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Rassenunruhen in Tottenham und die deutschen Medien

Kosovo: Wenn “der Schwanz mit dem Hund wedelt” oder die Politik gegen das Volk regiert

Tottenham: Rassenunruhen nach Tod eines Drogendealers

Innenminister Friedrich will “radikalisierte Blogger” verfolgen

Rassenunruhen in Tottenham und die deutschen Medien

Abgelegt unter: Archiv | Kommentare (16)

Als internationele Medien schon berichteten, daß es sich bei dem Attentäter von Norwegen, Anders Behring Breivik, nicht nur um einen Multikulti-Kritiker, sondern um auch um einen Freimaurer und radikalen Israelfreund handelte, schwadronierten bundesdeutsche Medien immer noch von irgendwelchen Rechtsradikalen und Neonazis. Auch bei den derzeitigen Rassenunruhen im englischen Tottenham scheinen die bundesdeutschen Medien mal wieder ganz andere Informationen zu haben als alle ausländischen Medien. Die bundesdeutschen Autoren sind also entweder allesamt inkompetent oder sie versuchen die deutsche Öffentlichkeit wissentlich zu belügen.

N-TV beschreibt Mark Duggan einfach nur als anständigen Familienvater: “Auslöser war der Tod des vierfachen Familienvaters Mark Duggan bei einem Polizeieinsatz am Donnerstag.”, während britische Medien schon längst wissen, daß Duggan eben nicht nur ein Familienvater war, sondern ein Mitglied der hochgradig kriminellen und gewalttätigen Star Gang, die sich vor allem durch den Drogenhandel und die Folterung von Gegnern einen Namen gemacht hat. Der britische Guardian weiß beispielsweise, daß Duggan von der Star Gang als “five star general” (Fünf Sterne General), also als Führungsmitglied geführt wurde, also nicht gerade das, was man einen unbescholtenen Familienvater nennen würde. Bereits gestern berichteten wir ja, daß Duggan dafür bekannt war immer eine Schußwaffe mit sich zu führen. Da darf es auch nicht verwundern, daß sich bundesdeutsche Medien bislang beharrlich weigern ein Foto des beispielhaften Familienvaters zu veröffentlichen, die ihn in voller Gang-Montur mit Gang-Symbolen zeigen.

Aus sicherer Quelle haben wir inzwischen erfahren, daß die britische Regierung auf Deeskalation setzen wird und plant diverse Sozialprogramme im Norden Londons finanziell noch mehr zu unterstützen. Offiziell soll argumentiert werden, daß für die weitestgehend schwarzen Stadtteile zuwenige Sozialprogramme zur Verfügung stehen und die dort lebenden Neger keinen direkten Zugang zu den technischen Hochschulen im Zentrum Londons haben. Ob diese Argumente verfangen werden, wagen wir allerdings zu bezweifeln, da über 70% der Briten mit der derzeitigen Einwanderungspolitik und Verhätschelungspolitik mehr als unzufrieden sind.

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Der Nonkonformist @ August 8, 2011

Kosovo: Wenn “der Schwanz mit dem Hund wedelt” oder die Politik gegen das Volk regiert

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Serbische Straßenblockade im Kosovo

Überall auf der Welt brennt es, das ist das Resüme das man ziehen kann, wenn man die Nachrichten schaut. Dabei wäre alles gar nicht so schlimm, würde die Politik nicht immer gegen das Volk regieren. Die Völker scheinen weitaus mehr von Politik zu verstehen als ihr jeweiligen Volksverräter, ah gemeint war Volksvertreter, nur hören die nunmal nicht auf den Willen des Volkes. Da spielt es keine Rolle, ob es nun “der freieste Staat auf deutschem Boden” ist oder die demokratisch herbeigebombte Marionettenregierung in Serbien, überall wird am Volk vorbei regiert und dann wunder sich die da oben, daß das Volk die Schnauze voll hat.

Erst 2008 wurde den Serben unter wohlwollendem Kopfnicken der Vereinten Nationen das Kosovo-Gebiet abgenommen um es den Albanern zu geben, die durch illegale Masseneinwanderung dort plötzlich die Mehrheit stellten. Im Kosovo befindet sich auch das historisch bedeutsame Amselfeld, auf dem in der Vergangenheit desöfteren bedeutende Schlachten zwischen dem christlich geprägtem Europa und den muslimischen Eroberern stattfanden. Alleine deshalb konnten die Serben es nur als Schmach empfinden, daß nun die Politik den muslimischen Albanern das Kosovo kampflos übergab. Seit 2008 war es trotzdem relativ ruhig in der Gegend, da die serbische Regierung die Serben im Kosovo mit jährlich 200 Millionen Euro unterstütze.

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Der Nonkonformist @ August 8, 2011

Tottenham: Rassenunruhen nach Tod eines Drogendealers

Abgelegt unter: Ausland, Europa | Kommentare (19)

Mark Duggan

Tottenham brennt und Grund ist der Tod eines vorbestraften Drogendealers, der wie in solchen Fällen üblich als anständiges Mitglied der Gesellschaft und bewunderungswürdiger Vater dargestellt wird. Dabei handelte es sich bei Mark Duggan um alles andere als ein Unschuldslamm, wie die britische Mail Online berichtet. Duggan war als Mitglied der Star Gang nämlich ein stadtbekannter Drogendealer, der immer eine Schußwaffe mit sich trug. Aus noch ungeklärtem Grund floh Duggan von der Polizei, bis es zu einem Schußwechsel kam in dessen Verlauf Duggan erschossen wurde. Mittlerweile versuchen interessierte Kreise Duggans Hintergrund zu verschleiern und zu behaupten, daß er keine Waffe bei sich hatte.

Davon angespornt wüteten mehrere Hundert “Youths” (Jugendliche) in Tottenham, griffen die Polizei an, plünderten Geschäfte und setzten Gebäude in Flammen. Weitestgehend versuchen Medien und Politik auch dort die Herkunft der Täter zu verschleiern, aber die Fotos sprechen eine mehr als eindeutige Sprache:

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Der Nonkonformist @ August 8, 2011

Innenminister Friedrich will “radikalisierte Blogger” verfolgen

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Hans-Peter Friedrich

Nach allen bisherigen Erkenntnissen war der Attentäter von Norwegen, Anders Behring Breivik, ein Mitglied der Freimaurer und radikaler Vertreter Israels und des Zionismus. Das stört die bundesdeutschen Granden der etablierten Politik freilich nicht einen Zusammenhang zwischen Breivik und der deutschen Nationalbewegung herzustellen und in üblicher Manier Verbote von allem zu fordern, was auch nur im Entferntestens rechts ist. Daß dabei auch der Überwachungsstaat ausgeweitet werden soll ist für die da oben natürlich wieder die Sahne auf dem Kuchen.

Die Vorreiterrolle hierbei nimmt der CDU-Innenminister Hans-Peter Friedrich ein, welcher der Anonymität im Internet ein Ende setzen will, wobei insbesondere “radikalisierte Blogger” betroffen sein sollen. Freidrich fragt dann auch ganz scheinheilig: “Normalerweise stehen Menschen mit ihrem Namen für etwas ein. Warum nicht auch ganz selbstverständlich im Internet?” Die Antwort ist einfach. So sind es nämlich Friedrich und Konsorten die einen mit ihrer Gesinnungsjustiz und den gewalttätigen Übergriffen gerade erst in die Anonymität treiben. Fast jeder nationale Aktivist dürfte schonmal Besuch vom BKA zwecks Hausdurchsuchung gehabt haben und eingeworfene Scheiben und abgebrannte Autos nationaler Aktivisten sind längst keine Seltenheit mehr.

Friedrich sollte allerdings nicht glauben, daß man sich alles gefallen lassen wird. Uns würde es jedenfalls nicht wundern, wenn der eine oder andere “radikalisierte Blogger” es denen da oben mit gleicher Münze heimzahlt, denn auch Innenminister haben Privatadressen. Zudem können wir uns durchaus vorstellen, daß “radikalisierte Blogger” nicht die einzigen sind, die dem ganzen deutschen Bundestag gerne den Dankbarkeitsorden “Eichenbaum am Bande” verleihen würden. Sollte Friedrich irgendwelche privaten Daten von irgendwem offenlegen, dann dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis auch das Privatleben Friedrichs offengelegt wird.

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Der Nonkonformist @ August 8, 2011

Demonstrationen in Israel: “Erst das Volk, dann der Profit”

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Seit einigen Wochen schon finden in Israel Demonstrationen gegen die Regierung statt, weil für die meisten Israelis am Ende des Geldes immer noch zu viel Monat übrig ist. Unsere Putzfrau meinte übrigens mal, daß Israel der einzige Ort ist, wo es arme Juden gibt, weil es dort einfach nicht genug Goy zum Ausnehmen gebe. Deshalb muß die dortige Regierung (darf man dazu eigentlich Judenrepublik sagen?) auch ihre eigenen Volksgenossen auspressen. Insofern haben gerade wir als Deutsche viel Verständnis für die israelischen Demonstranten, da auch unsere Regierung uns durch hohe Steuern Geld abnimmt, damit die israelische Regierung das verbraten kann.

Auf der Demonstration konnte man Plakate mit Aufschriften wie “Erst das Volk, dann der Profit” oder “Israel ist zu teuer” lesen, also ebenfalls wieder Aussagen, die wir als Deutsche problemlos unterschreiben können, denn Israel ist uns wirklich teuer aber dafür keineswegs lieb. Von einem Demonstranten konnte man vernehmen: “Das Leben in diesem Land ist hart. Wir gehen zum Militär, wie arbeiten und zahlen viel Steuern und verdienen trotzdem nicht genug, damit es bis zum Monatsende reicht.” Was glaubt der junge Mann eigentlich wie hart das Leben in Israel wäre, wenn es ganz auf sich allein gestellt überleben müßte ohne jedes Jahr Milliardenzahlungen aus Deutschland und den USA zu erhalten? Wie sähe denn Israels Armee aus, wenn die Waffenimporte nicht durch den deutschen Steuerzahler subventioniert wären? Israel ging es über Jahrzehnte nur so gut, weil es sich durch Erpressungen anderer Länder über Wasser gehalten hat. Diese Zeit scheint dank Finanzkrisen überall auf der Welt nun endlich zum Ende zu kommen und auf sich gestellt kann die dortige Judenrepublik halt nur noch auf dem Rücken ihrer Bürger überleben. Uns würde es jedenfalls nicht stören in Israel ein großes Feuerwerk zu sehen, damit wir für unser hart erarbeitetes Geld wenigstens noch etwas geboten bekommen, vielleicht aber auch nur um uns Tips zu holen, wie wir mit der hiesigen Juden- äh Bundesrepublik fertigwerden.

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Der Nonkonformist @ August 7, 2011

G. Andreas Kämmerer: Der lange Arm des Teufels – oder: das Unerklärbare erklären

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1. Das Unfaßbare anfassen

In Norwegen wird geprüft, ob das unfaßbare Verbrechen von Anders Breivik die Tat eines Wahnsinnigen ist; gleichzeitig wird darüber nachgedacht, ob das höchstmögliche Strafmaß von 21 Jahren nicht auf 30 Jahre erweitert werden soll, indem Breivik eines politischen Verbrechens (und pikanterweise dann einer explizit vernunftgesteuerten Tat) gegen die Menschlichkeit überführt werden kann. Ungeachtet der Erwägung, ob bei einer derartig unglaublichen Tat die Sühne in quantitativen Kategorien gesteigert werden kann, stellt sich die grundsätzliche Frage nach dem Warum: Ohne eine zureichende Erklärung für Breiviks Motive ist weder eine abschließende Trauerarbeit der zahlreichen Hinterbliebenen möglich, noch können in der Zukunft weitere Schreckensszenarien ausgeschlossen werden. Daher gebietet es in zumindest zweifacher Hinsicht die Vernunft um das Blutbad von Breivik keinen tabuisierenden oder stigmatisierenden Bogen zu ziehen, sondern das Interesse auf die Mitte möglicher Gründe zu fokussieren.

Hierzu offenbart Breiviks Bekennerschreiben “2083″ auf ca. 1500 Seiten eine Gedankenwelt, die seine Motivation auf eine beklemmende Weise faßbar macht, ohne auch nur im Ansatz eine Entschuldigung anbieten zu können. Ganz im Gegenteil spannt Breivik einen gedanklichen Bogen auf, der unsere gewohnte Ethik in unerreichbare Ferne rückt: Breivik entschuldigt sich nicht, denn er sieht sich außerhalb sozialer Maßstäbe. Eine Beschäftigung mit Breiviks Motiven bietet somit Erklärungsansätze und festigt seine uneingeschränkte Verantwortung.

2. Blutiger Horror ohne Altersbeschränkung

Anders Breivik, 32 Jahre alt, tötete fast 70 junge Menschen auf entsetzliche Art und Weise. Dabei schockierte gerade die Durchführung der Tat fast mehr, als die hohe Anzahl der Opfer: kaltblütig, mit ruhigen, auf seine flüchtenden Opfer zielenden Händen erlegte er jagend jene “Subjekte”, die er als “Kulturmarxisten” und “Multikulturalisten” zuvor zum Freiwild erklärt hatte. Auf einem Abzeichen seines Kampfanzuges konnte die Welt lesen: “Marxist-Hunter (Jäger) Norwegen – Erlaubnis zur Jagd auf Multikultiverräter” – ein abartiges Augenschmunzeln vor der systematischen Auffindung und Erschießung von jungen Frauen und Männern im Sekundentakt; auf einer kleinen Insel, die eine rettende Flucht unmöglich machte. Ein schlimmerer Anschlag gegen die Grundsubstanz unserer Gesellschaft, des Sozialen, ist kaum vorstellbar.

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Der Nonkonformist @ August 7, 2011

Altermedia durch Registrar gesperrt

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Soeben haben wir die Nachricht bekommen, daß Altermedia durch den Registrar blockiert wurde und deshalb nicht zu erreichen ist. Nach unseren Informationen wollen die Verantwortlichen bis Anfang nächster Woche eine Ausweichlösung gefunden haben. Wir werden Euch über alles weitere auf dem Laufenden halten.

Nach ersten bisher unbestätigten Gerüchten, wird Altermedia ab nächster Woche über http://altermedia-deutschland.info/ zu erreichen sein.

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Der Nonkonformist @ August 7, 2011

Das Tagebuch der Apanatschi

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Ich heiße zwar von Neutitschein, doch mein Onkel, der heißt von Münchhausen. Er hat früher immer so schöne Geschichten erzählt, aber er hatte schon lange damit aufgehört. Durchaus, es war ihm seit 1945 darin große Konkurrenz erwachsen, schon der Titel deren Märchenbuchs ist an Dreistigkeit der Lüge nicht zu überbieten – er lautet “Befreiung”. Aber das allein war es nicht, was meinen Onkel störte. Es war noch etwas anderes. Mein Onkel von Münchhausen ist ein sehr freiheitsliebender Mensch und im Grunde seines Wesens deshalb auch ein sehr wahrheitsliebender Mensch gewesen, weshalb er dann auch längst nicht mehr in Deutschland lebte.

Er war immer stolz darauf, seine Geschichten so anzulegen, daß die Menschen seine Geschichten glauben können oder auch nicht, wie immer diese möchten.

Die Autoren des Lügenmärchenbuchs “Befreiung” aber tun das nicht. Sie zwingen die Menschen durch Drohung mit Strafe dazu, als Lippenbekenntnis zuzugeben, sie würden alles das glauben, was im Lügenmärchenbuch steht, und alles sei wahr und offenkundig. Aber wer würde das auch nicht als Lippenbekenntnis sagen, wenn er weiß, das er andernfalls ins Gefängnis kommt.

Das ist so wie mit dem Hut des Geßler bei Wilhelm Tell. Und das ist genauso wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern, der kraft seiner Herrschergewalt sein Volk dazu zwang zu bekunden, er habe die allerschönsten Kleider an – obwohl doch jeder sehen konnte, daß er nackt war. Nur sagen durfte es eben keiner.

Da meinte mein Onkel, zur Zunft der Märchenerzähler wolle er fortan nicht mehr gehören, bei dem Lumpengesindel, das sich nach der “Befreiung” dort breitgemacht hat. “Aber du, mein Neffe Richard”, sagte er, “du sollst dich jetzt bemühen, das Kind im Märchen zu sein, das dem ganzen versammelten Volk zuruft: `Aber so seht doch endlich, seht – der Kaiser ist nackt!´”

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Richard-Wilhelm-von-Neutitschein @ August 6, 2011

EU: Abschiebung von Sozialschmarotzern rechtswidrig

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In den traditionellen Einwanderungsländern wie den USA, Kanada oder Australien ist es gang und gebe, daß der Neuankömmling nicht nur nachweisen kann, daß er für das jeweilige Land von Nutzen ist, sondern auch, daß er sich selbst versorgen kann. So wird eine amerikanische Frau nur schwerlich ihrem europäischen Gatten eine Aufenthaltserlaubnis besorgen können, wie sich beide nicht selbst versorgen können. Was schon fast zu logisch ist um überhaupt Aufsehen zu erregen ist den Politkomissaren der EUDSSR allerdings ein gewaltiger Dorn im Auge, denn solch eine Politik ist “diskriminierend” und so wurde es England untersagt Einwanderer abzulehnen, nur weil diese umgehend nach Ankunft auf Kosten des britischen Sozialsystems leben wollen.

Pro forma entschieden die EU-Kommissare, daß dies diskriminierend gegen andere EU-Mitglieder sei, aber daß es hier nicht um EU-Mitglieder, sondern um sonstige Einwanderer geht wird schnell deutlich, wenn man sich dazu nur einmal den Artikel 7 Absatz 1b des europäischen Freizügigkeitsgesetzes durchliest: “Alle Bürger der EU haben das Recht in einem anderen Mitgliedsstaat länger als drei Monate zu leben (…) wenn sie die nötigen Mittel haben sich und ihre Familien selbst zu versorgen und nicht auf das Sozialsystem des Gastlandes angewiesen sind…”.

Laut EU-Gesetz ist es also einem EU-Ausländer nicht erlaubt in einem anderen EU-Land zu leben, wenn er sich und seine Familie nicht selbst versorgen kann, laut den EU-Kommissaren ist ein EU-Land aber verpflichtet einen Ausländer aufzunehmen und auch zu versorgen, weil alles andere diskriminierend wäre.

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Der Nonkonformist @ August 6, 2011

Preisminderung beim deutschen Gruß im Urlaub

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Bundespräsident Wullf mit Gattin: Die Ähren wachsen so hoch

Gerne macht man sich in deutschen Landen über die Gesetze anderer Länder lustig, wie etwa, daß man etwa in Kalifornien nicht rückwärts gehen darf, während man eine Banane verspeist. Daß derartige in den jeweiligen keine Beachtung oder Durchführung finden, tut der Belustigung keinen Abbruch. Dabei sollte man sich einfach mal die Entscheidungen von deutschen Gerichten anschauen, die zwar nicht ganz so lustig, aber dafür umso erbärmlicher sind.

So entschied gerade erst das Amtsgericht München, daß ein deutscher Urlauber, der am Urlaubsort den deutschen Gruß sieht, eine Minderung des Reisepreises fordern kann (Aktenzeichen: 218 C 28813/09). Grund für die Entscheidung war die Klage eines Bundesbürgers, der in seinem Feriendomizil eine Sketchaufführung besuchte, wobei zwei Animateure den deutschen Gruß zeigten. Der Urlauber verklagte daraufhin das Reiseunternehmen und bekam vom Gericht Recht, weil der deutsche Gruß eine Unannehmlichkeit und damit einen Reisemangel darstelle. Für diese Unannehmlichkeit bekam der Kläger für den Rest seines Urlaubs 20% erstattet.

Wir können uns jetzt schon sparwütige Billigtouristen vorstellen, die mit vorgehaltener Kamera auf der Suche nach erhobenen Armen bei Hotelangestellten sind, etwa wenn der Kellner einem anderen einen leeren Tisch signalisiert oder der Portier ein Taxi heranwinkt.

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Der Nonkonformist @ August 5, 2011

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