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11. March 2010

Neueste Kommentare

Ach wie schrecklich: Nationale Jugendliche feiern in Schrebergartenkolonie

Während vornehmlich türkische- und arabische Jugendliche tagtäglich Jagd auf Menschen machen, diese überfallen, ausrauben, zusammenschlagen und manchmal sogar ermorden, scheint die Dortmunder Polizei nichts besseres zu tun zu haben als stundenlang ein nationales Rock-Konzert zu beobachten, daß dort auch ja niemand systemkritische Äußerungen tätigt.

Bei dem Konzert handelte es sich um eine geschlossene Veranstaltung im Rahmen einer Geburtstagsfeier, für die eigens das Vereinsheim der Schrebergartenkolonie “Im Wiesengrund” gemietet wurde. Die Feier dauerte von den Abendstunden bis in die frühen Morgenstunden und wurde während des gesamten Zeitraums durch die Polizei überwacht. Zur gleichen Zeit wurden in Dortmund mehrere Menschen überfallen, allerdings war die Polizei offenbar zu beschäftigt um sich um den Schutz der Bürger zu kümmern. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Hans-Jörg Müllenmeister: Kollateralschäden – Suizid der US-Veteranen

Euphemistisch wäre es, beschönigend vom Freitod altgedienter Kriegsheimkehrer als traurigen Begleitumstand zu sprechen. In der Tat ist die Selbstmordrate des US-Militärs alarmierend angestiegen. So stark, dass man im Pentagon Ursachenforschung betreibt. Damals hatte der gewählte Freitod bei den japanischen Kämpfern andere Ursachen. Es war ein Ehrentod, Stichwort Harakiri, oder im Zweiten Weltkrieg die tollkühnen Kamikazeflieger. Selbst im Tierreich soll es den kollektiven Selbstmord bei den Lemmingen geben, die sich zu Hunderttausenden ins Meer stürzen: ein uralter Mythos.

Das Thema ist gewiss kein Labsal, überhaupt ist „der Tod ein nie ganz willkommner Gast“ wie schon Mephisto im Faust spitz bemerkte. Aber auch bei den Lemmingen gibt es Vorurteile, die kritiklos von den Medien übernommen werden. Seinerzeit trug dazu auch der Tierfilm von Walt Disney bei. Betrachten wir die Wühlmauswanderung, die nur bei Überbevölkerung der possierlichen Nager stattfindet. Klar, bei dieser Völkerwanderungen finden viele Tiere den Tod. Dass aber die Lemminge dabei freiwillig oder instinktiv aus ihrem Leben scheiden, davon kann freilich keine Rede sein. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Multikulti: Auch in Italien proben Kulturbereicherer den Bürgerkrieg

In vielen Gegenden Europas, welche Multi-Kulti-Politiker in den letzten Jahren überfremdet und ihrer nationalen Identität beraubt haben, kommt es immer wieder zu Zusammenstößen zwischen der angestammten Bevölkerung und den fremden Zivilbesatzern. Meist sind es dabei die Inländer, die zu Opfer gewalttätiger Ausländerbanden werden und sich pro forma nicht wehren dürfen, weil dies ja rassistisch wäre. In der italienischen Kleinstadt Rosarno (16.000 Einwohner) scheint man allerdings nicht viel von politischer Korrektheit zu halten und sagt den ausländischen Besatzern ganz offen, was man von ihnen hält. Dieses mal schoßen einige Jugendliche aus einem fahrenden Auto heraus mit Luftpistolen auf eine Gruppe Afrikaner, was die Afrikaner zum Anlaß nahmen, den Bürgerkrieg zu proben. Laut der linken TAZ eskalierte die Situation allerdings nur, weil die Afrikaner in Italien unter so “miesen” Bedingungen leben würden. Da wäre es eigentlich an der Zeit diese Afrikaner in ihre Heimatländer abzuschieben:

Einige hundert Afrikaner errichteten Sperren auf der Straße, die Rosarno mit den Nachbarorten verbindet, warfen Steine auf Autos, schlugen mit Eisenstangen die Scheiben ein. Danach zogen sie ins Zentrum Rosarnos, stürzten Autos um, fackelten quergestellte Müllcontainer ab, zertrümmerten die Schaufensterscheiben zahlreicher Geschäfte, stiegen auch auf Balkone von Wohnungen und warfen Blumenkübel herab, während die Bewohner sich in ihren Häusern verbarrikadierten. Erst nach Stunden gelang es Polizei und Carabinieri, die Unruhen in den Griff zu bekommen. Gezählt wurden 20 Verletzte: 6 sind Demonstranten, 14 dagegen Italiener, die etwa in ihren Autos durch Steinwürfe verletzt wurden. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Andere Länder, andere Sitten – Engländerin nach Vergewaltigung verhaftet

Lebt man nach den Regeln des Multi-Kult, sind arabische Sitten und Gebräuche von vornherein schon eine Bereicherung und der Islam hat natürlich nichts mit der Entrechtung von Frauen oder sonstwas zu tun, sondern bringt ganz einfach nur Frieden. Davon durfte sich nunmehr eine 23-jährige Engländern persönlich überzeugen, die sich in Dubai mit ihrem Freund verlobt hatte. Bevor das Paar einen Stadtbummel machen wollte, wurde die 23-Jährige auf der Toilette von einem Kellner angefallen und vergewaltigt. Die herbeigerufene Polizei verhaftete aber nicht den Vergewaltiger, sondern das Opfer und ihren Verlobten, wie die BILD-Zeitung schreibt:

Die Beamten interessierten sich ganz und gar nicht für die Vergewaltigung, vielmehr war für sie von Interesse, dass das noch nicht verheiratete Paar Alkohol getrunken und auf dem Hotelzimmer auch Sex gehabt hatte.

Mehrfach befragten Polizei-Beamte das Paar und erklärten, dass nicht Verheiratete in den Vereinigten Arabischen Emirate keinen Sex haben dürfen, und dass Alkohol in dem islamischen Land ein absolutes Tabu ist. Kurzerhand wurde das Paar festgenommen und ins Gefängnis gesteckt. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Andreas Tögel: Lebenszeichen einer erwachenden Bürgergesellschaft – Räuber in Wien von seinem Opfer erschossen

Gewaltverbrecher leben zunehmend gefährlich in der Alpenrepublik. Nachdem im Vorjahr bereits eine Juwelenhändlerin und ein Waffenhändler erfolgreich bewaffneten Widerstand gegen angreifende Gangster geleistet haben, hat nun ein Überfall in Wien zum Tod des Räubers geführt. Als dieser gegen Geschäftsschluss mit einer Pistole in der Hand einen Tabakladenbetreiber – in Österreich sagt man dazu „Trafikant“ – ausplündern will, greift der Bedrohte ohne zu zögern zu seiner eigenen Waffe (die er der Behörde ordnungsgemäß gemeldet hat) und schießt dem Täter in den Oberkörper. Der kann gerade noch das Geschäft verlassen, stirbt aber kurz darauf auf der Straße.

Die Polizei stellt fest, dass es sich bei der Waffe des Täters um eine täuschend echt aussehende Attrappe handelt. Die Identität des Täters (der einen rumänischen Ausweis bei sich trägt, der offenbar nicht ihm gehört) ist bis heute nicht geklärt.

Die Reaktionen der Medien und der „Experten“ sind typisch: „Berechtigte Notwehr oder Schießwut?“ (ATV) „Warum der Trafikant sich so vehement zur Wehr gesetzt hat ist bislang unklar…“ („Kronenzeitung“) „Es ist viel sicherer, in solchen Fällen keinen Widerstand zu leisten.“ (Polizei) Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Gerhard Hess: Der deutsche “Überfall” auf Polen

Als Historiker und Philosoph kann man nur verwundert den Kopf schütteln, einerseits über die unverschämte, zweckbestimmte Verlogenheit der heute meinungsbildenden Medien sowie den korrupten Erfüllungspolitikern und anderseits der dummgläubigen Konsumentenmasse, welche die diktierte Sichtweise der Weltkriegssieger vom „Überfall auf Polen“ als bare Münze hinnehmen.

Natürlich war am 1. September 1939 Hitlers Schlag gegen Polen kein Grund für einen Weltkrieg, denn ebenso gut oder schlecht hätte der US-Überfall auf den Irak, oder damals der Falklandkrieg der Engländer gegen Argentinien hervorragende Anlässe für Weltkriege abgeben können, wenn es Mächte gegeben hätte, die daraus Weltkriege hätten zaubern wollen. Weder die Engländer, noch die USA hätten diese Engelsgeduld und derart bescheidene Bitten gegenüber einem renitenten, aggressiven Grenznachbar aufgebracht und vorgetragen, wie Adolf Hitler. Man sehe sich die Politik Englands gegenüber Irland und Schottland an, man beschaue die Politik der USA gegenüber Mexiko und den mittel- und südamerikanischen Staaten!

Wie die USA beispielsweise reagiert hätten, wenn der Nachbar Mexiko tausende US-Bürger – so wie es Polen zum Schmerz der Deutschen tat – ausgewiesen, entrechtet, enteignet und ermodert hätte, lässt sich unschwer denken. Wenn den US-Amerikanern ihr geliebtes Texas wieder abgenommen worden und an Mexiko gegeben worden wäre, wenn dann die darin verbliebenen US-Texaner derart drangsaliert worden wären wie die Deutschen im (nach Weltkrieg I.) von Polen kassierten Westpreußen -, kein Jahr wäre vergangen und die US-Armee wäre in Texas und Mexiko einmarschiert. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

JN Chemnitz: Vom deutschen Elend…

Schau Dich um, in unserem Land! Was ist mit diesem Land in den letzten Jahrzehnten passiert? Was ist mit unserem deutschem Volk, unserer deutschen Kultur, den Wäldern, Seen und Flüssen in unserem Land geschehen? Tag für Tag können wir mit eigenen Augen wahrnehmen: Verfall, Zerstörung und Fremdbestimmung werden für jeden von uns bis in’s Alltagsleben hinein, in der Schule, an der Uni oder im Betrieb deutlich! Wollen und müssen wir junge Deutsche uns daran gewöhnen? Wollen wir dies unwidersprochen hinnehmen? Spürst auch Du die Kälte der künstlichen Glitzerwelt in unserem Land? Spürst Du die Hilflosigkeit und Gleichgültigkeit, die uns umgibt? Spürst Du die Verlogenheit, wenn heute in Sonntagsreden “nationale” Töne fallen, aber das politische Handeln der Mächtigen auf die Beseitigung unserer Nation gerichtet ist? Spürst Du die falsche Betroffenheit, wenn über die kommenden Katastrophen der Völker wie über den letzten Wetterbericht diskutiert wird?

Es ist nicht länger zu leugnen: Eigensucht, Gier und Lebensfeindlichkeit sind die Kennzeichen der bundesrepublikanischen Gesellschaft, die hinter der verlogenen Maske von Menschenrechten, Selbstbestimmung und Wohlstand hervortreten. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Der kleine Unterschied: Nicht amtlich vs. Nicht für die Öffentlichkeit bestimmt

“Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe.” (Winston Churchill)

Vorgestern berichteten wir über eine Statistik des Bundeskriminalamtes (BKA) nach der die Zahl der sogenannten rechten Gewalttaten in den ersten elf Monaten des Jahres gegenüber dem Vorjahr gesunken sei. Diese Meldung veranlaßte uns zu der Schlagzeile, daß die Zahlen wohl gleichzeitig steigen und fallen müssen, weil der BKA-Chef Jörg Ziercke erst kurz zuvor von einem Anstieg rechter Gewalt sprach. Wie der Focus nunmehr berichtet, waren die veröffentlichten Zahlen jedoch gar nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, sondern stammen von einer undichten Stelle: “Eine Meldung über zurückgehende Zahlen bei rechtsextremer Gewalt hat für Wirbel gesorgt. Die Zahlen waren nicht amtlich, das BKA sucht nach der undichten Stelle. Eine angebliche Spur führt in den Bundestag.”

Die Tatsache, daß das BKA nach der Veröffentlichung dieser Zahl nunmehr nach einer undichten Stelle sucht, zeugt davon, daß die Zahlen auf jeden Fall amtlich, aber nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren, was eigentlich nur heißt, daß die Zahlen vor der eigentlich Veröffentlichung erst noch frisiert werden müssen. Die “amtliche” Statistik wird erst im Frühjahr veröffentlicht, damit das BKA genügend Zeit hat die Statistik wunschgemäß anzupassen.

Niederlande: Kulturbereicher proben den Bürgerkrieg

Culemborg

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ (Bundesintegrationsbeauftragte Maria Böhmer)

Zuweilen werden Stimmen laut, die sich sorgen, daß es in den nächsten Jahren zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen zwischen den Völkern Europas auf der einen Seite und arabischen Ausländern auf der anderen Seiten kommen könnte. Den Ernstfall konnte die niederländische Kleinstadt Culemborg (27.500 Einwohner) schonmal proben, weil ein Kulturbereicherer einem anderen Kulturbereicherer im September letzten Jahres ein Schawarma (arabische Döner-Variante) aus der Hand schlug. Die Neue Züricher Zeitung berichtet weiter:

Es standen sich Einwanderer der zweiten Generation gegenüber, hie Molukker, da Marokkaner. In Spitzenzeiten waren auf jeder Seite rund 50 Jugendliche an den Unruhen beteiligt. Es entstanden beträchtliche Sachschäden, Autos wurden angezündet, Vorgärten verwüstet und Fensterscheiben eingeschlagen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Zeichen des Niedergangs

Immer wieder wenn in Internet-Foren oder an Stammtischen über die Zukunft nationaler Politik diskutiert wird, werden Stimmen laut, wonach gerade jetzt der günstigste Zeitpunkt ist, weil das System im Niedergang befindlich ist. Oftmals sind solche Äußerungen reines Wunschdenken, denn wirklich Gedanken, was den Niedergang eines Systems bedingt, hat sich kaum jemand gemacht. Doch es gibt eindeutige Zeichen, an denen sich erkennen läßt, ob ein System wirklich dem Untergang geweiht ist, wie der Schriftsteller Jim Nelson Black in seinem Buch “When Nations Die” (Wenn Nationen sterben) durch historische Forschung festgestellt hat. Laut Black gibt es zehn Anzeichen dafür, die den kulturellen und sozialen Niedergang einer Kultur definieren und somit ihren Untergang vorhersagen lassen.

1. Zunahme der Kriminalität
Schon seit Jahren steigt die Kriminalität in der Bundesrepublik massiv an. In den vergangenen Jahren kam es immer mal wieder zu einem kleinen Rückgang, doch seit den 90er Jahren befindet sich die Kriminalität in Deutschland auf einem extrem hohen Niveau, wie die Universität Konstanz festegestellt hat. Ein besonders guter Indikator hierfür sind die Jugendkriminalität und die Gewaltkriminalität, die sich immer weiter verschlimmern.

2. Verlust ökonomischer Disziplin (Privat sowie Unternehmen)
Erst letztes Jahr steckte die Bundesregierung Milliarden Euro in diverse Unternehmen von Banken bis hin zu Industrieunternehmen, weil keines dieser Unternehmen ökonomische Disziplin anwandte. Den Privathaushalten geht es nicht viel besser. Wer es sich leisten kann, lebt auf Kredit. Laut Angaben der Schufa aus dem Jahre 2007 sind 7,3% der Privathaushalte vollkommen überschuldet, eine Situation, die sich aufgrund der Wirtschaftskrise noch verschlechtert haben dürfte. Im Jahre 1999 war der durchschnittliche Privathaushalt in der Bundesrepublik mit 43.300 DM (etwa 21.800 Euro) verschuldet. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Die Verwirrten: Rechte Gewalt sinkt und steigt gleichzeitig

Vor knapp zwei Wochen konnten wir noch in den Medien lesen, daß die rechte Gewalt und was man dafür zu halten gedenkt, auch in diesem Jahr mal wieder einen neuen Rekord bricht. Das Ganze war wie üblich garniert mit Rufen nach einem Verbot, nach mehr Geld im K(r)ampf gegen Rechts und den sonstigen üblichen Platitüden, wie erschreckend und menschenverachtend doch alles sei.

Mittlerweile veröffentlichte das Bundeskriminalamt die tatsächlichen Zahlen und stellte ein Absinken der rechten Gewalttaten von 682 auf 624 fest (-8,5%). Beim Rest der etwa 20.000 rechten “Straftaten” handelt es sich um sogenannten Propagandadelikte, also Meinungsverbrechen. Dabei spielt es nicht einmal eine Rolle, wer diese “Verbrechen” eigentlich beging: “Bisher wurden Straftaten – beispielsweise sogenannte Propaganda-Delikte wie Hakenkreuzschmierereien – erst dann als politisch motivierte Taten erfasst, wenn auch der Hintergrund aufgeklärt werden konnte. Die Länder seien nunmehr aufgrund der Vereinbarung dazu übergegangen, diese Taten generell als rechts motiviert zu erfassen. Damit soll laut Rogge zum Beispiel jedes verwendete rechtsextreme Emblem sofort als politisch rechts motivierte Straftat gewertet werden.” Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Michael Winkler: Dichter und Denker

Ich möchte nicht die 837. Abhandlung schreiben, wieso das “Land der Dichter und Denker” zu einem Land der unwissenden Alberts, der Lügner, der Irregeleiteten und der Denunzianten geworden ist. Nur die Alberts haben eine Entschuldigung, denn die Duckmäuser haben aus der Geschichte vor allem gelernt, daß derjenige, der das Maul aufreißt, es gestopft bekommt. Sich heraushalten, sich herumschubsen lassen, wegsehen ist nun einmal einfacher, als sich zu wehren und für seine Rechte einzutreten. Von dieser Haltung profitieren die Volksschädlinge, die Schmarotzer, die Lügner und Böswilligen, die sich als “Elite” verstehen – und bestenfalls intellektuelles Mittelmaß erreichen.

Deutschland hat den Ehrentitel “Land der Dichter und Denker” tatsächlich einmal verdient. Dieses Land zwischen allen Stühlen, umgeben von Völkern, die begehrliche Blicke auf den schwer erarbeiteten Wohlstand werfen, hatte einmal eine unerreichte geistige Größe, war der Leuchtturm der Welt in Literatur, Philosophie und Wissenschaft. Oh, die Mehrzahl der Menschen in diesem Land hatten auch damals einen beschränkten Horizont, waren gute, unterwürfige Untertanen, hielten sich aus allem heraus und lebten vor sich hin. Trotzdem erwuchsen neben diesen Durchschnittsmenschen Geistesgrößen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Multikulti in Brüssel: EU-Bonzen fordern besseren Schutz

Während europaweit die Menschen unter den Folgen von Jahrzehnten Multikulti-Politik leiden, haben es sich die Verantwortlichen in ihren Millionenwohnsitzen und Regierungsvierteln fernab von der multikulturellen Realität bequem gemacht. Eine Ausnahme in diesem Spektakel ist die Stadt Brüssel. Während die Gebäude der Bonzokraten durch private Sicherheitsdienste geschützt werden, fehlt es der Stadt nämlich an Geld für eine eigene Polizeiwache im Regierungsviertel, was zur Folge hat, daß tagtäglich EU-Bonzen von den von ihnen importierten “Kulturbereicherern” überfallen werden.

Aber auch die belgische Architektur in den noblen Wohngegenden der Bonzenkraten ist nicht dazu geeignet die “Rentenzahler in spe” abzuhalten. Während die Politelite in Berlin in umzäunten Villen mit modernen Sicherheitssystem wohnt, haben die meisten Häuser in Brüssel Fenster auf Bodenhöhe. Die österreichische Botschaft schreibt sogar: “Generell gilt die Sicherheitslage in Brüssel als schlecht. (…) Dabei scheint das Aggressionspotenzial im Vergleich zu anderen Städten außergewöhnlich hoch.” Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Alles nur ein Mißverständnis: Somalier wollte dänischen Karikaturisten gar nicht ermordern

Gestern versuchte ein Somalier mit einer Axt und einem Messer bewaffnet in das Haus des dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard einzudringen. Dazu schlug er eine Scheibe ein und rief laut Angaben von Westergaard mehrere male “Rache” und “Blut”. Als die Polizei den Somalier stellte, warf dieser nach einem der Polizisten mit der Axt, woraufhin diese mehrere Schüsse abgaben und den Mann and der Hand und am Bein verletzten. Obwohl den dänischen Behörden bekannt war, daß der Somalier enge Verbindungen zu Terrornetzwerken wie der Al Shabaab hat, auch sonst radikaler Islamist und Terrorist gilt und seit seiner Einreise durch den dänischen Geheimdienst beobachtet wurde, gewährten die dänischen Behörden dem Somalier Asyl. Es wäre also durchaus mal an der Zeit diejenigen, die solche Urteile zu verantworten haben, zur Rechenschaft zu ziehen.

Der Somalier ließ inzwischen durch seinen Anwalt wissen, daß er ja gar nicht vorgehabt hätte, Westergaard zu ermordern. Ganz offensichtlich handelt es sich hier nur um weiteres interkulturelles Mißverständnis, weil wir dummen Europäer in unserem Rassismus ganz einfach “diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur und ihrer Herzlichkeit” nicht verstehen. Der arme Somalier ist ganz sicher einfach nur ein Fan von Westergaard und wollte sich vom Haus ein paar Andenken mitnehmen, wie etwa ein Stück der eingeschlagenen Scheibe und vielleicht den Kopf von Westergaard. Immerhin hat der Somalier nicht den HolocaustTM in Frage gestellt, da muß man einfach mal ein Auge zudrücken.

Hans-Jörg Müllenmeister: Dekade der Lügen

Kollektive Angstmache gegen ganze Völker – ausgelöst und geschürt von den Machtkraken dieser Welt – sollten wir rechtzeitig erkennen und uns dagegen wappnen. Im schroffen Auf und Ab des Lebensparcours gehören Überraschungen zum Alltag: heitere Momente, aber auch Angstmeldungen verdüstern gelegentlich unsere Lebenszeit auf Schritt und Tritt. Von außen heran getragene Ängste versperren den Weg; sie begrenzen unsere Freiheit und trüben die Lebensfreude. Diese Störungen prasselt auf uns ein: Das Leben entwickelt sich wie eine Zeichnung ohne Radiergummi!

Der Wahrheitsgehalt einer Meldung der ach so gut unterrichteten Medien gewinnt durch gebetsmühlenartiges Wiederholen nur scheinbar an Glaubwürdigkeit. Wache Bürger sind immun gegen den wachsenden Prozeß des „Volksintelligenzentzugs”. Zu hinterfragen ist immer, wem die angezettelte Stimmungsmache nützt; dieses „Cui bono” enttarnt die Gelüste der Herrschaften bereits im Ansatz. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Henryk Broder: Im Mauseloch der Angst

Dieses Wochenende versuchte ein somalischer Islamist den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard zu ermordern. Die Reaktionen der islamischen Welt auf die Karikaturen Westergaards waren vergleichbar mit den Reaktionen auf Salman Rushdies Buch “Die Satanischen Verse” aus dem Jahre 1988. Islamische Staaten setzten Kopfgelder auf Rushdie und all jene aus, die versuchten das Buch zu vertreiben, was in der Ermordung eines japanischen Übersetzers ihren Höhepunkt fand. Deutsche Verleger weigerten sich aufgrund der anhaltenden Drohungen sogar völlig das Buch zu veröffentlichen, bis der Schriftsteller Günther Grass einen eigenen Verlag anstieß um das Buch der Öffentlichkeit dennoch zugänglich zu machen. Der Autor Henryk Broder stellt einen überaus interessanten Vergleich zwischen beiden Vorfällen an, den wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen:

17 Jahre später, nachdem die dänische Tageszeitung “Jyllands-Posten” auf einer Seite ein Dutzend Mohammed-Karikaturen veröffentlicht hatte, kam es in der islamischen Welt zu ähnlichen Reaktionen: Millionen Muslime zwischen London und Jakarta, die keine der Karikaturen gesehen oder auch nur den Namen der Zeitung je gehört hatten, demonstrierten gegen die Beleidigung des Propheten und verlangten die angemessene Bestrafung der Übeltäter: mit dem Tode. Osama bin Laden ging so weit, die Auslieferung der Zeichner zu verlangen, um sie von einem islamischen Gericht aburteilen zu lassen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Bernd Kupski: Gender-Mainstreaming – Die Speerspitze des Feminismus

A) Wegbereiter des Feminismus:

1. Friedrich Engels 1820-1895: „Die moderne Einzelfamilie ist gegründet auf die offene oder verhüllte Haussklaverei der Frau.“
2. Simone de Beauvoir 1908-1986: „Man wird nicht zur Frau geboren, sondern wird dazu gemacht“
3. Alice Schwarzer geb. 1942: „Sexualität… hier liegen Unterwerfung, Schuldbewusstsein und Männerfixierung von Frauen verankert“.
4. Shulamith Firestone geb. 1945: „Der Unterschied zwischen Mann und Frau ist die Ursache aller Unterdrückung. Um diese zu überwinden, muss eine absolute Gleichheit von Mann und Frau hergestellt werden.“

Feministinnen waren und sind immer eine Minderheit in der Gesellschaft. In der Regel sind sie Single und ohne Kinder. Folglich interessieren sie sich selten für familienpolitische Belange. Der Feminismus ist atheistisch und meist neo-marxistisch geprägt. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Hamburg: Dummheit kann ins Auge gehen…

In der Silvesternacht ereignete sich in Hamburg ein Vorfall, dem man bedenkenlos das Prädikat “Selbst Schuld” geben kann und der wieder einmal zeigt, was für Leute später unsere Renten zahlen sollen, wenn es nach den Versagern in den Parlamenten geht. Der 16-jährige Ibrahim zog nach Mitternacht durch Hamburgs Straßen und geriet mit einem Unbekannten in Streit. Nur hat man es als Ibrahim natürlich nicht leicht (wegen der ganzen Diskriminierung und so) und anstatt es beim Wortgefecht zu belassen, entschied sich Ibrahim ein Messer zu ziehen. Der Bürgersteig war allerdings glatt und so rutschte Ibrahim aus und landete mit seinem linken Auge zuerst auf der sieben Zentimeter langen Klinge, die sich weiter in sein Gehirn vorarbeitete.

In diesem Fall hat es mit Sicherheit nicht den Falschen getroffen, denn wer während eines Streites ein Messer zieht, der hat gemeinhin auch vor es zu benutzen. Nur endete dieses mal der Täter im Krankenhaus und nicht das mögliche Opfer. Es ist aber auch eine alte Weisheit, daß ein strenger Winter durchaus hilft, gewisser Plagegeister Herr zu werden.

Gerüchte: Falschgeld in Politik und Wirtschaft

Gerüchte laufen durch die Reihen und Gazetten wie Falschgeld: Normale Menschen stellen es nicht her, aber sie geben es bedenkenlos weiter. Nicht nur dem Klatschmaul schmeckt diese pikante Kost aus dem globalen Dorf der Gerüchteküche. Einmal wie Gift eingeflößt, kann ein Gerücht eine Existenz ruinieren, einen Börsenkurs hochtreiben und des Volkes Meinung manipulieren.

Gerüchte gab es sowohl gestern wie heute. Abenteuerlich war, was Mark Twain zur Goldgräberzeit als Redakteur berichtete: “Neue Claims wurden täglich angemeldet. Es war unter den Findern üblich, zur Zeitung zu gehen und uns Redakteuren freie Anteile in Aussicht zu stellen, wenn diese als Gegengabe irgend eine Schaumschlägerei über die guten Aussichten ihres Claims veröffentlichten.” Twain schrieb weiter…”selbst ein altes, verlassenes Claim lobten wir so in den Himmel, dass wir es selbst nicht wiedererkannten. Dann war es soweit, dass einer zugriff und es aufgrund seiner zweifelhaften Berühmtheit kaufte und verkaufte. Täglich erhielten wir Anteile zum Geschenk”.

Die umtriebige Börse ist der Umschlagplatz für Gerüchte. Heute sind es getürkte ad hoc-Meldungen in den virtuellen Chat-Räumen der globalen Zockerbuden, dem Internet, die dem unerfahrenen Spekulanten einen Pseudo-Wissensvorsprung vorgaukeln. So verbreitet man 1999, dass die Autohandelfirma UPCA ein Mittel gegen Aids gefunden hätte. Abstrus genug! Die Aktie stieg prompt um 2.000% – von 25 Cent auf 5 Dollar. Auch für die gezielte Aktien-Manipulation nach unten gibt es unzählige Beispiele. So tauchte seinerzeit die lancierte Meldung auf, dass der Chef des Softwareanbieters Graphisoft tödlich verunglückt sei, nur damit ein unbekannter Investor billig einsteigen konnte. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Auf ein gutes Jahr 2010!

1. Es braust ein Ruf wie Donnerhall,
Wie Schwertgeklirr und Wogenprall:
Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein,
Wer will des Stromes Hüter sein?
|: Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein, :|
|: Fest steht und treu die Wacht am Rhein! :| Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

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