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Multikulti Paradies – 4 volksfremde Jugendliche vergewaltigen 16-jähriges Mädchen

15. Mai 2006 in Deutschland

Charlottenburg, Berlin: Vor ziemlich genau einer Woche bepöbelten vier volksfremde Jugendliche, ein 16-jähriges sprach- und lernbehindertes deutsches Mädchen im Jungferneheidepark in Charlottenburg. Bei den Tätern handelt es sich um einen Angolaner (14), einen Russen (14), und zwei Türken (13, 15), die allesamt von der brD mit der bundesdeutschen Staatsbürgerschaft belohnt wurden. Mit Pöbeleien wie “Was ist los, fi**en oder was” ließen sie das Mädchen vorbei, nur um ihr eine Stunde später heimtückisch aufzulauern, und sie in ein Gebüsch zu zerren. Read the rest of this entry →

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Rassistische Gewalttat in Dessau

14. Mai 2006 in Deutschland

Am 27. April 2006, 9 Uhr vormittags, war eine junge, zierliche Schwarz-Afrikanerin, 19 Jahre alt, sichtbar im 6. Monat schwanger, in Dessau auf dem Wege zu ihrem Frauenarzt.

Da kamen ihr zwei weiße Männer entgegen, so, daß sie zwischen ihnen passieren mußte. Plötzlich holte der eine ohne irgendeinen Anlaß aus und schlug ihr in voller Wucht mit der Faust ins Gesicht, in die Nasen-Gegend. Die Brille fiel zu Boden, ein Glas zersplitterte, fast wäre sie durch die Wucht des Schlages gestürzt, konnte sich aber noch abfangen, um nicht etwa durch einen Sturz eine Fehlgeburt auszulösen. Read the rest of this entry →

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Urteilsverkündung im Fall Steinburg

14. Mai 2006 in Deutschland

Wie bereits am 19. April berichtet, kam es vor dem Amtsgericht Itzehoe zu einem Strafprozeß gegen Stefan Köster und Ingo Stawitz, da diese angeblich gegenüber einer Nicole Schultheiß handgreiflich wurden (siehe: Ungleichheit vor dem Gesetz in Steinburg). Das kam jedoch nicht von ungefähr, gehörte Schultheiß zu einem Mob von etwa 60 sogenannten Antifaschisten, die es schafften bis zu einem Lokal vorzudringen, das die NPD für einen Parteitag gemietet hatte. Dies ist umso erstaunlicher, da laut Polizeiangaben alle Zufahrtsstraßen besetzt waren, und den Beamten dennoch nicht einen Mob von 60 Gewalttätern auffiel. Die Antifanten begannen alsdann mit Steinen und Flaschen auf das belebte Lokal, in dem sich unter anderem schwangere Frauen, Kinder und Ältere befanden, und auf Autos der Teilnehmer zu werfen. Bei den Würfen auf das Lokal wurden gezielt die Fensterscheiben getroffen, sodass wissentlich in Kauf genommen wurde, die im Lokal anwesenden Menschen zu treffen. Read the rest of this entry →

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Multikulti heißt Gewalt – Demonstration in Suhl

14. Mai 2006 in Deutschland

Suhl, Thüringen: Am 13. Mai kam es in Suhl zu einer Demonstration von freien Nationalisten auf dem Marktplatz in Suhl. Die Demonstration fand statt, weil die Medien einen brutalen Überfall auf vier junge Deutsche durch Ausländer gänzlich unbeachtet ließen. Das Aktionsbüro Thüringen schreibt hierzu:

Am Freitag, den 05.05.2006 ereignete sich im Suhler Nordviertel ein Übergriff von Ausländern auf junge Deutsche, der seines gleichen sucht. Vier deutsche Jugendliche wurden auf dem Nachhauseweg bereits von Russen und Albanern bepöbelt. Als sie dann in einer Privatwohnung feierten, wurden sie unter einem Vorwand aus dem Haus gelockt. Nachdem sich die Lockvögel entfernten sprangen aus einem Gebüsch 10 – 15 Jugendliche, unter denen zweifelsfrei Albaner und Russen erkannt wurden. Diese prügelten sofort brutal auf die Jugendlichen ein. Einem Opfer wurde eine Flasche auf dem Kopf zerschlagen, wodurch dieser zu Boden ging. Mit der zerbrochenen Flasche wurde ihm ohne dabei zu übertreiben, der Hals aufgeschnitten. Dabei wurde eine Hauptschlagader verletzt und der Jugendliche konnte nur knapp dem Tode entgehen, wie die behandelnden Ärzte bestätigten. Einem anderen wurde ein Messer mehrmals in den Körper gerammt, wobei Lunge und Nieren verletzt wurden. Er verlor mehrere Liter Blut.

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Ahmedinedschade an George Bush

14. Mai 2006 in Iran, Nordamerika

Da die bundesdeutschen Medien zwar Bruchstücke aus dem Brief vom iranischen Präsidenten Mahmud Ahmedinedschad um ihre Thesen zu untermauern, sei hier der gesamte Brief wiedergegeben, damit der geneigte Leser sich selbst ein Bild machen kann.

Herr George Bush,
Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

Bereits seit einiger Zeit habe ich darüber nachgedacht, wie man die unbestreitbaren Widersprüche rechtfertigen kann, die es auf der internationalen Bühne gibt – über die immerzu debattiert wird, insbesondere in den politischen Foren und unter Universitätsstudenten. Viele Fragen bleiben unbeantwortet. Das hat mich dazu bewegt einige Widersprüche und Fragen zu diskutieren in der Hoffnung, dass es eine Gelegenheit eröffnen könnte, Abhilfe zu finden. Read the rest of this entry →

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Marcel Zeller: Aus Fehlern wird man klug…

14. Mai 2006 in Deutschland, Sport

Nachdem vor wenigen Wochen ein Schwarzafrikaner auf unschöne Weise einsehen mußte, daß man sich nicht mit Türstehern anleget, mussten nur ein paar übereifrige Antifanten in Frankfurt einsehen, daß man sich nicht mit Profiboxern anlegt.

Während einer Demonstration in Frankfurt wurden mehrere Antifanten darauf aufmerksam, dass ein schwarzes Mercedes Cabrio in umittelbarer Nähe vorbeifuhr. Mutig wie man als Antifa halt ist, wenn man mit ein paar Hundert Mann gemeinsam randaliert, stellten sich einige dieser Musterdemokraten dem Wagen in den Weg und beschimpften den Fahrer mit netten Floskeln wie etwa “Scheiß Bonze”. Als der Fahrer nicht reagierte, begannen die Antifanten, sich ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit bewußt, den Wagen zu malträtieren. Der Fahrer, der sich dies natürlich nicht gefallen lassen wollte, stieg aus, und wurde umgehend attackiert. Was die musterdemokratische Klientel jedoch nicht bemerkte, war die Tatsache, dass es sich bei dem Fahrer um den professionellen Boxer Marcel Zeller aus Essen handelte, der sich nur allzu gut seiner Haut zu erwehren wußte: “Ich sah die Schläge von 1 Uhr kommen, duckte mich weg. Boxte den Ersten k.o. Voll auf den Kinnwinkel. (…) Ich schoß aus allen Rohren. Fünf Mann gingen zu Boden, ich erwischte aber noch ein paar mehr.” Am Ende lagen 15 Antifanten zu Boden, und die weiteren Hundertschaften wollten dann auch nicht unbedingt Schläge wie ihre Genossen kassieren. Zellers Bilanz als Boxer ist 15-2 mit 14 K.O.s.

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Immer mehr deutsche Schulen kapitulieren vor der multikulturellen Gesellschaft

13. Mai 2006 in Deutschland

Knapp drei Monate ist es her, als der deutsche Neuntklässler Florian mit Polizeieinsatz zur Riesengebirgs-Oberschule im Berliner Stadtteil Schöneberg gebracht werden musste. Ein türkischer Schüler bedrängte Florian und schrie „Platz da, hier ist nur für Araber.“ Als Florian andere deutsche Schüler zur Hilfe kamen, rief der 13-jährige Nichtdeutsche die sogenannte „Steinmetzclique“, eine Bande volksfremder Subjekte, die sich für einen Großteil der Gewaltverbrechen in Schöneberg verantwortlich zeichnet. Diese Gruppe lauerte Florian auf dem Heimweg und schlugen mit Mehreren auf ihn ein, denn gegen einen 13-jährigen deutschen Jungen, braucht es schon mehrere dieser ehrlosen Volksschädlinge. Read the rest of this entry →

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Aber bitte mit Sahne – TAZ-Redakteur weint sich aus

9. Mai 2006 in Deutschland, Internes, Nachrichten

Unter dem Titel “‘Ironie des Schicksals’ – Die rechtsextreme Szene feiert den Tod von Paul Spiegel” weint sich ein Michal Klarmann von der TAZ darüber aus, dass man halt nicht auf allen Seiten den Tod unseres ehemaligen Diaspora-Chefs mit Bedauern festgestellt hat. Klarmann meint dazu: “Seit Spiegels Tod am vergangenen Sonntag sprudeln Häme und Judenhass nun förmlich über.” Häme sicherlich, aber der Tod eines jüdischen Volksverhetzers dürfte kaum geeignet sein, den Judenhass über ein Maß hinaus zu fördern, das Paule Spiegel nicht allein schon durch sein Auftreten erreicht hat. Stattdessen hat der eine oder andere Antizionist jedoch entdeckt, dass sich auch bei Juden immer etwas Gutes finden läßt, es kommt halt nur darauf an, wie lange man bereit ist, zu warten. Read the rest of this entry →

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Franz Walter – Fusel oder Premier cru

9. Mai 2006 in Deutschland

Die Trennung zwischen Reich und Arm in der deutschen Gesellschaft verschärft sich. Doch die dauerarbeitslose Schicht der “Überflüssigen” ist orientierungslos und ohne Selbstbewusstsein. Eine Revolte, so sie denn kommt, wird von den Deklassierten der Wissensgesellschaft angeführt werden.

Die “Wissensgesellschaft”, von der alle reden, ist eine schöne Sache. Sie eröffnet neue Chancen, aufregende Perspektiven, erlebnisreiche Räume, zusätzliche Optionen – allerdings lediglich für diejenigen, die über Bildung, Wissen, Kompetenz, Kontakte verfügen. Zwar leidet bekanntermaßen derzeit auch die “Generation Praktikum” an den Unwägbarkeiten des Übergangs von der Universität in eine vergleichbar fest kalkulierbare berufliche Anstellung, doch insgesamt sind diejenigen mit akademischem Zertifikat unzweifelhaft die Gewinner der deregulierten Wissensgesellschaft. Wissen, so bilanzieren es nüchtern etliche soziologische Befunde, beschleunigt und vertieft die Polarisierung in der Gesellschaft. Read the rest of this entry →

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Aus den Polizeiberichten der Stadt Essen

8. Mai 2006 in Deutschland

03.05.2006: Gestern Abend (02.05.06, 22.51 Uhr) befand sich der 50-jährige Mann auf der Straße “Im Kirchspiel”, in Höhe Albertine-Badenberg-Weg. Dort wurde er von zwei jungen Ausländern angesprochen und zunächst um eine Zigarette gebeten. Als er im Begriff war, diese hervorzuholen, schlugen die beiden Täter mit den Fäusten auf ihn ein und traten ihn am Boden liegend mehrfach gegen den Kopf. Anschließend raubten sie die Brieftasche mit 200 Euro und ein Handy.

03.05.2006: Am 02.05.06 gegen 21.00 Uhr kam es in einem Internetcafe auf der Altendorfer Straße zu einem Streit zwischen einem 33-jährigen Albaner und einem 17-jährigen libanesischen Staatsangehörigen. Dabei stach der Albaner mit einer zerschlagenen Flasche zu. Der Libanese erlitt dadurch lebensbedrohliche Verletzungen am Hals. Read the rest of this entry →

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Die Antifa schlägt wieder zu – 85-jähriger im Visier

6. Mai 2006 in Deutschland

Da der Antifakindergarten nach den Krawallen vom 01. Mai noch ein wenig erschöpft war, und man ohnehin nicht gewillt ist, gegen Gegner anzukämpfen, die sich vielleicht auch zur Wehr setzen könnten, demonstrierte die Antifa am 06. Mai gegen den 85-jährigen Georg Rauch. Rauch wurde in Abwesenheit von einem italienischen Gericht für die Niederschlagung eines Partisanenaufstandes in Sant’ Anna di Stazzema am 12. August 1944 verurteilt. Ziel der Veranstaltung war es laut Bekunden der Antifa, das Leben für ihn in seinem Wohnort in Rümmingen ungemütlich zu machen, indem man die Nachbarschaft darüber aufklärt, wer denn da ihr Nachbar ist. Wenigstens können Sie sich nun absolut sicher sein, dass die Millionen an Steuergeldern, die jährlich der Antifa zugute kommen an ehrbare Menschen verteilt werden, und nicht etwa an irgendwelche Kinder, die einem Greis nachstellen, der beileibe andere Probleme hat.

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Jugendbewegung

4. Mai 2006 in Deutschland, Geschichte

Heute im Mittelpunkt: Ich-Bezogener Konsum und Dauergenuß. (Bild: PixelQuelle.de)

An was denkt man bei „Jugendbewegung“ ?!? An irgendwas zwischen Verbal-Pornos à la Aggro-Berlin und der BRD-eigentümlichen Wochenendbetäubung mit der üblichen Unterleibsakrobatik von TV bis Disco? Aktuell vielleicht gar nicht falsch, historisch aber doch.

Die, die es interessiert oder älter sind, fällt allenfalls die „Revolte“ der Studenten 1968 ein – mit selbstbestimmter Jugend“bewegung“ war da aber eigentlich auch nix: Auch der Generationenbruch durch die „Frankfurter Schule“ (die ideelle Basis der „68er“) war keine selbstbestimmte Revolte, sondern lief nach dem Programm seiner Begründer ab, von denen einer (Herbert Marcuse) 9 Jahre für den US- Geheimdienst OSS („Office of Strategic Services“ – der Vorläufer des CIA) arbeitete. Das Ende war genau so unglücklich: Die letzten Vertreter der „68er“, allen voran Josef „Joschka“ Fischer (damals „Commandante“ einer kommunistischen Straßenkampftruppe), beteiligten Deutschland am ersten Angriffskrieg (Kosovokrieg 1999) nach 1945, fuhren unser Land innenpolitisch voll gegen die Wand und haben sich nach den letzten Wahlen davongeschlichen – Natürlich gut versorgt durch das vorher bekämpfte „Establishment“. Joschka Fischer kassiert mit 57Jahren monatlich 9500 Euro Pension. Für so eine Rente müsste ein Normalverdiener theoretisch zwischen 300 – 400 Jahren arbeiten. Read the rest of this entry →

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Gekürzte Nationalhymne bald auch auf türkisch?

3. Mai 2006 in Deutschland

Zu Integrationszwecken schlug Christian Ströbele vom grünen Block vor, die deutsche Nationalhymne nun für unsere werten “Gäste” ins Türkische zu übersetzen. Wiedermal sollen also nicht die Türken integriert werden, sondern wir Deutsche. Ströbele war schon im Jahre 2004 selbst im etablierten Parteienkartell unangenehm aufgefallen, als er vorschlug einen deutschen Feiertag zu streichen, und statt dessen einen muslimischen Feiertag einzuführen. Wer freilich muslimische Feiertage und eine Nationalhymne auf türkisch haben möchte, dem soll dies nicht verwehrt bleiben, die Lösung zu dieser Problematik liegt relativ nahe, nämlich in der Türkei. Allerdings muss er sich dort darauf einstellen für sein Gelabe einen Kopf kürzer gemacht zu werden. Read the rest of this entry →

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Das Übel an der Wurzel packen

3. Mai 2006 in Iran, Nordamerika, Zionismus

Der Kommandant der iranischen Revolutionsgarden, Konteradmiral Mohammad-Ebrahim Dehqani hat klargestellt, dass im Falle eines Angriffes der USA auf sein Land, die ersten Gegenschläge gegen Israel erfolgen werden. Wörtlich sagte er: „Wir haben mitgeteilt, dass Israel das erste Angriffsziel sein wird, wann immer Amerika etwas Böses tut“. Das mag zwar manch einem zart besaiteten Zeitgenossen harsch erscheinen, aber ist einfach nur eine logische Konsequenz. Bei einem Duell zielt man ja auch nicht auf die Waffe des Gegners, sondern auf den Gegner selbst. Wie hatte der numehr komatöse, ehemalige israelische Ministerpräsident Ariel Scharon doch treffend gesagt: „Wir, die Juden, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das.“ (Israel-Radio Kol Yisrael 03. Oktober 2001, und “Washington Report on Middle East Affairs”, WRMEA, 11.10.2001). Insofern ist die Aussage von Dehqani eine logische Konsequenz, und wohl das einzige Mittel, die USA in ihrer Hegemonialpolitik ein wenig zu bremsen.

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Die Knüppelgarde der Republik schlägt wieder zu

3. Mai 2006 in Deutschland

Wie in allen vorangegangen Jahren kam es auch in diesem Jahr in Berlin sowie zahlreiche anderen Städten wieder zu Ausschreitungen sogenannter autonomer Gruppen. Diese Gruppen mögen zwar vieles sein, aber sicherlich nicht autonom. So werden besagte Gruppen jährlich mit mehreren Millionen Euro aus Staatsmitteln, also deutschen Steuergeldern, finanziert, um gegen den sogenannten Rechtsextremismus anzukämpfen. Wenn Sie sich die nachfolgenden Bilder betrachten, denken Sie bitte daran, dass die Bundesrpublik diese Subjekte mit Ihren Steuergeldern finanziert um gegen eine unliebsame Opposition anzugehen. Dass diese Subjekte dabei natürlich nicht friedlich und gewaltfrei bleiben, ist von der Bundesrepublik ebenso vorhergesehen wie gewollt. Überlegen Sie sich also genau, wer für die Zustände in dieser Republik ist, wir Nationalisten, oder die bundesdeutsche Politdiaspora. Read the rest of this entry →

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Alles bleibt beim Alten – 01. Mai 2006

2. Mai 2006 in Deutschland

Auch in diesem Jahr, wie in jedem Jahr trug sich der 1. Mai zu, der Tag des deutschen Arbeiters. Wiedermal kam es zu gewalttätigen Aktionen einer gewissen Klientel, die jährlich mit mehreren Millionen aus deutschen Steuergelden von der Bundesrepublik bedacht wird. Auf medialer Seite versucht man auch in diesem Jahr wieder eine Assoziation zwischen deutschnationalen Demonstrationen und der Gewalt herzustellen, eine leicht durchschaubare Taktik. So kam es nicht etwa bei den deutschnationalen Demonstrationen zu brutalen Aktionen, sondern auf der Gegenseite, genau der Gegenseite, welche die angesprochenen staatlichen Zuwendungen erhält.

Alles in allem handelte es sich auch bei diesem 1. Mai um eine reine Materialschlacht. Während zahlreiche der nationale Demonstrationen von Privatpersonen, wie etwa Christian Worch oder Steffen Hupka angemeldet wurden, handelte es sich bei den Gegenveranstaltungen um Bündnisse dutzender Organisation mit der nötigen staatlichen sowie finanziellen Deckung. Dass man trotzdem nur wenige tausend Menschen auf die Straße bekam, von denen fast alle zur eigenen Klientel gehörten, ist geradezu blamabel. Read the rest of this entry →

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Iran bittet um Schutz vor den USA

2. Mai 2006 in Iran, Nordamerika

Der iranische Botschafter bei den Vereinten Nationen in New York, Mohamed Dschawad Sarif, hat den UN-Generalsekretär Kofi Annan dazu aufgefordert, etwas gegen die ständigen Drohungen gegen sein Landes durch die USA zu unternehmen. Offenbar ist Sarif entgangen, dass er bei Kofi Annan an der falschen Adresse ist, ist dieser doch gemeinsam mit George Bush, Angela Merkel und Ehud Olmert als Gast beim American Jewish Commitee eingeladen, einem Treffen der „herausragendsten Köpfe der jüdischen Welt“ (siehe auch: Treffen des American Jewish Commitee). Da hätte sich Sarif auch gleich an den Hausmeister der UN wenden können. Read the rest of this entry →

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Junge, komm bald wieder – Noch eine Träne geht auf Reisen

2. Mai 2006 in Internes

Manch einer mag ihn vermissen, andere wiederum werden es mit Freude sehen. Für die ersteren werde ich den Plural benutzen.

Unser geschätzer Micha weilt nicht mehr unter uns. Nein, er hat nicht etwa aus Solidarität zu Paul Spiegel Selbstmord begangen, auch hat er diese Welt nicht verlassen, sondern nur dieses gar nicht mal so kleine, aber dennoch feine deutschnationales Magazin. Read the rest of this entry →

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Eine Träne geht auf Reisen – Paule Spiegel segnet das Zeitliche

30. April 2006 in Deutschland, Zionismus

In einem Anfall geschichtlicher Ironie raffte das Schicksal am 30. April, dem Todestag Adolf Hitlers, Deutschlands ehemaligen Oberjuden Paule Spigel, der im Februar einen Schlaganfall erlitt, und daraufhin in treuer Verbundenheit zu Ariel Scharon in ein Solidaritätskoma verfiel, dahin.

Laut der bundesdeutschen Kanzlerin Angela Merkel mahnte er (Paule Spiegel), „wo viele stumm blieben“, was freilich auch daran liegt, dass es gar nichts zu mahnen gab. Aber so kennt man unseren Paule halt, und so wird er uns auch im Gedächtnis bleiben, nämlich als Hetzer. Nebenher wollen wir natürlich auch sein geschäftliches Talent nicht vergessen. So ließ er jemand anderen seine eigenen Memoiren schreiben, um diese dann unter dem Titel „Wieder zu Hause“ als Schuldbuch zur Indoktrination deutscher Schüler in Nordrhein-Westfalen unterzubringen. Dort, genauer: in Düsseldorf leitete Paule auch eine Künstleragentur, inwiefern Michel Friedman von diesen Künstlern jedoch Gebrach machte, ist nicht bekannt. Read the rest of this entry →

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Bäumchen wechsel Dich – WASG-Mitglied läuft zur NPD über

30. April 2006 in Archiv

Wie man dieser Tage in den Medien lesen konnte, ist das Vorstdansmitglied der WASG, Andreas Wagner, aus der WASG aus- und in die NPD eingetreten. Werden Aussteiger aus nationalen Organisationen normalerweise mit allerhand Lobeshymnen bedacht, gilt für Aussteiger Wagner das genau Gegenteil. Würde man Wagner natürlich mit Lobeshymnen bedenken, wie es die NPD macht, so wäre dies ebenso lächerlich wie die Lobeshymnen auf die drei NPD-Aussteiger vor wenigen Monaten. Read the rest of this entry →

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