Nutzungshinweis: Aufgrund der bundesdeutschen Rechtssprechung, welche Artikel 19 der Menschenrechtskonventionen mißachtet, wird allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland der Besuch dieser Seiten und aller Unterseiten strikt untersagt. Wer in der BR Deutschland wohnhaft ist, und diese Seiten und deren Unterseiten dennoch besucht, verstößt gegen das hiermit verhangene virtuelle Hausverbot gemäß Revision gegen das Urteil vom LG Bonn – Az.: 10 O 457/99 vom 16.11.1999 durch das OLG Köln – Az.: 19U2/00 vom 25.8.2000, bestätigt durch das Landgericht München – Az. 30 O 11973/05 vom 25. Oktober 2006. Dieses digitale Hausverbot hat die Gültigkeit eines reellen Hausverbots.
Franz Biese – Zur Geschichte der deutschen Ostgebiete
I.
Einhard, der Geschichtsschreiber Kaiser Karls, gestorben 840, bezeichnet die Bewohner ostwärts der Elbe als Sclavi. Dieser Bezeichnung folgen die späteren Chronisten, indem sie in ihren lateinisch geschriebenen Chroniken die Bewohner der deutschen Ostgebiete auch Sclavi nennen; so Adam von Bremen und Helmold von Bosau. In den deutschen Übersetzungen dieser lateinisch geschriebenen Chroniken wurde das Wort Sclavi stets mit den Worten Wenden oder Wandalen übersetzt. Dieses galt bis zum Ende des 18. Jahrhunderts bis zu der Zeit, in der der deutsche zu den Polen übergelaufene G. Samuel Bandtke die Behauptung aufstellte, daß das Wort Sclavi mit Slawen zu übersetzen sei. Es ist ein höchst eigenartiger Vorgang, daß sich diese Meinung Bandtkes trotz erheblicher Einwände fachmännischer deutscher Geschichtsforscher allmählich durchgesetzt hat und dann nach 1850 dahin noch gesteigert wurde, daß nunmehr auch schon im lateinischen Wortlaut der Chroniken das c des Wortes Sclavi als “störend”, wie Schmeidler schreibt, fortgelassen wird; das ist eine eindeutige Urkunden? und Geschichtefälschung. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Humoristisches – Die Fliege und die internationale Gemeinschaft
Auf folgenden Artikel wurden wir dank eines Lesers aufmerksam, der ihn auf der Seite unglaublichkeiten.com fand:
DIE FLIEGE UND DIE INTERNATIONALE GEMEINSCHAFT
Eine Fliege fällt in eine Tasse Kaffee
Der ENGLÄNDER
-schüttet den Kaffee weg, verlangt eine Entschuldigung und verläßt kopfschüttelnd das Cafe.
Der DEUTSCHE
-erfindet im Handumdrehen eine Vorrichtung, die verhindert, daß Fliegen in Kafeetassen fallen können.
Der FRANZOSE
- entwirft ein Kochbuch über die Gourmet-Zubereitung von ersäuften Fliegen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Zum Jahrestag des Nürnberger Tribunal
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Vor 60 Jahren, am 20. November 1945 wurde das Nürnberger Tribunal durch den sowjetischen Richter Nikitschenko eröffnet. An diesem Tag saßen 21 Männer auf der Anklagebank des US-Hauptankläger Jackson. Zum ersten mal in der Menschheitsgeschichte wurden politische Führer eines Landes durch eine Siegerjustiz vor einem “Gericht” abgeurteilt. Was dem heutigen Bürger als Prozeß beschrieben wird, war jedoch nichts weiter als ein Tribunal, in dem das Urteil schon vorher feststand. Am bezeichnendsten dafür dürfte der Artikel 19 des IMT-Statuts sein:
Der Gerichtshof ist an die üblichen Grundsätze der Beweisführung nicht gebunden.
Großbritannien folterte deutsche Zivilisten
Wie die britische Zeitung Guardian berichtet, hatte die britische Regierung während des 2. Weltkrieg bis 1948 geheime Gefangenenlager, in denen Deutsche rechtswidrig gefangengehalten und gefoltert wurden. In einem der Lager waren 3.000 Deutsche inhaftiert. Die Foltermethoden verstoßen allesamt gegen die Genfer Konventionen und das Völkerrecht. Zu ihnen gehörten: Schlafentzug, unnötige Operationen bei lebendigem Leib, Elektroschocks und Verbrennungen mit einem Brandeisen. Ziel dieser Folterungen war es, die Gefangenen dazu zu bewegen, fragwürdige Geständnisse zu unterschreiben, die unter anderem vor dem Nürnberger Tribunal ihre Verwendung fanden. Die britische Regierung hält immer noch einen Großteil der Dokumente bezüglich der Gefangenenlager unter Verschluss, sodass man davon ausgehen muss, dass noch weit schlimmer Sachen geschehen sind, als bisher berichtet.
David Irving in Wien verhaftet
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Wien, Österreich: Nach Berichten des österreichischen Innenministeriums wurde der Dissident David Irving vor sechs Tagen bei einem eintägigen Besuch in Wien verhaftet. Als Grund nannte das Innenministerium die Leugnung des Holocaust durch Irving im Jahre 1989 bei einer Rede in Wien. Die österreichischen Behörden wurden auf den Besuch Irving’s durch das Abhören von Telefongesprächen und e-Briefen aufmerksam. Irving ist damit der dritte hochrangige Revisionist, nach Ernst Zündel und Germar Rudolf, der innerhalb kürzester Zeit inhaftiert wurde. David Irving drohen nun 20 Jahre Gefängniss, weil er seine Meinung frei ausgesprochen hat.
Im Jahre 2000 stand Irving schon wegen Holocaustleugnung vor dem Queens-Court, dem höchsten britischen Gericht. Damals verklagte er Deborah Lipstadt, die ihn einen Holocaust-Leugner nannte. Das Gericht gab Irving bezüglich seiner Aussagen zum Holocaust -die hier aufgrund der bundesdeutschen Gesetze nicht wiedergegeben werden dürfen- zwar Recht, entschied aber, dass Irving auch weiterhin ein Holocasutleugner oder Antisemit genannt werden darf. Dies ist insofern interessant, da Irving selbt ein halber Jude, also Semit, ist.
Humoristisches – Sieht so der politische Diskurs mit “Nazis” aus?
Bei einer Suche im Netz sties ich auf die Seite nazis.de, die nach eigenen Angaben den Diskurs mit “Nazis” sucht, anstatt diese auszugrenzen. Schauen wir uns diesen Diskurs doch einmal etwas genauer an: Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Das Wilkomirski-Syndrom
Das Wilkomirski-Syndrom beschreibt die krankhafte Sehnsucht Opfer zu sein. Menschen, die unter diesem Syndrom leiden, entwickeln phantastische Geschichten, einzig und allein aus dem Grund um gesellschaftlich etwas zu erreichen, wie Anerkennung oder Mitleid.
Dieses Syndrom erhielt seinen Namen von Binjamin Wilkomirski, der eigentlich Bruno Grosjean heisst. Wilkimorski veröffentlichte 1995 im Jüdischen Verlag seine angebliche Autobiographie “Bruchstücke – Aus einer Kindheit 1939-1948″. In diesem Buch beschrieb er “seine” Erlebnisse als jüdisches Kind in einem Konzentrationslager in Polen, dessen Vater dort erschlagen wurde. Das Interessante ist, dass Wilkimorski’s Pseudeerinnerungen den Erinnerungen von jüdischen Zeit”zeugen” und der Mediendokumentation gleichen. Wilkimorski war seinerzeit ein gern gesehener Gast bei allen Fernsehsendern um den Holocaust zu beweisen.
Oh’ wie schade… (Nachtrag zu den Ausschreitungen nach dem Spiel Türkei vs Schweiz)
Istanbul: Nach einem 2:0 Sieg im Hinspiel in Bern gelang es der Schweiz trotz eines 4:2 Sieges der türkischen Mannschaft in Istanbul das Ticket für die Fussball-Weltmeisterschaft in Deutschland 2006 zu lösen. Die Türkei ist damit ausgeschieden. Ein Dank und Glückwunsch an die Eidgenossen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Germar Rudolf an die OMF-BRD ausgeliefert
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Der 41-jährige Diplomchemiker und ehemalige Angestellte des Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart, Germar Rudolf, wurde am gestrigen 15. November 2005 von den USA in die Hände der OMF-BRD ausgeliefert um in Baden-Würtemberg interniert zu werden. Grund für die Internierung ist ein Urteil aus dem Jahre 1996, in dem Rudolf zu 14 Monaten Haftstrafe wegen Revisionismus verurteilt wurde. Nach Urteilsverkündung floh Rudolf in die USA und beantragte dort Asyl als politisch Verfolgter. Rudolf schrieb als Fachmann ein “Gutachten über die Bildung und Nachweisbarkeit von Cyanidverbindungen in den Gaskammern von Auschwitz”, in welchem er zu dem Schluss kam, dass zwar in den Kleiderentlausungskammern eine hohe Konzentration von Blausäure vorhanden ist, diese aber in den Mauerresten der Gaskammern nur minimal zu finden ist. Daraus schlussfolgerte er, dass Zyklon B zur Desinfektion von Kleidern, aber nicht zur Vergasung von Menschen benutzt wurde.
Natürlich ist das Gutachten falsch, obwohl Rudolf ein Fachmann auf chemischen Gebiet ist, und keine Gegenbeweise geliefert wurden. In den Gaskammern der Nazis wurden Millionen von Menschen vergast, vielleicht sogar mehr, je nachdem was dem jeweiligen Staatsanwalt genehm ist. Niemals würde ich auch nur annähernd daran denken eine strafrechtlich bewiesene Geschichtsschreibung zu leugnen.
Gefangenenlager so groß wie Städte
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George Bush, der derzeit auf Asienreise ist, um die dortigen Staaten auf Linientreue zu bringen, teilte alle asiatischen Staaten in drei Kategorien ein. So sagte er, dass Taiwan, Japan und Südkorea die Entwicklung zur Demokratie geschafft hätten. Andere wie etwa China hätten “einige Schritte in Richtung Freiheit unternommen, ihr Ziel aber noch nicht erreicht”. Die letzte Gruppe ist die der “totalitären Regime”, zu denen er Burma und Nordkorea zählt. Bush erklärte, dass Satellitenbilder von Nordkorea Gefangenenlager zeigten, die so groß seien wie Städte wären.
Der Gegner soll also wieder mal als Unmensch dargestellt werden. Vielleicht könnte man in dem Sinne einfach alphabetisch weitergehen und die Lager LZs nennen. Auch wäre es interessant von Bush zu erfahren, was er denn zu den eigenen Gefangenenlagern zu sagen hat, in denen nachweislich Menschen auf grausamste Art gefoltert werden.
Phosphorwaffen gegen den Irak

Bei Phophor handelt es sich um ein chemisches Element, welches bei Kontakt mit Sauerstoff umgehend in Flammen aufgeht. Wenn Menschen mit Phosphor in Berührung kommen, werden die betroffenen Stellen bei lebendigem bis auf die Knochen verbrannt. Aus diesem Grund sind Phosphorwaffen laut Völkerrecht und weiteren internationalen Konventionen verboten. Dies ist jedoch für die USA kein Grund, diese nicht gegen die Zivilbevölkerung eines anderen Landes einzusetzen. Wie das US-Verteidigungsministerium bestätigte, wurden im vergangenen Jahr bei amerikanischen Angriffen vor allem auf die Stadt Fallujah mehrfach Phosphorwaffen eingesetzt. Vor einem internationalen Gerichtshof würde dies für eine Verurteilung reichen, aber wo keine Anklage, da kein Angeklagter, da keine Verurteilung. Vor den Augen der Weltöffentlichkeit dürfen die USA also wiedermal Verbrechen gegen die Menschlichkeit begehen. Phosphorwaffen wurden während des 2. Weltkrieg übrigens auch gegen die Flüchtlingsstadt Dresden eingesetzt, wobei ca. 250.000 Deutsche, vornehmlich Frauen und Kinder den Tod fanden.
Klaus Krusche in Berlin zu Geldstrafe verurteilt
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Klaus Krusche, einer der derzeit wohl bekanntesten Dissidenten in Deutschland wurde am 09. November 2005 in Berlin wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 70 Tagessätzen á 28 Euro verurteilt. 2 Euro wurden Kruschen wegen Armut erlassen. Klaus Krusche wurde vorgeworfen auf seiner Weltnetzpräsenz den Artikel “Die verbotene Wahrheit” veröffentlich zu haben, der den Holocaust in Frage stellt, und dies mit eindeutigen Beweisen belegt. Angesichts der hiesigen Rechtslage muss ich jedoch anmerken, dass diese Beweise keine Beweise sein können, da es keine Beweise gegen etwas geben kann, das straftrechtlich festgeschrieben steht, und wenn das Strafgesetzbuch besagt die Erde ist eine Scheibe, dann ist die Erde halt eine Scheibe. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
50 Millionen Euro für Ausländerviertel in Frankreich
Die fremdländischen Kriminellen, die in den vergangenen Wochen Teile Frankreich’s in Schutt und Asche gelegt haben, werden dafür nun von der EU mit 50 Millionen Euro belohnt. Der Präsident der EU-Kommission, José Manuel Barroso sprach sogar von einer Milliarde Euro, die durch Umschichtungen zur Verfügung gestellt werden könnte. Dass dieses Geld für den Wiederaufbau der niedergebrannten Schulen, Kindergärten und Bibliotheken benutzt wird, ist hingegen stark zu bezweifeln. Für diese Schäden darf der französische Steuerzahler aufkommen. Dann werden mal eben die Steuern erhöht, aber wenigstens hat er die Segnungen einer multikultur- und -kriminellen Gesellschaft. Der Sachschade beläuft sich derzeit auf mindestens 240 Millionen Euro. Anstatt das kriminelle Gesindel für diese entstandenen Schäden zur Rechenschaft zu ziehen, werden sie auch noch belohnt, an deutliches Signal an alle Fremdvölker in Europa.
“Wir können uns das nicht bieten lassen” – FDP prüft Verfassungsklage gegen Koalitionshaushalt
Folgender Bericht stammt von unserem treuen Leser und Kommentarschreiber Nordmann. Nachdem er dem “Nonkonformist” über lange Zeit mit seinen Kommentaren immer wieder erfreut hat, war es an der Zeit ihn als Schreiberling zu initiieren. Wer mehr vom Nordmann lesen möchte, kann dies hoffentlich in Zukunft hier tun, ansonsten empfehle ich seine Heimatseite.

Berlin – Die FDP prüft eine Klage in Karlsruhe gegen die Aufstellung eines als verfassungswidrig angekündigten Haushaltes der großen Koalition. Der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle schloss am Sonntag in Berlin auch ein Eilverfahren beim Bundesverfassungsgericht auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen den Vollzug des Haushaltes nicht aus. “Einen absichtsvollen Verfassungsbruch einer Regierung hat es in der Geschichte Deutschlands noch nicht gegeben”, so Westerwelle. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Frankreich vs. Deutschland
Nachdem die Anzahl der Gewaltakte afrikanischer Jugendlicher in Frankreich in den letzten Tagen deutlich abgenommen hat, sehen die französischen Behörden darin keineswegs ein Ende der Gewalt, sondern eher eine Ruhe vor dem eigentlichen Sturm. Nach Angaben von Frankreich’s Nachrichtendiensten erhärtet sich der Verdacht, dass die Jugendlichen sich auf einen gezielten Angriff auf Paris vorbereiten. Die Nachrichtendienste hätten eine „ungewöhnlich hohe Zahl“ subversiver SMS und E-Mails “abgefangen” (sic!), die darauf hindeuten, dass die Gewalttäter einen Sturm auf den Champs-Elysées, den Eiffelturm, oder das kommende Fussballspiel gegen Deutschland planen.
Man kann nur hoffen, dass die deutschen Fans bei einem eventuellen Angriff die Massnahmen ergreifen werden, die sich die Franzosen bisher nicht getraut haben. Dass es sich hierbei nicht um einen Aufruf zur Gewalt, sondern zur Notwehr handelt, versteht sich von selbst.
Beschlossene Sache: Mehrwertsteuer ab 2007 auf 19%
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Nach Einigem Hin und Her haben sich CDU und SPD darauf geeinigt die Mehrwertsteuer ab 2007 um 3% auf 19% anzuheben. Dass die Erhöhung nicht schon 2006 kommt hat den Hintergrund, dass sich das Regime durch die Anhebung im Jahre 2007 einen erhöhten Konsum für 2006 verspricht.
Um ihrer Klientel diese Steuererhöhung schmackhaft zu machen, wurde natürlich umgehend versprochen, weiterhin Mittel für den Kampf gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus zur Verfügung zu stellen. Der deutsche Michel darbt dann zwar am Hungertuch aber dafür kann er sich erfreuen, dass linksradikale Vereine weiterhin gegen “Rechts” randalieren werden.
Wären wir nicht so pazifistisch veranlagt, würden wir glatt zu französischen Verhältnissen aufrufen, da alles Andere ja offenbar wenig Aussicht auf Erfolg hat. Nähern wir uns also einem weiteren Winter in der BRD, und diesmal wird es bitterkalt.
Carlo Schmid zur OMF-BRD
Carlo Schmid (SPD) hatte bei seiner Rede vom 08. September 1948 zum Grundgesetz deutlich darauf hingeweisen, dass es sich bei der BRD nur um eine “Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft”, und nicht um einen deutschen Staat handelt:
Was aber das Gebilde von echter demokratisch legitimierter Staatlichkeit unterscheidet, ist, dass es im Grunde nichts anderes ist als die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft; denn die trotz mangelnder voller Freiheit erfolgende Selbstorganisation setzt die Anerkennung der fremden Gewalt als übergeordneter und legitimierter Gewalt voraus. Nur wo der Wille des Volkes aus sich selber fließt, nur wo dieser Wille nicht durch Auflagen eingeengt ist durch einen fremden Willen, der Gehorsam fordert und dem Gehorsam geleistet wird, wird Staat im echten demokratischen Sinne des Wortes geboren. Wo das nicht der Fall ist, wo das Volk sich lediglich in Funktion des Willens einer fremden übergeordneten Gewalt organisiert, sogar unter dem Zwang, gewisse Direktiven dabei befolgen zu müssen, und mit der Auflage, sich sein Werk genehmigen zu lassen, entsteht lediglich ein Organismus mehr oder weniger administrativen Gepräges. Dieser Organismus mag alle normalen, ich möchte sagen, “inneren” Staatsfunktionen haben; wenn ihm die Möglichkeit genommen ist, sich die Formen seiner Wirksamkeit und die Grenzen seiner Entscheidungsgewalt selber zu bestimmen, fehlt ihm, was den Staat ausmacht, nämlich die Kompetenz der Kompetenzen im tieferen Sinne des Wortes, das heißt die letzte Hoheit über sich selbst und damit die Möglichkeit zu letzter Verantwortung. Das alles hindert nicht, dass dieser Organismus nach innen in höchst wirksamer Weise obrigkeitliche Gewalt auszuüben vermag.
Wenn Sie den gesamten Text der Rede von Carlo Schmid lesen wollen, Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Ernst Zündel vor dem Sanhedrin
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Am 08. November 2005 hat vor dem Landgericht Mannheim der Schauprozeß gegen den bekannten Dissidenten Ernst Zündel begonnen. Bei dem Prozeß handelt es sich nicht einfach nur um einen Prozeß wegen Revisionismus, sondern eher um die Frage, ob es Meinungsfreiheit gibt oder nicht. Ernst Zündel wurde am 01. März 2005 von Kanada nach Deutschland abgeschoben. Zur Begründung heißt es, daß Zündel ein “Sicherheitsrisiko” für Kanada dargestellt habe und den deutschen Staat “destabilisiert” hätte. Dieser Kommentar ist umso mehr erstaunlich, da man Zündel Holocaustleugnung vorwirft?! Die logische Schlußfolgerung wäre also, dass der Holocaust zur Stabilität der BRD beiträgt. Eine Diskussion zu dieser Thematik ist jedoch überflüssig, da bekannt ist, dass sich gewisse historische Gegebenheiten in der BRD weniger auf Fakten, sondern vielmehr auf Strafrechtsparagraphen stützen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Von Frankreich lernen heisst Siegen lernen
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Carl von Clausewitz beschrieb den Partisanenkrieg als einen Kleinkrieg von irregulären Kämpfern, die quantitativ zwar unterlegen sind, aber durch ihre Art der Kriegsführung, durch Schnelligkeit, Mobilität und taktisches Geschick kurzfristige Überlegenheiten und damit qualitative Vorteile ausbilden können. Partisanen weichen dabei der offenen Schlacht aus und bevorzugen das unübersichtliche Gelände für ihre Angriffe aus dem Hinterhalt. Die Strategie der Partisanen ist es, die Kosten für die Gegenseite so zu erhöhen, dass deren Kompromissbereitschaft wächst. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Frankreich will Randalierer abschieben
Der für seinen harten Kurs bekannte französische Innenminister Nicolas Sarkozy plant die Abschiebung aller ausländischen Randalierer. Vor der Nationalversammlung erklärte er, dass er die Präfekten angewiesen habe, “ausnahmslos alle Ausländer auszuweisen”, die nachweislich an den Krawallen der vergangenen Tage teilgenommen haben. Dies ist zweifelsohne ein richtiger und wichtiger Schritt, bei genauerem Hinsehen jedoch lachhaft, betrachtet man die Zahl der bereits eingebürgerten Ausländer. Beinahe 90% der Gewaltäter haben durch die liberale Staatsbürgerschaftspolitik Frankreich’s die französische Staatsbürgerschaft erhalten, und können somit nicht abgeschoben werden. Dies wäre nur möglich, würde Frankreich diesen Subjekten die Staatsb-rgerschaft entziehen und sie dann in ihre Heimatländer verweisen. Dass dies nicht zu erwarten ist, dürfte jedem klar sein.







