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Spiegel TV: Ausländer und ihr Hass auf Deutsche
“Wenn wir jetzt nichts tun, haben wir in 10 bis 15 Jahren französische Verhältnisse.” so lautet das Resumee dieses Beitrags. Es ist den Verantwortlichen also durchaus bewußt, auf was wir uns zubewegen, nur hat keiner von den Bonzen in den Parlamenten genügend Arsch in der Hose aus dieser Erkenntnis auch die nötige Konsequenz zu ziehen und einzugestehen, daß das Völkerexperiment “Multikulti” auf ganzer Linie gescheitert ist und daß die einzige Lösung die Abschiebung eines Großteils der hier lebenden Ausländer in ihre Heimtländer ist. Wie der Beitrag richtig feststellt, bleibt nicht mehr viel Zeit, bis eine friedliche Lösung nicht mehr möglich ist.
Wer das Eine will… – Ausländerüberfall auf Zecken in Peine
“Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer, sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.” (Daniel Cohn-Bendit in “Die Zeit” vom 22.11.1991, S. 5)
Jahrelang waren Punks und sonstige Linke für die in Deutschland lebenden Ausländer ein Mittel zum Zweck, denn freiwillig und mit vollem Enthusiasmus haben sie das Fremde über alles gepriesen und sich im Nationalmasochismus ihrer eigenen Herkunft gesuhlt. Gleichfalls waren die Ausländer für die Linken aber auch Mittel zum Zweck, da sie in MultiKulti die Erfüllung ihres irdischen Daseins wähnten. Mit zunehmender Verausländerung und einer steigenden Organisationsfähigkeit unter den Ausländern fallen die Linken jedoch als Mittel zum Zweck weg und stehen somit auf einer Stufe mit uns Deutschen, ob sie dies nun wollen oder nicht. Die Konsequenz aus dieser Entwicklung durften dieser Tage einige Punks in Peine ziehen, als eine Gruppe von 20 Ausländer mit Knüppeln und Eisenketten bewaffnet über sie herfiel. Die Peiner Allgemeine schreibt dazu:
“Das Auge ist geschwollen und schimmert violett, er hat schwere Prellungen am ganzen Körper: Der 26-jährige Punker Tim (Name von der PAZ geändert) wurde am vergangenen Mittwochabend gegen 21 Uhr auf dem Peiner Friedrich-Ebert-Platz von ausländischen Jugendlichen brutal angegriffen. Dort treffen sich täglich einige Peiner Punks. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Somalische Piraten: BRD will noch mehr Bodensatz importieren
Während seinerzeit Klaus Störtebeker den Kopf verlor, arbeitet die Bundesrepublik nun scheinbar daran Piraterie für die Beteiligten noch interessanter zu machen. Statt die Piraten, die zu Ostern versuchten die deutsche MS Taipan zu kapern direkt an Ort und Stelle zu versenken, machte sich die Besatzung der niederländischen Fregatte “Tromp” sogar noch die Mühe die somalischen Piraten festzunehmen um sie nach Europa zu überführen. Mittlerweile hat die Bundesrepublik Interesse angekündigt, daß die somalischen Piraten nach Deutschland überführt werden um sie hierzulande vor Gericht zu stellen – natürlich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.
Mit einer harten Bestrafung ist freilich nicht zu rechnen, da Neger in der BRD-Ideologie ja ohnehin nur Opfer widerer Umstände sein können. Wir rechnen also mit einer Freiheitsstrafe von 2 bis 3 Jahren, bis sich die somalischen Piraten ebenfalls auf Kosten der deutschen Steuerzahler ein schönes Leben in Deutschland machen können. Denn: Es herrscht ein Abschiebestopp für Somalia. Scheinbar denken die Bonzen in den Parlamenten, daß wir ohnehin nicht schon genügend kriminellen Bodensatz aus anderen Ländern hätten. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Stefan Köster: Schicksalsfrage – Eine aktive Bevölkerungspolitik entscheidet über unser Überleben
»Deutschland leert sich im Osten schneller als im Westen« sowie »Alt und ausgeblutet« – diese Medien-Schlagzeilen der vergangenen Wochen verdeutlichen jene grausame Entwicklung in Deutschland, die von den Herrschenden in Politik und Medien positiv als »Bevölkerungswandel« oder »demographischer Umbruch« verkauft wird.
Es handelt sich allerdings um nichts anderes als die Entleerung und Überalterung weiter Landstriche unserer Heimat. Vor allem in Mitteldeutschland (ohne Berlin) werden die Einwohner wesentlich schneller schwinden und altern als im Westen der Republik, so die neueste Bevölkerungsprognose des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden, die am 23. Februar 2010 bekannt gegeben wurde.
So sollen in Mitteldeutschland in 50 Jahren rund 37 Prozent weniger Menschen als im Jahr 2008 leben. Schon bereits bis 2030 werden die mitteldeutschen Flächenländer einen Einwohnerverlust von rund 15 Prozent zu verkraften haben. Gleichzeitig sollen 2060 etwa 36 Prozent der Einwohner 65 Jahre und älter sein. Zudem wird sich die Zahl der Erwerbstätigen im Osten der BRD bis dahin von acht auf vier Millionen halbieren. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Williams-Syndrom: Wer nicht rassistisch ist, ist geisteskrank
Wie eine Studie von Andreas Meyer-Lindenberg vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit zeigt, entwickeln Kinder schon im jungen Alter ein gesundes Mistrauen gegenüber Menschen anderer Ethnien und bevorzugen Mitglieder der eigenen Gruppe. Was in der heutigen MultiKulti-Gesellschaft als rassistisch gilt und abnormal gilt ist ganz im Gegenteil schlichtweg eine natürliche Entwicklung. Mehr noch, Kinder welche unter dem Gendefekt Williams-Syndrom leiden, fehlt diese Entwicklung, wie Lindenberg schreibt:
Die Zuschreibung bestimmter Merkmale zu einem Menschen aufgrund von Hautfarbe, Religion oder Geschlecht ist allgegenwärtig. So zeigen auch dreijährige Kinder Misstrauen gegenüber Menschen aus fremden ethnischen Gruppen und bevorzugen Mitglieder der eigenen Gruppe. Dies gilt nicht für Kinder mit Williams-Syndrom, wie die Wissenschaftler nun gezeigt haben. Die Ursache dieser Krankheit ist das Fehlen von 26 Genen auf einem bestimmten Chromosom. Die Patienten haben eine veränderte Kopfform, das sogenannte Elfengesicht, und leiden unter Ess- und Hörstörungen sowie Infektionen und kognitiver Behinderung. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Atomwaffengipfel in Washington
Dieser Tage trafen sich in Washington Regierungschefs aus aller Welt um an einem Atomgipfel teilzunehmen. Mit dabei war natürlich auch Angela Merkel, die eigentlich immer mit von der Partie ist, wenn es darum geht Champagner zu schlürfen, Hummer zu essen und die Probleme in Deutschland links liegen zu lassen.
Eigentlich hätte es gar keinem Gipfel bedurft, standen die Kernpunkte doch schon vor dessen Beginn fest: Die USA erneuern unter Friedensnobelpreisträger Barack Hussein Obama ihr Atomwaffenarsenal, Israel braucht immer noch nicht zugeben, daß es selbst ein riesiges Atomwaffenarsenal hat und nur Staaten und Personen von Israels höchsten Gnaden dürfen Atomwaffen besitzen, alle anderen sind Terroristen.
Es bleibt also alles beim Alten und dafür sind Dutzende Politiker aus aller Welt eigens nach Washington geflogen, “all inclusive” versteht sich, die Rechnung zahlt schließlich das Wahlvieh, denn wer sich nicht auflehnt, der stimmt schließlich schweigend zu, also warum sollte sich etwas ändern.
Michael Winkler: Warum der Euro stirbt
“Der Euro ist Versailles ohne Krieg” – an diesen Satz von Francois Mitterand sollte man immer denken, wenn man über den Euro spricht. Mit Versailles meinte er natürlich nicht die Gründung des Deutschen Reiches 1871, sondern den Versuch, dieses Reich über Jahrzehnte, wenn nicht gar für immer zu ruinieren, von 1919. Natürlich hat ein Helmut Kohl, der Kanzler des deutschen Unglücks, diesen Satz ganz gezielt überhört.
Der Euro hat seit seiner Einführung als umlaufendes Zahlungsmittel mindestens die Hälfte seiner Kaufkraft verloren, auch wenn die geschönten offiziellen Inflationszahlen das anders darstellen. Vergleichen Sie einfach den Inhalt Ihres Einkaufswagens mit der Summe auf dem Kassenzettel, dann wird Ihnen das auffallen. Seit der Einführung des Euros sinken in Deutschland die Reallöhne – natürlich nicht bei Managern und Politikern, sondern bei den “einfachen Leuten”, also bei jenem Teil der Bevölkerung, der den Reichtum dieses Landes erarbeitet. Deutschland zahlt in alle EU-Kassen die höchsten Beiträge, Deutschland liefert seinen Außenhandelsüberschuß bei der EU ab, damit die anderen Länder der Eurozone damit ihre Ölrechnungen und ihr Plastikspielzeug aus China bezahlen können. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Griechenland: Deutschland zahlt über 8 Milliarden Euro
Griechenland hat jahrelang über seine Verhältnisse gelebt, Unsummen verspielt und ist nun pleite. Jedes mittelständische Unternehmen müßte jetzt Konkurs anmelden und gucken, wie es mit Hilfe eines eisernen Sparkurses oder eines Insolvenzverwalters aus den Schulden rauskommt. Würden Sie einem Unternehmen Geld leihen, das nachweislich nicht mit Geld haushalten kann? Ebensowenig würden Sie wohl an Griechenland Geld verleihen. Glücklicherweise leben wir allerdings in einer Demokratie, wo weder Sie noch der Rest des Wahlviehs etwas zu sagen hat. Stattdessen setzt sich eine Angela Merkel mit den Vertretern anderer Länder an einen Pokertisch und verzockt dort Ihr Geld. Warum Frau Merkel das macht? Na, weil Sie Frau Merkel gewählt haben.
Das ist so wie mit Bücherklubs. Wenn Sie einmal auf das tolle Angebot aus dem Werbeprospekt reinfallen, bekommen Sie danach nur noch Schund geliefert und dürfen auch noch die saftige Rechnung bezahlen. Das geht solange weiter, bis Sie aus dem Bücherklub austreten. Beim Bücherklub funktioniert das mit einer Kündigung per Einschreiben. In der Politik funktioniert das für gewöhnlich mit genügend Stricken, sowie Bäumen und Laternenpfählen. Wenn Sie es ein wenig internationaler mögen, dann fragen Sie mal einen Franzosen nach Monsieur Guillotine. Im Gegensatz zum Bücherklub werden Sie dann auch vorerst nicht mehr mit noch bunteren Werbeprospekten belästigt um Sie zurückzugewinnen.
“Berlin: 88 Prozent mehr linke Gewalt”
Was sich fast wie ein Aprilscherz liest, ist in der rot-roten Hauptstadt der Beklopptenrepublik bittere Realität, wie die BZ titelt. Insgesamt begingen linke “Gutmenschen” in Berlin im vergangenen Jahr 1292 Gewalttaten (Vorjahr: 680). 417 davon waren Körperverletzungen und 515 waren das, was die Statistik als Sachbeschädigungen bezeichnet und darunter auch Brandanschläge auf Autos führt.
Stellen Sie sich also vor, daß Kalle Kunterbunt Ihren Wagen anzündet, dann ist das Sachbeschädigung gemäß § 303 StGB und wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren, meistens aber mit Geldstrafe oder Sozialstunden bestraft. Das liegt daran, daß der Kalle ein Linker ist und sein Papa für irgendeine etablierte Partei oder eine nahestehende Organisation in irgendeinem Gremium sitzt. Wenn Sie jetzt allerdings den Spieß umdrehen wollen und den Wagen von Kalles Papa anzünden, dann ist das Brandstiftung gemäß § 306 StGB und dafür landen Sie zwischen einem und zehn Jahren im Gefängnis, weil manche Schweine nämlich ganz einfach gleicher sind als andere. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Siegfried Kohlhammer: Das Ende Europas? – Ansichten zur Integration der Muslime
Als die französische Theaterregisseurin Rayhana Anfang des Jahres nur knapp einem Terrorattentat entging, fragte die Internationale Liga für Frauenrechte: »Wer hätte sich vorstellen können, dass im Frankreich des Jahres 2010 eine Frau nur deshalb angegriffen wird, weil sie ein Theaterstück geschaffen hat, das Islamisten missfällt?« Ja, wer hätte sich das vorstellen können? Ich zum Beispiel, und recht bedacht wohl auch der Rest der Menschheit, soweit er nicht seit über dreißig Jahren im Koma liegt oder anderweitig ebenso ignorant, weltfremd und realitätsblind ist wie die Internationale Liga für Frauenrechte. Zur Verbesserung des Vorstellungsvermögens seien hier einige Bücher empfohlen.
Wer die Weltläufte – auch die turbulenten und bedrohlichen – mit kühler Distanz und Gelassenheit beschrieben und analysiert sehen mag, wird sich von den Titeln der fraglichen Werke eher abgestoßen fühlen. Aber es wäre ein Fehler, sie deshalb nicht zur Kenntnis zu nehmen, enthalten sie doch eine Fülle meist gut belegter Fakten und Analysen, die auf eine besorgniserregende Entwicklung hinweisen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Euro Kurier: Kampf gegen rechts im Kindergarten
Der sogenannte ‘Kampf gegen rechts’, der in der Bundesrepublik mit über 23 Millionen Euro jährlich zu Buche schlägt, nimmt immer absurdere Formen an. Die Dauer-Betroffenen denken sich unermüdlich neue Disziplinen aus, um ihr als Spießigkeit getarntes Gutmenschentum zu pflegen. So wie Tante Käthe früher ‘betroffen’ war, wenn die ‘jungen Leute’ keine Umgangsformen hatten, sind die politisch Korrekten heute bereits betroffen, wenn man meint, daß Deutschland bei grassierender Massenarbeitslosigkeit keine weitere Einwanderung von ungelernten Kräften mehr benötige.
Wer anderes sagt, wird als vermeintlich ‘Rechter’ bekämpft. “Bratwurst essen gegen rechts”, “Wiegen gegen rechts” (das gibt es tatsächlich – das Lebendgewicht von Gegendemonstranten einer rechten oder nationalen Veranstaltung wird hierbei zusammengezählt) – das alles ist schon traurige Wirklichkeit.
Nun wird die ‘wehrhafte Demokratie’ bis in die Kindergärten getragen. Wo früher Kinder nach Herzenslust im Matsch spielen durften, regiert bald politische Korrektheit. Für die Einhaltung der Sprach- und Denkregeln für Dreijährige sorgen ‘Extremismusexperten’ wie Sandra Pingel-Schliemann. Das Schöne ist, daß diese Art von Gutmenschen immer leicht am Namen zu erkennen ist. Frau Pingel-Schliemann sieht bereits Anzeichen eines “Alltagsrassismus” im Kindergarten. Die äußerten sich in solchen Aussagen: “Du hast ja braune Augen.” Das geht natürlich überhaupt nicht. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Euro Kurier: Die Lebenswirklichkeit von Multikulti
Einwanderungs- und islamkritische politische Kräfte werden von den etablierten Parteien kriminalisiert. In Deutschland mußte die Bürgerinitiative Pro-NRW gerade erst erleben, daß eine Klage gegen den Eintrag in den Verfassungsschutzbericht vor einem untergeordneten Gericht abgewiesen worden ist. Die ‘Anti-Islamisierungskongresse’ der Bürgerbewegung, die in den vergangenen Monaten von Vertretern zahlreicher in Bundesparlamenten vertretenen europäischen Rechtsparteien, etwa dem Vlaams Belang oder der FPÖ, besucht wurden, wurden in einem beispiellosen Willkürakt durch rohe Gewalt so eingeschränkt, daß sie für die Bevölkerung kaum wahrnehmbar waren.
Das Kriminalisieren der Einwanderungsgegner ist ein europäisches Phänomen. In den Niederlanden wird in diesen Tagen der Islamisierungsgegner Geert Wilders aufs Korn genommen. Die Argumentation ist überall die gleiche. Beispielhaft im Strafverfahren gegen Wilders ist der Vorwurf, er stifte zu Haß gegen Muslime und ihren Glauben an und diskriminiere sie deshalb. Die Strafverfolgung nannte seine kritischen Äußerungen gegenüber dem IslamKulturbereicherer “einseitig”, “stark verallgemeinernd”. Und sie seien auch noch “mit radikaler Tendenz und zunehmender Heftigkeit” vorgetragen worden. Radikale Tendenz könnte man auch mit ‘grundsätzlich’ übersetzen, “zunehmende Heftigkeit” mit ‘kompromißlos’. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Michael Winkler: Sch(l)afmenschen
Haben wir nicht wirklich mündige Bürger im Land? Bürger, die entschlossen, und ja, benützen wir dieses anmaßende Wort, couragiert auf die Straße gehen, um Mißstände anzuprangern? Bürger, die sich nichts gefallen lassen und sogar das unantastbare DDR-Regime gestürzt haben?
Es begann mit den Atomkraftwerken. Sobald eine Atom-Anlage gebaut werden sollte, rannten die “mündigen Bürger” Sturm. Ob es nun ein Kernkraftwerk werden sollte, eine Wiederaufbereitungsanlage, ein Zwischen- oder Endlager, ein Forschungsreaktor oder auch nur ein Transport zwischen solchen Orten. Die Struktur solcher Protestbewegungen glich sich zumeist: Einer oder mehrere linksgrüne Doktoren oder Studienabbrecher, die alles bestritten, außer ihren eigenen Lebensunterhalt, ein paar rhetorisch unterwiesene Kampfemanzen für die Kameras, die von einem Atomkraftwerk gerade verstanden hatten, daß man dagegen protestieren kann, und zahlreiche Mitläufer, denen dieser Protest erlaubte, ihre überreichliche Freizeit mit etwas totzuschlagen, was sie als “soziales Engagement” bezeichneten. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Udo Ulfkotte: Niederländische Studie – Einwanderung bedeutet Verarmung für europäische Gastländer
Es ist politisch korrekt, in Zusammenhang mit Zuwanderern in Europa stets von angeblicher »Bereicherung« zu sprechen. An der Universität Amsterdam hat der Niederländer Jan van de Beek diese Aussagen in seiner Doktorarbeit wissenschaftlich hinterfragt. Er hat die »Bereicherung« im Detail analysiert. Das Ergebnis ist aus der Sicht politisch korrekter Politiker wohl eine Katastrophe: Zuwanderung führt zu Verarmung. Statistisch gesehen kostet jeder Zuwanderer die Niederländer 43.000 Euro – insgesamt zahlen die Niederländer für diese »Bereicherer« Jahr für Jahr 5,9 Milliarden Euro! Die Zahlen sind allerdings nur ein Bruchteil dessen, was deutsche Steuerzahler für die politisch korrekte »Bereicherung« aufwenden müssen …
Der Niederländer Jan van de Beek hat mit seiner Doktorarbeit ein politisches Tabu gebrochen: Er hat es gewagt, die Kosten der Zuwanderung wissenschaftlich zu hinterfragen. Er ging von der Fragestellung aus, welche wirtschaftlichen Folgen die Zuwanderung für die Niederländer im Untersuchungszeitraum 1960 bis 2005 hatte. Seit dem Jahr 1970 gab es das wissenschaftliche Tabu, an den Universitäten des Landes dieser Fragestellung nachzugehen. Man hatte Angst davor, dass die Ergebnisse andere sein würden als das, was Politiker zum Thema sagten. Und man hatte Angst davor, extrem rechten Gruppen in die Hände zu spielen. Und deshalb stellte man die Frage nach den Kosten der Zuwanderung seit einer Generation nicht mehr. Bis jetzt.
Es war der Politiker Geert Wilders, der das Tabu als Politiker im vergangenen Jahr zum ersten Mal gebrochen hatte. Er forderte das niederländische Parlement dazu auf, die Kosten der Migration für alle Bürger offenzulegen. Das Parlament ignorierte seine Anfrage. Und der Niederländer Jan van de Beek nahm das zum Anlass für seine Doktorarbeit. Er schreibt nun, dass die Niederlande vorwiegend Profiteure des Sozialsystems anlocken. 5,9 Milliarden Euro zahlen die Niederlande Jahr für Jahr ihren »Bereicherern« aus. Jeder Migrant kostet statistisch gesehen 43.000 Euro.
Wissen, Macht und Moral lautet der Titel seiner Doktorarbeit. Aus einem ganz einfachen Grund: Die niederländischen Politiker wollten in der Vergangenheit nicht, dass die Niederländer die Kosten der Zuwanderung erfuhren. Sie hatten die Macht, diese Erkenntnisse der Öffentlichkeit vorzuenthalten. Und sie haben ohne Moral – skrupellos – gehandelt. Wohlfahrtsstaaaten wie die Niederlande, so der Niederländer Jan van de Beek, ziehen nicht die arbeitswilligen, gut ausgebildeten, intelligenten Zuwanderer an. Diese gehen in Länder, in denen das nationale Interesse vor der Rundumversorgung der Bevölkerung mit sozialen Wohltaten geht: etwa nach Kanada und in die Vereinigten Staaten. Der Bodensatz kommt in Sozialstaaten wie die Niederlande. Und nach Deutschland. Am kommenden Dienstag wird Jan van de Beek an der Universität Amsterdam seinen Doktortitel bekommen. Er wird dann in den Niederlanden sehr schnell sehr bekannt werden. Der Mann ist politisch weder rechts noch links. Ihn interessieren nur die Fakten. Und die haben es in sich …
Michael Winkler: Merkeldämmerung
Da ich Angela Merkel als wandelnde Provokation empfinde, erlaube ich mir, diesen Artikel nicht mit Tabasco, sondern mit Viper-Sauce zu schreiben.
1990 hat ein gewisser Helmut Kohl eine gelernte und überzeugte Sozialistin aus der Konkursmasse der DDR übernommen und als dreifache Quotenfrau in sein Kabinett eingegliedert. Die Familienministerin war Frau, Protestantin und aus dem Osten, das genügte als Qualifikation. Da fiel es nicht ins Gewicht, daß sie kinderlos und geschieden war, da interessierte es nicht, daß für sie noch ein Jahr zuvor wahre Demokratie aus der Diktatur des Proletariats bestanden hatte. Die mausgraue graue Maus hielt sich unauffällig im Hintergrund und erwarb sich den Spitznamen “Kohls Mädchen”, der letztlich besagt, daß sie nur auf Grund von Protektion Pöstchen und Dienstwagen erhalten hatte.
Folglich wurde diese Dame auch im nächsten Kabinett Kohl untergebracht, diesmal in jenem Placebo-Ministerium, in dem man sonst im Neopren-Anzug durch den Rhein schwimmen muß, um öffentliche Aufmerksamkeit zu erlangen. Angela Merkel hat das mit einem völlig unsinnigen Dosenpfand geschafft, an dem ihr Nachfolger fünf Jahre arbeiten mußte, bevor daraus ein halbwegs praktikables Verfahren wurde. Ansonsten blieb sie eine mausgraue graue Maus und natürlich Kohls Mädchen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Eva Herman: Die Wahrheit und ihr Preis
Liebe Leserin, lieber Leser,
viele von Ihnen haben mir in der zurückliegenden Zeit sehr geholfen: Sie sprachen mir Mut zu, als ich öffentlich unter Druck geriet. Wegen haltloser Pressevorwürfe verlor ich meinen NDR-Job und wurde von zahlreichen Medien monatelang diskreditiert. Die meisten von Ihnen sagten: Lassen Sie sich nicht unterkriegen, halten Sie durch! Danke dafür! Denn die vielen Briefe und E-Mails, die ernst gemeinten und zum Teil liebevollen Ermunterungen halfen mir tatsächlich sehr, mich nicht nur über Wasser zu halten, sondern meinen eingeschlagenen Weg auch weiterzugehen.
Nicht erst heute ist daher das Gefühl der Verzweiflung und das des einer gnadenlosen Medienwelt Ausgeliefertseins einer inneren Ruhe gewichen, die mir Kraft für meine Ziele gibt. Aber jetzt ist auch genügend Zeit vergangen, um mit dem nötigen Überblick, dem Wissen um die perfiden Details und Hintergründe und der Distanz zur Befangenheit der Situation dieses dunkle Kapitel meines Lebens aufzuarbeiten. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Sascha Rossmüller: Stellungnahme zur Medienberichterstattung „Bandidos MC“
Nachdem die jüngste Medienberichterstattung hinsichtlich meiner Person zu regen Diskussionen im Zusammenhang mit der NPD führten, habe ich mich – nicht zuletzt auch auf persönliche Nachfrage einiger weniger Personen – entschlossen, eine kurze Stellungnahme abzugeben. Diese erfolgt jedoch nicht, weil in dem ein oder anderem mehr oder weniger bedeutungsvollen Internetforum dies eingefordert wurde, sondern allein aufgrund dessen, daß es – wenngleich auch nicht einmal eine Handvoll – Personen gab, die meine Telefonnummer „wiederfanden“ und mich persönlich darum gebeten haben.
Zur Sachlage: Ja, es ist richtig, daß ich Mitglied beim Bandidos MC bin. Auch ist es nicht neu, daß ich mich nicht erst seit gestern innerhalb dieser Szene bewege, und dies vor meiner Mitgliedschaft beim Bandidos MC fast ein Jahrzehnt lang ebenfalls als Mitglied in einem anderen MC der Fall war. Diese Tatsache war auch kein Geheimnis und somit, vermutlich nicht allen, aber doch vielen bekannt. Weder trug ich dies wie eine Monstranz vor mir her, noch machte ich daraus ein Geheimnis. Scheinbar waren stets zu wenige V-Leute auf mich angesetzt, weil dies solange andauerte bis der Innenminister davon Kenntnis erlangte? – Im engeren Heimatkreis war dies selbstverständlich mehr bekannt, da ich hier häufiger mit einem Kleidungsstück des Clubs und/oder mit dem Motorrad gesehen wurde. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Die Made im Speck: BRD-Präsident fordert höhere Benzinpreise
Zu den wohl unnötigesten aus Steuergeldern finanzierten Ämtern dürfte neben den diversen Integrationsministern sicherlich auch das Amt des Bundespräsidenten gehören. Während etwa die Bundeskanzlerin pro forma zumindest noch so tun sollte, als wenn sie für ihr Geld arbeitet, ist das Amt des Bundespräsidenten rein repräsentativ und könnte genausogut durch einen Laternenpfahl ersetzt werden, damit wenigstens Hunde ihre Freude an dieser Steuergeldverschwendung hätten. Natürlich hat man als Bundespräsident gut ausgesorgt, da neben einer fürstlichen Bezahlung der Steuerzahler auch noch für sonstige Unkosten wie etwa Reisen und einen Dienstwagen aufkomment. Da man von einem ehrwürdigen Volksverräter freilich nicht erwarten, daß er selbst fährt oder gar noch auftanken muss, kommt der Dienstwagen freilich mit einem eigenen Chauffeur und soviel Benzin wie das Steuersäckle hergibt.
So verwundert es angesichts der Realitätsferne der politischen Kaste der Bundesrepublik auch nicht, daß Bundespräsident Horst Köhler nunmehr fordert, den Benzinpreis noch weiter zu erhöhen, obwohl der Benzinpreis ohnehin schon zu knapp 75% aus Steuern besteht. Was in anderen Ländern zu Aufständen und Unruhen führen würde, erzeugt in Deutschland bestenfalls noch ein Stirnrunzeln und ein grimmiges Raunen, denn hierzulande scheint die Schmerzgrenze frühestens bei einer Abgabenlast von 100% erreicht zu sein. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »











