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Volkan T.: Deutsche Kartoffeln

17. März 2010 in Deutschland, Multikultur

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)

Ursprünglich zeigte dieser Werbespot das Pfanni-Logo und war ein Beitrag beim Internationalen Werbefilmfestival Spotlight, wo dieses Video den dritten Platz der Fachjury belegte und in der Zuschauergunst sogar auf Platz 2 rangierte. Die Firma Pfanni distanzierte sich inzwischen von diesem Beitrag und kündigte rechtliche Schritte an. Auch Spotlight entfernte das Video und alle Informationen dazu von seiner Seite. Erstellt wurde das Video von Christoph Ischinger von der HFF München mit Musik von Volkan T. (aka (DJ) TR Bass & Sayko Usta), der sich in einem seiner Lieder selbst wie folgt charakterisiert: “Ich bin Volkan, 90 Kilo schwer, 1,76 groß, dein Kampf wird erschwert. Bin treu, bin heftig, immer beschäftigt, ein Schlag in die Rippen ist von mir immer deftig.“

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Dee Ex: Stellungnahme zum Artikel auf Netz gegen Nazis

17. März 2010 in Deutschland

Naja… Auch wenn ich mich so langsam immer mehr zum Lieblingsobjekt der linken Verschwörungsbewegung entwickle, möchte ich doch auch den normal gebliebenen Menschen dieser Welt treu bleiben und Euch die folgende Neuigkeit nicht vorenthalten: Ein aufmerksamer Bürger hat mich darauf hingewiesen, dass ich heute einen Artikel im Netz-gegen-Nazis bekommen habe!

Auch für die Unterstützung, bzw. die mehr oder weniger freiwillige Werbung durch dieses – ich muss leider sagen – “rassistische” Portal, möchte ich anstandshalber danken. Warum “rassistisch”? Na ganz einfach: Wer pauschal alles Pro-Deutsche als potentiellen Nazi an den Pranger stellt, ist in meinen Augen ein Rassist. Die Damen und Herren dieser Seite handeln nicht klardenkend, sondern lassen sich von ihren Vorurteilen lenken, ohne sich selbst mit dem “angeblichen” Feind beschäftigt zu haben. Eine Verleumdung macht die Runde – alles und jeder wird somit unbewusst oder gar willkürlich(?) manipuliert, einen Menschen oder eine Minderheit aus der Gesellschaft auszugrenzen, weil man sich ja dort für einen “besseren” Menschen hält, als den oder die man zu Unrecht anklagt. Hätte sich das “Netz-gegen-Nazis” über mich informiert, wären sie ganz sicher auf mein Dementi zu dem Artikel der Jungle World gestoßen, den man – einfallsreich, wie man ist – dort lieber 1-zu-1 übernahm und sich somit ebenfalls strafbar machte.

Tja – was soll ich dazu noch sagen? Unsere Gesellschaft geht den Bach herunter und die, die eigentlich Böses bekämpfen wollen, erkennen nicht, dass sie selbst das Böse sind. Leider schützt Unwissenheit vor Strafe nicht – also liebe “Nazi-Jäger” – Ihr solltet Euch künftig lieber mit den Menschen auseinandersetzen, die Ihr Euch um jeden Preis zum Feind machen wollt. Ich denke nicht, dass Ihr in der Position seid, über mich urteilen zu können. Wenn Ihr Fragen habt, schreibt mich an, aber versucht nicht, gegen mich anzukommen. Am Ende kann ich Euch nämlich nicht mehr helfen. Auch IHR braucht mich!! Read the rest of this entry →

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Michael Winkler: Poker

17. März 2010 in Ausland

Kennen Sie dieses Kartenspiel? Wenn nicht, muß ich Sie enttäuschen, das Spiel in seinen zahlreichen Varianten ist hier nicht das Thema. Wenn Sie Boris Becker ausnehmen wollen wie eine Weihnachtsgans, kaufen Sie sich ein Buch “Poker für Anfänger”, das genügt. Der spielt bei Pokerturnieren ohnehin nur als Fallobst und Werbeträger mit.

Ich möchte hier nur auf das “Endspiel” einer Runde eingehen. Sie haben Ihre Karten in der Hand, Sie bewerten Ihr Blatt und dann setzen Sie – oder Sie steigen aus. Hierbei geht es um Geld und um Psychologie. Ich setze 100 – und Sie? Sie haben drei Möglichkeiten. Entweder Sie steigen aus, dann habe ich gewonnen. Oder Sie setzen ebenfalls 100, dann werden die Karten aufgedeckt und das bessere Blatt hat gewonnen. Oder Sie setzen 200, dann muß ich unter diesen drei Möglichkeiten wählen.

Ich kann aber auch das Zehnfache setzen. Jetzt denken Sie hoffentlich, ich hätte ein bombensicheres Blatt. Und wenn Sie ebenfalls in die Vollen gehen, muß ich annehmen, SIE hätten das bombensichere Blatt. Ebenso gut kann es sein, daß keiner ein gutes Blatt hat und wir beide bluffen. In den Casinos sind die Einsätze limitiert, aber das ist etwas für Angsthasen. Neben Haus und Hof und der Rente Ihrer Oma haben Sie doch noch zwei gesunde Nieren, die Sie einsetzen können… Ja, wir sind in einem ganz großen Turnier, es geht um alles. Wer verliert, ist für immer ruiniert – deshalb erhöht er den Einsatz weiter, in der Hoffnung, daß der Mitspieler doch noch aufgibt. Read the rest of this entry →

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