Ausländerreport: Ausländer überdurchschnittlich kriminell und arbeitslos
24. Januar 2010 in Deutschland, Multikultur
“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)
Laut den Aussagen von Politikern sind Ausländer generell eine Bereicherung. Mit dieser und anderen Floskeln wurden in den vergangenen Jahrzehnten Millionen von Ausländern ins Land geholt, die keine produktive Funktion haben und auch menschlich wie kulturell in unserem Land eigentlich gar nichts zu suchen haben. Während die Medien immer wieder von vermeintlicher oder tatsächlicher Kriminalität von Rechts fabulieren, begehen Ausländer überdurchschnittlich viele Verbrechen, sind überdurchschnittlich oft arbeitslos und beziehen überdurchschnittlich oft Sozialhilfe. Während Ausländer diese Statistiken anführen, liegen sie bei der Bildung weiterhin erstaunlich weit zurück. Egal wieviel Geld man investiert um Bim und Bo oder Ali und Aishe gleich zu machen, ist das Resultat auch weiterhin enttäuschend, sodaß es vielleicht so langsam an der Zeit wäre festzustellen, daß halt nicht alle Menschen gleich sind. Ein Esel wird nunmal auch nicht zum Rennpferd, nur weil man den Esel in einem Pferdestall schlafen läßt. Die BILD-Zeitung stellt dieses Ergebniss wie folgt dar:
KRIMINALITÄT
Die Kriminalitätsquote bei Zuwanderern lag 2007 mit 5,4 Prozent doppelt so hoch wie bei der Gesamtbevölkerung (2,7 Prozent). Bei ausländischen Jugendlichen (14–17 Jahre) lag sie sogar bei 12 Prozent (gesamt: 7,8 Prozent). Auch bei der Gewaltkriminalität (Mord, Totschlag, schwere Körperverletzung) ist die Quote mit 0,7 Prozent bei Ausländern höher als bei der Gesamtbevölkerung (0,3 Prozent). Read the rest of this entry →



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