Meistgelesenes


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7 Kommentare zu “Meistgelesenes”

  1. Nonkonformer Publizist sagt:

    Der Bericht über den 8. Mai 1945 dieses verstorbenen Nürnbergers Weinlein findet sich überraschenderweise auch bei “extremnews.com” eines dt. Journalisten namens Thorsten Schmitt auf dem “premium”-Teil. Ich habe ihn mir ausdrucken lassen, den müßten viele, viele lesen, um zu einer Änderung ihrer Umerzogenheit zu kommen. Außerdem erschenint der Beitrag teilweise auch bei “polskaweb.eu”.
    Der oder andere Berichte zum Thema, z.B. bei der “Deutschland-
    Bewegung” müßte man in Schulen und Universitäten zur Pflichtlektüre machen.

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  2. masseltov sagt:

    was ist denn los??
    entweder ihr updated eure seite regelmäßig oder ihr könnt’s gleich ganz lassen.

    Eine hitzige Debatte. Was denken Sie? Daumen hoch 6 Daumen runter 2

  3. Nichts bezahlen, nichts beitragen, aber meckern. Das haben wir gerne.

    Der Nonkonformist

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  4. lynkeus sagt:

    hallo nonkonformist!

    wenn ich auf den link “Deutschland und der 8.Mai 1945″ klicke, dann bekomme ich: “error 404 – nix gefunden2″ !

    schade – das hätte ich auch gerne gelesen….

    fg
    lynkeus

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  5. HG sagt:

    Was in Deutschland inzwischen möglich ist:
    Hausklau im Länd’le

    Der Nachweis der Befangenheit eines Richters, ignoriert. Regelmäßige Nichtanhörung und konsequente Ungleichbehandlung in den unfairen Verfahren. Unsere Beweisanträge (inzwischen ca.50) werden immer „übersehen“, genau wie unsere Argumente. Nach ca. 12 min. ist so ein Termin in der Regel beendet. Der Richter verläßt fluchtartig den Raum, gefolgt vom gegnerischen Anwalt. Beweisanträge verhindert, angekündigt oder nicht. Die Protokolle sind extrem kurz und nichtssagend, trotz zugesagter Protokollierung. Protokolländerungsanträge werden regelmäßig abgelehnt. Die Falschangaben der Gegenseite schaffen es bis zum “Urteil”, was natürlich nie unterschrieben wird. Keine oder falsche Urteilsgründe, keine Rechtsmittelbelehrung, Drohungen mit Gutachten (Kosten u. Verdrehung!), sittenwidrige Beschlüsse u. Kostenforderungen zur Einschüchterung. Klar erkennbare Lügen führen zum faktischen Bauverbot und zu einem Strafbefehl. Menschenrechtsorganisationen u. Abgeordnete antworten nicht. Der Bürger wird verdummt und steht allein im „Rechtsstaat“. Aber wo ist das Recht? Angebliche Interessenvertreter verraten ihn regelmäßig. Es sind nicht nur „Menschenrechtsorganisationen“. Wessen Rechten fühlen sie sich verpflichtet? Jedenfalls nicht den Bürgerrechten. Wahrscheinlich nur den eigenen „Mittelzuflüssen“.
    Anzeigen gegen bevorzugte Kriminelle, die überfallen, einbrechen, lügen und erpressen werden ignoriert.
    Das Problem liegt offenbar bei den “Kontrollorganen”, die sich regelmäßig genau so blind stellen, wie der Richter. Die Ignoranz ist groß.
    Und nun der Hammer, da die Drohungenund der Terror, Einbrüche und Überfall über 6 Jahre bisher nicht zum Ziel geführt haben, erinnert man sich an die Zwangsenteignungsmethoden im Dritten Reich und in der DDR. Man führt eine künstliche Überschuldung des Hauses der Begierde mit Hilfe der erzwungen (!) eingesetzten Wohnungsverwaltungsgesellschaft, ohne Wohnung bei uns, herbei. Nun steht wohl zum Eintreiben der Fantasierechnung eine weitere Klage in’s Haus, die der gleiche Richter erwartungsgemäß wie das Einsetzen der Verwaltungsgesellschaft für die nicht vorhandene Wohnung entscheidet. Zwangsverwaltung und Zwangsversteigerung. Die Bank erhält den Zuschlag! Bald besitzt sie beide Haushälften und kann jetzt dort alles nach ihrem Sinn regeln … (Die Bank steht „hiner“ mir. Und der Zwangsverwalter wird alles regeln.) So steht’s in der Erpressermail. Erpressung und Mafiamethoden … Alle haben offenbar ihren Vorteil. Nur wir sind die Betrogenen. In hundert Jahren entdeckt man dann vielleicht das Unrecht …
    Perfekt eingetütet! Alles “rechtsstaatlich”. Für die Sauereien interessiert sich kein Schwein. Ich habe einen Beschwerdebrief vom Bundesjustizministerium nach vier Wochen zurück erhalten. Hier hatte ich dem Herrn B. die §§ 315 u. 317 der ZPO aufgeschrieben. Das hat ihm nicht gefallen, deshalb wurde die Annahme des Briefes nach Wochen verweigert. Woher kannte er offenbar den Inhalt? Wieso braucht das alles vier Wochen? Personalmangel? Zu viel Personal für nutzlose Tätigkeiten …
    Alles für den zahlenden Bürger?
    Jetzt ist ein weiterer unterwegs mit ein paar unbequemen Fragen zu früheren Verfahren, die uns bisher nie beantwortet worden sind. Der Brief ist seit 12.07.14 unterwegs. Bis 22.07.14 kam kein Rückschein. Laut Abfrage am 20.07.2014 bei der Post liegt er in Leipzig … Abfrage am 21.07. teilt mir mit, daß ich den Brief am 12.07.14 aufgegeben habe und das er sich in Zustellung befindet. Am 22.07.2014 trifft der Rückschein ein mit einer nicht identifizierbaren Unterschrift. Wieso ist hier die Post so langsam oder wer? Nachdem die Verdummungstaktik nicht greift (§126 BGB u. §§ 315 u. 317 ZPO scheinen unbekannt) denkt man sich wohl etwas Neues aus, um geltendes Recht zu ignorieren. Das ist wohl eine der leichtesten Übungen für manche Leute, wie unsere Erfahrungen zeigen.
    Die Abfrage scheint etwas in Bewegung gesetzt zu haben … Ohne sie hätte ich wohl noch warten müssen.
    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

    Gruß

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  6. Heinrich sagt:

    Ich fasse mich ganz kurz.

    Deutschlnd muß sich eine Verfassung geben damit all das lamentieren ein Ende hat. Dazu sind zunächst Montagsdemonstrationen für eine Verfassung nötig.
    Jeder weiss daß das Grundgesetz nur ein vorübergehender “Behelf”war der seit 1990 faktisch nicht mehr gültig ist.

    Für die völlig desinformierten rate ich eine Rechersche im Internet.
    3 Stichworte: HLKO,Shaef,Youtube

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  7. Hans sagt:

    Lösungsschritte:
    1.)Montags,- oder Mittwochsdemonstrationen.
    2.)Verfassung statt Grundgesetz
    3.)Staat und somit politische Selbstbestimmung.

    Diese Schritte werden von den Besatzern, der Uno und dem Gerichtshof in Den Haag vorausgesetzt. Dies garantiert der Artikel 146 des Grundgesetzes und ist legitim durch die Vereinbarungen in Der Haager Landkriegsordnung. HLKO

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