Nutzungshinweis: Aufgrund der bundesdeutschen Rechtssprechung, welche Artikel 19 der Menschenrechtskonventionen mißachtet, wird allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland der Besuch dieser Seiten und aller Unterseiten strikt untersagt. Wer in der BR Deutschland wohnhaft ist, und diese Seiten und deren Unterseiten dennoch besucht, verstößt gegen das hiermit verhangene virtuelle Hausverbot gemäß Revision gegen das Urteil vom LG Bonn – Az.: 10 O 457/99 vom 16.11.1999 durch das OLG Köln – Az.: 19U2/00 vom 25.8.2000, bestätigt durch das Landgericht München – Az. 30 O 11973/05 vom 25. Oktober 2006. Dieses digitale Hausverbot hat die Gültigkeit eines reellen Hausverbots.

 

Jetzt gibt es wohl kein zurück mehr

18. Juli 2006 in Zionismus

Glaubt die westliche Welt eigentlich immer noch ernsthaft daran, dass man den Kriegsausbruch, den man maßgeblich durch seine ewige Schweigsamkeit gegen zionistische Verbrechen mitverantwortet hat, rückgängig machen kann? Nein, jetzt gibt es wohl kein zurück mehr und die Konsequenzen werden alle in der Welt zu tragen haben. Read the rest of this entry →

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Mediale Widersprüche und Israels neueste Waffen

18. Juli 2006 in Zionismus

Israel ermordet Flüchtlinge

Täglich berichten die Medien über immer neue Völkerrechtsverletzungen Israels gegen den Libanon, wie beispielsweise die jüngsten Ermordungen von Flüchtlingen, oder die Zerstörung von Leuchttürmen. Anstatt jedoch endlich mal das Kind beim Namen zu nennen, und zu sagen, wer der Kriegstreiber in dieser Region ist, wird weiterhin die Schuld auf die Hisbollah abgeladen, eine Taktik, an der sich auch die G8 beteiligt, und die von Israel mit hämischen Wohlwollen aufgenommen wird. So sagte die israelische Außenministerin Livni: „Israel stimmt mit der Position der internationalen Gemeinschaft überein, die die Verantwortung für den Konflikt extremistischen Elementen gibt.“ Wenn man jedoch jemandem die Verantwortung gibt, dann sollte man sich auch mal langsam auf eine Geschichte einigen, warum derjenige denn nun die Verantwortung trägt. Die Geschichte mit der Entführung von zwei jüdischen Soldaten hat ja schonmal prima geklappt, vor allem, da man die Entführungen von mittlerweile tausenden Libanesen und Palästinensern einfach schnell unter den Teppich gekehrt hat. Read the rest of this entry →

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Programmhinweis

17. Juli 2006 in Internes

Patrick Gensing

Anfang vergangener Woche versuchte Patrick Gensing vom NDR-Magazin Panorama uns zu kontaktieren. Nach Aussagen von Herrn Gensing wollte man uns bezüglich einer Reportage über “nationalistische Internetseiten” interviewen, und uns dabei Fragen zu unserer Arbeit stellen. Es ist dabei schön zu sehen, dass die Medien mehr und mehr dazu übergehen, wirkliche Personen zu befragen, anstatt mit gestellten Ku Klux Klan-Mitgliedern oder Skinhead-Schauspielern Quote zu machen. Dass wohl seinerseits nicht mit einer objektiven Berichterstattung zu rechnen sei, ließen wir Herrn Gesing wissen, was dieser auch bestätigte. Wir machten ihm das Angebot, dass wir zu einem Interview bereit wären, würde man uns versichern, dass unsere Aussagen nicht aus dem Kontext gerissen und/oder entstellt werden. Diese Versicherung wurde mit der Aussage “Das ist unsere journalistische Freiheit” verweigert. Offenbar war man auch wenig daran interessiert uns eigens für das Interview einzufliegen, da man scheinbar hoffte, adäquaten Ersatz zu finden. Da dies aber scheinbar nicht gelang, wurde angefragt, ob wir dazu bereit wären, uns an unserem derzeitigen Aufenthaltsort interviewen zu lassen.

Die Sendung wird voraussichtlich am 20. Juli 2006 zu sehen sein. Ob ein Interview mit uns zustande kommt oder nicht, steht es dem NDR natürlich frei über “Der Nonkonformist” zu berichten.

Der Hinweis sei angebracht, dass diese Seite keineswegs für die nationale Bewegung an sich spricht, sondern schlichtweg die Meinung der Schriftleitung und der Autoren wiedergibt. Read the rest of this entry →

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Was sollen israelische Soldaten im Iran?

17. Juli 2006 in Zionismus

Einmal mehr trägt die westliche Welt völlig unkritisch die israelische Kriegspropaganda in die Welt und behauptet, die Hizbollah hätte vor, die gefangen genommenen israelischen Soldaten in den Iran zu schaffen. Aber was sollen die Soldaten dort?

Israel ist nicht einmal in der Lage einen von Palästinensern gefangen genommenen Soldaten im Gaza zu finden, obwohl sie das Gebiet in Schutt und Asche bomben, das gesamte Gebiet besetzt halten und die Infrastruktur zerstört haben! Der sarkastische Beiklang eines Berichts, dass das Suchen schwerer falle, weil es jetzt Nachts kein Licht mehr gebe, dürfte kaum für die Panzerfahrzeuge gelten, mit denen der Gazastreifen überrannt wird. Der Libanon ist aber ungemein größer, die Hizbollah dürfte über hinreichend Verstecke verfügen, und es macht überhaupt keinen Sinn die Soldaten, die man gegen weiterhin gefangen gehaltene Libanesen, die beim Libanon-Feldzug Israels verschleppt wurden und bis heute nicht frei kamen, in irgend ein anderes Land zu bringen. Read the rest of this entry →

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„Volxsport“

17. Juli 2006 in Deutschland

Wie volksfeindlich die deutsche Linke ist, zeigte sich vor Kurzem in Nürnberg, Rostock und Hamburg. Die örtlichen Antifas hatten ihren linksfaschistischen Pöbel dazu aufgerufen, Deutschlandfahnen zu stehlen. Obwohl hier eindeutig ein Aufruf zu Straftaten besteht, blieb die ganze Aktion unbehelligt. So stahl man schon Tage vor der Veranstaltung alle Fahnen, die nicht niet- und nagelfest waren, um dann am Ende als Gewinner des Wettkampfes darzustehen, und von seinen Genossen als Obergenosse bewundert zu werden. Freibier gab es natürlich auch, immerhin muss man die staatlichen Zuwendungen aus Steuergeldern wieder irgendwo unter die Leute bringen. Die Bilanz in Nürnberg waren 1021 gestohlene Fahnen. Unter dem Jubel besoffener und bekiffter Linksfaschisten wurden die Flaggen im Anschluß verbrannt.

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Sparwahn an der Berliner Charité – Durchsichtige Kittel für Krankenschwestern

17. Juli 2006 in Deutschland

Mehrere Schwesternschülerinnen der Berliner Charité beschwerten sich über ihre neue Dienstkleidung, da diese so transparent sei, dass man “durch den Stoff” ihre Unterwäsche sehen könne. Laut eigenen Aussagen fühlen sich die Schwesternschülerinnen in ihrer Würde verletzt, da sie keine Flittchen seien. Weder die Personalabteilung noch die Frauenbeauftragte der Charité interessieren sich für den Vorfall. So wurden alle Beschwerden mit Hinweis auf höhere Kosten für blickdichte Kleidung abgeschmettert.

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Arno Breker-Ausstellung in Schwerin

16. Juli 2006 in Archiv

Vom 22. Juli bis zum 22. Oktober 2006 wird im Schweriner Schleswig-Holstein-Haus die erste Arno Breker gewidmete Ausstellung seit 1945 zu sehen sein. Ausgestellt werden rund 70 Skulpturen dieses herausragenden Bildhauers, die von der Witwe Breker zur Verfügung gestellt werden. Natürlich regt sich auf linker sowie demokratischer Seite Widerstand gegen die Ausstellung, da Breker als „Lieblingsbildhauer“ von Adolf Hitler gilt. Gleiches gilt musikalisch übrigens für Richard Wagner, ohne dass man Aufführungen des Rings verbieten würde, aber jedem das Seine.

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Wie wird man Bundesbürger – Vaterschaft an der Pommesbude eingekauft

16. Juli 2006 in Deutschland

Die bundesdeutschen Ausländerbehörden sehen sich einem neuen Phänomen gegenüber: Abschiebebedrohte Ausländer umgehen die Rückkehr in ihre Heimat, indem sie sich schwängern, und dann einen Deutschen die Vaterschaft anerkennen lassen. Eine erstaunliche Methode um in einem Land zu bleiben, in dem Ausländer sich doch angeblich nicht sicher fühlen. Ein Fall dieser Art wurde kürzlich in Düsseldorf aufgedeckt. Die aus Ghana stammende Celine O. (33) ließ sich von ihrem Freund Obote schwängern, und der 23-jährige Arbeitslose Michael M. erkannte die Vaterschaft an. Somit haben Kind und Mutter Anrecht auf staatliche Unterstützung. Read the rest of this entry →

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Urteile im italienischen Fußballskandal gefällt

16. Juli 2006 in Sport

Der italienische Fußball bestätigte in vergangener Zeit sämtliche Mafia-Vorurteile gegen Italien. Blieb die italienische Nationalmannschaft bisher noch frei von rechtlichen Vorwürfen der Bestechung, sieht man mal von bestimmten Meinungen bezüglich der Fußball-WM ab (Schiedsrichterbestechung beim Spiel gegen Australien, FIFA-Bestechung vor dem Spiel gegen Deutschland), gab es in der italienischen Liga eine ganze Reihe von Betrugsvorwürfen gegen diverse Klubs. Der vorsitzende Richter Cesare Ruperto fällte dabei Urteile, die von Fußballfans als zu milde, und von den Fans der betroffenen Vereine als zu hart betitelt werden. Read the rest of this entry →

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Robert Rowthorn über Masseneinwanderung

16. Juli 2006 in Europa

In einem am 02. Juli erschienenen Artikel im britischen Telegraph räumt der britische Wirtschaftswissenschaftler Robert Rowthorn ein, dass Masseneinwanderung nicht die üblicherweise vorhergesagten wirtschaftlichen Vorteile bringt, sondern ganz im Gegenteil, der Wirtschaft schadet. Er spielte damit auf die Aussage der britischen Labour Partei an, die seit einigen Jahren proklamiert, dass Großbritannien Einwanderung brauchen würde. Gleiche Aussagen hört man immer wieder von Politikern in allen westlichen Ländern, ohne dass sie dafür einen Beweis erbringen können, sieht doch die greifbare Realität ganz anders aus. So sagte Rowthorn: „Wenn man etwas oft genug wiederholt, wird man vielleicht Menschen finden, die es glauben. Man kann es aber nicht von einer Lüge in die Wahrheit umwandeln.“ Read the rest of this entry →

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USA verteidigen jüdisch-israelische Völkerrechtsverletzungen

16. Juli 2006 in Zionismus

Aufgrund der völkerrechtswidrigen Terrorangriffe Israels gegen die Zivilibevölkerung und die Infrastruktur des Libanon und der Palästinensergebiete brachte Quatar im Namen von achtzehn arabischen Ländern eine Resolution vor dem UN-Sicherheitsrat ein. In dieser Resolution wurde auf die Unverhältnismäßigkeit der jüdischen Gewalt gegen ihre arabischen Nachbarn eingegangen, und alle Seiten aufgefordert, an einer friedlichen Lösung zu arbeiten. Argentinien, China, Frankreich, Ghana, Griechenland, Japan, Kongo, Qatar, Rußland und Tansania, während die USA als ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat abermals ihr Vetorecht nutzten. Alle bisher eingebrachten Resolutionen, die Kritik an Israel übten, wurden durch das Veto der USA abgeschmettert, aber eine Krähe hackt der anderen bekanntlich kein Auge aus. Read the rest of this entry →

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“Rock für Deutschland” in Gera

16. Juli 2006 in Deutschland

Am 15. Juli fand in Gera das mittlerweile vierte, alljährliche Frelift-Konzert “Rock für Deutschland” statt. Als Redner waren dabei geladen: Frank Schwerdt, Lennart Aae, Günter Kursawe, Patrick Paul, Peter Naumann und Patrick Wieschke. Musikalisch wurde das Ganze begleitet von: Mistreat, Nordfront, Agitator, Faust, Projekt Vril und Thor. Auflagen gab es natürlich auch. So durften beispielsweise keine Kleidungsstücke von Thor Steinar getragen werden, die noch das alte Logo beinhalten. Teilnehmer kamen insgesamt etwa 800-1.000, während man auf der Gegenseite gerade so 80 Mann zusammentrommeln konnte, obwohl man schon seit mehreren Wochen ganz Gera mit hunderten “Gera ist bunt”-Plakaten verunstaltete. Das war dann im Endeffekt genauso erfolgreich wie “Berlin bleibt Deutsch” seinerzeit. Von Zwischenfällen ist der Schriftleitung nichts bekannt.

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Konfliktausweitung – Israel marschiert im Libanon ein

13. Juli 2006 in Iran

Während man in der westlichen Welt immer geneigt ist, unabhängige Länder zu verurteilen, wenn diese sich nicht ganz so gebärden, wie man es von ihnen erwartet, hat Israel auch weiterhin Narrenfreiheit. Während man sich über das iranische Atomprogramm aufregt, das sich nach dem jetzigen Stand des Wissens voll und ganz im Rahmen des Atomwaffensperrvertrages befindet, man Nordkorea die Testflüge von Raketen verbieten will, haben Länder wie das völkerrechtswidrige Israel offenbar freie Bahn. So darf Israel ohne Einwende Atomwaffen besitzen, und natürlich auch die angestammte palästinensische Bevölkerung wie Rindvieh hinter einem Zaun halten. Da Israel von aller Welt mit Milliarden Dollar, Euro, und was auch immer finanziert wird, und nebenher noch kostenfrei oder -günstig Waffen erhält, ist man den Palästinensern mit ihren veralteten Kalashnikovs und Steinschleudern natürlich nicht nur personenmäßig weit überlegen. Read the rest of this entry →

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Vorwärts und nicht vergessen!

13. Juli 2006 in Deutschland

Cottbus, 8. Juli. 2006 – Überrascht blicken die Menschen auf die zwei in Häftlingskostümen umherstreifenden Widerstandskämpfer, nehmen interessiert die angebotenen Flugblätter entgegen. Entsetzt wirken ihre Gesichter, als sie von den Vorgängen der vergangenen Woche erzählt bekommen, von dem Verbot in Nordbrandenburg, den Razzien, den Festnahmen in Guben und den nun fast täglichen Anwerbeversuchen des Geheimdienstes.

Erschrocken müssen viele von ihnen erfahren, daß der Untergang des einen fremden Systems nicht die von allen ersehnte Freiheit brachte, daß nun die Kinder der Revolution die gleiche Willkür erfahren müssen. Die Lüge hat im Einklang mit der Heuchelei Einzug gehalten, um den trügerischen Anschein von Recht und Freiheit zu wahren. Read the rest of this entry →

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Wir haben nichts zu verlieren – nur unsere Angst!

13. Juli 2006 in Deutschland

Tausende Menschen drängen sich dicht an dicht in den Straßen Berlins, singend, grölend, schreiend. In den Trikotfarben ihrer Fußballmannschaft feiern sie ihr Fußballfest – bunt bemalt, zwischen Erbrochenem und liegengebliebenen Alkoholleichen unter der gerade aufgehenden Sonne. Modern und tolerant präsentiert sich „der freieste Staat, den es jemals auf deutschem Boden gegeben hat“ der zu Gast geladenen dekadenten Welt.

Nur wenige Kilometer entfernt umstellen zur selben Zeit im nördlichen Brandenburg über 250 Systemwächter 13 Wohnungen und Häuser von Widerstandskämpfern. Auf Befehl Schönbohms dringen sie in die Räume ein, durchsuchen jeden Winkel, jeden Schrank, stellen jedes Zimmer auf den Kopf, auf der Suche nach ein paar Flugblättern. Hämisch zeigt einer der Systemwächter die Verbotsverfügung. Nach fünf Stunden fahren Lastwagen ab – beladen mit Computeranlagen, Druckmaschinen, Kopierern und Flugblättern. Read the rest of this entry →

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„Antifanten wehrt Euch, kauft nicht bei Deutschen“

11. Juli 2006 in Deutschland

Dass bundesdeutsche Linksfaschisten ihre aktionistischen Vorbilder in Personen sehen, die seinerzeit mit Schildern wie „Deutsche wehrt Euch, kauft nicht bei Juden“ vor jüdischen Geschäften standen, wird immer mehr zum Alltag. Offenbar hat man allerdings bei der Antifa noch nicht mitbekommen, dass diese Aktionen seinerzeit ihren Grund darin fanden, dass man auf jüdischer Seite ebenso mit deutschen Geschäften verfuhr, und das schon lange bevor sich das neue Deutschland dazu verleiten ließ. Heutzutage ist man da weniger wählerich, und Gründe kann man ja auch einfach irgendwelche erfinden. Mit der Wahrheit nehmen es Linke und Musterdemokraten ja ohnehin nicht allzu genau.

So geriet nunmehr das Bekleidungsgeschäft „Strangeland“ in St. Ingbert an der Saar ins Visier der Gutmenschen. Die Antifa St. Ingbert schreibt in gewohntem Ton: „Hier werden ohne Probleme Nazistrukturen gefördert, Thor Steinar Klamotten verkauft und dass ganze dann auch noch als absolut unpolitisch verkauft.“ Sowas aber auch, da verkauft jemand Kleidung, und das auch noch ganz unpolitisch. Das kann sich die örtliche Antifa natürlich nicht gefallen lassen, und ruft nun zum Kampf gegen das Geschäft auf. Wie dieser Kampf aussieht, konnte man schon in der Vergangenheit des Öfteren erleben. So gehören Schilder schon lange nicht mehr dazu, sondern Steine, Grafittis und Molotow-Cocktails. Das Ganze wird natürlich wie üblich vom deutschen Steuerzahler via staatlicher Unterstützungsgelder für „antifaschistische Projekte“ mitfinanziert.

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Hamburger Bündnis gegen Rechts weint sich aus

11. Juli 2006 in Deutschland

Am 06. Juli 2006 kam es in Hamburg zu einer Infoveranstaltung des Hamburger Bündnis gegen Rechts. Laut Aussagen des Veranstalters wollte man „mit vielen Menschen darüber ins Gespräch kommen, was Nazis wollen, warum sie so gefährlich sind und was man gegen sie tun kann.“ Allerdings war das Interesse der Öffentlichkeit gleich Null, was wohl auch daran gelegen haben mag, dass man von vornherein ankündigte, Andersdenkende nicht zur Veranstaltung zuzulassen. Alles in allem wollte man sich halt einfach nur unter Gleichgesinnten ausheulen, was dann auch geschah. Trotz zahlreicher Mobilisierungsaufrufe kamen gerade mal 50-60 Antifanten um sodann über den politischen Gegner zu sprechen. Das Gespräch „mit“ dem politischen Gegner steht aufgrund der bekannten, antifaschistischen Inkompetenz ja ohnehin außer Frage. Read the rest of this entry →

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Lachhafte Strafen für türkische Kriminelle

11. Juli 2006 in Deutschland

Zwei 15-jährige Türken gestanden vor dem Amtsgericht Salzgitter den Vorwurf der 94-fachen räuberischen Erpressung eines 13-jährigen Deutschen ein. Zwischen Juli 1005 und März 2006 haben die Türken dem Deutschen Bargeld und Mobiltelefone im Wert von 11.800 Euro entwendet. Die Beiden bedrohten den deutschen Schüler dabei mit Schreckschusspistolen und Messern. Anstatt jedoch hart durchzugreifen, und die Jugendlichen mitsamt ihren Familien an den Bospurus zurückzuschicken, bekamen die zwei Straftäter gerade mal 2 Jahre Jugendhaft auf Bewährung und 10 Arbeitsstunden aufgebrummt.

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Muslim-Markt – Warum es Al-Qaida nicht gibt

9. Juli 2006 in Zionismus

Peter Scholl-Latour hat es letztens auf den Punkt gebracht: Al-Qaida gibt es gar nicht. Wahrscheinlich darf er deshalb nicht mehr so häufig auftreten. Wir wollen versuchen zu verdeutlichen, wie die Maschinerie der Main-Strem-Medien die US-Propaganda mit allen Mitteln aufrecht erhält.

Zweifelsohne haben auch Muslime gelernt, sich zu organisieren. So gibt es z.B. die Hizbullah im Libanon. Die Freunde israelischer Besatzungspolitik nennen sie Terroristen. Die Gegner des Zionismus nennen sie Befreiungskämpfer. Das ist der erwartungsgemäße Zustand in solchen Bewertungen. Aber beide Seiten sind sich gemeinsam darüber einig: Es gibt sie! Ihr Generalsekretär ist bekannt, sie sind in Verhandlungen getreten (u.a. mit deutschen Geheimdienstkoordinatoren), haben Gefangene gemacht und die ausgetauscht, haben gegen Israel gekämpft, ihre Reden sind nicht nur im Rundfunk und Fernsehen zu hören sondern auch in Form von Büchern zu lesen usw. usw. es gibt keinen Zweifel daran, dass sie existieren. Und oft genug haben israelische Politiker damit gedroht, sie zu ermorden. Hizbullah betreibt Schulen, Universitäten, Krankenhäuser und überall in der Welt gibt es ihre Anhänger und Gegner, die ihre Schriften lesen usw.. Read the rest of this entry →

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Schutzbund Deutschland verboten

4. Juli 2006 in Deutschland

Mit dem Schutzbund wurde wieder mal eine friedliche nationalistische Vereinigung verboten, weil sie aufgrund ihrer Popularität der Republik ein Dorn im Auge war. Als Begründung gilt der Vorwand, der Schutzbund Deutschbund habe gegen “den Gedanken der Völkerverständigung verstoßen” (Schönbohm). Diese Aussage ist in etwa so dehnbar wie sämtliche Gummiparagraphen der Republik gegen nationale Menschen. Das gesamte Vereinesvermögen wurde von der Bundesrepublik beschlagnahmt, und 14 Hausdurchsuchungen bei Mitgliedern durchgeführt, wobei eine komplette professionelle Druckwerkstatt mitsamt PC-Arbeitsplatz, Fotoentwickler, zwei Offsetdruckmaschinen, sowie mehreren Großkopierern und einer Fraktioniermaschine beschlagnahmt wurden.

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