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Prof. Dr. Knut Löschke: Versorgung der Welt mit Energie

28. Juli 2010 in Deutschland, Gesellschaft

Ein hochrangiger deutscher Politiker aus einer großen Volkspartei – dessen Namen ich hier nicht nennen mag – sagte jüngst bei einer ähnlich gelagerten Veranstaltung im Brustton ernster Überzeugung: „… und wenn es die Klimakatastrophe nicht gäbe, dann müsste man sie erfinden, um die Menschen dazu zu bringen, Dinge zu tun, die wir für richtig halten.“

Die Grundidee dieses Satzes soll von Voltaire stammen: Wenn es keinen Gott gäbe, so müsste man ihn erfinden“; allerdings soll Voltaire auch gesagt haben: „Je weniger Aberglaube, desto weniger Fanatismus, desto weniger Unheil“. Ich hoffe nur, dass unser Politiker dies auch wusste.

Diese Aussage unseres Politikers ist so absolut zynisch, so demagogisch,  und offenbart – selbst wenn man sie nur einmal hört – einen höchst alarmierenden Sinn hinter all dem Gedöns von Erderwärmung, CO2 und anderen Katastrophen: arrogante Machtpolitik. Read the rest of this entry →

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Michael Winkler: Regierung der Unfähigen

28. Juli 2010 in Deutschland, Gesellschaft

Natürlich wissen wir alle, wie eine Regierung der Unfähigen aussieht: Die Herren tragen Uniform mit Monokel, sie haben einhellig ein “von” im Namen und Grafen-, Fürsten- oder sonstige Titel. Sie sind Militärs aus Leidenschaft, kennen das Leben ihrer Untertanen nur aus gelegentlichen Besichtigungen. Sie bewegen sich nur dort zu Fuß, wo es unumgänglich ist und leben in einer streng abgeschirmten Welt. Und ja, sie erlassen nach Lust und Laune Gesetze, die nur beschränkt in die Realität umsetzbar sind.

So sehen wir das in Filmen, so wird uns der Adel vorgeführt. Das Volk darbt und bezahlt Steuern, die Obrigkeit praßt und feiert Feste.

Gab es das wirklich? Oh ja, das kam durchaus vor. Hin und wieder genoß der Adel ein ausschweifendes Leben, nicht anders als reiche Erben, die alles aufbrauchen, was ihre Vorfahren erarbeitet haben. Das war aber nicht die Regel, sondern die Ausnahme. Der kleine Landgraf, der ein eigenständiger Landesherr war, der einen Landkreis regiert hat mit nicht einmal 50.000 Untertanen, mußte für die Zukunft planen, für seine Söhne und Enkel. Da gab es kein Verprassen, sondern kluges Investieren, Vorsorgen, Auf- und Ausbauen. Read the rest of this entry →

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