Nutzungshinweis: Aufgrund der bundesdeutschen Rechtssprechung, welche Artikel 19 der Menschenrechtskonventionen mißachtet, wird allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland der Besuch dieser Seiten und aller Unterseiten strikt untersagt. Wer in der BR Deutschland wohnhaft ist, und diese Seiten und deren Unterseiten dennoch besucht, verstößt gegen das hiermit verhangene virtuelle Hausverbot gemäß Revision gegen das Urteil vom LG Bonn – Az.: 10 O 457/99 vom 16.11.1999 durch das OLG Köln – Az.: 19U2/00 vom 25.8.2000, bestätigt durch das Landgericht München – Az. 30 O 11973/05 vom 25. Oktober 2006. Dieses digitale Hausverbot hat die Gültigkeit eines reellen Hausverbots.

 

Wer zu spät kommt…

7. Juni 2006 in Deutschland

Einige Leser werden sich eventuell noch an einen Bericht vom 10. Juli letzten Jahres erinnern, in dem „Der Nonkonformist“ darüber berichtete, dass die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer über 14 Millionen beträgt (siehe auch: Die Maske fällt – Über 14 Millionen Ausländer in der BRD). Was eigentlich schon damals für Aufsehen gesorgt haben müsste, wäre es von den Systemmedien nicht verschwiegen worden, tauchte nun unter der Überschrift „Familie ist out, Zuwanderung in“ als Sensationsmeldung auf Spiegel Online auf. Spiegel Online beruft sich dabei auf den Mikrozensus, der die Anzahl der Menschen mit Migrationshintergrund auf deutschem Boden in der Bundesrepublik mit 15,3 Millionen angibt. Johann Hahlen vom Statistischen Bundesamt sprach in diesem Zusammenhang davon, dass die Bundesrepublik eine Zuwanderungsgesellschaft sei.

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Repointer-Technik – Kostengünstige Entfernung von Tätowierungen

7. Juni 2006 in Wissenswertes

Wer sich aus jugendlichem Leichtsinn, oder sonst welchen Gründen, eine Tätowierung hat machen lassen, und diese nun entfernen möchte, dem steht eine neue und kostengünstige Methode zur Verfügung. Die Prozedur ist vollkommen schmerzlos und hinterlässt keine Negativabdrücke, wie etwa die Entfernung durch einen Laser. Zudem ist die Methode weitaus kostengünstiger, mit etwa 130 Euro pro Sitzung.

Der Erfinder dieser Technik ist Wolfgang Malodobry, der zwanzig Jahre an dessen Entwicklung, auch im Selbstversuch, gearbeitet hat. Dabei wird ein spezielles Fluid in die Hautareale gespritzt, welche die Tätowierungspartikel enthalten. Dieses Fluid gibt den Zellen die Information die Farbe aufzulösen, welche sich dann bündelt, und abgesondert wird. Nebenwirkungen sind keine bekannt.

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Nationale Demonstration in Düsseldorf – „Das System ist der Fehler“

6. Juni 2006 in Deutschland

Düsseldorf, NRW: Am vergangenen Samstag demonstrierten in Düsseldorf mehr als 250 freie Nationalisten (die Rheinische Post sprach von 200, die NPD von 300) unter dem Motto „Das System ist der Fehler“. Unter den Demonstranten befanden sich auch der Vizevorsitzende der NPD, Claus Cremer, sowie Mitglieder der NPD-Ortsverbände Mettmann, Düsseldorf und Krefeld. Die Gegenseite schaffte es mit einer Materialschlacht und mehrwöchigen Mobilisierungsaktionen von über 100 Vereinen ca. 3.200 Menschen und Subjekte (die Rheinische Post sprach von 3.200, die NPD Mettmann von etwa gleichen Teilnehmerzahlen bei beiden Demonstrationen) auf die Straße zu bekommen. Von denen ein nicht unerheblicher Teil aus der gewalttätigen Knüppelgarde dieser Republik bestand. So kam es dann natürlich wiederum zu den üblichen Ausschreitungen gegen Polizisten und unbeteiligte Bürger. Präsentiert von der Bundesrepublik, finanziert durch den Steuerzahler, flogen Steine und Flaschen auf Demonstranten und Polizeibeamte. Read the rest of this entry →

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Kriegseinsatz im Kongo

6. Juni 2006 in Afrika, Deutschland

Der friedlichste, pazifizischste und freieste Staat auf deutschem Boden bereitet sich wiedermal auf einen Kriegseinsatz vor, was allerdings auf Neusprech Friedenseinsatz heißt, genauso wie man Besatzer auf Neusprech als Befreier titelt. Wie dem auch sei, wird der Krieg nun für 780 deutsche Männer zur bitteren Realität, die es derzeit schon für 6.700 deutsche Männer im Kosovo, in Afghanistan, im Sudan, usw. ist. Begründet wird der Kriegseinsatz damit, dass die Weltgemeinschaft ein Interesse daran habe, „daß sich der Kongo in eine stabile, friedliche Entwicklung begibt“. Genau aus diesem Grund soll die Bundeswehr für einen reibungslosen Ablauf der anstehenden Wahlen sorgen, was jedoch eher meint, dass die Bundeswehr verhindern soll, dass der falsche Kandidat an die Macht kommt, was genau die Befürchtung der Opposition ist. Read the rest of this entry →

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VeriChip gehackt

6. Juni 2006 in Technik & Computer

Der VeriChip, ein RFID-Implantat für Menschen, über das „Der Nonkonformist“ vor Kurzem berichtete (siehe auch: Freiheit, die ich meine – RFID-Implantate für Menschen) wurde vom kanadischen Sicherheitstechniker Jonathan Westhues erfolgreich kopiert. Das Verfahren, dies zu bewerkstelligen ist übrigens so einfach, dass jeder Laie mit den nötigen Gerätschaften dies problemlos bewerkstelligen kann. Für einen Bericht für das amerikanische Mobilfunkmagazin „Wired“ ließ sich dessen Autorin Annalee Newitz einen dieser Chips einpflanzen, woraufhin Westhues sich an die Arbeit machte. Read the rest of this entry →

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Grefrath keine Drogenhochburg?

6. Juni 2006 in Deutschland

Grefrath, NRW: Laut Angaben der Verwaltung der Gemeinde, handelt es sich bei Grefrath nicht um eine Drogenhochburg. So bringt man von Seiten der Verwaltung Statistiken vor, nach denen es im Jahre 2005 “nur” 33 Rauschgiftdelikte gegeben habe, und Grefrath damit mit 1% an drittletzter Stelle im Kreis Viersen läge. Wahrlich interessante Zahlen, insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass Grefrath de facto über keine Polizei verfügt, sieht man von den ständig vorhandenen Blitzwagen einmal ab. Wo es keine Polizei gibt, gibt es dementsprechend auch keine Verhaftungen und/oder Ermittlungen. Schon die ehemaligen Öffnungszeiten der mittlerweile geschlossenen Polizeiwache luden Drogenhändler gerade dazu ein, sich nach Gutdünken im Ortskern aufzuhalten. Die ortsbekannten Drogenhändler haben es von ihrer Unterkunft im örtlichen Asylbewerberheim ohnehin nicht weit bis zu ihren bevorzugten Umschlagsplätzen. Die Probleme sind bekannt, das Interesse bei der Politik vor Ort ist allerdings eher gering, beziehungsweise gar nicht erst vorhanden. Read the rest of this entry →

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Freiheit, die ich meine – RFID-Implantate für Menschen

4. Juni 2006 in Archiv

RFID-Chip von Hitachi

Nachdem in der brD mittlerweile schon mit RFID-Chips versehene Reisepäße und Eintrittskarten zur Fußball-WM die Regel sind, will der clevere jüdische Geschäftsmann Scott Silverman, seines Zeichens Chef der Firma VeriChip, dem noch die Krone aufsetzen. So hält er es für eine gute Idee, die Implantate, auf die seine Firma das exklusive Patent hält, doch einfach in Menschen zu implantieren. Dazu gibt VeriChip jährlich mehrere Millionen US-Dollar für die sogenannten Lobby-Arbeit aus. Lobby-Arbeit ist das, was man früher einmal Schmiergelder nannte. Dies zahlte sich bisher auch aus. So führt Silverman nach eigenen Aussagen derzeit Gespräche mit ranghohen Politikern in Washington D.C. Read the rest of this entry →

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Ausländergewalt in Australien reißt nicht ab

4. Juni 2006 in Ausland

Die Gewaltaktionen, die arabische Jugendbanden in Sydney verüben, erregten nur solange Aufmerksamkeit, als die weiße Bevölkerung zwar nicht rechlich einwandfrei, aber menschlich durchaus verständlich, dagegen demonstrierte. Danach wurde es wieder ruhig, schließlich hätte man nur noch über gewalttätige und randalierende Araber berichten können, so wie es vor den Demonstrationen der Fall war. Da dies jedoch ein wahrheitsgetreues Licht auf gewisse Einwanderergruppen geworfen hätte, einigte man sich scheinbar darauf, die Berichterstattung gänzlich einzustellen. Auch in den australischen Medien war von Ausländergewalt, ebenso wie in den deutschen Medien, nichts mehr zu lesen, obwohl diese Gewalt ständig präsent ist. Umso erstaunlicher war es nun, dass der Sydney Morning Herald am 29. Mai wieder darauf zu sprechen kam. Read the rest of this entry →

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Wieder Freisprüche für linksfaschistische Gewalttäter

4. Juni 2006 in Deutschland

Dresden, Sachsen: Am 31. Mai 2006 stellte das Dresdner Landgericht ein Verfahren gegen sieben Tatverdächtige, die gemeinsam mit über 50 weiteren Linksfaschisten schon am 13. Februar 2003 eine Straßenbahn, in der sich Mitglieder der Jungen Landsmannschaft Ostpreußen befanden, mit Brandsätzen und Steinen angriffen. Zahlreich Unbeteiligte, darunter auch Zivilisten, wurden verletzt und mußten ins Krankenhaus gebracht werden. An der Bahn selbst entstand ein Sachschaden in Höhe von 6.000 Euro.

Das Verfahren gegen die Gewalttäteter wurde gemäß Paragraph 153 StPO mit der Begründung, dass die Täter nur eine geringe Schuld hätten, und mangeldes Öffentlichkeitsinteresse bestünde, eingestellt. Die Verfahrenskosten übernimmt der Steuerzahler.

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Keine Meldung wert – Linksfaschistische Gewalt im Alltag

31. Mai 2006 in Deutschland

Wenn Klonversuche fehlschlagen…

Inwieweit die brD bemüht ist, der Öffentlichkeit die kriminellen Aktionen ihrer linksfaschistischen Knüppelgarde zu verheimliche, zeigte sich am Samstag Abend in einem Regionalexpress von Magdeburg nach Berlin. Dort bepöbelte, überfiel und mißhandelte eine Linksfaschistin mit ihren Genossen im Rücken einen Fahrgast. Dem Mann wurde seine Jacke und seine Mütze entwendet.

Ein Zugbegleiter, der die Tat verfolgte, informierte umgehend die für den Bahnverkehr zuständige Bundespolizei. Am Brandenburger Hauptbahnhof betraten vier Bundespolizisten den Zug um die Kriminelle zu stellen, woraufhin sich 15 ihrer Genossen zwischen sie und die Polizie stellten. Die heranrückenden Schutzpolizisten wurden durch die restlichen ca. 84 Linksfaschisten am Betreten des Zuges gehindert. Da die Polizei offenbar nicht gegen die Knüppelgarde der Republik handgreiflich werden darf, entschied man sich, den Zug weiterfahren zu lassen. Read the rest of this entry →

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Erneute Rassenunruhen in Frankreich

31. Mai 2006 in Europa

Sieben Monate nach dem Höhepunkt der Rassenunruhen in den französischen Vorstädten, eskalierte in der Nacht zu Dienstag die Gewalt erneut. Entgegen der veröffentlichen Meinung war dies kein Neubeginn der Unruhen, sondern nur ein weiterer Höhepunkt, da die Unruhen nie aufhörten, allerings verminderter Severität nicht mehr darüber berichtet wurde. Etwa 100 fremdvölkische Jugendliche lieferten sich über vier Stunden Straßenschlachten mit der Polizei, die immer noch nicht durchgreift. Ausgangspunkt der Eskalation ist ein Strafverfahren gegen eine Gruppe fremdvölkischer Jugendlicher, die einen französischen Busfahrer überfielen und zusammenschlugen.

Müssen wir auch mit solchen Zuständen rechnen, wenn man geltendes Strafrecht auch mal gegen Ausländer anwendet? Man kann es eigentlich nur hoffen, denn ohne einen richtigen Knall dürfte der deutsche Michel wohl auch weiterhin nicht aus seinem multikriminellen Wohlstandsschlaf aufwachen.

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Amerikanische Kriegsverbrechen – No Gun Ri

31. Mai 2006 in Nordamerika

Auf dieser Brücke wurden Hunderte Frauen und Kinder von US-Soldaten klatblütig ermordet

56 Jahre lang hielten die USA den Mythos aufrecht, dass das Massaker von No Gun Ri im Jahre 1950 in Südkorea ein Unfall war. Diese offizielle Darstellung war vielfach bezweifelt worden, da „Unfälle“ nicht über drei Tage hinweg passieren. Nun tauchte außerdem ein Dokument des amerikanischen Botschafters John J. Muccio in Seoul vom 25. April 1950, dem Tag vor dem Massaker, an die amerikanischen Truppen auf, welches folgende interessante Textstelle beinhaltet:

„Falls Flüchtlinge nördlich der amerikanischen Linien auftauchen, werden sie Warnschüsse erhalten, und falls sie dennoch weitergehen, werden sie erschossen“ (If refugees do appear from north of US lines they will receive warning shots, and if they then persist in advancing they will be shot).

Laut offiziellen Angaben wurden bei dem Massaker Hunderte Menschen getötet, hauptsächlich Frauen und Kinder, die sich auf der Flucht aus Yongdong befanden. Mittlerweile liegen der Regierung in Seoul Beweise für über 60 Massaker an der Zivilbevölkerung vor.

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Nationalsozialistische Politik in Lateinamerika

30. Mai 2006 in Ausland, Wirtschaft

Zur Steigerung der nationalen Souveränität und Stärke von Bolivien, Venezuela und Kuba, kam es unter den Augen von 120.000 Zuschauern in der bolivianischen Kleinstadt Shinahota zu einem Treffen des bolivianischen Führers Evo Morales, des venezuelanischen Präsidenten Hugo Chavez, und des kubanischen Castro-Stellvertreters Carlos Lage. Bei dem Treffen wurden zahlreiche Abkommen zur Zusammenarbeit aller drei Nationalstaaten getroffen. Zu diesen Maßnahmen gehört auch die Errichtung einer „Volksbank“, die zinslose Kredite an Arme vergeben, und Firmengründer unterstützen, soll. Read the rest of this entry →

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Multikulturelle Realität – 12-jähriger Türke verprügelt deutsche Lehrerin

30. Mai 2006 in Deutschland

Mit der Tatsache, dass unsere Kinder vor der multikulturellen Realität in dieser Republik nicht sicher sind, scheint sich der deutsche Michel indes abgefunden haben, oder es interessiert ihn einfach nicht, wenn die Jugend seines eigenen Volkes in seinem eigenen Land von importierten Fremdkörpern mißhandelt wird. Diese Gleichgültigkeit hatte nun zur Folge, dass eine 62-jährige deutsche Lehrerin von einem 12-jährigen Türken verprügelt wurde, nur weil sie eine Schlägerei verhindern wollte. Read the rest of this entry →

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Multikulturelle Endzeit – Deutsche Schulen werden zu staatsfreien Zonen

30. Mai 2006 in Deutschland

Daß es ausgerechnet die Berliner Rütli-Schule war, von der ein Hilferuf an die deutsche Nation ausgesandt wurde, könnte man schon fast als nationales Symbol auffassen. In höchster Not wird damit an den Schwur der Schweizer Eidgenossen erinnert, die sich der Zwangsherrschaft widersetzten, um ein »einzig Volk von Brüdern« zu werden. Auch heute geht es, nun für die Deutschen, um Sein oder Nichtsein.

Was da an der Berliner Rütli-Hauptschule Ende März geschah, das wurde in der Presse und auch in den immer gleichen Politikererklärungen in verschiedenen Variationen zwar oft wiederholt, in seiner Substanz aber dennoch kaum begriffen. Die Bordkapelle auf der Bundesrepublik Deutschland gibt die Begleitmusik zu dem schaurigen Stück, das sich da in einer Schule abspielt, die sich unter den Augen der verantwortlichen Politik zur staatsfreien Zone entwickelt hatte. Read the rest of this entry →

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Ein Volk steht auf – Afghanistan leistet Widerstand

30. Mai 2006 in Ausland, Nordamerika, Zionismus

Nach langer Zeit des relativen Stillstandes, in der die Besatzungstruppen in Afghanistan schon meinten, sie hätten die Lage unter Kontrolle, und das widerspenstige Land könne erfolgreich „demokratisiert“ werden, schlug nunmehr die flammende Realität zu.

Ein Verkehrsunfall zwischen einem Konvoi der amerikanischen Besatzungtruppen und mehreren Kraftfahrzeugen afghanischer Zivilisten brachte das Faß zum Überlaufen. Da der amerikanische Konvoi kaum beschädigt war, machten sich die Soldaten umgehend auf die Weiterreise, ohne sich in irgendeiner Weise um die verletzten Afghanen zu kümmern (Anmerkung: Die bundesdeutschen Medien berichteten kurz nach den Geschehnissen, dass die Amerikaner sich nicht um die Verletzten kümmerten, später wurde behauptet, die Amerikaner hätten sich um die Verletzten gekümmert). Dies brachte den Volkszorn zum Kochen und so flogen Steine auf die Besatzer, die sich an ihrer Weiterfahrt gehindert sahen. Read the rest of this entry →

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“Generation Praktikum” – Warum die Jugend Angst vor eigenen Kindern hat

30. Mai 2006 in Deutschland

“Sterben die Deutschen aus?” In allen Medien und Politmagazinen, in jeder Talkshow und selbst in der regionalen Presse wird diese Frage diskutiert. Bedauerlicherweise aber wurde die demographische Katastrophe unseres Landes erst ein Thema, als schon beinahe eine ganze Generation an Kindern ausgefallen war. Mit 8,7 Geburten pro 1.000 Einwohnern steht Deutschland so schlecht da wie nie zuvor in seiner Geschichte.

Das ist zunächst einmal eine Bankrotterklärung für die Politik, welche die demographische Entwicklung mit “Familienpolitik” übersetzt und weit oben auf ihrer Agenda positioniert hatte. Bezeichnenderweise reagierte auch nur Finanzminister Per Steinbrück (SPD) auf die neuen Zahlen des Bevölkerungsschwundes. Er wollte durch Kürzung des Kindergeldes Mittel zur Subventionierung von staatlichen Kindergärten erhalten. Read the rest of this entry →

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“Antifaschismus ist Schreckschußpistole mit Wirkung auf die Dummen und die Feigen“

30. Mai 2006 in Archiv

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit der Ausrufung des „Aufstands der Anständigen“, einem Prestigeprojekt der abgewählten rot-grünen Bundesregierung aus dem Jahr 2000, haben wir eine „andere Republik“. Seitdem wurden Millionen von Euro in 4.000 Initiativen, Gruppen und andere Kreise investiert, um „zivilgesellschaftlich“ den „Kampf gegen Rechts“ zu führen. Neben Grünen- und SPD-nahen Organisationen profitierten nicht zuletzt linksextremistische Chaoten von den Steuergeldern. Dieser neototalitäre „Kampf gegen Rechts“ war und ist mit einer alarmierenden Einschränkung von Freiheitsrechten verbunden. Read the rest of this entry →

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Harald Schmidt bei „Sabine Christiansen“

30. Mai 2006 in Archiv

Harald Schmidt ist einer der wenigen sogenannten Prominenten in der BRD, die sich kaum an die Dienstvorschriften des Gutmenschentums halten. Aus diesem Grunde ist er auch immer ein Quotenbringer in der betulichen ARD. Deshalb wird er auch häufig als „Wunderwaffe“ in den verschiedensten Formaten eingesetzt. Am vergangenen Sonntag kam er nun bei der ehemaligen Luftwaffenhelferin – ähem – der ehemaligen Lufthansa-Stewardess Sabine Christiansen in deren gleichnamigen Sendung zum Einsatz. Das erstaunliche an der Quasselrunde der Christiansen ist, daß es ihr seit Jahren gelingt, fast jeden Sonntag die gleichen Themen mit den gleichen Gesichtern abzuhandeln. Read the rest of this entry →

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„No-Go-Areas“ für Nichtdeutsche?

30. Mai 2006 in Deutschland

Nachdem der Afrika-Rat, welcher als Dachverband aller Berliner und Brandenburger Afrika-Vereine und –Initiativen gilt, angekündigt hat, einen Atlas mit Gegenden zu erstellen, in denen man sich als Dunkelhäutiger nicht blicken lassen soll, gießt der Grünen-Abgeordnete Cem Özdemir (sic!) noch ein wenig Öl ins Feuer. Özdemir behauptet nämlich, dass Gewalttaten von Migranten in der deutschen Öffentlichkeit mehr Beachtung als „die Gewalt von Rechtsradikalen als Massenerscheinung“, erfahren. Belege führt er nicht an, kann er aber ohnehin nicht, da doch die Kriminalitätsstatistiken alleine schon eine mehr als eindeutige Sprache sprechen. Read the rest of this entry →

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