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12. March 2010

Neueste Kommentare

Offener Brief einer Schweizer Lehrerin zum “Grüß Gott”-Verbot

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Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte, liebe Politiker und liebe Journalisten der diversen schweizerischen Zeitschriften!

Wenn wir in der Schweiz nicht mehr “Grüß Gott” sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative: Wem dieses “Grüß Gott” nicht gefällt, der muß es ja nicht sagen, aber wen es stört, dass Schweizer untereinander “Grüß Gott” sagen, der hat das Recht, die Schweiz zu verlassen und sich in einem anderen Land niederzulassen! Schön langsam sollten auch wir in der Schweiz wach werden!!!

Zu Schulbeginn wurden in Schweizer Schulen die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein.

Weiters wurde ihnen aber auch mitgeteilt, daß das bei uns in der Schweiz so vertraute “Grüß Gott” nicht mehr verwendet werden darf, da das die muslimischen Mitschüler beleidigen könnte. Dazu kann man als OttoNormalBürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Leutkirch: Auch hier endet eine Multikulti-Veranstaltung in Gewaltorgie

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Erst vor wenigen Stunden veröffentlichten wir einen Artikel, wonach es auf einem Multikulti-Konzert in Olpe zu gewalttätigen Ausschreitungen kam (siehe hier), schon erreicht uns die Nachricht, daß die selbsternannten Bessermenschen auch in Leutkirch nicht ohne handfeste Argumente auskamen. Eigentlich sollte es ein beschaulicher Abend werden, bei dem sich die Leutkircher Bessermenschen gegenseitig auf die Schulter klopfen, Zivilcouragepreise abkassieren, die nächsten Steuergeldverschwendungen beraten und sich bei der anschließenden Feier die Kante geben. Stattdessen kam es ganz anders und wie die Polizei berichtet schlug ein türkischer Bessermensch grundlos auf einen deutschen Bessermenschen ein, nachdem ein anderer Bessermensch ebenso grundlos auf einen anderen Bessermenschen einschlug. Offenbar zeigt sich hier ein Nachahmungsverhalten wie im Tierreich, wo der dümmere Affe genau das macht, was der scheinbar klügere Affe gerade für richtig hält, aber kommen wir nun zum Polizeibericht:

“Wie bereits im Vorjahr kam es auch heuer zu Ausschreitungen bei der Verleihung des Zivilcouragepreises. Dabei wurde eine Polizeibeamtin leicht verletzt.

Bei der Party nach der Verleihung des Zivilcouragepreises in der Leutkircher Festhalle kam es am frühen Sonntag morgen zunächst zu einer Schubserei in der Bar. Die beteiligte Personengruppe wurde aus der Halle verwiesen, wo sie auf weitere Personen traf.

Dort schlug ein 25Jähriger grundlos einem 27jährigen Mann ins Gesicht. Kurz darauf schlug ein 19Jähriger wieder ohne Grund einem zufällig dastehenden Jugendlichen mit der Faust ins Gesicht. Es kam zu einem Tumult. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Nach Kopftuch-Äußerung: Claudia Roth fordert Berufsverbot für Thilo Sarrazin

Claudia Roth

“Ich mache seit 20 Jahren Türkeipolitik.” (Claudia Roth im Interview)

Was von den Grünen in Sachen Meinungsfreiheit und Demokratie zu halten ist, zeigt sich eigentlich immer dann, wenn mal jemand Kritik am recht einfach gestrickten Mulikulti-Wahnsinn äußert. Neuestes Mitglied im Visier der grünen Meinungszensurmaschinerie ist der ehemalige Berliner Innensenator und derzeitige Vorstand der Bundesbank, Thilo Sarrazin. Dieser forderte ein Kopftuchverbot an deutschen Schulen, weil diese kein religiöses Symbol, sondern ein politisches seien und daher im Unterricht nichts zu suchen hätten (wir berichteten).

Sicherlich läßt sich darüber streiten, ob Kopftücher nun ein politisches oder ein religiöses Symbol sind, aber wer in einer solchen Debatte keine Argumente hat, der muß halt nach einem Verbot schreien, wie in diesem Fall Claudia Roth, die laut eigener Aussage ohnehin Türkeipolitik macht. Laut Claudia Roth sollen ihr unbequeme Ansichten nämlich mit Berufsverbot bestraft werden: “Sarrazin ist in einem öffentlichen Amt längst nicht mehr zu rechtfertigen und gehört deshalb von der Bundesbank endlich gefeuert.” Dabei hatte sie sich noch im Jahre 2005 öffentlichkeitswirksam gegen Berufsverbote eingesetzt und gehörte zu den Erstunterzeichnern einer Petition gegen Berufsverbote. Doch seither ist schon viel Wasser den Meric heruntergeflossen und was interessiert eine Claudia Roth ihr Geschwätz von gestern, wenn es darum gegen Meinungsverbrecher zu agitieren.

Olpe: Multikulti-Konzert endet in Gewaltorgie

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Während Sondereinsatzkommandos der Polizei trainiert, wie man private Feiern von nationaldenkenden Deutschen am Besten sprengen kann, weil dort vielleicht ein paar staatskritische Kommentare fallen könnten, zelebrieren Rap-Fans unverhohlen Gewalt und Kriminalität. So auch in Olpe, wo Jugendzentrum (Lorenz-Jaeger-Haus) der sogenannte “Murderlinez Jam” (Murder = Mord, Ermordung) stattfand. Ganz dem Titel der Veranstaltung entsprechend, war die Stimmung entsprechend aufgeheizt und eskalierte, als einer der “Musiker” eine Fahne schwang. Durch das Zeigen der bisher nicht näher benannten Fahne rastete die Menge plötzlich aus und Schlägereien entbrannten vom Veranstaltungsort ausgehend in der ganzen Gegend.

In Höhe der Cocktailbar Kinkay eskalierte die Situation dann vollends, als eine Gruppe Türken einen 20-Jährigen in eine Seitenstraße drängt und ihn mit mehreren Messerstichen kaltblütig ermordet. Erst ein herbeieilender Imam, Kadem Bayraktar, kann die Situation besänftigen und die Ausschreitungen unterbinden. Die deutsche Polizei war machtlos und zeigt wieder einmal, daß sie entweder nicht willens oder nicht in der Lage ist, dem täglichen Terror von Ausländerbanden Einhalt zu gebieten. Auch zeigt dieser Vorfall, daß wir gar nicht von Integration sprechen brauchen, wenn Ausländer, die hierzulande bereits in der dritten oder vierten Generation leben, immer noch mehr Respekt vor einem Imam als vor dem deutschen Gesetz haben. Das Zauberwort in diesem Fall heißt Rückführung. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Kindertagesstätten verweigern Aufnahme. Begründung: kein “Migrationshintergrund”

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Während für in Deutschland lebende Ausländer und deren Nachzucht immer genug Geld und Sozialleistungen vorhanden sind, müssen deutsche Eltern immer und überall schauen, wie sie sich durchschlagen können. Zu diesen Eltern gehört auch Mariann Lange, die nach dem Tod ihres zweiten Sohnes vergeblich versuchte für ihren ersten Sohn einen Platz in einer städtdtischen Kindertagesstätte zu bekommen, doch immer wieder abgelehnt wurde, weil ihr Sohn nach Angabe der Kindertagesstätten “keinen Migrationshintergrund” besitzt. Deutlicher kann man eigentlich nicht ausdrücken, daß wir Deutschen in unserem eigenen Land mittlerweile zu Bürgern zweiter Klasse deklassiert wurden. Das Nachrichtenportal Der Westen berichtet dazu:

“Als reichte dieser Schicksalsschlag nicht schon allein. Doch als Mariann Lange im vorigen März ihren zweiten Sohn tot gebar, kam zum seelischen Ausnahmezustand noch der faktische. Die Architektin brauchte für ihren anderen, einjährigen, Sohn von jetzt auf gleich eine Betreuung. Nun ist Düsseldorf als gut mit Angeboten ausgestattet bekannt – aber für die Mutter in Not gab es – nach einer aufreibenden Odyssee keine Lösung von öffentlicher Seite. Weshalb sie am Donnerstag im Rathaus vor dem Anregungs- und Beschwerdeausschuss stand. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Thilo Sarrazin fordert Kopftuchverbot an deutschen Schulen

Thilo Sarrazin

Thilo Sarrazin

Vor wenigen Wochen machte der ehemalige Berliner Innensenator Thilo Sarrazin auf sich aufmerksam, als er nicht nur die verfehlte Integrationspolitik kritisierte, sondern auch darauf aufmerksam machte, daß sich vor allen Dingen die Muslime weigern, sich der hiesigen Sitten und Gebräuche anzupassen. Während die Mehrheit des Volkes mit Sarrzin übereinstimmte, gab es von den üblichen Kreisen von der Bundesregierung hin zum Zentralrat der Juden die erwartete Schelte für Sarrazins Offenheit, obwohl eine Überprüfung seiner Argumente deren Wahrheitsgehalt bestätigte. Neben der (ver)öffentlich(t)en Ächtung hatten die Aussagen Sarrzins auch berufliche Konsequenzen auf seine Arbeitsstelle bei der Bundesbank.

Doch im Gegensatz zu Eva Hermann und anderen öffentlich geächteten Persönlichkeiten, läßt sich Sarrazin nicht den Mund verbieten und forderte indes ein Kopftuchverbot an deutschen Schulen: “Ich würde Kopftücher im Unterricht untersagen. Sie sind kein religiöses Symbol, sondern ein politisches. Ein Symbol des Machtanspruches des Mannes über die Frau.” Wer sich mit dem Islam nur ein wenig auseinadersetzt, wird schnell merken, daß Sarrazin auch hier wieder den Nagel auf den Kopf getroffen hat. So äußert Sarrazin gewisse Wahrheiten, die über Jahre hinweg totgeschwiegen und zensiert wurden: “In Europa haben wir steigende Zahlen von Muslimen, was in allen Ländern Probleme macht.” Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Thomas Mehner: Die letzten Helden dieser Welt

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Die Vertreter der Wissenschaft stehen bei Otto Normalverbraucher hoch im Kurs. Doch das Vertrauen basiert auf völlig falschen Vorstellungen von dem, was Wissenschaft eigentlich ist und leisten kann – ganz abgesehen von ihren Vertretern, die allzu oft karrieresüchtig, korrupt und untertänig veranlagt sind sowie mit der Wahrheit auf Kriegsfuß stehen. In der englischsprachigen Welt schwillt gerade eine Informations- und Nachrichtenwelle an, die die »wissenschaftliche Erforschung des Klimawandels« betrifft. Allerdings nicht in der Weise, wie es das Establishment gern hätte, sondern genau umgekehrt: Es gab einen Hackerangriff auf das weltweit führende »Climate Research Unit« (CRU), das Klimaforschungszentrum der Universität »East Anglia«. Dabei kamen höchst unangenehme Dinge zum Vorschein, vor allem aber Informationen zur Manipulation der Öffentlichkeit in Bezug auf das Phantom Klimawandel …

Was waren das noch für Zeiten, als Wissenschaftler verborgen in ihren Studierkammern und Laboratorien vor sich hin arbeiten konnten. Ihre Ergebnisse lagen meist sicher verstaut in irgendwelchen Tresoren oder wurden in Geheimschriften verfasst, sodass Unberechtigte einige Mühe hatten, an wichtige neue Erkenntnisse zu gelangen, wenn sie diese denn überhaupt verstanden. Heute ist das – Gott sei Dank! – aufgrund des technischen Fortschritts etwas leichter. Man besorge sich einen Computerspezialisten, sprich Hacker, und greife die Datenbanken und Computersysteme jener wissenschaftlichen »Experten« an, die von sich behaupten, die Wahrheit gepachtet zu haben. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Wer sich mit Kötern einläßt… – 14-Jährige von Albanerbande vergewaltigt

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Wie die Stuttgarter Zeitung berichtet, begann vorgestern der Prozeß gegen fünf “Jugendliche” vor der 4. Jugendkammer des Stuttgarter Landgerichts wegen der Vergewaltigung einer 14-Jährigen. Daß es sich bei den Tätern um Albaner handelt, verschweigt die Stuttgarter Zeitung wohlweislich, sah sich doch auch die Webzeitung Ludwigsburg genötigt, zwei Tage nach der Tat den Artikel mit der Täterherkunft zu löschen. Zum großen Unglück der Multikultifanatiker hatte die Deutsche Lobby den Artikel allerdings schon kopiert gehabt, in dem steht: “Die weiteren Ermittlungen führten am heutigen Vormittag in Ludwigsburg zur Festnahme der beiden weiteren Tatverdächtigen, zwei Albanern im Alter von 15 und 18 Jahren.”

Vor diesem Hintergrund lassen wir die Stuttgarter Zeitung zu Wort kommen:

“Claudia Schneider (Name geändert) hat sich wohl nur wenig dabei gedacht, als sie am 27. August dieses Jahres im Freibad von Asperg (Kreis Ludwigsburg) drei Jungs mit Zigaretten aushalf und bald darauf ein Plastikbecher mit einem Gemisch aus Wodka und einem Energiegetränk die Runde machte. Allenfalls abenteuerlustig ist sie wohl gewesen, als sie später vor einem Supermarkt 50 Euro für mehr Wodka hergab, der auf einem nahe gelegenen Spielplatz gemeinsam getrunken wurde. Keineswegs jedenfalls hatte Claudia Schneider im Sinn, den drei Jungs sexuell zu Willen zu sein, abwechselnd, gleichzeitig und mit fast allen denkbaren Praktiken. Wie soll ein 14 Jahre altes Mädchen auch darauf kommen? Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Tag der Menschenrechte: Ewiggestrige demonstrieren gegen Minarett-Verbot

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Anläßlich des Tages der Menschenrechte rief das etablierte Parteienkartell mitsamt seinem gutmenschlichen Kropf dazu auf, gegen das demokratisch legitimierte Minarett-Verbot zu demonstrieren. Die Resonanz für die Demokratiefeinde um die Veranstalter Henry Both und Simon Enzler war vernichtend. In den Großstädten Zürich und Bern gingen jeweils nur 200 Menschen auf die Straße um gegen die demokratische Volksabstimmung zu demonstrieren. Bei den Demonstranten handelte es sich vielfach um Muslime, denen es offenbar nicht behagt, wenn Menschen frei entscheiden können, was sie in ihrem Land haben möchten und was nicht. Vielleicht wären diese Muslime gut damit beraten in ihre Heimatländer zurückzukehren und sich an den dortigen Moscheen zu erfreuen. Die Schweiz kam über Jahrhunderte recht gut ohne Muslime aus, warum sollte dies jetzt anders sein?

Krieg ist Frieden: Obama nimmt Friedensnobelpreis entgegen

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Vor wenigen Wochen berichteten wir, daß sich das Nobelpreiskommittee für US-Präsident Barack Obama als würdigen Empfänger des Friedensnobelpreises entschied. Damals hatte er noch nichts für den Frieden getan. Im Gegenteil: Nur kurz nachdem bekannt wurde, daß Obama den mit einer Millionen Euro dotierten Friedensnobelpreis erhalten sollte, erhöhte er das Truppenkontingent in Afghanistan um 30.000 Soldaten und forderte seine Verbündeten dazu auf, sich ebenfalls stärker in Aghanistan zu engagieren. Der Höhepunkt dieses Engagements war zweifelsohne das bundesdeutsche Bombardement von Zivilisten. Doch Obama hat Glück, denn wie George Orwell vorhersagte, ist im totalitären System der Zukunft Frieden nunmal Krieg.

Unter amerikanischen Intellektuellen gibt es ein Sprichwort, das besagt, wer in einer Diskussion zuerst Hitler nennt, diese Diskussion bereits verloren hat. So verwundert es wenig, daß wenn Obama von der friedenserhaltenden Notwendigkeit von Krieg spricht, er natürlich auch auf Hitler eingehen muss: “Eine gewaltfreie Bewegung hätte Hitlers Truppen nicht aufhalten können, und Verhandlungen können die Führer von El Kaida nicht dazu bringen, ihre Waffen niederzulegen.” Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Karl Diefenbach: Folgenreiche Unmenschlichkeit

Georg Klein

Georg Klein

Die Idee des Guten entspringt nach hergebrachter Auffassung der göttlichen Vernunft. Moderne Evolutionsbiologen sehen die Sache pragmatischer. Ein „moralisches Gehirn“ sei schlicht von Vorteil im Überlebenskampf, weil man dann auch eher auf Entgegenkommen der anderen rechnen kann. Also habe sich das moralische Gehirn im Laufe der Evolution durchgesetzt.

Leider nicht bei allen. So soll Bundeswehroberst Georg Klein es vor dem Massaker bei Kundus abgelehnt haben, dass die US-Piloten die Tanklaster zunächst überfliegen, und die sofortige Bombardierung angeordnet haben. Laut Abschlussbericht der Nato hat er zudem sogar sechs Bomben verlangt, obgleich die Besatzung der Jagdbomber zwei für ausreichend hielt.

Wie sehr mancher Bombenbefehl auf die eigene Seite zurückschlägt, zeigt das Drama um die „Laconia“, das ARD und BBC derzeit in Südafrika verfilmen. Am 12. September 1942 entdeckte das deutsche U-Boot U 156 vor der westafrikanischen Küste das britische Passagierschiff „Laconia“. Es war mit Geschützen ausgestattet, so dass U-Boot-Kommandant Werner Hartenstein angriff. Als Hartenstein sein Boot auftauchen ließ, gewärtigte er im Wasser mehr als zweitausend Schiffbrüchige: Besatzung, Soldaten, Kriegsgefangene. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Menden: Gutachten belegt politisch korrekte Steuergeldverschwendung

Gut Rödinghausen, Menden

Gut Rödinghausen, Menden

Vor knapp zwei Jahren erklärte Jürgen Rieger sein Interesse am Gut Rödinghausen in Menden. Aus Angst, daß Andersdenkende dort ein Schulungszentrum errichten können, kaufte die Gemeinde das Gut zu einem Preis von 800.000 Euro. Nun fand ein Gutachter heraus, daß das Grundstück höchstens 350.000 bis 400.000 Euro wert ist und im Falle eines Verkaufes wahrscheinlich weit weniger einbringen dürfte. Doch der Verkauf ist die einzige Möglichkeit, da die Stadt Menden de facto pleite ist und kaum noch Geld für die Bürger zur Verfügung hat. Das macht aber nichts, schließlich dürfen sich die Wähler der Altparteien darüber freuen, daß die Stadt ein baufälliges Gut zu einem überhöhten Preis gekauft hat und nun noch einen Gutachter dafür bezahlte, um festzustellen, daß das Gut verkauft werden muss. Mehr noch, der ehemalige Bürgermeister Düppe soll sogar für seine Zivilcourage mit der Ehrenbürgermeisterschaft ausgezeichnet werden. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Fremdbetreuung “ist eine gute Nachricht für alle Eltern“

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Laut Statistischen Bundesamt stieg die Zahl der fremd betreuten Kinder unter drei Jahren im Jahr 2009 auf 417.000. In Prozenten ausgedrückt, ist dies ein Anstieg von 15% bzw. 53.000 Kinder, zum Vorjahr. Weiter heißt es im Bundesfamilienministerium (BMFSFJ):

„Dass sich im Jahr 2008 das Angebot an Betreuungsplätzen auf 20 Prozent vergrößert hat, ist eine gute Nachricht für alle Eltern. Aber wesentlich dynamischer entwickelt sich das Jahr 2009. Die Kommunen haben die Wichtigkeit des Themas voll erkannt. Mitten in der Wirtschaftskrise haben sie Anträge für Bundeszuschüsse aus dem Sondervermögen des Bundes für 150.000 Plätze gestellt, die inzwischen bewilligt worden sind. Das bedeutet eine Verdreifachung beim bewilligten Fördervolumen gegenüber 2008.“

Die Gesamtbetreuungsquote liegt derzeit bei 20%. Angestrebt wird vom Gesetzgeber eine Quote von 35% für Kinder unter drei Jahren bis zum Jahre 2013. Diese Betreuungsquote wird mit Sicherheit in den nächsten drei Jahren erreicht werden, auch unter Berücksichtigung des demographischen Wandels. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Dülmen: Zivilcourage führt zur Kündigung

Die Gleichgültigkeit, der innere Tod, ist manchmal ein Zeichen von Erschöpfung, meistens ein Zeichen von geistiger Impotenz und immer – guter Ton. (Marie von Ebner-Eschenbach)

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Immer wieder wird von uns Deutschen Zivilcourage gefordert, wenn Schwächere angegriffen werden oder sich Menschen republikfeindlich äußern. Was die Konsequenzen für Zivilcourage aussehen, wenn man wirklich mal eingreift, wenn ein Schwächerer angegriffen wird, durfte ein Busfahrer in Dülmen nunmehr am eigenen Leib erfahren. Der Mann sah wie zwei 13-Jährige einen 7-Jährigen attackierten und ihn zu Boden stießen und schritt ein, indem er die 13-Jährigen aufforderte, von dem weitaus jüngeren Schüler abzulassen. Davon bekam auch die Klassenlehrerin der Täter Wind und stellte den Busfahrer für sein “drastisches Eingreifen” zur Rede.

Angeblich habe der Busfahrer den Tätern sogar mit Schlägen gedroht, die daraufhin vollkommen verängstigt gewesen sein sollen. Der Busfahrer verweigerte aufgrund seines knappen Fahrplans eine weitere Diskussion, woraufhin die Lehrerin sich für das Eingreifen beim Arbeitgeber des Busfahrers beschwerte und dessen Kündigung verlangte. Noch am gleichen Tag verlor der Mann seinen Arbeitsplatz. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Leserbeitrag: Deutschland oder Schland?

Lizzi Waldmüller

Lizzi Waldmüller

Der Staat in dem wir leben nennt sich „Bundesrepublik Deutschland“. Im Jahre 1945 wurde es vom Bösen befreit, wobei sich Dresden eines ganz besonderen Begrüßungsfeuerwerkes erfreuen durfte, bei dem aber leider versehentlich das ein oder andere Menschenleben daran glauben mußte!

Darf sich dieses Land aber eigentlich noch „Deutschland“ nennen oder ist nicht eher „Schland“ viel treffender? Dafür müßten wir ein paar Blicke wagen in welcher Hinsicht dieses Land noch deutsch ist.

Von der Musik her, die sprachlich nahezu völlig englisch ist, aber musikalisch ihre Ursprünge vollkommen im afrikanisch-jüdischen „Swing“ und „Jazz hat“ – kann man wohl kaum von deutscher Musik sprechen. Deutsche Musik wie von Johannes Heesters, Magda Hain, Wilhelm Strienz, Lizzi Waldmüller und Heli Finkenzeller findet man heute nicht mehr. Auch das „gefährliche“ Horst-Wessel-Lied in dem davon gesungen wird, daß der Tag für Freiheit und Brot für das deutsche Volk anbricht und die Knechtschaft nur noch kurze Zeit dauert – das ist hier verboten, denn anscheinend ist es nicht erwünscht, daß das deutsche Volk frei ist, alle Arbeit haben und die Früchte ihrer Arbeit selbst behalten dürfen! Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Bildungsmisere – Auf ein Neues

Christian Hanke

Christian Hanke

Immer wieder dringen Aufrufe von Lehrern an die Öffentlichtkeit, in denen die Lehrer um Hilfe rufen. Besonders betroffen sind hiervon Schulen, an denen deutsche Kinder in der Minderheit sind. Die Probleme fangen bei fehlendem Respekt an und enden bei tätlichen Angriffen auf die Lehrkörper. Insbesondere weibliche Lehrkräfte habe bei muslimischen Schülern schlechte Karten. Aber auch sonst ist für Bildung kaum noch Geld da. Während die Politik deutsche Steuergelder für Geschenke an Israel und die Verköstigung von ausländischen Sozialschmarotzern verschwendet, kommt die Bildung hierzulande zu kurz. Viele Schulen verwahrlosen nicht nur kulturell, sondern auch baulich, was in der Politik niemanden zu stören scheint; schließlich wissen es die Polit-Bonzen besser und schicken ihre Kinder auf Privatschulen.

Vor einem Jahr verschickten die Rektoren der 68 Grund-, Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien des Berliner Bezirks Berlin-Mitte einen Brandbrief an führende Politiker in Berlin und beklagten die Mißstände an den Schulen. Das öffentliche Interesse war groß und insofern auch das Interesse der Populisten des etablierten Parteienkartells. Doch kaum verblaßte das öffentliche Interesse, verschwand auch die Politik. Nun verfaßten die Rektoren einen zweiten Brandbrief und schon meldet sich Bezirksbürgermeister Christian Hanke zu Wort, der die Aufregung gar nicht verstehen kann, denn seines Erachtens sei genug getan worden, indem ein Sprachförderungszentrum für Ausländer eingerichtet wurde, das im Januar öffnen soll. Die Deutschen bleiben dabei freilich wieder auf der Strecke, denn: “Im kommenden Jahr müssen wir 32 Millionen Euro einsparen. Die Mittel für die Schulsanierung sind begrenzt.”

Michael Winkler: Kanzler-Abrechnung

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Was hat so ein Bundeskanzler eigentlich zu tun? Laut dem Verfassungsersatz bestimmt er die Richtlinien der Politik, was vermutlich heißen soll, daß der Bundeskanzler vorangeht und führt, während der Rest der Regierung und das Land folgen. Das heißt nicht, daß der Bundeskanzler ein Geistesriese sein muß, der grundsätzlich alles weiß, es bedeutet, daß der Kanzler eine klare Vorstellung hat, in welche Richtung es gehen soll. Und wenn er ungern vorangeht, kann er auch von hinten treiben, mit kräftigen Tritten in allzu träge Sitzflächen.

Wie sieht es in dieser Beziehung mit unseren Kanzlern aus? Bei Konrad Adenauer kann ich diese Frage eindeutig bejahen. Der Alte von Rhöndorf war seinen Ministern in der Regel einen Schritt voraus und hat durchgesetzt, was ihm richtig erschien. Dabei ist unerheblich, wie viel von seinen Entscheidungen tatsächlich seine eigenen waren und viel er von den Besatzungsmächten vorgegeben bekommen hat. Der Kanzler hat alle seine Minister überstrahlt.

Sein Nachfolger, Ludwig Erhard, ließ es gemütlicher angehen. Er zehrte von seinem Ruf als “Vater des Wirtschaftswunders” und ist letztlich ein Beispiel für das Peter-Prinzip. Als die FDP es satt hatte, von Adenauer geführt zu werden, hoben sie einen Nachfolger auf den Schild, der bisher sehr kompetent gewesen war, der neuen Position allerdings nicht gerecht wurde. (Der Beitrag von Finanzminister Fritz Schäfer zum Wirtschaftswunder wird leider immer unterschlagen. Ohne seine strenge Handhabung der Staatsfinanzen wäre der Erfolg von Erhard nicht möglich gewesen. Es geht in diesem Artikel allerdings nicht über das Wirtschaftswunder, sondern über die Bundeskanzler.) Erhard war ein typischer Auftragsempfänger. Wenn ihm jemand gesagt hatte, was er erreichen sollte, und ihm hin und wieder ein motivierender Tritt versetzt wurde, lief er zur Höchstform auf. Als Bundeskanzler hätte er selbst Aufträge vergeben und sich ohne helfende Tritte motivieren müssen, das hat er nicht geschafft. Die erste Rezession der Nachkriegszeit allein hätte nicht ausgereicht. Nach einem Zuviel an Führung störte die FDP jetzt ein Zuwenig. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Wolfgang Bosbach (CDU) zu seiner Islamismuskritik bei “Hart aber Fair”

Die Reaktion nach der Sendung war überwältigend. Ich habe in den vergangenen Jahren an zahlreichen Talk-Shows zu verschiedenen Themen teilgenommen, aber in den letzten 15 Jahren gab es nur eine einzige TV-Sendung, nach der ich noch mehr Zuschriften erhalten habe, als in den letzten Tagen nach der Sendung hartaberfair vom 2. Dezember 2009.

Natürlich waren die Reaktionen – wie bei anderen Sendungen auch – „gemischt“, allerdings gab es einen wesentlichen Unterschied zu vielen anderen Sendungen, denn die Zahl der zustimmenden Zuschriften war noch nie so groß wie nach dieser Sendung. Weit über 80 Prozent der Absenderinnen und Absender haben sich sehr positiv geäußert und dies ist deshalb überraschend, weil wir Abgeordnete in der Post in der Regel mehr Kritik als Lob für unsere Arbeit finden.

Aber es gab natürlich auch einige kritische Zuschriften, darunter auch nicht wenige gehässige und das originellste „Argument“ war: „So einer wie Sie, gehört nicht in den Bundestag!“ Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Auch er darf bleiben: 14-jähriger Gewohnheitsverbrecher bekommt 30.000 Euro Theraphie spendiert

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Bei Murat handelt es sich um einen dieser “Jugendlichen”, die bereits im zarten Alter von 14 Jahren schon ein Vorstrafenregister mit 24 Einträgen aufweisen können. In jedem normalen Land der Welt wäre ein derartiger Verbrecher mitsamt seiner Familie schon lange abgeschoben worden, doch in der Bundesrepublik Deutschland darf er weiterhin Verbrechen begehen. Mehr noch, nach seiner Strafmündigkeit schickte die Richterin den Kriminellen nicht etwa ins Gefängnis, sondern spendierte ihm eine 30.000 Euro teure Kampfsporttherapie (intensivpädagogische Maßnahme). Die Großzügigkeit der Richterin feierte Murat damit, indem er einen Mann mit einem Messer niederstach.

Aber auch von der Therapie hält Murat nicht viel. Nachdem er per Taxi für 300 Euro zum Therapieort gefahren wurde, haute er einfach ab. Therapieleiter Lothar Kannenberg dazu: “Das Programm ist hart und Murat noch überfordert. Aber ich glaube an ihn.” Das tut auch Murats Anwalt, Clemens Anger, der den Gewohnheitskriminellen damit entschuldigt, daß er eine schwere Kindheit hatte und von seinem Stiefvater geschlagen wurde. Dank der Kampfsporttherapie “Durchboxen im Leben” nun zumindest, wie man seinen Gegenüber noch effektiver niederschlägt. Wir dürfen uns also darauf vorbereiten auch weiterhin von Murat zu lesen. Die Kosten für den ganzen Spaß trägt freilich der deutsche Steuerzahler.

Deutsche hingegen, die sich gegen gewalttätige Ausländer wehren, werden hingegen wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt und landen im Gefängnis. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle diejenigen, welche diese Zustände schon seit Jahren absegnen, indem sie weiterhin die etablierten Parteien wählen.

Michael Winkler: Der Kolumbus-Effekt

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Christoph Kolumbus – 1492 – suchte den Seeweg nach Indien und entdeckte dabei Amerika. So lesen wir das im Lexikon und so mag es auch passiert sein. Eine Geschichtsversion, die keinem Beteiligten finanzielle oder sonstige Vorteile bringt, darf man getrost als richtig annehmen. Wir dürfen auch davon ausgehen, daß hierbei kein deutscher Steuermann beteiligt war, denn der hätte sich nicht derart verfahren. Berühmt ist auch noch das Ei des Kolumbus. Das ist nicht das innenbeleuchtete Stopfei, das Patent dafür erhielt Konrad Adenauer. Bei Kolumbus ging es darum, ein gewöhnliches Ei auf die Spitze zu stellen. Die Lösung des Problems erfolgte gewaltsam und materialzerstörend, er knallte das Ei derart heftig auf den Tisch, daß die Spitze eingedrückt wurde und das Ei sich nicht mehr traute umzufallen.

Damit wäre das Wichtigste über Kolumbus gesagt, obwohl das Lexikon und vor allem seine Biographien noch viel mehr wissen. Bis zu seinem Ende soll er überzeugt gewesen sein, daß er Indien erreicht hätte. Deshalb heißen die rechtmäßigen und folglich entrechteten Einwohner Amerikas immer noch Indianer (wir im Deutschen unterscheiden die von den Indern, auf Englisch sind beide einheitlich Indians). Die Westindischen Inseln sind arg weit westlich von Indien und liegen in der Karibik, dafür wurden die Besitzungen der Ostindischen Kompanie schließlich zur Kronkolonie Indien. Die Ostinder sind heute frei, in der Überzahl und im Besitz der Atombombe, die Westindianer sind die Vorbilder für die Palästinenser, in der Kopfzahl reduziert, weggesperrt in Reservate und allenfalls gut für ein wenig Folklore. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

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