Meinungsverbrecher wider Willen
Manchmal kommt es in dieser Republik vor, daß eigentlich recht systemtreue Menschen für Meinungsverbrecher gehalten werden, weil sie unbeabsichtigt eine Armbewegung machen, die im “freiesten Staat auf deutschem Boden” verboten ist. Vor ein paar Jahren trafen wir beim Verfassungsschutz (Stasi-West) einen jungen Mann, der während eines Fußballspiels einem seiner Mitspieler signalisierte er solle ihm den Ball zuspielen. Er tat dies mit erhobenem Arm, was ein Zuschauer dazu nutzte ein Foto zu schießen. Das Foto landete schließlich samt Anzeige bei der Stasi-West, die ihn erstmal richtig in die Mangel nahm. Zu seinem Unglück fand man nämlich heraus, daß einer seiner Freunde NPD-Mitglied sei und er ja auch auf der Arbeit mal einen Streit mit einen türkischen Arbeitskollegen hatte. Auch wenn wir Mitleid mit dem jungen Mann hatten, war es uns doch irgendwie ein Genuß zu sehen, wie schnell sein Glauben an dieses System BRD in sich zusammenbrach. Ähnlich erging es auch dem Bielefelder Diplom-Pädagogen Raimund Ottinger, wie die Märkische Allgemeine berichtet:
Die Stimmung im Kleinbus aus Bielefeld ist ausgelassen. Autobahndreieck Nuthetal – gleich ist die Reisegruppe aus Westfalen in der Bundeshauptstadt. Man lernt sich kennen, alle reden durcheinander, berichten von Urlaubserlebnissen. Auch Fahrer Raimund Ottinger erzählt seinem Beifahrer gestenreich von einer Wildwasserkajaktour: „Und dann sind wir so den Fluss runtergeschossen und so wieder rauf.“ Die rechte Hand schnellt ruckartig in die Höhe. In genau diesem Moment blitzt es. Eine Radarfalle. Mit dem Foto beginnt für Ottinger eine unglaubliche Geschichte. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Michael Winkler: Lagebestimmung
Die Frage, die sich an jedem Jahresende stellt, lautet: Stehen wir besser oder schlechter da als zu Jahresbeginn? In den letzten Jahren lautete die Antwort in gleichbleibender Langweiligkeit: Schlechter als zu Jahresbeginn, aber besser, als damals befürchtet. Wir sind jetzt an einem Punkt angekommen, an dem jederzeit alles passieren kann. Jede Weltregion birgt ihre eigenen Gefahren und überall brennen die Lunten am Pulverfaß. Meine Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Kanzleramt
Na, wie lange macht sie es noch? Frau Mißerfolg, Frau Mißlungen, die arbeitscheueste Kanzlerin der Welt? Ich weiß, es kommt laut Sprichwort nichts Besseres nach, aber selbst der CDU dürfte es schwer fallen, eine(n) noch Schlechtere(n) zu finden. Sicher, Seehofer stünde bereit, aber den brauchen wir dringend, um Bayern und die CSU zu ruinieren. Dabei konnte die CSU einstmals vor lauter Kraft kaum laufen und in der CDU traten sich die möglichen Kanzlerkandidaten gegenseitig die Füße platt. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Fröbelschule: Bildung statt Multikulti
Immer wieder kann man in den Medien lesen, daß ein hoher Anteil sogenannter Migranten an Schulen zu Problemen führt. Diese Probleme reichen von der üblichen Migrantengewalt hin zu drastisch absackenden Leistungen im Bildungssektor. Der Unterricht wird extrem verlangsamt, damit auch die Lernunwilligsten unter den Migranten noch mitkommen und die Notengebung ist auch nur noch reine Makulatur, damit intellektuell benachteiligte Migrantengruppen noch die Versetzung schaffen. Das ist zwar gegenüber den lernwilligen, deutschen Schülern nicht gutzuheißen, aber beim Multi-Kult ging es noch nie um Gerechtigkeit, sondern nur um einen drastischen Niveauabfall, damit am Ende alle gleich dämlich sind. Diesem Trend hat sich nun die Fröbelschule in Haunstetten ungewollt entgegengestellt, indem sie die muslimischen Schülern in einer einzigen Klasse konzentriert hat, anstatt sie auf die anderen Klassen zu verteilen.
Laut den Eltern der betroffenen Schüler und deren Anwalt Yalcin Yorulmaz ist das natürlich diskriminierend. Dabei hätten diese Schüler doch gerade jetzt die Möglichkeit uns allen zu zeigen wie gleich sie doch sind, indem sie mindestens den gleichen Bildungsstand vorweisen wie die anderen Klassen. Oder liegt die Diskriminierung vielleicht doch eher daran, daß in der betroffenen Klasse einfach nicht genügend Dhimmis vorhanden sind, die man “abziehen” kann? In jedem Fall ist zumindest einem der Väter, Gürkan Yildirim, bewußt um was sich handelt und daß bei der Versetzung seines Kindes an eine weiterführende Schule “Unterschiede bemerkbar” würden. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Türkische Gemeinde fordert “Affirmative Action” für Deutschland

In der Vergangenheit berichteten wir desöfteren über das amerikanische Affirmative Action System, das es vornehmlich Schwarzen erlaubt, trotz unzureichender Qualifikation bestimmte Arbeitsplätze zu bekommen, befördert zu werden oder eine Universität zu besuchen. Im Allgemeinen wird dies Gleichberechtigung genannt, ist aber nichts weiter als eine rassistische Praxis gegenüber den qualifizierten Weißen, die deswegen benachteiligt werden. Die folgenreichste Konsequenz ist jedoch ein allgemeiner Niveauabfall, weil nicht mehr die Besten ausgewählt werden, sondern diejenigen, die besonders hervorgehoben werden sollen.
Die türkische Gemeinde in Deutschland um Kenan Kolat forderte nun unter dem Namen “Integrationsgesetz” eine gleichartige Regelung auch für Deutschland. So denkt Kolat an ein Quotensystem “damit mehr Migranten vertreten seien und so das Miteinander gestärkt werde”. Laut Kolat werde man dem Bundestag ein entsprechendes Gesetz im März oder April vorlegen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Nach “Ritzen gegen Rechts” jetzt “Fasten für Gesamtrechts”

In den vergangenen Jahren hatten wir desöfteren Gelegenheit, uns über linke Anti-Rechts-Programme wie etwa “Saufen gegen Rechts” lustig zu machen. Daß die “Politikfähigen” am anderen Ende des politischen Spektrums ebenso lächerlich sein können, beweist uns nunmehr die Molau-Seite Gesamtrechts. So schreibt ein gewisser niekisch:
“Ich rufe Euch dazu auf, erstmals am Montag, den 28. Dezember 2009, nur Wasser und trockenes Brot zu Euch zu nehmen, dies dann bis auf weiteres jeden Montag zu wiederholen, später schärfere Maßnahmen mitzutragen.
Um dem Vorwurf der Nutzlosigkeit, Lächerlichkeit, Sinnlosigkeit vorzubeugen: “Besondere Bedeutung hat das Fasten dafür erlangt, Verhandlungen zwischen Kontrahenten herbeizuführen und zu beschleunigen.” ( Ebert, Theodor, Gewaltfreier Aufstand – Alternative zum Bürgerkrieg, Fischer TB 1123, S. 176 unter Hinweis auf Gandhi ) Mahatma Gandhi: “Die einzige Sprache, die die Massen ( und m.E. auch Einzelne, niekisch ) verstehen, ist die Sprache des Herzens, und das Fasten ist diese Sprache des Herzens, vorausgesetzt, es ist vollkommen selbstlos.” ( ebenda, S. 181 ) Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
London: Sharia-Hochzeit zwischen Cousin und Cousine

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)
Hört man sich die Reden heutiger Politiker an, so könnte man sich glatt fragen, wie wir Europäer so viele Jahre ohne Ehrenmorde, Zwangshochzeiten und Jugendliche, die alte Menschen zusammenschlagen, auskommen konnten. Schließlich zählt all dies im Namen des Multi-Kult zur Kulturbereicherung, die unserer langweiligen, europäischen Existenz erst die richtige Würze gibt.
Wie diese Würze aussieht, durfte vor wenigen Tagen ein britisches Gericht betrachten und mit geradezu lächerlichen Strafen absegnen. So arrangierte ein 54-jähriger Moslem eine Hochzeit zwischen seinem 16-jährigen Sohn und dessen 12-jähriger Cousine. Weil das Mädchen nicht so recht willens war, forderten die Väter der Beiden den Jungen dazu auf, das Mädchen zu vergewaltigen, was der Junge auch bereitwillig tat. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Michael Winkler: Weihnachten 2009
Das Jahr geht langsam zu Ende und es hat sich nicht wirklich etwas getan. Mein Wort des Jahres ist nicht “Abwrackprämie” sondern “Stillstand”. Das Land bewegt sich nach den Gesetzen der Massenträgheit fort, wie der geköpfte Störtebeker, mechanisch, ungesteuert, eben kopflos. Wir taumeln weiter, mehr nicht.
Ja, es gab ein paar Dinge in diesem Jahr, die rückblickend des Bemerkens wert sind. Wir haben den Messias gesehen, den neuen, bewunderten Präsidenten der USA, der uns so dargestellt wurde, als wüchsen in seinem Fußstapfen Lotosblüten. Was hatte man dem Mann nicht alles nachgesagt, welche Wunder sollte er doch in kürzester Zeit bewirken! Und was hat er wirklich geschafft? Damit die Welt überhaupt merkt, daß George W. Bush nicht mehr im Amt ist, mußte man seinem Nachfolger den Friedensnobelpreis dafür verleihen, daß er eben nicht sein Vorgänger ist. Einen Friedensnobelpreis für ein paar Reden, denen völlig andere Taten folgen. Die Truppen im sinnlosen Krieg in Afghanistan werden weiter aufgestockt, die Bankster in den USA schanzen sich weiterhin unverschämte Bonuszahlungen zu, das Land erstickt in Schulden, das Einzige, was es wirklich in Massen produziert, ist die grüne Krätze. Das beste Beispiel für den Abgrund zwischen freundlichen Worthülsen und bösartiger Realität ist Guantanamo. Obama wollte das Foltergefängnis auflösen, was zumindest nach Gerechtigkeit klang, wenn schon nicht nach Entschuldigung oder gar Wiedergutmachung. Oh, das Konzentrationslager, der auffällige Schandfleck auf der auch anderweitig schmutzigen Weste der selbsternannten Moralmacht USA, wird tatsächlich geschlossen, doch die Gefangenen werden nur verlegt, in ein neues Gefängnis, das nicht im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit steht. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Nach Mißwirtschaft: Pleitestädte fordern Zwangsabgaben

Die Mülheimer Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld
Nicht nur die Bundesrepublik ist überschuldet, sondern auch die Länder und Städte und das trotz einer der höchsten Steuerbelastungen weltweit. Während von den Steuerzahlern über Jahre gefoprdert wurde, den Gürtel enger zu schnallen, prassten die Politbonzen was das Zeug hielt. U-Boote an Israel, Satellitenfernsehen für das Asylantenheim, goldene Füllfederhalter für die Sekretäre, Luxuskarossen für die Politiker, und gutbezahlte Anti-Rechts-Projekte für deren Freunde. Die Bonzen prassten und jetzt wo das Geld fehlt, soll der ohnehin geschröpfte Bürger dafür blechen. So schlugen die Politiker von 19 Städten aus dem Ruhrgebiet und dem Bergischen Land vor, zur Entschuldung der Kommunen die Grundsteuer B zu erhöhen, was Eigentümer wie Mieter gleichfalls belasten würde.
Dabei wäre die Lösung doch so einfach: Enteignung all derer, die für die jetzigen Zustände die Verantwortung tragen. Das sind nämlich nicht die Bürger, sondern die Politiker. Wer jahrelang auf Kosten der Bürger prasst und in Saus und Braus lebt, soll dafür auch irgendwann mal gerade stehen. Alternativ gäbe es für diese Volksverräter natürlich auch die Möglichkeit einen Laternenpfahl am Strick um den Hals zu tragen, freiwillig versteht sich. Das gibt nicht nur ein gutes Beispiel für andere Politbonzen ab, sondern hat in der Vergangenheit auch noch dazu geführt, daß die Herrscher genau wussten, was sie sich erlauben konnten und was nicht.
In eigener Sache: Rechner kaputt

Vergangene Woche gab unser treuer Rechner seinen Geist auf, weswegen wir in den letzten Tagen nur sporadisch neue Artikel verfassen konnten. Da wir momentan nur über eine etwa 10 Jahre alte Maschine verfügen, hapert es auch mit dem Empfangen und Versenden von eBriefen.
Alle Autorenbewerbungen und Anfragen bis einschließlich Donnerstag haben wir inzwischen beantwortet. Solltet Ihr eine Nachricht von uns vermissen, schaut mal in Euren Spam-Ordern. Wie wir inzwischen von mehreren Personen gehört, blockieren zahlreiche Provider unsere Nachrichten und legen sie in den Spam-Ordner.
Ob unser alter Rechner repariert werden kann oder ob wir Ersatz beschaffen müssen, können wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen. Auf alle Fälle wird dies mit Kosten verbunden sein. Wer uns also ein wenig unter die Arme greifen möchte, wende sich bitte über “Kontakt” an uns.
Der Nonkonformist
Zürich: Mit der Überfremdung nimmt auch die Gewalt zu

Schaut man sich in Europas Städten um, wird man schnell feststellen, daß mit einer Zunahme der sogenannten “Migranten” auch die Kriminalität und Gewalttätigkeit ansteigt. Ein hervorragender Indikator hierfür ist insbesondere der Anteil muslimischer oder afrikanischer “Migranten”: “Junge Täter, die unter Alkoholeinfluss stehen und einen sogenannten Migrationshintergrund haben, hemmungslose Gewalt, Schläge gegen den Kopf, Eintreten auf Wehrlose – das Bild wiederholt sich.” schreibt die Weltwoche als Resümee zu einem Artikel über die ausufernde Gewalt in Zürich:
Hemmungslos und ohne jede Rücksicht werde den Opfern bewusst Schmerz zugefügt. Besonders beliebt: Täter treten auf wehrlose Opfer ein, die bereits am Boden liegen. Immer häufiger würden gezielte Schläge und Tritte gegen den Kopf geführt, heißt es bei der Polizei.
Wer Schwäche zeigt, ist verloren, unsportliches Verhalten scheint zu dominieren. Ein Bankfachmann aus Zürich berichtet, dass er auf der Straße von mehreren Jugendlichen mit ausländischen Wurzeln niedergeschlagen wurde. Er bat, sie möchten sein linkes Knie verschonen, weil er es kürzlich operiert habe – worauf die Gewalttäter absichtlich gegen die verletzte Stelle traten, bis das Blut durch die Hose fleckte. Anschließend warfen sie ihn, halb bewusstlos, in einen Abfallcontainer. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
MultiKulti: 76-jährige Deutsche von afrikanischen Drogenhändlern beleidigt und bespuckt

Anne Kähler
Während nationaldenkende Deutsche selbst für nichtige Meinungsäußerungen vor Gerich gezerrt werden und für teilweise für mehrere Jahre ins Gefängnis wandern, weil das Gericht eine Verteidigung de facto verbietet, läßt die gleiche Justiz afrikanische Drogenhändler schalten und walten wie sie wollen. Selbst nach einer Festnahme stehen die Neger nach wenigen Tagen wieder auf der Straße und verkaufen ihre Drogen. Nachdem die Fischhändlerin Anne Kähler von einem dieser Neger beleidigt und bespuckt wurde, sagte ein Polizist zu ihr: “Wenn wir einen Schwarzafrikaner festnehmen, lässt ihn die Justizbehörde schon nach kurzer Zeit wieder laufen. Dann steht er wieder da, verkauft weiter seinen Stoff und zeigt uns den Stinkefinger. Wir sind da genauso hilflos wie sie.”
In dieser Offenheit hört man derartige Sachverhalte nur äußerst selten und selbst die sonst so multikulturelle BILD-Zeitung bietet dem Vorfall sogar einen ganzen Artikel:
Anne Kähler (76) zittert. Immer wieder fängt sie an zu weinen. Die Fischhändlerin schaut aus dem Fenster, sagt leise: „Ich kann nachts nicht mehr schlafen. Ich habe Angst und traue mich nicht mehr auf die Straße.“ Die Geschäftsfrau geriet an schwarzafrikanische Drogendealer, die von morgens bis nachts Rauschgift vor ihrer Ladentür im Steintor verkaufen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Hans Weidenbach: Steht Demjanjuks Verurteilung bereits fest?

John Iwan Demjanjuk
Das Verfahren gegen den 89-jährigen schwerkranken Greis John Iwan Demjanjuk vor dem Landgericht München II wird als einer der „letzten großen NS-Kriegsverbrecherprozesse“ bezeichnet. Das Riesenaufgebot der Medien mit mehr als 270 aus der ganzen Welt angereisten Journalisten lässt erahnen, welche Dimension das Geschehen hat.
Die Anklage wirft dem Ukrainer Beihilfe zum Mord an 27.900 Juden vor. Er soll 1943 als „KZ-Wächter im Vernichtungslager Sobibor“ im damals besetzten Polen gewesen sein. als Kriegsgefangener der Deutschen habe er freiwillig an der Ausbildung zum so genannten Trawniki teilgenommen. So wurden „fremdvölkische Wachmannschaften“ bezeichnet. Um Demjanjuk in Deutschland vor Gericht zu stellen, sei er „über den halben Erdball zwangsdeportiert“ worden, trägt sein Anwalt zum Prozessauftakt am 30. November vor und betont, sein Mandant könne kein Vertrauen zu den Richtern und Staatsanwälten haben, weil diese die früheren Freisprüche von Demjanjuks Vorgesetzten ausblendeten. Sogar angehörige der SS-Wachmannschaften seien in früheren Prozessen wegen „Putativnotstandes“ freigesprochen worden. Der Verteidiger: „Setzt nicht Beihilfe eine Haupttat und Schuld voraus?“ Dem fast 90-Jährigen werde der Prozess gemacht, weil er noch lebe und man einen Täter präsentieren wolle, obwohl der Angeklagte bereits in mehreren Ländern freigesprochen worden sei. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Alle Jahre wieder: Rechte Straftaten wiedermal auf Rekordniveau

BKA-Chef Jörg Ziercke
Ein weiteres Jahr neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu und wie jedes Jahr schwadronieren die üblichen Verdächtigen von einem neuen Rekordstand rechter Straftaten. Für dieses Jahr gehen “Experten” von 20.000 rechten Straftaten aus, was zum einen daran liegt, daß Meinungsverbrechen hierzulande als Straftaten zählen und zum anderen daran, daß jede Hakenkreuzschmiererei als rechte Straftate gezählt wird, egal von wem sie begangen wurde. Die Welt schreibt hierzu: “Eine von Bund und Ländern im März verbindlich vereinbarte Zählweise bei der Erfassung von rechten Straftaten kann dazu führen, dass die Zahl dieser Taten in der Kriminalstatistik demnächst deutlich ansteigt. Das bestätigte der Direktor des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein (LKA), Hans-Werner Rogge, in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa.
Bisher wurden Straftaten – beispielsweise sogenannte Propaganda-Delikte wie Hakenkreuzschmierereien – erst dann als politisch motivierte Taten erfasst, wenn auch der Hintergrund aufgeklärt werden konnte. Die Länder seien nunmehr aufgrund der Vereinbarung dazu übergegangen, diese Taten generell als rechts motiviert zu erfassen.” Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Fall Mannichl: Nun will er gegen den Oberstaatsanwalt vorgehen

In den vergangenen Tagen berichteten wir über einen Schlagabtausch zwischen dem Möchtegern-Naziopfer Alois Mannichl und dem zuständigen Oberstaatsanwalt Helmut Walch. Mannichl hatte Walch und der Sonderkommission schlampige Ermittlungsarbeit vorgeworfen, woraufhin Walch entgegnete, daß nicht die Ermittlungsarbeit schlampig war, sondern Mannichl alle paar Tage eine andere Version des Vorfalls schilderte.
Soviel Offenheit kann ein Alois Mannichl freilich nicht vertragen und will nun rechtlich gegen Oberstaatsanwalt Walch vorgehen. Eigens dazu nahm sich Mannichl einen Rechtsanwalt um das weitere Vorgehen zu besprechen und Walch den Mund zu verbieten, damit nicht noch mehr brisante Details zu Mannichl ans Tageslicht kommen. So gab es kurz nach dem Vorfall nämlich Theorien, wonach es im Hause Mannichl zu einem Familienstreit kam und dessen Ehefrau ihn mit dem Messer verletzte.
Im Endeffekt wäre Mannichl wohl besser beraten gewesen, hätte er den Vorfall auf sich beruhen lassen, wie die Möchtegern-Opfer in den Fällen Sebnitz, Mügeln und Potsdam dies taten.
Michael Winkler: Demokratie
Eine der schönsten Beschreibungen für Demokratie stammt von Abraham Lincoln: Die Regierung aus dem Volk für das Volk. Ein anderes, gerne benütztes Zitat ist das von Winston Churchill, wonach die Demokratie die schlechteste Staatsform überhaupt sei, abgesehen von allen anderen, die man bisher ausprobiert habe. Eines ist die Demokratie aber ganz sicher: Sie ist nicht geeignet, der Welt Figuren wie Abraham Lincoln oder Winston Churchill zu ersparen, die beide große Kriege begonnen haben, um anderen Menschen ihr Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung zu nehmen. Der industrialisierte, der totale Krieg auf allen Ebenen, gehört zu den großartigen Errungenschaften der modernen Demokratien.
Angefangen soll alles mit dem Faustrecht haben. Der Boß der Steinzeithorde gab den anderen solange auf die Nase, bis die aufs Grunzen gehorcht haben. Dummerweise verspüren Menschen, die nicht unablässig von “Qualitätsmedien” traktiert werden, einen nicht zu kontrollierenden Drang zu intelligentem Verhalten. Der Steinzeittyrann stellte eines Tages fest, daß der Rest seines Stammes gerade zu einer dringenden Betriebsversammlung abberufen worden war und er jetzt ganz allein vor dem leicht gereizten und hungrigen Höhlenbär stand. Der Jagderfolg der Horde hing von der Zusammenarbeit ab, was dem Einzelnen ein Mitbestimmungsrecht eintrug. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Mannichl: Oberstaatsanwalt Walch redet Klartext

Vor knapp einem Jahr will der ehemalige Passauer Polizeichef Alois Mannichl von einem “Neonazi” niedergestochen worden sein. Seinerzeit galt Mannichl noch als Held, weil er sich doch so mutig den “Rechten” entgegenstellte. Zur Aufklärung des Falls wurde eigens eine 50-köpfige Sonderkommission eingerichtet, doch der Neonazi mit der Schlangentätowierung konnte nicht aufgefunden werden. Stattdessen verdichteten sich die Gerüchte, daß Mannichls Verletzung sogar nur die Folge eines Familienstreits gewesen sein könnte.
Bisher schwiegen Mannichls Kollegen und auch der Oberstaatsanwalt zu dem Vorfall, doch hielt es Mannichl vor knapp einer Woche für nötig den Fall neu aufzurollen und dabei seinen Kollegen vorzuwerfen, schlampig ermittelt zu haben (wir berichteten). Genau diese Chutzpah von Alois Mannichl bewegte den leitenden Oberstaatsanwalt Helmut Walch nunmehr dazu, einige Dinge richtigzustellen: “Es ist der Zeitpunkt gekommen, sich zu wehren gegen den Vorwurf von Herrn Mannichl, die Ermittlungsbehörden hätten falsche Angaben gemacht und er sei deshalb in der Öffentlichkeit ins Zwielicht geraten. Es muss auch mal gesagt werden, dass sich Herr Mannichl bei seinen Vernehmungen nicht widerspruchsfrei verhalten hat.” Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Australien: Ab 2011 wird das Internet zensiert

Jedermann hat das Recht auf freie Meinung und freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfaßt die unbehinderte Meinungsfreiheit und die Freiheit, ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen Informationen und Gedankengut durch Mittel jeder Art sich zu beschaffen, zu empfangen und weiterzugeben.
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UN-Vollversammlung vom 10.12.1948, Artikel 19
Seit Jahren gilt die Bundesrepublik Deutschland als einer der Vorreiter im Bereich der Internetzensur. Unbequeme Webseiten, die auf Servern in Deutschland liegen werden durch dubiose Ministerien kurzerhand gelöscht und wer bei Google Deutschland die falschen Suchergebnisse eingibt, bekommt die Meldung, daß auf Wunsch eines dieser dubiosen Ministerien gewisse Sucheinträge von Google entfernt werden mußte. Seit einigen Jahren diskutieren Politiker auch immer wieder über eine Internetzensur, die am ISP (Internet Service Provider = Internetdienstanbieter) ansetzen soll. Dies kann durchaus als die effektivste Methode der Zensur betrachtet werden, da es schwierig wäre, diese Sperre beim Internetdienstanbieter zu umgehen.
Diese Form der Zensur plant derzeit die australische Regierung. Bis zum Herbst 2010 soll ein entsprechendes Gesetz umgesetzt werden und bis Mitte 2011 sollen alle ISPs den Zensurfilter der Regierung nutzen. Offiziell sollen nur Seiten mit kinderpornografischem und terroristischem Inhalt gesperrt werden, doch wie die Vergangenheit oft genug gezeigt hat, wäre dies nur der Anfang. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Menden: Kein Geld für den Schutz seiner Bürger

Erst vergangene Woche berichteten wir, daß die Stadt Menden trotz leerer Kassen das Gut Rödinghausen für 800.000 Euro kaufte, damit es nicht Jürgen Rieger in die Hände fiel, und nunmehr aufgrund der desolaten Haushaltslage versucht, das Gut wieder zu verkaufen. Die desolate Haushaltslage ist einer der Gründe für die Personalknappheit bei der Polizei, die trotz Forderungen der Mendener Bürger nicht das Personal hat, eine ständige Streife in die Innenstadt zu schicken. Auch aufgrund dieser fehlenden Polizeipräsenz kam es dann auch zu einem äußerst brutalen Überfall auf einen Feuerwehrmann, der gerade von einer Weihnachtsfeier kam.
Als die Freundin des Mannes ihn von der Feier abholen wollte, mußte sie ansehen, wie drei bis fünf Ausländer sich grundlos auf ihn stürzten, ihn zu Boden schlugen und noch auf den am Boden liegenden Mann eintraten. Ein weiterer Feuerwehrmann, der seinem Kameraden zu Hilfe eilen wollte, wurde ebenfalls von den Ausländern zusammengeschlagen. Beide Männer wurden noch am Tatort notärztlich versorgt und später ins Krankenhaus gebracht. Wie das Nachrichtenportal DerWesten berichtet, gingen die Täter sogar soweit ihr Opfer mit dem Kopf über den Bordstein zu schleifen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Studie belegt: Türken wollen sich nicht integrieren

Seit Jahren wird uns durch die bundesdeutschen Lizenzmedien eingebläut, wie vorbildlich doch der Großteil der Türken hierzulande integriert sei, sähe man mal von ein paar schwarzen Schafen und der Diskriminierung seitens der Deutschen ab. Daß die Realität dabei eine gänzlich andere Sprache spricht, stört die Multikulti-Faschisten freilich wenig, denn Realität ist in ihrer realitätsverweigernden Traumwelt ohnehin nur störend. Aber in den Augen der Bessermenschen lassen sich ja alle Probleme ohnehin lösen, wenn man nur möglichst viel Geld auf das Problem wirft, und es sich dabei möglichst um das Geld anderer, wie etwa der Steuerzahler, handelt.
Laut einer Studie von Evelyn Ersanilli und Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung haben die hier lebenden Ausländer aber überhaupt kein Interesse sich zu integrieren, sondern koppeln sich lieber gänzlich von ihrem Wirtsvolk ab: “Die Tendenz zur ethnischen Abkoppelung war unter den befragten türkischen Einwanderern in allen drei Ländern gleich deutlich. Obwohl sie vor über 30 Jahren die Türkei verlassen hatten, beziehungsweise dort gar nicht geboren wurden, lag ihr Bekenntnis zum eigenen Türkentum auf einer Skala von 1 (gar nicht) bis 5 (voll und ganz) im Schnitt bei 4,5. Die Identifikation mit dem Einwanderungsland lag durchschnittlich nur bei 2,6. Unter den in Deutschland lebenden Türken ist sie noch geringer als bei denen in Frankreich und den Niederlanden.” Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

