You are browsing the archive for 2010 Juli 01.

Friedrich Ebert Stiftung ehrt Helden des Alltags

1. Juli 2010 in Deutschland

Vor etwa 65 Jahren gab es in Deutschland einen Richter mit dem Namen Roland Freisler, der sich vornehmlich mit politischen Prozessen beschäftigte. Insofern waren Freislers Urteil nicht unbedingt rechtlicher, sondern vornehmlich politischer Natur und er scheute sich auch nicht Angeklagte ohne Gürtel und Hosenträger antreten zu lassen, sodaß sie ihre Hosen festhalten mußten. Laut populärer Meinung heutzutage war Freisler auch deswegen und Unmensch und als Richter ungeeignet.

Auch heutzutage gibt es wieder einen Richter, der ähnlich wie Freisler die Angeklagten in Socken antreten läßt. Diese Richter heißt Andreas Müller und ist Jugendrichter in Brandenburg. Nun sollte man meinen, daß jeder geistig halbwegs gesunde Mensch für diesen Menschen die gleiche Verabscheuung empfinden würde wie für Freisler, nur ist eher das Gegenteil der Fall. Die SPD-nahe Friedrich Ebert Stiftung stellt Müller sogar als Vorbild und nachahmenswertes Beispiel im “K(r)ampf gegen Rechts” vor. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Jugendrichterin Kirsten Heisig vermißt

1. Juli 2010 in Deutschland

In der Vergangenheit hatten wir bereits mehrmals Gelegenheit über die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig zu berichten (siehe hier). Heisig wurde vor allem durch ihr hartes Durchgreifen, ihre schnelle Justiz und ihre politisch unkorrekten aber wahrheitsgetreuen Kommentare über ausländische Kriminelle bekannt. Mit dieser Art von Zivilcourage hat sich Heisig natürlich den Unmut nicht nur von ausländischen Kriminellen, sondern auch von Politikern des etablierten Parteienkartells zugezogen, weil in deren Augen Ausländer generell eine Bereicherung darstellen, wie Maria Böhmer von der CDU wissen ließ: “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!”

Heisig ist seit nunmehr vier Tagen vermißt und natürlich ist die Sorge groß, daß ihr etwas passiert sein könnte. Schließlich sind Heisigs Kritiker nicht unbedingt dafür bekannt zimperlich zu sein. Schon am Montag erschien Heisig nicht zur Arbeit, was eine Arbeitskollegin dazu veranlaßte die Polizei zu informieren. Mittlerweile fand diese Heisigs verschlossenes Auto auf einem Parkplatz in Heiligensee. Das angrenzende Waldstück wurde daraufhin durchsucht, gab aber keine Hinweise auf das Verschwinden Heisigs. Erst vor wenigen Tagen erklärte Heisig gegenüber der Süddeutschen Zeitung, daß sie sich “weniger als Richterin denn als Staatsbürgerin” sehe. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Der Besuch dieser Seite und aller Unterseiten ist allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich verboten.

Wir übernehmen keine Haftung für auf dieser Seite und allen Unterseiten veröffentlichten Beiträge und Kommentare.

Sollten Sie diesen Bedingungen nicht zustimmen, verlassen Sie diese Seite umgehend.

Post to Twitter

AWSOM Powered