Kein Haftgrund: Polizist beinahe zu Tode geprügelt
30. April 2010 in Deutschland, Multikultur
Wesel, NRW: Nachdem der Polizist Carsten S. eine Gruppe Kulturbereicherer am 30. März dieses Jahres auf das Rauchverbot in Zügen aufmerksam machte, zeigten diese ihm nicht nur, was sie von bestimmten Regeln in Deutschland, sondern auch von Deutschen allgemein halten, indem sie ihn erst beleidigten und dann gnadenlos zusammenschlugen. Wie in dieser Republik üblich, erbarmte sich auch keiner der umstehenden Bundesbürger der Hilferufe von Carsten S., was unter anderem auch daran liegen mag, daß die bundesdeutsche Justiz gerne die Nothelfer zu Geld- oder gar Haftstrafen verklagt, wenn es sich bei den Tätern wie in diesem Fall um Ausländer handelt (siehe hier). Carsten S. erlitt schwere Veletzungen an Kopf, Unterleib und einer Hand.
Wie in diesen Fällen ebenfalls üblich, handelt es sich bei den Tätern Muhammed A. (16) und Cantekin E. (21) um polizeibekannte Straftäter. Cantekin sah sich bereits mehrfach wegen gefährlicher und schwerer Körperverletzung, Bedrohung und Raubes vor Gericht, während sein jüngerer Komplize offenbar noch mehr auf dem Kerbholz hat und nurmehr als Intensivstraftäter bezeichnet wird. Da es sich bei den Tätern um Ausländer handelt, kann man freilich nicht erwarten, daß die bundesdeutsche Justiz diese Schwerstkriminellen auch noch ins Gefängnis steckt oder gar in ihre Heimatländer abschiebt. Schließlich leben wie den Multikulti-Traum von wenigen und da muß die Mehrheit der Gesellschaft dann ganz einfach mit der Angst leben überfallen, zusammengeschlagen oder ermordet zu werden. Der Bundesbürger lebt aber scheinbar gerne mit dieser Angst und wählt deshalb auch weiterhin treu die Parteien, welche für diesen Schlamassel verantwortlich sind. Read the rest of this entry →














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