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03. September 2010

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Was der Mensch will, das muß er haben – Grünen-Abgeordneter bereichert

Mustafa Öztürk

Kuschelkurs mit Gewalttätern, so lautet das offensichtliche Kredo der Grünen, wenn es sich bei den Tätern um linke Schläger oder sogenannte “Menschen mit Migrationshintergrund” handelt. Wie schnell Grünen-Politiker dann aber nach härteren Gesetzen rufen, wenn es mal einen von ihnen selbst trifft, konnte man unlängst anhand des Grünen Bürgerschaftsabgeordnete Mustafa Öztürk sehen. Öztürk war gerade auf dem Weg zu seiner Wohnung, als er die Hilfeschreie einer jungen hörte: “Eine grün und blau geschlagene Frau saß weinend am Straßenrand. Als ich sie fragte, was los sei, ging ihr wütender Freund auf mich los.” so Öztürk.

Sofort kommt es zum Streit zwischen den Männern und während der Täter noch den Mut hatte eine Frau zu schlagen, mußte gegen Öztürk schon ein Messer her, das eine gewisse Klientel scheinbar immer mit sich trägt. Nur mühsam konnte Öztürk die Angriffe seines Volksgenossen abwehren und sich selbst vor Verletzungen bewahren. Die herbeigerufene Polizei nahm den Täter kurz darauf fest. Es handelt sich um Ali El M., dessen Strafakte im Alter von 19 Jahren bereits 100 Straftaten umfaßt (Körperverletzungen und Drogen). Daß Ali immer noch auf deutschen Straßen rumlaufen darf und keine Konsequenzen zu fürchten hat liegt vornehmlich an der Kuschelpolitik, die von Özdemis Partei gegenüber ausländischen Straftätern gefahren wird, sodaß es hier mit Sicherheit nicht den Falschen getroffen hat.

Manchmal wachen Menschen jedoch aus ihrem Multikulti-Paradies auf, wenn sie mit der harten Realität konfrontiert werden. So auch Özdemir, der umgehend Anzeige wegen versuchten Totschlags stellte und plötzlich kein Verstädnis mehr dafür hat, daß solche Gewalttäter noch frei rumlaufen dürfen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Humoristisches: Sonst hol ich meine Brüder

Weitere humoristische Cartoons findet Ihr auf TOTaberLUSTIG.de

Die Zeit: Polizeigewalt in Deutschland – Schläger in Uniform

Im folgenden sei ein Artikel der ZEIT in Auszügen wiedergegeben, der sich mit Polizeigewalt in Deutschland beschäftigt. Jeder, der sich mit nationalistischer Politik beschäftigt oder schonmal auf einer nationalen Demonstration war, wird wohl aus persönlicher Erfahrung wissen, wie es um Polizeigewalt in dieser Republik bestellt ist. Wer dann außerdem noch mit dem Verfassungsschutz zu tun hat, der weiß, daß es um “den freiesten Staat auf deutschem Boden” nicht allzu gut bestellt ist.

Die nächtliche Feier im Berliner Club Jeton endet abrupt: Maskierte Männer stürmen in die Diskothek. Sie haben Schlagstöcke in den Händen. Sie prügeln auf die Partygäste ein. Ein Gast, der im zweiten Stock feiert, bekommt einen Schlag auf den Kopf, verliert das Gleichgewicht und wird von einem Maskierten erneut ins Gesicht geschlagen. Der Angreifer beschimpft das Opfer wüst. Er und andere treten und schlagen erneut zu. Das Opfer blutet am Kopf. Der Mann verliert das Bewusstsein.

Der Vorfall ereignete sich in der Nacht vom 20. auf den 21. April 2005. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International Deutschland hat ihn nachgezeichnet. Was nach dem Überfall einer Bande klingt oder nach Rivalitäten im kriminellen Milieu, war tatsächlich eine sorgfältig geplante Aktion der Berliner Polizei. Rund 300 Beamte, darunter 100 Mann des Spezialeinsatzkommandos, stürmten den Club Jeton, weil sie dort die Feier gewaltbereiter Hooligans vermuteten. Die Disco steht im Ruf, ein beliebter Treffpunkt von gewaltbereiten Anhängern Berliner Oberliga- und Regionalligaclubs und junger Rechtsextremer zu sein. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Wovor habt Ihr Angst? – Türkei protestiert gegen Intelligenztests

Ende vergangenen Monats wurde über Intelligenztests für Migranten diskutiert. Eigentlich eine kleine Hürde für jemanden, der in ein anderes Land zum gegenseitigen Nutzen einwandern möchte. Wer allerdings einzig auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist, der wird sich natürlich schwertun selbst die kleinsten Hürden zu nehmen. Vor allen Dingen dann, wenn derjenige weiß, daß er außer einer offenen Hand nichts vorzuweisen hat. So verwundert es natürlich auch nicht, daß es gerade die Türken sind, die sich über Intelligenztests echauffieren.

So ließ Faruk Celik, der für Auslandstürken zuständige türkische Staatssekretär wissen, daß Intelligenztests “rassistisch und unverantwortlich” wären. Stattdessen solle Deutschland den türkischen Migranten für den Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg dankbar sein. Laut Celiks Meinung haben scheinbar die Türken Deutschland wieder aufgebaut, während die Trümmerfrauen auf Mallorca am Strand saßen und Margharita tranken. In der Realität war es allerdings so, daß die türkischen Einwanderer erst nach Deutschland kamen, nachdem das Land wieder aufgebaut und das Wirtschaftswunder geschafft war. Im Jahre 1945 befanden sich nämlich nur 79 Türken in Deutschland. Selbst 16 Jahre später im Jahre 1961 befanden sich nur 6.800 Türken in Deutschland. Erst nachdem die soziale Hängematte ausgerollt war, kamen Celiks Volksgenossen zu Massen nach Deutschland geströmt und hoben die türkische Bevölkerung in Deutschland bis zum Jahre 1971 auf 680.000 an. Natürlich würden wir solche Geistesleistungen nicht von jemanden erwarten, für den Intelligenz-Tests schon rassistisch sind. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Deutschland: Die Kosten der kulturellen Bereicherung

Auf der Suche nach verifizierbaren Kosten für kulturelle Bereicherung, stießen wir in einigen Foren auf einen Beitrag, den wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Leider war es uns nicht möglich die eigentliche Quelle ausfinding zu machen. Sollte also jemand den Autor kennen, werden wir diese Information gerne nachreichen.

Vorweg, diese sind kaum direkt zu ermitteln. Aber anhand des vom statistischen Bundesamt genannten und recherchierten Durchschnittswertes, der sich aus allen Leistungen geteilt durch Bevölkerungsanzahl in der Bundesrepublik Deutschland ergibt, multipliziert mit der Summe der in Deutschland lebenden Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund, lässt sich ein eindeutiger Rückschluss errechnen.

Laut statistischem Bundesamt wurde im Jahre 2007 eine Summe von 706.868.000.000 Euro (rund 707 Milliarden also) an Sozialleistungen an die Bevölkerung gezahlt. Das sind laut statistischem Bundesamt für das Jahr 2007 pro Kopf der Bevölkerung 8.593 Euro. 29,06 Prozent aller in der Bundesrepublik Deutschland erwirtschafteten Gelder fließen demnach in direkte und indirekte Subventionen an die Bevölkerung. Man nennt das „Sozialquote“.

Doch genug der Erläuterungen. Setzt man voraus, dass die Grünen und die Linkspartei einmal die Wahrheit sprechen, so beträgt der Beitrag von Migranten am Bruttosozialprodukt 53.000.000.000 Euro (53 Milliarden). Teilt man diesen Betrag durch die Anzahl der hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund, so erwirtschaftet jeder Migrant im Durchschnitt 3.486,21 Euro im Jahr, bei einer Migrantenanzahl von etwa 15,2 Millionen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

WM 2010: Deutschland gegen Spanien

Lobten wir beim letzten Spiel gegen Argentinien noch die deutsche Mannschaft für ihren Kampfgeist und ihre Angriffsstärke, war beim heutigen Spiel gegen Spanien kaum noch etwas zu sehen. Die einzigen Spieler, die wirklich durch Kampfgeist überzeugten waren Philip Lahm, Manuel Neuer und Bastian Schweinsteiger. Ansonsten sah man relativ viel lustloses Rumgetrete und Flickschusterei. Die Spanier kamen vor allem über Jerome Boatengs Seite, der bisher in allen Spielen als die ultimative Schwachstelle ausgemacht wurde. Mal spielte er rechter Verteidiger, dann mal linker Verteidiger und schließlich sogar linke Sturmspitze. Die daraus klaffenden Lücken durften alle anderen Spieler flicken, wie etwa Lukas Podolski, der mehr als einmal auf Boatengs Abwehrposition stand, weil dieser mal wieder irgendwas vermißt hatte. Wenigstens traf Joachim Löw dieses mal die richtige Entscheidung und wechselte Boateng in der 52. gegen Marcell Janssen aus. Ab da war die linke Seite gedeckt und die deutsche Mannschaft konnte ein wenig offensiver spielen. Was für eine Bereicherung Boateng doch ist. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Michael Winkler: Schüler und Meister

Früher war alles besser, insbesondere zu biblischen Zeiten. Da zog der Meister mit seinen Jüngern bzw. Schülern durch das Land, und wenn er Lust hatte zu lehren, suchte er sich einen schönen schattigen Baum. Das Vorrecht, sich daran zu lehnen, stand dem Meister zu, die Schüler fläzten sich so bequem wie möglich um ihn herum und dann begann er zu erzählen. Die Schüler hörten geduldig zu, ließen den Meister ausreden, versuchten seine Worte zu verstehen und stellten ganz selten kluge Fragen, um den Sinn des Gelehrten zu ergründen.

Vielleicht sollte ich den Trick mit dem Baum auch einmal probieren, denn wenn ich einmal zu einem “netten Nachmittag/Abend” eingeladen werde, sieht das ganz anders aus. Statt meiner Weisheit zu lauschen, wegen der ich eingeladen wurde, stellen die Gastgeber ununterbrochen Fragen. Aus einem “netten” Treffen wird so eine Examenssituation, es wird nachgebohrt, bis schließlich meine Stimme einen verzweifelten Unterton bekommt. Ich habe die Antworten doch längst gegeben, die Antworten auf die meisten Fragen stehen in meinen Texten, für einen Cent nachzudenken hätte mehr gebracht, als für 100 Euro nachzufragen.

Ich spreche nicht von Vorträgen, da erhält der Zuhörer nur das flüchtige Wort, statt der bleibenden Schrift. Womöglich habe ich nicht gut genug erklärt, und da der Vortrag unerbittlich weiterschreitet, ginge der Gedanke ohne Nachfrage verloren. Steht er jedoch lesbar fixiert, vermag jeder Empfänger, ihn noch einmal zu lesen, ihn in Ruhe zu überdenken, um dann gelassen fortzuschreiten. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Magna Germania: Sportliches & Politisches

Daß es sich bei medial ausgeschlachteten Sportveranstaltungen wie Olympia (Sommer wie Winter), Fußball, Handball allgemein um Ablenkung sowie Belustigung der Massen im Sinne der Brot-Spiele-Ideologie handelt, ist ja mittlerweile selbst den Konsumenten mehr oder weniger bewußt. Diese ganzen Spektakel sind es aber wert, auch noch aus einem anderen Gesichtspunkt betrachtet zu werden: Sport als Mittel zur Indoktrinierung politischer Ziele.
Dieses Thema ist alles andere als neu. Glaubten wir vor gerade einmal 20 Jahren (Ende der DDR), dieses Thema hinter uns gelassen zu haben, müssen wir jetzt (2010) das Gegenteil feststellen. Nun haben wir in der deutschen Vergangenheit verschiedene Formen der politischen Ausschlachtung erlebt. Während des sogenannten »Kalten Krieges« war man vor allem auf eine Wirkung nach außen beim »Kampf der Systeme« bedacht.

Beispiele für die Außenwirkung wäre die bis heute gefeierte Fußball WM-1954 »BRD nach dem Krieg: Schaut, wir sind wieder wer« oder die faktisch jahrzehntelange Dominanz der DDR in verschiedenen Sportarten »Schaut, nur in unserem Sozialismus sind diese Siege und Fortschritte möglich«. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Jugendrichterin Kirsten Heisig tot aufgefunden

Wie die Nachrichtenagentur DPA meldet, wurde die vermisste Jugendrichterin Kirsten Heisig (wir berichteten) am Samstag unweit ihres geparkten Autos tot aufgefunden. Auch wenn wir nicht bestimmte Theorien nach einem Mord an der beim Volk beliebten und in der Politik verhassten Richterin füttern möchten, ist es schon auffällig, daß die Polizei das Waldstück seit Tagen durchsuchte und erst jetzt die Leiche so nahe des abgestellten Wagens fand. Dabei hätte der Rabenschwarm, der sich um insbesondere bei den Temperaturen um Leichen bildet selbst unterqualifizierten Polizeibeamten auffallen müssen.

Schon seit Bekanntwerden des Vermissens gingen die Ermittler und die Berliner Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) von einem möglichen Selbstmord und schlossen Fremdverschulden von vornherein aus, obwohl nicht einmal ein Abschiedsbrief gefunden wurde.

Wir jedenfalls möchten der Familie von Kirsten Heisig unser herzliches Beileid aussprechen, egal ob sie nun Selbstmord begangen hat oder ermordet wurde.

WM 2010: Deutschland gegen Argentinien

Wohl zu aller Überraschung hat die deutsche Mannschaft heute die argentinische Mannschaft um Diego Maradonna mit einer Überlegenheit geschlagen, die ihresgleichen sucht. Dabei hat sich die Mannschaft vor allen Dingen auf die deutschen Tugenden um Kampfgeist und Angriffsstärke berufen können. Insgesamt sah man eine hervorragende Mannschaftsleistung mit Ausnahme der nicht-deutschen Spieler, die wieder einmal die schlechtesten Spieler auf dem Platz waren, sieht man einmal von ein paar guten Minuten von Mesut Özil ab. Boateng war wie üblich der Schwachunkt in der Abwehr, sodaß fast alle Angriffe über seine Seite kamen und der Rest der Abwehrkette die Fehler ausbügeln mußte. Khedira war ebenfalls wie üblich kaum zu sehen, sodaß wir schon Fragen hörten, ob Khedira denn überhaupt mitspiele, nachdem sein Name für die Startaufstellung eingeblendet war.

Vor Ort war natürlich auch Angela Merkel, die nach einer Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge nun wirklich eine Pause benötigte. Schließlich haben nur die deutschen Steuerzahler zu sparen und Steuererhöhungen hinnehmen, während Merkel mit einer ganzen Dienerschaft im Privatflugzeug mal eben nach Südafrika fliegt. Der genau Kostenpunkt ist nicht bekannt, dürfte aber die Millionengrenze leicht überschreiten, da der Flieger alleine weit über 10.000 Euro pro Stunde kostet, wie der Steuerzahlerbund berichtet.

In der BRD ist also alles beim Alten: Die Bonzen prassen und verschwenden Millionen – Sparen können schließlich die anderen -, wärend der gemeine Bürger sich die Birne zukippt, Fähnchen schwingt und von den Steuerhöhungen und Sozialeinschnitten nichts oder kaum etwas mitbekommt.

Frank Rennicke: Nachbetrachtung zur Wahl des Bundespräsidenten

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Leidensgenossen!

Die Wahl ist zu Ende und FAST alles war wie zu erwarten:
1. Es gewinnt nicht immer der Beste.

2. Die Totalausgrenzung der Systemmedien war noch perfekter.

3. Bundestagspräsident Lammert hat mit bester Schauspielmanier gut vorbereitet dafür gesorgt, daß die drei Wahlleute der NPD ebenso wie der vierte Kandidat nicht stattfanden – und hat erneut unter Missachtung der Wahlgerechtigkeit seinem Parteikollegen das Amt ermöglicht und Anträge weggedrückt.

4. Die Engstirnigkeit und der Dogmatismus gutbezahlter Parlamentarier verhindern jede Art von notwendigsten Problemlösungen, um eine lebenswürdige Lebensgestaltung zu ermöglichen. Wenn selbst die Bundespräsidentenwahl zu einer Farce verkommt und eine Totalausgrenzung eines Außenseiters, von dem doch „kaum eine Gefahr“ ausgehen kann, so notwendig ist, so ist das ein Beispiel für die herrschenden Machtverhältnisse und deren Herrscher im Hintergrund. Leider stört es kaum einen in der Bundesversammlung, daß wir weder eine Verfassung haben, noch daß dort Gleichheitsgrundsätze in gröbster Art und Weise mißachtet werden. Wenn Parlamentarier bei der Wahl des Staatsoberhauptes so gleichgültig sind, so sind sie es immer und werden in ideologischen Schranken unser Land weiter in den Abgrund führen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Der deutsche Michel zahlt: BRD erhöht Krankenkassenbeiträge

Die Krankenkassen sind pleite und kommen mit dem Geld aus dem Gesundheitsfonds nicht mehr zurecht. Jedes mittelständische Unternehmen müßte an dieser Stelle über Sparmaßnahmen nachdenken oder Konkurs anmelden. Da in den Vorständen und Aufsichtsräten allerdings die Freunde und Familienmitglieder von “unserer” politischen Kaste sitzen, scheren dererlei Allerweltsprobleme die Krankenkassen freilich nicht. Stattdessen entschied die Koalition heute die Beiträge ganz einfach zu erhöhen, denn wie die Vergangenheit zeigt läßt der deutsche Michel alles mit sich machen ohne aufzumucken. Der Beitragssatz steigt somit von 14,9% auf 15,5% – eine Steigerung von 4%, damit die Bonzen bloß nicht auf ihre Dienstwagen verzichten müssen. Die Wahlen für dieses Jahr sind schließlich gelaufen und bis zur nächsten Wahl ist schon wieder alles vergessen.

Nun sollte man dem noch hinzufügen, daß nicht etwa die Deutschen in den vergangenen Jahren einfach immer kränker wurden oder öfter zum Arzt gingen, was die Kostensteigerung rechtfertigen würde. Nein, die Kosten sind gestiegen, weil die BRD im Namen des MultiKult einfach nur immer mehr Sozialschmarotzer und fremdländischen Bodensatz ins Land geholt hat, der zwar nichts zum Bruttosozialprodukt beiträgt, aber dafür überbordende Kosten verursacht. Selbst wenn man die Einnahmen durch ausländische Arbeitskräfte in Deutschland gegenrechnet, ergibt sich immer noch eine erschreckende Diskrepanz zwischen Kosten und Nutzen.

Wir warnen schon seit Jahren vor dieser Entwicklung, aber warum sollten unsere überbezahlten Bonzen in den Parlamenten zu den gleichen logischen Schlußfolgerungen kommen wie eine kleine nonkonforme Internetseite, dazu bedarf es schließlich etwas mehr als einfach nur die Taschen aufhalten und Befehle von höherer Stelle entgegennehmen.

Friedrich Ebert Stiftung ehrt Helden des Alltags

Vor etwa 65 Jahren gab es in Deutschland einen Richter mit dem Namen Roland Freisler, der sich vornehmlich mit politischen Prozessen beschäftigte. Insofern waren Freislers Urteil nicht unbedingt rechtlicher, sondern vornehmlich politischer Natur und er scheute sich auch nicht Angeklagte ohne Gürtel und Hosenträger antreten zu lassen, sodaß sie ihre Hosen festhalten mußten. Laut populärer Meinung heutzutage war Freisler auch deswegen und Unmensch und als Richter ungeeignet.

Auch heutzutage gibt es wieder einen Richter, der ähnlich wie Freisler die Angeklagten in Socken antreten läßt. Diese Richter heißt Andreas Müller und ist Jugendrichter in Brandenburg. Nun sollte man meinen, daß jeder geistig halbwegs gesunde Mensch für diesen Menschen die gleiche Verabscheuung empfinden würde wie für Freisler, nur ist eher das Gegenteil der Fall. Die SPD-nahe Friedrich Ebert Stiftung stellt Müller sogar als Vorbild und nachahmenswertes Beispiel im “K(r)ampf gegen Rechts” vor. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Jugendrichterin Kirsten Heisig vermißt

In der Vergangenheit hatten wir bereits mehrmals Gelegenheit über die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig zu berichten (siehe hier). Heisig wurde vor allem durch ihr hartes Durchgreifen, ihre schnelle Justiz und ihre politisch unkorrekten aber wahrheitsgetreuen Kommentare über ausländische Kriminelle bekannt. Mit dieser Art von Zivilcourage hat sich Heisig natürlich den Unmut nicht nur von ausländischen Kriminellen, sondern auch von Politikern des etablierten Parteienkartells zugezogen, weil in deren Augen Ausländer generell eine Bereicherung darstellen, wie Maria Böhmer von der CDU wissen ließ: “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!”

Heisig ist seit nunmehr vier Tagen vermißt und natürlich ist die Sorge groß, daß ihr etwas passiert sein könnte. Schließlich sind Heisigs Kritiker nicht unbedingt dafür bekannt zimperlich zu sein. Schon am Montag erschien Heisig nicht zur Arbeit, was eine Arbeitskollegin dazu veranlaßte die Polizei zu informieren. Mittlerweile fand diese Heisigs verschlossenes Auto auf einem Parkplatz in Heiligensee. Das angrenzende Waldstück wurde daraufhin durchsucht, gab aber keine Hinweise auf das Verschwinden Heisigs. Erst vor wenigen Tagen erklärte Heisig gegenüber der Süddeutschen Zeitung, daß sie sich “weniger als Richterin denn als Staatsbürgerin” sehe. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Frank Rennicke zu seiner Bundespräsidentschaftskandidatur

Liebe Freunde und Leidensgenossen,
sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem am gestrigen Montagabend um 21 Uhr auf ARD über 45 Minuten über drei Bewerber zum Amte des Bundespräsidenten im “veröffentlichten und verrechtlichten Fernsehen” erneut eine Totalausgrenzung gegen mich und des vierten Kandidaten erfolgte, möchte ich mit dieser ePost Ihnen und Euch erneut auf meine Weltnetzseite www.rennicke.de hinweisen.

Es ist fast unmöglich, die Totschweigespirale zu durchbrechen. Ich bin mir sicher, würde ich dem “veröffentlichten” Bild eines “Rechten” entsprechen – man hätte mich durch die Medien gejagt. So aber blieb bei einem Handwerker und Familienvater, der so gar nicht in das Klischee der Medienmafia paßt, nur die Ausgrenzung. Die Perfektion, mit der die Herrscher der BRD-Medien diese kontrollieren, offenbart uns dieses an meinem Beispiel. Auch dieses ist ein Grund meiner Kandidatur. Es liegt nun an Euch und Ihnen, dieses Lehrstück der BRD-Medienwelt zu nutzen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Michael Winkler: Freiheit

Freiheit – was ist das? Kurz und prägnant läßt sich das nur mit einem Sinnspruch beantworten: Freiheit ist das, was du erst bemerkst, wenn es nicht mehr da ist. Wir nehmen den Ausdruck “schrankenlose Freiheit” als Steigerung hin, dabei ist eine beschränkte Freiheit schon keine Freiheit mehr.

Frei – das heißt allein. Ein Musiktitel aus ferner Vergangenheit, den ich nicht mehr zuordnen kann. Die völligee Freiheit, die hatte vielleicht der “Westman” in den Büchern von Karl May, der ohne jegliche Bindung die Prärie durchstreift, seine Nahrung selber schießt und sein Nachtlager aufschlägt, wo immer es ihm beliebt. Eine Freiheit, die es im schon damals regulierten Europa nicht mehr gegeben hatte. Dort hieß eine solche Freiheit “Landstreicherei” und wurde von der Obrigkeit mißtrauisch überwacht.

Aus der schrankenlosen Freiheit wurde in Europa die bürgerliche Freiheit, eine der Gemeinschaft angepaßte eingeschränkte Freiheit. Es ist die Freiheit, im Stadtpark nach Lust und Laune spazieren zu gehen, ohne den Rasen zu betreten, weil das verboten ist. Kinder dürfen toben, aber bitte nicht im Hinterhof, wo es die Nachbarschaft stört, und nur zu bestimmten Zeiten. Bürgerliche Freiheit ist ein Korsett, das stützt und vorteilhaft formt, aber zugleich einschränkt und behindert. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Totila Veckenstedt: Nationaler Bildungsbericht 2010 – Offenbarungseid der multikulturellen Gesellschaft

Das Bildungssystem in der BRD steht nicht etwa vor einem »radikalen Umbau« als Folge des »demografischen Wandels«, wie der »Nationale Bildungsbericht 2010« bemerkt, sondern das Bildungssystem ist als Folge des Gebärstreiks der ethnischen Deutschen und des massenhaften Imports geistig Minderbemittelter, deren Intelligenzquotient nur selten über 85 liegt, nicht mehr in der Lage, seine Aufgaben zu erfüllen.
Dem Bericht zufolge, der diesen Offenbarungseid kaum noch kaschieren kann, wird die Zahl der Schüler in den kommenden 15 Jahren um knapp 19 Prozent auf 7,3 Millionen sinken. Die Autoren des Berichts empfehlen, vor allem den Bereich der beruflichen Weiterbildung auszubauen, um damit dem vorprogrammierten Mangel an Facharbeitern vorzubeugen.

Der Prognose zufolge wird sich die Gesamtzahl der »Bildungsteilnehmer« bis 2025 um 15 Prozent auf 14,1 Millionen verringern. Dabei werde es große regionale Unterschiede geben: Während die Zahl in Ballungsräumen und Großstädten zunehme, werde sie im ländlichen Raum abnehmen.

Die Wissenschaftlergruppe, die im Auftrag von Kultusministerkonferenz und Bundesbildungsministerium alle zwei Jahre den Bericht erstellt, rät zu einer Reform des Bildungssystems. So müsse die frühkindliche Bildung und Betreuung verstärkt ausgebaut werden. In Schulen müßten die Förderangebote verbessert werden. Nur so könnte das Ziel einer Halbierung des Anteils der Schulabsolventen ohne Hauptschulabschluß erreicht werden. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Michael Paulwitz: Versuchskaninchen im Multikulti-Labor

Die „multikulturelle Gesellschaft“ ist im Kern ein wahnwitziges sozialpädagogisches Massenexperiment mit der autochthonen Bevölkerung als Versuchskaninchen. Einen brandheißen Beleg für diesen Verdacht liefern „Wissenschaftler“ der Friedrich-Schiller-Universität Jena, die in einer zweijährigen Studie herausgefunden haben wollen: „Toleranz-Training“ wirkt und sollte deshalb an Schulen und Kindergärten regelmäßig durchgeführt werden.

400 Drittkläßler an 15 Thüringer Grundschulen mußten für diese sensationelle Erkenntnis ein „eigens entwickeltes Trainings- und Präventionsprogramm“ über sich ergehen lassen. Und siehe da: „Toleranz läßt sich trainieren“, jubeln die Jenenser Gesellschaftsingenieure in ihrer Hausmitteilung, die ranschmeißerisch die Fußball-WM als Blaupause für „Begegnungen zwischen den Kulturen im Alltag“ preist – als ginge es nicht gerade bei internationalen Sportwettbewerben um die Selbstvergewisserung der eigenen Identität im friedlichen Wettstreit mit anderen.

Ist ja auch egal. „Durch ein interkulturelles Training läßt sich das Wissen über andere Kulturen und Nationen bei Kindern deutlich erhöhen“, wortklingelt Studienleiter Andreas Beelmann, seines Zeichens „Professor für Forschungssynthese, Intervention und Evaluation“ an der Uni Jena, und: „Darüber hinaus ließen sich auch Verbesserungen hinsichtlich der Einstellung zu Kindern anderer Nationen nachweisen.“ Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Michael Manns: Am Anfang stand die Faulheit

Briefmarke zum 100. Geburtstag von Konrad Zuse Foto: Wikimedia/Deutsche Post

Der Statiker bei den Henschel-Flugzeugwerken in Berlin-Schönefeld hatte keine Lust auf die endlosen, stupiden Berechnungen, zumal er die Matheprüfung an der Uni nur mit Glück bestanden hatte. Deshalb setzte sich Konrad Zuse in der Berliner Wohnung seiner Eltern hin und konstruierte aus Blechen, Sperrmüll und anderen Rohstoffen einen Rechenautomaten. Was damals keiner ahnte: Damit wurde der Beginn der digitalen Revolution markiert.

Würde heute eine Umfrage gestartet, wer als erster einen funktionsfähigen Computer erfunden hätte, die meisten würden meinen: Bill Gates. Kaum einer käme auf den Namen Konrad Zuse, diesen leidenschaftlichen Tüftler, der ein wahres Achterbahnleben voller Höhen und Tiefen führte und zu den großen Erfindern gehört. Vor hundert Jahren, am 22. Juni 1910, wurde der Computer-Pionier in Berlin geboren.

Der Sohn eines Oberpostmeisters war in seiner Kindheit eher ein Träumer. Die Seiten seines Lateinbuchs malte er mit Lokomotiven der Reichsbahn und Berliner Stadtbahn voll (wofür ihn sein Lateinlehrer tadelte, der Zeichenlehrer aber lobte); in seiner Freizeit verbrachte er meistens mit seinem Stabil-Baukasten. Mit 16 stand sein Berufswunsch fest: Ingenieur. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Michael Winkler: Die Versagerin

Es gibt eine durchaus anerkennenswerte Art des Versagens: Wenn jemand eine Aufgabe übernehmen muß, die ihn so überfordert, daß er sie trotz aller Anstrengung, trotz heroischen Kampfes, am Ende doch nur teilweise bewältigt. Dann hat der Betroffene versagt, aber er kann das in aufrechter Haltung eingestehen. Ein gutes Beispiel sind die Spartaner von Thermopylae, deren heroisches Beispiel derart durch die Geschichte leuchtet, daß man sich kaum traut, darauf hinzuweisen, daß sie letztlich doch versagt haben.

Die andere Art des Versagens erkennt niemand an, sie ist nicht heroisch, sondern eher verachtenswürdig. Der klischeehafte Vertreter ist der Student mit einer höheren zweistelligen Semesterzahl, der zwar alle Kneipen der Stadt, aber kaum ein Fachbuch von innen kennt. Die heutige Studienordnung läßt das nicht mehr zu, doch Geschichten von Leuten, die dank des Testaments einer Tante für die Dauer ihres Studiums jeden Monat Tausende von Mark erhalten haben, hat wohl jeder schon gehört. Sie sind genauso hartnäckig wie die Geschichten von Beamten, die ihre Dienststunden mit Zeitungslesen verbringen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

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