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Nach der Wahl ist vor der Steuererhöhung

6. September 2011 in Archiv

Kaum hat die SPD die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern für sich entscheiden können, läßt die SPD ihr neues Finanzkonzept aus der Tasche und darin gibt es vor allen Dingen eines: Steuererhöhungen. Nun mag der eine oder andere sich über sowas aufregen, aber wir finden das nur gut und gerecht, wer Blockparteien wählt, der soll gefälligst auch die Zeche zahlen und je investitionsfeindlicher diese Republik wird, desto eher wird sie abgeschaltet.

Getrieben wurden diese Steuerehöhungen übrigens von Leuten wie Marius Müller Westernhagen, die der Ansicht sind, daß wer mehr verdient auch mehr Steuern zahlen soll. Nur gehört Westernhagen nicht zu denjenigen Besserverdienern, die ihr Einkommen auch wieder reinvestieren. Der Mittelständler hingegen, der sich durch seine harte Arbeit ein profitables Unternehmen aufbaut, der steckt einen großen Teil seines Verdienstes auch wieder in sein Unternehmen und schafft dadurch Arbeitsplätze. Wenn man ihn allerdings dafür bestraft profitabel zu wirtschaften und ihm immer mehr Geld abpreßt, wird er sich zweimal überlegen, ob er sein Geschäft denn nun wirklich in Deutschland ausbauen will oder vielleicht doch lieber eine Zweigstelle im Ausland aufbaut.

Solche einfachen wirtschaftlichen Zusammenhänge kennen die Wirtschaftsexperten der SPD freilich nicht, Diäten sind ja steuerfrei und solange andere für die eigenen Wunschträume zahlen, ist die Welt noch in Ordnung. Deswegen will die SPD auch den Spitzensteuersatz um 7% auf 49% anheben und diesen bereits ab einem Verdienst von 100.000 Euro einbehalten. Auch die mittleren Einkommen sollen stärker belastet werden, schließlich muß ja jemand die Zeche für politisches Wirtschaftsversagen und Multikulti zahlen. Uns kann es egal sein, wir haben wirtschaftlich schon lange mit dieser Republik abgeschlossen und haben auch immer weniger Verlangen irgendetwas in diese Republik zu investieren. Die dummen Kälber werden auch weiterhin ihre Schlächter wählen und sich dabei frei und demokratisch fühlen, bis zum bitteren Ende und je eher das kommt, desto besser.

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Michael Winkler: Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern

5. September 2011 in Wahlen

Philipp Rösler hat geliefert - und zwar die FDP. Der Bundesvorsitzende der FDP, Vizekanzler und Wirtschaftsminister hat seine Partei in die erste Wahl der Nach-Westerwelle-Zeit geführt und tatsächlich fast drei Prozent erzielt. Nach der ARD-Hochrechnung von 20:53 Uhr ist die FDP mit 2,7% noch nicht einmal halb so stark wie die NPD. Damit wurde der Kurs von Herrn Rösler glänzend bestätigt (mit -6,9%), eine in ihren Konzepten überflüssige Partei aus der politischen Ebene in Merkeldeutschland zu entfernen. Um höhere Beamte und Besserverdienende kümmern sich schließlich die Grünen, für Freiheiten, Menschenrechte und neue Ideen, die dringend nötig wären, fehlt der FDP leider das Personal.

Danke, Kanzlerin! (1) - Die CDU, die mit C wie Cukunft gezeigt hat, daß sie nicht einmal mehr etwas von der deutschen Sprache versteht, hat mit 23,1% dank des Merkel-Bonuses nur 5,7% verloren. Schließlich hat die Kanzlerin in diesem Bundesland ihren Wahlkreis, deshalb hat die Partei diesmal nicht, wie sonst unter dieser Parteivorsitzenden üblich, zweistellig eingebüßt. Die Partei, bei der C nicht mehr für christlich, sondern allenfalls noch für (Lorenz) Caffier steht, erhofft sich trotzdem Dienstwagen und Regierungsbeteiligung als Juniorpartner der SPD. Der C wie Caffier-Partei geht es folglich nach wie vor nicht schlecht genug.

Danke, Kanzlerin! (2) - Es wäre Frau Nahles und Herrn Gabriel von der SPD gut angestanden, sich für den großen Wahlerfolg in Mecklenburg-Vorpommern (35,8% bzw. 5,6% Zugewinn) ganz herzlich bei der Urherberin zu bedanken: unserer vielfach preisgekrönten Leitkuh Angela Merkel. 2009, nach der Bundestagswahl, war die SPD am Boden zerstört, ein Scherbenhaufen zerfallener Hoffnungen. Aber dank der Kanzlerin hat die SPD sich bestens erholt. Egal, was man wählt, schlimmer als Merkel kann es nicht werden, also kann man sogar SPD ankreuzen. Dafür verdient sie doch ein Dankeschön, unsere Kanzlerin.

Armes Mecklenburg-Vorpommern - Im letzten noch Grünen-freien Landtag ziehen nun ebenfalls die Wir-sind-dagegen-Dampfplauderer ein. Künftig leidet der Landtag unter 8,4% Traumtänzern (+5,0%), die, den Blick wie Hans-guck-in-die-Luft auf ein weltfremdes Utopia gerichtet, zielsicher auf den Abgrund zumarschieren. Zum Glück ist das Ergebnis nicht gut genug ausgefallen, um mitzuregieren, höchstens in einer theoretischen Dreier-Koalition aus CDU, SED und Grünen. Weltfremd? Wieso? Drei sozialistische Einheitsparteien kommen sicher sehr gut miteinander aus, sobald sie die Dienstwagen unter sich aufgeteilt haben.

Konservatives Mecklenburg-Vorpommern - Mit 18,3% für die “Linken” (+1,5%) entfiel ein knappes Fünftel der abgegebenen Stimmen auf Merkels frühere Parteigenossen. SED ankreuzen vermittelt ein heimeliges Ostalgie-Gefühl, obwohl Kohl, Schröder und Merkel alles tun und getan haben, um die Alt-BRD in eine schöne DDR 2.0 zu verwandeln. Wer jedoch richtig konservativ ist, der wählt nicht den billigen Abklatsch, der wählt das Original.

Freies Mecklenburg-Vorpommern - das erfreulichstes Ergebnis sind 5,9% für die NPD (-1,4%), und das, obwohl zuvor die qualitätsfreien Medien diese Partei aus dem Landtag schreiben und senden wollten. Die Wähler haben gezeigt, daß sie mehr von Demokratie verstehen als diese Propaganda-Journalisten. Es hat mir gefallen, wie jeder Politiker der sozialistischen Einheitsparteien in trauter Einigkeit bedauert hat, daß in demokratischen Wahlen die Wähler entscheiden und nicht die Politiker. Leider werden vier Abgeordnete in einem feindseligen Parlament wenig ausrichten, doch immerhin wurde ein deutliches Zeichen für Demokratie gesetzt.

Unwilliges Mecklenburg-Vorpommern - Die Wahlbeteiligung betrug 52%. Im Parlament sind also 47,58% des Wählerwillens versammelt. Eine SPD/CDU-Regierung repräsentiert somit 30,63% der Wähler, eine SPD/SED Regierung 28,13%. Eine potentielle CDU/SED/Grünen-Regierung wäre mit 25,90% noch schlechter. Eine Regierung, wer immer sie auch bildet, ist also von nicht einmal einem Drittel der Bevölkerung mit der Vertretung des Volkes beauftragt. Was sie natürlich nicht davon abhält, 100% Vollmacht für sich zu beanspruchen.

PS. Ein paar Zehntel Prozent hin oder her werden sich noch ergeben, doch der Tenor des Ergebnisses ist seit der ersten Prognose eindeutig: SPD, Linke und Grüne sind zufrieden, die CDU wurde wieder einmal für Merkel abgestraft, die FDP übt Tiefseetauchen und die NPD hat es gegen alle Widerstände geschafft. Die Wähler haben entschieden.

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Linux – Kleine Geschichte des Heimrechnerwesens

2. September 2011 in Technik & Computer

Bei Umschau im Netz, wird Linux aller Art dringlich bis aufdringlich geboten und bis zur schieren Dümmlichkeit hoch bejubelt. Nüchtern sachliche Bewertungen fehlen fast immer oder sind so gehalten, dass sie niemals die teils sehr schweren Mängel des ‘Lin’ nennen. Klar, der sog. Kernel, das Kern-Lin, läuft so leidlich. Doch ist dieser schon von seiner Herkunft aus Unix mangelhaft. Hauptmangel: Platz fressend und erstaunlich lahm! Eben der hauptsächliche Grund, weshalb Microsoft seit den 80ern mit MS-DOS bzw. Win x.x alle Unixe sehr erfolgreich aus dem Feld schlug. Denn, als MS einst gegen die verschiedenen Unixe antrat, war Speicherplatz rar und sehr teuer. Von der Rechenleistung damaliger ‘Kisten’ ganz zu schweigen. Gern wird auch so getan, als seien früher Unixe kostenlos gewesen.

Falsch! Unixe kosteten viel Geld! Sehr viel Geld sogar! Atari, Commodore usw. waren wegen ihrer völligen Unhandlichkeit im Bürobereich untauglich und deren BS auf sie selbst beschränkt, obendrein am Ende alles andere als billig! Ein Grund, weshalb Apple/Mac letztlich auch den Kürzeren zog: Teuer! ‘Schweineteuer’ sogar, weil es das Zeug nur samt ‘Kiste’ gab und gibt! Danken wir dem Himmel noch heute auf Knien, dass solches Zeug (Apple, das zum Glück für uns alle verhinderte Supermonopol) sich nie durchsetzte. Sogar die Krake Microsoft ist dagegen beinah liebenswert. – Beinah!

Da liest man im Netz auf vielen Webseiten oft so was wie ‘Tschüsss Windows’, als hätten sie gerade Microsoft in den Grundfesten erledigt. Und die wahnwitzige Menge der Linux-Webseiten erweckt den falschen Eindruck, als sei Linux kurz vor dem Durchbruch bzw. sogar schon voll durchgebrochen. – Eher durch den Boden, der unter deren Füßen fehlt! – Das wirkt nur albern, angesichts der Tatsache, dass die wirre Anzahl der Linuxe kaum 1 % der genutzten BS weltweit stellt.

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Wahr-Sager: Hetze von links – Das “Netz gegen Nazis” unter die Lupe genommen

1. September 2011 in Archiv

Nach eigenen Angaben soll das von der Amadeu Antonio-Stiftung betriebene Projekt “Netz gegen Nazis” u. a. “Demokratie, Toleranz und Pluralismus in der gesamten Gesellschaft fördern” und “durch konkrete und praxisnahe Ratschläge die Ausbreitung von Rassismus, Antisemitismus und anderen Formen von Rechtsextremismus verhindern und sich energisch gegen Verherrlichungen des Nationalsozialismus wenden”.

Dieser Artikel, der sich zu einem Teil auf die Broschüre “Das linke Netz” des “Junge Freiheit”-Autors Felix Krautkrämer bezieht, zeigt in komprimierter Form die vielfältigen Verbindungen des Portals und die Differenzen zwischen Anspruch und Wirklichkeit auf.

Die Gründung

Lt. Wikipedia wurde das “Netz gegen Nazis” (im Nachfolgenden mit “NGN” abgekürzt) Ende 2007 vom Chefredakteur der ZEIT, Giovanni di Lorenzo, und dem Verleger Stefan von Holtzbrinck initiiert. Eigenen Angaben zufolge will man mit diesem Projekt darauf aufmerksam machen, “dass Rechtsextreme sich in Deutschland immer stärker den Weg in unseren Alltag bahnen – in Vereinen, in Schulen, in Organisationen aller Art und nicht zuletzt im Internet”.

Wer aber bestimmt in welcher Weise darüber, was unter “Rechtsextremismus” zu verstehen ist? Lt. NGN transportieren (vermeintliche) Rechtsextremisten “rassistische, antisemitische, sexistische und andere menschenverachtende Denkmuster und verstoßen damit gegen unser Ideal einer demokratischen, pluralistischen, offenen und freiheitlichen Gesellschaft”. Vor allem durch eine “aktive Zivilgesellschaft” könne Rechtsextremismus begegnet werden.

Wie in der schon eingangs erwähnten Broschüre “Das linke Netz” zu lesen ist, übernahm zum 1. Januar 2009 “die linkslastige 1998 gegründete Amadeu-Antonio-Stiftung die Trägerschaft für das NGN von der ZEIT, die das Projekt aber weiter unterstützt. Verantwortliche Redakteurin des NGN wurde die frühere Mitarbeiterin der Amadeu-Antonio-Stiftung, Simone Rafael”, die vor Kurzem mit einer Strafanzeige wegen angeblicher Verleumdung gegen die patriotische “Sprachgesangskünstlerin” (sie mag die Bezeichnung “Rapperin” für sich nicht) Dee Ex drohte, weil diese in einem früheren Beitrag im Zusammenhang mit dem NGN, “Jungle World” und anderen Instituitionen bzw. Medien von “kriminellen Volksverhetzern und Straftätern” sprach, die “sich überlegen müssen, ob eine Entschuldigung oder zumindest eine Gegendarstellung zu den bisher veröffentlichten Lügen über mich und andere Patrioten sinnvoll ist”.

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Michael Winkler: Freiheit!

31. August 2011 in Archiv

Michael Winkler

Die Natur, unser Alltagsleben, funktioniert in der Regel analog. Wir versuchen zwar, es für unsere Wahrnehmung zu digitalisieren, doch das ist nur eine Illusion, um uns die Bewertung zu erleichtern. Bei einem bestimmten Flugzeugtyp hat die analoge Welt Leben gerettet. Der Programmierer hatte die Fälle Geschwindigkeit kleiner 150 Knoten und größer 150 Knoten vorgesehen. Das war völlig ungefährlich, denn kein Flugzeug fliegt exakt 150,000000 Knoten. Das geht nur im Flugsimulator – und dort, in der digitalen Welt, ist das Flugzeug wegen dieser Programmunsauberkeit auch abgestürzt.

Die Natur kennt aber auch “digitale” Zustände, das “Ja” und das “Nein”. Ein Meteor trifft die Erde oder er trifft sie nicht – zwei klar unterscheidbare Zustände. Ein Damm hält oder er hält nicht. Und der bekannteste digitale Zustand: Eine Frau ist schwanger oder sie ist es nicht. Ein bißchen schwanger geht nicht.

Meines Wissens war es die Polizeibehörde von New York, die einen digitalen Maßstab für die Verwahrlosung eines Stadtviertels eingeführt hat: “First broken window”, das erste zerbrochene Fenster, das nicht repariert wird. Dieses Fenster ist scheinbar nicht schlimm, eine Sperrholzplatte dichtet die Lücke ab. Aber: möchten SIE Sperrholzplatten statt Fensterscheiben? Wer das hinnimmt, dem fehlt das Geld zur Reparatur. Nicht nur ihm, sondern auch seinen Nachbarn, Bekannten, Freunden, die ihm das Geld für die Fensterreparatur nicht leihen oder schenken können.

Damit beginnt die Spirale nach unten. Wo das Geld für das erste zerbrochene Fenster fehlt, da fehlt ebenfalls das Geld für das zweite und dritte zerbrochene Fenster. Die Leute in diesem Viertel lassen sich gehen, an den Sperrholzplatten sehen sie die Hoffnungslosigkeit. Bald liegt Müll auf den Straßen, Kriminalität zieht ein… Das Sprichwort “Wehret den Anfängen” zeigt so seine Berechtigung. Das erste Fenster hätten ein paar Dollar oder Euro beseitigt, es nicht zu tun kostet Millionen.

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Die Wissenschaft hat festgestellt – “Rechte” haben weder Humor noch Empathie

29. August 2011 in Archiv

Die meisten Linken halten sich ja ohnehin für die besten und tollsten Menschen, die es überhaupt gibt, weshalb sie immer und überall dabei sind anderen Menschen ihre Weltanschauung aufzuzwingen. Wer das nicht will, der kommt eben vor Gericht, ins Gulag, oder wird gesellschaftlich geächtet. So sind wir Deutschnationalen es ja schon gewohnt als dumm und gewalttätig bezeichnet zu werden, aber nun sind wir offenbar auch humorlos und haben keine Empathie. So zumindest befindet die Politikwissenschaftlerin Gudrun Heinrich von der Universität Rostock, die zu diesem Schluß kam, weil “Rechte” den von Matze Brodkorb erfundenen “Storch Heinar” einfach nicht lustig finden. Das mag zwar daran liegen, daß ein Storch mit Hitlerbärtchen und Seitenscheiten allgemein nicht wirklich komisch ist, aber weil dieser komische Storch eine linke “Satire” ist, muß er komisch sein und wer das nicht so sieht, der hat keinen Humor und gehört weggeperrt. Storch Heinar soll eine Satire auf die arabische Firme Thor Steinar sein, allerdings finden Linke einen Storch mit Falafel in der Hand wohl weniger komisch als einen mit Hitlerbärtchen.

Wer Storch Heinar komisch findet, der lacht auch bei den seit 20 Jahren veralteten Kalauern beim Musikantenstadl, aber als Genosse lacht man halt mit um nicht in den Verdacht zu geraten ein Nazi zu sein. Brodkorb indes fühlt sich wie ein Schneekönig ob der Resonanz aus der “Bevölkerung”, die laut seiner Aussagen (wohlgemerkt nur laut seiner Aussage) positiv reagiert. So sollen Autofahrer vorbeigefahren sein und mit erhobenem Daumen gehupt haben. Ähnliches haben wir übrigens schon hinter der polnischen Grenze bei den leichtbekleideten Damen gesehen ohne daß diese von einer Leiter aus ihren Hintern in Richtung Fahrbahn strecken mußten. Was das Volk hingegen von Storch Heinar hält, konnte man auf Welt Online sehen, wo kritische Kommentare schlichtweg entfernt wurden:

Es gibt ja auch durchaus gelungenen linken Humor, aber Charaktere mit Hitlerbärtchen sind schon seit Charlie Chaplin nicht mehr komisch. Ob sich darüber jemand wirklich ärgert wie die Welt glauben machen will, wagen wir daher zu bezweifeln. Vielmehr schaut man mitleidig auf Brodkorb und alle, die gezwungenermaßen kichern, wenn sie einen Storch mit Oberlippenbart sehen.

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Rechtsbeugung in den politischen Prozessen der BRD – Eine Fallstudie

29. August 2011 in Archiv

Mit dem Urteil vom November 2009 zur Ausweitung des als Justizverbrechen gegen die Demokratie und die Freiheitsrechte des Deutschen Volkes zu wertenden Sonderrechts §130 – kein Gesetz, sondern Anordnung der Fremdherrschaft auf Weisung des Machtjudentums – signalisierte das sogenannte Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe der Politik seine bedingungslose Kumpanei in deren Bestreben, die Justiz immer mehr zum Instrument der Willkür bei der politisch motivierten Verfolgung und Entrechtung regimekritischer Dissidenten zu machen. Gleichzeitig signalisierte das sogenannte Bundesverfassungsgericht damit den untergeordneten Gerichten ein “Weiter so!” hinsichtlich der hemmungslosen Rechtsbeugung in den vom Regime geforderten politischen Schein- und Schauprozessen gegen jene Deutsche, welche deutsch bleiben wollen und sich zum Deutschen Reich bekennen, dem rechtmäßigen Staat des Deutschen Volkes.

Dabei widersprechen sowohl unter gesetzlichem Zwang und damit gewaltsam verordnete staatliche Offenkundigkeiten, wie auch ebenso per Sonder-Gesetz gewaltsam verbotene persönliche Bekenntnisse zu bestimmten Weltanschauungen oder Personen der Geschichte gegenüber individuellen Menschen in größtmöglicher Deutlichkeit dem Grundgesetz – und dem diesem vorausgehenden Artikel 19 der Menschenrechtserklärung sowieso. Überhaupt kann eine solche “gerichtsnotorische Offenkundigkeit” über eine angebliche geschichtliche Tatsache allenfalls, und dann immer noch problematisch genug, herangezogen werden, wenn z.B. ein Jude Entschädigungszahlungen als “Holocaustopfer” beantragt, damit dieser das dem zugrundeliegende Geschehen nicht mehr eigens unter Beweis zu stellen braucht. Oder aber wenn festgestellt werden soll, was in schulischen Lehrbüchern zu stehen hat und was nicht.

Eine “gerichtsnotorische Offenkundigkeit” bindet die amtliche Entscheidung, aber nicht die individuelle Meinung und Weltanschauung des einzelnen mündigen Bürgers!

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Michael Winkler: Bitte, zahlt die Schulden nicht!

27. August 2011 in Archiv

Michael Winkler

Fridolin Sparefroh hat Otto Lebemann ein Kurzzeit-Darlehen von 500 Euro gegeben. Herr Lebemann möchte auf diese Freundschaft und die Möglichkeit, auch künftig Überbrückungs-Darlehen zu beziehen, nicht verzichten. Folglich lädt er Herrn Sparefroh zum Abendessen ein, das die Zinslosigkeit eines Darlehens unter Freunden kompensiert, und überreicht ihm feierlich einen 500-Euro-Schein, gerollt und mit einer Schleife verziert. So sollte es unter Freunden sein, gegenseitige Hilfe und Ehrlichkeit sind selbstverständlich.

Rücken wir jetzt vor bis zum nächsten Morgen. Herr Sparefroh braucht eine kalte Dusche, denn der Abend hat ein wenig länger gedauert. Dann stößt er auf den 500-Euro-Schein. Er befreit ihn von seiner Schleife und legt ihn zwischen ein paar Büchern, um ihn wieder glatt zu bekommen. Und dann muß er überlegen, was er mit dem Geld macht.

Das Geld ist bei ihm “übrig”, er benötigt es nicht zum Konsum, er beabsichtigt keine größeren Anschaffungen. Was also soll Herr Sparefroh mit dem Scheinchen machen? Rahmen und an die Wand hängen wäre durchaus angebracht, als Freund von Herrn Lebemann sollte er besser flüssig sein, wenn unweigerlich das nächste Darlehen erbeten wird. Wäre er vernünftig beraten, würde sich Herr Sparefroh ein paar Silbermünzen kaufen, um das Geld vor der Inflation, den Demokraten und Angela Merkel zu retten. Wir können jedoch davon ausgehen, daß Herr Sparefroh vor lauter Arbeit nicht über solche Dinge nachdenkt und das Geld auf die Bank trägt. Dort bekommt er immerhin ein halbes Prozent Zinsen, das er natürlich versteuern muß, und das bei einer offiziell eingestandenen Inflation von 2,5 Prozent seinen Verlust ein wenig verringert.

“Spare was, dann haste was” und “Spare in der Zeit, dann hast du in der Not”. Solche Weisheiten hat Herr Sparefroh von Kindesbeinen an von seiner Tante gehört, unserer lieben Oma Tüttelbek. Der kleine Fridolin hat das beherzigt und verinnerlicht. Er bezahlt lieber 12,5 Prozent Dispozinsen, als sein Erspartes anzutasten, denn dieses Geld ist ihm heilig.

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Dr. Frank Kretzschmar: Frau Goebbels aus Bengasi

21. August 2011 in Archiv

Kaum, dass er in „EUROPAS ERSTER SOMMER“, SPIEGEL 32/11 im Kollektiv-Sudel EU-Südland bereisende Deutsche als dümmliche Dösbaddel vorführte und Angela Merkel der Aphrodite-Therme zu Sant´Angolos entschweben ließ, trat Takis, realsatirisch WÜRGER, SPIEGEL 33/15.08.11 S. 50ff, aus der Gruppen-Deckung und kam solo mit „FRAU GOEBBELS AUS BENGASI“ nieder.

Was die Heldin dieser Zangengengeburt Amina AL-WAHASCHI mit Magda GOEBBELS zu tun hat, muss zu ihren Bruders ungelösten Rätseln gehören, war diese doch, wie ihr Mann, nibelungentreu bis in den Tod. Aus dem Brief an ihren Sohn Harald vom 28.April 1945: „Mein geliebter Sohn! Nun sind wir schon 6 Tage hier im Führerbunker, Papa, deine sechs kleinen Geschwister und ich, um unserem nationalsozialistischen Leben den einzig würdigen ehrenvollen Abschluss zu geben… Gott gebe, dass mir die Kraft bleibt, um das Letzte und Schwerste zu schaffen.“ Er gab sie ihr.

ALLAH Amina auch: Um als Moderatorin des libyschen Staatsradios die Herrlichkeiten AL-GADDAFIS zu lobpreisen. Sie studierte Journalismus. „Als sie“, Zitat SPIEGEL „eine Prüfung schrieb (sic), betraten Männer in
Uniform den Hörsaal und nahmen einen Kommilitonen (Freiheitskämpfer, versteht sich) mit… Amina sah durch das Fenster, wie die Uniformierten dem Mann auf dem Innenhof einen Sack über den Kopf zogen, ihn auf ein Podest stellten und ihm ein Seil um den Hals knoteten. Amina schloss die Augen.“

Wie der Wahrheits-Würger vor der Tatsache, dass Libyen, bevor das Chaos, von ihm REVOLUTION gelobhudelt, losbrach, eine niedrigere Häftlings-Rate hatte, als die Tschechische Republik. Weit hinter Weltrekordler USA, wo einer von 99 im Knast sitzt. Auf dem Friedfertigkeits-Index der renommierten EIU, der Economist Intelligence Unit., der Faktoren wie Militärausgaben und Menschenrechte berücksichtigt, landete Libyen auf Platz 61 und somit weit vor der Apartheid-befreiten Vorzeige-Regenbogen-Nation Südafrika auf Platz 116 von 140. In den Hinrichtungsstatistiken von Amnesty International und Hands off Cain taucht Libyen erst gar nicht auf.

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In eigener Sache: Wenn es regnet, dann schüttet es

20. August 2011 in Archiv

Aufgrund eines weiteren tragischen Zwischenfalls in unserem engsten Kreis werden wir erneut eine kleine Auszeit nehmen um ein wenig zu uns selbst zu finden. Eingesandte Artikel werden nach Möglichkeit veröffentlicht.

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Die Absurdität des Vorwurfs der “Holocaustleugnung”

18. August 2011 in Archiv

Wenn etwas wahrhaft offenkundig ist auf dieser Welt, dann ist es die Offenkundigkeit dessen, daß Revisionisten – und mit stetig steigender Tendenz nicht nur diese – nicht an die offizielle Darstellung vom sogenannten Holocaust glauben. Wie sollten diese also etwas leugnen können, an was sie doch gar nicht glauben? “Den Holocaust leugnen…” – Um den “Holocaust” leugnen zu können, müßte man erst einmal davon überzeugt sein, daß es diesen “Holocaust” überhaupt gegeben hat. Und das wird den Revisionisten doch nun wirklich niemand unterstellen wollen, daß diese ausgerechnet davon überzeugt wären. (Dabei ist es wichtig zu wissen, daß kein Revisionist die Judenverfolgung in Abrede stellt, es geht diesen einzig und allein um das Ausmaß derselben und die Darstellung derselben durch die Absichten der Siegergeschichtsschreibung sowie um deren Instrumentalisierung zu politischen und nicht zuletzt finanziellen Zwecken.)

Im Klartext: Jemand, der den “Holocaust” für eine Lüge hält, der leugnet und lügt also nicht, wenn er sagt, daß er den “Holocaust” für eine Lüge hält, sondern er sagt die Wahrheit. Lügen würde dann, wenn er, z.B. unter dem Zwang der Strafandrohung sagte, der “Holocaust” sei wahr, obwohl er ihn doch insgeheim für eine Lüge hält.
Wenn ein solcher Mensch also sagt, der “Holocaust” sei eine Lüge – dann spricht er die Wahrheit!
Und daraus folgt logisch zwingend: Weil das so ist, kann der Paragraph 130 die Leute eben nicht dazu bringen, die Wahrheit zu sagen, er kann sie gegebenenfalls unter Strafandrohung unter diesem Druck nur zu einem falschen Lippenbekenntnis und damit zum Lügen zwingen. Der Paragraph 130 ist in diesem Sinne also nicht eigentlich ein Lügenschutzparagraph, sondern ein Lügenerzwingungsparagraph.

Woraus wiederum folgt, daß die offizielle Version vom “Holocaust” nur durch diesen dann eben Lügenerzwingungsparagraphen aufrechterhalten werden kann, indem dieses gegen den eindeutigen Artikel 19 der Menschenrechte gerichtete Sonderrecht die freie Forschung, die freie Diskussion und die freie Meinungsäußerung über die offizielle Version vom “Holocaust” unter Strafe stellt. Da aber nicht davon auszugehen ist, daß eine sonst so sehr auf eine entsprechende Selbstdarstellung bedachte vorgebliche Demokratie sich als solche ohne Not selber ad absurdum führt, indem sie das höchste Recht einer Demokratie überhaupt – die unbeschränkte freie Meinungsäußerung – durch einen Lügenerzwingungsparagraphen vergewaltigt, so muß davon ausgegangen werden, daß diesem Regime das, was durch den Lügenerzwingungsparagraphen aufrechterhalten werden soll, wichtiger ist als die Demokratie.
Das heißt aber nichts anders, als daß die vermeintlich Holocaustgläubigen vollbewußt wissen, daß ihre Version vom “Holocaust” unter den Bedingungen der Meinungsfreiheit keinen Bestand haben würde, weil sie diese in einer freien Diskussion mit Argumenten und Beweisen nicht verteidigen könnten, sondern deshalb eben gerade die Argumente und Beweise der Revisionisten nur durch die Strafandrohung des Lügenerzwingungsparagraphen unterdrücken können.

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Michael Winkler: 16. August 2011

17. August 2011 in Deutschland

Merkel hat mich mal wieder überrascht, das muß ich eingestehen. Ich habe fest damit gerechnet, daß sie ihrem Traummann Nicolas die Eurobonds zugesteht. Aber den beiden ist es gelungen, eine vergleichbar unsinnige Lösung zu finden: die Europäische Wirtschaftsregierung. Führen soll die ausgerechnet die blasseste aller grauen Mäuse, Herman van Dummboy. Da hat man ausgerechnet einen ausgewiesenen Schwachmaten aus der hinterletzten Reihe ausgesucht, um Europa so unauffällig zu “führen”, damit weder das Politbüro der EUdSSR noch die Regierungschefs gestört werden, und jetzt soll der den Euro, Europa, die Welt und das ganze Universum retten. Vermutlich mit deutschem Geld.

Was soll die Wirtschaftsregierung regieren? Sie soll überall hineinregieren, den Völkern Schuldenobergrenzen in die Verfassungen schreiben, für wirtschaftliche Entwicklung sorgen, Sparmaßnahmen beschließen usw. Was nicht mehr oder weniger bedeutet, als eine Oberregierung über die Regierungen der Mitgliedsländer. Können Sie sich erinnern, Herrn van Dummboy gewählt zu haben? Falls nicht: Herman van Rompuy wurde am 19. November 2009 auf einem Sondergipfel des Europäischen Rats in Lissabon zum ersten ständigen Präsidenten dieses Rats der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union ernannt. Das heißt, die 27 Provinzpotentaten haben sich einen ausgeguckt, der vorne sitzen darf und im Europäischen Rat noch nicht mal ein Stimmrecht hat.

Nach dem Willen Sarkozys – Merkel war bis zu diesem Meinungsaustausch dagegen – soll dieser Vornesitzer nun reale Macht bekommen. Der Herr stammt aus Belgien, das derzeit nicht mal fähig ist, sich selbst zu regieren. Wir dürfen also davon ausgehen, daß der Nachwuchs-Napoleon aus Paris eine Marionette einsetzen will, der die Europäische Union im Sinne Frankreichs als Statthalter verwaltet, nicht wirklich regiert. Die BRD ist bislang trotz ihrer Regierung wirtschaftlich sehr gut zurecht gekommen, im Gegenteil, wenn die Regierung nicht ständig Milliarden für zahlreiche Almosenempfänger unter den Nationen verschleudern würde, ginge es uns sogar richtig gut.

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Michael Winkler: Ungutmenschen

16. August 2011 in Archiv

Michael Winkler

Ich bin der Guru! Der Messias! Im alleinigen Besitz der Wahrheit! Und wer etwas sagt, was von meinen Verkündigungen abweicht, stellt sich gegen das Universum, die Schöpfung und Gott den Allmächtigen!

Ja, ja, das ist nicht ernst gemeint, ich bin nicht übergeschnappt und noch nicht einmal betrunken. Ich möchte Sie nur für eine kurze Minute darum bitten, einmal darüber nachzudenken, welche Folgen es hätte, wenn jemand, vielleicht sogar ich, wirklich diese Eigenschaften besäße. Nicht Känguruh, sondern echter Guru, und nach meinen Worten richtet sich die Beschaffenheit der Welt.

Die Erde ist flach! Frau Dr. Angela Merkel arbeitet zum Wohle Deutschlands! Der Hunger in der Welt ist verschwunden! Die BRD ist ein freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat!

Das glauben Sie nicht? Das ist Blasphemie! Ich bin schließlich im alleinigen Besitz der Wahrheit, siehe oben. Daraus folgt, daß Sie nicht das Recht haben zu zweifeln. Reduziere ich den Guru auf Westentaschen-Format, also zu einem Inquisitor oder Staatsanwalt, dann haben dessen Worte zwar nicht mehr die Macht, das Universum zu verändern, sondern nur jene kleine Macht über Menschen, ihnen vorzuschreiben, was sie für wahr anzusehen haben und was nicht.

Die Protokolle der Weisen von Zion sind eine Fälschung, die Wannsee-Protokolle hingegen echt. Sechs Millionen Juden wurden irgendwie ermordet, dafür gab es in Dresden höchstens 25.000 Tote. Der Leuchter-Report ist blühender Unsinn, das Tagebuch der Anne Frank ein vollkommen objektiver Tatsachenbericht. Eigene Überlegungen und abweichende Meinungen bezüglich der Lehren der Westentaschen-Gurus sind nicht erlaubt, sie werden in diesem freiheitlichsten Staat auf deutschen Boden sogar von der Staatsmacht verfolgt.

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Pressemitteilung von Sylvia Stolz

16. August 2011 in Archiv

Sylvia Stolz

Das Deutsche Reich ist weder links noch rechts, es steht denen offen, die das Gute, Wahre, Schöne zum Ziel haben. Rechtsanwältin Sylvia Stolz

Wer uns bekämpft und verteufelt, kennt entweder die Tatsachen nicht oder kennt das Gute nicht oder kann das Gute nicht ertragen.Wer uns bekämpft, bekämpft Deutschland.

Auszüge aus der Revisionsbegründung vom 20.6.2011 im anwaltsgerichtlichen Verfahren (Bay AGH II – 27/09)

In Ausübung ihres Berufes als Rechtsanwältin hat Sylvia Stolz ihre wegen sog. „Holocaustleugnung“ angeklagten Mandanten, u.a. Ernst Zündel, verteidigt, indem sie vor Gericht Sachverhalte vorbrachte, die geeignet sind, Zweifel an der Holocaustgeschichtsschreibung und an der Offenkundigkeit des sog. „Holocaust“ zu erwecken, und indem sie darlegte, daß Deutschland seit 1945 unter verschleierter Fremdherrschaft der Kriegssieger steht, wobei sie im Fall Zündel trotz Strafandrohung und Wortentzugs versuchte, die Verlesung und Begründung eines Antrags fortzusetzen.

Hierfür wurde sie wegen „Holocaustleugnung“, „Verunglimpfung des Staates“, „Volksverhetzung“, versuchter Strafvereitelung und Nötigung zu drei Jahren und drei Monaten Gefangenschaft verurteilt und im Januar 2008 im Gerichtssaal verhaftet. Die Verurteilung wegen versuchter Nötigung wegen eines Antrags auf Belehrung der Laienrichter wurde vom BGH mangels Vorliegens einer Drohung aufgehoben. Gegen die nicht vorbestrafte Rechtsanwältin wurde vom Landgericht Mannheim auch ein fünfjähriges Berufsverbot verhängt.

Die Haftzeit war im April 2011 beendet. Ihr Ausschluß aus der Rechtsanwaltschaft wird betrieben.

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Gelebtes Multikulti: Aber bitte nicht bei uns

15. August 2011 in Deutschland, Multikultur

Immer wieder fordern wir selbsternannte Gutmenschen und Multikulti-Fetischiten auf, doch mal ihre eigene Ideologie nicht nur zu predigen, sondern auch aktiv zu leben. Natürlich bleiben solche Aufforderungen nur allzu oft ohne Konsequenzen, aber was passiert wenn Multikulti-Fetischisten mal ihre eigene Ideologie leben sollen, kann man derzeit im Görlitzer Park in Berlin sehr deutlich sehen.

So schön könnte das linke Leben im Görlitzer Park sein, wenn nicht kulturbereichernde Roma-Familien die linke Idylle als Multikulti-Träumereien und alternativen Lebensstil stören würden. Der Tagesspiegel beschreibt das Verhalten der Roma folgt: “Es gebe Lärm und Geschrei bis spät in die Nacht, „ständiges Urinieren im Innenhof“ sowie „aggressives Verhalten gegenüber Mietern und Anwohnern“ (…) Der Hof ist stark vermüllt. Auf Hinweiszetteln wird auf Deutsch und Rumänisch vor einer Rattenplage gewarnt (…) Freitags sind die in Kleinbussen vorgefahren, haben 30 bis 50 Leute in eine Wohnung gebracht. Da steckt eine Mafia dahinter, wo richtig Geld verdient wird, mit Betteln und Prostitution (…) Die vollen Windeln liegen überall herum, die Menschen verrichten ihre Notdurft überall (…) Im Café Edelweiß verschwinden Handtaschen, man wird aggressiv angebettelt (…) wenn plötzlich alle Gästetoiletten mit Rumänen belegt sind, wenn im Kinderbauernhof die kleinen Gäste belästigt werden oder die Besucher der Minigolfanlage von 30 Rumänen vertrieben werden – dann geraten Toleranz und Hilfsbereitschaft an ihre Grenzen.

Fast hätten wir Mitleid mit den linken Multikulti-Predigern vom Görlitzer Park, aber wer Wasser predigt, der soll gefälligst auch Wasser saufen oder zumindest die Klappe halten. Um mal die Argumentationsmuster der Multikultifetischisten aufzugreifen: “Die Roma würden sich gerne integrieren, werden aber von den rassistischen Bewohnern des Görlitzer Parks daran gehindert, die den Roma nichtmal erlauben wollen ihre eigene Kultur zu leben. Deshalb müssen wir uns diesem System der Unterdrückung entgegenstellen und noch mehr Roma im Görlitzer Park ansiedeln. Rassismus gegen Roma ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Kein Menschen ist illegal!”

So, und nun löffelt die Suppe aus, die Ihr immer nur anderen einschenken wollt.

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Soviel kostet uns die “Partnerschaft” mit Ägypten

15. August 2011 in Deutschland

Laut Guido Westerwelle steht Deutschland fest an der Seite von Ägypten. Dabei mag er zwar für das etablierte Parteienkartell sprechen, aber für die meisten Deutschen sicherlich nicht, weswegen die Medien auch tunlichst verschweigen, was uns dise ziemlich einseitige Partnerschaft mit Ägypten kostet. Das Auswärtige Amt schreibt:

2011 bis 2013 stellt Deutschland im Rahmen der Transformationspartnerschaft 150 Millionen Euro für Ägypten bereit (…) Darüberhinaus beabsichtige die Bundesregierung, Ägypten Schulden in Höhe von bis zu 240 Millionen Euro zu erlassen und die dadurch verfügbaren Mittel in gemeinsam vereinbarte Reformmaßnahmen investieren.

Nur gut, daß Millionen deutscher Kinder armutsgefährdet sind, woher sollte die BRD sonst das Geld herbekommen.

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Welt Online: “Deutschland würde Aus der Euro-Zone teuer bezahlen”

14. August 2011 in Deutschland, Europa, Wirtschaft

Liest man die Schlagzeilen aller deutschen Lizenzmedien, könnte man meinen, daß Deutschland ohne den Euro übernicht existieren würde. Mehr noch, ohne den Euro wären wir ein in Armut dahinvegetierendes Dritte Welt Land. Daß es vor ein paar Jahren den Euro noch gar nicht gab und es uns Deutschen damals dank der starken D-Mark weitaus besser ging scheint in Vergessenheit geraten zu sein. Was der Euro dem Deutschen gebracht hat ist vor allen Dingen ein Reallohnverlust und die ständige Angst vor einem wirtschaftlichen Kollaps, während ehemals deutsche Unternehmen an ausländische Investoren verkauft wurden; Rekordgewinne wurden eingefahren und privatisiert, während das Risiko auf den Steuerzahler abgewälzt wurde. Mittlerweile ist es selbstverständlich, daß der Deutsche immer weiter verarmt, während die Politik wie selbstverständlich Banken oder gar ganze Länder vor der selbstverschuldeten Pleite bewahrt – natürlich alles auf Kosten der Deutschen.

Ja, Deutschland würde ohne den Euro genauso zugrunde gehen, wie Hitlers Berlin deutsch blieb oder niemand die Absicht hatte eine Mauer zu bauen. An “Experten” mangelt es freilich nicht, welche im Untergang des Euro gleichzeitig auch den Untergang herbeireden, schließlich werden diese Experten dafür bezahlt, daß sie bestimmte Theorien belegen und nicht etwa kritisch hinterfragen. Einer dieser Experten ist Gustav Horn, der wissenschaftliche Leiter des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), der gegenüber der Welt folgende Berechnung anstellt: “Bei einer Aufwertung von nur zehn Prozent würden die Exporte um vier bis fünf Prozent zurückgehen, und zwar auf Dauer. Die zu erwartende Aufwertung würde aber wohl ein Vielfaches von zehn Prozent sein. Das wäre eine wirtschaftliche Katastrophe.” Nun sind wir keine Professoren der Mathematik, aber nach Adam Riese macht ein Plus von 10% abzüglich eines Verlustes von 4,5% immer noch einen Gewinn in Höhe von 5,5% aus. Das hieße, daß deutsche Unternehmen bei allen Auslandstranskationen 10% an Materialkosten einsparen würden und bei gleichen Preisen nur 4,5% weniger verkaufen würden. Also eine wirtschaftliche Katastrophe können wir beim besten Willen nicht sehen, aber wir gehören auch nicht zu den “Experten”, die einfach nur nachplappern, was die Politik hören will.

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Germanen, Christen, der Gral und das Reich

14. August 2011 in Archiv

Eine immer wiederkehrende Frage in Diskussionen beschäftigt sich mit dem Einfluß des Christentums als ursprüngliche Fremdreligion auf das deutsche Wesen und damit auf das staatliche Werden des Deutschen Volkes; da dieses Werden des Reiches sich doch aufs Engste verwoben in und mit dem Christentum vollzog. Damit ist dann auch schon gesagt, daß aufgrund dieser unauflöslichen geschichtlichen Verquickung auch eine rundheraus ablehnende Haltung dem Christentum gegenüber gar nicht umhin kann, sich nichtsdestotrotz mit diesem zu beschäftigen, wenn die deutsche Geschichte, wie daraus resultierend die deutsche Gegenwart verstanden werden sollen.

Dazu ist es vielleicht hilfreich, das Christentum zunächst einmal zu betrachten als dem Germanen weniger in seinen geistigen Aspekten, denn in seinen “politischen” Aspekten als Machtreligion wesensfremde Erscheinung. Von den drei großen monotheistischen Religionen kennt nur das Judentum das Volk als Träger der Religion als Wert an sich und überhaupt; die Abkömmlinge des Judentums, Christentum und Islam, sind erstaunlicherweise geprägt von einer völligen Indifferenz dem Volksgedanken gegenüber. Beide streben nach universeller Mission und damit Machtausdehnung, wobei ihnen der Erhalt von Völkern und Nationen zumindest gleichgültig, wenn nicht gar im Wege ist. Denn jeder globalen Unternehmung, ob in der Religion, in der Wirtschaft oder in der Politik, ist das Bestreben der Auslöschung der je individuellen Völker und Nationen als Notwendigkeit zum Erreichen ihres Zieles immanent.

Diese grundsätzliche, gegen Volk und Stamm gerichtete – politische! – Eigenheit des Christentums ist das eigentliche Urgift, den dessen Stachel dem germanischen Wesen injieziert hat. Die heutige Lähmung und Wehrlosigkeit des Deutschen Volkes gegenüber dem an ihm vollzogenen Völkermord durch eine massenweise Überfremdung hat nicht zuletzt mit der über tausendjährigen Wirkung des Giftes des machtpolitischen Christentums an ihm zu tun! Das noch schädlichere Gift der “Demokratie” hat es dann in geschichtlich rasant kurzer Zeit geschafft, den zwischenzeitlichen Gesundungsprozeß des Deutschen Volkes durch den Nationalsozialismus nicht nur wieder zunichte zu machen, sondern das Deutsche Volk zu einem Zerrbild seiner selbst, zu einem seelischen Krüppel gemacht zu haben. Eine Entwicklung, der die physische Degeneration des Volkskörpers auf dem Fuße folgt; in heute bereits erschreckenden Ausmaßen.

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Humoristisches zum Wochenende: Da hat er Bumms gemacht

12. August 2011 in Archiv

Und hier gibts noch einen… Read the rest of this entry →

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50 Jahre antifaschistischer Schutzwall

12. August 2011 in Deutschland

Keine Sorge, es ist sogar nach Würzburg durchgedrungen, daß die Mauer nicht mehr steht. Und den größten Teil der DDR möchte ich auch gar nicht mehr hinter der Mauer wissen, höchstens die Wohnanlage von jener Frau in bunten, viel zu engen Hosenanzügen, die so tut, als sei sie Bundeskanzlerin, und jenen Nikolausbart von der SPD, der mal Bundestagspräsident gewesen war. Solange die Mauer gestanden war, hat sie ihren Zweck erfüllt und uns alle vor Faschisten beschützt. Zumindest gab es in dieser Zeit viel weniger Faschisten als heute, wo so ziemlich jeder ein Faschist ist, von Grün- und Linksfaschisten bis hin zum Regierungsfaschisten und Judenfaschisten. Ach, und den Antifaschisten-Faschisten darf ich nicht vergessen.

Seit die Mauer nicht mehr da ist, haben wir überall Faschisten. Die Mauer, der deutlich sichtbare Schutzwall, ist mittlerweile in sehr viele Köpfe gewandert. Wir müssen jetzt kämpfen, und zwar gegen Rechts, natürlich. Oberdeppendorf ist bunt statt braun, da bauen wir doch einen schönen antifaschistischen Schutzwall um unser Örtchen. Lieber einen Haufen zugewanderter Gefängnisanwärter in jedem Kuhkaff, anstatt Deutsche, die sich darüber freuen, Deutsche zu sein.

An diesem Tag findet in Roden-Ansbach der 4. Nationale Frankentag statt. Geplant ist eine Art Familientreffen, bei dem ein bißchen gefeiert und ein bißchen getrunken wird, nicht wilder als eine Feier in einem Sportverein. Aber da der antifaschistische Schutzwall nicht mehr steht, wird gegen diese Veranstaltung seit Wochen das Volk verhetzt. Kann man diese Veranstaltung verbieten? Kann man den Grundeigentümer zwingen, sie abzusagen? Der ganze Aufwand (und das obligatorische “Roden-Ansbach ist dumm statt deutsch”) wird nur getrieben, damit diese Veranstaltung nicht ruhig ablaufen kann. Sogar mein lokales Käseblatt gibt zu, daß die einzige Gefahr für die Bevölkerung von Linksextremisten ausgeht, die sich in einer Herde Schafmenschen an die Veranstaltung heranpirschen. (Im Original wird natürlich von “Gruppen Gutmenschen” gesprochen.)

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