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03. September 2010

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Nutzungshinweis: Aufgrund der bundesdeutschen Rechtssprechung, welche Artikel 19 der Menschenrechtskonventionen mißachtet, wird allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland der Besuch dieser Seiten und aller Unterseiten strikt untersagt. Wer in der BR Deutschland wohnhaft ist, und diese Seiten und deren Unterseiten dennoch besucht, verstößt gegen das hiermit verhangene virtuelle Hausverbot gemäß Revision gegen das Urteil vom LG Bonn – Az.: 10 O 457/99 vom 16.11.1999 durch das OLG Köln – Az.: 19U2/00 vom 25.8.2000, bestätigt durch das Landgericht München – Az. 30 O 11973/05 vom 25. Oktober 2006. Dieses digitale Hausverbot hat die Gültigkeit eines reellen Hausverbots.

Kulturelle Bereicherung: Wenn Zigeuner Hochzeit machen…

Wie wäre die Welt doch friedlich und lustig, wenn sich die Realität nur an Hippie-Liedern wie diesem Beitrag von Siw Malmkvist aus dem Jahre 1969 ausrichten würde. Die Realität spricht jedoch eine ganz andere Sprache zu Zigeunern und deren Verhaltensweisen, wie eine Zigeunerhochzeit im bayerischen Taufkirchen eindrucksvoll belegt. Austragungsort der Zigeunerhochzeit mit 300 Gästen war der Ritter Hilprand Hof, das als eines der besten Lokale im Ort gilt. Kein Wunder also, daß sich gerade die armen, auf Sozialhilfe angewiesenen und benachteiligten Zigeuner eine derartige Feier leisten können. Auch Taufkirchens Bürgermeister Jörg Pötke war auf der Hochzeit eingeladen, schließlich wissen selbst Zigeuner, daß man nicht die Hand beißt, die einen füttert.

Kommen wir aber nun zum Höhepunkt der Zigeunerhochzeit: Gegen 19.45 Uhr schmeckte einem der Gäste der Kaffee nicht, was darin mündete, daß die Hochzeitsgäste plötzlich anfingen aufeinander einzuprügeln und aus der Küche des Restaurants Messer zu stehlen um diese als Waffen zu verwenden. Erst sieben (7!) Stunden später um 2.40 Uhr gelang es der Polizei die Lage unter Kontrolle zu bringen. Pötke selbst verließ die Feier gegen 19 Uhr und kommentierte die Veranstaltung mit den Worten: “Alles war wunderbar friedlich und wirkte wie eine große Familienfeier unter Sinti und Roma. Es waren ja auch viele hochschwangere Frauen und kleine Kinder dort.“ Da können wir eigentlich nur die Worte von Maria Böhmer nutzen: “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!”

Aufgedeckt: Wie Mathias Brodkorb zum Kämpfer gegen Rechts wurde

Mathias Brodkorb

Menschen kommen zu verschiedenen Weltanschauungen aus unterschiedlichen Beweggründen. Entweder übernehmen sie ihre Weltanschauung einfach nur von anderen (Mitläufer) oder sie bilden sich anhand empirischer Erfahrungen ein eigenes Weltbild. Manchmal kommt es aber auch vor, daß sie einfach nur auf eine bestimmte Weltanschauung konditioniert werden und auf alle anderen Weltanschauungen mit einem Beißreflex reagieren. Zuweilen kann es recht amüsant sein sich mit dem Werdegang anderer Menschen zu befaßen, aber teilweise muß man sich wirklich an den Kopf fassen wie Menschen so verbohrt sein können.

Stellen Sie sich vor, daß Ihnen in der Schule eine Weltanschauung ankonditioniert wurde und sie nach dem Ende Ihrer Schulzeit diese Weltanschauung auf die Probe stellen wollen. Nur stellen Sie dabei fest, daß ihre Weltanschauung zwar in sich selbst logisch geschlossen ist, aber der Realität einfach nicht standhält. Ein nicht vollkommen verbohrter Mensch würde nun seine eigene Weltanschauung hinterfragen und sich ein neues Weltbild bilden. Wer dies nicht kann, der gibt alle seine Kraft dem verkrampften Kampf gegen einen öminösen Feind hin, wie das Beispiel Mathias Brodkorb zeigt, der seine eigene K(r)ampf gegen Rechts entschieden sogar in der TAZ damit entschuldigen muß, daß er gar nicht besoffen gewesen sei. Aber lassen wir die TAZ zu Wort kommen, wie Brodkorb zum Kämpfer gegen Rechts wurde: Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Schwerin: Die Rechten sind böse, weil die Linken Randale machen

So oder so ähnlich könnte man den folgenden Beitrag vom NDR dokumentieren, der sich gegen die Eröffnung eines Modegeschäftes in Schwerin richtet, das auch Kleidung der Marke Thor Steinar verkauft:

Für die Herrenmenschen, äh Gutmenschen in Schwerin ist das freilich schon zu viel des Guten, sodaß wie so oft üblich mal wieder zum Angriff geblasen wird. An vorderster Front dabei ist natürlich die 1. Propagandadivision NDR, das Schlachschiff Kristin Richter (Jusos) und auch die Trabi-Infanterie in Form der Schweriner Bürgermeisterin Angelika Gramkow (PDS/Linke) darf nicht fehlen. Letztere trat 1978 der SED bei und machte seit 1981 in der SED für die Kreisleitung Schwerin Karriere. Als Führungspersonal der DDR kennt sie sich also sehr gut mit einem Regime aus, das selbst vor der Ermordung von Kritikern keinen Halt macht. Alles zum Schutze der einzig wahren Demokratie versteht sich. Wie uns gesagt wurde sollen Rechtsextreme übrigens auch Socken und Schuhe tragen – Genossin Gramkow schreiten Sie ein.

Der Honigmann: Die deutsche Ursache der weltweiten Finanzkrise

Um die wirtschaftliche und finanzielle Situation Deutschlands heute zu verstehen, muss man zur Situation Deutschlands am Ende des Zweiten Weltkrieges zurückkehren. Die USA sahen Deutschland damals als einen Konkurrenten auf dem Weltmarkt, auf den man aufpassen muss, damit er nicht technologisch überholt oder zu viele Ressourcen verbraucht. Deutschland interessierte die USA in erster Linie als Militärstützpunkt, als Geldlieferant, als Risikoversicherer und als Workshop für bestimmte Produkte.

Abb. 33: Das Segelschulschiff „Eagle“, ein Schwesterschiff der Gorch Fock, 1936 bei Blohm & Voss in Hamburg gebaut, wurde 1946 von den Amerikanern als Reparation konfisziert dient es auch heute noch der amerikanischen Coast Guard. Das Herumsegeln mit konfisziertem Eigentum ist typisch für die USA.

Der zweite Weltkrieg kostete Deutschland etwa 5 Millionen Todesopfer, 90 Mio Deutsche hatten aber überlebt. Viele Gebäude waren ruiniert, aber tausende von Firmen waren doch noch vorhanden, und viele Firmen hatten rechtzeitig wichtige Produktionsgüter für den Wiederaufbau nach dem Krieg in Sicherheit gebracht.

Mit dem Ende der Kriegshandlungen war das Leid für die deutsche Bevölkerung nun aber keineswegs zu Ende. Deutschland war soweit nur als Beute erlegt, das eigentliche Ausbluten und Schlachten begann zu diesem Zeitpunkt aber erst – und hält bis auf den heutigen Tag an. Es begann mit einfachen Plünderungen, und hat mit den feindlichen Firmenübernahmen durch Heuschrecken-Fonds und den US-Schrott-Immobilien für deutsche Sparer bis heute noch nicht geendet.

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Eva Herman: Katastrophaler Geburteneinbruch: Krippen als Gegenmittel sind der größte Irrtum, Frau Kanzlerin!

Eva Herman

Bei zahlreichen Medien war es nur eine kurze Meldung: Die Geburtenrate in Deutschland ist im letzten Jahr erneut dramatisch eingebrochen! Frei nach dem Motto: Pech gehabt, so ist das nun einmal. Welches grandiose Drama mit dieser Meldung verbunden ist, wird kaum deutlich gemacht. Wieder einmal sind die Geburten gesunken, doch jetzt schlimmer denn je zuvor. Letztes Jahr kamen etwa 32.000 Kinder weniger zur Welt als 2008, da waren es noch 683.000. Seit Kriegsende wurden damit niemals weniger Kinder geboren als jetzt! Aber wen kümmert’s noch? Wir haben uns längst an das Desaster gewöhnt, oder? Die Meldung wird lapidar von den Medien veröffentlicht, doch damit hat es sich dann auch, die Ursachen werden weiter unter den Teppich gekehrt. Wann erwachen die Kollegen endlich? Wann wird recherchiert, woran es wirklich liegt? Wann macht Ihr den Politikern Druck, Leute? Wann beginnt man sich für die Wahrheit zu interessieren? Wenn alles zu spät ist? Das kann ja nicht mehr lange dauern! Jedes Jahr fällt Deutschland ein Stück tiefer in die Kinder- und Zukunftslosigkeit, wir sind kurz vor dem Aufprall!

Dabei sind wirklich keine großen journalistischen Recherche-Verrenkungen erforderlich, um herauszufinden, woran alles hakt und hängt: Grund für die seit Jahren verheerende und immer weiter einbrechende Geburtenrate Europas ist, ob es den Politikern und Medien nun passen mag oder nicht, die Erwerbstätigkeit der Frau! Das soll zwar nicht etwa heißen, dass Frauen nicht arbeiten gehen sollen, doch ist inzwischen europaweit – dank Brüssel! – nur noch ein einziger Weg vorgezeichnet und eingeplant, den »Frau« zu gehen hat: den des Geldverdienens! Alles andere ist zweitrangig: Ehe, Kinder, Familienleben, gemeinsame Zeit und Liebe! Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Klaus Rainer Röhl: Ich will unsere D-Mark wiederhaben!

Ich erinnere mich noch sehr gut an einen Novemberabend im Jahre 1996 in der kleinen niederrheinischen Stadt Erkelenz. Wir diskutierten über die Abschaffung der D-Mark und die Einführung des Euro. Abstimmen durften die Deutschen ja nicht über die Abschaffung der in der ganzen Welt angesehenen deutschen Währung, diskutieren schon. Und in meiner Partei, der FDP, waren die Meinungen durchaus geteilt, meine Freunde von der „Liberalen Offensive“ um den ehemaligen Generalbundesanwalt Alexander v. Stahl und ich waren für die Beibehaltung der D-Mark, die Parteispitze, zu der damals auch schon Guido Westerwelle gehörte, war für die Einführung einer europäischen Währung. Sie wollten den Euro, wir nicht. Der Ortsverein der FDP von Erkelenz hatte an diesem Abend auch mich als Vertreter der Nationalliberalen zu einer Diskussion geladen, der Gegenredner war Giorgos Chatzimarkakis, ein Grieche mit deutschem Pass – er hat inzwischen als Europaabgeordneter Karriere gemacht. Der Saal in der kleinen Stadt war gerappelt voll – die Einführung der neuen Währung beschäftigte damals Junge und Alte. Die Diskussion war sehr lebhaft, und es ging hauptsächlich um die Gefahren einer Abwertung unserer Währung und damit einer drohenden Inflation. Am Ende war klar, dass die Mehrheit der Anwesenden für die Beibehaltung der D-Mark und gegen den Euro war. Man wollte lieber die deutsche Einheit feiern und ausgestalten, als eine neue Einheit mit zwei Dutzend anderen europäischen Völkern und Staaten unterschiedlicher Geschichte, Sprache, Kultur und Entwicklung zu suchen, die wirtschaftlich ohnehin unter keinen Hut zu bringen wären. Fast hätte ich eine Abstimmung beantragt, aber dazu kam es nicht mehr. Diskutiert wurde also, aber gefragt wurden die Deutschen nicht – andere europäische Völker auch nicht, manche stimmten mit Nein wie Dänemark und Schweden, Norwegen und England wollten ihre Währung überhaupt nicht abgeben. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Jürgen Schwab: Schweinesystem

Nach dem 8. Mai 1945 war den meisten Deutschen klar, daß „Rassismus“, also die Abwertung von Menschen anderer Rasse und Volkszugehörigkeit, ab sofort abzulehnen sei. Dieser Wandel kann sich beim einen aus Überzeugung, beim anderen aus Opportunismus vollzogen haben. Nun läßt sich aber das Phänomen nicht leugnen, daß bei Krisen und Notsituationen, die alten Reflexe, die vielleicht auch angeboren sind, wiederkehren. Es scheint eine menschliche Veranlagung zu sein, das menschlich Negative zu externalisieren, das heißt anderen Gruppen, denen man selbst nicht angehört, zuzuschreiben. Dies können in einer bestimmten historischen Situation Juden sein – oder bei heutigen Rechtspopulisten und linken Antideutschen Moslems oder bei der Springerpresse neuerdings Griechen.

Ich persönlich würde mich gar nicht getrauen, Griechen pauschal schlecht zu machen, da insbesondere in Westdeutschland viele nationale Veranstaltungen in Hinterzimmern griechischer Gastwirte stattfinden. Im großen und ganzen distanzieren sich griechische und andere ausländische Gastwirte nicht so schnell von deutschen Nationalisten wie ihre deutschen Kollegen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Eva Herman rechnet ab

Eva Herman

In der Vergangenheit berichteten wir häufiger über Eva Herman und veröffentlichten einige von ihr verfasste Artikel zur Familienpolitik in der BRD. Vor über zwei Jahren wurde Herman von der veröffentlichten Meinung zur persona non grate erklärt, weil sie gewissen Ansichten zur Familienpolitik hegt, welche der staatlich verordneten Meinung widersprechen. Nun veröffentlichte die BILD (welche nebenbei bemerkt zu den Rädelsführer der Hetze gegen Herman gehörte) einen Artikel von Herman, in dem sie mit den damaligen Ereignissen abrechnet. Wir wollen an dieser Stelle die wichtigsten Auszüge wiedergeben. Den ganzen Artikel gibt es hier.

Kerner beugt sich zu mir vor: „Eva, am 6. September war die Pressekonferenz, in der das Buch vorgestellt werden sollte. Was hast du seitdem gelernt?“

Aha! Da sprach ein strenger Lehrer mit seiner verstockten Schülerin. Die nächste Frechheit. Ich antworte in ruhigem Ton, innerlich allerdings bereits ziemlich angefressen, Folgendes: „Ich habe gerade gelernt, dass du schon wieder eine – genau wie in der letzten Zeit – falsche Äußerung getan hast. Du hast gesagt, ich hätte mich missverständlich über die Familienpolitik des Dritten Reiches geäußert. Und das habe ich definitiv nicht getan! Das heißt, ich habe gelernt – um jetzt auf die Frage zu antworten –, dass das, was berichtet wird in der Presse, häufig zu überprüfen ist, weil es häufig auch nicht stimmt.“ Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Deutscher Standpunkt: Fortpflanzungsboykott

Wie das „Statistische Bundesamt“ am 17. Mai 2010 in Wiesbaden mitteilte, ist die Zahl der Geburten in der BRD 2009 deutlich zurückgegangen. Gerade noch 651.000 Kinder wurden geboren, rund 30.000 oder 3,6 Prozent weniger als 2008.
Die bislang niedrigste Geburtenzahl hatte es 2006 mit 672.724 gegeben. Die höchste Geburtenzahl seit dem Zweiten Weltkrieg wurde in ganz Deutschland 1964 mit 1.357.304 registriert – gut doppelt so viel wie 2009.

Bei einer nur um 0,2 Prozent gesunkenen Zahl von Sterbefällen wurden 2009 rund 190.000 weniger Kinder geboren als Menschen starben. Das ist der zweitniedrigste Saldo zwischen Geborenen und Gestorbenen seit dem Zweiten Weltkrieg. Nur 1975 starben mit einem Saldo von minus 207.339 noch mehr Menschen in Deutschland als geboren wurden. 2008 hatte das Verhältnis noch minus 161.925 betragen. Zum letzten Mal im Plus war es 1971 mit einem Überschuß von 47.773. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Stella Hähnel: Der Handel mit Geld zerstört die Welt

Stella Hähnel

Erschaudern Sie auch angesichts so mancher Politiker-Worte dieser Tage?

Haben wir Nationalisten nicht genau diese Szenarien schon immer vorhergesehen? Zugehört haben uns zu wenige.

Niemand kann genau vorhersagen, was im Einzelnen auf uns zukommt, bzw. auf welche Weise, mit welchen konkreten Auswirkungen sich der Zusammenbruch der zunehmend zwangsglobalisierten und vom Diktat der mächtigen Finanzwelt unterdrückten Welt abspielen wird. Das er kommt – der Zusammenbruch – das war schon lange klar. Er nimmt nun Formen an. Viel Zeit bleibt wohl nicht mehr.

Die verantwortliche Politikerkaste der BRD erweckt den Eindruck, als habe sie gänzlich die Kontrolle verloren. Hat sie vermutlich auch schon. Ja, auch für die NPD ist der Deutsche Bundestag, ist die Bundesregierung nur eine Marionette, war dies seit Bestehen der BRD. Nun jedoch fällt die Tarnkappe und das ganze Maß der Armseligkeit kommt zum Vorschein. Das Volk spürt instinktiv, daß es in den Untergang geführt wird. Die einen Verweigern sich darum heute schon dem ganzen System und gehen nicht zur Wahl – wie in NRW es fast 50% taten. Die andere Hälfte des Volkes wählt ein vermeintlich kleineres Übel bewußt oder aus Gewohnheit. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Petition: Abschaffung der Residenzpflicht für Asylanten

Im Jahre 1982 führte die BRD auf Drängen der CDU eine Residenzpflicht für Asylbewerber ein, die regelt, daß Asylbewerber sich nur in ihrem Landkreis bewegen dürfen. Diese Regelung erschwert es Asylbewerbern sich in mehreren Landkreisen anzumelden und überall Leistungen zu beziehen. Zum anderen entlastet diese Regelungen die Länder und Kommunen, weil Asylbewerber dank dieser Regelung gleichmäßig verteilt werden können. Ein weiterer Aspekt ist die Tatsache, daß der Asylbewerber jederzeit erreichbar sein soll um den Asylprozeß zu beschleunigen. Natürlich ist diese Regelung beschränkend und einengend, aber sollte nicht jemand, der gerade erst aus der Not entkommen ist froh sein, daß er eine sichere Bleibe hat und vom deutschen Steuerzahler seinen Lebensunterhalt finanziert bekommt?

Wenn es nach den Wünschen von Asylbewerbern in Deutschland und des Baustatikers Uli Epple geht, liegen wir mit unserer Einschätzung aber offenbar falsch. Epple reichte indes eine Petition ein, die Residenzpflicht abzuschaffen, denn seiner Ansicht nach sei es unmenschlich einen Menschen, dem man eine Bleibe bietet, den man durchfüttert, den man medizinisch versorgt, davon abzuhalten im Lande rumzureisen. Wenn dies die wirklichen Probleme von Asylanten sind, dann sollte man vielleicht einfach die Grenzen dicht machen. Stattdessen könnten Menschen wie Epple nach eigenem Gutdünken Asylanten bei sich aufnehmen und auf eigene Kosten versorgen.

Gutmenschentum hört nämlich meist dann auf, wenn der Gutmensch für seine Ideale aus eigener Tasche bezahlen soll und dies nicht der Allgemeinheit aufbürden kann.

Gesicht zeigen: IM Jolinchen

„Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“ (Ignazio Silone)

Totalitäre Staaten haben es an sich, daß sie eine ganz besondere von Freiwilligen anziehen. Im Dritten Reich verrieten diese Sorte Menschen Juden, die in ihrer Nachbarschaft lebten. In der DDR 1.0 zeigten diese Menschen ihre Mitbürger bei der Stasi an, wenn sie nicht vollkommen staatstreu waren. Aber auch in der BRD gibt es diese Gruppen Menschen, die sich dann auch noch ganz perfide “Gutmenschen” nennen. Auch im Dritten Reich und in der DDR vermeinten diese Menschen das Gute zu tun, nur nannten sie sich nicht danach.

Heute machte uns eine unserer Leserinnen auf einen Beitrag im Forum von glamour.de aufmerksam, in dem eine gewisse Jolinchen sich darüber echauffiert, daß einer unserer Leser in einem Artikel mit Roman Polanski ein wenig hart ins Gericht gehen und dabei auch herausstellen, daß es sich bei ihm um einen Juden handelt. Dabei finden wir, daß gerade eine gewisse Volksgruppe, die glaubt die Moral für sich gepachtet zu haben, ab und an auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden muß. Insbesondere dann, wenn ihre hervorstechenden Personen junge Mädchen vergewaltigen. Für Jolinchen alias Julia offenbar aber genug Grund zu fordern, daß etwas gegen uns unternommen werden muß. Den selben Wortlaut nutzten übrigens auch die Mitläufer im Dritten Reich und in der DDR, sodaß man wieder einmal sehen kann, daß sich zwar die Zeiten und die politischen Anschauungen ändern mögen, aber die Mitläufer doch immer vom gleichen Schlage sind. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Michael Winkler: Ohne Ventil

Ventile haben zwei Funktionen. Die eine kennen Sie von Ihrem Autoreifen: Sie pressen Luft hinein und das Ventil sorgt dafür, daß diese Luft im Reifen bleibt. Dank des Ventils kann die Luft in einer Richtung passieren und wird in der anderen Richtung aufgehalten. Mit dem zweiten Typ haben Sie seltener zu tun, Sie finden es im Alltagsleben bestenfalls an einem Dampfkochtopf. Diese Art von Ventilen hält erst einmal dicht, bis der Druck zu groß wird, dann läßt sie diesen Druck kontrolliert ab, um eine Kesselexplosion zu vermeiden. Die Sicherheitsventile sind komplizierter aufgebaut, weil der Druck letztlich dazu führt, daß sich das Ventil öffnet.

In unserer Parteienlandschaft fehlt dieses Sicherheitsventil. Das liegt unter anderem daran, daß FDJ-Kaderschulungen zwar ausführlich den Sieg im Klassenkampf behandelt, aber keine wirklichen Einsichten vermittelt haben. Was schon Kleinkinder auf einer Wippe begreifen, daß eine solche Schaukel nur dann funktioniert, wenn die Gewichte links und rechts ausgeglichen sind, übersteigt leider den politischen Horizont der deutschen Parteifunktionäre: Wird eine Wippe einseitig belastet, kippt sie und alles rutscht ab. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Hans-Jürgen Mahlitz: Links reden, rechts leben

Stolz auf ihren Sohn Jan: Damit der 17-Jährige eine gute Ausbildung erhält, geht er aufs Gymnasium. ©pa

Die Gesamtschule – ein politisches Ziel, das aber nur für die Kinder der anderen gelten soll.

Sie predigen Wasser und trinken Wein: Viele linke Politiker leben privat lieber so wie der „rechte“ Klassenfeind. Das gilt auch für die Schulpolitik und den Umgang mit den eigenen Kindern.

Sonntagabend, 19 Uhr: Das rot-rot-grüne Lager feiert die Abwahl der schwarz-gelben Landesregierung. Freilich ohne zu ahnen, wer von ihnen künftig in Nordrhein-Westfalen mitregieren kann, darf oder will. Hochrechnungen und Ergebnisse sind knapp, die Mehrheitsverhältnisse ebenso undurchsichtig wie das Verhältnis der drei linken Parteien untereinander.

In einem allerdings sind sich SPD, Grüne und Linke einig: Wenn überhaupt landespolitische Themen bei dieser Wahl eine Rolle gespielt haben, dann die Schulpolitik. Sie wollen das dreigliedrige Schulsystem demontieren, wollen Hauptschule, Realschule und Gymnasium ersetzen durch die Gesamtschule – sozialistische Gleichmacherei schon im Klassenzimmer, wie konservative Kritiker es sehen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Aus für Michael Ballack

Der Euro erreicht ein neues Vierjahrestief, in Thailand sterben Dutzende Menschen bei Straßenschlachten, ein Vulkan in Island spuckt wieder Asche, Gold erreicht ein neues Rekordhoch, Merkel und Konsorten arbeiten schon an den nächsten Steuererhöhungen, es wurden wieder ein paar Deutsche von ausländischen Kulturbereicherern überfallen und zusammengeschlagen, aber die bundesdeutschen Medien sind zu sehr mit Michael Ballack beschäftigt um von solchen Lapalien Kenntnis zu nehmen.

Dabei wurde Ballack doch nur kulturell bereichert, indem Kevin Boateng ihm absichtlich dermaßen auf den Fuß trat, daß sich Ballack eine schwere Verletzung zuzog. Kevin Boateng ist übrigens ganz zufällig der Bruder von dem Papier-Bundesdeutschen Jerome Boateng, der in der DFB-Auswahl gemeinsam mit Cacau die Rolle des Quotennegers innehält. Die Fans wollen Thorsten Frings, aber der DFB setzt mit Serdar Tasci lieber auf einen weiteren Quotentürken.

Was haben Boateng, Cacau und Tasci gemeinsam? Sie sind im Fußball ebenso unfähig wie Merkel und Konsorten in der Politik. Da paßt es auch durchaus, daß die neuesten Steuererhöhungen zur Fußball-WM kommen werden. Die qualitätsfreien Medien schreiben, daß der politische Wind links weht und die DFB-Auswahl die WM gewinnt. Dabei fällt natürlich nicht auf, daß den meisten Menschen in diesem Land beides am Allerwertesten vorbeigeht, wie man alleine an der Wahlbeteiligung und am Kartenverkauf für Südafrika sehen kann. Übrigens: Der DFB behauptet, daß Südafrika vollkommen ungefährlich sei. Deswegen verbietet der DFB den Spielern auch ohne kugelsichere Weste vor die Tür zu gehen. Das ist genauso wie Politiker, die immer davon reden wie toll Multikulti ist und dann doch lieber fernab von Multikulti in ihren Villen leben.

Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn: Der Focus zur Ausländerproblematik

Für gewöhnlich bezeichnen Politik wie Medien Ausländer durchweg als Bereicherung. Wenn diese Ausländer dann wie so oft kriminell werden, liegt das nicht etwa an dem Ausländer selbst, sondern an den Deutschen. Doch nun scheint der Focus entdeckt zu haben, daß es sich bei dem Bodensatz der dritten Welt, der sich hier in Deutschland niederläßt, nicht um die so hochgepriesene geistige Elite handelt, die später einmal unsere Renten zahlen soll. Mehr noch, der Focus hat sogar nach jahrzentelangem Versagen der Politik in der Einwanderungspolitik endlich auch mitbekommen, daß die hierzulande lebenden Ausländer weder qualifiziert noch gebildet sind. Das hätte Ihnen ein Blinder mit Krückstock schon vor 20 Jahren erzählen können, aber dies auch zu veröffentlichen, bedarf es einer Presse, die nicht durchweg gleichgeschaltet ist. Damit das blinde Huhn sich angesichts seines Korns aber dennoch freuen kann, wollen wir hier mal den Focus zitieren:

“In so wichtigen Bereichen wie Schulabschlüssen und Berufsausbildung schneiden die Einwanderer immer noch deutlich schlechter ab als die deutsche Bevölkerung. So verfügen unter den Migranten 14,2 Prozent über keinen Schulabschluss (Deutsche 1,8 Prozent), 44,3 Prozent haben keinen Beruf erlernt (Deutsche: 19,9 Prozent). 12,4 Prozent der Einwanderer sind arbeitslos (Deutsche: 6.6 Prozent), 8,1 Prozent leben von Hartz IV (Deutsche: 3,5 Prozent). Diese Zahlen führen eines der großen Defizite der Einwanderungspolitik der vergangenen Jahrzehnte deutlich vor Augen. Eine aktive Auswahl der Zuwanderer, etwa anhand ihrer Qualifikation oder der tatsächlichen Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt, fand so gut wie nie statt.”

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Bob Bailey (BNP) zeigt, wie man mit gewissen Gestalten umzugehen hat

Während einer Wahlkampfkampage traf der Kandidat der britischen BNP, Bob Bailey, auf ein paar Araber. Es kam sofort zu einem Rededuelle, bei dem es die arabischen Jugendlichen nicht beließen. Statt jedoch einstecken, entschied sich Bailey zum Gegenangriff überzugehen und zeigte recht eindrucksvoll, daß dererlei Gestalten nur solange eine große Klappe haben, solange man nicht zurückschlägt. Damit setzt sich Bailey insbesondere von all jenen ab, die zwar immer eine große Klappe haben, dem aber keine Taten folgen lassen.

Michael Winkler: “Wir” müssen sparen

Unsere oberbeliebte Kanzlerin hat eine wichtige Rede gehalten, und keiner hat es gemerkt – nicht einmal ich. Zum Glück gibt es die Systemjournalisten, die zwar keine Meinung haben dürfen, aber immerhin Merkelanisch in verständliches Deutsch übersetzen können. Es ist ja auch ungewöhnlich, daß eine Bundeskanzlerin weltbewegende Ankündigungen in einer Grußadresse auf dem ökumenischen Kirchentag unterbringt. Im Gegensatz zu der oft erwähnten aber völlig folgenlosen “Ruck-Rede” wurde auch nicht groß herausgestellt, was die wandelnde Sprachverwirrung von sich gegeben hatte: Es war nicht mehr und nicht weniger als die letzte noch fehlende Bestätigung der Phase 3, die Ankündigung der Versorgungsmängel.

Frau Merkel will eisern sparen. Also nicht bei sich, sonst hätte sich das Bundeskabinett keine Gehaltserhöhung von 2,3% genehmigt, für die es wirklich keinen Grund gibt, schon gar nicht, wenn man “Leistung” anführen möchte. Das Bundeskabinett steht nach wie vor für eine Billiarde – nicht an Wert, sondern als ein undefinierbares Etwas, gefolgt von 15 Nullen. Falls Herr Rüttgers sich als Finanzminister profilieren möchte, sollte er sich diesen Zusammenhang schon mal merken. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Edmonton: Millionenprogramm für die Zivilisierung von Somaliern

Manchmal könnte man meinen, daß es außer der Bundesrepublik weltweit keinen anderen Staat gebe, der seine angestammte Urbevölkerung zum Wirtsvolk für fremde Elemente macht. Doch ist bei weitem nicht so. Schaut man sich alleine unsere europäischen Nachbarn an, erkennt man schnell, daß auch dort im Namen des MultiKultes die angestammte Bevölkerung zu Bürgern zweiter Klasse degradiert wurde. Aber auch in den USA oder Kanada treten die Rechte der einheimischen Bevölkerung immer weiter hinter die Ideale der multikulturellen Gesellschaft zurück. Dabei sticht besonders das Rechts auf körperliche Unversehrheit hervor, daß durch die Kulturbereicherer der dritten Welt im wörtlichen Sinne mit Füßen getreten wird. Während sich in Deutschland auf diesem Gebiet besonders die Türken hervortun, sind es in Kanada insbesondere die Somalier und Haitianer, die dort als Einwanderer die kritische Masse überschreiten.

Doch die Huldigung des Multikultes fordert nicht nur körperliche Schäden, sondern auch finanzielle Schäden, weil die als Heilsbringer gepriesenen Einwanderer zum Großteil weder fähig noch willens sind produktiv zur Gesellschaft beizutragen. Stattdessen verursachen sie Sozial- und sonstige Kosten, die gerade in der jetzigen Rezession durch nichts zu rechtfertigen sind. In Edmonton, einer der größten Städte Kanadas, arbeitet die Regierung derzeit an einem Projekt um die somalischen Jugendlichen davon abzuhalten in Kanada ihren gewalttätigen zu frönen. Der Kostenpunkt dafür liegt über 1,6 Millionen kanadische Dollar (1.23 Millionen Euro) und das für eine einzige Stadt. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Angela Merkel: Nach Gehaltserhöhung und Milliardenzahlungen wird nun beim Bürger gespart

Gerade erst erhöhte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel ihr Gehalt, gab Dutzende Milliarden deutsches Steuergeld an Griechenland und sicherte der EU auch schon wieder weit über 100 Milliarden zu. Da muß natürlich gespart werden und da sich keiner der Bürger gegen die bisherige Abzocke aufgelehnt hat, wird halt bei den Bürgern gespart. Laut Merkel habe Deutschland für viele Jahre über seine Verhältnisse gelebt. Nur wenn Merkel von Deutschland spricht, meint sie die Bundesrepublik, deren politische Führungselite den Bürger nunmehr schon seit Jahrzehnten abschöpft und an der Nase herumführt. Im europaweiten Vergleich hat Deutschland nämlich nicht nur die höchste Abgabenlast, sondern auch durch Inflation bedingten Einkommenverlust wie kein anderes europäischen. Schon seit Jahren schnallen sich fast alle Bürger den Gürtel immer enger, weil die vollgefressenen Bonzen in den Parlamenten immer neue Steuern und Abgaben für sich entdecken. Wer kein Brot hat, der soll halt Kuchen essen, so die Maxime der Jasager und Abnicker in den Parlamenten.

Solange sich die Schlinge um den Hals der Verantwortlichen nicht enger zieht (rein metaphorisch natürlich) wird sich der Bürger auch in Zukunft den Gürtel enger zu schnallen haben. Schließlich hat jeder der BRD-Politiker seine Lieblingsgeldschweine wie etwa den Kampf gegen Rechts, Waffen für Israel, Geld für Afrika, Asylbetrug, Mahnmale für Zentralrat, etc., da bleibt für das deutsche Volk halt nichts über. Laut Roland Koch soll speziell in den Bereichen Bildung, Forschung und Kinderbetreuung gespart werden.

Aber warum auch nicht, schließlich scheint der Bundesbürger mit dieser Politik ziemlich zufrieden zu sein, sodaß er sie immer wieder wählt. Ein Erreichen der Schmerzgrenze sehen wir tatsächlich erst bei einer Abgabenlast von mindestens 100 Prozent, also ist auf dem Gürtel noch ein wenig Platz.

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