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Frank Rennicke zu seiner Bundespräsidentschaftskandidatur

30. Juni 2010 in Deutschland, Wahlen

Liebe Freunde und Leidensgenossen,
sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem am gestrigen Montagabend um 21 Uhr auf ARD über 45 Minuten über drei Bewerber zum Amte des Bundespräsidenten im “veröffentlichten und verrechtlichten Fernsehen” erneut eine Totalausgrenzung gegen mich und des vierten Kandidaten erfolgte, möchte ich mit dieser ePost Ihnen und Euch erneut auf meine Weltnetzseite www.rennicke.de hinweisen.

Es ist fast unmöglich, die Totschweigespirale zu durchbrechen. Ich bin mir sicher, würde ich dem “veröffentlichten” Bild eines “Rechten” entsprechen – man hätte mich durch die Medien gejagt. So aber blieb bei einem Handwerker und Familienvater, der so gar nicht in das Klischee der Medienmafia paßt, nur die Ausgrenzung. Die Perfektion, mit der die Herrscher der BRD-Medien diese kontrollieren, offenbart uns dieses an meinem Beispiel. Auch dieses ist ein Grund meiner Kandidatur. Es liegt nun an Euch und Ihnen, dieses Lehrstück der BRD-Medienwelt zu nutzen. Read the rest of this entry →

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Michael Winkler: Freiheit

30. Juni 2010 in Geschichte

Freiheit – was ist das? Kurz und prägnant läßt sich das nur mit einem Sinnspruch beantworten: Freiheit ist das, was du erst bemerkst, wenn es nicht mehr da ist. Wir nehmen den Ausdruck “schrankenlose Freiheit” als Steigerung hin, dabei ist eine beschränkte Freiheit schon keine Freiheit mehr.

Frei – das heißt allein. Ein Musiktitel aus ferner Vergangenheit, den ich nicht mehr zuordnen kann. Die völligee Freiheit, die hatte vielleicht der “Westman” in den Büchern von Karl May, der ohne jegliche Bindung die Prärie durchstreift, seine Nahrung selber schießt und sein Nachtlager aufschlägt, wo immer es ihm beliebt. Eine Freiheit, die es im schon damals regulierten Europa nicht mehr gegeben hatte. Dort hieß eine solche Freiheit “Landstreicherei” und wurde von der Obrigkeit mißtrauisch überwacht.

Aus der schrankenlosen Freiheit wurde in Europa die bürgerliche Freiheit, eine der Gemeinschaft angepaßte eingeschränkte Freiheit. Es ist die Freiheit, im Stadtpark nach Lust und Laune spazieren zu gehen, ohne den Rasen zu betreten, weil das verboten ist. Kinder dürfen toben, aber bitte nicht im Hinterhof, wo es die Nachbarschaft stört, und nur zu bestimmten Zeiten. Bürgerliche Freiheit ist ein Korsett, das stützt und vorteilhaft formt, aber zugleich einschränkt und behindert. Read the rest of this entry →

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Totila Veckenstedt: Nationaler Bildungsbericht 2010 – Offenbarungseid der multikulturellen Gesellschaft

27. Juni 2010 in Archiv

Das Bildungssystem in der BRD steht nicht etwa vor einem »radikalen Umbau« als Folge des »demografischen Wandels«, wie der »Nationale Bildungsbericht 2010« bemerkt, sondern das Bildungssystem ist als Folge des Gebärstreiks der ethnischen Deutschen und des massenhaften Imports geistig Minderbemittelter, deren Intelligenzquotient nur selten über 85 liegt, nicht mehr in der Lage, seine Aufgaben zu erfüllen.
Dem Bericht zufolge, der diesen Offenbarungseid kaum noch kaschieren kann, wird die Zahl der Schüler in den kommenden 15 Jahren um knapp 19 Prozent auf 7,3 Millionen sinken. Die Autoren des Berichts empfehlen, vor allem den Bereich der beruflichen Weiterbildung auszubauen, um damit dem vorprogrammierten Mangel an Facharbeitern vorzubeugen.

Der Prognose zufolge wird sich die Gesamtzahl der »Bildungsteilnehmer« bis 2025 um 15 Prozent auf 14,1 Millionen verringern. Dabei werde es große regionale Unterschiede geben: Während die Zahl in Ballungsräumen und Großstädten zunehme, werde sie im ländlichen Raum abnehmen.

Die Wissenschaftlergruppe, die im Auftrag von Kultusministerkonferenz und Bundesbildungsministerium alle zwei Jahre den Bericht erstellt, rät zu einer Reform des Bildungssystems. So müsse die frühkindliche Bildung und Betreuung verstärkt ausgebaut werden. In Schulen müßten die Förderangebote verbessert werden. Nur so könnte das Ziel einer Halbierung des Anteils der Schulabsolventen ohne Hauptschulabschluß erreicht werden. Read the rest of this entry →

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Michael Paulwitz: Versuchskaninchen im Multikulti-Labor

26. Juni 2010 in Deutschland, Gesellschaft

Die „multikulturelle Gesellschaft“ ist im Kern ein wahnwitziges sozialpädagogisches Massenexperiment mit der autochthonen Bevölkerung als Versuchskaninchen. Einen brandheißen Beleg für diesen Verdacht liefern „Wissenschaftler“ der Friedrich-Schiller-Universität Jena, die in einer zweijährigen Studie herausgefunden haben wollen: „Toleranz-Training“ wirkt und sollte deshalb an Schulen und Kindergärten regelmäßig durchgeführt werden.

400 Drittkläßler an 15 Thüringer Grundschulen mußten für diese sensationelle Erkenntnis ein „eigens entwickeltes Trainings- und Präventionsprogramm“ über sich ergehen lassen. Und siehe da: „Toleranz läßt sich trainieren“, jubeln die Jenenser Gesellschaftsingenieure in ihrer Hausmitteilung, die ranschmeißerisch die Fußball-WM als Blaupause für „Begegnungen zwischen den Kulturen im Alltag“ preist – als ginge es nicht gerade bei internationalen Sportwettbewerben um die Selbstvergewisserung der eigenen Identität im friedlichen Wettstreit mit anderen.

Ist ja auch egal. „Durch ein interkulturelles Training läßt sich das Wissen über andere Kulturen und Nationen bei Kindern deutlich erhöhen“, wortklingelt Studienleiter Andreas Beelmann, seines Zeichens „Professor für Forschungssynthese, Intervention und Evaluation“ an der Uni Jena, und: „Darüber hinaus ließen sich auch Verbesserungen hinsichtlich der Einstellung zu Kindern anderer Nationen nachweisen.“ Read the rest of this entry →

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Michael Manns: Am Anfang stand die Faulheit

24. Juni 2010 in Deutschland, Geschichte, Wissenschaft

Briefmarke zum 100. Geburtstag von Konrad Zuse Foto: Wikimedia/Deutsche Post

Der Statiker bei den Henschel-Flugzeugwerken in Berlin-Schönefeld hatte keine Lust auf die endlosen, stupiden Berechnungen, zumal er die Matheprüfung an der Uni nur mit Glück bestanden hatte. Deshalb setzte sich Konrad Zuse in der Berliner Wohnung seiner Eltern hin und konstruierte aus Blechen, Sperrmüll und anderen Rohstoffen einen Rechenautomaten. Was damals keiner ahnte: Damit wurde der Beginn der digitalen Revolution markiert.

Würde heute eine Umfrage gestartet, wer als erster einen funktionsfähigen Computer erfunden hätte, die meisten würden meinen: Bill Gates. Kaum einer käme auf den Namen Konrad Zuse, diesen leidenschaftlichen Tüftler, der ein wahres Achterbahnleben voller Höhen und Tiefen führte und zu den großen Erfindern gehört. Vor hundert Jahren, am 22. Juni 1910, wurde der Computer-Pionier in Berlin geboren.

Der Sohn eines Oberpostmeisters war in seiner Kindheit eher ein Träumer. Die Seiten seines Lateinbuchs malte er mit Lokomotiven der Reichsbahn und Berliner Stadtbahn voll (wofür ihn sein Lateinlehrer tadelte, der Zeichenlehrer aber lobte); in seiner Freizeit verbrachte er meistens mit seinem Stabil-Baukasten. Mit 16 stand sein Berufswunsch fest: Ingenieur. Read the rest of this entry →

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Michael Winkler: Die Versagerin

22. Juni 2010 in Deutschland, Gesellschaft

Es gibt eine durchaus anerkennenswerte Art des Versagens: Wenn jemand eine Aufgabe übernehmen muß, die ihn so überfordert, daß er sie trotz aller Anstrengung, trotz heroischen Kampfes, am Ende doch nur teilweise bewältigt. Dann hat der Betroffene versagt, aber er kann das in aufrechter Haltung eingestehen. Ein gutes Beispiel sind die Spartaner von Thermopylae, deren heroisches Beispiel derart durch die Geschichte leuchtet, daß man sich kaum traut, darauf hinzuweisen, daß sie letztlich doch versagt haben.

Die andere Art des Versagens erkennt niemand an, sie ist nicht heroisch, sondern eher verachtenswürdig. Der klischeehafte Vertreter ist der Student mit einer höheren zweistelligen Semesterzahl, der zwar alle Kneipen der Stadt, aber kaum ein Fachbuch von innen kennt. Die heutige Studienordnung läßt das nicht mehr zu, doch Geschichten von Leuten, die dank des Testaments einer Tante für die Dauer ihres Studiums jeden Monat Tausende von Mark erhalten haben, hat wohl jeder schon gehört. Sie sind genauso hartnäckig wie die Geschichten von Beamten, die ihre Dienststunden mit Zeitungslesen verbringen. Read the rest of this entry →

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Eva Hermann: Der Tod der alten Eltern – Frieden schließen, bevor es zu spät ist

20. Juni 2010 in Deutschland, Gesellschaft

Eva Herman

Herr Müller ist ein viel beschäftigter Mann. Er ist erfolgreich und hat wenig Zeit für Angelegenheiten außerhalb seines Berufes. Dann kommt der Schicksalsschlag: Seine Mutter stirbt unerwartet. Seine Mutter, mit der er doch noch so viel hatte besprechen wollen. Der er noch einiges erklären wollte. Die er schon so lange in ihre Lieblingskonditorei hatte einladen wollen, und es doch immer wieder verschieben musste. Bei der er sich noch zu entschuldigen hatte für einige dumme, dahin geworfene Worte. Seine Mutter, die er nicht immer gut behandelt hatte. Herr Müller ist bestürzt. Plötzlich begreift er, dass es zu spät ist! Zu spät für den ersehnten Frieden mit seiner Mutter. Trostlosigkeit macht sich in dem Sohn breit, Angst, etwas Entscheidendes versäumt zu haben. Herr Müller fällt in ein tiefes Loch …

Die Geschichte von Herrn Müller ist die Geschichte von Millionen Menschen. Sie ereignet sich jeden Tag Tausende Male auf der ganzen Welt. Sie zieht ihre Furchen durch die Herzen und Seelen der Menschen. Ihre Folgen sind nicht selten tragisch: Trauer, Wut auf sich selbst, Untröstlichkeit. Es kann Jahre dauern. Manche werden depressiv darüber. Viele befällt eine unerklärliche Trauer, die für immer bleibt. Frieden schließen, bevor es zu spät ist! Dies ist eine Aufforderung an alle, die einen ähnlichen Weg eingeschlagen haben, wie es Herr Müller mit seiner Mutter tat. Sei es die Mutter, sei es der Vater oder seien es andere wichtige Menschen. Es gehört zu den wichtigsten Aufgaben des Menschen, den Frieden mit ihnen rechtzeitig zu finden. Und deswegen ist dieser Beitrag, abseits von den gewohnten journalistisch brisanten Themen der Kopp-Redaktion, so wichtig. Es ist egal, ob man Müller, Schmidt oder Herman heißt, es ist ebenso gleichgültig, wo und was man arbeitet. In dieser schnelllebigen Zeit, in der man vor lauter Hektik und Stress das Wichtigste häufig vergisst, ist es wichtiger denn je, das festzuhalten, was wirklich gilt im Leben: Die Liebe und den Respekt voreinander zu bewahren, auch gegenüber der eigenen Familie, vor allem jedoch den inzwischen alt gewordenen Eltern gegenüber, die man nicht selten vernachlässigt oder verletzt hat. Denn häufig trifft es einen unerwartet: Die alte Mutter oder der Vater sterben, ohne dass einem je noch die Möglichkeit eines Abschieds gegeben wurde. Read the rest of this entry →

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Civitas Institut: Türken fordern Rücktritt von Thilo Sarrazin

16. Juni 2010 in Deutschland, Multikultur

Der für seine direkten und von der „political correctness“ abweichenden Äußerungen bekannte Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin hatte bei einer Diskussion in Darmstadt daraufhin gewiesen, daß das schwache Bildungsniveau von Zuwanderern aus der Türkei und anderen islamischen Ländern zum Schaden Deutschlands sein könnte. Wie üblich kam es zu dem rituellen Aufschreien und Verurteilungen, an denen sich auch die Bundeskanzlerin beteiligte. Die Türkische Gemeinde in Deutschland forderte den Rücktritt des Bundesbank Vorstandsmitglieds. Auch wie üblich: Niemand fragt, ob die Aussagen Sarrazins richtig sind.

Sarrazin hatte am Donnerstag die Befürchtung geäußert, das schwächere Bildungsniveau vieler Zuwanderer „aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika“ wirke sich negativ auf Deutschland aus. „Wir werden auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer“, sagte er. Read the rest of this entry →

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Michael Winkler: Regierungskrise

16. Juni 2010 in Deutschland, Geschichte, Gesellschaft

Angeblich gehört es zu den Nachteilen einer Monarchie, daß dank der Gnade der richtigen Geburt minder befähigte bis durchgeknallte Typen an die Spitze eines Staates gelangen. Als Beispiele werden von den Geschichtsüberarbeitern in den qualitätsfreien Medien gerne Wilhelm II. und Ludwig II. genannt.

Beginnen wir mit dem bayerischen König. Ja, der hat tatsächlich das Märchenschloß von Disneyland in die bayerischen Alpen gestellt – und verschafft seinem ehemaligen Königreich Jahr für Jahr Millionenüberschüsse durch die Unmengen der Touristen, die seine Märchenschlösser besuchen. Der Mann war unbestreitbar ein Exzentriker, aber hat er seinem Staat geschadet? Er hat die Regierung den Ministern überlassen und sich um nichts gekümmert. Seine beiden historischen Entscheidungen waren nicht freiwillig: Im Krieg Österreich gegen Preußen von 1866 war er durch jahrzehntelange Bande mehr oder weniger gezwungen, sich an die Seite Österreichs zu stellen. Im Krieg Preußen gegen Frankreich von 1870/71 waren es seine Minister, die Bayern an die Seite Preußens stellten – und er hat sich den Brief, mit dem er dem preußischen König die deutsche Kaiserkrone angetragen hat, königlich bezahlen lassen. Der Vorwurf, er habe die bayerischen Staatsfinanzen gefährdet oder gar ruiniert, stimmt so nicht – er hat die Schlösser aus seinen privaten Mitteln finanziert. Die Herren Minister fürchteten um den Bankrott Seiner Majestät – und daß sie dafür mit Steuergeldern einspringen müßten. Nebenbei – sein Nachfolger und Bruder, König Otto, war schwermütig und hat nie regiert. Statt dessen führte Prinzregent Luitpold die Amtsgeschäfte, was deutlich zeigt, daß die Monarchie durchaus ihre Schutzmechanismen gehabt hatte. Read the rest of this entry →

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Wähler als Ratten – Das Demokratieverständnis von Thomas Kirchner

13. Juni 2010 in Deutschland, Europa

Thomas Kirchner

In einer Demokratie sollte es normalerweise jedem Menschen freistehen zu wählen, was er für richtig hält. In solch einer Demokratie wäre es die Aufgabe der Medien neutral zu berichten um es dem Wähler zu erlauben sich selber ein Bild zu formen. Insbesondere in der BRD sind wir von diesem Idealfall Lichtjahre entfernt. Menschen, die Dinge abseits des linken Medienmainstreams aussprechen werden diffamiert, beleidigt und öffentlich bloßgestellt. Die Wähler dieser Menschen werden als potentielle Mörder oder Idioten abgetan, damit auch ja niemand wagt sich eine unabhängige Meinung zu bilden und diese auch bei Wahlen auszudrücken. Normalerweise läuft diese Hetze eher unterschwellig ab und wird von den meisten Zeitungslesern gar nicht erst wahrgenommen. Einen Faux Pas in dieser Hinsicht leistete sich allerdings ein gewisser Thomas Kirchner von der Süddeutschen Zeitung, der die Wähler der niederländischen Freiheitspartei (PVV) pauschal als Ratten bezeichnete und in fünf kleinen Absätzen der Partei jegliche Daseinsberechtigung absprach. So behauptete Kirchner in fälschlicher und diffamierender Weise, daß die gesamte Partei nur Geert Wilders als Mitglied habe und Wilders ein Rattenfänger sei – die Wähler im Umkehrschluß daher Ratten.

Seinen Höhepunkt erreichte Kirchner allerdings, als er als bedauernswert bezeichnete, daß mittlerweile auch kleinere Parteien in den Parlamente drängen und sich am demokratischen Prozeß beteiligen. Kirchner ist also ein BRD-Bürger durch und durch, der eigentlich sehr damit zufrieden ist, daß Wahlen nur pro forma abgehalten werden um den Schein zu wahren, aber die Politik immer die gleiche bleibt. Früher hätte man solch einen Schreiberling als Systemhure bezeichnet, allerdings haben wir genug Anstand und Kenntnis des Strafrechts um solche Worte nicht zu verwenden, egal wie passend sie auch sein mögen.

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Wer das eine will… – Linker Splitterbombenangriff auf Polizisten in Berlin

13. Juni 2010 in Deutschland

Obiges Video zeigt den Splitterbombenangriff von linken Gewalttätern auf Polizisten in Berlin. Insgesamt wurden bei dem Angriff 15 Polizisten verletzt, von denen sich einer noch am Ort des Geschehens einer Notoperation unterziehen mußte. Normalerweise würden wir eine derartige Tat durchweg verurteilen, allerdings stehen wir in diesem Fall dem Treiben durchaus neutral gegenüber. So ist uns von rechten Demonstrationen durchaus bekannt, daß Polizisten besonders in Berlin gerne mal mit dem Knüppel auf friedliche Demonstranten losgehen, sodaß wir hier von einem Fall ausgleichender Gerechtigkeit ausgehen müssen. Im Gegensatz zu friedlichen rechten Demonstrationen durfte diese gewalttätige linke Demonstration übrigens ungestört fortfahren ohne daß es zu einer Auflösung der Demonstration gekommen wäre.

In der Politik gibt man sich indes ob der Gewalttätigkeit betroffen, obwohl dies einfach nur die Geister sind, welche man selber rief. Schließlich unterstützt die Politk linke Gruppe alljährlich logistisch und finanziell mit Millionenaufwendungen und drückt auch vor Gericht immer gerne ein Auge zu, wenn es sich bei den Opfern der linken Gewalt “nur” um nationaldenkende Deutsche handelt. Nur hätte man in den Parlamenten vorher bedenken sollen, daß sich diese finanzierte Gewalt nicht auf ewig unter Kontrolle halten wird und daß man durchaus selbst zur Zielschiebe werden könnte. Sollte letzterer Fall in Zukunft eintreten, werden wir uns sicherlich eine Träne aus dem Knopfloch drücken und den Vorfall mit “Wer anderen eine Grube gräbt…” kommentieren.

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Deutsche Nationalmannschaft vs BRDFB-Auswahl

13. Juni 2010 in Deutschland, Sport

Die Fußball-Weltmeisterschaft ist im vollen Gange und schaut man sich zahlreiche der europäischen Mannschaften an, so kommt sich vor wie in einem multi-ethnischen Alptraum. Alleine in der bundesdeutschen DFB-Auswahl (der Name “Nationalmannschaft” paßt schon lange nicht mehr) sind mindestens acht von 23 Spielern nicht-deutscher Herkunft (35%). In der französichen Mannschaft sind sogar 13 Spieler nicht-französischer Herkunft (57%), was Marine Le Pen zu der Aussage veranlaßte, daß sie sich als Französin in der französischen Mannschaft nicht wiedererkenne. Ähnlich geht es auch zahlreichen Deutschen und Franzosen, welche die WM vor ihrem heimischen Fernseher verfolgen. Sie fühlen sich von einer Mannschaft, die eigentlich sie repräsentieren soll nicht mehr vertreten, auch wenn die veröffentlichte Meinung dies anders sieht.

Dabei wäre es durchaus angebracht einmal Überlegungen anzustellen, warum sich die europäischen Nationalmannschaften in den letzten Jahren immer mehr zu Multikulti-Teams verändert haben. Liegt es etwa an der sportlichen Überlegenheit der hierzulande importierten Fremdvölker, einer mangelnden Qualifikation heimischer Sportler oder doch vielmehr an einem politischen Ideal Multikulti als etwas Erstrebenswertes darzustellen? Personen mit einem sogenannten Migrationshintergrund stellen in der BRD rund 18% der Bevölkerung, aber wie eingangs erwähnt, 35% der Nationalmannschaft. Dabei unterscheiden wir nicht einmal zwischen Ausländern mit und ohne BRD-Paß. Würden wir dies tun, wäre die prozentuale Differenz noch dramatischer. Da normalerweise nur die besten Sportler eines Landes für eine Nationalmannschaft ausgewählt werden, wäre dies bedeuten, daß die hierhin importierten Ausländer den Deutschen in sportlicher Hinsicht bei Weitem überlegen sind. Read the rest of this entry →

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Aktionsgruppe Güstrow: Coffee to go – Ein Erlebnisbericht bundesdeutscher Realität

13. Juni 2010 in Deutschland, Gesellschaft

Die Arbeit ist geschafft, endlich Feierabend, jetzt schnell zum Bahnhof, rein in den nächsten Zug nach Güstrow und ab nach Hause. Am Rostocker Hauptbahnhof angekommen wühle ich mich hastig durch die Menschenmenge, ich nehme keine Notiz von den Mitmenschen um mich herum, genauso wie von mir auch keiner etwas wahrnimmt. In dieser schnellen und lauten Zeit ist jeder mit sich selbst beschäftigt und verschwindet als unbemerkbarer Teil in einer großen, anonymen Masse. Im Vorbeigehen werfe ich einen Blick auf die Anzeigetafel: 18:02 Uhr Rostock Hbf – Güstrow Gleis 5, mein Blick wandert zur Uhr, gerade wechselt der Minutenzeiger von 18:02 auf 18:03 Uhr, die Zeit hat mich eingeholt. Etwas verärgert über den verpassten Zug und die somit „verschenkte Zeit“ gehe ich zum Bahnhofsbäcker. „Einen Kaffee, schwarz bitte“, kaum habe ich ausgesprochen wirft die Verkäuferin mir entgegen: „Der Kaffee zum mitnehmen?“, „Ja bitte“, schon tippt sie in gewohnter Routine alles in die Kasse ein, „1,50 € bitte!“. `Soziale Marktwirtschaft Ade, hier herrscht der Wucher!`, ich reiche das Geld über die Theke, in militärisch anmutendem Zack sucht die Verkäuferin das Wechselgeld aus der Kasse und legt es in die Geldschale auf der Theke. Noch während ich das Wechselgeld in die Tasche stecke wird der nächste Kunde empfangen: „Was darf´s sein?“. Schnelligkeit, das einzige worauf es hier ankommt, Zeit ist Geld und Geld ist teuer! Die Kundenschlange muss so kurz wie möglich gehalten werden, denn an einer langen Schlange stellt man sich ungern an und entschließt sich womöglich zur Konkurrenz weiterzugehen. Read the rest of this entry →

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Roland Wuttke zum NPD Parteitag: Kein großer Wurf

13. Juni 2010 in Deutschland

Roland Wuttke

„Auf gleicher Augenhöhe mit den anderen“

Mit der Fortschreibung des Parteiprogramms auf ihrem Parteitag 2010 in Bamberg hat die NPD die Chance für ein klares und richtungsweisendes Zukunftsprogramm verpaßt

Große Zukunftsentwürfe kommen anders zustande als das derzeitige Programm der NPD.

Sie liegen nicht jahrelang in der Schublade um dann als ungeeignet erkannt zu werden. Nach der Kritik aus den Verbänden und zwei Gegenentwürfen hatte die Programmkommission des Parteivorstandes mit der Fassung vom 17.04.2010 zu retten versucht, was nicht zu retten war. Diese Version lag den Delegierten fristgerecht vor, enthielt aber weiterhin schwere Mängel und Flüchtigkeitsfehler. Mit einem Coup versuchte der Parteivorstand den selbstverschuldeten Dilemma zu entrinnen: Den Delegierten wurde zu Beginn des Parteitages, sozusagen mit der Eintrittkarte, ein neuer Entwurf (Fassung 12. Mai 2010) auf lachsfarbenen Papier vorgelegt, der die Grundlage jeglicher Beratungen sein sollte. Der § 19 der Parteisatzung ist hier ziemlich klar: „Der Parteivorstand hat alle eingegangenen Anträge spätestens zwei Wochen vor der Tagung den Verbänden zur Information ihrer Delegierten schriftlich mitzuteilen.“ Doch die Parteitagsregie war wild entschlossen sich über alle Einwände hinwegzusetzen. Anstatt über die fristgerecht eingereichten Programmalternativen zu beraten, die etwa mit dem Antrag des Kreisverbandes Eichsfeld „Unser Weg zu einer neuen Ordnung“ in klarer Stringenz vorlagen, warfen sich Sachsen-Fraktion, Tagungspräsidium und Vorstand die Bälle zu, um ein „politikfähiges“ Programm durchzupeitschen. Die Delegierten folgten murrend. Read the rest of this entry →

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Dirk Zimmermann: Der Selbstanzeiger Prozeß – Teil 2: Nachgeladen

9. Juni 2010 in Deutschland

Es ist mal wieder soweit. Der Zeitpunkt der zweiten Runde in der Auseinandersetzung um Wahrheit und Gerechtigkeit ist festgelegt. An keinem geringeren Tag als am 21. Juni 2010, der Tag der Sonnenwende, werde ich nun ein weiteres Mal im Interesse unserer Ahnen und unserer Nachkommen, vor einem BRD-Gericht das Recht auf Selbstbestimmung einklagen. Selbstbestimmung deshalb, weil die Entwicklung und das Bewußtwerden meiner Identität – ich fühle mich als Deutscher – von einem eklatant widersprüchlichen Geschichtsdiktat massiv gestört wird. Soweit gehend sogar, daß jedes Ausscheren und auch nur das Hinterfragen des Geschichtsbildes, das uns so maßgeblich beeinflußt, mit harten Strafen sanktioniert wird. Außerdem sollte auch erwähnt werden, daß es nicht nur darum geht, die Hoheit über die Entwicklungslinie des deutschen Volkes („wer waren wir, wer sind wir, was sollen wir werden“), das zu Gunsten Weniger konditioniert wird, wieder dem Souverän zu übergeben. Sondern es soll aufgezeigt werden, daß auch der einzelne Mensch einen satanischen und heimtückischen Angriff auf seine kognitiven Fähigkeiten erfährt. Das Recht auf Glauben, Wissen und Gewißheit, die Erinnerung am Vergangenen und die Planung des Zukünftigen wird ihm entrissen und durch den Zwang des mechanischen Kopfnickens ersetzt. Der Mensch wird zum Vieh degradiert, gemolken, geschert, geschlachtet. Read the rest of this entry →

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Michael Winkler: Nachtrag zur Währungsreform

9. Juni 2010 in Deutschland, Wirtschaft

Währungsreform 1948

Wir schreiben den 21. Juni 1948. Die Reichsmark ist Geschichte, zumindest in den drei westlichen Besatzungszonen. In der russischen Ostzone überlebt sie noch ein paar Tage, bis dort die Ostmark eingeführt wird. Die neuen Scheine sind Made in USA, quietschbunt und heißbegehrt. Über Nacht füllen sich die Auslagen der Geschäfte, was es seit Jahren nur auf dem Schwarzmarkt gegeben hatte, war jetzt wieder für alle zu haben. Zumindest für jene, die diese Warenfülle bezahlen konnten. Die D-Mark hatte das Licht der Welt erblickt und damit war das Wirtschaftswunder eingeleitet. Der Rest war dann Arbeit, viel, viel Arbeit.

Wie waren die Bedingungen der Währungsreform 1948? Als erstes gab es das “Kopfgeld”: Für jeden, ob Säugling oder Greis, gab es zuerst 40 D-Mark und dann noch einmal 20, die 1:1 getauscht wurden. Der Familienvater mit zehn Kindern mußte also 720 Reichsmark abgeben, um 720 D-Mark zu erhalten, es gab keine bedingungslose Auszahlung. Dank der Mangelwirtschaft war es kein Problem, das Geld aufzutreiben, alte Reichsmark hatten die Leute genug.

Für Geschäftsleute gab es eine Grundausstattung, sie durften pro Beschäftigten weitere 60 Reichsmark 1:1 in D-Mark umtauschen. Bei den Beträgen müssen wir die Zeit berücksichtigen. Damals wurden Arbeitslöhne wöchentlich und in bar ausbezahlt, in den sprichwörtlichen Lohntüten. Die Löhne waren damals gering, diese 60 D-Mark entsprachen ungefähr einem Wochenlohn. Read the rest of this entry →

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Michael Winkler: Ruhe bewahren!

3. Juni 2010 in Deutschland, Gesellschaft

Der Mai war ein Katastrophen-Monat für Deutschland und ein schwerer Schlag ins Kontor für die Nichtstuer-Regierung. In der Krise, die den Euro an die Grenze des Zerreißens gebracht hat, haben Berlusconi und Sarkozy die Richtung bestimmt, Merkel am Nasenring hinterhergezogen und sie eifrig mit dem Scheckbuch winken lassen. Bei den Wahlen in Nordrhein-Westfalen hat die schwarz-gelbe Regierung die Bundesratsmehrheit verloren. Ich weiß nicht, ob Angela Merkel schon begriffen hat, was das heißt. Jedenfalls hat sie die Zeit untätig verstreichen lassen. Untätig? Natürlich nicht, die Dame hat ein paar Fernreisen unternommen, ein paar Ausstellungen eröffnet und ein paar unbeachtete Reden gehalten. Mit anderen Worten: Sie war einfach zu beschäftigt um zu arbeiten.

Am 25. Mai kündigte Roland Koch seinen Rücktritt an, die letzte Integrationsfigur auf dem rechten Flügel der CDU. Am 31. Mai trat Horst Köhler zurück. Da fällt einem nur das Sprichwort ein, wonach die Ratten das sinkende Schiff verlassen. Dieses Sprichwort gründet sich auf Beobachtungen. Die Ratten kennen das Schiff von innen, sie wissen deshalb, wie es um das morsche Holz bestellt ist. Sie sind also die Insider, die mehr wissen als andere, und sich deshalb in Sicherheit bringen, bevor der Seelenverkäufer absäuft. Wir dürfen folglich davon ausgehen, daß Koch und Köhler wissen, daß der Rumpf der Deutschlandic aufgeschlitzt ist, obwohl die Bordkapelle noch Tanzmusik spielt. Read the rest of this entry →

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Angelika Willig: Die Natur ist stärker

1. Juni 2010 in Deutschland, Gesellschaft

Schwierig: Frauen im Zweifrontenkrieg zwischen »Gender-Mainstreaming« und »neuem Sexismus«

»Erkenne die Lage! Wo steht der Feind?« lautet eine häufig zitierte Formulierung des konservativen Denkers Carl Schmitt. Gerade Konservative können diese Mahnung gebrauchen, denn immer wieder orten sie den Feind dort, wo er vor dreißig oder vierzig Jahren stand, und erkennen nicht die neuen Fronten, die sich inzwischen gebildet haben.

Ein aktuelles Beispiel ist die Frauenfrage. Da wird das »Gender Mainstreaming« zum Lieblingsfeind aller Traditionsbewußten, als sei das Geschlecht des Menschen ein »Wert«, den man gegen freche Aufklärer verteidigen müsse. Das Geschlecht ist aber eine biologische Tatsache, um die niemand herumkommt.

Auch die 68er sind mit ihrem Programm der Emanzipation längst an ihre natürlichen Grenzen gestoßen. Wer erinnert sich nicht an die Fernsehdiskussion zwischen Verona Feldbusch und einer baß erstaunten Alice Schwarzer, daß es inzwischen Frauen gibt, die hübsch, schlau, charmant und erfolgreich sind – und manchmal sogar Kinder bekommen. Solche Frauen verkörpern das Scheitern der eifernden Emanzen.
Das »Gender Mainstreaming« entpuppt sich so als alberne bürokratische Maßnahme zur Rettung der verlorenen linken Hegemonie. Das kostet eine Menge Geld, das anderswo dringend gebraucht würde. Der Effekt dürfte jedoch so ziemlich null sein. Das erinnert an den »Kampf gegen rechts«, der ebenfalls in die Tasche von Leuten arbeitet, die sonst wahrscheinlich Schwierigkeiten hätten, sich auf dem Arbeitsmarkt zu behaupten. Read the rest of this entry →

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