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Offener Brief an Wagner

31. Juli 2011 in Archiv

F.J. Wagner,

Sie schrieben am 22.07.2011 in Ihrer Kolumne, Zitat:

Rudolf Heß,
eigentlich gehören Sie für mich auf den Müllplatz der Geschichte und in kein Grab auf einem Friedhof.

Ein Grab ist eine Troststätte, ein Grab bekundet die Anwesenheit des Toten. Am Grab glauben wir, dass der Tote noch bei uns ist. Wir legen weiße Blumen nieder und zünden Grablichter an.

An Ihrem Grab, Rudolf Heß, schrien Neonazis „Heil Hitler“, sie erhoben ihre Arme zum Hitlergruß. Millionen vergaster Juden haben kein Grab. Aber Rudolf Heß hatte ein Grab. Es befand sich in einer oberfränkischen Idylle, eine liebliche Landschaft, hügelig, mit romantischen Tälern und Wäldern.

In dieser Landschaft war der Stellvertreter des größten Mörders der Welt begraben.

Dass seine Knochen nun ausgegraben, seine Gebeine verbrannt wurden und die Asche ins Meer geworfen wird, ist großartig.

Ich weiß nicht, ob die Angehörigen der sechs Millionen Juden, die die Nazis vergast haben, jetzt erleichtert sind.

Ich bin glücklich, dass dieses Schwein nicht mehr auf einem Friedhof liegt – Ruhe in Frieden. Das ist vorbei.

F. J. Wagner

Zitatende

Was sind Sie eigentlich für ein Mensch? Sind Sie überhaupt ein Mensch? Verweigern Sie ernsthaft einem Verstorbenen seine letzte Ruhestätte? Ihr Moralisieren, Ihre Hetze gegen einen Toten, bringt einen aus der Fassung.

Sehr richtig schreiben Sie, Herr Wagner, daß ein Grab eine Troststätte ist, z.B. für die Familie und Freunde. Die allgemeinen Menschenrechte garantieren jedem Erdenbürger, also auch Ihnen, Herr Wagner, Meinungs- und Glaubensfreiheit, Reisefreiheit, Unversehrtheit an Leib und Ansehen, und auch Sie, Herr Wagner, dürfen betrauern wen Sie wollen und wann Sie wollen. Es hat Sie also schlicht nicht zu interessieren, wenn andere, ob nun politisch korrekt oder nicht, Rudolf Heß betrauern.

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Dr.Hans Penner: Fukushima

31. Juli 2011 in Archiv

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

mit Ihrer Fukushima‑Entscheidung haben Sie das Vertrauen der verantwortungsbewußten Bürger verloren. Fukushima hat keine für die deutsche Kerntechnik relevanten neuen Erkenntnisse gebracht. Laut einem Bericht der IAEA wurden in Japan keine gesundheitlichen Strahlenschäden bekannt. Die Fehler von Fukushima, welche die Knallgasexplosionen ausgelöst hatten, waren bekannt, nämlich die mangelhafte Notstromversorgung und das Fehlen von Rekombinatoren, die in Deutschland vorgeschrieben sind.

Das Tempo und die Oberflächlichkeit, mit der Sie das Gesetz zur Vernichtung der deutschen Kerntechnik vorbei an den Interessen Deutschlands, vorbei am Parlament, vorbei an Europa, vorbei an den Aussagen von Fachleuten, vorbei am Schicksal der Betroffenen durchgedrückt haben, zeigen, daß Sie nicht an Fakten, sondern am persönlichen Machterhalt interessiert sind. Über Kosten und Folgekosten Ihrer Fehlentscheidung haben Sie sich keine Gedanken gemacht. Wodurch der Kernstrom ersetzt werden soll, wissen Sie nicht.

Kernenergie, die sicherste und preisgünstigste Energiequelle für die Stromerzeugung, ist für sämtliche Industrienationen unverzichtbar, weil ohne Kernenergie die Weltenergieprobleme nicht lösbar sind. Nach Fukushima hat China den Bau von 40 neuen Kernkraftwerken (KKW) bekanntgegeben. Frankreich baut in Indien das größte KKW, die Vereinigten Emirate planen 4, Saudiarabien 16 neue KKW. Auch die Ukraine kann nicht auf KKW verzichten, um nur einige wenige Beispiele für den weltweiten Ausbau der Kernenergie zu nennen.

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Frank Kretzschmar: „Ich hatt’ einen Kameraden, Einen bessern findst du nit.“

29. Juli 2011 in Archiv

SPIEGEL 22/30.5.11 S.38/39 Zeitgeschichte
Jan Friedmann, Klaus Wiegrefe: WAHNSINN UND WAHRHEIT

Zitat: „´Er (Hitler) hat es nicht nur vorher gewusst, sondern Heß wahrscheinlich sogar nach England geschickt´…Muss ein Teil der Geschichte des zweiten Weltkriegs also neu geschrieben werden? Handelt es sich bei dem Manöver (Heß´ Schottlandflug) etwa doch um offizielle Diplomatie?“

Dabei beziehen sich die Autoren allein auf einen 28-seitigen handschriftlichen Bericht, „den der Historiker Mathias Uhl vom Deutschen Historischen Institut Moskau im Staatsarchiv der Russischen Föderation entdeckt hat.“ Was dem einen sin UHL ist dem andern sin Nachtigall: nämlich MARTIN ALLEN, der nach Auswertung von mehr als 15 000 Dokumenten in „CHURCHILLS FRIEDENSFALLE“ zu dem Ergebnis kommt: „Der Trick war ebenso perfide wie genial. Hitler und der deutschen Diplomatie wurde vorgetäuscht, es gäbe in England eine Friedenspartei, die nur drauf warte, Churchill als Premierminister zu stürzen, um dann mit Deutschland Frieden zu schließen… Die letzte verzweifelte Möglichkeit den Weltkrieg 1941 zu verhindern, sahen Hitler und Heß in direkten Verhandlungen mit der britischen ´Friedensfraktion´. Aus Deutschland wollte der zweite Mann im Staate zeigen, dass es nach den zahlreichen Friedensfühlern der Jahre 1940/ 1941 ernst war den Krieg mit England zu beenden.“ Sin Nachtigall auch PATRICK J. BUCHANAN, die in „CHURCHILL, HITLER UND DER UNNÖTIGE KRIEG“ trällert: „Hitler wollte nie Krieg mit England und war bereit, einen hohen Preis dafür zu bezahlen, um ihn zu vermeiden.“

Als England Deutschland am 3. September 1939 trotz allem das Kriegsbeil ausgrub, warf Rudolf Heß Leben, Stand und Ehre in die Schanz, flog am 10. Mai 1941 mit seiner Me-110 gen England und sprang unweit von Glasgow per Fallschirm in die Geheimdienstfalle der SO 1, der Special Operation 1.

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Alle Vergewaltigungen in Oslo wurden von Nicht-Europäern begangen

27. Juli 2011 in Archiv

In den letzten fünf Jahren wurden 86 fast ausschließlich norwegische Frauen in Oslo vergewaltigt. In jedem Fall war der Vergewaltiger ein Nicht-Europäer, was in Norwegen der gängige Euphemismus für Neger und Muslime ist. Von der Polizeisprecherin gibt es für diese Taten nur Verständnis, denn schließlich kommen die Täter ja aus “traumatisierten Ländern”. Na, wenn das schon als Grund ausreicht um eine Frau zu vergewaltigen.

Auch die Politik scherte sich nicht wirklich um die Opfer. Stattdessen wurden die Tore immer weiter geöffnet um noch mehr “nicht-europäische” Vergewaltiger ins Land zu lassen. Kritik an dieser Politik oder gar an den “nicht-europäischen” Vergewaltigern ließen die Demokraten freilich nicht zu, denn ebenso wie in der Bundesrepublik kann die falsche Meinung zu diesem Thema schonmal im Gefängnis enden. In Norwegen ist dafür der Paragraf 135a des Straffeloven (Strafgesetzbuch) zuständig, der alle Aussagen, die zu Gewalt gegen bestimmte Gruppen animieren, unter Strafe stellt.

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Michael Winkler: Vor Demokraten wird gewarnt

26. Juli 2011 in Archiv

Michael Winkler

Die Demokratie ist keine gute Staatsform, sie ist sogar die schlechteste Staatsform überhaupt – abgesehen von allen anderen, die wir bisher ausprobiert haben. Gesagt hat das ein echter Vorzeigedemokrat, ein Schulversager aus guter Familie, Winston Churchill. (Falls Sie auf “Joschka” Fischer getippt haben – nein, den kann man höchstens zitieren, wenn man einen noch größeren Deutschlandhasser benötigt.)

Sir Winston hatte alles, was ein Volldemokrat braucht: Kein Gewissen, absolute Willfährigkeit gegenüber seinen Geldgebern, keinerlei politische Weitsicht, großes Rednertalent und die Bereitschaft, seine Mitbürger zu Haßorgien aufzuhetzen. Churchill hat bedauert, deutsche Städte nicht schon 1919 in Trümmer gebombt zu haben, Churchill hat Hitler solange bewundert, bis ihn seine Geldgeber zum Gegenteil aufgestachelt hatten. Churchill hat Europa und sein eigenes Land zu Grunde gerichtet, er ist der Totengräber des Britischen Empires. Churchill hat den Zweiten Weltkrieg mit allen Mitteln angeheizt und verlängert, er hat jede Möglichkeit eines frühen Friedens ausgeschlagen und ist so schuldig am Tod von über 50 Millionen Menschen geworden. Wahrlich, ein großartiger Demokrat und Europäer, der den Karlspreis der Stadt Aachen eindrucksvoll verdient hat.

Schauen Sie ruhig im Internet nach, da finden Sie genug zu Sir Winston, vor allem, wenn Sie mehr lesen als Artikel des Geschichtsinterpreten Knopp.

Der Anspruch der Demokratie besteht darin, daß das Volk selbst über seine Geschicke entscheidet, das eigene Wohl und Wehe bestimmt. Aber was, bitte, ist dieses Volk? Da ist die 15jährige, die für Schauspieler oder Sänger schwärmt, einen tollen Jungen aus der Parallelklasse begehrt und sich gleichzeitig einiger Verehrer aus ihrer eigenen Klasse erwehren muß. Sie kämpft mit ihren Eltern um die nächste Telephonrechnung und in der Schule um ihre Chemienote. Das Leben ist kompliziert genug, für Politik hat die junge Dame keine Zeit.

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Richard Wilhelm von Neutitschein: EU, deutsche Ostgebiete und Völkerrecht

26. Juli 2011 in Archiv

Ganz kurz zu meiner Person: Ich bin Heimatvertriebener, während des Krieges auf sudetendeutschem Gebiet geboren, als mein Vater, ein Ritterkreuzträger, für Deutschlands Freiheit kämpfend im Felde stand; das heißt in seinem Fall, über diesem am Himmel flog.
Vorausschicken möchte ich, daß ich von den heutigen Vertriebenenorganisationen und insbesondere von deren Funktionären überhaupt nichts halte. Mit ihrer unverblümten Verratspolitik und ihrem rückgratlosen Gekrieche gegenüber dem antideutschen Zeitgeist richten sie weitaus mehr Schaden an, als sie der Sache dienen. Man kann sie getrost vergessen. Einstmals stark engagiert, bin ich aus allen diesen längst ausgetreten, schwer enttäuscht.
Dabei bin ich nicht so weltfremd, zu fordern oder auch nur zu hoffen, etwaige Verhandlungen über die Ostgebiete sollten durch die Bunderepublik Deutschland geleistet werden. Bitteschön nein, bloß das nicht! Aus bekannten Gründen ihrer fehlenden Souveränität sowie aus ihrer in allem gegen deutsche Interessen gerichteten Grundausrichtung wäre sie dazu auch weder Willens noch völkerrechtlich in der Lage. Allerdings sind aus den gleichen Gründen alle ihre “Deutsch-Polnischen-Verträge” und sonstigen “Verzichtserklärungen” sowie “Grenzgarantien” das Papier nicht wert, auf dem diese stehen, da der Scheinstaat Bundesrepublik Deutschland zu keinem Zeitpunkt seiner Existenz irgendeine Verfügungsgewalt zum Abtreten von Gebieten des – und das ist entscheidend – völkerrechtlich fortbestehenden Staates Deutsches Reich innehatte.
Solches Abtreten von Staatsgebiet könnte, wenn überhaupt, dann auch nur auf der Basis einer durch das Deutsche Volk legitimierten Verfassung geschehen. Doch über eine solche Verfassung verfügt die Bundesrepublik bekanntlich nicht. Der Bundesrepublik Deutschland als Besatzungskonstrukt wurde nach dem Kriege fremdbestimmt ein “Grundgesetz” gegeben, mehr nicht. Das Deutsche Volk, welches völkerrechtlich gesehen wiederum Staatsvolk des Deutschen Reiches ist (es gibt keine Staatsangehörigkeit “Bundesrepublik Deutschland”!!), wurde nie über dieses Grundgesetz abstimmen lassen.

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Frank Kretzschmar: WALTHER der Schreckliche

26. Juli 2011 in Archiv

John Demjanjuk

SPIEGEL 18/2.5.11 S 61ff, Strafjustiz
Gisela Friedrichsen: EIN GEBOT DER MENSCHLICHKEIT

Zitat: „ Laut (Nebenklägervertreter) Nestler führt die Konzentration der Ermittlungen auf Exzesstaten zu jenem ´…vorherrschendem Mythos, man brauchte für die Einleitung von Ermittlungen wegen Beteiligung am Mord zwingend und in jeder historischen Situation den Nachweis einer unmittelbaren Tötungshandlung.´ Dies gilt nun nicht mehr.“

SPIEGEL 20/16.5.11 S.44, Das Demjanjuk-Urteil klärt die Schuld der NS-Helfer
Gisela Friedrichsen: ALLEN WAR KLAR, WAS GESCHAH
Zitat: „Doch inzwischen weht ein anderer Wind durch die deutschen Gerichtssäle. .. Dieser Wind lässt aufatmen…Er (der Demjanjuk-Prozess) hat auch eine historische Dimension. Denn er bedeutet Zensur.“ Hat er doch „ in manches von der Gewohnheit umnebelte Juristenhirn wieder Klarheit gebracht…Das Unsägliche bedurfte unzähliger Helfer, die sich ebenfalls schuldig gemacht haben.“

„Dieser Wind lässt aufatmen?“ Pesthauch des Unrechts! Demjanjuk wurde allein dafür angeklagt und verurteilt, dass er zum Personal des Lagers SOBIBOR gehörte. Davor hätte er sich drücken müssen: durch auf der Flucht erschossen, zum Beispiel. Umkehr der Beweislast. Ende von Unschuldsvermutung und Notstand.

Doch mit des Geschickes Mächten
Ist kein ewger Bund zu flechten

Ewig wurde dieser Bund des Grauens für Iwan Mikolajewitsch, später John DEMJANJUK erst, als der Sowjet-hörige Kommunist Michael HANUSIAK, der in New York die „Ukrainian Daily News“ herausgab, sowie Amtsrichter Thomas WALTHER aus Wangen im Allgäu über ihn herfielen. Ersterer setzte Demjanjuk 1975 auf eine Liste von 70 US-Bürgern ukrainischer Herkunft, die angeblich an NS-Kriegsverbrechen beteiligt waren und Letzterem, vom SPIEGEL als „Querdenker“ und anderen Orts als „Spiritus Rector des Verfahrens“ geherzt, „ist es zu danken, dass die eingefahrene … Praxis, nur Personen zu verfolgen, denen konkreten Taten nachzuweisen waren, ein Ende fand.“ Und damit der Rechtsstaat, möchte man hinzufügen.

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Johan Galtung: “Deutschland ist Teil des US-Imperialismus”

24. Juli 2011 in Archiv

Johan Galtung

Während die bundesdeutschen Medien voll und ganz auf die Attentate in Norwegen fixiert sind und versuchen den Täter, Anders Behring Breivik, trotz seiner Nähe zu den Freimaurern und seiner Bewunderung Churchills in die rechte Ecke zu drängen, kam es auf der Friedenswoche in Tübingen zu einigen nicht ganz koscheren Äußerungen, die hierzulande eigentlich schon den Status von Meinungsverbrechen haben.

So äußerte sich der norwegische Friedenforscher Johan Galtung recht abfällig über die USA und die BRD. Das schwäbische Tagblatt schreibt dazu: “Sein Folgeredner, der norwegische Friedensforscher Johan Galtung, kritisierte die westliche Außenpolitik, besonders die der Vereinigten Staaten: ‘Die USA haben seit 1805 weltweit 17 bis 20 Millionen Menschen getötet, das sind viel mehr als Hitler, wenn auch in einem größeren Zeitraum’, sagte der 80-jährige Träger des Alternativen Nobelpreises.

Deutschland sei ‘Teil des US-Imperialismus’, fügte er an. ‘Der Herr Deutschlands sitzt seit 1945 in Washington und der heilige Geist ist die Nato.’”

Neu sind diese Erkenntnisse freilich nicht und selbst ein Blinder mit Krückstock dürfte leicht erkennen, wem die Politik der BRD dient. Nichtsdestotrotz ist es immer wieder eine schöne Abwechslung, wenn sich mal jemand traut diese Erkenntnisse auch öffentlich kundzutun.

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Anders Behring Breivik: Eine Betrachtung

24. Juli 2011 in Deutschland

Anders Behring Breivik

Wenn es nach den internationalen Medien geht, war der Attentäter von Norwegen mal ein Rechtsradikaler, mal ein Freimaurer, mal ein Bewunderer Churchills, mal ein Anti-Islamist, mal ein pro-israelischer Zionist, mal dies, mal jenes, und manchmal auch verschiedene Dinge auf einmal. Teils geht auch die Diskussion rum, ob das Attentat nicht durch diverse Geheimdienste durchgeführt wurde um Norwegen für seine anti-israelischen Stellungnahmen der letzten Wochen abzustrafen.

Ausschließen wollen wir keine dieser Theorien und die Wahrheit wird in nächster Zeit sowieso nicht ans Licht kommt. Nur eines ist sicher: Für den deutschen Bunzelbürger ist der Rechtsnationalismus an allem Schuld, denn das sagen die Medien und die würden uns ja nie und nimmer belügen. Der Bundesbürger ist in heller Aufruhr und Panik ob der Menschenverachtung, mit der dieses Attentat durchgeführt wurde. Das ist übrigens der gleiche Bundesbürger, der nichtmal mit der Wimper zuckt, wenn mal wieder Deutsche durch Ausländerbanden ermordert werden, die Demokraten mal wieder eine Hochzeitsfeier, einen Kindergarten oder ein Krankenhaus bombardieren oder tausende von ungeborenen Kindern im Mutterleib abgeschlachtet werden. Der Bundesbürger heult halt nur auf Alarm auf, wenn die Medien dies begünstigen. In allen anderen Fällen sind es halt nur anderer Leute Kinder und wir stehen in Treue fest zu Israel.

In allen möglichen Foren lesen wir übrigens tagtäglich von der Legitimität gewalttätiger Aktionen gegen den politischen Gegner, sei es nun von Linken, Rechten oder Musterdemokraten. Sei es nun, daß eine rechte Demonstration mit allen Mitteln verhindert werden muß, weil Deutschtum ja schließlich “keine Meinung, sondern ein Verbrechen” wäre, oder wenn man es von rechter Seite mal den Linken mit gleicher Münze heimzahlen will. Vergessen wollen wir auch nicht die ständig verlauteten Rachegelüste, wenn mal wieder die Steuern erhöht werden oder Milliarden Euro deutscher Steuergelder ohne Gegenleistung ins Ausland geschickt werden.

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Anschläge in Norwegen: Mutmaßlicher Täter festgenommen

23. Juli 2011 in Archiv

Der Täter war ein Rechter, heißt es nach den Anschlägen in Norwegen. Der blonde und blauäugige Norweger Anders Behring Breivik soll die Anschläge verübt haben und nicht wie es anfangs hieß, islamistische Terroristen. Nur eines ist bisher jedoch sicher: Bei den Anschlägen kamen etwa 87 Menschen ums Leben und sie galten gezielt der norwegischen Sozialdemokratie. Übrigens eine Gruppe von Menschen, die derartige Attentate immer dann gutheißt, wenn es gegen die eigenen Gegner geht, aber laut aufschreit, wenn es einen auch mal selber trifft.

Laut dem norwegischen Fernsehsender TV2 soll Breivik übrigens ein Freimaurer gewesen sein und laut seinem Profil auf Facebook (PDF) war er ein Fan von Winston Churchill und Max Manaus. Also alles Dinge, die durchaus gegen eine nationalistische Einstellung sprechen. Vielleicht hatte Breivik aber einfach in den letzten Monaten und Jahren einen Sinneswandel aufgrund der zunehmenden Überfremdung Norwegens, der damit verbundenen steigenden Kriminalität, und wollte einfach sein Land nicht der gleichen Abwärtsspirale wie etwa Deutschland oder Frankreich aussetzen, die dank Multikulti und Sozialdemokratie nurmehr ein Schatten ihrer selbst sind.

Wie dem auch sei hat Breivik eindrucksvoll dargelegt, daß sich zwar die Demokraten selbst vor dem Volkszorn schützen mögen, daß man sie aber anders angreifen kann. Wie anfangs schon angesprochen heißen Demokraten derartige Handlungsformen ja immmer gut, wenn es nicht gegen sie selbst geht, aber wer das Eine will, der muß das Andere halt mögen. Wenn Breivik in dieser Form gegen “die Nazis” agiert hätte, wäre ihm hierzulande längst das Bundesverdienstkreuz sicher gewesen.

Aus Breiviks Twitter-Profil: “Eine Person mit einem Glauben gleicht der Kraft von 100.000, die nur Interessen haben.”

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Altermedia: Fromme Angst vor Schatten – Rudolf-Heß-Grab in Wunsiedel aufgelöst

22. Juli 2011 in Archiv

Wunsiedel: Am 10. Maidieses Jahres schrieb Altermedia am Ende eines Artikels zur Erinnerung an 70. Jahrestag des England-Fluges von Rudolf Heß folgende Zeilen: “…Wie es heißt, läuft im kommenden Jahr der Pachtvertrag für das Grab vonRudolf Heß, der am 17. August 1987 im Spandauer Gefängnis von britischen Geheimdienstlern ermordet worden war, in Wunsiedel aus, so daß nicht ausgeschlossen ist, daß die Stadt das Grab einebnen läßt, um weitere Gedenkveranstaltungen in der Stadt zu verhindern.”

Inzwischen hat sich diese Meldung, an die manch einer seinerzeit nicht glauben wollte, bestätigt. So wurde das Grab dieser Tage aufgelöst und die sterblichen Überreste des früheren Stellvertreters des Führers exhumiert. Wie es heißt, will man sie per Seebestattung endgültig vernichten, um auf diese Weise zu verhindern, daß das Grab auch weiterhin Wallfahrtsort für deutschbewußte Patrioten und Nationalisten aus aller Welt ist.
Wie es es heißt, fand die Exhumierung gestern früh, zwischen 4 und 6 Uhr statt. Daß man dabei ausgerechnet den 20. Juli für die Exhumierung ausgewählt hat, dürfte Absicht der Verantwortlichen gewesen sein, um sich auf diese Weise noch einmal im Glanz eines scheinbaren Sieges über den Nationalsozialismus zu sonnen. Offenbar befand man die gewöhnlichen Schändungen des Grabes durch Antifaschisten nicht mehr als ausreichend.

In einer Meldung der SÜDDEUTSCHEN heißt es heute dazu:
“…Dass den Neonazis damit eine Pilgerstätte entzogen wird, hat der Vorstand der evangelischen Kirchengemeinde Wunsiedel durchgesetzt. Noch im Jahr 1987 hatte das Gremium einer Beisetzung von Heß auf dem Friedhof in Wunsiedel zugestimmt. Sein Leichnam sollte im Familiengrab seiner Eltern liegen dürfen, die in Wunsiedel ein Ferienhaus besessen hatten. In seinem Testament hatte Rudolf Heß den Wunsch formuliert, ebenfalls dort beerdigt zu werden. Schon damals zögerte der Kirchenvorstand, weil man um den Rudolf-Heß-Kult in der rechten Szene wusste. Doch die Mitglieder stimmten schließlich zu: Sie wollten den letzten Willen des Verstorbenen nicht missachten – auch wenn es der Wille eines Mannes war, der zu den frühesten und glühendsten Anhängern Hitlers gehört hatte…
…als der Pachtvertrag für das Grab zur Verlängerung anstand, entschied die Gemeinde, den Konflikt einzugehen: Man teilte den Erben mit, dass die Gebeine von Rudolf Heß nur bis zum 5. Oktober 2011 in Wunsiedel bleiben könnten. Der Pachtvertrag war damit gekündigt.

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Dirk Zimmermann Interview: Selbstanzeige für die Meinungsfreiheit

20. Juli 2011 in Archiv

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Michael Winkler: Zinsen – eine neue Betrachtungsweise

20. Juli 2011 in Archiv

Michael Winkler

Ich habe über Zinsen schon des öfteren geschrieben und noch mehr darüber gelesen. In den ganzen Betrachtungen wurde jedoch immer nur die negative Seite abgehandelt, die ansteigenden Schulden. Dabei erleben wir unablässig, daß es der positive Teil ist, die geschaffenen Guthaben, die unsere Finanzmärkte durcheinander wirbeln.

Geld entsteht dank der doppelten Buchführung durch Paarbildung, das heißt, jedem positiven Euro Guthaben steht ein negativer Euro Schulden gegenüber. Die “Urzeugung” des Geldes findet in der Notenbank statt, die zumeist die Zentralbank eines Landes ist. Hier entstehen das erste Geld (der “lichte Zwilling”) und die ersten Schulden (der “dunkle Zwilling”). Jeder einzelne Cent besitzt eine lichte und eine dunkle Seite, wird der Cent als Schuldentilgung zurückbezahlt, hören beide auf zu existieren.

Natürlich lösen sich Münzen und Scheine nicht auf, doch diese sind nur eine Form, in der das eigentliche Geld “Gassi” geführt wird. Das wirkliche Geld sind Bits und Bytes, sind die Summen in der Buchhaltung, die dem Werden und Vergehen unterliegen. Das Geld der Zentralbank ist dabei das Saatgut, mit dem in den Geschäftsbanken weiteres Geld geschaffen wird, als Schulden und Guthaben. Dieser Mechanismus wurde hinreichend oft beschrieben, Einlagen werden ausgeliehen, zu neuen Einlagen und diese wiederum zu neuen Ausleihen, deshalb begnüge ich mich mit dieser Kurzfassung.

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Wir habens ja geahnt – Schwarze sind in Gefängnissen besser aufgehoben

20. Juli 2011 in Archiv

Eine Studie aus den USA belegt, daß inhaftierte Neger um die Hälfte weniger umkommen als ihre in Freiheit lebenden Artgenossen (Reuters). Besonders fiel bei der Studie auf, daß Neger in Freiheit sehr häufig an Drogenabhängigkeiten, tödlichen Unfällen und chronischen Krankheiten sterben. Die Studie wurde in den Jahren 1995-2005 an 100,000 Insassen in den Gefängnissen North Carolinas durchgeführt. Interessanterweise waren zu dieser Zeit 60% der Häftlinge Neger bei einem Bevölkerungsanteil von 10-12%. Im Gegensatz dazu besagte die Studie, daß weiße Männer in Haft eine um 12% höhere Todesrate haben als in Freiheit.

Vieleicht ließen sich Gutmenschen ja überzeugen überpigmentierte Kriminelle auch mal mit Gefängnisaufenthalt zu bestrafen um deren Lebenserwartung zu erhöhen.

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Mindeststrafe für Vergewaltiger Thomas von Oepen

18. Juli 2011 in Archiv

Volldemokrat Thomas von Oepen

Schaut man sich die zahlreichen Vorfälle der Vergangenheit an, ist der Begriff Demokrat ja fast schon synonym mit Kinderschänder oder Vergewaltiger. Die Liste ist lang und reicht von Daniel Cohn-Bendit über Marc Dutroux bis hin zu Dominique Strauss-Kahn. Bestraft wird nicht viel und wenn überhaupt, dann mit einem Klatsch auf den Handrücken und einer für diese Klientel lächerlichen Geldstrafe. Das könnte selbst mancher gewohnheitskriminelle Ausländer hierzulande neidisch werden, der ja immerhin nach einem Mord noch 24 Stunden in Untersuchungshaft muß.

Der jüngste Fall ist Thomas von Oepen, ein Ratsherr aus Essen, der meinte seine Disko-Bekanntschaft vergewaltigen zu müssen, weil diese sich nicht freiwillig auf seine Sado-Maso-Praktiken einlassen wollte. Das Gericht zeigte seine ganze Härte und der Täter mußte sich entschuldigen und der Frau ein Taschengeld in Höhe von 50,000 Euro zahlen. Zum Vergleich: Horst Mahler bekam für unbequeme Meinungsäußerungen gleich 11 Jahre Gefängnis aufgebrummt. Aber so ist das halt in demokratischen Staaten, in denen auf dem Papier alle Menschen gleich sind: Die Schweine sind immer noch gleicher. Deshalb weigert sich die WAZ auch tunlichst den Namen des Vergewaltigers zu nennen. Wenn es um ausgewiesene Demokraten geht, gehen Justiz, Politik und Medien nämlich gerne Hand in Hand um alle Vorkomnisse unter den Teppich zu kehren. Selbst die SPD hat noch kein Parteiausschlußverfahren eingeleitet, auch wenn Oepen selber angibt seine Ämter niederlegen zu wollen. Das hätte er zwar schon längst tun können, aber wen interessieren schon Details.

Wie sagt der Volksmund doch so schön: “Gegen Demokraten helfen nur Granaten.”

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Dr. Georg Zakrajsek: Notwehr in Deutschland – Wehren verboten

18. Juli 2011 in Deutschland

Besser, man wehrt sich nicht in Deutschland. Die Verbrecher dort sind allesamt ausreichend bewaffnet und die Justiz läßt sie ungeschoren. Wer sich wehrt, überlebt vielleicht, hat aber die Folgen zu tragen.

In seinem Haus wird ein alter Mann überfallen. Fünf junge Menschen berauben ihn, nehmen ihm sein Geld weg und wollen den Safe aufbrechen. Ein Alarm geht los, der Überfallene – als Jäger hat er eine Waffe – ergreift seine Pistole und erschießt einen der Burschen, hoffnungsvolle sechzehn.

Es kommt, wie es kommen muß: der Staatsanwalt nimmt ein Ermittlungsverfahren auf. Grundsätzlich ist das in Ordnung, ein Todesfall muß immer untersucht werden. Was dabei herauskommt, wissen wir nicht, noch nicht. Aber bei der deutschen Justiz haben Opfer selten einen guten Stand.

Die Mitleidsindustrie beginnt auch schon zu arbeiten. Der tote Räuber sei ein ganz lieber Mensch gewesen, die Freude seiner Anverwandten. Trauerfeiern mit den unausweichlichen Lichterln werden veranstaltet, die Zeitungen bringen Bilder. Tatsächlich war er als Intensivtäter bekannt, hatte schon viel auf seinem Kerbholz, durfte aber unverständlicherweise unbehindert in seiner Verbrecherkarriere fortfahren, kein Gericht, kein Staatsanwalt, keine Polizei hat sich darum gekümmert, seine vergangenen und zukünftigen Opfer geschützt und vor seinen Untaten bewahrt.

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Na das darf nun wirklich nicht – Michelle Hunziker entläßt Personenschützer

15. Juli 2011 in Archiv

Seit zwei Jahren arbeitete der Personenschützer Federico für die Familie von Michelle Hunziker und ließ sich während dieser Zeit nichts zu Schulden kommen. Im Gegenteil, laut Hunziker handelt es sich sogar um “einen netten jungen Mann”, der “keiner Fliege etwas zuleide tut und immer für alle da ist”. So einen entläßt man doch nicht, denn jeder, der schonmal mit Personalaufgaben vertraut war, der weiß, daß gute Mitarbeiter schwer zu finden sind und man diese mit allen Mitteln behalten sollte. Doch oh wej, Federico hat eine weiße Faust auf seinem Oberarm tättowiert und das geht heutzutage nun wirklich nicht. Eine weiße Faust steht nämlich für die “White Power” Bewegung, die sich um den Fortbestand von Menschen mit weißer Haut einsetzt, laut BILD und Stasi 2.0 “ein Erkennungszeichen rechtsextremer rassistischer Neo-Nazis”.

Aufgefallen war Federico nach einer Denunziation durch einen BILD-Leser, die ja nun nicht gerade für ihre hohe geistige Leistungsfähigkeit bekannt sind. Auch Hunziker entblödete sich nicht nochmal ausdrücklich ihre Treue zum Führer, äh, zur Demokratur zu schwören: “Für mich ist Toleranz selbstverständlich und wichtig und ich bin ein absoluter Verfechter der Demokratie und bin gegen jede Form von Gewalt und Diskriminierung!”

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Michael Winkler: Der Nachkriegsstaat

15. Juli 2011 in Archiv

Michael Winkler

Falls Sie ein Traktat über die BRD erwarten, muß ich Sie leider enttäuschen. Es geht nicht um einen Staat oder ein staatsähnliches Gebilde, das uns die Sieger nach den beiden letzten Kriegen übergestülpt haben, es geht um den Staat, den wir nach dem nächsten Krieg bekommen. Die Besatzerkonstrukte, nach kleinen Provinzstädten die Weimarer und die Bonner “Republik” genannt, waren bestenfalls Placebos, keine “res publicae”, also allgemeinen Angelegenheiten. Sie erfüllten staatliche Aufgaben, als Verwaltungsorgane und Vollstreckungsgehilfen fremder Interessen. Wobei Weimar ehrlicher gewesen war als Bonn, denn in Weimar gab es den Versailler Vertrag, die offizielle und allgemein bekannte Liste fremder Forderungen. Ein solcher Vertrag hatte sich allerdings als unflexibel erwiesen, deshalb kam die Bonner Lösung: Ein handverlesenes Gremium von “Volksvertretern”, die in einem wirklichen Staat als Hochverräter bezeichnet würden. Diese Interessenvertreter beschlossen je nach Wirtschaftslage, scheinbar völlig freiwillig Forderungen der Siegermächte und des Auslands zu erfüllen. Die Wiedergutmachung an Israel und alle daraus resultierenden Zahlungen von mindestens 150 Milliarden Euro ist eine solche “freiwillige” Selbstverpflichtung im Namen des deutschen Volkes. Die hemmungslose Aufnahme von “Gastarbeitern”, die Zahlungen an die EU, die Aufgabe der Mark, der Ausverkauf deutscher Firmen – alles “freiwillige” Leistungen unserer großartigen “Volksvertreter”.

Auf Hochverrat stand früher die Todesstrafe, und sollte das deutsche Volk dereinst Dankesorden in Form von Laternenpfählen am Bande verleihen, entspräche das nur althergebrachter Vorgehensweisen. Leider ist es mit den Dankesorden nicht getan, denn es besteht die Gefahr, daß sich aus diesem Umbruch heraus ein neuer Demagogen-Staat entwickelt, bei dem der einzige Unterschied ist, daß sich die Volldemokraten danach nicht mehr im Auftrag fremder Mächte, sondern nur im eigenen Interesse bereichern. Der Nachkriegsstaat, jener Staat, der nach dem Umbruch entsteht, muß jetzt konzipiert werden, jetzt, wo wir dazu genug Zeit haben, nicht aus der Not heraus, ein Vakuum mit Provisorien zu füllen. Dieser Staat, den Interessen des Deutschen Volkes verpflichtet, muß eine national-liberale Monarchie sein!

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Michael Winkler: Das Ego

15. Juli 2011 in Archiv

Michael Winkler

Gefährten sucht der Schaffende und nicht Leichname, und auch nicht Herden und Gläubige.
Die Mitschaffenden sucht der Schaffende, die, welche neue Werte auf neue Tafeln schreiben.
Gefährten sucht der Schaffende, und Miterntende: denn alles steht bei ihm reif zur Ernte.
Aber ihm fehlen die hundert Sicheln: so rauft er Ähren aus und ist ärgerlich.
Gefährten sucht der Schaffende, und solche, die ihre Sicheln zu wetzen wissen.
Vernichter wird man sie heißen und Verächter des Guten und Bösen.
Aber die Erntenden sind es und die Feiernden.
Mitschaffende sucht Zarathustra, Miterntende und Mitfeiernde sucht Zarathustra: was hat er mit Herden und Hirten und Leichnamen zu schaffen!

Friedrich Nietzsche, Also spracht Zarathustra, aus Zarathustras Vorrede

Im Prinzip ist das mit dem Rudern ganz einfach: Man sucht acht Männer mit kräftigen Oberarmen, ergänzt sie mit einem leichtgewichtigen Steuermann und setzt sie in ein Ruderboot. Der Steuermann hat die Aufgabe, mit “Und JETZT – und JETZT – und JETZT!” den Einsatz der Muskelmänner zu koordinieren und ansonsten das Boot geradeaus zu lenken. Der Rest ist ein bißchen Training. Soweit die Theorie.

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Internes

2. Juli 2011 in Archiv

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Der Nonkonformist

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