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Kein Haftgrund: Polizist beinahe zu Tode geprügelt

30. April 2010 in Deutschland, Multikultur

Bahnhof Wesel

Wesel, NRW: Nachdem der Polizist Carsten S. eine Gruppe Kulturbereicherer am 30. März dieses Jahres auf das Rauchverbot in Zügen aufmerksam machte, zeigten diese ihm nicht nur, was sie von bestimmten Regeln in Deutschland, sondern auch von Deutschen allgemein halten, indem sie ihn erst beleidigten und dann gnadenlos zusammenschlugen. Wie in dieser Republik üblich, erbarmte sich auch keiner der umstehenden Bundesbürger der Hilferufe von Carsten S., was unter anderem auch daran liegen mag, daß die bundesdeutsche Justiz gerne die Nothelfer zu Geld- oder gar Haftstrafen verklagt, wenn es sich bei den Tätern wie in diesem Fall um Ausländer handelt (siehe hier). Carsten S. erlitt schwere Veletzungen an Kopf, Unterleib und einer Hand.

Wie in diesen Fällen ebenfalls üblich, handelt es sich bei den Tätern Muhammed A. (16) und Cantekin E. (21) um polizeibekannte Straftäter. Cantekin sah sich bereits mehrfach wegen gefährlicher und schwerer Körperverletzung, Bedrohung und Raubes vor Gericht, während sein jüngerer Komplize offenbar noch mehr auf dem Kerbholz hat und nurmehr als Intensivstraftäter bezeichnet wird. Da es sich bei den Tätern um Ausländer handelt, kann man freilich nicht erwarten, daß die bundesdeutsche Justiz diese Schwerstkriminellen auch noch ins Gefängnis steckt oder gar in ihre Heimatländer abschiebt. Schließlich leben wie den Multikulti-Traum von wenigen und da muß die Mehrheit der Gesellschaft dann ganz einfach mit der Angst leben überfallen, zusammengeschlagen oder ermordet zu werden. Der Bundesbürger lebt aber scheinbar gerne mit dieser Angst und wählt deshalb auch weiterhin treu die Parteien, welche für diesen Schlamassel verantwortlich sind. Read the rest of this entry →

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Griechenland: Eine deutsche Analyse

28. April 2010 in Deutschland, Europa, Wirtschaft

Die Herabstufung Griechenlands durch sogenannte „Rating-Agenturen“ ist derzeit in aller Munde. Dabei wird schnell vergessen, dass es gerade Agenturen wie Standard & Poors und Konsorten waren, die amerikanischen Ramschpapieren die besten Kreditwertungen gaben, was schlussendlich zum Platzen der Immobilienblase und damit zur letzten Immobilienkrise führte. Auch sollte man sich fragen, warum diese Agenturen Griechenland erst zu diesem Zeitpunkt wirklich heruntergestuft haben, wo doch jedem halbwegs interessierten Menschen schon seit Monaten bewusst gewesen sein sollte, dass Griechenland auf einem Niveau über seine Verhältnisse gelebt hat, das nicht zu halten war. Schon in der Schule lernen Kinder den verhängnisvollen Effekt von Zinseszins, sodaß die Blindheit der Politikerkaste und der Rating-Agenturen demgegenüber eigentlich nurmehr als Absicht empfunden werden kann.

Stellen wir uns einmal vor diese Politiker und Agenturen hätten die Jungfernfahrt der Titanic miterlebt. Sie hätten gesehen, dass die Titanic geradewegs auf einen Eisberg zusteuert, der das Schiff zwangsläufig zum Sinken bringen würde. Anstatt die Besatzung und Passagiere zu warnen, hätten Politiker und Agenturen einfach nur weiter Kohle in die Ofen geschüttet, damit das Schiff noch ein wenig schneller fahren kann und Tausende Menschen ihre Tickets für das Schiff gebucht hätten. Zur gleichen Zeit hätten gewissen Leute, deren Nachnamen auf –berg oder –witz enden und ganz zufällig vorzügliche Kontakte zu Politik und Agenturen haben, Wetten abgeschlossen, dass die Titanic sinken wird. Warnungen der Passagiere, dass das Schiff auf einen Eisberg zusteuert hätte die vierte Gewalt im Staat –die Mediakative- als Verschwörungstheorie verunglimpft und auf eine Stufe mit nationalsozialistischer Propaganda gestellt, damit sich auch ja niemand traut solche Bedenken noch zu äußern. Erst jetzt, da das Schiff auf unumkehrbaren Kollisionskurs ist und die Passagiere mit Paddeln versuchen entgegenzusteuern erfährt man durch Presse und Agenturen, dass das Schiff dabei ist einen Eisberg zu rammen und vermutlich untergehen wird. Aufgrund der nunmehr einsetzenden Panik machen die –bergs und –witzes nun Milliardengewinne und alle anderen gehen leer aus. Read the rest of this entry →

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Prof. Wilhelm Hankel: Das schlimmste kommt noch

27. April 2010 in Wirtschaft

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München: Noch ein Deutscher wegen Zivilcourage verurteilt

26. April 2010 in Deutschland, Multikultur

Uwe W.

Nachdem in München ein Rentner in der U-Bahn fast zu Tode getreten und der Geschäftsmann Dominik Brunner von zwei Schlägern ermordet wurde, nachdem er zwei Jugendlichen zu Hilfe kam, riefen Medien wie Politik nach Zivilcourage. Daß dies wie üblich nur leere Worte waren, konnte man an zahlreichen folgenden Fällen erkennen, als Deutsche für ihre Zivilcourage verurteilt wurden, weil sie nach Ansicht der Justiz die fast ausschließlich ausländischen Täter entweder zu hart anpackten oder überhaupt eingriffen. So manifestierte die bundesdeutsche Justiz immer weiter, daß Deutsche generell Täter und Ausländer generell Opfer sind. Diese Erfahrung durfte mittlerweile auch Uwe W. machen, der in der Münchener U-Bahn zwei Frauen zu Hilfe kam, die von einem Griechen angegriffen wurden:

Es ist die Nacht zum 10. November. Uwe W. sitzt im U-Bahnhof Implerstraße auf einer Bank, er hört Musik. Der Polsterer war beim Billardspielen und will nach Hause. Dann sieht er zwei Frauen, die an ihm vorbeigehen. Ihnen folgt ein junger Mann, er hat eine Bierflasche in der Hand. Aus den Augenwinkeln sieht Uwe W., wie der Mann seinen Arm hebt. Mit Wucht schlägt er einer der beiden Frauen die Bierflasche gegen die Schläfe. Die 48-jährige Grafikerin sinkt zu Boden.

Es ist der Moment, in dem Uwe W. aufsteht – und den Frauen hilft. Der Schläger steht noch bei den Frauen. Er schreit sie an, beleidigt sie. In einer erhobenen Hand hält er die Bierflasche. Um das Geschehen herum stehen drei, vier junge Leute. „Sie waren unschlüssig, haben nur beobachtet.“ Uwe W. erreicht die niedergeschlagene Frau. Blut fließt ihr aus einer Platzwunde, ihre Hände hält sie schützend vor den Kopf. Neben ihr steht ihre Bekannte. Sie hat einen Schock – und Angst. „Ich dachte, der geht jetzt auch auf mich los. Ich war froh, dass Herr W. plötzlich da stand“, sagt Gabi D. (61). Read the rest of this entry →

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Der Mensch ist, was er ißt: Der “Codex Alimentarius” – ein Programm zur Gleichschaltung

26. April 2010 in Gesellschaft

“Der Mensch ist, was er ißt.” Mit dieser These, die übrigens nicht, wie weithin angenommen, von Bertholt Brecht stammt, sondern von Ludwig Feuerbach, ist eine tiefe Wahrheit in kurzer und schlichter Weise getroffen. Der Mensch hat zwar die Fähigkeit, physiologisch die Nahrung nach seinen Bedürfnissen umzuwandeln. So unspezifisch, also “biologisch unangepaßt” (Arnold Gehlen), wie er anthropologisch ist, so wenig angepaßt muß auch seine Nahrung sein. Der Mensch ist ein typischer ‘Allesfresser’, was besonders in Notzeiten von großem Nutzen ist. Aber was in der Gegenwart inzwischen mit dem Essen gemacht wird, das stimmt doch besorgt.

Die Eßkultur wurde besonders durch die US-amerikanische Lebensart inzwischen fast völlig zerstört: Schnellgerichte, genmanipuliertes Essen, künstliche Aromen – man scheint zu vergessen, daß ein Lebensmittel ein Mittel zum Leben ist, und nicht allein hedonistischer Genuß. Die vollständige Ökonomisierung der Gesellschaft und die Zerstörung der Familie durch die 68er Ideologen tun ihr übriges. Es wird heute geradezu euphorisch in den Spalten der ‘New Economy-Presse’ gefeiert, daß wir “endlich” so weit seien wie in den USA. Beide Elternteile stehen in der Erwerbsarbeit, Großeltern sind aus dem Familienverband ins Altersheim verbannt. Zeit zum Kochen bleibt nicht. Wenn überhaupt noch Kinder da sind, dann gibt es aus Zeitnot kaum noch gemeinsame Mahlzeiten. Kindergartenkinder sind geübt im Aufreißen von Fertigpizzas, und erwachsene Menschen schlingen während einer kurzen Fermate inmitten der Arbeitshektik den Inhalt einer Plastikdose mit gefriergetrockneten und künstlichen Zutaten in aller Hast in sich hinein. Read the rest of this entry →

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Der gößte Lump im ganzen Land…

26. April 2010 in Archiv

Wir geben gerne zu, daß wir zur Gründung der Pro-Parteien schon ein wenig Hoffnung in dieses neue Konzept gesteckt hatten. Seit deren Totalversagen beim Anti-Islamisierungskongreß, dem Auftreten mit Israel- und Regenbogenfahnen und dem ständigen Gejammere und Abgegrenze, halten wir diese selbsternannte Bewegung allerdings nurmehr für eine Lachnummer. Dies unterstreicht ihr Vorsitzender Markus Beisicht nun aufs Neue, indem er versucht einen Antifa-Angriff (siehe Irokesen Haarschnitt) auf einen pro NRW Passivisten (Aktivisten paßt zu dem Verein nicht) mit der NPD in Verbindung zu bringen und nebenher noch ein Verbot von ihm unbequemen Webseiten fordert: “Abstoßender geht es wohl kaum noch – und das alles unter den Augen des sogenannten Verfassungsschutzes, der solche antisemitischen Haßseiten ungestört zur Gewalt gegen gesetzestreue Patrioten aufrufen lässt.”

So verwundert es uns natürlich kaum, daß pro NRW immer weniger Zuspruch von der Bevölkerung erhält und in Kürze wohl das gleiche politische Schicksal wie die Republikaner erfahren wird. Schließlich hat auch der Bürger kein Interesse sich von Typen vertreten zu lassen, die Angst vor ihrem eigenen Schatten haben und auch sonst immer nur jammern und flennen.

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Literarisches: „Beutewelt –Bürger 1-564398B-278843“

23. April 2010 in Literatur

Mit seinem Erstlingswerk „Beutewelt – Bürger 1-564398B-278843“ hat Nachwuchsautor Alexander Merow einen bemerkenswerten Roman vorgelegt, welcher mir durch Zufall in die Hände gekommen ist. Es geht hier um die Welt im Jahre 2028, wo ein weltweiter Überwachungsstaat bzw. eine skrupellose Weltregierung die Menschheit in ihren Klauen hält und Merows Hauptheld, Frank Kohlhaas, durch einen unglücklichen Zufall in die Mühlen dieses Systems gerät.

Nach einer Auseinandersetzung mit einem Vorgesetzten am Arbeitsplatz wird Kohlhaas im Zuge eines „automatisierten Gerichtsverfahrens“ zu 5 Jahren Haft in einem Umerziehungsgefängnis verurteilt und einem grauenhaften System der Gehirnwäsche ausgesetzt. Bei einer Verlegung in ein anderes Gefängnis wird er zusammen mit einem Mithäftling von einer Widerstandsgruppe befreit und nach Litauen gebracht. Hier taucht er in einem kleinen, halb verlassen Dorf unter und nimmt fortan den Kampf gegen das übermächtige Weltsystem auf.

Die Zukunft, welche Merow schildert, ist finster und dramatisch – allerdings äußert realistisch und trifft den Nagel auf den Kopf (Leseprobe). Die Weltregierung, hinter der eine pyramidenähnlich strukturierte Logenorganisation steht, hat sich seit ihrer Etablierung im Jahre 2018 die Zerstörung sämtlicher Völker, Religionen und Kulturen zur Aufgabe gemacht. Ihr Ziel ist der „Einheitsmensch“, ein identitätsloser Konsum- und Arbeitssklave für die Mächtigen. Read the rest of this entry →

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Google veröffentlicht Liste der staatlichen Zensur

21. April 2010 in Ausland, Deutschland, Europa, Gesellschaft

“Ein Zensor ist ein Beamter, der Dinge empfiehlt, indem er sie verbietet.” (Frank Wiedekind)

Da es sich bei Google um ein Unternehmen handelt, das auf einen großen Marktanteil angewiesen ist, muß sich Google zwangsweise an die Gesetze und Wünsche der jeweiligen Staaten halten, in denen Google vertreten ist. Eine nunmehr veröffentliche Liste von Google zeigt dabei, daß die Bundesrepublik Deutschland auf Platz 2 der Staaten liegt, die Zensur bei Google üben. Insgesamt stellte die Bundesrepublik vergangenes Jahr 188 Zensuranfragen an Google – zusätzlich zu der Liste der bundesdeutschen Zensurmaßnahmen, die Google bereits implementiert hat, wie etwa die Liste der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien. Fast alle anderen europäischen Länder haben weniger als 10 Zensuranfragen an Google gestellt und viele dieser Länder haben nicht einmal implementierte Zensurlisten. Rechnete man den Zensuranfragen der Bundesrepublik die Zensurliste hinzu, wäre die BR Deutschland mit ziemlicher Sicherheit sogar auf Platz 1 der Google-Liste zu finden. Zusätzlich fragte die Bundesrepublik die Benutzerdaten von 458 Personen an.

Daß es sich hier um eventuelle Urheberrechtsverletzungen handeln könnte, widerlegte indes ein Unternehmenssprecher: “Die gegen Videoinhalte gerichteten Anfragen bezögen sich nicht auf Copyright-Verstöße, wie man vermuten könnte, sagt der Konzernsprecher – sondern auf Probleme wie Verleumdungen, illegale Inhalte, …”. Illegale Inhalte sind im “freiesten Staat auf deutschem Boden” derer viele, wie viele Menschen wissen, die unwissend der tatsächlichen (Un)rechtslage in dieser Republik gewisse Ansichten äußerten, die hierzulande einfach nicht in die staatlich verodneten Dogmen passen. Nun mag es manche Besserwisser geben, die vermeinen, daß man sich halt an Gesetze halten müsse, nur ist es leider so, daß sich Staaten Gesetze in einer Art und Weise zurechtlegen wie sie ihnen passen. Neben dem 3. Reich und der DDR ist gerade die Bundesrepublik Deutschland ein durchaus treffendes Beispiel.

Da wir selber durch Zensur betroffen sind, wissen wir durchaus wovon wir reden. Read the rest of this entry →

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Michael Winkler: Machen wir doch mal eine Währungsreform…

20. April 2010 in Deutschland, Europa, Wirtschaft

“Wir gehen jetzt mal in Konkurs”, erklärte der Inhaber des 200 Jahre alten Familienbetriebs seinen Auszubildenden. “Das ist zwar nicht nötig, aber ihr müßt auch das lernen, damit ihr später Bescheid wißt.”

Dieser Witz ist ein bißchen älter, aber er paßt wunderbar zu den derzeitigen Spekulationen. Banken verhängen Urlaubssperren, auf Belegen taucht plötzlich wieder die D-Mark auf, und viele Leute kennen andere Leute, die schon das neue Geld gesehen haben wollen. Zwar sollten gerade wir Deutsche das Spiel mit der Währungsreform kennen, haben wir doch 1923, 1948, 1990 und 2002 eine solche erlebt. Dummerweise vergessen die Menschen schnell, was bei einer Währungsreform so abläuft.

Es gibt neues Geld

Das ist die Konstante dabei. Die alten Scheine werden entwertet, d.h., sie verlieren ihre Kaufkraft. Aber selbst das wird unterschiedlich gehandhabt. Die neue Währung wird am Stichtag gültig, die alte Währung kann gleichzeitig außer Kraft gesetzt werden oder für eine Übergangszeit noch gelten. Bei Buchgeld – Girokonten, Sparguthaben, Geldanlagen – passiert das gewissermaßen im Hintergrund: Die Banken stellen alles um und bescheinigen den neuen Wert. So kann aus einem Sparbuch ein Dokument der Zeitgeschichte werden: Begonnen in D-Mark, weitergeführt in Euro und abgeschlossen in neuen National-Mark. Ihr Bargeld können Sie entweder noch ausgeben (bei Übergangsfrist) oder zur Bank tragen und umtauschen (bei Stichtag). Read the rest of this entry →

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Multikulti: Rassismus an deutschen Schulen

19. April 2010 in Deutschland, Multikultur

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JN Chemnitz: Volkstod stoppen

19. April 2010 in Deutschland, Multikultur


Unser Volk stirbt und keiner nimmt es wirklich wahr, geschweige denn tut etwas dagegen. Neben der Abwanderung, dem stetigen Geburtenrückgang, tagtäglicher Umerziehung sowie einem katastrophalen Bildungsnotstand, stellt die Masseneinwanderung von Ausländern eine existenzielle Bedrohung für unser Volk dar. Um dieser Entwicklung entgegenwirken zu können, müssen wir den Deutschen die Augen öffnen und Auswege offerieren. Aus diesem Grund gründeten wir am letzten Wochenende im Kreis der JN Chemnitz eine Initiative unter dem Motto “Volkstod stoppen” und werden ab sofort auf der Netzseite *www.volkstod-stoppen.de* mit Film- und Textbeiträgen über die dramatischen Zustände informieren. Auch weitere Aktivitäten sind in Planung und werden in Kürze ebenfalls auf der vorgenannten Seite zu finden sein.

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Gesinnungsjustiz: Solche “Täter” und solche Täter

17. April 2010 in Deutschland, Europa, Zionismus

Gestern verurteilt das Amtgericht Regensburg den britischen Bischof Richard Williamson von der Pius Bruderschaft zu einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro, weil Williamson gegenüber schwedischen Journalisten angab nicht an den Holocaust zu glauben, wobei er spezielle Zweifel an den Gaskammern hegte. Williamson bat die Journalisten ausdrücklich diese Aussagen nicht in Deutschland zu veröffentlichen, da das bundesdeutsche Verständnis von Meinungsfreiheit in Bezug auf gewissen Dogmen der jüngeren Geschichte ja mittlerweile weltweit bekannt sein dürfte. Geholfen hat Williamson dies freilich nicht. Williamson selbst blieb der Verhandlung ebenso fern wie die schwedischen Journalisten, allerdings ließ es sich Williamsons Verteidiger Matthias Loßmann nicht nehmen sich ausdrücklich von Williamson zu distanzieren.

Auf der anderen Seite des politischen Spektrums steht der Linke-Abgeordnete Bodo Ramelow, dessen Partei noch vor gut 20 Jahren Menschen erschießen ließ, weil sie nicht an die Hochheiligkeit des Kommunismus glaubten. Als logische Konsequenz versuchte Ramelow dann auch mitsamt seinem kommunistischen Tross eine Demonstration der Jungen Landsmannschaft Ostpreußen in Dresden zu unterbinden, was die sächsische Polizeigewerkschaft wie folgt kommentierte: “Bodo Ramelow (Partei „Die Linke“), Mitglied des Thüringischen Landtages, forderte in Dresden Demonstrationsteilnehmer mittels Megaphon dazu auf, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten zu begehen.” Diese wurde dann auch umgehend begangen und zu Körperverletzungen gesellte sich auch ein erheblicher Sachschaden. Ramelow glaubt allerdings fest an den Holocaust und daher bot ihm die Staatsanwaltschaft an, gar nicht erst zu ermitteln, wenn er denn 500 Euro an einen Verein für Opfer rechtsextremer Gewalt zahlen würde. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Christian Avenarius, machte zudem deutlich, daß Ramelow und sein Anhang nicht kriminalisiert würden.

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Spiegel TV: Ausländer und ihr Hass auf Deutsche

17. April 2010 in Deutschland, Multikultur

“Wenn wir jetzt nichts tun, haben wir in 10 bis 15 Jahren französische Verhältnisse.” so lautet das Resumee dieses Beitrags. Es ist den Verantwortlichen also durchaus bewußt, auf was wir uns zubewegen, nur hat keiner von den Bonzen in den Parlamenten genügend Arsch in der Hose aus dieser Erkenntnis auch die nötige Konsequenz zu ziehen und einzugestehen, daß das Völkerexperiment “Multikulti” auf ganzer Linie gescheitert ist und daß die einzige Lösung die Abschiebung eines Großteils der hier lebenden Ausländer in ihre Heimtländer ist. Wie der Beitrag richtig feststellt, bleibt nicht mehr viel Zeit, bis eine friedliche Lösung nicht mehr möglich ist.

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Wer das Eine will… – Ausländerüberfall auf Zecken in Peine

15. April 2010 in Deutschland, Multikultur

“Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer, sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.” (Daniel Cohn-Bendit in “Die Zeit” vom 22.11.1991, S. 5)

Jahrelang waren Punks und sonstige Linke für die in Deutschland lebenden Ausländer ein Mittel zum Zweck, denn freiwillig und mit vollem Enthusiasmus haben sie das Fremde über alles gepriesen und sich im Nationalmasochismus ihrer eigenen Herkunft gesuhlt. Gleichfalls waren die Ausländer für die Linken aber auch Mittel zum Zweck, da sie in MultiKulti die Erfüllung ihres irdischen Daseins wähnten. Mit zunehmender Verausländerung und einer steigenden Organisationsfähigkeit unter den Ausländern fallen die Linken jedoch als Mittel zum Zweck weg und stehen somit auf einer Stufe mit uns Deutschen, ob sie dies nun wollen oder nicht. Die Konsequenz aus dieser Entwicklung durften dieser Tage einige Punks in Peine ziehen, als eine Gruppe von 20 Ausländer mit Knüppeln und Eisenketten bewaffnet über sie herfiel. Die Peiner Allgemeine schreibt dazu:

“Das Auge ist geschwollen und schimmert violett, er hat schwere Prellungen am ganzen Körper: Der 26-jährige Punker Tim (Name von der PAZ geändert) wurde am vergangenen Mittwochabend gegen 21 Uhr auf dem Peiner Friedrich-Ebert-Platz von ausländischen Jugendlichen brutal angegriffen. Dort treffen sich täglich einige Peiner Punks. Read the rest of this entry →

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Somalische Piraten: BRD will noch mehr Bodensatz importieren

14. April 2010 in Afrika, Deutschland, Multikultur

Während seinerzeit Klaus Störtebeker den Kopf verlor, arbeitet die Bundesrepublik nun scheinbar daran Piraterie für die Beteiligten noch interessanter zu machen. Statt die Piraten, die zu Ostern versuchten die deutsche MS Taipan zu kapern direkt an Ort und Stelle zu versenken, machte sich die Besatzung der niederländischen Fregatte “Tromp” sogar noch die Mühe die somalischen Piraten festzunehmen um sie nach Europa zu überführen. Mittlerweile hat die Bundesrepublik Interesse angekündigt, daß die somalischen Piraten nach Deutschland überführt werden um sie hierzulande vor Gericht zu stellen – natürlich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.

Mit einer harten Bestrafung ist freilich nicht zu rechnen, da Neger in der BRD-Ideologie ja ohnehin nur Opfer widerer Umstände sein können. Wir rechnen also mit einer Freiheitsstrafe von 2 bis 3 Jahren, bis sich die somalischen Piraten ebenfalls auf Kosten der deutschen Steuerzahler ein schönes Leben in Deutschland machen können. Denn: Es herrscht ein Abschiebestopp für Somalia. Scheinbar denken die Bonzen in den Parlamenten, daß wir ohnehin nicht schon genügend kriminellen Bodensatz aus anderen Ländern hätten. Read the rest of this entry →

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Stefan Köster: Schicksalsfrage – Eine aktive Bevölkerungspolitik entscheidet über unser Überleben

14. April 2010 in Archiv

Stefan Köster

»Deutschland leert sich im Osten schneller als im Westen« sowie »Alt und ausgeblutet« – diese Medien-Schlagzeilen der vergangenen Wochen verdeutlichen jene grausame Entwicklung in Deutschland, die von den Herrschenden in Politik und Medien positiv als »Bevölkerungswandel« oder »demographischer Umbruch« verkauft wird.

Es handelt sich allerdings um nichts anderes als die Entleerung und Überalterung weiter Landstriche unserer Heimat. Vor allem in Mitteldeutschland (ohne Berlin) werden die Einwohner wesentlich schneller schwinden und altern als im Westen der Republik, so die neueste Bevölkerungsprognose des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden, die am 23. Februar 2010 bekannt gegeben wurde.

So sollen in Mitteldeutschland in 50 Jahren rund 37 Prozent weniger Menschen als im Jahr 2008 leben. Schon bereits bis 2030 werden die mitteldeutschen Flächenländer einen Einwohnerverlust von rund 15 Prozent zu verkraften haben. Gleichzeitig sollen 2060 etwa 36 Prozent der Einwohner 65 Jahre und älter sein. Zudem wird sich die Zahl der Erwerbstätigen im Osten der BRD bis dahin von acht auf vier Millionen halbieren. Read the rest of this entry →

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Williams-Syndrom: Wer nicht rassistisch ist, ist geisteskrank

14. April 2010 in Gesellschaft, Wissenschaft

Wie eine Studie von Andreas Meyer-Lindenberg vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit zeigt, entwickeln Kinder schon im jungen Alter ein gesundes Mistrauen gegenüber Menschen anderer Ethnien und bevorzugen Mitglieder der eigenen Gruppe. Was in der heutigen MultiKulti-Gesellschaft als rassistisch gilt und abnormal gilt ist ganz im Gegenteil schlichtweg eine natürliche Entwicklung. Mehr noch, Kinder welche unter dem Gendefekt Williams-Syndrom leiden, fehlt diese Entwicklung, wie Lindenberg schreibt:

Die Zuschreibung bestimmter Merkmale zu einem Menschen aufgrund von Hautfarbe, Religion oder Geschlecht ist allgegenwärtig. So zeigen auch dreijährige Kinder Misstrauen gegenüber Menschen aus fremden ethnischen Gruppen und bevorzugen Mitglieder der eigenen Gruppe. Dies gilt nicht für Kinder mit Williams-Syndrom, wie die Wissenschaftler nun gezeigt haben. Die Ursache dieser Krankheit ist das Fehlen von 26 Genen auf einem bestimmten Chromosom. Die Patienten haben eine veränderte Kopfform, das sogenannte Elfengesicht, und leiden unter Ess- und Hörstörungen sowie Infektionen und kognitiver Behinderung. Read the rest of this entry →

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Atomwaffengipfel in Washington

14. April 2010 in Archiv

Dieser Tage trafen sich in Washington Regierungschefs aus aller Welt um an einem Atomgipfel teilzunehmen. Mit dabei war natürlich auch Angela Merkel, die eigentlich immer mit von der Partie ist, wenn es darum geht Champagner zu schlürfen, Hummer zu essen und die Probleme in Deutschland links liegen zu lassen.

Eigentlich hätte es gar keinem Gipfel bedurft, standen die Kernpunkte doch schon vor dessen Beginn fest: Die USA erneuern unter Friedensnobelpreisträger Barack Hussein Obama ihr Atomwaffenarsenal, Israel braucht immer noch nicht zugeben, daß es selbst ein riesiges Atomwaffenarsenal hat und nur Staaten und Personen von Israels höchsten Gnaden dürfen Atomwaffen besitzen, alle anderen sind Terroristen.

Es bleibt also alles beim Alten und dafür sind Dutzende Politiker aus aller Welt eigens nach Washington geflogen, “all inclusive” versteht sich, die Rechnung zahlt schließlich das Wahlvieh, denn wer sich nicht auflehnt, der stimmt schließlich schweigend zu, also warum sollte sich etwas ändern.

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Michael Winkler: Warum der Euro stirbt

14. April 2010 in Deutschland, Europa, Wirtschaft

“Der Euro ist Versailles ohne Krieg” – an diesen Satz von Francois Mitterand sollte man immer denken, wenn man über den Euro spricht. Mit Versailles meinte er natürlich nicht die Gründung des Deutschen Reiches 1871, sondern den Versuch, dieses Reich über Jahrzehnte, wenn nicht gar für immer zu ruinieren, von 1919. Natürlich hat ein Helmut Kohl, der Kanzler des deutschen Unglücks, diesen Satz ganz gezielt überhört.

Der Euro hat seit seiner Einführung als umlaufendes Zahlungsmittel mindestens die Hälfte seiner Kaufkraft verloren, auch wenn die geschönten offiziellen Inflationszahlen das anders darstellen. Vergleichen Sie einfach den Inhalt Ihres Einkaufswagens mit der Summe auf dem Kassenzettel, dann wird Ihnen das auffallen. Seit der Einführung des Euros sinken in Deutschland die Reallöhne – natürlich nicht bei Managern und Politikern, sondern bei den “einfachen Leuten”, also bei jenem Teil der Bevölkerung, der den Reichtum dieses Landes erarbeitet. Deutschland zahlt in alle EU-Kassen die höchsten Beiträge, Deutschland liefert seinen Außenhandelsüberschuß bei der EU ab, damit die anderen Länder der Eurozone damit ihre Ölrechnungen und ihr Plastikspielzeug aus China bezahlen können. Read the rest of this entry →

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Griechenland: Deutschland zahlt über 8 Milliarden Euro

13. April 2010 in Deutschland, Europa, Wirtschaft

Griechenland hat jahrelang über seine Verhältnisse gelebt, Unsummen verspielt und ist nun pleite. Jedes mittelständische Unternehmen müßte jetzt Konkurs anmelden und gucken, wie es mit Hilfe eines eisernen Sparkurses oder eines Insolvenzverwalters aus den Schulden rauskommt. Würden Sie einem Unternehmen Geld leihen, das nachweislich nicht mit Geld haushalten kann? Ebensowenig würden Sie wohl an Griechenland Geld verleihen. Glücklicherweise leben wir allerdings in einer Demokratie, wo weder Sie noch der Rest des Wahlviehs etwas zu sagen hat. Stattdessen setzt sich eine Angela Merkel mit den Vertretern anderer Länder an einen Pokertisch und verzockt dort Ihr Geld. Warum Frau Merkel das macht? Na, weil Sie Frau Merkel gewählt haben.

Das ist so wie mit Bücherklubs. Wenn Sie einmal auf das tolle Angebot aus dem Werbeprospekt reinfallen, bekommen Sie danach nur noch Schund geliefert und dürfen auch noch die saftige Rechnung bezahlen. Das geht solange weiter, bis Sie aus dem Bücherklub austreten. Beim Bücherklub funktioniert das mit einer Kündigung per Einschreiben. In der Politik funktioniert das für gewöhnlich mit genügend Stricken, sowie Bäumen und Laternenpfählen. Wenn Sie es ein wenig internationaler mögen, dann fragen Sie mal einen Franzosen nach Monsieur Guillotine. Im Gegensatz zum Bücherklub werden Sie dann auch vorerst nicht mehr mit noch bunteren Werbeprospekten belästigt um Sie zurückzugewinnen.

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