Nachdem das brD-Regime mitsamt seinen Helfershelfern in den Medien und einem kleinen Haufen Musterdemokraten einen üblichen Kriminalfall zu einem Staatsverbrechen aufgeplustert hat, ist diese Seifenblase nun endgültig geplatzt.
Am frühen Morgen des Ostersonntag war der Neger Ermiyas M. nach einer Sauftour und einem Streit mit seinem Eheweib von zwei Personen zusammengeschlagen worden, bei denen es sich entgegen der Medienpropaganda nicht um Nationalisten oder Rechtsextreme, sondern um einfache Kriminelle aus dem Drogen- und Türstehermilieu handelte. Laut den Medien war Ermiyas M. ganz unschuldig Opfer dieses Überfalls, bei objektiver Betrachtung sieht dies jedoch mittlerweile ganz anders aus:
“Der Überfall auf Ermyas M. am Ostersonntag in Potsdam hat sich nach Informationen der MAZ allerdings weitgehend anders zugetragen als bisher dargestellt. Demnach hatte der 37-Jährige an der Haltestelle “Charlottenhof” gegen vier Uhr bereits den Nachtbus bestiegen, um, wie geplant, einen Bekannten zu besuchen. Als jedoch der alkoholisierte Wissenschaftler (zwei Promille) – der sich zuvor mit seiner Frau gestritten hatte – beim Bezahlen der Fahrkarte mit dem Busfahrer in Streit geriet, setzte dieser den Fahrgast vor die Tür. Ermyas M. hatte sich dem Vernehmen nach heftig darüber erregt, dass der Busfahrer den Geldschein mit einer großen Menge Münzen wechseln wollte.
Kurz danach sollen die späteren Täter, einer links, einer rechts, Ermyas M. an der Haltestelle passiert haben. Der 1,97 Meter große Mann aus Addis Abeba soll danach die beiden Männer, die schon einige Meter entfernt waren, mit dem Wort “Schwein” beleidigt und zumindest einen zu treten versucht haben. Der Tritt wird durch die Zeugenaussage eines vorbeifahrenden Taxifahrers bestätigt. “Schwein” ist auf dem originalen Mailbox-Mitschnitt zu hören. Danach beschimpften die beiden Männer Ermyas M. als “dreckigen Nigger’”. Read the rest of this entry →
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