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Christian Bärthel: Gottesdienst in Wunsiedel

12. August 2011 in Archiv

Anmerkung R.W.v.N. Dieser Brief ist mir heute von Seiten Dritter zugesandt worden. Ungeachtet dessen, ob jemand nun Christ ist oder nicht, finde ich ihn für jeden hochinteressant, der brillante Rhetorik genießen möchte. Deshalb habe ich ihn hier eingestellt. Das Lesen lohnt sich in dem Fall wirklich.

 

Sehr geehrter Herr Müller,

lesen Sie bitte zunächst Lukas 23! Damals warfen die Juden dem HERRN JESUS CHRISTUS vor „dass dieser unser Volk aufhetzt…“ – heute unterstellen Sie mir in Ihrem Brief vom 08.08.2011 dasselbe und folgern „Die beantragte Sondernutzungserlaubnis ist daher wegen der zu erwartenden Volksverhetzung abzulehnen.“

Beherrscht Sie derselbe Geist, der damals zur Kreuzigung Jesu führte? Und seit wann trifft ein Ordnungsamtsleiter hellseherische Aussagen über den Inhalt eines geplanten Gottesdienstes? Ihre Glaskugel muß wohl ziemlich verdreckt sein, da es weder meine Absicht ist „an Rudolf Heß als verurteilter Kriegsverbrecher“ zu gedenken, noch die Würde irgendwelcher Opfer des Nationalsozialismus zu verletzen.

Ganz im Gegenteil – Millionen von Menschen wären nicht Opfer des Krieges und der Nachkriegsverbrechen geworden, hätte Rudolf Heß mit seiner Friedensmission im Mai 1941 Erfolg gehabt. Er sagt dazu: „Ich habe über Willy Brandt nachgedacht, und über den Friedens-Nobelpreis, den man ihm verliehen hat. Sehen Sie, Colonel, es hängt so viel von der Zeit ab, in der man lebt, und von den Umständen. Es gehört auch eine Menge Glück dazu. Lassen Sie uns eine Parallele ziehen. Nehmen wir an, ich hätte damals, als ich nach Schottland flog, Erfolg gehabt mit meiner Friedensmission. Was wäre geschehen? Willy Brandt ging während des Krieges in den Untergrund. Wäre er an Deutschland ausgeliefert worden, hätte man ihn erschossen. Ist es da nicht begründet zu fragen, was passiert wäre, wenn ich bei Churchill Erfolg gehabt hätte? Mir wäre etwas weitaus Größeres gelungen als Willy Brandt heute. Ich hätte sehr wohl Anwärter auf den Friedens-Nobelpreis sein können.“

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Frank Kretzschmar: Europas erster Sommer

12. August 2011 in Gesellschaft

SPIEGEL 32/8.8.11 S. 48ff
Takis WÜRGER, Christoph SCHEUERMANN, Cordt SCHNIBBEN, Barbara HARDINGHAUS, Juan MORENO, Alexander SMOLTCZYK: „EUROPAS ERSTER SOMMER“

Ein Blick ins Netz erhärtet den Verdacht, dass es sich bei den Autoren um die junge Garde des Schreib-Proletariats handelt, das die abgrundtiefe Verachtung alles Deutschen bereits mit der Muttermilch einsog und genetisch manifestierte.

Klar, dass da der Portugiese Rui DUARTE zu Worte kommt: „Immer brauchen sie (die Deutschen) einen Plan, den sie abarbeiten können.“ Wenn dieser Plan, „die Portugiesen aber zwinge, länger zu schuften und noch mehr zu sparen, würden sie nicht effizienter sondern trauriger.“ Denn: „Man nimmt uns die Fröhlichkeit. ´“

So richtig fröhlich ist Simon KOLBE, BWL-Student aus Düsseldorf, in Zrce, Kroatien, nicht. „Ein betrunkener Mann krabbelt durch die Brandung … daneben im Kies liegen bewusstlose Menschen, neben bunten Pfützen aus Erbrochenem und benutzten Kondomen.“ Und: „Irgendwo in der zweiten Reihe hüpft ein junger Mann aus Düsseldorf mit rasierter Brust über die Tanzfläche.“ Denn, so viele Verhanswurstung muss sein: „Vor dem Urlaub hat sich Kolbe die Haare von der Brust rasiert.“ Kristijana, die Go-Go-Tänzerin, hat nur Verachtung übrig: „Sie trägt ein Bikini-Oberteil“, Oh Zeichen, Oh Wunder: „ein Bikini -Unterteil und einen Rock, der kurz ist. Kristijana sieht über ihn hinweg.“ Recht geschieht ihm, dem BWL-Loser, denn, so Italiener Espedito MORIERIS talmudsche Rabulistik: „Die Deutschen wollen besser behandelt werden, weil wir sie schlechter machen, als sie sind.“

Gut behandelt werden die Deutschen von WÜRGER & Co nicht, dafür aber vorgeführt und abgewatscht, denn „…sie haben alte Vorurteile im Gepäck: der Grieche zahlt keine Steuern, der Italiener lebt nur auf Pump, der Spanier baut alles mit EU-Subventionen, der Portugiese wird bald noch mehr Euro- Milliarden brauchen…und wir Deutschen müssen alles bezahlen, weil wir so hart arbeiten, so fleißig Steuern zahlen und so bescheiden haushalten.“ Daran, dass dem tatsächlich so ist, verschwenden die knospenden System-Journallien-Blüten keinen lausigen Gedanken. Auch nicht daran, dass in Deutschland Millionen Hungerlöhner von ihrer Maloche nicht leben können und auf Amts-Almosen angewiesen sind. Straßen verrotten, Schwimmbäder und Bibliotheken schließen, No-Go-Areas schießen wie Pilze aus dem Boden. Schmalhans ist Schulspeisungs Küchenmeister; nur die Tafel biegt sich unter der Last Verfallsdatums-gefährdeter Schmackis.

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Deutsche Unterschichtler randalieren in Spanien

11. August 2011 in Europa

Hier gibt es das Video in besserer Qualität.

Auf die Gewalt von Touristen in Spanien kann es nur eine Antwort geben: Schnelle Verurteilung, Bestrafung, und Abschiebung in die jeweiligen Heimatländer. Vielleicht täte es der geistigen Unterschicht ja auch mal ganz gut in Spanien zur Strafarbeit eingesetzt zu werden. Im Gegensatz zu England hat die spanische Polizei jedenfalls entschlossen reagiert und mit den Randalierern kurzen Prozeß gemacht. Wer sich als Gast in einem Land nicht benehmen kann, der hat es auch verdient von der Polizei zusammengestaucht zu werden.

Von den Medien vermissen wir bisher die Stellungnahme, daß die Randalierer ja eigentlich die Opfer seien und Spanien mehr für seine Gäste tun müsse.

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Deutsche, seht – die Zeichen der Zeit!

11. August 2011 in Deutschland

Die EUdSSR bricht zusammen! An allen Ecken und Enden. Das ist jetzt nicht mehr aufzuhalten. Drum Deutsches Volk hilf mit, dem Regime den entscheidenden Stoß zu versetzen. Es hat uns nun genug belogen und betrogen. Wir haben seine Lügen satt! Es hat uns genug überfremdet mit Kriminellen und allen denen, die wir nie in unserem Land haben wollten. Wir wurden dazu nicht gefragt, doch wir müssen dafür zahlen: Mit unserem Geld, mit unserem Land, mit unserer Sicherheit, mit unserem Sozialsystem, mit unserem Arbeitsmarkt, mit unserem Blut, mit unserer Zukunft und der Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder.

Wir haben den Völkermord der multikulturellen Massenüberfremdung satt!

Wir haben ihn satt bis dorthinaus!

Nicht nur wir haben ihn satt, sondern auch alle angestammten Völker Europas haben ihn satt.

Wir alle wurden nicht dazu gefragt. Uns allen wurde die Überfremdung gegen unseren Willen aufgezwungen – in UNSEREN Ländern, UNSEREN Nationen!

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Lektionen aus London

11. August 2011 in Deutschland, Europa, Multikultur

Vom Multikultimob entblößt und gedemütigt

Seit Jahren schon warnen wir vor genau den Zuständen, die Teile Londons in den letzten Tagen in Schutt und Asche gelegt haben. Diese Warnungen haben uns von den Medien Banner wie “Rechtsradikale” oder “Neonazis” verdient. Schauen wir uns die Verlogenheit der Demokraten und Gutmenschen an, so sind dies aber durchaus Banner, die wir mit Stolz tragen, zeigen sie doch, daß wir auf dem richtigen Weg sind. Deshalb stehen wir auch weiterer zu unserer Aussage, daß das multikulturelle Experiment wirtschaftlich wie sozial und kulturell von vorne bis hinten gescheitert ist und sich auch nicht durch kleine Kursänderungen verbessern läßt. Der multikulturelle Mob hat neben den allgemeinen Ausschreitungen ganz gezielt Jagd auf Weiße gemacht um sie zu attackieren und zu demütigen. Frauen wie Männer wurden gezwungen sich komplett zu entkleiden und nackt durch die Straßen zu laufen, während der Großteil der weißen Bevölkerung einfach nur zugeschaut hat.

Die wenigen Weißen, die sich dem entgegengestellt haben um die Straßen ihrer Heimat zurückzuerobern waren fast allesamt “Rechtsextreme” und “Neonazis” von der British National Party (BNP) und der English Defense League (EDL), die nur von einigen Hundert Bürgern unterstützt wurden. Die Staatsmacht hingegen, die sich gegen den multikulturellen Pöbel vollkommen unfähig zeigte, offenbarte gegenüber ihren eigenen Landsleuten Durchsetzungsvermögen und auch -willen. Die Medien taten dann ihren Teil um den weißen Widerstand entweder völlig auszublenden oder sogar zu kriminalisieren.

Ein Volk, das tatenlos zusieht wie Gäste in seinem Land wüten und randalieren und das ebenso tatenlos dabeisteht während seine eigenen Volksgenossen geschlagen, getreten und gedemütigt werden, das hat schon verloren – und nicht nur an Stolz und Ehre.

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Der subtile Kampf gegen die deutsche Familie

11. August 2011 in Deutschland

Das zum mit einer Affinität zum Freimaurertum in Verbindung gebrachten Gruner & Jahr Verlag gehörende “pm-magazin.de” bringt in seiner Onlineausgabe 06/2011 einen Artikel “Wie viele Männer braucht die Frau?”. Es wird darin versucht, “wissenschaftlich” die natürliche Lebensform der Polygamie für die Frau (und den Mann) und deren angebliche Vorteile für die Menschheitsentwicklung zu begründen. So lautet eine Zwischenüberschrift: “Retten untreue Frauen die Menschheit?”. Die “volkspädagogische” Stoßrichtung des Artikels ist dabei klar: Es geht um eine weitere Zersetzung der Institution Familie als Keimzelle des Volkes. Dies ist Teil des Programmes, zu dem auch die Abartigkeiten der gesetzlich erzwungenen Homosexuellen- und Gender-Gleichschaltungspolitik gehören. Die “Wissenschaftlichkeit” des Artikels freilich ist unterirdisch. Hier ein Zitat:

`Der Reproduktionserfolg ist die Währung der Evolution. Polyandrie kann von Vorteil für den Nachwuchs sein. Durch die Kombination mit den Genen unterschiedlicher Männer können gesündere und anpassungsfähigere Nachkommen zur Welt kommen´, sagt Dr. Dietrich Klusmann, Evolutionspsychologe am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf”

Dieser Evolutionspsychologe Klusmann ist demnach wohl eher am Universitätsklinikum Hamburg-Deppendorf anzusiedeln denn in Hamburg-Eppendorf.
Ich sollte meinen weiteren Ausführungen vielleicht vorausschicken, daß ich von Berufs wegen Biologe bin, jetzt im Ruhestand. Doch auch jeder interessierte Nichtbiologe und vor allem ein Evolutionspsychologe sollten schon wissen, daß es völlig egal ist, mit wievielen Männern  eine Frau sich “paart” – die Befruchtung wird immer nur von einem einzigen Spermium eines einzigen Mannes vollbracht.

“The winner takes it all” hatte Agnetha Fältskog von Abba so schön gesungen…

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NPD-Eklat? Mecklenburger Landtag will Zuschauer wegen Beifallsbekundung bestrafen

10. August 2011 in Deutschland

Daß die BRD schon lange Politik gegen das Volk macht pfeifen mittlerweile schon die Spatzen von den Dächern. Daß aber die Besucher einer Landtagssitzung angeklagt werden sollen, weil sie nach dem Willen der Demokraten zur falschen Zeit geklatsch haben ist auch in dieser Republik eine Neuigkeit.

Wie die Norddeutschen Neuesten Nachrichten (NNN) berichten, planen die Demokraten des Schweriner Landtags Strafanzeige gegen die Besucher einer Landtagssitzung wegen “Störung der Tätigkeit eines Gesetzgebungsorgans nach Paragraph 106 b des Strafgesetzbuches” erstatten. Die NNN schreibt weiter “Die Besucher sollen auf der letzten Sitzung des Landtages am 1. Juli von der Zuschauertribüne des Plenarsaals aus eine NPD-Provokation mit Beifall und Jubel unterstützt sowie Abgeordnete der demokratischen Landtagsfraktionen beschimpft haben.”

Aber worin genau bestand die “Provokation” der NPD, welche die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hinriss? Die NPD hatte ein im Rahmen des von den Demokraten geplanten Abrisses des Schweriner Sportplatzes Paulshöhe ein Transparent mit der Aufschrift “Heimat und Kultur erhalten” entrollt, was für einen Demokraten vergleichbar mit Weihwasser für den Teufel zu sein scheint. So soll eine Abgeordnete der SPD dann auch gleich in ganz demokratischer Manier versucht haben das Transparent zu bespucken. Da sieht man mal wieder, was die SPD von Heimat und Kultur halten. Daß die Zuschauer darauf mit Beschimpfungen reagieren ist mehr als nur verständlich und sogar noch eine vergleichsweise friedliche Reaktion.

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Horst Mahler zu den Stast-Vorwürfen gegen ihn

10. August 2011 in Deutschland

Horst Mahlers Stellungnahme zu den Stasi-Vorwürfen gegen seine Person (PDF)

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Gerard Batten: Polizei zu politisch korrekt um durchzugreifen

10. August 2011 in Europa, Multikultur

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Polizeigewerkschaft: Auch Deutschland drohen Unruhen

10. August 2011 in Deutschland, Multikultur

Rainer Wendt

In England tobt der Mob weitestgehend ungehindert von der Staatmacht, die bei jedem Angriff immer weiter zurückweicht. Jede Nacht werden Menschen zusammengeschlagen, Geschäfte ausgeraubt, Häuser abgebrannt und generell sehen die Zustände afrikanischen Bürgerkriegen ähnlicher als alles andere. Das kommt halt davon, wenn man massenweise Menschen aus der Dritten Welt importiert – man importiert sich auch die Probleme und Verhaltensweisen der Dritten Welt.

Deshalb soll es laut dem Chef der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, auch in Deutschland zu ähnlichen Ausschreitungen kommen. Gegenüber der BILD gesteht Wendt: “Insbesondere in Großstädten wie Hamburg und Berlin könnten aus nichtigen Anlässen rasch derartige Brennpunkte entstehen, die nur schwer in den Griff zu bekommen sind.”

Das sagen wir schon seit Jahren, nur leider weigert sich die Politik jetzt wo noch Zeit ist einer derartigen Entwicklung gegenzusteuern und allgemein scheint das deutsche Volk in einer Art Koma versunken zu sein, die es ihm zwar erlaubt die Probleme wahrzunehmen aber daraus nicht die nötigen Konsequenzen zu ziehen. Sollte es in Deutschland wie in England zu Krawallen kommen, dürfen wir Deutschen uns war anziehen, denn insbesondere die deutsche Linke macht keinen Hehl, auf welcher Seite sie bei Rassenunruhen stehen würde: “Jetzt ist kämpferische Solidarität mit den Londoner Genoss_innen gefragt! (…) Flammende Vorzeichen in Hausfluren, Kellern und auf Dachböden in den zur Yuppiesierung anstehenden Innenstadtbezirken werfen erste Schlaglichter auf den kommenden Auftand der rassistisch und sozial unterdrückten Massen auch in Berlin! (…) Praktische Solidarität mit den Londoner Fighter_innen! Auch Berlin muss brennen!!!” (Indymedia).

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Ein Streitgespräch mit Andreas Tietze, SPD

10. August 2011 in Deutschland

Auf Wunsch von Herrn Tietze haben wir sein Foto von diesem Artikel entfernt. Wir waren leider in der Annahme, daß dies ein öffentliches Foto für Presseangelegenheiten war und entschuldigen uns hiermit für den Fehler. Wer allerdings dennoch sehen möchte, wie Tietze aussieht, der kann dies auf Facebook tun.

Hier sind einige direkte Verweise zu seinen Fotos: Foto 1, Foto 2, Foto 3

Vor Kurzem hatten wir in der Kommentarspalte ein durchaus interessantes Streitgespräch mit Andreas Tietze von der SPD, der als kooptiertes Vorstandsmitglied im Unterbezirksvorstand der Jungsozialisten Dresden für den Landesarbeitskreis Schule und Bildung zuständig war oder ist. Wir haben uns entschlossen dieses Streitgespräch nunmehr hier wiederzugeben, damit sich der geneigte Leser selbst ein Bild von der Politik und dem Nachwuchs der SPD machen kann. Wir werden einige Aussagen, die nicht direkt zur Diskussion beigetragen haben entfernen, uns dabei aber bemühen keine Aussagen aus dem Zusammenhang zu reißen oder sonstwie zu entstellen. Wer möchte, der kann sich das Streitgespräch in seiner Fülle hier durchlesen.

Tietze (als Antwort auf einen Beitrag von Herrn Neutitschein): Mit “spezieller Gesetzgebung” weisen Sie sicherlich auf den §130 des Strafgesetzbuchs und sogar evtl auf Richtlinien der EU hin. Der §130 stellt im Absatz 4 das Leugnen, Verharmlosen und Billigen der nationalsozialistischen Willkürherrschaft unter Strafe. Das heißt aber nicht, dass man nicht darüber sprechen kann. Zwischen Leugnen, verharmlosen und billigen auf der einen Seite und die sachliche Auseinandersetzung auf der anderen Seite herrscht ein gewaltiger Unterschied. Das Problem ist nur, dass Sie eher ersteres gern machen würden und letzteres nicht können.

Die Meinungsfreiheit, welche im Artikel 5 des Grundgesetzes festgeschrieben und im gleichnamigen Artikel im Absatz 2 zum Schutz der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre eingeschränkt wird, hindert Sie ebenfalls nicht an der sachlichen Auseinandersetzung mit diesem Thema. Da stellt sich mich ernsthaft die Frage durch welche Gesetzgebung Ihrer Meinung nach der Weg zur freien Erforschung sowie zur freien Meinungsäußerung verstellt wird. Nehmen Sie dazu doch mal Stellung.

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England-Ticker: Das Volk schlägt zurück (letzte Aktualisierung: 10. August, 17.45 Uhr)

9. August 2011 in Europa, Multikultur

09. August, 23.30 Uhr: Wie wir von Kameraden aus England erfahren haben, scheint sich das englische Volk langsam aber sicher zu mobilisieren um ihr Eigentum zu schützen und zu zeigen, wer Herr im Haus ist. Noch ist der Widerstand eher verhalten und auch die englischen Medien berichten noch nicht von der Gegenwehr, vielleicht um die Engländer nicht auf “dumme” Gedanken zu bringen.

Nach unseren Informationen hat sich eine Gruppe Engländer und sind durch den Londoner Stadtteil Enfield gezogen um mit “England, England”-Rufen den schwarzen Mob zu vertreiben. Scheinbar sollen sich auch kleinere Gruppen zusammengetan haben um Vergeltung an Randalierern zu nehmen. Eine dieser Aktionen, an der sich etwa 100 Engländer beteiligten soll einen größeren Polizeieinsatz hervorgerufen haben. Interessanterweise soll die Polizei die Randalierer vor den Engländern beschützt haben. Auch aus dem Süden Londons erreichten uns Nachrichten, wonach sich mehrere Gruppen formierten um gezielt gegen Randalierer vorzugehen. Wir werden sehen müssen, was und vor allem in welcher Form die Medien berichten werden. Unsere Quellen sind vertrauenswürdige Personen, insofern gehen wir davon aus, daß die uns zugesandten Berichte weitestgehend den Tatsachen entsprechen.

09. August, 23.45 Uhr: Inzwischen haben wir die Vorabversion der Titelseite des morgigen Daily Mirror zugespielt bekommen. Offenbar ist ein Engländer ermordet worden, als er sich den schwarzen Horden in den Weg stellte. Leider wissen wir noch nichts Näheres zu dem Vorfall, werden Euch aber auf dem Laufenden halten. Egal was auch in der Vergangenheit zwischen unseren Ländern passiert, wir halten unseren englischen Kameraden die Daumen.

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Londoner Unruhen greifen auf Paris über? Informationen gesucht

9. August 2011 in Archiv

Wie wir soeben von einem Kontakt bei einer französischen Nachrichtenagentur erfahren haben, begannen mittlerweile auch in Paris Unruhen in den Multikultivierteln. Leider konnten wir keine weiteren Informationen bekommen, da die Angelegenheit weitestgehend unter den Teppich gekehrt werden soll. Falls jemand nähere Informationen hat, soll derjenige sich bitte bei uns melden.

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Michael Winkler: Nützliche Kryptologie

9. August 2011 in Wissenswertes

Michael Winkler

Ich möchte vorausschicken, daß ich hier nur eine kleine Einführung verfasse. Wer sich gründlicher über Verschlüsselungen informieren möchte, dem kann ich gerne ein Seminar vermitteln, in dem das Thema umfassender behandelt wird, auch die hier nicht betrachtete verschlüsselte Kommunikation.

Beginnen möchte ich mit ein paar Artikeln aus dem Grundgesetz:

Artikel 4:
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

Artikel 5:
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

Artikel 13:
(1) Die Wohnung ist unverletzlich.
(2) Durchsuchungen dürfen nur durch den Richter, bei Gefahr im Verzuge auch durch die in den Gesetzen vorgesehenen anderen Organe angeordnet und nur in der dort vorgeschriebenen Form durchgeführt werden.

Artikel 20:
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Man sollte diese Artikel gelegentlich einmal nachschlagen. Die Weltanschauung wird Ihnen noch nicht einmal durch ein Bundesgesetz eingeschränkt, die dürfen Sie in jeder Form haben. Wenn Sie also bekennender Nationalsozialist sind, gewährt Ihnen der Artikel 4 Absatz 1 die Unverletzlichkeit Ihrer Weltanschauung. Werden Sie als “Nazi” beschimpft und verunglimpft, ist das ein eindeutiger Bruch Ihres “verfassungsmäßigen” Rechts.

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England: “Kannibalen bevorzugen Menschen ohne Rückgrat”

9. August 2011 in Europa, Multikultur

Kannibalen bevorzugen Menschen ohne Rückgrat.” (Stanislaw Jerzy Lec)

Nach der Entfernung des Rückgrats durch Politik und Medien darf dieser weiße Mann nun auch seine Kleidung in schmachvoller Weise entfernen. Die Frage ist berechtigt, ob sich mit solchen Menschen überhaupt noch ein Blumentopf gewinnen läßt.

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Multikulti-Randale in England

9. August 2011 in Europa, Multikultur

Mal ehrlich, hätten wir von deutschen Medien bezüglich der Negerrandale in England etwas Anderes als Verschleierung erwartet und hätten wir von den Negern etwas anderes als Gewalt erwartet? Nicht wirklich. So wie die Katze das Mausen nicht sein lassen, so können die Medien nicht von der Verschleierung und die Neger nicht von der Gewalt lassen. Wären diese armen überpigmentierten in ihren Heimatländern wirklich so sehr verfolgt, wären sie froh in England leben zu dürfen und würden alles nur Erdenkliche tun um nicht negativ aufzufallen. Wer sich in seinem Gastland so verhält, der kommt als nicht als Flüchtling oder als angeblich benötigter Facharbeiter, der kommt als Eroberer. Vielleicht auch deshalb ist es für uns unverständlich, daß die Polizei selbst nach der Ermordung eines Menschen und der Ausweitung der Krawalle auf andere Städte immer noch auf Deeskalation setzt. Ebenso unbegreiflich ist uns aber auch, daß der Engländer sich nicht erhebt und zeigt, daß er nicht gewillt die Multikulti-Appeasement-Politik seiner Regierung weiter zu tragen.

Auch die Lüge vom “sozialen Protest” hält nicht lange stand, wenn man einen Blick auf die Bevölkerungsstruktur in Tottenham wirft. Wie man auf Pressefotos (siehe hier) deutlich erkennen kann, sind die Randalierer fast ausschließlich Neger und Araber, sieht man von ein paar linken Gewohnheitsrandalierern ab. Dabei machen Neger (28,6%) und Araber (15,2%) nicht einmal die Hälfte der dortigen Bevölkerung aus. Wären es wirklich soziale Proteste, wären mehr als die Hälfte der Randalierer Asiaten und Weiße. Nein, es ist schlicht und ergreifend die gleiche Mentalität die wir auch in Afrika sehen und die dort zu Niedergang, Zerstörung und Gewalt führt. Alleine in Blick in die USA genügt um zu sehen, daß man zwar den Neger aus dem Dschungel holen kann, aber der Dschungel sich selbst nach vielen Generationen immer noch im Neger befindet. Gerade aus diesem Grund kann Multikulti nicht funktionieren. Jahrtausendlange Evolution hat die Menschen ihren jeweiligen Lebensumständen angepaßt, die Behauptung von Multikulti dies innerhalb einer Generation ändern zu können ist nicht nur ein Affront gegen den gesunden Menschenverstand, sondern auch ein Affront gegen die Natur.

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GdP-Chef Witthaut: Selbst die Polizei hat Angst in Ausländervierteln

9. August 2011 in Deutschland

Bernhard Witthaut

Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.” (Maria Böhmer, CDU, Beauftragte der Bundesregierung für Integration)

Ja, wir fühlen uns auch immer richtig bereichert, wenn wir durch deutsche Städte gehen und kein deutsches Wort mehr vernehmen oder Rentner ins Koma geprügelt werden. Wie bereichernd diese Menschen “mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude” sein können erklärte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernhard Witthaut, gegenüber Der Westen. Auf die Frage, ob es in Deutschland “No-Go Areas” gebe, antwortete Witthaut: “Jeder Polizeipräsident und jeder Innenminister wird das leugnen. Wir aber wissen natürlich, wo wir mit dem Streifenwagen hinfahren und wo schon beim ersten Mal nur noch mit den Mannschaftswagen. Der Grund ist, dass die Kolleginnen und Kollegen sich dort zu zweit nicht mehr sicher fühlen können und fürchten müssen, selbst Opfer einer Straftat zu werden. Wir wissen, dass es diese Gegenden gibt. Schlimmer noch: In diesen Bereichen werden keine Straftaten mehr angezeigt. Man erledigt alles „unter sich“. Wir als Polizei erfahren nur in den schlimmsten Fällen etwas davon. Da ist die Staatsgewalt völlig außen vor (…) Betroffen sind hauptsächlich Milieus, in denen viele Migranten leben. Einsatzleiter müssen zum Beispiel manchmal entscheiden, ob sie Kolleginnen schicken. Frauen werden dort nicht als Autorität ernst genommen.”

Doch wie geht man mit dem Problem um? Eigentlich sollte man meinen, daß ein Polizeipräsident die Erfahrung und Weitsicht haben sollte um solchen Problemen schlicht und ergreifend den Gar auszumachen, indem man in diesen Stadtteilen mal ordentlich aufräumt. Hartes Durchgreifen und rigorose Abschiebungen wären durchaus ein probates Mittel um sich Respekt zu verschaffen, doch stattdessen wird von offizieller Seite lieber daran gearbeitet die besthenden Verhältnisse noch zu verschlimmern: “Wir wünschen uns auch, dass mehr junge Leute mit Migrationshintergrund sich für den Polizeiberuf entscheiden.” meint Witthaut.

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Rassenunruhen in Tottenham und die deutschen Medien

8. August 2011 in Archiv

Als internationele Medien schon berichteten, daß es sich bei dem Attentäter von Norwegen, Anders Behring Breivik, nicht nur um einen Multikulti-Kritiker, sondern um auch um einen Freimaurer und radikalen Israelfreund handelte, schwadronierten bundesdeutsche Medien immer noch von irgendwelchen Rechtsradikalen und Neonazis. Auch bei den derzeitigen Rassenunruhen im englischen Tottenham scheinen die bundesdeutschen Medien mal wieder ganz andere Informationen zu haben als alle ausländischen Medien. Die bundesdeutschen Autoren sind also entweder allesamt inkompetent oder sie versuchen die deutsche Öffentlichkeit wissentlich zu belügen.

N-TV beschreibt Mark Duggan einfach nur als anständigen Familienvater: “Auslöser war der Tod des vierfachen Familienvaters Mark Duggan bei einem Polizeieinsatz am Donnerstag.”, während britische Medien schon längst wissen, daß Duggan eben nicht nur ein Familienvater war, sondern ein Mitglied der hochgradig kriminellen und gewalttätigen Star Gang, die sich vor allem durch den Drogenhandel und die Folterung von Gegnern einen Namen gemacht hat. Der britische Guardian weiß beispielsweise, daß Duggan von der Star Gang als “five star general” (Fünf Sterne General), also als Führungsmitglied geführt wurde, also nicht gerade das, was man einen unbescholtenen Familienvater nennen würde. Bereits gestern berichteten wir ja, daß Duggan dafür bekannt war immer eine Schußwaffe mit sich zu führen. Da darf es auch nicht verwundern, daß sich bundesdeutsche Medien bislang beharrlich weigern ein Foto des beispielhaften Familienvaters zu veröffentlichen, die ihn in voller Gang-Montur mit Gang-Symbolen zeigen.

Aus sicherer Quelle haben wir inzwischen erfahren, daß die britische Regierung auf Deeskalation setzen wird und plant diverse Sozialprogramme im Norden Londons finanziell noch mehr zu unterstützen. Offiziell soll argumentiert werden, daß für die weitestgehend schwarzen Stadtteile zuwenige Sozialprogramme zur Verfügung stehen und die dort lebenden Neger keinen direkten Zugang zu den technischen Hochschulen im Zentrum Londons haben. Ob diese Argumente verfangen werden, wagen wir allerdings zu bezweifeln, da über 70% der Briten mit der derzeitigen Einwanderungspolitik und Verhätschelungspolitik mehr als unzufrieden sind.

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Kosovo: Wenn “der Schwanz mit dem Hund wedelt” oder die Politik gegen das Volk regiert

8. August 2011 in Europa

Serbische Straßenblockade im Kosovo

Überall auf der Welt brennt es, das ist das Resüme das man ziehen kann, wenn man die Nachrichten schaut. Dabei wäre alles gar nicht so schlimm, würde die Politik nicht immer gegen das Volk regieren. Die Völker scheinen weitaus mehr von Politik zu verstehen als ihr jeweiligen Volksverräter, ah gemeint war Volksvertreter, nur hören die nunmal nicht auf den Willen des Volkes. Da spielt es keine Rolle, ob es nun “der freieste Staat auf deutschem Boden” ist oder die demokratisch herbeigebombte Marionettenregierung in Serbien, überall wird am Volk vorbei regiert und dann wunder sich die da oben, daß das Volk die Schnauze voll hat.

Erst 2008 wurde den Serben unter wohlwollendem Kopfnicken der Vereinten Nationen das Kosovo-Gebiet abgenommen um es den Albanern zu geben, die durch illegale Masseneinwanderung dort plötzlich die Mehrheit stellten. Im Kosovo befindet sich auch das historisch bedeutsame Amselfeld, auf dem in der Vergangenheit desöfteren bedeutende Schlachten zwischen dem christlich geprägtem Europa und den muslimischen Eroberern stattfanden. Alleine deshalb konnten die Serben es nur als Schmach empfinden, daß nun die Politik den muslimischen Albanern das Kosovo kampflos übergab. Seit 2008 war es trotzdem relativ ruhig in der Gegend, da die serbische Regierung die Serben im Kosovo mit jährlich 200 Millionen Euro unterstütze.

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Tottenham: Rassenunruhen nach Tod eines Drogendealers

8. August 2011 in Europa

Mark Duggan

Tottenham brennt und Grund ist der Tod eines vorbestraften Drogendealers, der wie in solchen Fällen üblich als anständiges Mitglied der Gesellschaft und bewunderungswürdiger Vater dargestellt wird. Dabei handelte es sich bei Mark Duggan um alles andere als ein Unschuldslamm, wie die britische Mail Online berichtet. Duggan war als Mitglied der Star Gang nämlich ein stadtbekannter Drogendealer, der immer eine Schußwaffe mit sich trug. Aus noch ungeklärtem Grund floh Duggan von der Polizei, bis es zu einem Schußwechsel kam in dessen Verlauf Duggan erschossen wurde. Mittlerweile versuchen interessierte Kreise Duggans Hintergrund zu verschleiern und zu behaupten, daß er keine Waffe bei sich hatte.

Davon angespornt wüteten mehrere Hundert “Youths” (Jugendliche) in Tottenham, griffen die Polizei an, plünderten Geschäfte und setzten Gebäude in Flammen. Weitestgehend versuchen Medien und Politik auch dort die Herkunft der Täter zu verschleiern, aber die Fotos sprechen eine mehr als eindeutige Sprache:

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