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Iran kündigt Gegenschlag an

16. Dezember 2005 in Iran, Zionismus

Teheran, Iran: Der iranische Verteidigungsminister Mostafa Mohammed Nadschar kündigte Gegenschläge an, sollte Israel den Iran angreifen. Nadschar stellte heraus, daß die Politik des Iran defensiv sei, “wenn wir aber angegriffen werden, wird die Antwort der Streitkräfte schnell, klar und zerstörerisch ausfallen.” Read the rest of this entry →

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Eklat auf der Frankfurter Buchmesse

28. Oktober 2005 in Deutschland, Iran

Dass Lesen bildet ist eine Binsenweisheit. Dass nicht unbedingt jeder möchte, dass Menschen eine allumfassende Bildung haben, zeigte sich auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. So echauffierte sich der Zionist Matthias Küntzel, dass es in Halle 5 internationale Literatur zu lesen gibt, die so gar nicht mit dem aktuell verordneten Zeitgeist konform ist. Stein des Anstoßes für Küntzel sind englischsprachige Bücher, die der Iran den Besuchern der Buchmesse präsentiert. Zu diesen zählen: “Jewish Conspiracy” (Jüdische Verschwörung), ein Buch, welches Hitler maßgeblich beeinflusste, “Die Protokolle der Weisen von Zion*” und Henry Ford’s Klassiker “The International Jew. The World’s foremost Problem” (Der Internationale Jude. Das vorderste Problem der Welt). Read the rest of this entry →

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Aribert Heim – Heldenhafte Jagd auf einen Greis

18. Oktober 2005 in Archiv, Deutschland, Zionismus

Immer wieder tauchen in den bundesdeutschen Medien Bericht über die Jagd auf Aribert Heim auf. Heim war seines Zeichens Arzt im Arbeitslager Mauthausen zur Zeit des 2. Weltkrieg. Heim wird vorgeworfen zahlreiche damalige ermordet zu haben. Beweise dafür gibt es zwar nicht, braucht es aber dank gewisser Strafrechtsparagraphen auch nicht, was eine Diskussion zu dieser Thematik überflüssig macht. Nach dem Krieg hatte Heim als Arzt in Süddeutschland gearbeitet, bis 1962 gegen ihn Anklage erhoben wurde. Der 91-jährige Heim wird von seinen Jägern derzeit in Spanien vermutet. Read the rest of this entry →

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Mal was Neues – Britischer Premierminister “von Juden und Freimaurern beeinflußt”

13. September 2005 in Ausland, Zionismus

Nach Angaben von Martin “Ahmad” Thomson, eines Beraters des britischen Premierministers Tony Blair, habe dieser sich unter dem Einfluß von Juden und Freimaurern dazu entschieden, den Irak zu überfallen. Nach Angaben von Thompson, einem Mitglied der Association of Muslim Lawyers (Gemeinschaft muslimischer Anwälte) sei Blair nur ein Glied in der Kette, welches von Juden und Freimaurern beeinflußt würde, die den Krieg gegen den Irak als Mittel sehen, den Mittleren Osten zu kontrollieren. Read the rest of this entry →

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Atomstreit: Der Iran beugt sich nicht

10. August 2005 in Ausland, Iran

Teheran, Iran: Am 08. August 2005 hat die iranische Regierung unter Staatspräsident Ahmadinedschad die Kernaufbereitungsanlage in Isfahan wieder in Betrieb genommen, was jedoch nicht ohne Stürme der Entbrüstung in den westlichen Scheindemokratien blieb. So schrieb Gero von Randow in „Die Zeit“, dass der Iran ein despotisches Regime wäre, das Israel mit Atomwaffen angreifen wolle, da der Iran in Israel weiterhin einen Besatzungsstaat auf palästinensischem Gebiet sieht. Die Medien vergessen allerdings zu berichten, dass es sich bei Israel tatsächlich um eben diesen Besatzungsstaat handelt, und dass der Iran laut UN-Experten frühestens ab dem Jahre 2015 mit der Produktion von Kernwaffen beginnen könne, was ihn zu einem ebenbürtigen Gegner der USA und Israel’s machen würde, die ohnehin derzeit dabei sind, den Nahen und Mittleren Osten geographisch im Sinne Israel’s neu zu kartographieren. Read the rest of this entry →

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Cheney plant Atomkrieg gegen den Iran

7. August 2005 in Ausland, Iran, Nordamerika

Washington D.C., USA Das Pentagon hat auf Anweisung von US-Vizepräsident Dick Cheney damit begonnen, einen Reaktionsplan zu erstellen, sollten die USA Opfer eines Terroranschlages in der Größenordnung von 9-11 werden. Der Plan sieht unter anderem vor, den Iran mit Atombomben anzugreifen. Genannt werden 450 strategische Ziele im Iran, von denen Einige mit Atomwaffen angegriffen werden sollen. Eines dieser Ziele ist die iranische Hauptstadt Teheran.

Es kommt die Frage auf, wieso die USA davon ausgehen, dass ein Terroranschlag verübt werden wird, an dem die iranische Regierung beteiligt sein wird. Die Außenpolitik der USA erinnert mehr und mehr an die krankhaften Schemen eines Massenmörders, der sich eine imaginäre Schablone ausarbeitet um seinen nächsten Mord zu begehen. Read the rest of this entry →

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Iran erteilt Otto Schily Lehrstunde in Sachen Demokratie

21. Juli 2005 in Ausland, Deutschland, Iran

Berlin / Teheran: Zu diplomatischen Zwistigkeiten kam es jüngst zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Iran. Grund dafür ist ein Interview Schily’s mit dem Spiegel, in dem er sagte: “Wenn wir jetzt hören, dass Iran und der Irak enger kooperieren wollen und in Teheran gleichzeitig ein Fundamentalist an die Macht kommt, bei dem nicht sicher ist, dass er absolute Distanz zum Terrorismus hält, sind das alles sehr besorgniserregende Perspektiven.” Read the rest of this entry →

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Von Psychosen und unsichtbaren Rassisten – Friedman hält einen Vortrag in Bochum

17. Juli 2005 in Zionismus

Am 06. Juli dieses Jahres fand in Bochum eine Veranstaltung mit Michael Friedman als Redner, mit einem Vortrag unter dem Titel „Freiheit ist mehr als nur ein Wort“, statt. Das Interesse an dieser Veranstaltung war jedoch sehr gering, insbesondere wohl auch, weil nur handverlesene Gäste anwesend sein durften. Zu diesen Gästen gehörte hauptsächlich die Bochumer Polit-Diaspora.

Friedman’s Hauptthema was natürlich einmal mehr der Rechtsextremismus. So sagte er unter anderem, dass man immer das Streitgespräch mit „Rechtsextremisten“ suchen müsse. Eine wahrlich gute Idee, die Frage ist jedoch, warum zwei Sicherheitsdienste dafür sorgen sollten, dass nur das auserkorene Publikum Zutritt zur „öffentlichen“ Veranstaltung bekommen sollte, aber nicht die vor den Türen wartenden „Rechtsextremisten“ und sonstigen Bürger. Read the rest of this entry →

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Moshe Katsav sorgt für Linientreue in der BRD

1. Juni 2005 in Iran, Zionismus

Berlin, 31.05.2005: Wieder mal ist ein hoher jüdischer Staatsmann, diesmal der israelische Staatspräsident Moshe Katzav auf Deutschlandtour. Nicht jedoch um die “enge Freundschaft” zu zelebrieren, sondern um den Bundestag auf Linientreue zu bringen. Was das soll ist fraglich, da es ja kaum noch linientreuer im Sinne der Diaspora geht.

Katzav begann seine Rede vor dem Bundestag damit, bei den Anwesenden Schuldgefühle zu wecken, ist dies doch das Gebäude, in dem die “systematische Ausrottung des jüdischen Volkes” begann. Erstaunlich nur, dass ein ausgerottetes Volk noch solche Präsenz zeigt, aber wenn der Staatsanwalt die Meinung von Katzav teilt, werden wir uns gerne dieser Meinung anschließen. Read the rest of this entry →

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Feiertage, die die Welt nicht braucht – Der Israel-Tag

20. April 2005 in Zionismus

Zahlreiche jüdische Organisationen rufen zu einem Israel-Tag auf, ein Tag an dem der durchschnittliche Gutmensch doch bitte schön seine Zuneigung, zum jüdischen Staat und dem damit verbundenen Genozid an den Palästinensern, bekunden soll.

So schreiben die Organisatoren:

Der Israel Tag soll Politik, Medien und Gesellschaft zeigen: Für Israel empfinden viele Menschen Loyalität, Solidarität und Sympathie. Menschen die sich durch Medien nicht manipulieren lassen, durch Terrordrohungen nicht einschüchtern lassen und die politisch nicht korrumpierbar sind. Read the rest of this entry →

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USA legen Menschenrechtsbericht vor

2. März 2005 in Iran, Nordamerika, Zionismus

Washington, USA: Die siebte Etage des U.S. State Department, Blick auf den Potomac, dort ist das Büro von Condoleeza Rice. Allerdings ist sie dort nur sehr selten anzutreffen, sind doch “diplomatischen Reisen” ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit. Alljährlich veröffentlich dieses U.S. State Department einen Menschenrechtsbericht. Die Ausnahme war letztes Jahr, als das Bekanntwerden der Folterungen in amerikanischen Kriegsgefängnissen, allen voran Abu Ghraib im Irak, ein schlechtes Licht auf die amerikanische Menschenrechtspolitik warf. Read the rest of this entry →

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USA-Bericht #5 – Steuern für Zion

3. Dezember 2004 in Nordamerika, USA-Berichte, Zionismus

Ein kleiner Auszug aus dem Talmud, dem jüdischen Gesetzbuch:

(Die Lehren des Talmud stehen über allen anderen Gesetzen – Rabbi Issael, Rabbi Chasbar, et. al.):
“Einem Goi ist es verboten zu stehlen, rauben oder Frauen zu missbrauchen, sei es von einem Goi oder einem Juden. Einem Juden aber ist es nicht verboten all dies zu tun.”
- Tosefta, Qbda Zara VIRZ, 5. -
(Anmerkung: Goi = Nichtjude.)

Vor kurzem fiel mir beim Konsum von Dill-Gurken, gekauft bei einer Supermarktkette etwas nördlich von Washington D.C., etwas auf, der eingekreiste Buchstabe “U”, kleingedruckt neben dem Namen der Gurken. Aus Neugier wofür dieser denn wohl stehen könnte, und ob auch andere Produkte solche Zeichen haben, stieß ich auf etwas Erstaunliches. Read the rest of this entry →

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James Moran – Andere Länder, gleiche Sitten

18. März 2003 in Nordamerika, Zionismus

Dass das Recht auf freie Meinungsäußerung nicht nur in der BRD mit Füssen getreten wird, sondern auch in dem Land in dem die Freiheit der Rede nach eigenem Bekunden erfunden wurde, lässt sich an folgendem Fall deutlich erkennen.

Ein Kongressabgeordneter aus Virginia, James Moran, erdreistete sich doch wirklich das Auserwählte Volk für den Waffengang Amerikas gegen den Irak verantwortlich zu machen. Wörtlich sagte er: „Wäre nicht der grosse Einfluss der jüdischen Gemeinschaft für einen Krieg gegen den Irak, würden wir es nicht machen.“ („If it were not for the strong support of the Jewish community for this war with Iraq, we would not be doing this.”) Vor den ca. 120 Zuhörern in einer bischöflichen Kirche beim einem Forum am 3. März führte Moran weiter aus, dass die jüdische Lobby einflussreich genug sei den Kurs der Regierung noch zu ändern und dass sie dies auch machen solle.

Diese Aussprüche blieben natürlich nicht ohne Folgen, direkt am nächsten Tag meldete sich das Weiße Haus in Form von Ari Fleischer zu Wort. Dieser ist der Ansicht, dass die Anspielungen von Moran schockierend und falsch sind und nicht hätten gesagt werden dürfen. Einen Beleg für die Falschheit dieser Aussagen blieb Ari Fleischer natürlich schuldig.

Der Exekutivdirekter der Jüdischen Gemeinschaft vom Großraum Washington, Ronald Halber, stellte heraus, dass Moran früher schon solch unsensible Kommentare in seinen Reden über Israel (Eigentlich redete Moran nur von der jüdischen Lobby in den USA, aber das kommt wohl aufs Gleiche raus) gemacht hat (schmerzt die Wahrheit etwa so sehr, dass deren Vertreter schon unsensibel sind?), aber diesmal habe Moran ein ungehöriges Level erreicht. Genau wie Ari Fleischer behauptete auch Ronald halber, dass die Aussagen Moran’s nicht der Wahrheit entsprechen würden, natürlich blieb auch Halber Belege dafür schuldig.

Viele jüdische Führungskräfte, angeführt von sechs Rabbis aus Nord-Virginia fordern den Rücktritt von Moran. Die Kommentare vom Rabbi Jack Moline dürften aber am Interessantesten sein, untermauern sie doch den von Moran angesprochenen jüdischen Einfluss auf die amerikanische Politik. So sagte Moline, dass Moran ein Antisemit sei (herrlich, die gleiche Totschlagkeule wie hierzustaate) und dass viele jüdische Gruppen schon bei der letzten Wahl versuchten ihn aus der Politik zu vertreiben, was ihnen allerdings offensichtlich nicht gelang. Im weiteren Verlauf griff Moline dann auch die Wortlaute von Fleischer und Halber auf indem er sagte, dass Moran desinformiert, schrecklich sensibel und unfähig für sein derzeitiges politisches Amt sei. Natürlich blieb auch Moline Belege dafür schuldig.

Moran könnte einem richtig sympathisch sein, wäre da nicht der Haken, dass er unter dem Druck der jüdischen Lobby in Amerika (die wie ich weiss nur in meiner Phantasie existiert) zusammengebrochen ist. Wörtlich sagte Moran: „Ich habe einige unsensible Anmerkungen gemacht, die ich tief bedauere. Ich hätte nicht die jüdische Gemeinschaft herausstellen sollen und bedauere es, dass ich den Eindruck erweckt habe, dass ihre Mitglieder in irgendeiner Weise verantwortlich sind für die Aktionen, die die Regierung verfolgt, oder dass sie irgendwie für den bevorstehenden Krieg verantwortlich sind („I made some insensitive remarks that I deeply regret. I should not have singled out the Jewish community and regret giving any impression that its members are somehow responsible for the course of action being pursued by the administration, or are somehow behind an impending war.”).

Da hat Moran seinen Text gut auswendig gelernt, nun darf er wohl noch für den Rest seiner Amtszeit seinen Posten als Politiker behalten. Und wie ein ganz böser Mann auf der Strasse zu mir meinte, so wird die jüdische Lobby wohl dafür gesorgt haben, dass Moran auch nie wieder solche Wahrheiten verbreitet.

Andere Länder, aber die Sitten sind doch nicht allzu verschieden.

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