Archive für Dezember, 2009

MultiKulti: 76-jährige Deutsche von afrikanischen Drogenhändlern beleidigt und bespuckt

Sonntag, Dezember 20th, 2009
Anne Kähler

Anne Kähler

Während nationaldenkende Deutsche selbst für nichtige Meinungsäußerungen vor Gerich gezerrt werden und für teilweise für mehrere Jahre ins Gefängnis wandern, weil das Gericht eine Verteidigung de facto verbietet, läßt die gleiche Justiz afrikanische Drogenhändler schalten und walten wie sie wollen. Selbst nach einer Festnahme stehen die Neger nach wenigen Tagen wieder auf der Straße und verkaufen ihre Drogen. Nachdem die Fischhändlerin Anne Kähler von einem dieser Neger beleidigt und bespuckt wurde, sagte ein Polizist zu ihr: “Wenn wir einen Schwarzafrikaner festnehmen, lässt ihn die Justizbehörde schon nach kurzer Zeit wieder laufen. Dann steht er wieder da, verkauft weiter seinen Stoff und zeigt uns den Stinkefinger. Wir sind da genauso hilflos wie sie.”

In dieser Offenheit hört man derartige Sachverhalte nur äußerst selten und selbst die sonst so multikulturelle BILD-Zeitung bietet dem Vorfall sogar einen ganzen Artikel:

Anne Kähler (76) zittert. Immer wieder fängt sie an zu weinen. Die Fischhändlerin schaut aus dem Fenster, sagt leise: „Ich kann nachts nicht mehr schlafen. Ich habe Angst und traue mich nicht mehr auf die Straße.“ Die Geschäftsfrau geriet an schwarzafrikanische Drogendealer, die von morgens bis nachts Rauschgift vor ihrer Ladentür im Steintor verkaufen. (weiterlesen …)

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Alle Jahre wieder: Rechte Straftaten wiedermal auf Rekordniveau

Samstag, Dezember 19th, 2009
BKA-Chef Jörg Ziercke

BKA-Chef Jörg Ziercke

Ein weiteres Jahr neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu und wie jedes Jahr schwadronieren die üblichen Verdächtigen von einem neuen Rekordstand rechter Straftaten. Für dieses Jahr gehen “Experten” von 20.000 rechten Straftaten aus, was zum einen daran liegt, daß Meinungsverbrechen hierzulande als Straftaten zählen und zum anderen daran, daß jede Hakenkreuzschmiererei als rechte Straftate gezählt wird, egal von wem sie begangen wurde. Die Welt schreibt hierzu: “Eine von Bund und Ländern im März verbindlich vereinbarte Zählweise bei der Erfassung von rechten Straftaten kann dazu führen, dass die Zahl dieser Taten in der Kriminalstatistik demnächst deutlich ansteigt. Das bestätigte der Direktor des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein (LKA), Hans-Werner Rogge, in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa.

Bisher wurden Straftaten – beispielsweise sogenannte Propaganda-Delikte wie Hakenkreuzschmierereien – erst dann als politisch motivierte Taten erfasst, wenn auch der Hintergrund aufgeklärt werden konnte. Die Länder seien nunmehr aufgrund der Vereinbarung dazu übergegangen, diese Taten generell als rechts motiviert zu erfassen.” (weiterlesen …)

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Fall Mannichl: Nun will er gegen den Oberstaatsanwalt vorgehen

Donnerstag, Dezember 17th, 2009

shrek-gingy

In den vergangenen Tagen berichteten wir über einen Schlagabtausch zwischen dem Möchtegern-Naziopfer Alois Mannichl und dem zuständigen Oberstaatsanwalt Helmut Walch. Mannichl hatte Walch und der Sonderkommission schlampige Ermittlungsarbeit vorgeworfen, woraufhin Walch entgegnete, daß nicht die Ermittlungsarbeit schlampig war, sondern Mannichl alle paar Tage eine andere Version des Vorfalls schilderte.

Soviel Offenheit kann ein Alois Mannichl freilich nicht vertragen und will nun rechtlich gegen Oberstaatsanwalt Walch vorgehen. Eigens dazu nahm sich Mannichl einen Rechtsanwalt um das weitere Vorgehen zu besprechen und Walch den Mund zu verbieten, damit nicht noch mehr brisante Details zu Mannichl ans Tageslicht kommen. So gab es kurz nach dem Vorfall nämlich Theorien, wonach es im Hause Mannichl zu einem Familienstreit kam und dessen Ehefrau ihn mit dem Messer verletzte.

Im Endeffekt wäre Mannichl wohl besser beraten gewesen, hätte er den Vorfall auf sich beruhen lassen, wie die Möchtegern-Opfer in den Fällen Sebnitz, Mügeln und Potsdam dies taten.

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Michael Winkler: Demokratie

Donnerstag, Dezember 17th, 2009

winkler

Eine der schönsten Beschreibungen für Demokratie stammt von Abraham Lincoln: Die Regierung aus dem Volk für das Volk. Ein anderes, gerne benütztes Zitat ist das von Winston Churchill, wonach die Demokratie die schlechteste Staatsform überhaupt sei, abgesehen von allen anderen, die man bisher ausprobiert habe. Eines ist die Demokratie aber ganz sicher: Sie ist nicht geeignet, der Welt Figuren wie Abraham Lincoln oder Winston Churchill zu ersparen, die beide große Kriege begonnen haben, um anderen Menschen ihr Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung zu nehmen. Der industrialisierte, der totale Krieg auf allen Ebenen, gehört zu den großartigen Errungenschaften der modernen Demokratien.

Angefangen soll alles mit dem Faustrecht haben. Der Boß der Steinzeithorde gab den anderen solange auf die Nase, bis die aufs Grunzen gehorcht haben. Dummerweise verspüren Menschen, die nicht unablässig von “Qualitätsmedien” traktiert werden, einen nicht zu kontrollierenden Drang zu intelligentem Verhalten. Der Steinzeittyrann stellte eines Tages fest, daß der Rest seines Stammes gerade zu einer dringenden Betriebsversammlung abberufen worden war und er jetzt ganz allein vor dem leicht gereizten und hungrigen Höhlenbär stand. Der Jagderfolg der Horde hing von der Zusammenarbeit ab, was dem Einzelnen ein Mitbestimmungsrecht eintrug. (weiterlesen …)

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Mannichl: Oberstaatsanwalt Walch redet Klartext

Mittwoch, Dezember 16th, 2009

shrek-gingy

Vor knapp einem Jahr will der ehemalige Passauer Polizeichef Alois Mannichl von einem “Neonazi” niedergestochen worden sein. Seinerzeit galt Mannichl noch als Held, weil er sich doch so mutig den “Rechten” entgegenstellte. Zur Aufklärung des Falls wurde eigens eine 50-köpfige Sonderkommission eingerichtet, doch der Neonazi mit der Schlangentätowierung konnte nicht aufgefunden werden. Stattdessen verdichteten sich die Gerüchte, daß Mannichls Verletzung sogar nur die Folge eines Familienstreits gewesen sein könnte.

Bisher schwiegen Mannichls Kollegen und auch der Oberstaatsanwalt zu dem Vorfall, doch hielt es Mannichl vor knapp einer Woche für nötig den Fall neu aufzurollen und dabei seinen Kollegen vorzuwerfen, schlampig ermittelt zu haben (wir berichteten). Genau diese Chutzpah von Alois Mannichl bewegte den leitenden Oberstaatsanwalt Helmut Walch nunmehr dazu, einige Dinge richtigzustellen: “Es ist der Zeitpunkt gekommen, sich zu wehren gegen den Vorwurf von Herrn Mannichl, die Ermittlungsbehörden hätten falsche Angaben gemacht und er sei deshalb in der Öffentlichkeit ins Zwielicht geraten. Es muss auch mal gesagt werden, dass sich Herr Mannichl bei seinen Vernehmungen nicht widerspruchsfrei verhalten hat.” (weiterlesen …)

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Australien: Ab 2011 wird das Internet zensiert

Dienstag, Dezember 15th, 2009

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Jedermann hat das Recht auf freie Meinung und freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfaßt die unbehinderte Meinungsfreiheit und die Freiheit, ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen Informationen und Gedankengut durch Mittel jeder Art sich zu beschaffen, zu empfangen und weiterzugeben.
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UN-Vollversammlung vom 10.12.1948, Artikel 19

Seit Jahren gilt die Bundesrepublik Deutschland als einer der Vorreiter im Bereich der Internetzensur. Unbequeme Webseiten, die auf Servern in Deutschland liegen werden durch dubiose Ministerien kurzerhand gelöscht und wer bei Google Deutschland die falschen Suchergebnisse eingibt, bekommt die Meldung, daß auf Wunsch eines dieser dubiosen Ministerien gewisse Sucheinträge von Google entfernt werden mußte. Seit einigen Jahren diskutieren Politiker auch immer wieder über eine Internetzensur, die am ISP (Internet Service Provider = Internetdienstanbieter) ansetzen soll. Dies kann durchaus als die effektivste Methode der Zensur betrachtet werden, da es schwierig wäre, diese Sperre beim Internetdienstanbieter zu umgehen.

Diese Form der Zensur plant derzeit die australische Regierung. Bis zum Herbst 2010 soll ein entsprechendes Gesetz umgesetzt werden und bis Mitte 2011 sollen alle ISPs den Zensurfilter der Regierung nutzen. Offiziell sollen nur Seiten mit kinderpornografischem und terroristischem Inhalt gesperrt werden, doch wie die Vergangenheit oft genug gezeigt hat, wäre dies nur der Anfang. (weiterlesen …)

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Menden: Kein Geld für den Schutz seiner Bürger

Dienstag, Dezember 15th, 2009

menden

Erst vergangene Woche berichteten wir, daß die Stadt Menden trotz leerer Kassen das Gut Rödinghausen für 800.000 Euro kaufte, damit es nicht Jürgen Rieger in die Hände fiel, und nunmehr aufgrund der desolaten Haushaltslage versucht, das Gut wieder zu verkaufen. Die desolate Haushaltslage ist einer der Gründe für die Personalknappheit bei der Polizei, die trotz Forderungen der Mendener Bürger nicht das Personal hat, eine ständige Streife in die Innenstadt zu schicken. Auch aufgrund dieser fehlenden Polizeipräsenz kam es dann auch zu einem äußerst brutalen Überfall auf einen Feuerwehrmann, der gerade von einer Weihnachtsfeier kam.

Als die Freundin des Mannes ihn von der Feier abholen wollte, mußte sie ansehen, wie drei bis fünf Ausländer sich grundlos auf ihn stürzten, ihn zu Boden schlugen und noch auf den am Boden liegenden Mann eintraten. Ein weiterer Feuerwehrmann, der seinem Kameraden zu Hilfe eilen wollte, wurde ebenfalls von den Ausländern zusammengeschlagen. Beide Männer wurden noch am Tatort notärztlich versorgt und später ins Krankenhaus gebracht. Wie das Nachrichtenportal DerWesten berichtet, gingen die Täter sogar soweit ihr Opfer mit dem Kopf über den Bordstein zu schleifen. (weiterlesen …)

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Studie belegt: Türken wollen sich nicht integrieren

Montag, Dezember 14th, 2009

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Seit Jahren wird uns durch die bundesdeutschen Lizenzmedien eingebläut, wie vorbildlich doch der Großteil der Türken hierzulande integriert sei, sähe man mal von ein paar schwarzen Schafen und der Diskriminierung seitens der Deutschen ab. Daß die Realität dabei eine gänzlich andere Sprache spricht, stört die Multikulti-Faschisten freilich wenig, denn Realität ist in ihrer realitätsverweigernden Traumwelt ohnehin nur störend. Aber in den Augen der Bessermenschen lassen sich ja alle Probleme ohnehin lösen, wenn man nur möglichst viel Geld auf das Problem wirft, und es sich dabei möglichst um das Geld anderer, wie etwa der Steuerzahler, handelt.

Laut einer Studie von Evelyn Ersanilli und Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung haben die hier lebenden Ausländer aber überhaupt kein Interesse sich zu integrieren, sondern koppeln sich lieber gänzlich von ihrem Wirtsvolk ab: “Die Tendenz zur ethnischen Abkoppelung war unter den befragten türkischen Einwanderern in allen drei Ländern gleich deutlich. Obwohl sie vor über 30 Jahren die Türkei verlassen hatten, beziehungsweise dort gar nicht geboren wurden, lag ihr Bekenntnis zum eigenen Türkentum auf einer Skala von 1 (gar nicht) bis 5 (voll und ganz) im Schnitt bei 4,5. Die Identifikation mit dem Einwanderungsland lag durchschnittlich nur bei 2,6. Unter den in Deutschland lebenden Türken ist sie noch geringer als bei denen in Frankreich und den Niederlanden.” (weiterlesen …)

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Offener Brief einer Schweizer Lehrerin zum “Grüß Gott”-Verbot

Montag, Dezember 14th, 2009

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Wie wir inzwischen erfahren haben, handelt es sich bei dem nachfolgenden Brief um eine Fälschung. Schauen wir uns allerdings an europäischen Schulen um, fällt auf, daß der Brief dennoch nichts an seiner Aktualität verloren hat. So dürfen etwa an vielen Schulen keine christlichen Kreuze mehr hängen oder kein Schweinefleich mehr serviert mehr um die muslimischen Zivilokkupanten nicht zu verärgern. Aus diesem Grunde lassen wir den Beitrag stehen, damit sich jeder ein Bild machen kann in welche Richtung wir uns bewegen.

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte, liebe Politiker und liebe Journalisten der diversen schweizerischen Zeitschriften!

Wenn wir in der Schweiz nicht mehr “Grüß Gott” sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative: Wem dieses “Grüß Gott” nicht gefällt, der muß es ja nicht sagen, aber wen es stört, dass Schweizer untereinander “Grüß Gott” sagen, der hat das Recht, die Schweiz zu verlassen und sich in einem anderen Land niederzulassen! Schön langsam sollten auch wir in der Schweiz wach werden!!!

Zu Schulbeginn wurden in Schweizer Schulen die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein.

Weiters wurde ihnen aber auch mitgeteilt, daß das bei uns in der Schweiz so vertraute “Grüß Gott” nicht mehr verwendet werden darf, da das die muslimischen Mitschüler beleidigen könnte. Dazu kann man als OttoNormalBürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln. (weiterlesen …)

GHTime Code(s): nc 

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Leutkirch: Auch hier endet eine Multikulti-Veranstaltung in Gewaltorgie

Montag, Dezember 14th, 2009

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Erst vor wenigen Stunden veröffentlichten wir einen Artikel, wonach es auf einem Multikulti-Konzert in Olpe zu gewalttätigen Ausschreitungen kam (siehe hier), schon erreicht uns die Nachricht, daß die selbsternannten Bessermenschen auch in Leutkirch nicht ohne handfeste Argumente auskamen. Eigentlich sollte es ein beschaulicher Abend werden, bei dem sich die Leutkircher Bessermenschen gegenseitig auf die Schulter klopfen, Zivilcouragepreise abkassieren, die nächsten Steuergeldverschwendungen beraten und sich bei der anschließenden Feier die Kante geben. Stattdessen kam es ganz anders und wie die Polizei berichtet schlug ein türkischer Bessermensch grundlos auf einen deutschen Bessermenschen ein, nachdem ein anderer Bessermensch ebenso grundlos auf einen anderen Bessermenschen einschlug. Offenbar zeigt sich hier ein Nachahmungsverhalten wie im Tierreich, wo der dümmere Affe genau das macht, was der scheinbar klügere Affe gerade für richtig hält, aber kommen wir nun zum Polizeibericht:

“Wie bereits im Vorjahr kam es auch heuer zu Ausschreitungen bei der Verleihung des Zivilcouragepreises. Dabei wurde eine Polizeibeamtin leicht verletzt.

Bei der Party nach der Verleihung des Zivilcouragepreises in der Leutkircher Festhalle kam es am frühen Sonntag morgen zunächst zu einer Schubserei in der Bar. Die beteiligte Personengruppe wurde aus der Halle verwiesen, wo sie auf weitere Personen traf.

Dort schlug ein 25Jähriger grundlos einem 27jährigen Mann ins Gesicht. Kurz darauf schlug ein 19Jähriger wieder ohne Grund einem zufällig dastehenden Jugendlichen mit der Faust ins Gesicht. Es kam zu einem Tumult. (weiterlesen …)

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