Kofi Annan dazu aufgefordert, etwas gegen die ständigen Drohungen gegen sein Landes durch die USA zu unternehmen. Offenbar ist Sarif entgangen, dass er bei Kofi Annan an der falschen Adresse ist, ist dieser doch gemeinsam mit George Bush, Angela Merkel und Ehud Olmert als Gast beim American Jewish Commitee eingeladen, einem Treffen der „herausragendsten Köpfe der jüdischen Welt“ (siehe auch: Treffen des American Jewish Commitee). Da hätte sich Sarif auch gleich an den Hausmeister der UN wenden können. Read the rest of this entry →

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Eine Träne geht auf Reisen – Paule Spiegel segnet das Zeitliche

30. April 2006 in Deutschland, Zionismus

In einem Anfall geschichtlicher Ironie raffte das Schicksal am 30. April, dem Todestag Adolf Hitlers, Deutschlands ehemaligen Oberjuden Paule Spigel, der im Februar einen Schlaganfall erlitt, und daraufhin in treuer Verbundenheit zu Ariel Scharon in ein Solidaritätskoma verfiel, dahin.

Laut der bundesdeutschen Kanzlerin Angela Merkel mahnte er (Paule Spiegel), „wo viele stumm blieben“, was freilich auch daran liegt, dass es gar nichts zu mahnen gab. Aber so kennt man unseren Paule halt, und so wird er uns auch im Gedächtnis bleiben, nämlich als Hetzer. Nebenher wollen wir natürlich auch sein geschäftliches Talent nicht vergessen. So ließ er jemand anderen seine eigenen Memoiren schreiben, um diese dann unter dem Titel „Wieder zu Hause“ als Schuldbuch zur Indoktrination deutscher Schüler in Nordrhein-Westfalen unterzubringen. Dort, genauer: in Düsseldorf leitete Paule auch eine Künstleragentur, inwiefern Michel Friedman von diesen Künstlern jedoch Gebrach machte, ist nicht bekannt. Read the rest of this entry →

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Befehl von oben – Israelischer Ministerpräsident zum Thema Ahmedinedschad

30. April 2006 in Deutschland, Iran, Zionismus

Dass der iranische Staatspräsident Mahmud Ahemdinedschad eventuell zur Fußball Weltmeisterschaft nach Deutschland kommen könnte, scheint sich langsam aber sicher auch bis ins „gelobte Land“ herumgesprochen zu haben. So wetterte der israelische Minitserpräsident Ehud Olmert in der seinem Volk eigenen Art. Was im Endeffekt nichts anders als ein Wink mit dem Zaunpfahl an Bundeskanzlerin Angela Merkel ist: „Kanzlerin Angela Merkel hat mich und mein Land außerordentlich beeindruckt. Wenn sie nun darüber entscheiden soll, bin ich mir fast sicher, daß Frau Merkel den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad nicht als Gast Deutschlands zur Fußball-WM einladen wird.“ Wer sich also einmal zum Bückling macht, von dem wird dies auch in Zukunft erwartet, aber bei Frau Merkel muss Olmert sich dabei keine Sorgen machen, tritt sie doch schon bald in Washington beim alljährlichen Kongress des American Jewish Commitee auf (siehe auch: Treffen des American Jewish Commitee in Washington D.C.). Read the rest of this entry →

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Treffen des American Jewish Commitee in Washington D.C.

24. April 2006 in Zionismus

Vom 01. bis 07. Mai 2006 findet in Washington D.C. das mittlerweile hundertste alljährliche Treffen des American Jewish Commitee statt. Laut dem Veranstalter treffen sich die “herausragendsten Köpfe der jüdischen Welt” um über die “jüdischen Erwartungen” zu diskutieren. Auf der Gästeliste steht dabei auch Angela Merkel, die am Abend des 04. Mai eine Rede halten wird, und zwar direkt nach dem amerikanischen Präsidenten George W. Bush, und vor dem israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert. Gerne würden wir Frau Merkel in dieser illustren Gesellschaft persönlich bestaunen, aber 250 Dollar Anmeldegebühr pro Person sind uns dann doch ein wenig zu dreist, besonders da Joshua Fischer zwar eingeladen ist, ihm aber keine Redezeit zugestanden wurde.

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Umerziehung Di Canio’s mißlingt

19. März 2006 in Europa, Zionismus

Der bekennende Faschist und Mannschaftskapitän von Lazio Rom, Paolo Di Canio, der seine Anhänger mit dem Saluto Romano, der dem deutschen Gruß gleicht, begrüßt, und seine Mannschaftskameraden wurden nun zur Zwangsumerziehung geschickt, jedoch ohne Erfolg.

Noch im Dezember 2005 versuchte der italienische Fußballverband Di Canio mit Geldstrafen und Spielsperren zu belehren. Dies hatte allerdings einen Aufruhr italienischer Fußballfans zur Folge, die in Di Canio eine Art Volkshelden sehen. Also richtete man ein Treffen mit dem “Überlebenden” Shlomo Venezia ein, der Di Canio von seiner Weltanschauung abbringen sollte, denn ein gewandelter Volksheld, kann doch wunderbar die Massen mitreißen, was ja Pat Tillman seinerzeit zum Verhängnis wurde (siehe auch: Wurde Pat Tillman von den USA ermordet?). Read the rest of this entry →

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USA rüsten Indien auf und drohen dem Iran mit “schweren Konsequenzen”

6. März 2006 in Iran, Nachrichten, Nordamerika

Zum Abschluß seines Besuches in Indien, erklärte der US-amerikanische Präsident und Kriegstreiber George W. Bush, daß Indien eine Weltmacht sei, und dabei helfen müsse Demokratie zu verbreiten. Was darunter zu verstehen ist, zeigt sich in den Abermillionen ermordeten Menschen und Dutzenden eroberten und unterdrückten Staaten im Namen der Demokratisierung und Befreiung der Welt. Zu diesem Ziele rüsten die USA Indien mit Atomtechnik aus, und verstoßen somit abermals eindeutig gegen den Atomwaffensperrvertrag. Dem Iran drohte die US-Regierung indes mit “schweren Konsequenzen”, sollte der Iran sein Atomprogramm nicht einstellen.

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Jüdische Karikaturen aus Israel und anderswo

5. März 2006 in Ausland, Deutschland, Zionismus

Vor kurzem forderte der jüdische Karikaturist und Satiriker Amitai Sandarovich seine Volksgenossen dazu auf, doch mal antisemitische Karikaturen zu zeichnen, die er dann veröffentlichen würde. Erstaunlicherweise zeigt das jüdische Volk, oder aber zumindest einige Exemplare des Selbigen einen erstaunlich offenherzigen Hang zur Selbstkritik, den wir unseren Lesern nicht vorenthalten möchten. Obwohl die Karikaturen aus jüdischer Feder stammen, distanzieren wir uns freilich von diesen, denn schließlich weiß doch die bundesdeutsche Strafgesetzgebung besser als jeder Andere, inklusive Juden, was damals genau passiert ist. Da hilft auch keine Wissenschaft, denn es kann ja nicht sein, was nicht sein darf. Read the rest of this entry →

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Jürgen Schwab – Antiimperialismus ist immer nationalistisch

27. Februar 2006 in Ausland, Deutschland, Europa, Iran, Nordamerika, Zionismus

Wer als Kind in der westdeutschen Gesellschaft aufgewachsen ist, kennt aus Kinofilmen, vor allem wenn sie aus Hollywood stammen, die immer wieder monoton hervorgebrachte Botschaft: Die Amis sind die Guten, die Juden die einzigartigen Opfer, wobei die Feinde derselben immer nur böse und brutal vorgehen. Diese an Dumpfsinn grenzende Botschaft gilt dann ebenso für Nazi-Deutsche in Filmen von Steven Spielberg wie für Vietnamesen bei Sylvester Stallone und die vielen anderen indianischen, arabischen, chinesischen und russischen Schurken.

Wer den mit deutschen Untertiteln versehenen türkischen Film „Das Tal der Wölfe“ (türkisch: Kurtlar Vadisi) gesehen hat, kennt nun eine andere Botschaft: Die Türken, vor allem wenn sie Nationalisten sind, sind die Guten, die amerikanischen Besatzer im Irak sind grausame und gewissenlose Menschenschlächter. Read the rest of this entry →

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Alliierte Uranmunition kontaminiert Europa

22. Februar 2006 in Deutschland, Europa, Nordamerika, Zionismus

Die britischen Wissenschaftler Saoirse Morgan und Chris Busby von der University of Liverpool, Experte für Gefährdung durch Radioaktivität haben bei einer Studie herausgefunden, das im Irak und Afghanistan verwendete Uranmunition wahrscheinlich Europa kontaminiert haben. In dem Graphen lässt sich deutlich erkennen, dass die Strahlenbelastung in Europa zur Zeit der Bombardements mit Uranmunition deutlich über den Normalwerten von 155 Nano-Becquerel pro Kubikmeter liegt. Laut Angaben der Wissenschaftler ist die Strahlung hoch genug um gesundheitliche Schäden hervorzurufen, über die sie allerdings keine näheren Angaben machten. Die üblichen Folgen sind jedoch Genschäden und Krebs. Read the rest of this entry →

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Britische Studie: Die Risiken eines Krieges gegen den Iran

22. Februar 2006 in Iran, Nordamerika

Nach dem Szenario des „Think Tank“ der Oxford Research Group würde die erste Angriffswelle gegen den Iran vier bis fünf Tage dauern, und tausende Menschenleben kosten. Ziele wären industrielle Anlagen, Kernkraftwerke und siehe da: Universitäten. Laut Paul Rogers, dem Leiter der Forschungsgruppe, würde der Iran nach dem Angriff zwei indirekte Wege einschlagen: Die Hisbollah würde mit Hilfe des Iran vom Südlibanon aus Raketenangriffe auf Nordisrael starten, und die Widerstandskämpfer im Irak würden vom Iran gezielt unterstützt werden. Das andere Szenario sieht so aus, dass der Iran nach einem Angriff diesmal wirklich an Atomwaffen arbeiten würde. Ein Nebeneffekt des Angriffes auf den Iran wäre eine wachsende Feindseligkeit der arabischen Welt, und hierbei sind nicht die arabischen Staaten gemeint, gegen den Iran, was Rogers zu erwähnen vergisst. Rogers hatte schon damals Recht, als die USA den Irak angriffen. Damals schrieb er, dass die USA zwar die Möglichkeit hätten das Land zu erobern, sich das irakische Volk nicht unter eine Besatzungsmacht oder ein „Klienten-Regime“ fügen werde.

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Halbjude Irving zu drei Jahren Haft verurteilt

21. Februar 2006 in Deutschland, Europa, Zionismus

Trotz seines fragwürdigen Canossa-Ganges (siehe auch: Halbjude Irving fällt um) wurde der ehemalige Dissident David Irving zu drei Jahren Haft verurteilt. Staatsanwalt Michael Klackl nannte Irvings Verhalten ein Lippenbekenntnis, durch das er versuche sich als geläutert zu präsentieren. Irving gelang der Bückling jedoch nicht vollends, sodaß für ihn immer noch Hoffnung besteht, so bezeichnete er vor Gericht Auschwitz als “Disneyland für Touristen”. Irving wird jedoch sicherlich in den nächsten drei Jahren darüber nachdenken können, ob sein Verhalten die richtige Entscheidung war. Jedenfalls hat er ein Zeichen gesetzt, daß Lippenbekenntnisse vollkommen unnütz sind, da das System kein Interesse an der Läuterung von Dissidenten hat. In drei Jahren wird man sehen, was von Irving nach diesem Umfaller noch zu halten ist.

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Konferenzbericht – The Palestine Solidarity Movement

20. Februar 2006 in Ausland, Nordamerika, Zionismus

Zum fünften Mal jährte sich dieses Jahr die alljährliche Konferenz des Palestine Solidarity Movement (PSM, Palästina Solidaritäts Bewegung). Die Veranstaltung fand dieses Jahr vom 17. bis 19. Februar an der Georgetown University in Washington DC statt. Im Vorfeld der Veranstaltung kam es zur üblichen Propaganda von jüdischer Seite, wonach das PSM den Terrorismus unterstützen und fördern würde, und sogar an dem Tod einer Amerikanerin Schuld sei. Bei dieser handelt es sich um die Studentin Rachel Corrie, die in der Stadt Rafah am 16. März 2003 von einem jüdischen Bulldozer überrollt wurde, nachdem jüdische Soldaten mit Feuerwaffen und Tränengas beschossen hatten. Die hysterische Hetze der Medien war für mich eigentlich Grund genug an der Konferenz teilzunehmen, doch die Konferenz war bei Weitem nicht das, was man sich erhoffte. Read the rest of this entry →

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