Nutzungshinweis: Aufgrund der bundesdeutschen Rechtssprechung, welche Artikel 19 der Menschenrechtskonventionen mißachtet, wird allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland der Besuch dieser Seiten und aller Unterseiten strikt untersagt. Wer in der BR Deutschland wohnhaft ist, und diese Seiten und deren Unterseiten dennoch besucht, verstößt gegen das hiermit verhangene virtuelle Hausverbot gemäß Revision gegen das Urteil vom LG Bonn – Az.: 10 O 457/99 vom 16.11.1999 durch das OLG Köln – Az.: 19U2/00 vom 25.8.2000, bestätigt durch das Landgericht München – Az. 30 O 11973/05 vom 25. Oktober 2006. Dieses digitale Hausverbot hat die Gültigkeit eines reellen Hausverbots.

 

Innenminister Friedrich will “radikalisierte Blogger” verfolgen

8. August 2011 in Deutschland

Hans-Peter Friedrich

Nach allen bisherigen Erkenntnissen war der Attentäter von Norwegen, Anders Behring Breivik, ein Mitglied der Freimaurer und radikaler Vertreter Israels und des Zionismus. Das stört die bundesdeutschen Granden der etablierten Politik freilich nicht einen Zusammenhang zwischen Breivik und der deutschen Nationalbewegung herzustellen und in üblicher Manier Verbote von allem zu fordern, was auch nur im Entferntestens rechts ist. Daß dabei auch der Überwachungsstaat ausgeweitet werden soll ist für die da oben natürlich wieder die Sahne auf dem Kuchen.

Die Vorreiterrolle hierbei nimmt der CDU-Innenminister Hans-Peter Friedrich ein, welcher der Anonymität im Internet ein Ende setzen will, wobei insbesondere “radikalisierte Blogger” betroffen sein sollen. Freidrich fragt dann auch ganz scheinheilig: “Normalerweise stehen Menschen mit ihrem Namen für etwas ein. Warum nicht auch ganz selbstverständlich im Internet?” Die Antwort ist einfach. So sind es nämlich Friedrich und Konsorten die einen mit ihrer Gesinnungsjustiz und den gewalttätigen Übergriffen gerade erst in die Anonymität treiben. Fast jeder nationale Aktivist dürfte schonmal Besuch vom BKA zwecks Hausdurchsuchung gehabt haben und eingeworfene Scheiben und abgebrannte Autos nationaler Aktivisten sind längst keine Seltenheit mehr.

Friedrich sollte allerdings nicht glauben, daß man sich alles gefallen lassen wird. Uns würde es jedenfalls nicht wundern, wenn der eine oder andere “radikalisierte Blogger” es denen da oben mit gleicher Münze heimzahlt, denn auch Innenminister haben Privatadressen. Zudem können wir uns durchaus vorstellen, daß “radikalisierte Blogger” nicht die einzigen sind, die dem ganzen deutschen Bundestag gerne den Dankbarkeitsorden “Eichenbaum am Bande” verleihen würden. Sollte Friedrich irgendwelche privaten Daten von irgendwem offenlegen, dann dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis auch das Privatleben Friedrichs offengelegt wird.

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Demonstrationen in Israel: “Erst das Volk, dann der Profit”

7. August 2011 in Archiv

Seit einigen Wochen schon finden in Israel Demonstrationen gegen die Regierung statt, weil für die meisten Israelis am Ende des Geldes immer noch zu viel Monat übrig ist. Unsere Putzfrau meinte übrigens mal, daß Israel der einzige Ort ist, wo es arme Juden gibt, weil es dort einfach nicht genug Goy zum Ausnehmen gebe. Deshalb muß die dortige Regierung (darf man dazu eigentlich Judenrepublik sagen?) auch ihre eigenen Volksgenossen auspressen. Insofern haben gerade wir als Deutsche viel Verständnis für die israelischen Demonstranten, da auch unsere Regierung uns durch hohe Steuern Geld abnimmt, damit die israelische Regierung das verbraten kann.

Auf der Demonstration konnte man Plakate mit Aufschriften wie “Erst das Volk, dann der Profit” oder “Israel ist zu teuer” lesen, also ebenfalls wieder Aussagen, die wir als Deutsche problemlos unterschreiben können, denn Israel ist uns wirklich teuer aber dafür keineswegs lieb. Von einem Demonstranten konnte man vernehmen: “Das Leben in diesem Land ist hart. Wir gehen zum Militär, wie arbeiten und zahlen viel Steuern und verdienen trotzdem nicht genug, damit es bis zum Monatsende reicht.” Was glaubt der junge Mann eigentlich wie hart das Leben in Israel wäre, wenn es ganz auf sich allein gestellt überleben müßte ohne jedes Jahr Milliardenzahlungen aus Deutschland und den USA zu erhalten? Wie sähe denn Israels Armee aus, wenn die Waffenimporte nicht durch den deutschen Steuerzahler subventioniert wären? Israel ging es über Jahrzehnte nur so gut, weil es sich durch Erpressungen anderer Länder über Wasser gehalten hat. Diese Zeit scheint dank Finanzkrisen überall auf der Welt nun endlich zum Ende zu kommen und auf sich gestellt kann die dortige Judenrepublik halt nur noch auf dem Rücken ihrer Bürger überleben. Uns würde es jedenfalls nicht stören in Israel ein großes Feuerwerk zu sehen, damit wir für unser hart erarbeitetes Geld wenigstens noch etwas geboten bekommen, vielleicht aber auch nur um uns Tips zu holen, wie wir mit der hiesigen Juden- äh Bundesrepublik fertigwerden.

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G. Andreas Kämmerer: Der lange Arm des Teufels – oder: das Unerklärbare erklären

7. August 2011 in Archiv

1. Das Unfaßbare anfassen

In Norwegen wird geprüft, ob das unfaßbare Verbrechen von Anders Breivik die Tat eines Wahnsinnigen ist; gleichzeitig wird darüber nachgedacht, ob das höchstmögliche Strafmaß von 21 Jahren nicht auf 30 Jahre erweitert werden soll, indem Breivik eines politischen Verbrechens (und pikanterweise dann einer explizit vernunftgesteuerten Tat) gegen die Menschlichkeit überführt werden kann. Ungeachtet der Erwägung, ob bei einer derartig unglaublichen Tat die Sühne in quantitativen Kategorien gesteigert werden kann, stellt sich die grundsätzliche Frage nach dem Warum: Ohne eine zureichende Erklärung für Breiviks Motive ist weder eine abschließende Trauerarbeit der zahlreichen Hinterbliebenen möglich, noch können in der Zukunft weitere Schreckensszenarien ausgeschlossen werden. Daher gebietet es in zumindest zweifacher Hinsicht die Vernunft um das Blutbad von Breivik keinen tabuisierenden oder stigmatisierenden Bogen zu ziehen, sondern das Interesse auf die Mitte möglicher Gründe zu fokussieren.

Hierzu offenbart Breiviks Bekennerschreiben “2083″ auf ca. 1500 Seiten eine Gedankenwelt, die seine Motivation auf eine beklemmende Weise faßbar macht, ohne auch nur im Ansatz eine Entschuldigung anbieten zu können. Ganz im Gegenteil spannt Breivik einen gedanklichen Bogen auf, der unsere gewohnte Ethik in unerreichbare Ferne rückt: Breivik entschuldigt sich nicht, denn er sieht sich außerhalb sozialer Maßstäbe. Eine Beschäftigung mit Breiviks Motiven bietet somit Erklärungsansätze und festigt seine uneingeschränkte Verantwortung.

2. Blutiger Horror ohne Altersbeschränkung

Anders Breivik, 32 Jahre alt, tötete fast 70 junge Menschen auf entsetzliche Art und Weise. Dabei schockierte gerade die Durchführung der Tat fast mehr, als die hohe Anzahl der Opfer: kaltblütig, mit ruhigen, auf seine flüchtenden Opfer zielenden Händen erlegte er jagend jene “Subjekte”, die er als “Kulturmarxisten” und “Multikulturalisten” zuvor zum Freiwild erklärt hatte. Auf einem Abzeichen seines Kampfanzuges konnte die Welt lesen: “Marxist-Hunter (Jäger) Norwegen – Erlaubnis zur Jagd auf Multikultiverräter” – ein abartiges Augenschmunzeln vor der systematischen Auffindung und Erschießung von jungen Frauen und Männern im Sekundentakt; auf einer kleinen Insel, die eine rettende Flucht unmöglich machte. Ein schlimmerer Anschlag gegen die Grundsubstanz unserer Gesellschaft, des Sozialen, ist kaum vorstellbar.

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Altermedia durch Registrar gesperrt

7. August 2011 in Archiv

Soeben haben wir die Nachricht bekommen, daß Altermedia durch den Registrar blockiert wurde und deshalb nicht zu erreichen ist. Nach unseren Informationen wollen die Verantwortlichen bis Anfang nächster Woche eine Ausweichlösung gefunden haben. Wir werden Euch über alles weitere auf dem Laufenden halten.

Nach ersten bisher unbestätigten Gerüchten, wird Altermedia ab nächster Woche über http://altermedia-deutschland.info/ zu erreichen sein.

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Das Tagebuch der Apanatschi

6. August 2011 in Archiv

Ich heiße zwar von Neutitschein, doch mein Onkel, der heißt von Münchhausen. Er hat früher immer so schöne Geschichten erzählt, aber er hatte schon lange damit aufgehört. Durchaus, es war ihm seit 1945 darin große Konkurrenz erwachsen, schon der Titel deren Märchenbuchs ist an Dreistigkeit der Lüge nicht zu überbieten – er lautet “Befreiung”. Aber das allein war es nicht, was meinen Onkel störte. Es war noch etwas anderes. Mein Onkel von Münchhausen ist ein sehr freiheitsliebender Mensch und im Grunde seines Wesens deshalb auch ein sehr wahrheitsliebender Mensch gewesen, weshalb er dann auch längst nicht mehr in Deutschland lebte.

Er war immer stolz darauf, seine Geschichten so anzulegen, daß die Menschen seine Geschichten glauben können oder auch nicht, wie immer diese möchten.

Die Autoren des Lügenmärchenbuchs “Befreiung” aber tun das nicht. Sie zwingen die Menschen durch Drohung mit Strafe dazu, als Lippenbekenntnis zuzugeben, sie würden alles das glauben, was im Lügenmärchenbuch steht, und alles sei wahr und offenkundig. Aber wer würde das auch nicht als Lippenbekenntnis sagen, wenn er weiß, das er andernfalls ins Gefängnis kommt.

Das ist so wie mit dem Hut des Geßler bei Wilhelm Tell. Und das ist genauso wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern, der kraft seiner Herrschergewalt sein Volk dazu zwang zu bekunden, er habe die allerschönsten Kleider an – obwohl doch jeder sehen konnte, daß er nackt war. Nur sagen durfte es eben keiner.

Da meinte mein Onkel, zur Zunft der Märchenerzähler wolle er fortan nicht mehr gehören, bei dem Lumpengesindel, das sich nach der “Befreiung” dort breitgemacht hat. “Aber du, mein Neffe Richard”, sagte er, “du sollst dich jetzt bemühen, das Kind im Märchen zu sein, das dem ganzen versammelten Volk zuruft: `Aber so seht doch endlich, seht – der Kaiser ist nackt!´”

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EU: Abschiebung von Sozialschmarotzern rechtswidrig

6. August 2011 in Archiv

In den traditionellen Einwanderungsländern wie den USA, Kanada oder Australien ist es gang und gebe, daß der Neuankömmling nicht nur nachweisen kann, daß er für das jeweilige Land von Nutzen ist, sondern auch, daß er sich selbst versorgen kann. So wird eine amerikanische Frau nur schwerlich ihrem europäischen Gatten eine Aufenthaltserlaubnis besorgen können, wie sich beide nicht selbst versorgen können. Was schon fast zu logisch ist um überhaupt Aufsehen zu erregen ist den Politkomissaren der EUDSSR allerdings ein gewaltiger Dorn im Auge, denn solch eine Politik ist “diskriminierend” und so wurde es England untersagt Einwanderer abzulehnen, nur weil diese umgehend nach Ankunft auf Kosten des britischen Sozialsystems leben wollen.

Pro forma entschieden die EU-Kommissare, daß dies diskriminierend gegen andere EU-Mitglieder sei, aber daß es hier nicht um EU-Mitglieder, sondern um sonstige Einwanderer geht wird schnell deutlich, wenn man sich dazu nur einmal den Artikel 7 Absatz 1b des europäischen Freizügigkeitsgesetzes durchliest: “Alle Bürger der EU haben das Recht in einem anderen Mitgliedsstaat länger als drei Monate zu leben (…) wenn sie die nötigen Mittel haben sich und ihre Familien selbst zu versorgen und nicht auf das Sozialsystem des Gastlandes angewiesen sind…”.

Laut EU-Gesetz ist es also einem EU-Ausländer nicht erlaubt in einem anderen EU-Land zu leben, wenn er sich und seine Familie nicht selbst versorgen kann, laut den EU-Kommissaren ist ein EU-Land aber verpflichtet einen Ausländer aufzunehmen und auch zu versorgen, weil alles andere diskriminierend wäre.

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Preisminderung beim deutschen Gruß im Urlaub

5. August 2011 in Archiv

Bundespräsident Wullf mit Gattin: Die Ähren wachsen so hoch

Gerne macht man sich in deutschen Landen über die Gesetze anderer Länder lustig, wie etwa, daß man etwa in Kalifornien nicht rückwärts gehen darf, während man eine Banane verspeist. Daß derartige in den jeweiligen keine Beachtung oder Durchführung finden, tut der Belustigung keinen Abbruch. Dabei sollte man sich einfach mal die Entscheidungen von deutschen Gerichten anschauen, die zwar nicht ganz so lustig, aber dafür umso erbärmlicher sind.

So entschied gerade erst das Amtsgericht München, daß ein deutscher Urlauber, der am Urlaubsort den deutschen Gruß sieht, eine Minderung des Reisepreises fordern kann (Aktenzeichen: 218 C 28813/09). Grund für die Entscheidung war die Klage eines Bundesbürgers, der in seinem Feriendomizil eine Sketchaufführung besuchte, wobei zwei Animateure den deutschen Gruß zeigten. Der Urlauber verklagte daraufhin das Reiseunternehmen und bekam vom Gericht Recht, weil der deutsche Gruß eine Unannehmlichkeit und damit einen Reisemangel darstelle. Für diese Unannehmlichkeit bekam der Kläger für den Rest seines Urlaubs 20% erstattet.

Wir können uns jetzt schon sparwütige Billigtouristen vorstellen, die mit vorgehaltener Kamera auf der Suche nach erhobenen Armen bei Hotelangestellten sind, etwa wenn der Kellner einem anderen einen leeren Tisch signalisiert oder der Portier ein Taxi heranwinkt.

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Ubique: Deutscher unter Deutschen

5. August 2011 in Archiv

Mehr als ein Vierteljahrhundert habe ich in verschiedenen Ländern “multikulturell” gelebt und dabei sozusagen die bundesrepublikanische Idealvorstellung des “Multikulturismus” erfahren dürfen. Ich begegnete fast ausschließlich nur freundlichen, kultivierten, gebildeten, nicht selten hochgebildeten Menschen verschiedenster Nationen. Und es war ein auf Gegenseitigkeit beruhendes Geben und Nehmen. Mit meinen Dienstleistungen habe ich vielen Menschen zu Erfolg, Karriere und Wohlstand verholfen und dabei absolut nicht schlecht verdient. Aber trotzdem – oder vielleicht auch gerade – weil ich den “Multikulturismus” in seiner positivsten Form erlebt habe, kam die Sehnsucht nach nationaler Identität. Es hinterläßt ein seelisches und intellektuelles Vakuum, andere Kulturen schätzen zu lernen – und dabei nichts Eigenes dem an die Seite stellen zu können.

Will einer ernsthaft glauben, daß etwa in Japan irgendjemand mit der ach so tollen “freiheitlich-demokratischen Grundordnung” oder dem “Grundgesetz” als kulturelle Basis der deutschen Nation zu beeindrucken ist? Ich begann mich also nebenbei intensiv mit der Geschichte meiner eigenen Nation zu befassen und lernte sie dabei lieben und bewundern.

Das ist der Grund, weshalb ich meine deutsche Staatsbürgerschaft bis heute noch nicht abgelegt habe.
Vor Jahren kam bei mir der Wunsch auf, noch einmal in Deutschland zu leben. Wohlgemerkt, nicht hier Urlaub zu machen, sondern alltäglich inmitten meiner Landsleute zu leben!

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Das schwarze Problem – Zwischen Wunschdenken und harten Fakten

4. August 2011 in Archiv

Weltweite Intelligenz-Verteilung: Purer Zufall oder genetische Veranlagung?

Seit Jahrzehnten schon versuchen Medien, Politik und gewisse Interessengruppen uns einzureden, daß alle Menschen gleich wären und zudem noch eine Bereicherung für uns alle darstellen würden. Wenn eine deutschenfeindliche Politik hochqualifizierte Deutsche ins Ausland vertreibt, rufen Politik wie Wirtschaft nach “Fachkräften” aus dem Ausland, insbesondere aus Afrika. Die über Jahrzehnte hereingeholten “Fachkräfte” haben sich ja dank der fehlenden Integrationsfähigkeit der Deutschen als fachkraft-resistent erwiesen, also sollen jetzt die ebenso gleichen Neger diese Lücke fehlen. Das System geht dabei von der Annahme aus, daß alle Menschen die gleichen Fähigkeiten besitzen und demzufolge auch die gleichen Tätigkeiten ausüben können, wenn man sie nur läßt. Daß diese These in so ziemlich jedem Land der Welt in den letzten Jahrzehnten widelegt wurde, interessiert “die da oben” freilich nicht.

So reich ein kurzer Blick in die USA, wo die Neger seit dem Ende der Rassentrennung bevorzugt wurden und trotzdem weit unterhalb ihrer weißen und asiatischen Altersgenossen abschneiden. Selbst neu hinzugewanderte Latinos, die noch kaum Englisch sprechen schneiden besser ab als Neger, die nun schon in 10. Generation in den USA leben. Ein Hauptargument, warum Neger schlechter abschneiden, ist daß Neger im Schnitt in ärmeren Gegenden wohnen und deshalb eine schlechtere Schulbildung erhalten. Schaut man sich jedoch die nackten Zahlen an, sieht man recht schnell, daß Neger eben keine schlechtere Schulbildung genießen, sondern lernresistent sind. So wird durchweg mehr Geld für jeden schwarzen Schüler ausgegeben als für jeden weißen Schüler, wie die Heritage Foundation berichtet. Asiaten hingegen, die niedrigere Ausgaben pro Schüler haben, schneiden sogar besser ab als weiße Schüler. Laut einem 2009 durchgeführten Test an Schulen in den USA liegen schwarze Schüler in der gleichen Stufe 2 1/2 Jahren hinter ihren weißen Altersgenossen zurück. Wirft man dann noch einen Blick auf die Auswertung der PISA-Studie, wird schnell deutlich, daß die Weißen in den USA im europäischen Durchschnitt abschneiden, während die Schwarzen in den USA nur knapp über schwarzafrikanischen Ländern liegen. Daß trotz der immensen Ausgaben für schwarze Schüler und der immensen Bevorzung diese es kaum schaffen sich von ihren afrikanischen Vorfahren abzugrenzen zeugt nicht gerade von der Gleichheit aller Menschen, sondern stattdessen davon, daß unterschiedliche Menschen auch unterschiedliche Begabungen haben.

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Afrikanische Fachkräfte in Italien

3. August 2011 in Archiv

Was aussieht wie eine Szene aus einem afrikanischen Bürgerkriegsland sind in Wirklichkeit die momentan in Italien festgehaltenen “Fachkräfte”, die Europa nach Meinung der politischen Kaste unbedingt braucht. Wie man sieht befinden sich in dem Mob ganz eindeutig hochgebildete Ingenieure, Nuklearwissenschaftler und sogar ein paar Unternehmensberater. Wer das nicht glauben will, der ist ein Rassist, denn Medien und Politik würden doch nie lügen, oder?

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Der kleine Leitfaden für Diskussionen

2. August 2011 in Archiv

Seit fast 15 Jahren diskutieren wir nun schon mit Gutmenschen, sei es im Internet, im Radio oder auf Veranstaltungen in Deutschland und den USA, zeitweise auch in Frankreich und England. In dieser Zeit haben wir viel gelernt und anfangs natürlich auch Lehrgeld bezahlt, wenn der Gegenüber besser argumentieren konnte. Anfangs machten wir auch den Fehler den Gegenüber direkt überzeugen zu wollen, was zwar im persönlichen Gespräch funktionieren kann, aber nicht vor Publikum. Wer ein Publikum hat, der sollte sich darauf konzentrieren dieses Publikum zu überzeugen und nicht den Gegenüber. Wir sind überzeugt, daß unsere Argumente richtig sind und gehen deshalb mit dem Wissen im Recht zu sein in jede Diskussion. Deswegen wollen wir Euch hier ein paar Richtlinien mit auf den Weg geben, wie Ihr in der Diskussion die Oberhand behaltet.

Allgemeine Richtlinien
Wie bereits angesprochen ist die Zielgruppe nicht der Gegenüber, wenn Ihr vor Publikum sprecht, also achtet darauf immer die Ruhe zu bewahren. Beleidigungen des Gegenübers tragen nicht zur Diskussionskultur bei und die Diskreditierung des Gegenüber mag zwar in Wahlkämpfen erfolgversprechend sein, in Diskussionen aber nicht. So gilt es vor allen Dingen offensiv zu agieren und sich nicht in die Defensive drängen zu lassen. Gerade bei öffentlichen Diskussionen geht der Gegenüber davon aus, daß jede Totschlagkeule wir Rassismus, Holocaust, etc. direkt mit Gegenwehr Deinerseits beantwortet wird oder dem vergeblichen Versuch irgendwas zu rechtfertigen. Sobald das passiert ist, hat der Gegenüber gewonnen, weil man dann selbst in der Defensive ist und nurmehr reagieren kann ohne selbst das Zepter in der Hand zu halten.

Desweiteren sollte jede Eurer Aussagen präzise und belegbar und sprachlich auf einem etwas gehobenem Niveau angesiedelt, aber dennoch allgemein verständlich, sein. Auch die ständige Wiederholung unserer Argumente bringt keinen Erfolg, da wir nicht über die nötige Infrastruktur verfügen um mit “denen da oben” zu konkurrieren. Stellt auch gerade deshalb sicher, daß Ihr Euch von “denen da oben” abgrenzt indem Ihr Eure positiven Aspekte wiedergebt. Statt gegen Multikulti zu sein, seid Ihr für ein Selbstbestimmungsrecht der Völker. Statt gegen Ausländerquoten zu sein, seid Ihr für die Freiheit sich seinen Umgang selbst zu wählen. Dies sind nur Stichpunkte, auf die wir jetzt näher eingehen wollen:

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Michael Winkler: Interessenvertretungen

2. August 2011 in Archiv

Michael Winkler

Würden Sie die “Partei der Kaninchenzüchter” wählen? Nein? Obwohl Sie selbst Kaninchen züchten? Hm… Ach so, Sie sind auch noch Autofahrer und wählen trotzdem nicht die Autofahrerpartei, Sie sind Rentner und wählen nicht die Grauen Panther und Sie sind sogar CDU-Mitglied und haben 2009 lieber gar nicht gewählt, als noch einmal Mitschuld zu tragen an einer weiteren Regierung Merkel.

Die Nachkriegsparteien wurden so konstruiert, daß sie ein breites Spektrum der Interessen abdecken. Die alte Zentrumspartei war katholisch und der politische Arm der katholischen Kirche, die neue CDU vertrat nur noch ein “christliches Weltbild”, verstand sich als überkonfessionell und hatte eine gewisse Nähe, aber keine Abhängigkeit mehr zu den Kirchen. (Ich beschreibe hier die Gründungszeit, die späten 40er und die 50er Jahre. Die Merkel-CDU ist ein formloser Schwamm, der alles befallen hat, aber nirgendwo verortbar ist.)

Die Parteien hatten anfänglich eine bestimmte Klientel. Da war die SPD noch die Arbeiterpartei, die FDP bediente Freiberufler und Kleinunternehmer, die CDU die Kirchen, die Alten und die Großindustrie. Die CSU hatte als geniales Vermarktungskonzept das “Wir in Bayern” entdeckt, nach der Ausschaltung der heute bedeutungslosen Bayern-Partei dieses Alleinstellungsmerkmal geschickt herausgearbeitet. Die heutige Partei der Lehrer und Besserverdienenden, die Grünen, hatten als Umweltschützer und Pazifisten (“Ökopaxe”) begonnen.

Eine Interessenpartei hat nur eine Chance bei einem reinen Verhältniswahlsystem, in dem es keine 5-Prozent-Hürde gibt. Bei einem Riesenparlament wie dem Deutschen Bundestag genügen 0,17 Prozent der Stimmen für einen Parlamentssitz. Das Standard-Argument gegen ein solches Wahlrecht ist die Zersplitterung, weil statt großer Volksparteien zahlreiche kleine Parteien ins Parlament einziehen würden. Wir hatten einst ein Dreiparteien-System (die damals homogene CDU/CSU als eine Partei gezählt), in dem die Parteien klar unterscheidbar gewesen waren, allerdings hatte die FDP zu dieser Zeit den Charakter eines Chamäleons, das sich bei Bedarf umfärbt.

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Joachim Schäfer: Einwände gegen die Zulassung der Anklage

2. August 2011 in Archiv

Wie bei diesen Themen üblich, distanzieren wir uns ausdrücklich von den im folgenden Text getätigten Aussagen und geben sie nur zu dokumentarischen Zwecken wieder. Zeitgleich möchten wir uns auch von der Stadt Neuss distanzieren, die im nationalsozialistischen Sinne ein “SS” im Namen trägt. Wir sind tief schockiert und möchten die Zentralregierung bitten umgehend Klage gegen die Stadtoberen wegen Volksverhetzung einzuleiten.

AN DAS AMTSGERICHT NEUSS.

Einwände gegen die Zulassung der Anklage.

Im so genannten Londoner Statut, welches den Rahmen und die Vorgehensweise des Nürnberger Siegertribunals festlegte, wurde im Artikel 21 erklärt, dass „allgemein bekannte historische Tatsachen“ nicht überprüft werden dürften, sondern von Amts wegen zur Kenntnis zu nehmen seien. Alle amtlich seitens einer der Siegermächte dem Tribunal überreichten Papiere gehörten dazu. Ein Vorwurf allein wurde also zu einer Anklage gewandelt, die als offenkundige, also nicht zu beweisende Tatsache in den Prozess eingeführt wurde. Die Bezweifler jener Offenkundigkeiten wurden alsbald als „Leugner“ verunglimpft.

Diese „Offenkundigkeiten“, sowie von den Militärtribunalen eingeführten, in vielen Fällen gefälschten oder durch Folter erlangten Geständnisse werden aufgrund des Überleitungsvertrages vom 31.März 1955 bis heute als rechtens anerkannt.

Folter, um Geständnisse zu erzwingen,wurde routinemäßig praktiziert. Wenn man verstehen will, in welchem Sumpf von Niedertracht und Menschenverachtung gewisse heute geltende politische und historische Auffassungen ihren Ursprung nahmen, muss dies unbedingt in Betracht gezogen werden. Dies gilt ebenfalls und ausnahmslos bei der Überprüfung aller Dokumente und Aussagen. Was zum Beispiel den KZ-Kommandanten Höss aus Auschwitz bewog, seine phantastischen Aussagen zu machen, die keiner gewissenhaften Prüfung standzuhalten vermögen und zum Teil den Naturgesetzen widersprechen, wird in einem Beiblatt dargestellt. Seine Geständnisse, die von nahezu astronomischen Tötungszahlen berichten, werden heute selbst vom Archiv in Auschwitz als unzutreffend bezeichnet. Die Notwendigkeit einer grundsätzlichen Überprüfung der Auschwitz-Darstellungen ergibt sich aus diesen Umständen. Da das Neusser Amtsgericht sich offensichtlich immer noch dieser Notwendigkeit verschließt, sehe ich darin den Grund Nummer eins für einen Einwand gegen die Eröffnung eines Hauptverfahrens gegen mich.

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Joachim Schäfer: Folter und allgemeine Behandlung von Gefangenen in alliiertem und deutschem Gewahrsam – Auch: wie Geständnisse zustande kamen).

2. August 2011 in Archiv

US-Hauptankläger Robert H. Jackson erklärte während des Nürnberger Prozesses:
„Dieser Prozess ist eine Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln.“

Dementsprechend wurden amtliche Lügen, Folter und Fälschungen bedenkenlos eingesetzt. Aufklärung von Umständen und Suche nach Wahrheit waren nicht das Ziel des Prozesses. In dem „Londoner Statut“, das die Rechtsgrundlage für die Prozessführung der Siegerstaaten war, wurde die Mißachtung der üblichen Rechtsgrundsätze offen verkündet. Von der Anklage eingereichte Dokumente durften von der Verteidigung nicht geprüft werden. Der Artikel 19 legte fest, dass der Gerichtshof nicht an die üblichen Grundsätze der Beweisführung gebunden sei. Der Artikel 21 besagte, dass „allgemein anerkannte Tatsachen“ nicht mehr bewiesen werden müßten. Jedermann konnte schriftlich eine Anschuldigung erheben, die dann vom Gerichtshof ohne Prüfung akzeptiert wurde, wenn dies nach Meinung des Gerichtes angemessen war. Die Verteidigung durfte Anschuldigungen nur zur Kenntnis nehmen, durfte aber keine möglichen Gegenbeweise vorlegen. Diese unbewiesenen Anklagen wurden zur Offenkundigkeit erklärt und erhielten so Tatsachencharakter, für den es keiner Beweise mehr bedarf.

Zu den Richtern gehörten die Engländer, die einen erbarmungslosen Bombenkrieg gegen die deutschen Städte entfesselt hatten, so wie auch die Sowjets, die nicht nur gegen ihre eigene Bevölkerung eine millionenfache Mordorgie entfacht hatten, sondern auch in den baltischen Ländern sowie in Ostpolen in wenigen Monaten (1939 bis 1941) Hunderttausende von Personen verschleppten und liquidiert hatten. Während des Prozesses versuchten sie, den Mord an etwa 4500 polnischen Offizieren in Katyn trotz längst erwiesenen Sachverhalts den Deutschen anzulasten. Die amerikanischen Ankläger hatten in Hiroshima und Nagasaki wider alles Kriegsrecht eine atomare Hölle entfacht und damit auch bewiesen, dass sie internationale Verträge nicht als bindend betrachteten. Dies waren die Ankläger. Sie handelten gleichermassen als Richter und Henker.

Der US-Gerichtspräsident Wenersturm war von dem Prozess so angewidert, daß er schließlich sein Amt niederlegte. Unter verschiedenen Gründen führte er an, daß das Gericht ihr Äußerstes tue, um es den Anwälten der Angeklagten unmöglich zu machen, entlastende Beweise herbeizuschaffen. Er beklagte auch, dass 90 Prozent des Personals des Nürnberger Gerichtshofes aus rassisch voreingenommen Leuten bestand, die an Gerechtigkeit nicht interessiert waren, sondern ganz offensichtlich nur Rache nehmen wollten. (Erklärung in der Chicago Tribune, wiedergegeben in Mark Lautern, „Das letzte Wort über Nürnberg“, Seiten 56 & 68).

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BRD-Abwicklung 2011 – Ziel der deutschen Freiheitsbewegung

2. August 2011 in Archiv

Meinen Artikel “EU, deutsche Ostgebiete und Völkerrecht” stelle ich auch in diversen Internetforen zur Diskussion. Insgesamt oder auch nur die Teile daraus, welche für die Abwicklung der BRD am relevantesten sind. Meine Absicht ist es nun nicht, die Menschen zu überzeugen, welche fest anderer Meinung sind. (Es handelt sich da ja um keine wirkliche Meinung, sondern um unreflektiertes Nachplappern des vom System Vorgesetzten. Also letztendlich um induziertes Irresein.) Kein vernünftiger Mensch würde so etwas tun wollen, solche zu überzeugen, denn auf diese Massenware der Dummheit kommt es ja auch gar nicht an. Sie wird später dann sowieso folgen, wie die Masse immer dem folgen wird, wohin eine neue Elite nach Überwindung des alten Systems den Weg weist.

Dumme Hammel braucht und kann man gar nicht überzeugen, man muß sie führen. Es kommt also zunächst auf die Heranbildung einer Führungselite an, und darüberhinaus kommt es auf breite Volksaufklärung an. Es kommt auf die schon tendenziell oder ganz offen mit der heutigen Bundesrepublik Unzufriedenen an, auf die, welche schon zu denken begonnen haben und die schon dabei sind, die Dinge zu durchschauen – vor allem aber, die Dinge mehr und mehr erst einmal kritisch zu hinterfragen, die das System ihnen weismachen will. Dort bei diesen muß man ansetzen.

Die anderen, die Dummköpfe, dienen mit ihren Einlassungen in Forendiskussionen dabei aber als willkommene Stichwortgeber und damit in vollem Sinne als “nützliche Idioten”. Ihre “Gegenargumente” sind derart schwach und oftmals nur kindisch und geistlos, in jedem Fall aber von jedem tieferen Sachwissen unbeleckt, so daß der Leser auf den es uns ankommt, wenn er beide Seiten miteinander vergleicht, gar nicht umhin kann, sich innerlich der wesentlich überzeugender begründeten Auffassung anzuschließen. Vor allem da diese Sicht der Dinge seine bereits vorhandene Wut aufs Regime bestätigt – und weiter anheizt!

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Dr. Hans Penner: Offener Brief an die Bundeskanzlerin

1. August 2011 in Archiv

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

für Verdienste um die USA wurde Ihnen ein Orden verliehen; Deutschland haben Sie volkswirtschaftlichen Schaden zugefügt wie kein Kanzler zuvor. Den europäischen Staatenbund haben Sie pervertiert zu einem diktatorischen und grundgesetzwidrigen Bundesstaat. Sie haben erreicht, daß wir die Schulden anderer Länder und die Machenschaften krimineller Bankiers bezahlen müssen.

Der versteckte Zensus 2011 läßt Zwangshypotheken für Immobilien zur Sanierung des maroden Staatshaushaltes erwarten.

Zweifel kommen auf, ob Sie in Moskau und anderswo tatsächlich Physik studiert haben. Ihre Energiepolitik ist physikfremd und führt zu einer nachhaltigen Schädigung der Wirtschaft. Physiker wissen, daß Energie nach dem 1. Hauptsatz der Thermodynamik nicht erneuert werden kann und daß statistische Mittelwerte nicht “geschützt” werden können. Physiker wissen auch, daß die Absorption von Wärmestrahlung durch das CO2 der Luft praktisch gesättigt ist. Der Enquete-Bericht des Bundestages hat das schon 1988 festgestellt.

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Reinhard Heuschneider: Tschechen und der Vertreibungsholocaust – Eine Betrachtung zum 62. Sudetendeutschen Tag in Augsburg am 13. Juni 2011

1. August 2011 in Archiv

Jedes begangene Verbrechen erfordert Sühne bzw. Wiedergutmachung, nur auf dieser Basis ist ein Neuanfang möglich und sinnvoll. Eine verbale und formale Entschuldigung allein genügt nicht, denn wie könnte man, nachdem man eine Mordorgie verbrochen, sich einfach entschuldigen und zur Tagesordnung übergehen?

Der Bund der Vertriebenen hingegen hat, damit ihm die Zuschüsse nicht gestrichen werden, sich immer mehr der vertriebenenfeindlichen und verräterischen Verzichtspolitik der BRD unterworfen und akzeptiert längst die heuchlerischen Mahnungen, nur ja nicht an das uns Deutschen zugefügte Unrecht zu erinnern! Das sei „revanchistisch“ und störe die nachbarschaftlichen Beziehungen.

Was für ein Ausgeburt von Verrat unter Vertriebenen-Verbänden möglich ist, zeigte sich bei der Landsmannschaft Schlesien: Unter ihrem Vorsitzenden Rudi Pawelka distanzierte sie sich auf Druck der etablierten Parteien von ihrem Jugendverband Schlesische Jugend, und schloß somit, um des Judaslohn willen (ein paar lumpige Euro Zuschuß), das eigenen Erbe aus. Das dürfte bei den Erben der Vertreiber Hohngelächter und diebische Freude auslösen – oder Wutgeheul, sofern es ein Vertreter der Vertreibungsopfer wagt, auch nur ein klein wenig an das Verbrechen zu erinnern.

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Der Begriff der “Neuen Weltordnung”

1. August 2011 in Archiv

Gestern in meinem Artikel “Der Anschlag von Uyota und die Neue Weltordnung” sprach ich einiges dessen an, welche Ziele, welche Vorgehensweisen mit dem Begriff der Neuen Weltordnung verbunden sind. Es ist ein allgegenwärtiger Begriff, oder unterdessen auch kein so allgegenwärtiger Begriff mehr bei denen, die um 1990, zunächst in Person von George Bush senior, damit an die Öffentlichkeit getreten waren – denn mittlerweile hat eine wachsende Anzahl von Menschen die globale Schreckensherrschaft durchschaut, die mit diesem Begriff der Neuen Weltordnung verbunden ist.

Aber bereits seit längerer Zeit wird dieser Begriff der Neuen Weltordnung von seinen Urhebern nicht mehr gebraucht. Er ist “verbrannt”, da die damit verbundene Absicht durchschaut ist und diese Absicht der globalen Völkerunterjochung und Völkervermischung besonders im Internet auf einer Vielzahl von Blogs behandelt wird. Dort, unter den Volksaufklärern, unter den von den Weisungen der “Neuen Weltordnung” unabhängigen Wahrheitssuchern, ist dieser Begriff heute zuhause. Und es mag vielleicht nicht mehr lange dauern, bis auch das Verwenden dieses Begriffes zum Vorwurf der “Verschwörungstheorie” führen wird.

Daß dies bis jetzt noch nicht geschah, liegt wohl daran, daß es noch nicht allzu lange her ist, daß die, welche ihn jetzt wegen seines verräterischen Charakters am liebsten aus der Welt geschafft sähen, diesen Begriff der Neuen Weltordnung selber als semantisches Flagschiff ihrer Agenda eingeführt hatten. Damals, als sie noch glaubten, diese Agenda würde wie am Schnürchen durchzuziehen sein… Schon da haben sie sich etwas getäuscht.

Der Vorwurf der Verschwörungstheorie würde also auf diese überstaatliche Clique internationaler Gangster selber zurückfallen, wenn man sie darauf hinwiese, was ihre Marionette George Bush senior selber sagte, doch formuliert werden es ihm andere haben: “Out of these troubled times, our fifth objective—a NEW WORLD ORDER —can emerge: a new era—freer from the threat of terror, stronger in the pursuit of justice, and more secure in the quest for peace.”

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Helmut Müller: Politiker, hört die Signale

31. Juli 2011 in Archiv

Norwegen werde seine Werte niemals aufgeben, meinte Premier Stoltenberg nach der Katastrophe von Oslo und Utoya. Wo lebt er denn? Mit der Aufnahme von Massen Fremder hat auch die norwegische Politklasse ein einst einzigartiges Land, dessen und seiner Menschen Art und Kultur wie auch deren Werte längst einer grundlegenden Veränderung preisgegeben.
Der österreichische Zeitungskommentator, der schreibt, der „Massenmörder“ habe seinen Feind „in dieser liberalen, multikulturellen Gesellschaft mit offenem Herzen für Flüchtlinge von überall“ gesehen, und der meint, diese den Interessen des norwegischen Volkes zuwiderlaufende Entwicklung nicht einmal hinterfragen zu müssen, ignoriert natürlich ebenfalls, daß eben diese Politik für ein anderes Norwegen allen möglichen Extremen Vorschub leistet.

Nicht zu unrecht fragt denn auch ein wachsamer Presse-Kommentator „…darf man andererseits verschweigen, was diesen (Attentäter) zu seiner Wahnsinnstat getrieben hat?“. Nein, man darf nicht, selbst wenn es einen pro-zionistischen Hintergrund geben sollte, gehörten alle Fakten auf den Tisch.

Fremd in der eigenen Heimat fühlen sich ja zurecht nicht nur „rechtsextreme“ Norweger, sondern bereits auch hunderttausende brave „von der Liebe zu Europa und unserer Kultur“, wie A.B. Breivik es formulierte, getriebene Nordländer. Doch sowohl deren Unmut an der Wahlurne wie auch die verzweifelten Signale von Einzelgängern im Internet wurden bisher von der regierenden Klasse so wenig wahr oder ernst genommen wie die greifbaren Ursachen selbst.

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Der Anschlag von Utoya und die Neue Weltordnung

31. Juli 2011 in Archiv

Utoya wenige Tage vor dem Attentat

Schreckliche Geschehen diesen Ausmaßes lassen einen immer fassungslos. Doch da hier der Täter – so hinter dem ganzen wirklich nur ein “Einzeltäter” steckt – wie es heißt ein ausgearbeitetes weltanschauliches Konzept für seine Tat gehabt haben soll, so fragt man sich umso mehr, was dieser denn damit bezwecken wollte?

Dieser nicht nur ungeheuerliche Verbrecher sondern auch ungeheuerliche Idiot hätte damit der Sache, der er sich doch – angeblich – verbunden fühlte, den größtmöglichen Schaden zugefügt! So daß es nicht allzu abwegig ist, hier eine wesentlich komplexere “Regieführung” hinter dem ganzen zu vermuten.
Jedenfalls reihen sich die Ungereimtheiten in diesem Fall nahtlos ein in diejenigen jüngst bei der “Exekution Bin Ladens”.

Wer in der Lage ist, fast die gesamte Menschheit mit einer haarsträubenden Lügenversion über das, was am 11. September geschah, zu narren und zu täuschen – für den wäre es ein Kinderspiel, so etwas wie nun in Norwegen mit einem “Einzeltäter” zu inszenieren, und über die ins Totale hinein gleichgeschalteten Medien seine Version dazu verbreiten zu lassen. – Die Keule der “Verschwörungstheorie” für jeden vorgebrachten Zweifel an dieser Version schon griffbereit. Man kennt das unterdessen ja.

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