US-Dollar weiterhin auf Talfahrt
In den letzten drei Jahren hat der Dollar 35% gegenüber dem Euro verloren und 24% gegenüber dem japanischen Yen. Ende Februar 2005 erlitt der Dollar den schlimmsten Absturz gegenüber dem Euro, 1,5% innerhalb von zwei Tagen. Dem vorausgegangen war eine Äusserung eines südkoreanischen Bankiers der Zentralbank, wonach Südkorea eine schrittweise Abkehr vom Dollar plane. Dies wurde allerdings mittlerweile widerrufen.

Ein-Dollar-Note (Quelle: www.personal.psu.edu)
Seit Jahrzenten schon werden Importe mit Geld bezahlt, welches von der “Federal Reserve” nach Belieben nachgedruckt wird. Das nachgedruckte Geld wurde als Schuldtitel ans Ausland verkauft. Diese Schuldtitel wurden in Exporte umgewandelt, die Wirtschaftsleistung konnte die Schulden auffangen. Dies hatte Erfolg bis nach und nach offensichtlich wurde, dass die Wirtschaftsleistung der USA die immense Dollarflut nicht mehr decken kann. Die Produke “Made in USA” sind qualitativ minderwertig und so teuer, dass sie sich auf dem Weltmarkt nicht mehr behaupten können. Stattdessen kauft der Weltmarkt Produkte aus anderen Ländern, welches die Außenhandelsbilanz der USA weiter nach unten drückt.
Auch die Nachfrage nach dem Dollar ist überaus gering, so wird immer mehr Kapital aus Dollaranlagen abgezogen. Einzig und allein Japan und China kaufen noch Dollar, um ihre eigene Währung niedrig, und somit ihre Exporte konkurrenzfähig zu halten. Beide Länder halten zusammen 1.400 Milliarden Dollar.

Die Entwicklung des Dollar gegenüber dem Euro in den letzten drei Jahren (Quelle: www.finanztreff.de)
Der Dollar kann nur stark bleiben, indem die amerikanische Außenpolitik immer aggressiver wird. Die Anleger werden dem aufgedrucktem Wert des Dollar nur solange glauben, wie jedermann jederzeit und an jedem Ort mit militärischer Gewalt gezwungen werden kann, die Papierschnipsel in Waren einzutauschen.
Analysten fürchten sogar schon ein Ende des Dollar als Weltwährung. Dieses wäre erreicht, wenn der internationale Ölhandel in Euro statt in Dollar abgewickelt würde. Ein Vorreiter dessen war der ehemalige irakische Präsident, Saddam Hussein, der im Jahre 2000 die irakischen Ölexporte auf Euro umstellte. Dies wurde allerdings 2003 nach dem Einfall amerikanischer Truppen in den Irak und dessen Eroberung wieder rückgängig gemacht. Diese Aktion beeinflusste anscheinen auch die OPEC (Organization of the Petroleum Exporting Countries), die Gemeinschaft ölexportierender Länder. Diese entschied nämlich kurz nach der Eroberung des Irak, am Dollar festzuhalten.
Mehrere Länder, die von den USA direkt bedroht werden, bzw. die USA als Bedrohung ansehen, liebäuglen indes mit einer Umstellung von Dollar auf Euro. Zu diesen Ländern gehört unter anderem Venezuela, woher ein Viertel der US-Öleinfuhren kommt. Ende 2002 entschied Nordkorea, seine Wirtschaft an den Euro zu koppeln, und dem Dollar zu entsagen. 2003 folgte der Iran, welcher ebenso wie Russland damit begann seine Devisenreserven auf Euro umzustellen.
Beim Krieg gegen den Irak, sowie bei den möglichen Kriegen gegen andere Staaten, geht es also nicht um Öl, sondern um die Erhaltung der amerikanischen Machtstellung auf diesem Planeten.
Für die Zukunft erwarten wir eine Verschärfung dieser Weltwährungsschlacht – Dollar gegen Euro.
Christian Anders persona non grata bei Pro7
Christian Anders war wohl eine der Leitfiguren des deutschen Schlagers, insbesondere nach seinem Erfolg mit “Es fährt ein Zug nach Nirgendwo” im Jahre 1972. Nebenher spielte er auch in diversen Filmen mit und schrieb Romane. Doch sein Erfolg stieg ihm zu Kopf und ließ sich von seinem Chauffeur den “Göttlichen” nennen, tobte sich in “Wutausbrüchen, Alkoholgelagen und wüsten Sexorgien aus”.

Christian Anders (Quelle: www.irmtraut.de)
Lange Zeit war es um Christian Anders still geworden, bis Pro7 ihn wiederentdeckte. Nachdem er in einer Sendung auf Pro7 den Titel Burg-König gewann, sollte er am sogenannten “Red Nose Day” teilnehmen, einer Pappnasenveranstaltung für einen guten Zweck. Dies wurde allerdings abgesagt, da Christian Anders laut Pro/-Pressesprecherin Silke Bernhardt “einen an der Klatsche” habe.
Was Sie zu dieser Aussage veranlasste ist folgende Äusserung von Christian Anders bezüglich George Bush:
Nun kommt er also nach Deutschland, George Bush, einer der ganz großen Verbrecher dieses Jahrhunderts. George Bush ist viel schlimmer als Adolf Hitler, denn Hitler hat die Juden im Geheimen ermordet, Bush mordet die Iraker und andere Völker öffentlich. Sein dummdreistes Grinsen hätte sogar einen ansonsten friedlichen Menschen wie mich motiviert, ihm alle Zähne einzuschlagen. Stattdessen hofiert unser dunkelgetönter Operettenbuffo, Staatsschauspieler und Pleitegeier Kanzler Gerhard Schröder auch noch diesem Kriminellen. Bushs einziges Problem ist sein nicht vorhandenes Gehirn, welches er sich im Laufe der Zeit weggesoffen hat und sein dominanter Vater, dem das Papasöhnchen Bush immer was beweisen will. Aber ihr, Leute, die ihr diesem Verbrecher zuhört, ihr habt es nicht anders verdient. Wäre ich nicht Komponist, Sänger und Autor, dann hätten Leute wie Bush es fertig gebracht, auch mich zum Terroristen zu machen.
Diese Aussage wurde von der Internetpräsenz von Christian Anders entfernt, ebenso wie das folgende Lied namens “Der Hai”:
Deutschland ist pleite, wir sind am Ende,
der Hai reibt sich vergnügt die Hände,
da kann ich manchmal schon versteh’n,
wie Leute auf die Barrikaden gehen,
sie werfen Bomben, rufen “du Schwein”,
doch der Hai, der grinst: “Ich sperr euch ein!”
Ich hab die Macht, ich hab das Geld,
ich bin der Herrscher dieser Welt.
Ich schick euch täglich auf die Rolle,
ihr kennt sie nicht, “die Protokolle”.
Auf sieben Säulen ruht die Welt,
sieben Familien haben das Geld,
Ob Rothschild, Cohn oder Donati,
man nennt uns auch Illuminati.
Mit Aids verseuchen wir die Welt,
und machen mit der “Heilung” Geld.
Du zahlst und zahlst und wirst verrecken,
so war’s geplant wie mit den Decken,
die mit Pocken wir verseuchten,
um die Indianer zu verscheuchen,
die einst Amerika allein bewohnt.
Der geneigte Leser möge sich dazu seine eigenen Gedanken machen, da ich mich aufgrund §130 StGB ausser Stande sehe.

Pro7’s Oberjude Haim Saban (Quelle: www.rts.org.uk)
Da Pro7 sich fest in jüdischer Hand befindet, will es sich diese Aussagen natürlich nicht gefallen lassen und erklärte, dass Christian Anders bei ProSieben “überhaupt nicht stattfinden” wird, und nicht alleine für den “Red Nose Day”.
Was wie ein Berufsverbot wegen unbequemer Meinungsäusserung aussieht, ist es natürlich nicht. Schließlich leben wir in einer Demokratie in dem freiesten Staat auf deutschem Boden, nicht wahr?
Siehe auch:
Spiegel Online
Yahoo Deutschland
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Überfall auf junge Nationalistenfamilie in Fritzlar, Hessen
Zu einem Überfall auf eine junge nationale Familie kam es am vergangenen Freitagabend in Fritzlar (Nordhessen). Kurz nachdem der 20 jährige Vater des 6 Monate alten Kindes seine Wohnung verlassen hatte, klingelte es an der Tür. Seine Freundin glaubte dass er seinen Schlüssel vergessen habe, sie öffnete die Wohnungstür. Unmittelbar nachdem sie die Tür öffnete wurde auf brutalste Art und Weise auf sie eingeschlagen und die vier linkskriminellen Angreifer verschafften sich, komplett vermummt, Zugang zur Wohnung. Einer der vier Angreifer fing sofort an die Wohnungseinrichtung zu demolieren. Regale wurden entleert, Gegenstände durch die Wohnung geworfen, die Fensterbänke abgeräumt und in die Schlafzimmertür wurde in Großen Buchstaben “Wir kriegen euch alle” eingeritzt. Zur gleichen Zeit waren die 3(!) anderen Angreifer damit beschäftigt die junge Mutter festzuhalten und sie zusammenzuschlagen. Mit einem Messer wurden ihr über den gesamten Oberarm das Wort “Nazihure” regelrecht eingeschnitten. Der feige Überfall hatte erst ein Ende als einer der zwei Hunde, die in der Wohnung waren, einen der Angreifer attackierte. Darauf hin ergriffen die Täter die Flucht.
Gut 10 Minuten nach der Tat traf die Polizei ein. Die Beamten hatten anfangs nichts Besseres zu tun als die Gründe der Tat bei der Familie selbst zu suchen. Der Junge Vater wurde unter anderem gefragt, ob er jemanden auf seine Freundin angesetzt hätte um diese loszuwerden. Der jungen Mutter wurde sogar unterstellt, dass sie sich die Verletzungen selber zugefügt habe und dass die Verletzungen schon älter wären. Später rückte dann auch die Kripo an und es wurden Beweismittel sichergestellt. Zur gleichen Zeit wurde die verletzte Mutter auf dem Polizeirevier vernommen, es wurde keinerlei Rücksicht darauf genommen das sie zu dieser Zeit noch unter Schock stand. Des Weiteren musste sie sich ohne ihre Einwilligung, einem Drogen und Alkoholtest unterstellen.
Natürlich hatte sich dieser Vorfall schnell im Kameraden-Kreis verbreitet und es fanden sich spontan rund 30 Kameraden in Fritzlar ein. Aus Angst, es könnte zu Ausschreitungen kommen, wurde sowohl der Vater, als auch die Mutter gut drei Stunden von der Polizei festgehalten. Mittlerweile wurde gegen den Vater sogar ein richterlicher Beschluss ausgesprochen, indem ihm Inhaftierung bis zum Ende der Ermittlungen angedroht wird, sollte er in irgendeiner Form versuchen, diese Angelegenheit in die eigene Hand zu nehmen.
Alles in allem, eine abscheuliche und feige Tat die wohl von langer Hand geplant war. Die Täter wussten offensichtlich genau in welcher Wohnung des Mietshauses sich die Opfer befanden. Des Weiteren ist davon auszugehen, das der Angriff gezielt auf die Junge Mutter verübt wurde, da die Täter direkt, nachdem der Vater die Wohnung verlassen hatte, ihre feige Tat verübt haben. Zum Glück war in dem Raum, in dem das Kind schlief, einer der wachsamen Hunde. Nicht auszumalen was hätte noch passieren können, wenn die Mutter, das Kind am Arm gehabt hätte beim öffnen der Tür.
Welche Mittel diese “Gutmenschen” in Anspruch genommen haben, und welche Umstände sie billigend in Kauf genommen haben, zeugt von der Brutalität mit der sie vorgegangen sind.
Wir bitten alle den Sachverhalt öffentlich zu machen, da diese Angelegenheit in der Regionalen Presse, sprich Radio, Fernsehen und Presse, bislang extrem heruntergespielt wird.
Es wurde heute eine Demonstration angemeldet unter dem Motto: Gegen Linken Terror und Polizeiwillkür. Treffpunkt und Uhrzeit werden noch bekannt gegeben. …“
Weitere Informationen werden wir natürlich sobald wie möglich veröffentlichen.
Bitte Weiterleiten!
Nähere Informationen unter
info@ks-schwalm.zzn.com oder fritzlar@web.de
Quelle:
Störtebeker Netz
USA legen Menschenrechtsbericht vor
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Washington, USA: Die siebte Etage des U.S. State Department, Blick auf den Potomac, dort ist das Büro von Condoleeza Rice. Allerdings ist sie dort nur sehr selten anzutreffen, sind doch “diplomatischen Reisen” ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit. Alljährlich veröffentlich dieses U.S. State Department einen Menschenrechtsbericht. Die Ausnahme war letztes Jahr, als das Bekanntwerden der Folterungen in amerikanischen Kriegsgefängnissen, allen voran Abu Ghraib im Irak, ein schlechtes Licht auf die amerikanische Menschenrechtspolitik warf. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Ernst Zündel nach Deutschland abgeschoben
Frankfurt / Toronto: Nachdem es in den letzten Wochen zu Demonstrationen gegen die Behandlung Ernst Zündel’s durch die kanadischen Behörden kam, wurde Ernst Zündel nun nach Deutschland ausgeliefert.
Ernst Zündel war jahrelang eine der kontroversesten Personen der revisionistischen Geschichtsschreibung und muss nun anscheinend den Preis dafür bezahlen. Am heutigen Dienstag Abend um kurz nach 22 Uhr, landete Zündel in einer Sondermaschine auf dem Flughafen in Frankfurt und wurde umgehend inhaftiert.
Vor zwei Jahren hatte Kanada Ernst Zündel aufgrund einer neuen Gesetzgebung zur Terrorbekämpfung inhaftiert. Obwohl sich Zündel nach Angaben der kanadischen Behörden nie etwas hatte zu Schulden kommen lassen, seit er 1958 nach Kanada auswanderte, wurde er vor zwei Jahren als terroristisches Sicherheitsrisiko eingestuft. Desweiteren stellte das Gericht fest, dass er “auch eine Bedrohung der internationalen Gemeinschaft” sei. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Joshua Fischer und die Visa-Affäre
Köln / Berlin: Auf dem heutigen Parteitag der Grünen in Köln hat der Außenminiter der BRD, Joschka Fischer, erstmals Fehler in der sogenannten Visa-Affäre eingestanden. Durch Fischers Einsatz wurde der sogenannte Volmer-Erlass so ausgelegt, dass die Visavergabe an Einreisewillige sehr großzügig ausgelegt wurde, sodass zahllose Kriminelle nach Deutschland einreisen konnten und sich danach illegal in Deutschland aufhielten oder eine Aufenthaltserlaubnis erhielten.
Die CDU/CSU berechnete den enstandenen volkswirschaftlichen Schaden auf einen zweistelligen Millardenbetrag, bsonders da alleine durch die zusätzlichen Schwarzarbeiter järhlich elf Milliarden Euro zusätzlich an Sozialbeiträgen und Steuern ausgefallen seien. Weiter sagt Karl-Josef Laumann, der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Wirtschaft und Arbeit der CDU/CSU-Fraktion, dass “durch illegale Arbeiter aus Osteuropa” legale Arbeitsplätze vernichtet worden seien. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Zwangsbewältiger tut Buße
Nachdem “Der Nonkonformist” am 22. Februar über Rolf Hochhut’s freie Meinungsäusserung berichtet hatte, wartete ich eigentlich nur, wie lange es wohl dauern würde, bis er dafür den berüchtigten Gang nach Canossa gehen würde.
Im besagten Artikel äusserte ich diese Frage schon, nichtsahnend, dass die Realität mich so schnell einholen würde.
Den Artikel gibt es übrigens hier:
Nun denn, wenige Tage später war seine Entschuldigung in der Presse zu lesen. So sagte er, er habe den “Rechten nicht das Wort reden wollen” und er entschuldigte sich dafür, die Rechte “jüdischer Bürger” verletzt zu haben.
Ob ihm die jüdische Gemeinschaft seinen Ausfall jedoch verzeihen wird, wird man sehen. Auch inwiefern dieser Ausfall seinem in Kürze erscheinenden Buch zuträglich sein wird.
Siehe auch:
http://www.nonkonformist.net/?p=25
http://www.abendblatt.de/daten/2005/02/25/403411.html
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Schalke gegen Rechtsaussen
Inwieweit Sport mit Politik zu tun hat, sei jedem selbst überlassen. Allerdings sollte man nicht unbedingt Mitglied auf Schalke sein.

Schalke Logo (Quelle: www.fussball-pur.de)
Wie auf der Internetpräsenz von Schalke am 22. Februar 2005 zu lesen war, will Schalke alle Mitglieder der NPD, DVU und der Republikaner aus ihren Reihen ausschließen, da “eine Mitgliedschaft in der NPD, bei den Republikanern (REP) oder Parteien mit gleichen oder ähnlichen politischen Zielen unvereinbar mit einer Mitgliedschaft beim FC Schalke 04 ist”.
Dies begründet der FC Schalke 04 damit, dass die Vereinssatzung besagt, dass die “soziale Integration ausländischer Mitbürger”gefördert werden soll.
“Diese rechtsextremen Parteien sollen wissen, dass sie auf Schalke nicht willkommen sind”, erläuterte Schalkes Geschäftsführer Peter Peters.

Peter Peters (Quelle: www.schalke04.de)
Desweiteren plant der FC Schalke 04 die öffentliche Diffamierung von “vereinzelten Neonazis in der Arena AufSchalke”. Diese sollen mit einem Hausverbot auf Schalke belegt werden.
Ob Schalke 04 nun die Position Rechtsaussen in Konservativaussen umbenennen wird, und ob über links mit der Brechstange angegriffen wird, während man über rechts im Abseits stehen wird, blieb offen.
Siehe auch:
http://www.schalke04.de/34_news/news.php?newsaction=detail&newsId=1933
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Zwangsbewältiger im Fadenkreuz seiner Verbündeten
Der Grund für jüdische Erregung für diese Woche ist diesmal der Schriftsteller Rolf Hochhuth, der vor allem durch das sogenannte Dokumentartheater bekannt wurde. Die Dokumentation spielt dabei weniger eine Rolle als vielmehr die propagandistische Verwertbarkeit.
Rolf Hochhuth wurde am 1. April 1931 in Eschwege als Sohn eines Schuhfabrikanten geboren und betätigte sich zeitlebens “Beweis- und Belastungsmaterial” gegen das deutsche Volk in Theaterstücken zu verarbeiten.

Rolf Hochhuth (Quelle: http://morgenpost.berlin1.de)
Was nun für die eigentliche Erregung sorgt, ist dessen Interview in der “Jungen Freiheit”, in dem er den britischen Historiker und Revisionisten David Irving als “sehr viel seriöser als viele deutsche Historiker” bezeichnete.
Hochhuth erklärte desweiteren dass Irving ein “fabelhafter Pionier der Zeitgeschichte” sei, der “großartige Bücher” geschrieben habe.
Irving ist unter anderem durch seine Leugnung des Holocaust bekannt geworden. So sagte er einst, dass die Gaskammern in Auschwitz nach dem Krieg errichtet wurden, und dass es in ihnen weniger Tote als 1969 auf dem Rücksitz Edward Kennedy’s gab. Dort sass bekanntlich nur dessen Freundin.
Diese Aussage und weitere Aussagen dieser Art brachten David Irving ein Gerichtsverfahren in der BRD mit anschließendem Einreiseverbot seit 1993. Das Oberste Gericht in London bezeichnete ihn als “Holocaust-Leugner, Antisemit und Rassist”. Beweise gegen seine Thesen konnte natürlich keine Seite vorbringen, diese braucht es auch nicht, ist der Holocaust doch durch den Paragraphen 130 StGB in der BRD als bewiesen anzusehen. Warum sollte man es auch gesetzlich festschreiben, wäre es eine Erfindung, nicht wahr?
Übrigens ist David Irving ein Halbjude. Müsste sich dessen gerichtlich bescheinigter Antisemitismus nicht auch gegen ihn selbst richten?

David Irving (Quelle: www.vho.org)
Im weiteren Verlauf des Interviews zeigte Hochhuth jedoch sein gewohntes Gesicht indem er die Deutschen als kellektiv schuldig befand.
Natürlich hatte sich da schon das Kind die Finger verbrannt und die jüdische Seele war erregt, allen voran der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel.
Dieser erklärte gegenüber der Presse: “Wenn Hochhuth den Briten als angeblich seriösen Wissenschaftler in Schutz nimmt, macht er sich dessen Position zu eigen und leugnet damit selbst den Holocaust. Damit outet sich Hochhuth als geistiger Brandstifter.”.
Die Worte Spiegel’s klingen als wolle er Hochhuth umgehend vor Gericht bringen. Eine Art Sippenhaft für jeden, der eine Person, die unbequeme Meinungen verbreitet, in Schutz nimmt.

Paul Spiegel (Quelle: www.inidia.de)
Hochhuth machte auch einige weitere interessante Kommentare im Verlaufe des Interviews, die wohl wiedermal für Geschrei bei der “Deutschen Bank” sorgen werden, nachdem diese sich schon über dessen Theaterstück “McKinsey kommt” echauffierte, dass am 13. Februar 2004 in Brandeburg uraufgeführt wurde. Dieses Stück handelt von Massenarbeitslosigkeit, Managermacht und einer Partei der Arbeitslosen. In einer Szene wird nach Angaben der “Deutschen Bank” “die Möglichkeit eines Mordanschlags auf Bank-Chef Josef Ackermann ventiliert.”. Ackermann wurde maßgeblich durch Untreue bekannt. Er soll bei der Übernahme Mannesmanns durch Vodafone den Millionenabfindungen für das Ex-Mannesmann-Management zugestimmt haben.

Josef Ackermann
Nun aber zu den weiteren Zitaten des Interviews:
“Vor siebzig Jahren war die ganze Nation unter Hitler verrückt. In meiner Heimatstadt gibt es das Sprichwort: „Jeder ist anders albern“. Damals war es der Hitlerkult, heute ist es der Glaube, durch Massenentlassung, Rationalisierung und Aufhebung der EU-Grenzen die Wirtschaft zu stärken. Wie wir heute Hitler, so werden unsere Enkel später einmal das als das Verhängnis unserer Zeit verdammen. Denken Sie nur an eine Figur wie Josef Ackermann, der bei Höchstgewinnen Massenentlassungen verkündet. Und jetzt liebäugelt er auch noch damit, die Deutsche Bank an die Wall Street zu verkaufen, was für ein amoralisches Gangstertum!”
“Es ist, wie es Karl Jaspers in „Wohin treibt die Bundesrepublik“ beschrieben hat: „Wir sind keine Demokratie, sondern eine Akklamationsgesellschaft“, weil es unser Wahlsystem verhindert, daß wir als Volk in den eigentlichen Schicksalsfragen auch nur das geringste mitreden dürfen. Es ist uns lediglich erlaubt, alle vier Jahre die bestehende Parteienoligarchie zu bestätigen.”
Interessante Äußerungen eines Umerziehers. Inwiefern er diese Meinungen vertritt oder ob es nur darum geht Aufmerksamkeit zu erregen um sein nächstes Buch (Erscheinungstermin: April 2005) besser vermarkten zu können sei dahingestellt.
Gespannt sein darf man nur, ob er seine Äußerungen bald wiederrufen wird, oder doch aufrechten Hauptes dem Gegenwind seiner Mitstreiter standhält.
Siehe auch:
http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/HochhuthRolf/
http://de.indymedia.org/2005/02/107654.shtml
http://www.abendblatt.de/daten/2005/02/19/400878.html
http://morgenpost.berlin1.de/content/2004/01/22/feuilleton/654757.html
Der Adler ist gelandet
21. Februar 2005:Der Adler ist gelandet. Diesmal in Form von George W. Bush, dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.
Der erste Stop dieser Reise ist Brüssel, wonach es dann am Mittwoch für ganze acht Stunden nach Deutschland geht. Eigentlich wollte sich Bush in Deutschland mit deutschen Bürgern treffen um deren Fragen zu beantworten. Als jedoch aus Berlin die Nachricht kam, dass man diese Bürger nicht handverlesen könne, wie es bei Bürgerrunden im Weissen Haus gang und gebe ist, machte Herr Bush einen Rückzieher. Stattdessen will er sich mit “Young Professionals” zu einem runden Tisch zusammensetzen.
Dass dieser peinliche Rückzieher jedoch die gewünschten Reaktionen auslösen wird ist fraglich, insbesondere da der Bundeskanzler der BRD, Gerhard Schröder, schon ankündigte, dass er Bush höchstpersönlich vom Flugzeug abholen werde. Es bleibt zu erwarten ob dem geistigen Kniefall auch ein physikalisches Gegenstück folgt, und falls sich Schröder bückt, wie tief und in welchem Winkel.
Da die Bundesregierung weiss, was die Bevölkerung der BRD von Bush hält, wird zu Bush’s Besuch eine Art Ausnahmezustand über Mainz und Wiesbanden verhängt. Die Bürger sind aufgerufen die Rolläden zu schließen und ihre Wohnungen nicht zu verlassen. Öffentlich Plätze werden abgeriegelt und Scharfschützen bewachen schußbereit jeden Winkel.
Der Besuch Bush’s ist natürlich nicht freundschaftlich, sondern rein geschäftlich. Europa solle sich doch bitte schön an der “Befreiung” anderer Länder beteiligen. Wie diese Befreieung aussieht lässt sich leicht im Irak und in Afghanistan feststellen. Die politischen Führer werden gefangen genommen oder ermordet und mit Marionetten der USA ersetzt. Diese Willkürherrschaft unter amerikanischer Hegemonie wird dann ganz einfach Demokratisierung genannt und schon sind alle glücklich.
Und Europa solle sich doch bitte schön dem Demokratisierungsverständnis der USA fügen, welches aus Krieg, Folter und Massenmord besteht. Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt dazu: “Wir Europäer wollen keine Vasallen sein, wir wollen unsere Würde bewahren”. Erstaunliche Worte von jemandem, de sich zu Amtszeiten für die Stationierung amerikanischer Raketen auf deutschem Boden einsetzte.

Quelle: www.Stern.de
War vor einiger Zeit die Lage zwischen Europa und den USA noch angespannt, zelebrieren die Systemmedien nun ein Aufblühen der Beziehungen. Politisch geändert hat sich nichts. Die USA wollen weiterhin gegen jedes unabhängige Land Krieg führen, Europa allerdings erklärt sich bereit die Verantwortung für den Irak mitzutragen.
Das nächste Hauptziel der USA ist Iran, bevor der Moloch sich dann höchstwahrscheinlich Syrien vornehmen wird. Was den USA am Iran sauer aufstößt sind dessen Atomwaffen. Gegen den Iran soll gemeinsam Stellung bezogen werden. Mit anderen Worten: Europa wird dem Iran nahelegen sein Atomwaffenprogramm aufzugeben und wird im Gegenzug Sicherheit erhalten. Diese Sicherheit besteht darin nicht von den USA überfallen zu werden. Natürlich müsste der Iran auch ein “Sicherheitsarrangement” unterzeichnen, welches besagen würde, dass von allen Staaten in der Region nur Israel Atomwaffen besitzen darf.
So wird dann im Endeffekt die Vision von Freiheit und Demokratie für die Welt aussehen. Jedes Land hat sich der Hegemonie von den USA und Israel, vielleicht als Staatenbund “USrael” zu beugen, und jeder der nicht mitmacht ist eh schon entwaffnet und bereit für den Überfall zur finallen “Demokratisierung”.
Da kann man schon froh sein, dass die Herrscher der Welt Musterdemokraten sein werden, und nicht etwa üble Faschisten. Ach wie gut wir es doch haben.
Siehe auch:
http://www.stern.de/politik/ausland/index.html?id=536810&nv=hp_rt
Aphorismen
Das Interessante an Menschen, die behaupten ihr Verstand sei eine Waffe, ist, dass man sie mit einem klugen Satz direkt entwaffnen kann.
-Sven Bannuscher
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Landtagswahlen in Schleswig-Holstein
Quelle: http://www1.ndr.de/ndr_pages_std/0,2570,OID1075664_REF850,00.html
Wie diese Grafik zeigt, sieht es so aus, dass CDU und FDP die jahrelange Herrschaft von Rot-Grün beenden werden. Ein Wechsel der Farben, jedoch kein Wechsel der Politik. Das Wahlverhalten der BRD-Bevölkerung wiederholt sich nun schon seit Jahrzenten. Unzufriedenheit mit Fraktion 1 führt zu Wahl von Fraktion 2. Verbessert hat sich nie etwas, die Politik blieb die Gleiche. Wann der sich mündig dünkende Bürger das jedoch einsehen wird ist fraglich.
Die NPD-Fraktion schwamm noch auf der Euphorie der Sachsen-Wahl, wurde jetzt allerdings durch magere 1,9% wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, obwohl dies eine Verdopplung des letzmaligen Ergebnisses war. Schon vor der Wahl hätte die NPD einsehen müssen, dass sich das Sachsen-Ergebnis nicht wiederholen würde, und auch der Einzug in den Landtag mehr als fraglich war. Die Verhältnisse in Sachsen und Schleswig-Holsten sind komplett verschieden, weswegen die Strategie nicht die Gleiche sein kann, nicht sein darf. Während der Wähler in Sachsen noch politisch beweglicher ist, hat die politische Umerziehung der vergangenen Jahrzehnte im Westen der Republik für steifere Denk- und Wahlmuster gesorgt.
Die NPD war in Schleswig-Holstein wie ein Novalis, der sich gegen die Entzauberung der Welt durch die Aufklärung stellte, doch Romantik ist nur bedingt erfolgreich, insofern sich Realität und Wissenschaft durchsetzen; und ebenso wie Novalis musste nun auch die NPD das harte und unpoetische der Realität akzeptieren.
Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren
Sind Schlüssel aller Kreaturen,
Wenn die, so singen oder küssen,
Mehr als die Tiefgelehrten wissen,
Wenn sich die Welt in’s freie Leben,
Und in die Welt wird zurück begeben,
Wenn dann sich wieder Licht und Schatten
Zu ächter Klarheit werden gatten,
Und man in Mährchen und Gedichten
Erkennt die ewgen Weltgeschichten,
Dann fliegt vor Einem geheimen Wort
Das ganze verkehrte Wesen fort.
-Novalis
Die nächste Hürde für die NPD wir die Landtagswahl in NRW am 22.05.2005 sein, sollte man aus den Fehlern von Schleswig-Holstein nichts lernen, wird man wohl auch im bevölkerrungsreichsten Bundesland nur unter ferner liefen zu finden sein.
Schade eigentlich, dass die NPD ihr vorhandenes Potential nicht nutzen konnte und sich stattdessen lieber auf den Lorbeeren einer Wahl ausruhte. Aber da man aus Fehler lernt, kann man für die Zukunft nur auf Besseres hoffen.
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Weiterer Abbau von Grundrechten in der BRD
Seit einiger Zeit berät das etablierte Parteienkartell der BR Deutschland nun schon über eine Gesetzesverschärfung bezüglich des Versammlungsrechtes um es somit leichter zu haben, oppositionelle Demonstrationen zu verbieten. In erster Linie geht es um die von der NPD am 08. Mai 2005 in Berlin geplante Demonstration mit dem Titel “Schluß mit Schuldkult”.
Zu diesem Thema fand gestern, den 18. Februar 2005 die erste offizielle Beratung im Bundestag statt, in der Bundesinnenminister Otto Schily die Abgeordneten dazu aufrief, sich ihrer “gemeinsamen demokratischen Verantwortung” bewusst zu werden. Inwiefern der Abbau von Grundrechten jedoch demokratisch ist, weiss wohl nur das etablierte Parteienkartell und dessen Anhänger, bzw. Strippenzieher.
Während die CDU/CSU die Bannmeile, in der keine Demonstrationen stattfinden dürfen, auf das Brandenburger Tor und das sogenannte Holocaust-Mahnmal ausweiten will, setzen sich Grüne und SPD dafür ein, dass bundesweit an bestimmten bedeutenden Orten nicht demonstriert werden darf, da wie Otto Schily meinte, der Vorschlag der Union das Problem nicht vollständig erfasse.
Die einzige Partei, die sich gegen eine allzu eilige Entscheidung stellt ist hierbei die FDP, die allerdings der Ansicht ist, dass man die NPD-Demonstration schon irgendwie verbieten kann. Ins gleiche Horn stösst dabei Christian Ströbele, der stellvertredene Franktionschef der Grünen, der meint, dass die Berliner Behörden und die Berliner Bevölkerung die Demonstration schon verhindern würden. Wie das allerdings seiner Ansicht nach aussehen soll, sagte er nicht.
Die Grünen gingen sogar noch einen Schritt weiter, als sie forderten “die öffentliche Verherrlichung oder Verharmlosung der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft unter Strafe zu stellen”. Dieser Vorschlag wurde allerdings auf Antrag von Otto Schily und Justizministerin Brigitte Zypries wieder gestrichen.
Begrüsst wird eine Verschärfung des Versammlungsrechts natürlich vom deutschen Judentum in Form des Zentralrat der Juden in Deutschland. Der Präsident des Zentralrates, Paul Spiegel, sagte hierzu: “Man muss Demonstrationen verhindern, die das Andenken an die Opfer des Nazi-Terrors verhöhnen oder beleidigen”. Weiter meinte er, dass dies nicht nur im Interesse der Angehörigen der Opfer, sondern auch im Interesse der BRD sei. Was sich fast wie eine Drohung liest wurde später von Paul Spiegel relativiert, als er sagte, dass eine NPD-Demonstration vor dem Brandenburger Tor das Ansehen der BRD in der Welt schädigen würde.
Wer genau diese Rufschädigung allerdings veranlassen würde, ließ Paul Spiegel freilich offen.
Quellen:
http://de.news.yahoo.com/050218/12/4f5fc.html
http://www.netzeitung.de/spezial/judenindeutschland/326357.html
In eigener Sache
Herzlich Willkommen werte Leser.
Wie regelmäßige Besucher von “Der Nonkonformist” sicherlich bemerkt haben, habe ich den Bereich Politik auf Blog umgestellt. Die weiteren Bereiche werden evtl. bald folgen.
Der Vorteil von Blog ist, dass Sie, oder Du als Leser eigene Kommentare zu Berichten schreiben können, und damit die Möglichkeit haben, sich interaktiv an dieser Seite zu beteiligen.
Wer jedoch das alte Konzept vermisst, oder der Übersicht halber schneller auf alte Artikel zugreifen möchte, der nutze bitte folgende Adresse:
http://www.svenler.com/Svenler/Nonkonformist/Politik/index.htm
Sollte sich das Prinzip des Blog jedoch nicht als besser und effizienter herausstellen, werde ich wieder zur gewohnten Form zurückkehren. Über Kommentare zu diesem Thema würde ich mich freuen.
Da ich immer noch in den USA lebe (leider), möchte ich an dieser Stelle auch einen schönen Gruß in die Heimat senden.
Svenler
60 Jahre Dresdner Bombenholocaust
Wie viele wissen, lebe ich derzeit in den USA, genauer gesagt Washington DC, dennoch bin ich fern von der Heimat doch nicht allzu weit entfernt.
Wie fast jeden Morgen griff ich mir eine Ausgabe des Express, der wohl größten kostenlosen Tageszeitung für die DC-Metro Region. Herausgegeben wird der Express von der Washington Post, einer ehemals amerikanischen Zeitung, die seit 1933 fest in jüdischer Hand ist.
Die Demonstrationen in Dresden hatten diesmal für Schlagzeilen gesorgt. Weiß der Express noch richtig zu berichten, dass der historische Stadtkern Dresdnes durch die Bombenangriffe fast völlig zerstört wurde, so lügt man wissentlich die Zahl der Opfer des Dresdner Bombenholocaust auf 35.000 herunter und deutet an, dass Dresden ein strategisches Ziel war, den Krieg zu gewinnen.
Als offizielle proklamierte Lazarettstadt war Dresden natürlich kein strategisches Ziel, sonder ging es einzig um allein um kaltblütigen Mord an der Zivilbevölkerung. Am 14. Februar 1945 starben in Dresden 250.000 bis 350.000 Zivilisten, Frauen und Kinder, im allierten Brandbombenhagel.
Weiterhin berichtet der Express von 5000 “rechtsextremen Aktivisten”, die demonstrierten. Anscheinen ist dies die Zahl auf die man sich weltweit geeinigt hat, nachdem noch am Demonstrationstag von ca. 7.5000 Demonstranten die Rede war.
In Schweigen hüllte sich der Express auch bezüglich der Gegendemonstranten von etablierter und “antifaschistischer” Seite, die unter anderem schon am Vortag stattfanden.
Genau diese Gruppe anti-deutschen Pöbels verteilte am Vortag zum 13. Februar vor einer Synagoge Flugblätter mit Aufschriften wie “Oma, Opa und Hans-Peter: Keine Opfer sondern Täter”, “Gegen die Sudeten helfen nur Musketen” und “Das gibts nur einmal, das kommt nie wieder, das ist zu schön um wahr zu sein, Bomber Harris der Friedensflieger, machte Dresden kurz und klein.” Natürlich müssen sich die Erdenker und Verbreiter dieser Zeilen nicht fürchten wegen Volksverhetzung angeklagt zu werden. Schließlich waren die Opfer von Dresden ja “nur” Deutsche und nicht ein bestimmtes sich selbst auserwählt dünkendes Volk aus dem nahen Osten.
Demonstrations-Bericht von Christian Worch:
Quelle: http://www.stoertebeker.net/blog/index.php?p=179
Hamburg, den 14. Februar 2005
Die jährliche Gedenkveranstaltung mit Trauermarsch aus Anlaß der Vernichtung Dresdens vor nunmehr sechzig Jahren fand am Sonntag mit sehr starker Beteiligung statt. Während es im letzten Jahr nach meine Zählung noch zwischen 2.000 und vielleicht höchstens 2.200 Personen waren, waren es diesmal um 5.000. Der „runde“ Jahrestag mag dazu beigetragen haben, wenngleich das Verdienst wohl weniger dem Kalender zuzuschreiben ist als dem vorherigen öffentlichkeitswirksamen Auftreten der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag.
Auf der Straße unmittelbar neben diesem Landtagsgebäude (um das herum es in Sachsen keine Bannmeile gibt) fand die Auftaktkundgebung statt, auf der der Anmelder Alexander Kleber von der Jungen Landsmannschaft Ostpreußen (JLO), der nationale Liedermacher Frank Rennicke, der ehemalige Bundesvorsitzende der Republikaner, Franz Schönhuber, der Bundesvorsitzende der Deutschen Volksunion (DVU), Dr. Gerhard Frey und der Stellvertretende Parteivorsitzende der NPD und Fraktionsvorsitzende der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Holger Apfel, zu Wort kamen. Darüber hinaus kamen mit Grußbotschaften Kameraden aus Österreich, der Schweiz und Italien zu Wort.
Während der Wetterbericht für den ganzen Tag Regen vorausgesagt hatte und auf der Anreise diese Voraussage sich zu bewahrheiten schien, kam, kaum daß wir in Dresden angekommen waren, die Sonne durch. Sie hielt sich auch bis kurz vor Ende der Veranstaltung, so daß das Wetter zwar
kalt, aber durchaus angenehm war. Auf jeden Fall ungleich viel angenehmer, als die Meteorologen vorhergesagt hatten. Vielleicht war es das, was Linksradikale dazu bewog, unter anderem ein Transparent mit der Aufschrift „Odin ist scheiße!“ zu zeigen. Sie müssen es sehr eilig gemacht haben, als sie erkannten, daß die Wettergottheit eindeutig mit uns war! Flexible Jungs, recht einfallsreich, auch wenn man ihnen textlich-inhaltlich natürlich nicht zustimmen kann.
Der Trauermarsch, der zweimal über die Elbbrücken und durch Teile der Neustadt führte, verlief mit nur geringen Zwischenfällen. Einmal mußte der Zug ungefähr eine halbe Stunde warten, bis die Polizei unter Androhung von Wasserwerfereinsatz und mit „einfacher körperlicher Gewalt“ leichte Feindkräfte von einer der Brücken verdrängt hatte. An anderer Stelle präsentierte die Antifa sich nicht nur mit USA- und Israelfahnen oder den üblichen Sprechchören, sondern auch mit vereinzelten Böllerschüssen und Flaschen- oder Steinwürfen. Das war recht bedeutungslos; von Personen- oder Sachschäden ist mir nichts bekannt.
Auf der Abschlußkundgebung sprachen der Parteivorsitzende der NPD, Dipl.Politologe Udo Voigt, sowie der nationale Aktivist Dipl. Ing. Peter Naumann, und ein Vertriebenenfunktionär, dessen Name mir peinlicherweise entfallen ist. Sollte es noch weitere Redner gegeben haben, so ist mir das leider entgangen. Denn der Veranstalter hatte vorsorglich zwar ein paar Mobil-Toiletten aufgestellt; da deren Zahl wohl aus Kostengründen nur drei betrug, hatte sich davor eine sehr lange Schlange gebildet. Und wegen eines entsprechenden menschlichen Bedürfnisses verbrachte ich rund eine halbe Stunde in dieser Schlange, so daß mir ein paar Einzelheiten der Abschlußkundgebung entgingen.
Beim Abrücken von der Veranstaltung wurden einzelne Reisebusbesatzungen in kleinere Zwischenfälle mit antifaschistischen Kräften verwickelt; auch auf uns flogen von einer Brücke ein paar Steine. Sonderlich viel Schaden wurde nicht angerichtet; meines Wissens wurde lediglich eine Kameradin verletzt, die noch vor Ort provisorisch verarztet werden konnte, aber ihre Platzwunde wohl später nähen lassen mußte.
Die Rückfahrt des Hamburger Reisebusses gestaltete sich wegen eines geplatzten Reifens und später einsetzenden heftigen Schneesturms langwieriger als gedacht, war aber ohne wirklich schlimme Hindernisse.
So erwies sich die diesjährige Veranstaltung in Dresden als ein herausragender Erfolg, wenngleich einige nachfolgende kritische Anmerkungen erforderlich sind.
Anmerkung:
Noch immer nicht begreiflich ist mir, wieso die Veranstaltung in diesem Jahr einen Schirmherrn brauchte, nachdem sie in den vergangenen Jahren sehr gut ohne ausgekommen ist.
Anmerkung:
Da der Schirmherr nun einmal ein durchaus bekanntes Mitglied einer in letzter Zeit durchaus noch bekannter gewordenen Partei ist, entsteht mit einer solchen Wahl natürlich bis zu einem gewissen Maße der Eindruck, daß die Veranstaltung parteipolitisch vereinnahmt worden sei. Bei rein politischen Veranstaltungen, die sich mit gegenwarts- oder zukunftsbezogenen Themen befassen, ist so etwas ja durchaus in Ordnung. Bei einer Gedenkveranstaltung mit Trauermarsch würde ich so etwas allerdings für weniger passend halten.
Eine dritte Anmerkung:
Die Besetzung der Rednerliste sollte offenbar dem Ausdruck des Volksfront-Gedankens dienen. Das ist soweit ja auch ganz in Ordnung, Wenn es aber so verstanden werden sollte, dann ist bei der Volksfront ein Übergewicht von Kräften, die bürgerlicher als die NPD sind, gegenüber Kräften, die radikaler als die NPD sind, festzustellen. Im Sinne einiger vormals parteifreier Initiatoren bzw. Mitinitiatoren der Volksfront muß man das wohl als eine Art von Schieflage ansehen.
Eine vierte Anmerkung,kursierende Zahlen betreffend:
Beim Abmarsch der Teilnehmer zählte ich 4.250 Personen. Meine Zählmethode bei ungeordneten Menschenmengen ist eine „konventionelle“, also eine, bei der eher weniger als mehr Leute gezählt werden. Daher lasse ich eine Fehlermarge von 10 bis 15 Prozent nach oben gelten, so daß es durchaus bis zu 5.000 Personen hatten sein können. Eine wohl etwa zeitgleich erfolgte Zählung durch einen Ordner soll nach meinen Informationen bei 708 Reihen a jeweils zwischen sechs bis sieben Personen ergeben haben, also auch eine Zahl von zwischen deutlich über 4.000 und bis knapp an 5.000 Personen heran. Später kursierten höhere Zahlen.
Die teilweise erhebliche Differenz versuchte man durch Zuzug während des Umzuges zu erklären. Einen solchen Zuzug mag es gegeben haben, aber schwerlich in einer Größenordnung von mehreren tausend Teilnehmern. Auch wurde zeitweilig verbreitet, ein Nachrichtensender (wohl N 24) habe in seinem Video-Text von 8.000 Teilnehmern gesprochen. Tatsächlich sind mir drei Videotextmeldungen defintiv bekannt, die während des Umzuges bzw. bis zu dessen Ende veröffentlicht wurden, und zwar von NDR, N 24 und Kabel 1. Diese waren – in chronologischer Reihenfolge – 3.000, zwischen 5.000 und 7.000 und dann wieder 5.000. Die erste Zahl mag sich auf einen frühen Zeitpunkt der Veranstaltung bezogen haben, wo noch nicht alle Teilnehmer eingetroffen waren. So etwas passiert bei Pressemeldungen häufig. – SPIEGEL ONLINE berichtete von 6.000, die JUNGE WELT (unter Berufung auf die Aussagen von „antifaschistischen Kreisen“) von 7.000 bzw. über 7.000.Der Veranstalter selber äußerte kurz vor dem Ende des Umzuges die Absicht, von 6.000 Teilnehmern als „offizieller“ Zahl auszugehen.
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Zündel Demonstration am 5. Februar in Washington DC
Von Ernst Zündel mag man halten, was man will, manche bezeichnen ihn als Vorreiter, andere als Spinner; jedoch ist er eine der führenden Personen im politischen Revisionismus. Mehr propagandistisch als historisch, aber das sei jedem selbst überlassen.
Am 5. Februar sollte und kam es zu weltweiten Demonstration um gegen die Behandlung Zündel’s durch die kanadische Obrigkeit zu demonstrieren, die Zündel in die BRD ausliefern will, wo er wegen Holocaustleugnung schuldig gesprochen werden soll. Folgender Bericht soll die Lage in Washington DC wiedergeben.
Die Demonstration fand vor der kanadischen Botschaft in DC statt und bestand maßgeblich aus Unterstützern Zündels mit Transparenten wie “Shame on Canada”. Alles in allem trafen sich ca. 25-30 Personen ein. Diese wurden bewacht von 30 Polizisten und 6 Mounties. Die Ordnungskräft hatten wenig, bzw. gar nichts zu tun, da die Demonstration absolut friedlich verlief, bis plötzlich eine Gruppe namens “Anti Racist Action” (ARA) – Antirassistische Aktion auftrat. Diese Gruppe bestand aus 30, vornehmlich vermummten Personen (Neger und “Autonome”), mit Waffen (vorwiegend Knüppel) und Urinbomben bestückt. Natürlich hätten die 36 Ordnungkräfte wenig Probleme gehabt, diese Gruppe aufzuhalten, allerdings mangelte es am Willen.
Die wenigen Ordnungskräft, die sich zwischen die friedlichen Demonstranten und den gewalttätigen Mob stellten wurden bedroht. In den USA müssen alle Ordnungskräfte per Gesetz Namenschilder tragen, was die Neger dazu veranlasste damit zu drohen die Kinder der Ordnungskräft zu vergewaltigen und zu töten, sollten diese nicht aus dem Weg gehen. Unterstützt wurde dieses Verhalten damit, dass die Ordnungskräfte offensichtlich Anweisung erhielten, keine Gewalt gegen die Neger anzuwenden oder diese gar zu verhaften.
Trotz dieser Zwischenfälle verlief die Demonstration allerdings problemlos und der Tumult weckte das Interesse der Passanten für die Sache der Pro-Zündel Demonstranten, unter denen sich anscheinend einige Anhänger gewinnen ließen.

Nach der Demonstration kam es zu einem Übergriff von Negern auf einen Demonstranten, der sich gerade im Taxi auf dem Weg nach Hause befand. Das Taxi wurde umlagert und mit Knüppeln malträtiert während der Fahrer des Taxis und der Demonstrant mit dem Tod bedroht wurden. Allerdings gelang Ihnen die Flucht.
Die “Anti Racist Action” wird unterstützt von folgenden Gruppen:
League for Human Rights
B’nai British
Trillium Foundation
Canadian Jewish Congress
Jewish Defense League
Die ARA ist also nichts weiter als eine Schlägertruppe führender jüdischer Organisationen, die sich zu schade sind, sich selber die Hände schmutzig zu machen, und stattdessen lieber in amerikanischen Ghettos ihre Mitstreiter rekrutieren, die für ein paar Dollar gewillt sind, auch mal handgreiflich zu werden.
Offener Brief an Bundespräsident Horst Köhler
Sehr geehrter Herr Bundespräsident, lieber Horst Köhler!
Sie haben sich bei Ihrem Besuch in Israel auf eindrucksvolle Weise für Toleranz und gegen Antisemitismus eingesetzt, dies ist sehr zu begrüßen.
Herr Bundespräsident, wir fordern Sie auf, sich mit gleicher Entschiedenheit gegen den judaistisch geprägten Haß gegenüber Nichtjuden einzusetzen!
In letzter Zeit wird nämlich sehr viel über die Bedrohung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung durch religiösen Fanatismus und sogenannte “islamistische Haßprediger” diskutiert. Kritisiert hingegen jemand die erschütternden Menschenrechtsverletzungen in Israel, wird umgehend ein lautes Wehklagen über den angeblich zunehmenden Antisemitismus angestimmt. Sie, Herr Bundesprädient, singen in diesem Chor an prominenter Stelle mit, deshalb werden Sie in diesem offenen Brief dirket angesprochen.
Die Medien bezeichnen seit geraumer Zeit ausgerechnet Juden mit einem sehr zweifelhaften Ruf als “moralische Instanz” (Ignatz Bubis) oder gar als “Gewissen der Nation” (Michel Friedman). Was sind die Gründe für diese befremdliche Ehrfurcht gegenüber den Juden? Kann es an den spirituellen Wurzeln des Judentums liegen? Bei www.judentum.org erfahren wir folgendes:
“Das Herz der jüdischen Eigenart und das Wesen des jüdischen Volkes liegt in einem Werk verborgen, das als Talmud bekannt ist. Der Talmud ist der Kern des Judentums. Verständnis des Talmud ist Verständnis des Judentums…”
Was liegt also näher, als den Talmud zu Rate zu ziehen, um das Geheimnis der jüdischen Eigenart zu ergründen? Doch bereits ein flüchtiger Blick in dieses Heilige Buch der Juden läßt erahnen, warum bereits Martin Luther den Talmud ein “Buch voller Abgötterei, Fluch und Lästerung” nannte.
~~~~~~ Zitate aus dem Talmud ~~~~~~
“Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie.” (Baba bathra 54b)
“Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann.” (Baba kamma 113a)
“Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod.” (Synhedrin 59a)
“Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet.” (Erubin 75a)
“Den besten der Gojim sollst du töten.” (Kiduschin 40b)
“Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht gestanden haben. Als nämlich die Schlange der Chava beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die am Berge Sinaj gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht.” (Aboda zara 22b)
“Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten“ (Erubin 43b)
“Wer die Gräber der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.” (Berakhoth, 58b)
“Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher.” (Baba mezia 71a)
“Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, sondern Vieh.” (Baba mezia 114b)
“Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen.” (Jabmuth 94b)
“Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher.” (Aboda zara 22b)
“Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.” (Jabmuth 57b, Jabmuth 60 a, Aboda zara 37a)
“Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde.” (Baba kamma 59a)
“Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken.” (Nedarim 23b)
~~~~~~ Ende der Zitate aus dem Talmud ~~~~~~
Die meisten Menschen reagieren auf diese Talmud-Zitate mit einer Mischung aus Nicht-Glauben-Wollen und Entsetzen. Nachfolgend werden die häufigsten Entgegnungen beantwortet:
1.) Diese Zitate sind gefälscht!
Antwort: Alle zitierten Passagen finden Sie hier: Der Babylonische Talmud, erste vollständige und zensurfreie Übersetzung ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt, zwölf Bände, Erstpublikation im Jüdischen Verlag Berlin 1930-36; Neuauflage im Jüdischen Verlag Frankfurt 2002, (ISBN 3-633-54200-0). Schlagen Sie nach, Sie werden staunen!
2.) Diese Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen!
Antwort: In welchem Zusammenhang wären die hier zitierten Aussagen mit heutigen Vorstellungen von Ethik, Moral und Anstand vereinbar? Wer bemängelt, es würden nur einige wenige Stellen aus einem ca. 10.000 Seiten umfassenden Werk zitiert, der mache sich die Mühe, das Original etwas genauer zu studieren. Beispielsweise wird alleine im Traktat Aboda zara über 500 mal auf Nichtjuden Bezug genommen, und in keinem einzigen Fall handelt es sich um freundliche Formulierungen. Auch im übrigen Talmud findet man keine einzige Stelle, an der Juden zu ethischem Verhalten gegenüber Nichtjuden ermahnt werden. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, denn nach talmudischer Auslegung der Thora (Altes Testament) gelten die Zehn Gebote nur für Juden untereinander, nicht aber für das Verhalten von Juden gegenüber Nichtjuden.
3.) Diese Zitatensammlung ist antisemitisch!
Antwort: Ist es nicht vielmehr so, daß der Judaismus geprägt ist von Haß und Intoleranz gegenüber Nichtjuden? Vor diesem Hintergrund ist die Reaktion auf den Judaismus per Definition antisemitisch, präziser ausgedrückt anti-judaistisch. Dies ist die zwingende Folge des Gesetzes von Ursache und Wirkung, meint der jüdische Gelehrte Bernard Lazar in seinem Buch “Antisemitismus”. Wie sonnst ist es zu erklären, daß Juden zu allen Zeiten und bei allen Völkern auf Ablehnung stießen?
4.) Ja, aber die Bibel ist um keinen Deut besser!
Antwort: Dieser Einwand ist durchaus berechtigt, sofern das Alte Testament (von den Juden Thora genannt) gemeint ist, schließlich ist der Talmud nichts weiter als die rabbinische Interpretation der Thora. Im Alten Testament wird an vielen Stellen davon berichtet, daß die Israeliten andere Völker ausgerottet (“den Bann an ihnen vollstreckt”) haben, um ihrem zornigen, strafenden Gott Jahwe ein Opfer zu bringen
(siehe u.a.: 4.Mos 21,3; 5.Mos 3,6; 13,16; Jos 6,21; 8,26; 11,11-21; Ri 1,17; 21,11; 2.Sam 12,31; 1.Chr 4,41; Jes 34,2-5 Jer 25,9; 50,21; 50,26).
Hingegen ist die im Neuen Testament verkündigte Lehre der Liebe, Barmherzigkeit und Vergebung eine diametrale Abkehr vom sprichwörtlichen alttestamentarischen Haß und vom Auserwähltheitsgedanken der Hebräer. Nichts macht den Gegensatz zwischen dem Alten Testament und dem Neuen Testament deutlicher als die Rede Jesu Christi an die Juden:
“Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.” (Joh 8,44)
5.) Die über tausend Jahre alten Aussagen des Talmud spielen für Juden von heute nicht die geringste Rolle!
Antwort: Dem steht entgegen, daß Rabbiner heute noch die zentrale Bedeutung des Talmud für das Judentum bei jeder sich bietenden Gelegenheit hervorheben. Auch folgende Äußerungen aus jüngerer Zeit legen den Schluß nahe, daß die talmudische Ideologie heute nach wie vor die spirituelle Heimat der Juden ist:
“Die Seelen der Gojim [Nichtjuden] sind von ganz anderer, minderer Art. Alle Juden sind von Natur gut, alle Gojim von Natur böse. Die Juden sind die Krone der Schöpfung, die Gojim ihr Abschaum.” (Rabbi Shneur Zalman, einer der einflußreichsten Talmudgelehrten unserer Zeit, FAZ, 11. 3. 1994)
“Araber sind Tiere, keine Menschen. Ihr Fleisch ist das Fleisch von Eseln, deshalb sollten sie wie Tiere behandelt werden.” (Sharon Kalimi, SZ, 3. 3. 1999)
“Im Lande Israel hat kein Araber das Recht zu existieren. Ganz klar, Araber stehen auf der Kulturleiter der Welt weit unten. Goldsteins Tat [29 Nichtjuden zu ermorden] stellt die Erfüllung einiger Gebote des jüdischen Gesetzes dar. Dazu gehört auch, Rache an Nichtjuden zu üben.” (Rabbi Jizchak Ginsburg, Ha’aretz vom 5. 11. 2003)
“Wenn ein Jude eine Leber benötigt, erlaubt die Thora wahrscheinlich, einem gerade vorbeikommenden Nichtjuden die Leber gewaltsam zu entnehmen. Jüdisches Leben ist unendlich viel heiliger und einmaliger als nichtjüdisches.” (Rabbi Jizchak Ginsburg, zitiert in: Israel Shahak, “Jewish Fundamentalism”)
“Die Palästinenser sind Tiere auf zwei Beinen!” (Menahim Begin, ehem. israelische Premierminister, New Statesman, 25. 6. 1982)
“Wir, das jüdische Volk, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das.” (Ariel Sharon, israelischer Premierminister im Radiosender Kol Yisrael)
“Wir werden die Palästinenser vernichten wie die Heuschrecken und ihre Köpfe gegen die Wand schlagen” (Friedensnobelpreisträger (!) Yitzak Rabin, ehemaliger israelischer Premierminister, New York Times, 1.4.1988)
“Die jüdische Lehre ist rassistisch, und das ist gut so.” (Rechavam Zeevi, ehem. israelischer Tourismusminister, SZ, 27. 10. 2001). Derselbe im israelischen Armeeradio: ‘’Wir sollten die Palästinenser auf gleiche Weise entfernen wie man Läuse loswird.”
“Warum sind die Juden im Geschäftsleben überall auf der Welt unglaublich erfolgreich, außer in Israel? In Israel gibt es nicht genug Gojim, will heißen Trottel, die darauf warten, betrogen zu werden. Wenn alle um den Ball stehen, kann keiner ein Tor schießen.” (Chaim Bermant, israelischer Schriftsteller)
“Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion [des Judaismus] im wirklichen Juden. Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld […] Das Geld ist der eifrige Gott Israels, neben dem kein anderer Gott bestehen darf. Der Gott der Juden ist der Weltgott geworden.” (Karl Marx, Zur Judenfrage)
Soweit einige Zitate. Auch folgende Verhaltensweisen scheinen eher vom talmudischen Geist geprägt zu sein als von allgemein akzeptierten Ideen von Toleranz und Humanismus:
Terror- und Apartheidsregime Israel:
Diejenigen, die sich heute Juden nennen, (also überwiegend Abkömmlinge des zentralasiatischen Volkes der Khasaren) rechtfertigen die brutale Vertreibung der Palästinenser aus ihrer angestammten Heimat mit dem scheinheiligen Argument, ihr Gott Jahwe habe das “Heilige Land” ausschließlich ihnen geschenkt. Im Staat, der sich Israel (zu deutsch: “Gottesstreiter”) nennt, sind, ganz nach Manier der Nürnberger Rassengesetze von 1935, Eheschließungen zwischen Juden und Nichtjuden verboten. Israel schickt nahezu täglich Panzer und Bulldozer in palästinensische Flüchtlingslager, um Häuser, Straßen und landwirtschaftliche Flächen zu zerstören (vgl. Erubin 75a). Außergerichtliche Exekutionen (sprich: die Ermordung) von Palästinensern (vgl. Kidduschin 40b) sind ebenso an der Tagesordnung wie die permanente Bedrohung und Demütigung der palästinensischen Bevölkerung durch das israelische Militär (vgl. Baba mezia 114b). UN-Sonderberichterstatter John Dugard nennt Israel ein Apartheidsregime, das schlimmer sei als das seinerzeit international boykottierte Südafrika. Wo bleibt der Aufschrei im Fall Israel?
Beschneidung:
Die genitale Verstümmelung männlicher Neugeborener ist aus medizinischer Sicht völlig unnötig, nicht selten sogar schädlich. Das häufig bemühte Argument der Hygiene ist in der heutigen Zeit geradezu absurd. Dennoch lassen so gut wie alle Juden ihre Söhne am achten Tag nach der Geburt im Rahmen einer religiösen Zeremonie beschneiden. Mit anderen Worten: Schutzlosen Neugeborenen wird ohne triftigen Grund und ohne deren Zustimmung das wohl sensitivste Stückchen Haut weggeschnitten. Viele Ärzte plädieren dafür, die Beschneidung von Jungen genauso zu ächten wie die von Mädchen.
Die Kosher Nostra:
Jeder hat schon mal den Begriff “koscher” gehört und weiß in etwa, was damit gemeint ist. Doch kaum jemand hat von der Kosher Nostra gehört. Dies ist ein weltweit tätiges Syndikat, das Lebensmittelkonzernen für teures Geld völlig sinnlose Koscher-Zertifizierungen aufnötigt. Firmen, die nicht mitmachen, werden unterschwellig mit Boykott oder negativer Presse bedroht. Das Ergebnis dieser skrupellosen Taktik: In den USA ist gut wie jeder in Supermärkten erhältliche Artikel “koscher” zertifiziert, ganz egal, ob es sich um Limonade, Kekse, Waschmittel oder Plastiktüten handelt. Dies ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Milliardenschwindel. (The Kosher Nostra Scam, www.aztlan.net/koshernostra.htm). Auch in Europa zahlen Verbraucher, ohne es überhaupt zu ahnen, eine Koscher-Steuer. Beispiele bekannter Firmen, deren Produkte “koscher-zertifiziert” sind: Coca Cola, Nestlé, Kellogg´s, Del Monte, Hilcona, Thomy, Dr. Oetker, Henkel, Underberg, Milford, Milupa, Beck´s Bier, Ulzena, Degussa, BASF, Bayer AG (letztere drei für chemische Grundstoffe und Lebensmittelzusätze). Ist das nicht ironisch, Herr Bundespräsident? Erst vor kurzem gab es einen riesigen Skandal, weil das Holocaust-Mahnmal, mit Produkten von Degussa behandelt werden sollte? Den jüdischen Gruppen, die sich darüber öffentlich und lautstark aufregten war wohl nicht bekannt, daß die Produkte der Degussa koscher zertifizeirt sind.
Anmerkung vom Nonkonformist:
Siehe hierzu auch meinen Bericht: USA-Bericht #5 – Steuern für Zion
Schächten:
Fleisch ist nur “koscher”, wenn das Schlachttier auf religiös-rituelle Weise getötet wird. Hierbei werden dem unbetäubten Tier gleichzeitig Luftröhre, Speiseröhre und Halsschlagader durchtrennt. Der Todeskampf dauert meist über zehn Minuten. Diese völlig unnötige Grausamkeit gegenüber Tieren ist in Deutschland gesetzlich untersagt. Juden haben mit der etwas weit hergeholten Behauptung, das Schächten sei durch die Religionsfreiheit geschützt, eine Ausnahmeregelung erstritten, die es ihnen gestattet, diese archaische Tierquälerei fortzuführen.
Eruv:
Jede größere Stadt in der Juden leben, hat einen Eruv. Dies ist ein durch eine symbolische Schnur eingegrenztes Gebiet, in welchem es frommen Juden gestattet ist, auch am Sabbat (Samstag) leichte Arbeiten zu verrichten wie z.B. einen Schlüssel tragen, Licht einschalten oder einen Fahrstuhlknopf betätigen. Man mag dies für einen längst überkommenen religiösen Hokus-Pokus halten, aber die in London ansässigen Juden haben erst kürzlich gegen den Widerstand der nichtjüdischen Bevölkerung einen neuen Eruv ausgewiesen. Sowohl das Europäische Parlament in Straßburg als auch das Weiße Haus in Washington befinden sich (rein zufällig?) in einem als Eruv gekennzeichneten Gebiet. Herr Bundespräsident, gerne würden wir erfahren, ob das Berliner Regierungsviertel sich ebenfalls, rein zufällig natürlich, innerhalb eines Eruvs befindet. Würden sie die Öffentlichkeit darüber informieren? Sie wollen doch nicht, daß der Eindruck aufkommt, in der BRD wird die Trennung von Staat und Religion nicht so genau genommen, sofern der Judaismus betroffen ist.
Auf´s Kreuz spucken:
Für fromme Juden ist das Bespucken von Nichtjuden und deren religiösen Symbolen eine gottgefällige Tat. In Israel hat der Haß auf das christliche Kreuz geradezu paranoide Züge angenommen: In vielen Schulbüchern wurde dort nämlich das international gebräuchliche arithmetische Zeichen für Addition “+” durch ein auf den Kopf gestelltes “T” ersetzt (Israel Shahak, “Spitting on the Cross”).
Kol Nidre:
Am höchsten jüdischen Feiertag (Jom Kippur) wird das Gebet “Kol Nidre” gesungen. Damit erklären Juden alle Gelöbnisse, die sie im kommenden Jahr ablegen werden, im voraus für null und nichtig (vgl. Nedarim 23b).
Kein Mensch soll diffamiert werden, nur weil er zufällig als Jude geboren wurde. Doch gerade von unseren Volksvertretern erwarten wir eine eine ehrliche Auseinandersetzung mit der judaistischen Ideologie, die, wie Voltaire bereits konstatierte, im direkten Gegensatz zu den allgemein akzeptierten Vorstellungen von Moral, Ethik und Anstand steht.
Herr Bundespräsident, beenden Sie die Heuchelei! Wenn Sie sich beim nächsten Mal wieder öffentlich über den vermeintlich ansteigenden “Antisemitismus” echauffieren, sind Sie aufgefordert, sich mit gleicher Vehemenz gegen talmudisch geprägten Haß, Auserwähltheitswahn und Rassismus einzusetzen.
Und noch etwas: Wir werden Sie auf Ihrem Weg zur Wahrheit begleiten. In Zukunft wird jedes Mal, wenn Sie sich einseitig zum Thema “Antisemitismus” äußern, dieser Text breitflächig im Internet und auf Flugblättern verbreitet.
Mit den allerbesten Grüßen
Daniel Wellensiek
Daniel_Wellensiek@web.de
für die Gruppe Samisdat
Quelle: http://www.stoertebeker.net/blog/index.php?p=131
Das Hakenkreuz – etwas für jeden Geschmack
Vor einiger Zeit war es groß in vielen Zeitungen zu lesen: Prinz Harry, der englische Thronfolger sei ein Nazi. Hintergrund war eine Kostümveranstaltung zu der Prinz Harry als Erwin Rommel mit Braunhemd und Hakenkreuzarmbinde ging.
Grund genug für bundesrepublikanische Politiker ein europaweites Hakenkreuzverbot zu fordern. Dass das Hakenkreuz jedoch in vielen Kulturen, so auch im Hinduismus vorkommt, bedachten die Bundesrepublikaner nicht, so zögerte England zunächst aufgrund der starken Population bekennender Hindus in Großbritannien. Der Vertreter dieser Hindus, Ramesh Kallidai, fordert nun allerdings das Hakenkreuz für Menschen hinduistischen Glaubens zurück, natürlich nicht ohne vorher den Bückling gegenüber dem System zu machen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »
Sitzungsprotokoll der 8. Sitzung des Sächsischen Landtags vom 21. Januar 2005
Da folgendes Protokoll für sich spricht, erspare ich mir jedweden Kommentar.
-Der Nonkonformist
Präsident Erich Iltgen: Meine sehr verehrten Damen und Herren!
Ich eröffne die 8. Sitzung des 4. Sächsischen Landtages. (_)
Meine Damen und Herren, bevor wir zur Feststellung der Tagesordnung kommen, möchte ich Sie um Ihre Aufmerksamkeit bitten. Vor uns stehen in den nächsten Wochen wesentliche historische Daten, deren 60. Wiederkehr wir gedenken: am 27. Januar der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz wie zuvor und danach der anderen Konzentrationslager, am 13. Februar der Bombardierung Dresdens wie schon anderer sächsischer Städte. Da dies heute unsere letzte Plenarsitzung vor diesen beiden Tagen ist, möchte ich Sie alle auffordern und bitten, mit mir in würdiger Weise der Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zu gedenken, gleichviel, durch welche Willkür und Gewaltmaßnahmen sie zu Schaden gekommen sind. Bitte nehmen Sie an den entsprechenden Gedenkveranstaltungen zahlreich teil und erweisen Sie den Opfern die Ehre, indem Sie sich mit mir zu einer Schweigeminute erheben.
(Die Abgeordneten der NPD verlassen den Saal – alle anderen Anwesenden erheben sich von den Plätzen.)
Ich danke Ihnen.
Meine sehr verehrten Damen und Herren! Die Tagesordnung zu unserer heutigen Sitzung liegt Ihnen vor. Das Präsidium hat folgende Redezeiten festgelegt: für die Tagesordnungspunkte 3 bis 5 CDU 48 Minuten, PDS 36 Minuten, SPD 21 Minuten, NPD 21 Minuten, FDP 15 Minuten, GRÜNE 15 Minuten und die Staatsregierung 36 Minuten. Meine Damen und Herren, die Fraktionen können die Redezeiten entsprechend der Tagesordnungspunkte je nach Bedarf verteilen.
Meine Damen und Herren, ich frage Sie, ob es weitere Anträge zur Tagesordnung gibt. Bitte, Herr Leichsenring.
Uwe Leichsenring, NPD: Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Wir hatten gestern noch einen Antrag auf Erweiterung der Tagesordnung eingereicht. Den haben Sie jetzt sehr geschickt umgangen. Das gebe ich zu. In dem Fall wäre er dann hinfällig. Ich finde aber die Vermischung trotzdem unpassend.
Präsident Erich Iltgen: Meine Damen und Herren, gibt es weitere Anträge zur Tagesordnung? – Wenn das nicht der Fall ist, dann gilt die Ihnen vorliegende Tagesordnung für unsere heutige Beratung als verbindlich.
Wir kommen zu
2. Aktuelle Debatte
Verhalten der Sächsischen Staatsregierung und des Landtages zu Erinnerungs- und Gedenkveranstaltungen zum 60. Jahrestag der angloamerikanischen Terrorangriffe auf die sächsische Landeshauptstadt Dresden
Antrag der Fraktion der NPD
Zuerst hat ein Vertreter der NPD-Fraktion das Wort. Danach CDU, PDS, SPD, FDP, GRÜNE; Staatsregierung, wenn gewünscht. Die Debatte ist eröffnet. Die Fraktion der NPD hat das Wort. Herr Abg. Apfel, bitte.
Holger Apfel, NPD: Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Was sich die Blockparteien in den letzten Jahren anläßlich des 13. Februar geleistet haben, in diesem Jahr insbesondere, kann man nur noch als beschämend bezeichnen. Da wird pedantisch darüber gewacht, daß der Landtag hier in Sachsen zur gedenkfreien Zone ernannt wird, und gleichzeitig darf ein britischer Historiker im Stadthaus von Dresden auftreten, die Opfer des angloamerikanischen Bombenterrors verhöhnen und behaupten, daß die Luftangriffe auf Dresden legitim und rechtens gewesen seien. Da werden perverse, Opfer verhöhnende Aktionen linksradikaler Chaoten aus dem Umfeld der PDS geduldet, verharmlost oder gar gutgeheißen, wie sie alljährlich zum 13. Februar praktiziert werden. Die CDU verschwendet nicht einmal den geringsten Gedanken daran, eventuell eine eigene Gedenkveranstaltung zum 13. Februar durchzuführen. Nein, sie plant statt dessen lieber Feierlichkeiten zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz oder zum 8. Mai, der vermeintlichen Befreiung Deutschlands.
(Protest bei der PDS)
Doch für die Opfer des alliierten Bombenterrors bleibt offensichtlich im dicht gefüllten Terminkalender der Sühnekultur in Deutschland kein Platz mehr übrig. Das alles, meine Damen und Herren, ist jämmerlich, ist würdelos bis zum Erbrechen.
Meine Damen und Herren! Tun Sie eigentlich nur so, oder sind Sie tatsächlich so blind gegenüber der Tragödie, die dem deutschen Volke zuleide getragen wurde? Wissen Sie wirklich nicht oder wollen Sie nicht wissen, daß in Dresden ein kaltblütig geplanter industrieller Massenmord an der Zivilbevölkerung stattgefunden hat?
(Heftiger Protest bei der PDS)
Wissen Sie wirklich nicht, daß der britische Premierminister Churchill bereits eine Woche vor der Vernichtung Dresdens auf der Konferenz von Jalta sich dafür gerühmt hat, daß bereits sechs bis sieben Millionen Deutsche ums Leben gekommen sind?
Uns wird oft vorgeworfen, wir würden Zahlenklauberei betreiben. Aber glauben Sie mir, um Zahlen geht es uns gar nicht. Dazu gibt es viel zu viele offenkundige Aussagen, beispielsweise vom sowjetischen Außenminister Molotow, der seinerzeit von 250.000 Toten sprach. Dann hören wir ständig die Propagandazahlen von 25.000 oder 35.000 Opfern. Dieses Marginalisieren ist ein Schlag in das Gesicht aller toten Männer und Frauen, aller Kinder und Greise von Dresden.
(Beifall bei der NPD)
Nur bei anderen Opfergruppen sind Sie nicht so pingelig, wenn einmal eine Null fehlt. Sind Ihnen deutsche Opfer weniger wert als andere? Gibt es für Sie Opfer erster Klasse, die man betrauern darf, und Opfer zweiter Klasse, die man verhöhnen darf? Ist es nicht absurd, daß ausgerechnet jene an Zahlen herummanipulieren, die sonst bei jeder Gelegenheit Menschen vor Strafgerichte des BRD-Gesinnungsstaates zerren, weil sie jüdische Opferzahlen in Frage stellen?
(Heftige Proteste bei der PDS)
Präsident Erich Iltgen: Herr Apfel, ich bitte Sie, sich inhaltlich zu mäßigen.
Holger Apfel, NPD: Meine sehr geehrten Damen und Herren! Es ist nicht so, daß wir das Gedenken an den 13. Februar für uns pachten wollen.
(Heftige Proteste bei der PDS)
- Ja, Wahrheiten wollen Sie nicht hören, das ist klar, von der PDS.
Ganz im Gegenteil. Uns ist an einem würdigen, ehrlichen Gedenken zum 13. Februar gelegen. Gerade weil es so ist, hat die Junge Landsmannschaft Ostpreußen der CDU in Person von Herrn Dr. Hähle und von Herrn Milbradt die Schirmherrschaft für den Trauermarsch zum 13. Februar angetragen, jene Junge Landsmannschaft Ostpreußen, die Gott sei Dank noch in dieser individualisierten Spaßgesellschaft heute deutlich macht, daß es junge Menschen gibt, die der nationalen Selbstvergessenheit trotzen und die für ein wirklichkeitsgerechtes Geschichtsbild eintreten. Dafür ein herzliches Dankeschön an die Junge Landsmannschaft Ostpreußen.
(Beifall bei der NPD)
Unsere Fraktion hat bereits angekündigt, daß wir auf der nächsten Sitzung den Antrag stellen werden, daß endlich eine Staatsstiftung als zentrale Gedenkstätte für die zivilen Opfer des Bombardements als Dokumentationsarchiv eingerichtet wird. In diesem Zusammenhang sei der ehemalige Direktor des Holocaust-Museums in Washington, Michael Berenbaum, mit seiner sogenannten Shoah-Stiftung zitiert: ,Wir geben den Opfern ihre Namen, ihre Identität und ihre Geschichte zurück.” Sie werden nachvollziehen, meine Damen und Herren, daß auch wir dies möchten, nämlich den Toten ihre Identität und Geschichte zurückzugeben.
Das Gedenken an Dresden war noch nie so aktuell wie heute. Die gleichen, die damals keine Skrupel hatten, Abertausende Zivilisten kaltblütig umzubringen, kennen auch heute keine Skrupel. Von Dresden über Korea, Vietnam und Bagdad zieht sich eine Spur durch das 20. Jahrhundert, die Sie auch mit noch so viel Niedertracht nicht den Deutschen in die Schuhe schieben können. Die gleichen Massenmörder, die am 13. Februar Dresden ausgelöscht haben, sind heute drauf und dran, neue Kriege vom Felde zu ziehen.
(Heftige Proteste bei der PDS und der SPD)
Präsident Erich Iltgen: Herr Apfel, ich bitte Sie, sich in Ihrer Ausdrucksweise zu mäßigen!
Holger Apfel, NPD: Sie können das gerne weiter hinnehmen. Unsere Fraktion jedoch wird es nicht hinnehmen, daß wir uns auch in der Zukunft nicht zu Komplizen angloamerikanischer Gangsterpolitik machen lassen, meine sehr verehrten Damen und Herren.
Präsident Erich Iltgen: Herr Apfel, Ihre Redezeit ist um.
Holger Apfel, NPD: Da können Sie schreien, soviel Sie wollen, meine sehr verehrten Damen und Herren. Offensichtlich sind auch wir die einzigen, die heute noch gegen Kriegstreiber – -
Präsident Erich Iltgen: Herr Apfel, die Redezeit ist um.
(Der Präsident beendet die Redezeit, indem er das Mikrofon abschaltet. – Heftige Proteste bei der CDU, der PDS, der SPD, der FDP und den GRÜNEN – Beifall bei der NPD)
Präsident Erich Iltgen: Wird von der CDU-Fraktion das Wort gewünscht? – Die SPD-Fraktion? – Herr Prof. Weiss, bitte.
Prof. Dr. Cornelius Weiss, SPD: Herr Präsident! Meine Damen und Herren Abgeordneten! Es fällt mir schwer, nach diesen mit Schaum vor dem Munde in Goebbels’scher Manier vorgetragenen Haßtiraden zu sprechen. Aber ich werde und ich muß es tun.
In jedem Jahr gedenken die Dresdner in der Nacht vom 13. zum 14. Februar der Zerstörung ihrer Stadt. Tausende unschuldige Menschen – Frauen, Männer, Kinder -, darunter unzählige Flüchtlinge, auch verwundete Soldaten, kamen im schnell entstehenden Feuersturm auf gräßliche Weise ums Leben.
In dieser Stunde spreche ich als Alterspräsident im Namen aller demokratischen Fraktionen dieses Hohen Hauses. Ja, wir gedenken, wir trauern und viele von uns beten zu Gott, daß sich derartiges niemals wiederholen möge, in keinem Teil unserer einen Welt. Wir dürfen das Dresdner Inferno niemals vergessen, niemals. Aber wir dürfen auch niemals vergessen, wie es dazu kam.
Zuerst brannten Bücher. Im Frühjahr 1933 schon loderten überall in Deutschland die Scheiterhaufen der Nazis, auf denen sie bedeutende Werke der Weltliteratur verbrannten. ,Entartete Kunst”, sagte die Intoleranz.
Nach den Büchern brannte Guernica. Am 26. April 1937 waren nach dreistündiger Bombardierung durch die sogenannte Legion Kondor drei Viertel der baskischen Kleinstadt zerstört und etwa 1.700 Menschen, fast ein Zehntel der Bevölkerung, fast ausschließlich Zivilisten, ums Leben gekommen.
Dann brannten die Synagogen in der Reichspogromnacht vom 9. zum 10. November 1938, auch das von Gottfried Semper gebaute Gotteshaus in Dresden.
In der Nacht vom 14. zum 15. November 1940 fand das weltweit erste Flächenbombardement auf eine Innenstadt als Teil der deutschen strategischen Luftkriegsführung statt. Die Angreifer waren 440 Maschinen der Luftwaffe Hermann Görings. Das Opfer war die Stadt Coventry. Propagandaminister Goebbels bereicherte die deutsche Sprache um das Wort ,coventrieren” – eine Präzisierung des bereits zynischen hitlerischen ,Ausradierens”. Aber dies alles war erst der Anfang.
Das Grauen steigerte sich nachfolgend zur Apokalypse. In den Krematorien der Vernichtungslager des NS-Regimes verbrannten Millionen Juden, Sinti und Roma, und ein Weltbrand fand statt.
Am Ende, meine Damen und Herren, kehrte das Feuer in das Land der Brandstifter zurück, so wie es Heinrich Heine in hellseherischer Voraussicht einmal gesagt hatte: ,Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.”
Eine deutsche Stadt nach der anderen fiel den alliierten Bombenangriffen zum Opfer, und keine drei Monate vor Kriegsende traf dieses Schicksal auf besonders furchtbare Weise die Kunst- und Kulturstadt Dresden.
Liebe Kolleginnen und Kollegen! So wichtig es ist, diese schrecklichen Ereignisse unserer gemeinsamen Geschichte in der Erinnerung zu bewahren, so sinnlos, ja, gefährlich ist es, sie gegeneinander aufzurechnen.
,Brücken bauen, Versöhnung leben” – das stand unlängst in großen Lettern an der damals noch eingerüsteten Frauenkirche, und das ist der gute Geist, der fortan in uns leben muß.
Deshalb, liebe Demokratinnen und Demokraten, gilt es mit aller Entschiedenheit jenen in den Arm zu fallen, die schon wieder nach der Brandfackel greifen – ausgerechnet hier in Dresden! Dazu gehören auch Ihre Haßtiraden, Herr Apfel!
In Punkt 10 des Programms der NPD, der die bezeichnende Überschrift ,Deutschland in seinen geschichtlich gewachsenen Grenzen” trägt, steht geschrieben: ,Deutschland ist größer als die Bundesrepublik” und weiter: “Wir fordern die Revision der nach dem Krieg abgeschlossenen Grenzanerkennungsverträge.”
Meine Damen und Herren! So fing es schon einmal an! Erst wollte der größte Führer aller Zeiten Österreich, dann das Sudetenland, dann Resttschechien, dann den Korridor, dann ganz Polen und schließlich die ganze Welt. – Ein Verführer, ein verführtes Volk, das am Ende zur Rechenschaft gezogen wurde.
Meine Damen und Herren! ,Das große Karthago führte drei Kriege: Nach dem ersten war es noch mächtig, nach dem zweiten war es noch bewohnbar, nach dem dritten war es nicht mehr zu finden.” Sorgen wir Demokraten gemeinsam dafür, daß dieses Brecht-Wort nicht zur Realität wird! Sorgen wir gemeinsam dafür, daß sich Geschichte nicht wiederholt!
Das, und nichts anderes, ist das Vermächtnis von Dresden – die Lehre aus jener furchtbaren Nacht vor 60 Jahren!
(Alle Anwesenden – außer den Abgeordneten der NPD – erheben sich von den Plätzen und spenden starken, langanhaltenden Beifall.)
Präsident Erich Iltgen: Wird von den Fraktionen noch das Wort gewünscht? – Bitte, Herr Gansel.
Jürgen Gansel, NPD: Herr Präsident! Meine Damen und Herren der sächsischen Blockparteien! Ich schäme mich zwar etwas dafür, daß ich die eben aufbrausende Applausseligkeit stören muß, aber ich möchte noch einmal einige historische Sachen anbringen, denn moralische Betroffenheit ersetzt keine historischen Fakten.
(Alle Abgeordneten der PDS und der GRÜNEN sowie einige Abgeordnete der SPD und der CDU verlassen den Plenarsaal.)
Niemand ist verächtlicher – - Ja, hier können die Medien und hier kann jeder Zuschauer auf der Tribüne sehen, wie die etablierten Parteien mit historischen Fakten umgehen, die ihnen nicht ins Konzept passen. Flüchten Sie vor der Wirklichkeit, flüchten Sie vor der historischen Realität – die Menschen in diesem Land werden das zur Kenntnis nehmen! Ich werde mich davon aber nicht beirren lassen.
Niemand ist verächtlicher als solche deutschen Politiker, die das Geschichtsbild der Siegermächte auf moralische Kosten ihres eigenen Volkes unkritisch übernehmen und ihre eigenen Schuldneurosen auf dem Rücken ihrer Landsleute kultivieren. Dazu gehört auch die abstoßende Kleinrechnerei der Opferzahlen von Dresden. Im Falle einer auserwählten Opfergruppe können Ihnen, Herr Weiss, die Totenzahlen gar nicht hoch genug sein. Auf deutscher Seite sind die Opferzahlen hingegen eine zu vernachlässigende Größe. Und außerdem – so scheint die Logik zu sein – hatte es ja sowieso nur das Tätervolk getroffen, ein Tätervolk, das es verdient hatte, durch herbeigebombte Feuersbrünste ,gebraten” zu werden – wie es der britische Premier Winston Churchill seiner Royal Air Force befohlen hatte.
Wo nimmt das sächsische Blockparteienkartell, das es auch geschichtspolitisch gibt, – -
Präsident Erich Iltgen: Herr Gansel, ich bitte Sie wirklich, sich in Ihrer Wortwahl etwas zurückzuhalten!
Jürgen Gansel, NPD: Gut, dann ersetze ich ,Blockparteienkartell” – -
Präsident Erich Iltgen: Nein, ich meine das ,Kartell”.
Jürgen Gansel, NPD: Gut, dann lasse ich mich auf diesen Sprachvorschlag ein.
Wo nehmen die sächsischen Altparteien, die es auch geschichtspolitisch zu einer bemerkenswerten Einheit gebracht haben, eigentlich die moralische Arroganz her, Tote in gute und böse Opfer zu scheiden? Die bösen Opfer sind natürlich die Deutschen. Die guten Opfer sind alle anderen. Die Behauptung, ein allein durch Deutschland verschuldeter Krieg sei in Form des alliierten Bombenterrors auf das Land der Täter zurückgefallen – wie wir es von Herrn Prof. Weiss gehört haben -, ist infam, weil unwahr.
(Gottfried Teubner, CDU: Das war die Wahrheit!)
Der Bomben-Holocaust von Dresden steht ursächlich weder im Zusammenhang mit dem 1. September 1939 noch mit dem 30. Januar 1933. Die Pläne zur Vernichtung des Deutschen Reiches existierten nämlich schon lange, bevor in Versailles der erste Nationalsozialist geboren wurde.
In diesem Hause wird es außerhalb meiner Fraktion niemandem bekannt sein, daß bereits am 1. Februar 1896 in der englischen Wochenzeitschrift The Saturday Review die Parole zu lesen war: ,Germania est delenda”. Für die Nichtlateiner: ,Deutschland ist zu zerstören”, hieß es 1896 in dieser eben zitierten britischen Wochenzeitung. Und genau in dieser Tradition eines eliminatorischen Antigermanismus stand der britische Premier Winston Churchill, dessen Bomberverbände zusammen mit ihren amerikanischen Verbündeten Anfang Februar 1945 Elbflorenz in eine Flammenhölle verwandelt haben.
Ich möchte meine Aussagen mit einigen historischen Zitaten untermauern – wie gesagt: geschichtliche Fakten statt Moralhuberei. Bereits 1937 erklärte Churchill: ,Wenn Deutschland zu stark wird, wird es wieder wie 1914 zerschlagen werden.” 1939 erklärte er: ,Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.” 1940 sagte der britische Premier: ,Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen, ja, zu einer Wüste.” 1941 äußerte er: ,Es gibt knapp 70 Millionen bösartige Hunnen – die einen sind heilbar und die anderen zum Schlachten.” 1942 betonte er: ,Es darf keine Anstrengung gescheut werden, die Bevölkerung” – gemeint ist die deutsche – ,zu terrorisieren und zu paralysieren.” – So viel zur Schuldfrage.
Es ist in diesem Zusammenhang noch daran zu erinnern, daß ebendieser mehrfach zitierte Winston Churchill für seine höchst fragwürdigen Verdienste den Karlspreis der Stadt Aachen erhielt – einer Stadt, die tausend Jahre lang kriegerisch nicht zerstört worden ist, bevor eben dieser Kriegsverbrecher Churchill sie durch mehrere Bomberangriffe in Schutt und Asche legen ließ. Solche historischen Geschmacklosigkeiten sind nur in der BRD mit ihrer selektiven Erinnerungskultur und ihrer abgefeimten Preisverleihungspraxis möglich.
Sie, Herr Prof. Weiss – das möchte ich hier feststellen -, sind wahrlich ein würdiger Vertreter dieser Umerziehungs- und Canossa-Republik.
Präsident Erich Iltgen: Es ist unverschämt, Herr Gansel, was Sie jetzt gesagt haben! Ich erteile Ihnen einen Ordnungsruf!
(Beifall bei der CDU, der SPD und der FDP)
Jürgen Gansel, NPD: Ich wäre sowieso am Ende meiner Rede gewesen und möchte an dieser Stelle nur mitteilen, daß unsere Fraktion die nächsten Jahre nutzen wird, um auch hier im Sächsischen Landtag mächtige Schneisen in das Dickicht antideutscher Geschichtslügen zu schlagen.
Mit dem heutigen Tag haben wir auch in diesem Parlament den politischen Kampf gegen die Schuldknechtschaft des deutschen Volkes und für die historische Wahrhaftigkeit aufgenommen.
(Beifall bei der NPD – Bravo! von der NPD)
Präsident Erich Iltgen: Es ist unglaublich! Wird weiter das Wort gewünscht? – Herr Apfel.
Holger Apfel, NPD: Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Das Theater, das hier heute veranstaltet wurde, spricht für sich, und eigentlich würde sich jedes weitere Wort erübrigen, denn die Bürger Dresdens und anderer sächsischer Städte, die bombardiert wurden, dürften heute gemerkt haben, was sich hier anläßlich des 60. Jahrestages einmal mehr abgespielt hat. Es ist bemerkenswert – und ich finde es eigentlich angenehm -, daß der prozentuale Anteil aller anständigen Deutschen, die auch noch Deutsche sein wollen, heute hier im Landtag in dieser Stunde doch erheblich gestiegen ist.
(Zuruf von der CDU: Das verbitte ich mir!)
Präsident Erich Iltgen: Herr Apfel, jetzt muß ich Sie einmal unterbrechen. Diese Unterstellung ist ungeheuerlich.
(Beifall bei der CDU und der FPD)
Holger Apfel, NPD: Die Ereignisse von Dresden, meine Damen und Herren, bleiben ungesühnt und unvergessen. Die Erinnerung an diese beispiellose Tragödie hat sich zutiefst eingegraben in die kollektive Identität unseres Volkes. Wir wollen, daß damit würdig umgegangen wird, nicht mehr oder weniger. Ich weiß, daß in Deutschland Nationalmasochismus groß geschrieben wird. Eines, meine Damen und Herren, darf ich Ihnen jedoch versprechen: daß wir Nationaldemokraten nicht eher ruhen werden, bis bei uns in Deutschland keine neuen Gedenkstätten zur Anklage gegen das deutsche Volk gebaut werden, sondern endlich in Deutschland Gedenkstätten gebaut werden für die in Dresden, Hamburg, Berlin und anderswo ums Leben gekommenen Menschen. Wir werden nicht eher ruhen, bis der 13. Februar in Deutschland endlich zum offiziellen Feiertag, zum offiziellen Gedenktag für die Opfer von Krieg und Vertreibung ernannt wurde.
Meine sehr verehrten Damen und Herren, einer der ersten, der schon vor Jahrzehnten auf die Dimension des Verbrechens aufmerksam machte, war der weltweit renommierte Historiker David Irving. In seinem weltweit wegweisenden Buch unterstrich er das Singuläre des Angriffs vom 13. Februar 1945 schon im Jahr 1963. David Irving wurde damals für seine wissenschaftliche Leistung mit der Dresdner Ehrenbürgerwürde ausgezeichnet. Das war allerdings in einer Zeit, in der man alliierte Verbrecher auch noch Verbrecher nennen durfte und in der zum Beispiel der Volkskammerpräsident der DDR, Herr Dieckmann, völlig zu Recht von ,amerikanischen Luftgangstern” sprach.
Warum, meine Damen und Herren, winden Sie sich heute so, all die Dinge beim Namen zu nennen, die völlig unstrittig sind? Warum diese paranoiden Versuche, den Bombenholocaust herunterzurechnen? Warum dieser erbärmliche Nationalmasochismus? Bei keinem normalen Volk der Welt gäbe es ein solches Verhalten, wie Sie es hier an den Tag legen. David Irving hat heute Einreiseverbot in Deutschland.
(Dr. Volker Külow, PDS: Unerträglich! Hören Sie endlich auf!)
Wie weit auf den Hund gekommen muß ein politisches System sein, das mit derartigen Maßnahmen meint in die Meinungsfreiheit in Deutschland eingreifen zu wollen? Sie sprechen, meine Damen und Herren, immer von Demokratie. Sie sind es und Ihre Freunde der vermeintlich bürgerlich-demokratischen Parteien doch immer, die die demokratischen Grundsätze, wie Rechtsstaatlichkeit und Menschenwürde, tagtäglich mit Füßen treten. Meine Damen und Herren, ich kann es nur immer wieder sagen: Allein die NPD ist heute das Sprachrohr all jener, die wollen, daß in Deutschland wieder Demokratie herrschen wird, Demokratie im Sinne von wirklicher, wahrer Volksherrschaft. Danke schön.
(Beifall bei der NPD)
Präsident Erich Iltgen: Wird weiter das Wort gewünscht? – Bitte, Herr Gerlach.
Johannes Gerlach, SPD: Herr Präsident! Ich möchte hier lediglich im Namen der vielen Freunde, die ich in Israel und auf der ganzen Welt habe, eine Richtigstellung machen.
Präsident Erich Iltgen: Ja.
Johannes Gerlach, SPD: Nur das. Das Wort Holocaust ist ein für allemal für diesen einmaligen und mit nichts vergleichbaren barbarischen Akt der Vernichtung von Menschen durch die Nazis belegt. Ich verwahre mich als Mitglied dieses Landtages davor, daß dieses Wort – von wem auch immer – mit irgendwelchen anderen Begriffen vermischt oder verwoben wird.
(Beifall bei der CDU, der PDS, der SPD, der FDP, den GRÜNEN und der Staatsregierung)
Präsident Erich Iltgen: Meine Damen und Herren! Damit ist die 2. Aktuelle Debatte, beantragt von der NPD-Fraktion, beendet und damit auch der Tagesordnungspunkt 1.
Quelle:
http://www.stoertebeker.net/blog/index.php?p=118
http://www.jungefreiheit.de/
USA-Bericht #5 – Steuern für Zion
Ein kleiner Auszug aus dem Talmud, dem jüdischen Gesetzbuch:
(Die Lehren des Talmud stehen über allen anderen Gesetzen – Rabbi Issael, Rabbi Chasbar, et. al.):
“Einem Goi ist es verboten zu stehlen, rauben oder Frauen zu missbrauchen, sei es von einem Goi oder einem Juden. Einem Juden aber ist es nicht verboten all dies zu tun.”
- Tosefta, Qbda Zara VIRZ, 5. -
(Anmerkung: Goi = Nichtjude.)
Vor kurzem fiel mir beim Konsum von Dill-Gurken, gekauft bei einer Supermarktkette etwas nördlich von Washington D.C., etwas auf, der eingekreiste Buchstabe “U”, kleingedruckt neben dem Namen der Gurken. Aus Neugier wofür dieser denn wohl stehen könnte, und ob auch andere Produkte solche Zeichen haben, stieß ich auf etwas Erstaunliches. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »



