Nutzungshinweis: Aufgrund der bundesdeutschen Rechtssprechung, welche Artikel 19 der Menschenrechtskonventionen mißachtet, wird allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland der Besuch dieser Seiten und aller Unterseiten strikt untersagt. Wer in der BR Deutschland wohnhaft ist, und diese Seiten und deren Unterseiten dennoch besucht, verstößt gegen das hiermit verhangene virtuelle Hausverbot gemäß Revision gegen das Urteil vom LG Bonn – Az.: 10 O 457/99 vom 16.11.1999 durch das OLG Köln – Az.: 19U2/00 vom 25.8.2000, bestätigt durch das Landgericht München – Az. 30 O 11973/05 vom 25. Oktober 2006. Dieses digitale Hausverbot hat die Gültigkeit eines reellen Hausverbots.

 

Michael Winkler: Wie macht man eine Währungsreform?

20. September 2011 in Archiv

Michael Winkler

Im Prinzip ist es ganz einfach: Irgendein Gremium beschließt, diese Währungsreform durchzuführen. Das Volk wird nicht gefragt, wir leben schließlich in einer Demokratie, da ist das nicht nötig. Das Gremium legt fest, wann sie passiert, wie die Währungsreform aussehen soll und wer dabei betrogen wird. Eine Währungsreform kann man symmetrisch und asymmetrisch durchführen, vor allem mit einer Asymmetrie kann man ganz wunderbar die Einen ausnehmen und die Anderen begünstigen.

Griechische Währungsreform

Beginnen wir mit einer einfachen, symmetrischen Währungsreform. Wir, die Regierung Griechenlands, setzen ganz einfach einen Euro auf 100 Drachmen. Damit wird ein Euro-Cent zu einer Drachme und Untereinheiten zur Drachme sind überflüssig. Wir entscheiden uns für eine vollkommene Symmetrie, das heißt, alle Anleihen Griechenlands werden zum Stichtag in die guten neuen Drachmen umgerechnet. Die Credit Agricole zum Beispiel, die gerade noch 25 Milliarden Euro aus Griechenland in den Büchern stehen hatte, besitzt nun Anleihen in Höhe von 2,5 Billionen Drachmen.

Innerhalb Griechenlands ändert sich erst mal gar nichts, die Eurobeträge verhundertfachen sich und lauten auf Drachmen, das ist alles. Rentner und Beamte, Gewerkschafter und Arbeitslose, sie alle werden ab sofort in Drachmen bezahlt. Die Regierung kratzt noch ein paar Guthaben zusammen, um den Kurs der Drachme ein paar Tage zu stützen, damit alles fair und gerecht aussieht.

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Die BRD als antideutsches Gesamtverbrechen – Im Beispiel der aufrechterhaltenen Feindstaatenklauseln

19. September 2011 in Archiv

Bis 1990 gab es die zumindest in Teilen durchaus um Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und um die Einhaltung des Grundgesetzes bemühte Bundesrepublik Deutschland; ab 1990 hat sich dieser mit stetig steigender Intensität ein zum totalitären Moloch, zum Zwangs-, Verbots-, Zensur- und Überwachungsstaat mutiertes BRD-Regime bemächtigt, welches das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland gerade in seinen grundsätzlichsten Anliegen und Vorgaben immer brutaler und immer offensichtlicher mit Füßen tritt.

Das heutige BRD-Regime ist eine zur Vernichtung Deutschlands und zur multikulturellen Ausrottung des Deutschen Volkes instrumentalisierte Fremdherrschaft hochgradkrimineller Politiker, Juristen und meinungsmanipulierender Schweinejournalisten in Diensten unserer Feinde. Mit dem Deutschen Volk und seinen Lebens- und unterdessen blanken Überlebensinteressen haben diese skrupellosen Volksverräter innerlich nichts mehr gemeinsam. Ihr Gott ist der Zentralrat der Juden und ihre Religion ist der Holocaust, um den sich 24 Stunden am Tag alles dreht und der das Deutsche Volk im Holocaust der Massenüberfremdung als Sühneopfer dargebracht werden soll. Ihre paranoiden antideutschen Haßaktionen sind der einzige rote Faden ihrer chaotischen Politik. Insbesondere deutlich werden diese an der sowohl gegen das Deutsche Volk und gegen die nationalstaatliche Souveränität Deutschlands, als auch an der zynisch gegen das Grundgesetz gerichteten Irrsinnspolitik hinsichtlich des gesamteuropäischen Verbrechens an den Völkern – der EU. Es handelt sich dabei um eine EUdSSR als Untergliederung der globalen totalitären Weltherrschaft USraels – der „Neuen Weltordnung“. Doch hier will ich ein weiteres in seiner Ungeheuerlichkeit wahrlich unfaßbares BRD-Verbrechen darstellen: Die Kriegsbeteiligung und überhaupt das Militärbündnis der Bundesrepublik und der Bundeswehr an der Seite derjenigen, welche gegen Deutschland und das Deutsche Volk gleichzeitig immer noch die Feindstaatenklauseln aufrechterhalten:

Die in antideutschen Diensten stehenden “deutschen Soldaten” des Söldnerheeres Bundeswehr führen durch die Tatsache der gegen Deutschland und damit gegen das Deutsche Volk aufrechterhaltenen Feindstaatenklauseln Art. 53 und 107 also ganz eindeutig Kriege als Verbündete derjenigen, mit denen Deutschland nicht nur nach wie vor keinen Friedensvertrag besitzt, sondern die gegen Deutschland ganz explizit die Feindstaatenklauseln aufrechterhalten!

Man muß sich diese absolute Ungeheuerlichkeit, dieses in der Weltgeschichte einmalige Megaverbrechen im allgemeinen und Ultrakriegsverbrechen im besonderen wirklich einmal in seiner ganzen Tragweite deutlich machen: Die BRD ist militärischer Verbündeter im Kriegseinsatz an der Seite derjenigen, die gleichzeitig gegen Deutschland die Feindstaatenklauseln aufrechterhalten!

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Dr. Frank Kretzschmar: Berauscht und heiter in den Krieg

17. September 2011 in Archiv

SPIEGEL 37/12.9.11 S.146ff, Autoren
„BERAUSCHT UND HEITER IN DEN KRIEG“

Susanne BEYER rezensiert Peter ENGLUNDS: „Schönheit und Schrecken. Eine Geschichte des Ersten Weltkrieges, erzählt an neunzehn Schicksalen“ (aus dem Schwedischen, Rowohlt Berlin, 2011)

Dass Susanne Beyer nicht schnallt, dass Olive KINGS Schicksal besser in eine Psychiatrie-Abhandlung als in ein Geschichtsbuch gehört, nimmt Wunder. Schließlich hat die Olive, „eine von Englunds Heldinnen, den Krieg herbeigesehnt und gebetet: ´Schick mir eine Trauer, um meine Seele aus diesem alles verschlingenden Dauerschlaf zu erwecken.´“

Mir, HERR, schick eine FREUDE, denn Beyers Seele kann aus dem Dauerschlaf alles verschlingender Realitäts- und Faktenresistenz nicht erweckt werden und muss für immer im inneren Luzifer-Kreis der Geschichtslügen-Hölle schmoren: „In Deutschland aber auch in Schweden gibt s sehr viel mehr Bücher über den Zweiten Weltkrieg als über den Ersten, wohl auch, weil die Verbrechen der Deutschen im Zweiten Weltkrieg so unfassbar waren, dass sie die Menschheit noch bis ans Ende ihrer Existenz beschäftigen werden.“

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England: Dreijährige Rassisten

15. September 2011 in Europa, Multikultur

Multikulti ist Stärke, so oder so ähnlich hätte es George Orwell nicht besser ausdrücken können; und weil Multikulti so toll ist, bedarf es strikter Gesetze und Politik dieses Multikulti hochzujubeln und vor Kritik zu beschützen. In England ist man sogar schon soweit, daß Dreijährige wegen Rassismus bestraft werden können. Im letzten Jahr alleine gab es 20.000 Fälle von “Kindergartenrassismus”, also rassistische oder homophobe Bemerkungen von Kindern 11 Jahre und jünger und insgesamt 34.000 Fälle. Ein Fall fand es sogar rassistisch, daß ein Kind ein anderes “Brokkolikopf” nannte.

Nun könnte ob der Lächerlichkeit dieses Vorgehens lachen, wenn es nicht dazu genutzt würde Kinder für den Rest ihres Lebens für Äußerungen wie Brokollikopf zu verfolgen. Die Schulen sind nämlich angewiesen diese Vorfälle zu speichern und an weiterführende Schulen weiterzuleiten. Auch zukünftige Arbeitgeber können auf diese Daten zugreifen.

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Universität von Wisconsin: Aufnahme nach Hautfarbe, nicht nach Qualifikation

15. September 2011 in Multikultur, Nordamerika

Wenn es nach den Massenmedien sind Schwarze in den USA ebenso wie in Europa eigentlich nur überproportional kriminell und gewalttätig, weil sie überall diskriminiert werden und niemand ihnen eine Chance gibt. So gilt es als offizielle Weisheit, daß Schwarze über eine schlechtere Bildung verfügen und sie somit in einer Spirale aus geringer Qualifikation festhängen. Auch hier ist freilich das multikulturelle Entschuldigungsdenken mal wieder weit an der Wahrheit vorbei, wie die statistischen Daten der Universität von Wisconsin belegen. Die Universität weigerte sich die Daten öffentlich zu machen bis sie vom Obersten Gerichtshofe der USA, dem Supreme Court, dazu gezwungen wurde. Die Ergebnisse sprechen eine mehr als eindeutige Sprache, wie das Center for Equal Opportunity zu berichten weiß.

Schwarze Bewerber werden weißen Bewerbern mit einer Quote von 576 zu 1 vorgezogen, was bedeutet, daß Schwarze beim Eignungstest SAT 150 Punkte weniger benötigen als Weiße. Die Maximalpunktzahl in diesem Test ist 1600 für den zweigliedrigen Test und in Ausnahmefällen 2400 für den dreiglidrigen Test. Der Durchschnitt liegt bei 1000 und 1500 Punkten respektive. Wenn man den Eignungstest ACT hinzuzieht, werden schwarze Bewerber ihren weißen Konkurrenten sogar mit einer Quote von 1330 zu 1 vorgezogen. Bei einer Bewerbung im Fachbereich Jura haben schwarze Bewerber eine 70% Chance angenommen zu werden; weiße Bewerber hingegen nur eine 10% Chance. Die Auswertung zeigte, daß Hunderte von weißen Bewerbern nicht angenommen wurden zugunsten von schwarzen Bewerbern, die eine zu geringe Qualifikation besaßen.

Vor wenigen Wochen sah Wisconsin übrigens Ausschreitungen von hunderten von “benachteiligten” Schwarzen, die während eines Stadtfestes gezielt Jagd auf Weiße machten.

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Oskar Freysinger: Das islamische Dogma

14. September 2011 in Europa, Multikultur

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England: Bus überfallen – alle Insassen festgenommen

13. September 2011 in Europa, Multikultur

Üblicherweise verhält es sich so, daß diejenigen die einen Bus überfallen auch festgenommen werden und nicht etwa die Insassen des Busses. Dank Multikulti wissen wir allerdings, daß George Orwell mit seinem Neusprech und der Umkehr der Werte gar nicht so falsch lag. Krieg ist nunmal Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Multikulti ist Bereicherung und Opfer sind Täter, zumindest solang es den Interessen der Multikulti-Politik dient.

Der Überfall ereignete sich Anfang September, als 44 EDL-Anhänger von einer Demonstration mittels eines gemieteten Busses nach Hause fahren wollten. Als der Bus an einer Moschee vorbeifuhr, sahen sich zahlreiche Vertreter der Religion des Friedens genötigt den Bus anzugreifen und die Scheiben einzuschlagen. Eine Frau, die sich offenbar in unmittelbarer Nähe des Notausgangs befand wurde ein Faustschlag ins Gesicht versetzt und wurde aus dem Boden gezogen. Weder Fahrer noch andere Reisende hatten davon etwas mitbekommen und der Bus fuhr fort. Erst kurz darauf fiel einem der Reisenden auf, daß sich die Frau nicht mehr im Bus befand. Durch einen Telefonanruf fand Richard Nottingham heraus, daß die Frau tatsächlich noch am Ort des Überfalls war und dort von muslimischen Männern unter anderem mit Faustschlägen und Fußtritten malträtiert wurde. Nottingham und einige andere Passagiere entschieden sich also zum Ort zurückzukehren um zu versuchen sich einen Weg freizukämpfen um die Frau zu retten. Leider haben wir ab da keine weiteren Informationen, aber Nottingham und die anderen Retter schafften es mitsamt der Frau zum Bus zurückzukehren.

Leider gab es aber offenbar ein Problem mit dem Getriebe, sodaß der Bus nicht von der Stelle kam und von geschätzten 1.000 Kulturbereicherern umzingelt und weiter angegriffen wurde. Erst ein Trupp der Bereitschaftspolizei konnte Schlimmeres verhindern und sorgte dafür, daß die Busreisenden mit einem anderen Bus die Heimreise antreten konnten. Statt Heimreise fuhr der Bus allerdings zu einem Polizeirevier in London, wo die 44 Insassen allesamt verhaftet und eingesperrt wurden. Laut Nottingham wurde keiner der Angreifer verhaftet, wobei die Polizei allerdings angibt, daß sie dank Überwachungsvideos demnächst einige Verhaftungen durchführen wird.

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Stern: So teuer käme uns der Ausschluß Griechenlands

13. September 2011 in Deutschland, Europa, Wirtschaft

Liest man in den Massenmedien die Artikel zum Euro und insbesondere zur Griechenland-Pleite, könnte man meinen die Wirtschaftsexperten in den Redaktionsstuben wären allesamt in Urlaub und die Praktikanten mit Leistungskurs in Biologie würden Zellmembrantheorie auf Quantenphysik übertragen wollen und das dann auf Griechenland anwenden. Was man liest widerspricht nämlich nur ökonomischen Gesetzmäßigkeiten sondern auch schlichtweg dem gesunden Menschenverstand. Dafür gibt es reißerische Schlagzeilen vom Ende der Welt, die im eigentlichen Artikel mit “hätte”, “wäre”, “könnte” begründet werden.

Unter dem Titel “So teuer würde der Griechen-Rauswurf” will uns etwa der Stern einreden, daß uns Deutschen der Rauswurf Griechenlands teuer zu stehen käme. Im Artikel wird das damit begründet, daß eine Depression die Folge sein “könnte”, denn sicher ist man sich nicht, es könnte auch einen Aufschwung geben, aber das sagt der Stern lieber nicht. Außerdem meint der Stern, würde Deutschland ja von der Krise profitieren, weil Deutschland zu einem Zinssatz x Schulden aufgenommen hat und diese zu einem höheren Zinssatz y an Griechenland weitergegeben hat. Ja, das ist genauso profitabl wie Glücksspiel. Wenn man sich bei der Bank 10.000 Euro leiht um im Kasino 100.000 Euro gewinnen, ist das nur solange schön und gut wie man auch gewinnt. Wobei Griechenland der Automat ist, in den man zwar immer mehr Geld reinschmeißt aber nichts rausbekommt. Am Ende hat man dann 10.000 Euro Schulden plus Zinsen. Aber auch das sagt der Stern freilich nicht.

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Michael Winkler: Das vierte Reich

13. September 2011 in Archiv

Michael Winkler

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitbürger! Es ist meine traurige Pflicht, Ihnen mitzuteilen, daß die Sozialkassen der Bundesrepublik Deutschland erschöpft sind. Um unseren Mitbürgern mit Migrationshintergrund weiterhin die verdienten Hartz-IV-Leistungen auszahlen zu können, müssen wir das Rentenbezugsalter rückwirkend auf 80 Jahre heraufsetzen. Sollten Sie bereits Rente beziehen, sind Sie zur Rückzahlung der rechtswidrig erhaltenen Leistungen verpflichtet. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Suche eines altersgerechten Arbeitsplatzes. Ihre Bundessozialministerin.

Falls Sie einen kurzen Augenblick gezweifelt haben sollten – noch ist dieser Text frei erfunden. Noch, denn leider sind solche Eskapaden unserer Volksvertreter jederzeit denkbar. Der Begriff reimt sich schließlich nicht aus Zufall mit Volksverräter. Da eine solche Maßnahme nur jene beträfe, die Beiträge in die Rentenkassen bezahlen, sind Beamte und insbesondere Abgeordnete nicht betroffen, denn deren üppige Altersruhegelder werden aus anderen Töpfen bezahlt. Aus diesen Töpfen werden Sie nie etwas bekommen, es reicht, wenn Sie darin einzahlen.

Was hat dies mit dem “Vierten Reich” zu tun? Das vierte Reich ist eine Art “Schwarzer Mann” in der internationalen Presse. Frei nach dem Kinderspiel: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? – Niemand! – Wenn er aber kommt? – Dann rennen wir davon! Wobei, ein schwarzer Mann ist heute natürlich politisch inkorrekt. Ich finde durchaus, daß ein grüner Mann sich viel besser als Kinderschreck eignet. Vor Jürgen Trittin, Cem Özdemir, “Joschka” Fischer und vor allem Daniel Cohn-Bendit hätten Kinder viel mehr Grund, schreiend davonzulaufen.

Immer, wenn Deutschland den Eindruck erweckt, einen Hauch von Macht zu erlangen, wird das “Vierte Reich” ausgepackt. Als die DDR angeschlossen wurde, haben vor allem die britischen Blätter von “Vierten Reich” gefaselt, um Stimmung gegen Deutschland zu machen. Heute wird das “Vierte Reich” hergenommen, um die deutsche Dominanz in der Eurozone herauszustreichen.

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Südafrika: Tötet die Boer

13. September 2011 in Archiv

Das Ende der Apartheid in Südafrika hat vor allen Dingen eines bewirkt: Massenarmut und die weltweit höchsten Kriminalitätsraten. Die Situation in Südafrika ist so schlimm, daß sich selbst zahlreiche Schwarze den alten Apartheidsstaat wieder zurück wünschen, in dem sie zwar weniger Rechte, aber dafür mehr zu essen und weniger Angst vor Mörder- und Vergewaltigungsbanden hatten.

Für die schwarzen Profiteure ist der Apartheidsstaat und generell alle Weißen der Feind. Da verwundert es kaum, wenn der Vorsitzende der Jugendorganisation der regierenden ANC, Julius Malema, Lieder wie etwa “Tötet die Boer” anstimmt und dabei mit seinen Händen Gewehrsalven nachahmt. Dafür wurde er inzwischen von einem Gericht schuldig gesprochen und bekam die Strafe, daß er einen Teil der Prozeßkosten tragen müsse. Die ANC regte sich indes über dieses rassistische Urteil auf, schließlich solle es einem Neger doch möglich sein Lieder zu singen, die zum Mord an Weißen aufrufen. Offiziell wurde das Lied von der ANC als “Kulturgut zum Erhalt unserer Herkunft” bezeichnet mit der Aussage, daß man gerichtlich gegen das Urteil vorgehen werden um “unsere Geschichte, unsere Herkunft und unsere Traditionen” zu erhalten.

Kurz vor dem Urteil hatte Malema die Parteijugend dazu gefordert gegen die Weißen in Südafrika einen “wirtschaftlichen Krieg” zu entfachen und machte dabei deutlich, daß man sich man sich für eine eventuelle Landreform nicht entschuldigen werde. In Zimbabwe führte eine derartige Landreform zur Ermordung tausender weißer Farmer und ihrer Familien und macht aus dem als Brotkorb Afrikas bekannten Land eines der ärmsten Länder dieser Erde, das trotz des Genozids an den Weißen nur durch europäische Entwicklungshilfe am Leben gehalten wird. In Südafrika sind seit dem Ende der Apartheid 1994 bereits 3.000 weiße Farmer ermordet wurden.

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n-tv zur Euro-Einführung: “Das Volk hatte die Wahl”

13. September 2011 in Deutschland, Wahlen, Wirtschaft

Die Wahl hatten die Bundesbürger also immer wieder. Der Euro war nicht das Ergebnis einer Nacht-und-Nebel-Aktion, sondern stand bereits 1970 mit dem so genannten Werner-Plan erstmals ganz konkret auf der langfristigen politischen Agenda. 1992 wurde die Einführung des Euro mit dem Vertrag von Maastricht auf europäischer Ebene auf den Weg gebracht. Am 23. April 1998 stimmte schließlich der Bundestag der Einführung zu. In all diesen Jahren waren die Wähler in Deutschland immer wieder gefragt, den Bundestag zu wählen. Über 16 Jahre, von 1982 bis zum Ende der Legislatur 1998, bescherten sie dabei der Koalition aus Union und FDP einen Wahlsieg nach dem anderen und Helmut Kohl die längste Kanzlerschaft Deutschlands. Wie kein zweiter in Deutschland setzte sich jedoch just Helmut Kohl für die europäische Einigung und eine gemeinsame europäische Währung ein. Wer Kohl wählte, entschied sich also gleichsam auch für den Euro.

Selbst als die Einführung immer konkreter wurde, regte sich bei der Bundestagswahl 1998 an den Wahlurnen kein nennenswerter Widerstand. So entschieden sich damals gerade einmal 430.000 Wähler für die Partei “Pro DM”, die damit auf einen Anteil von 0,9 Prozent der gültigen Stimmen kam. Der “Bund freier Bürger”, der die Maastricht-Verträge ablehnte, kam auf 0,2 Prozent.

Wenn es nach dem Gusto von n-tv geht, hatte das deutsche Volk die Wahl bezüglich des Euro, auch wenn es freilich nicht direkt gefragt wurde. Damit bestätigt n-tv allerdings nur, was wir auf dieser Seite schon seit Jahren erzählen: Alle paar Jahre darf der Bürger die durch die Parteien vorgeschlagenen Abgeordneten wählen und ansonsten die Schnauze zu halten und sich nicht einzumischen, was die da oben machen. Wir nehmen nicht für uns in Anspruch die Intelligentia per se gepachtet zu haben und glauben deshalb auch, daß eigentlich jeder wissen müsste, was es mit Wahlen und mit dem Blockparteienkartell in der BRD auf sich hat. Insofern haben sich diejenigen, die jahrelang genau diese Politik gewählt haben auch nicht über die derzeitigen Zustände zu beklagen. Sie haben es ja gewählt, also sollen sie die Suppe auch auslöffeln. In dieser Hinsicht gehen wir sogar mit n-tv konform – wer dumm genug ist das etablierte Parteienkartell zu wählen, der hat kein Recht sich über dessen Politik zu beschweren.

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Burakcan Kunt und die Mohammed Atta Airlines

11. September 2011 in Archiv

Burakcan Kunt

Ausländer haben ja generell als Bereicherung zu gelten, besonders im Fußball, wo minderbegabte Ausländer immer wieder in der “DFB-Auswahl” bolzen dürfen um pro Spiel wenigstens einen Neger oder Türken auf dem Feld zu haben. Wenn so ein Ausländer dann aber mal aus der Reihe des politisch korrekten Mainstreams tanzt, dann ist das Geschrei groß. Auf der Facebook-Seite von Burakcan Kunt vom MSV Duisburg konnte man anläßlich des Jahrestages vom 11. September 2001 den Status “Mohammed Atta Airlines” lesen, was beim MSV Duisburg auf Unbehagen stieß und umgehend mit einer Geldstrafe geahndet wurde. Was fällt Kunt denn auch ein auf seiner privaten Facebook-Seite seine eigene Meinung kundzutun – das gehört bestraft und zwar richtig. Der Westen freut sich indes schon, daß unter Umständen sogar eine Haftstrafe möglich wäre. Nur mal gut für Kunt, daß er nicht als Status “CIA Airlines” oder “Inside Job Airlines” geschrieben hat, was zwar vielleicht passender wäre aber noch denkverbotener als die Aussage mit Mohammed Atta.

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Marcus Schmidt: Kampfansage an die Republik

10. September 2011 in Archiv

Wappen des Deutschen Kaisers Foto: Wikipedia

Eigentlich ist die Hochzeit des Chefs des Hauses Hohenzollern, Prinz Georg Friedrich von Preußen, mit Prinzessin Sophie zu Isenburg an diesem Sonnabend in Potsdam nicht mehr als eine Meldung aus der Rubrik „Vermischtes“.

Doch angesichts der Familiengeschichte des Bräutigams erscheint es reizvoll, das Ereignis einmal aus einem etwas radikaleren Blickwinkel zu betrachten. Und dann wird aus der Hochzeit schnell eine subtile Kampfansage an die Republik. Denn strenggenommen senden die beiden Adligen mit ihrer in aller Öffentlichkeit und vom Fernsehen übertragenen Hochzeit ein Signal aus, das geeignet ist, die Axt an die bundesrepublikanische Ordnung zu legen.

Man erinnert an historische Ansprüche

Hochzeiten in Monarchien, zumal die der Thronfolger, sind immer auch Staatsakte. Sie sollen mit ihrem bewußt zur Schau getragenen Pomp Zeugnis ablegen von der Vitalität und Zukunftsfähigkeit des Herrscherhauses und damit dessen Macht sichern und festigen. Hochzeiten ehemals regierender Häuser können dementsprechend als Zeichen an die neuen Machthaber gelesen werden: Seht her, uns gibt es noch, ihr müßt mit uns rechnen, wir geben unseren Anspruch nicht auf.

Natürlich liegen den Brautleuten diese Gedanken fern, wenn sie am Wochenende in der Potsdamer Friedenskirche zum Traualtar schreiten. Doch wissen sie als historisch gebildete Menschen aus Familien, die es gewohnt sind, in Jahrhunderten zu denken, um diese geschichtliche Aufladung ihrer Hochzeit. Nicht ohne Grund wurde Potsdam als Ort der Trauung ausgewählt. Durch die Heirat ihres Familienoberhauptes in der alten, vierzig Jahre vom kommunistischen Regime ausgezehrten Residenzstadt kehrt das Haus Hohenzollern gleichsam in die Geschichte zurück und erinnert – ob gewollt oder ungewollt – an seine historischen Ansprüche.

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Wiedermal Neger beim Einklauen

9. September 2011 in Archiv

Mittlerweile passieren derartige Vorfälle alle paar Tage in den USA und fast ausschließlich handelt es sich um Negerbanden – die Opfer sind ebenso fast ausschließlich Weiße. Vielleicht sollten wir wie von der EU gewünscht mehr Neger nach Europa lassen, damit wir auch wir diese Bereicherung am eigenen Leib erfahren dürfen.

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Berlin: Demokratische Kultur

8. September 2011 in Archiv

Vor den Wahlen ist Zeit der Hetze. Vor jeder Wahl ist es das gleiche Theater – die “unabhängigen” Medien haben alle ganz unabhängig und ganz zufällig die genau gleiche Meinung über nationale Parteien. Momentan ist die NPD als erfolgreichste nationale Partei im Visier der Schmierfinken in den Redaktionsstuben, die ihre eigene Meinung wahrscheinlich bei der Unterzeichnung des Arbeitsvertrages abgegeben haben. In wenigen Tagen sind Wahlen in Berlin und so soll die NPD natürlich als unwählbare Partei dargestellt werden, die gar nichts erreicht hat. Wählbar hingegen ist das Blockparteienkartell von Linkspartei über SPD bis hin zur CDU, das euphemistisch “die Demokraten” genannt wird. Wie demokratisch diese Parteien tatsächlich sind, kommt auch in den Artikeln gegen die NPD zum Ausdruck. Der Tagesspiegel schreibt:

„Als Kommunalpolitiker haben die völlig versagt“, sagt Lichtenbergs Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich (Linke). Die Ausgrenzung der Rechtsextremen habe gut funktioniert. „Es ist der NPD nicht gelungen sich als normale Partei darzustellen.“ Nach dem vereinbarten „Demokratischen Konsens“ werden in allen BVVen die NPD-Anträge grundsätzlich abgelehnt, eine Antwort kommt jeweils nur von einer demokratischen Partei.

Also egal wie gut ein Vorschlag der NPD war, er wurde von “den Demokraten” grundsätzlich abgelehnt. Das dann auch noch als Versagen der NPD zu bezeichnen zeigt wessen Geistes Kind die Blockparteien sind. Im Klartext heißt das: Selbst wenn eine nationale Partei 49,99% der Stimmen bekommen würde, sie würde von “den Demokraten” weiterhin nicht beachtet und alle ihre Anträge würden abgelehnt. Wer also weiterhin glaubt, daß Wahlen etwas ändern, der glaubt auch noch an den Weihnachtsmann. Gegen Demokraten helfen nur Granaten, sagte mal ein weiser Mann, von dem wir aus Gründen des guten Geschmacks natürlich distanzieren.

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Bundesverfassungsgericht: Mehr Demokratie wagen

7. September 2011 in Archiv

Wie erwartet hat das Bundesverfassungsgericht eine politische Entscheidung getroffen und den weiteren Ausverkauf Deutschlands zugunsten der EUdssr abgenickt. Euphemistisch wurde die Entscheidung des Bundesverfassungsgericht durch die Medien unter dem Titel “Mehr Demokratie wagen” gefeiert. Worin dieses mehr an Demokratie bestehen soll erfahren wir natürlich auch: der Bundestag soll nun pro forma mitbestimmen dürfen und der Bürger, der eigentliche Souverän einer Demokratie, hat gefälligst die Schnauze zu halten. Damit wird eigentlich nur die Erfahrung bestätigt, daß der Bürger zwar alle vier Jahre eine der Blockparteien wählen darf aber ansonsten in einer Diktatur lebt und nichts zu Sagen hat. Den meisten Deutschen scheint dies aber zu gefallen, denn so dumm kann eigentlich niemand sein nicht zu erkennen, was hier gespielt wird.

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Meinungsfreiheit in der BRD

7. September 2011 in Archiv

Zum Jahrestag des 11. September 2001 sollte die Journalisten Sabine Schiffer für eine große deutsche Wochenzeitung einen Beitrag zum Thema verfassen. Schiffers Meinung zum Thema ist allerdings ein wenig kritischer als dies von der veröffentlichten Meinung vorgesehen ist und so wurde ihr Artikel kurzerhand abgesagt. Auf Heise zitiert Schiffer wie folgt:

[..] bevor Sie weiter an dem Artikel arbeiten, muss ich Ihnen schreiben, dass wir uns leider gegen eine Veröffentlichung entschieden haben. Ich habe noch einmal mit meinen Kollegen über den Text gesprochen. Gemeinsam sind wir zu dem Beschluss gekommen, dass Sie sich in dem Artikel nicht deutlich genug von den Verschwörungstheorien distanzieren, für die Sie eine höhere Beachtung in den Medien fordern. Wir erleben immer wieder, das vereinzelte User diese Verschwörungstheorien in unseren Leserdebatten propagieren, und möchten dies nicht noch weiter befördern.[..]

Grund genug für uns an dieser Stelle den unerwünschten Beitrag von Schiffer wiederzugeben:

Zehn Jahre 9/11 – Ein Plädoyer für Meinungsfreiheit
19 Islamisten, mit Teppichmessern bewaffnet, entführten am 11. September 2001 vier Boeings in den USA und verursachten einen traumatischen Terroranschlag. Dahinter wird sofort Osama bin Laden vermutet und (s)ein Netzwerk Al Qaida. Die These einer Verschwörung von Islamisten gilt auch 10 Jahre nach dem Ereignis, das 3000 Menschenleben kostete und sich mittels Echtzeitbildern ins kollektive Gedächtnis der mediatisierten Welt brannte, als offizielle Theorie. Zwar wurden einige der Verdächtigen gefasst und “verhört”, aber zu einer Verurteilung kam es nicht. Der Hauptverdächtige Bin Laden wurde nach einem Killer-Einsatz für tot erklärt. Wegen 9/11 wurde er laut Aussage des FBI nicht gesucht. Obwohl sich der offizielle Untersuchungsbericht als unhaltbar erwies, gilt die offizielle Verschwörungstheorie weiterhin als einzige Nicht-Verschwörungstheorie.

George Bush ist es gelungen, alle aufkommenden Zweifel als “Verschwörungstheorie” zu denunzieren – obwohl auch er nicht behauptet, dass es die Tat eines Einzelnen war. Das Feindbild Islam könnte dies sowie die folgende Kriegsbereitschaft begünstigt haben. Terrorismus-PR hat zu Aufmerksamkeitsverschiebungen geführt, wie man an den vorschnellen Fehlinterpretationen der Anschläge in Norwegen sehen konnte. Obwohl die Betonung des “islamistischen Terrors” jeder Statistik widerspricht, ist das Feindbild fest verankert. Afghanistan wurde das erste Kriegsziel “danach”. Das Peak-Oil-Gutachten der Bundeswehr belegt: Die Ressourcen- und Wirtschaftskriege haben begonnen.

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DFB-Auswahl nun auch in den Massenmedien angekommen

7. September 2011 in Archiv

Früher sprach man bei Länderspielen davon, daß die deutsche Nationalelf, die deutsche Nationalmannschaft oder gar Deutschland gegen einen bestimmten Gegner spielten. Spätestens seit es in der Mannschaft jedoch Ausländerquoten gibt, kann man höchstens noch von einer DFB-Auswahl sprechen, denn national ist längst verpöhnt. Nachdem bislang nur nationale Kreise diesen Unterschied deutlich herausstellten, zieht mittlerweile auch Der Westen die nötige Konsequenz und spricht von einer Partie zwischen Polen und der DFB-Auswahl.

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Michael Winkler: Der Todesengel

6. September 2011 in Archiv

Michael Winkler

Wenn ein Vater seine Tochter Angela (“die Engelin”, weibliche Form von Angelus, der Engel) Dorothea (“Gabe an die Göttin”, freier: Gottesgeschenk) nennt, dann kann man das als Auftrag fürs Leben bezeichnen. Und wenn dieses gottgeschenkte Engelchen in höchste Positionen aufsteigt, dürfen wir erwarten, daß sie diesen Lebensauftrag gar prächtig erfüllt.

Das strebsame Engelchen brachte es, zur Freude ihres Vaters, der bestimmt nicht wegen übertriebener Gottesfurcht den Spitznamen “der rote Kasner” erhalten hatte, zum Führungskader der Jugend jener Partei, die bekanntlich immer recht hatte. Dort war Angela ein wahres Gottesgeschenk, das der Parteijugend die sozialistische Kultur und die Regierungspropaganda nahebrachte. Leider drang in diese heile Welt der kapitalistische Klassenfeind ein und verhetzte die noch ungenügend im Sozialismus gefestigte Bevölkerung der DDR dazu, die Ideale des sozialistischen Humanismus zu Gunsten des Konsumterrors zu opfern.

Im Gegensatz zu den imperialistischen, durch den Kapitalismus gezähmten und verweichlichten Parteien, haben sich die Sozialisten die subversiven Vorgehensweisen der Kampfzeit bewahrt. Ein Feind, der durch Einsatz äußerer Gewalt nicht zu überwinden ist, wird durch Unterwanderung von innen besiegt. Über jeden gibt es ein Dossier, hat einmal eine bayerische Kultusministerin eingestanden; die DDR hatte über jeden relevanten Westdeutschen eine Stasi-Akte. Damit wurde aus IM Erika, unserem gottgeschenkten Engelchen, eine Funktionärin der gewendehalsten Ost-CDU, mit besten Empfehlungen für die neue Wiedervereinigungs-CDU.

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EU-Schuldenunion

6. September 2011 in Archiv

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