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Ach wie schrecklich: Nationale Jugendliche feiern in Schrebergartenkolonie

11. Januar 2010 in Deutschland

Während vornehmlich türkische- und arabische Jugendliche tagtäglich Jagd auf Menschen machen, diese überfallen, ausrauben, zusammenschlagen und manchmal sogar ermorden, scheint die Dortmunder Polizei nichts besseres zu tun zu haben als stundenlang ein nationales Rock-Konzert zu beobachten, daß dort auch ja niemand systemkritische Äußerungen tätigt.

Bei dem Konzert handelte es sich um eine geschlossene Veranstaltung im Rahmen einer Geburtstagsfeier, für die eigens das Vereinsheim der Schrebergartenkolonie “Im Wiesengrund” gemietet wurde. Die Feier dauerte von den Abendstunden bis in die frühen Morgenstunden und wurde während des gesamten Zeitraums durch die Polizei überwacht. Zur gleichen Zeit wurden in Dortmund mehrere Menschen überfallen, allerdings war die Polizei offenbar zu beschäftigt um sich um den Schutz der Bürger zu kümmern. Read the rest of this entry →

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Hans-Jörg Müllenmeister: Kollateralschäden – Suizid der US-Veteranen

11. Januar 2010 in Nordamerika, Psychologie

Euphemistisch wäre es, beschönigend vom Freitod altgedienter Kriegsheimkehrer als traurigen Begleitumstand zu sprechen. In der Tat ist die Selbstmordrate des US-Militärs alarmierend angestiegen. So stark, dass man im Pentagon Ursachenforschung betreibt. Damals hatte der gewählte Freitod bei den japanischen Kämpfern andere Ursachen. Es war ein Ehrentod, Stichwort Harakiri, oder im Zweiten Weltkrieg die tollkühnen Kamikazeflieger. Selbst im Tierreich soll es den kollektiven Selbstmord bei den Lemmingen geben, die sich zu Hunderttausenden ins Meer stürzen: ein uralter Mythos.

Das Thema ist gewiss kein Labsal, überhaupt ist „der Tod ein nie ganz willkommner Gast“ wie schon Mephisto im Faust spitz bemerkte. Aber auch bei den Lemmingen gibt es Vorurteile, die kritiklos von den Medien übernommen werden. Seinerzeit trug dazu auch der Tierfilm von Walt Disney bei. Betrachten wir die Wühlmauswanderung, die nur bei Überbevölkerung der possierlichen Nager stattfindet. Klar, bei dieser Völkerwanderungen finden viele Tiere den Tod. Dass aber die Lemminge dabei freiwillig oder instinktiv aus ihrem Leben scheiden, davon kann freilich keine Rede sein. Read the rest of this entry →

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Multikulti: Auch in Italien proben Kulturbereicherer den Bürgerkrieg

11. Januar 2010 in Europa, Multikultur

In vielen Gegenden Europas, welche Multi-Kulti-Politiker in den letzten Jahren überfremdet und ihrer nationalen Identität beraubt haben, kommt es immer wieder zu Zusammenstößen zwischen der angestammten Bevölkerung und den fremden Zivilbesatzern. Meist sind es dabei die Inländer, die zu Opfer gewalttätiger Ausländerbanden werden und sich pro forma nicht wehren dürfen, weil dies ja rassistisch wäre. In der italienischen Kleinstadt Rosarno (16.000 Einwohner) scheint man allerdings nicht viel von politischer Korrektheit zu halten und sagt den ausländischen Besatzern ganz offen, was man von ihnen hält. Dieses mal schoßen einige Jugendliche aus einem fahrenden Auto heraus mit Luftpistolen auf eine Gruppe Afrikaner, was die Afrikaner zum Anlaß nahmen, den Bürgerkrieg zu proben. Laut der linken TAZ eskalierte die Situation allerdings nur, weil die Afrikaner in Italien unter so “miesen” Bedingungen leben würden. Da wäre es eigentlich an der Zeit diese Afrikaner in ihre Heimatländer abzuschieben:

Einige hundert Afrikaner errichteten Sperren auf der Straße, die Rosarno mit den Nachbarorten verbindet, warfen Steine auf Autos, schlugen mit Eisenstangen die Scheiben ein. Danach zogen sie ins Zentrum Rosarnos, stürzten Autos um, fackelten quergestellte Müllcontainer ab, zertrümmerten die Schaufensterscheiben zahlreicher Geschäfte, stiegen auch auf Balkone von Wohnungen und warfen Blumenkübel herab, während die Bewohner sich in ihren Häusern verbarrikadierten. Erst nach Stunden gelang es Polizei und Carabinieri, die Unruhen in den Griff zu bekommen. Gezählt wurden 20 Verletzte: 6 sind Demonstranten, 14 dagegen Italiener, die etwa in ihren Autos durch Steinwürfe verletzt wurden. Read the rest of this entry →

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Andere Länder, andere Sitten – Engländerin nach Vergewaltigung verhaftet

11. Januar 2010 in Ausland, Europa, Multikultur

Lebt man nach den Regeln des Multi-Kult, sind arabische Sitten und Gebräuche von vornherein schon eine Bereicherung und der Islam hat natürlich nichts mit der Entrechtung von Frauen oder sonstwas zu tun, sondern bringt ganz einfach nur Frieden. Davon durfte sich nunmehr eine 23-jährige Engländern persönlich überzeugen, die sich in Dubai mit ihrem Freund verlobt hatte. Bevor das Paar einen Stadtbummel machen wollte, wurde die 23-Jährige auf der Toilette von einem Kellner angefallen und vergewaltigt. Die herbeigerufene Polizei verhaftete aber nicht den Vergewaltiger, sondern das Opfer und ihren Verlobten, wie die BILD-Zeitung schreibt:

Die Beamten interessierten sich ganz und gar nicht für die Vergewaltigung, vielmehr war für sie von Interesse, dass das noch nicht verheiratete Paar Alkohol getrunken und auf dem Hotelzimmer auch Sex gehabt hatte.

Mehrfach befragten Polizei-Beamte das Paar und erklärten, dass nicht Verheiratete in den Vereinigten Arabischen Emirate keinen Sex haben dürfen, und dass Alkohol in dem islamischen Land ein absolutes Tabu ist. Kurzerhand wurde das Paar festgenommen und ins Gefängnis gesteckt. Read the rest of this entry →

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Andreas Tögel: Lebenszeichen einer erwachenden Bürgergesellschaft – Räuber in Wien von seinem Opfer erschossen

11. Januar 2010 in Europa, Multikultur

Gewaltverbrecher leben zunehmend gefährlich in der Alpenrepublik. Nachdem im Vorjahr bereits eine Juwelenhändlerin und ein Waffenhändler erfolgreich bewaffneten Widerstand gegen angreifende Gangster geleistet haben, hat nun ein Überfall in Wien zum Tod des Räubers geführt. Als dieser gegen Geschäftsschluss mit einer Pistole in der Hand einen Tabakladenbetreiber – in Österreich sagt man dazu „Trafikant“ – ausplündern will, greift der Bedrohte ohne zu zögern zu seiner eigenen Waffe (die er der Behörde ordnungsgemäß gemeldet hat) und schießt dem Täter in den Oberkörper. Der kann gerade noch das Geschäft verlassen, stirbt aber kurz darauf auf der Straße.

Die Polizei stellt fest, dass es sich bei der Waffe des Täters um eine täuschend echt aussehende Attrappe handelt. Die Identität des Täters (der einen rumänischen Ausweis bei sich trägt, der offenbar nicht ihm gehört) ist bis heute nicht geklärt.

Die Reaktionen der Medien und der „Experten“ sind typisch: „Berechtigte Notwehr oder Schießwut?“ (ATV) „Warum der Trafikant sich so vehement zur Wehr gesetzt hat ist bislang unklar…“ („Kronenzeitung“) „Es ist viel sicherer, in solchen Fällen keinen Widerstand zu leisten.“ (Polizei) Read the rest of this entry →

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