Bundesregierung fordert 20% Ausländerquote im öffentlichen Dienst
14. Januar 2010 in Deutschland, Multikultur
In der Vergangenheit ist die Integrationsministerin Maria Böhmer schon desöfteren durch ihre gutmenschliche Realitätsverweigerung aufgefallen, indem sie etwa behauptete, daß die hier lebenden Ausländer “eine Bereicherung für uns alle seien”. Nun will Böhmer ihre dogmatischen Vorstellungen aber auch auf den öffentlichen Dienst ausweiten, indem sie eine Quote von 20% beschäftigten Ausländern im öffentlichen Dienst fordert – natürlich unabhängig davon, ob nicht ein Deutscher für den Posten besser qualifiziert sei. So schreibt die Rheinische Post:
“Jeder fünfte Beschäftigte im öffentlichen Dienst soll nach dem Willen der Bundesregierung ein Zuwanderer sein. “Wir brauchen mehr Menschen aus Zuwandererfamilien im öffentlichen Dienst”, sagte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, unserer Zeitung. Jeder Fünfte in Deutschland habe einen Migrationshintergrund. Dies müsse “angemessen” auch für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst gelten. “Besonders dringend benötigen wir mehr Lehrerinnen und Lehrer sowie Erzieherinnen mit Migrationshintergrund”, sagte die CDU-Politikerin. Sie seien als Brückenbauer und Ansprechpartner für die Jugendlichen aus Zuwandererfamilien besonders wertvoll. Auch im Polizeidienst, bei der Feuerwehr und in kommunalen Verwaltungen sei ein verstärkter Einsatz von Migranten richtig. Dafür werde sich die Bundesregierung einsetzen.”

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