Nutzungshinweis: Aufgrund der bundesdeutschen Rechtssprechung, welche Artikel 19 der Menschenrechtskonventionen mißachtet, wird allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland der Besuch dieser Seiten und aller Unterseiten strikt untersagt. Wer in der BR Deutschland wohnhaft ist, und diese Seiten und deren Unterseiten dennoch besucht, verstößt gegen das hiermit verhangene virtuelle Hausverbot gemäß Revision gegen das Urteil vom LG Bonn – Az.: 10 O 457/99 vom 16.11.1999 durch das OLG Köln – Az.: 19U2/00 vom 25.8.2000, bestätigt durch das Landgericht München – Az. 30 O 11973/05 vom 25. Oktober 2006. Dieses digitale Hausverbot hat die Gültigkeit eines reellen Hausverbots.

 

Justizskandal oder einfach nur roter Realitätssinn?

30. April 2006 in Deutschland

Auf Indymedia läßt sich mal wieder ein Bericht finden, über den man eigentlich nur müde schmunzeln kann. So will man sich dort wiedermal als Opfer der Justiz fühlen, obwohl doch hinreichend bekannt sein dürfte, dass die linke Klientel in Diensten der Republik steht, und allein schon aus diesem Grund für ihre Straftaten mit geradezu lächerlichen Strafen davonkommt. Bestes Beispiel hierfür ist der Fall Dresden, über den „Der Nonkonformist“ vor Kurzem berichtete (siehe auch: Urteil gegen Gewaltverbrecherin der Dresdner Antifa-Gruppe – Anja Bierig). Read the rest of this entry →

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Befehl von oben – Israelischer Ministerpräsident zum Thema Ahmedinedschad

30. April 2006 in Deutschland, Iran, Zionismus

Dass der iranische Staatspräsident Mahmud Ahemdinedschad eventuell zur Fußball Weltmeisterschaft nach Deutschland kommen könnte, scheint sich langsam aber sicher auch bis ins „gelobte Land“ herumgesprochen zu haben. So wetterte der israelische Minitserpräsident Ehud Olmert in der seinem Volk eigenen Art. Was im Endeffekt nichts anders als ein Wink mit dem Zaunpfahl an Bundeskanzlerin Angela Merkel ist: „Kanzlerin Angela Merkel hat mich und mein Land außerordentlich beeindruckt. Wenn sie nun darüber entscheiden soll, bin ich mir fast sicher, daß Frau Merkel den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad nicht als Gast Deutschlands zur Fußball-WM einladen wird.“ Wer sich also einmal zum Bückling macht, von dem wird dies auch in Zukunft erwartet, aber bei Frau Merkel muss Olmert sich dabei keine Sorgen machen, tritt sie doch schon bald in Washington beim alljährlichen Kongress des American Jewish Commitee auf (siehe auch: Treffen des American Jewish Commitee in Washington D.C.). Read the rest of this entry →

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Schwarze Jugendliche randalieren um sterbenden Mann

30. April 2006 in Europa

Bermondsey, England: Am 06. April gegen 16.20 Uhr Ortszeit rammte ein älterer Mann infolge eines Herzinfarktes, den er hinterm Steuer erlitt in einen Bus in der St. James Road. Travis Marshall, ein privater Rettungssanitäter, war mit seiner Schwester Terry Choeb gerade auf dem Weg zu einem Wochenendausflug, als er an der Unfallstelle eintraf. Marshall leistete umgehend erste Hilfe, während er mit dem Rettungsdienst sprach. Als der Puls des Mannes langsam schwächer wurde, zog er ihn aus dem Wagen und versuchte eine Widerbelebung durchführen. Die zehn Minuten später eintreffenden Rettungssanitäter konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Read the rest of this entry →

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Briefe, Blumen, Zeugenaussagen – Allerhand Neues im Fall Ermyas

29. April 2006 in Deutschland

Potsdam, Brandenburg: Im Potsdamer Stadtparlament kam es unlängst zu einem Eklat bezüglich eines Briefes an die Familie des Afrikanegers Ermyas M. Während SPD und Linkspartei.PDS.SED.KPD auf einen rassistischen Hintergrund anspielen wollten, sagte die CDU-Fraktion, dass es dafür keine Beweise gäbe. CDU-Fraktionschef Bretz musste natürlich darauf anspielen, dass die Idee mit dem Brief eigentlich von der CDU kam, und er nun ja schon höchstpersönlich einen Brief und Blumen an die Familie geschickt hatte. Damit hat die Familie nunmehr einen Strauß Blumen und 25.000 Euro, die der Verein “Brandenburg gegen rechts” gesammelt hat. Read the rest of this entry →

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Der Verfassungsschutz schaut tief in die Glaskugel – Sensationelle Enthüllungen

29. April 2006 in Archiv, Deutschland

Am 27. April stellte der Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, Gottfried Timm, die neue Auflage des Verfassungsschutzbericht für sein Bundesland vor. Darin lassen sich neben der üblichen Propaganda auch Enthüllungen finden, bei denen man sich kaum die übermenschlichen Anstrengungen vorstellen kann, unter denen zu Recht hochbezahlte Verfassungsschnüffler, die geheimsten Geheimnisse aufgedeckt haben. Mir steht anhand dieser Enthüllungen immer noch der Schweiß auf der Stirn, und ich bin mir noch gar nicht sicher, ob ich in Zukunft noch ruhig schlafen kann. Liebe Leser, halten Sie sich fest, setzen Sie sich hin, hier kommt ein aufgedecktes Geheimnis, das so atemberaubend ist, dass man sich selbst angesichts leerer Haushaltskassen noch für eine Erhöhung des Budgets für den Verfassungsschutz einsetzen möchte. Nie in der Geschichte der Menschheit hat es eine so dramatische Enthüllung gegeben, die jeden Aufwand rechtfertigt. Liebe Leser, der Verfassungsschutz hat mit allem ihm zur Verfügung stehenden Mitteln herausgefunden, dass, halten Sie sich nun ganz fest, ich wage es kaum auszusprechen, die NPD Mecklenburg-Vorpommern sich auf die kommenden Landtagswahlen vorbereitet.

Alles in allem läßt sich also sagen, dass die aufgewendeten Millionenbeträge in eine Erkenntnis geflossen sind, die man auch ohne Weiteres auf der Weltnetzpräsenz der NPD nachlesen kann, wenn einem der logische Verstand fehlt. In Zeiten leerer Kassen wirklich ein gelungenes Projekt. Danke brD.

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Weil Deutschland schweigt

27. April 2006 in Deutschland

Autos fahren, Menschen laufen auf den Gehwegen auf und ab. Vor dem Kaufhaus mit den riesigen Werbetafeln lockt eine freundliche Stimme aus dem Lautsprecher zum Eintritt. Hier und da werden oberflächliche Gespräche mit flüchtigen Bekanntschaften geführt. Alles bewegt sich und doch wirkt es starr, gar versteinert. Es ist ruhig in Deutschland und es scheit nicht viel zu passieren.

In einer kleinen Zelle liegt der Schatten des vergitterten Fensters auf dem müden Gesicht eines alten Mannes. Ohrenbetäubt von der endlosen Stille, die nur von seinem Atem durchbrochen wird, sitzt er gedankenversunken an seinem Tisch. Bilder aus besseren Tagen, Bilder von seinen Kindern und seiner Frau gleiten ihm durch den Kopf. Erschrocken dreht er sich um, als das schwere Schloss in der Tür kracht – Freistunde. Read the rest of this entry →

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Familienunternehmen aus anderen Teilen der Welt

27. April 2006 in Deutschland

Nachdem an dieser Stelle vor wenigen Tagen das deutsche Familienunternehmen Olymp betrachtet wurde, wollen wir uns heute mit einem Familienunternehmen aus dem ehemaligen Jugoslawien beschäftigen, welches seinen Sitz in Essen hat und ganz und gar mit deutschen Steuern finanziert wird. Die Firma wird geleitet von Herrn Tata und Frau Majka mit ihren vier Kindern, die ihr Gehalt alle vom deutschen Staat bekommen, und das obwohl sie gar keine Beamten sind. Da das Geld jedoch nicht immer reicht, sucht man sich halt andere Einnahmequellen. Das nennt sich dann Expansion. Und von Expansion verstehen die vier Brüder im Alter von 9, 10, 12 und 14 Jahren schon was. So expandieren sie ihre Finger nämlich gerne mal in die Taschen anderer Kinder. Das nennt sich dann eine feindliche Übernahme. So geschehen in Essen am 24. April 2006 in der Flözstraße. Das anvisierte Unternehmen war ein Konglomerat zwischen zwei 12-jährigen, die gerade auf dem Spielplatz die Nachmittagspause einläuteten. Gerade zu dem Zeitpunkt fand die feindliche Übernahme statt, und die Kinder von Herrn Tata und Frau Majka konnten einen Gewinn von 80 Cent verbuchen. Da sie diesen Gewinn jedoch nicht ordnungsgemäß beim Sozialamt angemeldet haben, mußte die Polizei die vier Brüder vorläufig festnehmen, und feststellen, dass die Vier ganz fleißig bei den feindlichen Übernahmen sind. So expandierte selbst der jüngste der Brüder schon in einen Keller und in ein Geschäft. Da das Mutterunternehmen Majka natürlich ganz stolz auf diese Geschäftstüchtigkeit ist, und meint Tata könnte sich auch mal auf was anderes als die Alkoholforschung konzentrieren, wurden die Vier höchstpersönlich abgeholt.

Siehe auch:
Polizeipresse Essen – 24. April 2006

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Ausländerfeindlich oder Inländerfreundlich

26. April 2006 in Deutschland, Wissenswertes

Oftmals werden wir Deutschnationalen mit dem Signum der Ausländerfeindlichkeit konfrontiert. Ohne dafür Beweise zu bringen, wird einfach gesagt, wir wären ausländerfeindlich, und da uns nicht die Möglichkeit gegeben wird, uns zu den Vorwürfen direkt zu äußern, wird es gemeinhin einfach geglaubt. Wofür hat man denn die Massenmedien. Bei näherer Betrachtung ist von dieser Ausländerfeindlichkeit jedoch nicht viel zu sehen. Das was gemeinhein als Ausländerfeind in Erscheinung tritt, sind Möchtegernnationalisten, die genau wie selbsterkorene Musterdemokraten, von der Materie nur wenig Ahnung haben. Natürlich kann man sich das veröffentliche Feindbild dieses Systems anschauen, und sich dementsprechend verhalten, aber das macht einen so wenig zum Nationalisten, wie die Lektüre der BILD-Zeitung jemanden zum Musterdemokraten machen würde. Read the rest of this entry →

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Die BRD ist am Ende, denn “Du bist Deutschland”

26. April 2006 in Deutschland

Schon Mitte Februar erschien anläßlich der „Du bist Deutschland“-Kampagne auf den Seiten des Schutzbund Deutschland, den ich aufgrund einer teilweise zeitlosen Aktualität der werten Leserschaft dennoch nicht vorenthalten will.

Mit einem unwahrscheinlichen Medien-Aufwand werden wir in diesen Tagen mit der „Du bist Deutschland“ – Kampagne überflutet, keiner kann sich dieser multimedialen Präsenz entziehen.
Woher kommt nur auf einmal dieser Sinneswandel? Doch weit gefehlt, nicht der Sinn hat sich gewandelt, sondern unsere Sinne sollen benebelt werden.
Die BRD ist derart am Ende, daß sie sich, um an die Vernunft eines jeden einzelnen zu appellieren, auf das eigentlich doch so verhaßte Deutschland zurückbesinnt. Jenes Deutschland – dieser unliebsame Vorfahr, den man doch am liebsten aus allen Geschichtsbüchern tilgen möchte und für den man jede Verantwortung ablehnt. Sie, die Deutschland abgrundtief hassen und denen Vaterlandsliebe und Heimat nicht das geringste bedeuten, die selbst das deutsche Volk, also jeden einzelnen von uns, als gewachsene Gemeinschaft ausradieren wollen, sprechen auf einmal von Deutschland. Doch meinen sie damit nicht das Land unserer Väter, nicht jenes großartige Erbe, das wir angetreten haben, nicht die Heimat eines der größten Kulturvölker, nicht jenes Land in seinen nach wie vor völkerrechtlich gültigen Grenzen. Sie meinen, wenn sie von Bevölkerung sprechen auch nicht das deutsche Volk. Deutschland und das deutsche Volk gehören ihrer Meinung nach auf den Scheiterhaufen der Geschichte. Das Volk ist aus ihrer Sicht austauschbar. Und genau das haben sie mit dem „Einwanderungsland Deutschland“ vor, sie tauschen uns aus und an unsere Stelle tritt eine biologisch, kulturell und traditionell entwurzelte Menschenmasse von formbaren und in ihrer Gesamtheit willenlosen Einzelmenschen, die dem „einen Gott“ huldigen, sich von „fast-food“ ernähren und deren einzige Träume die Stillung des von der Werbung gesteuerten Konsumrausches sind. Read the rest of this entry →

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Die Entwertung aller Werte

26. April 2006 in Deutschland

Die islamische Welt sieht sich in den letzten Tagen mit einer Tatsache konfrontiert an die wir uns, die wir 1945 einen Krieg verloren haben, ganz allmählich gewöhnen konnten. Werte und Heiligtümer werden im Namen der Presse- und Meinungsfreiheit verunglimpft und in den Dreck gezogen. Und völlig zu recht bringen die Muslime ihre Unzufriedenheit lautstark zum Ausdruck.
Die Gesellschaft, in der wir leben, die sich die freieste, gerechteste und demokratischste nennt, erhebt einen absoluten globalen Machtanspruch. Jedes Volk und jeder Staat, die nicht den Göttern dieser westlichen Freiheit huldigen, werden mit Bomben und Besetzung zur „Freiheit“ gezwungen. Es geht den Machthabern heutzutage nicht mehr um das Existenzrecht eines Volkes oder das Souverän eines Staates, es zählen mittlerweile in unserer globalisierten Welt andere Werte. Das Menschenrecht wird über das Völkerrecht gestellt und die egoistische „Selbstverwirklichung“ hat einen höheren Stellenwert als der Dienst an der Gemeinschaft, der Dienst am Volk. Es gilt, das westliche Demokratieverständnis, welches uns Deutschen mit dem Bombenterror auf Dresden, Berlin, Nürnberg, Köln, Hamburg usw. zu einer „besseren“ Zukunft verhalf, allen freien Völkern überzustülpen. Read the rest of this entry →

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Peter Töpfer an Ernst Zündel

26. April 2006 in Archiv

Lieber Ernst Zündel,
vielen Dank für Deine beiden Briefe vom 24. und 26. März 2006, in denen Du auf meine Kritik eingehst.

Meine Kritik lautete, daß Du es in der Vergangenheit versäumt hättest, sowohl Deine liberale Natur als auch Deine liberalen politischen Ziele genügend nach außen zu tragen. Ich schrieb sinngemäß, daß es Dir leider nicht gelungen war, Deine wahren Absichten unters Volk zu bringen, daß Du aber zu einem Teil selbst dafür verantwortlich bist, weil Du Dich entgegen Deiner Natur mitunter einer Sprache bedient hast, die zu gar nichts anderem führen konnte als a) der Verdeckung Deiner eigentlichen Bestrebungen, b) der Desolidarisierung, c) Deiner Inhaftierung und c) der Munitionierung der suprematistisch-antiliberalen Kräfte. Read the rest of this entry →

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Dümmer geht’s nimmer

25. April 2006 in Archiv

Anscheinend hat es sich bis zu manchem „objektiven“ BRD-Journalisten noch nicht herumgesprochen, dass der Fall Potsdam getürkt war, oder aber die werte Person hat schwerste geistige Störungen, die selbst mit Alkoholmißbrauch nicht mehr zu erklären sind. Man wil hier niemandem zu nahe treten, aber manchmal nennt man die Dinge halt einfach so, wie man sie sieht.

Ganz objektiv schreibt Peter Fahrenholz von der Süddeutschen Zeitung in bester Goebbels-Manier:

„Und konnte man sich nicht auch beruhigt zurücklehnen, gingen nicht die Wahlanteile rechter Parteien zurück, von der ärgerlichen Ausnahme der NPD in Sachsen einmal abgesehen?

Die brutale Gewalttat von Potsdam hat gezeigt, dass dies politischer Selbstbetrug war. Rechtsextremismus und Ausländerhass, gepaart mit Gewaltbereitschaft, sind ein alltägliches Phänomen in Deutschland, auch wenn es nur noch in Extremfällen wie dem von Potsdam eine Schlagzeile wert ist.“

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Treffen des American Jewish Commitee in Washington D.C.

24. April 2006 in Zionismus

Vom 01. bis 07. Mai 2006 findet in Washington D.C. das mittlerweile hundertste alljährliche Treffen des American Jewish Commitee statt. Laut dem Veranstalter treffen sich die “herausragendsten Köpfe der jüdischen Welt” um über die “jüdischen Erwartungen” zu diskutieren. Auf der Gästeliste steht dabei auch Angela Merkel, die am Abend des 04. Mai eine Rede halten wird, und zwar direkt nach dem amerikanischen Präsidenten George W. Bush, und vor dem israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert. Gerne würden wir Frau Merkel in dieser illustren Gesellschaft persönlich bestaunen, aber 250 Dollar Anmeldegebühr pro Person sind uns dann doch ein wenig zu dreist, besonders da Joshua Fischer zwar eingeladen ist, ihm aber keine Redezeit zugestanden wurde.

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Klarstellung

24. April 2006 in Internes

Ich wurde dankenswerterweise darauf aufmerksam gemacht, dass sich auf den Seiten der NPD Rottal-Inn zahlreiche meiner Berichte ohne Quellenangabe oder Autorennennung befinden. Dadurch wurde einigen Lesern suggeriert, ich würde für die NPD schreiben. Dem ist nicht so. Natürlich steht es der NPD Rottal-Inn, sowie jedem anderen, frei, meine Texte auf ihren Seiten abzudrucken. Jedoch gehört es gemeinhin zum guten Ton, dass man Texte anderer Autoren auch dementsprechend kennzeichnet und auf die Quelle verweist. Darauf habe ich die NPD Rottal-Inn nunmehr aufmerksam gemacht.

Aus diesem Grund gilt: Creative Commons License
Dieser Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.


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Deutsche Familienunternehmen – Olymp

24. April 2006 in Deutschland, Wirtschaft

In einer Studie bezüglich der staatlichen Bedingungen für Familienunternehmen schloß die Bundesrepublik erwartungsgemäß unter ferner liefen ab. So lag man gerade mal auf Rang 11 von 14 getesten Ländern, weit abgeschlagen hinter Großbritannien, den USA, Irland, Schweiz und Tschechien, welche die ersten Ränge belegten. Wenn man nicht vom bösen Willen ausgeht, hat es sich anscheinend bis in die politischen Chefetagen der Bundesrepublik noch nicht herumgesprochen, dass die 12.000 bis 13.000 deutschen Familienunternehmen weitaus mehr Arbeitsplätze schaffen als die internationalen Großkonzerne. Die Oberhemdenfirma Olymp ist hierbei ist nur eines von vielen Beispielen eines deutschen Familienunternehmens. Read the rest of this entry →

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Potsdam II, USA (Nachtrag)

24. April 2006 in Nordamerika

Durham, North Carolina: An der amerikanischen Duke Universität findet derzeit ein Fall statt, der ebenso wie das Schlagen eines Negers in Potsdam, für medialen Wirbel und Hetzkampagnen aller Art sorgt, und das, obwohl ein DNA-Test die Unschuld der anvisierten Gruppe beweist.

Vor wenigen Wochen wurde eine schwarze Stripperin laut eigener Aussage von mehreren weißen Lacrosse Spielern der Duke Universität vergewaltigt. Da war aber der Wunsch wohl mal wieder der Vater des Gedanken, wie sich später herausstellen sollte. Zahlreiche Medienberichte und Politiker forderten Programme gegen Rassismus, und natürlich durften die notorischen Anti-Rassismus Demonstrationen nicht fehlen, genau wie im Fall Potsdam. Read the rest of this entry →

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Statistisches

23. April 2006 in Deutschland, Wissenswertes

Für das Jahr 2004 erfasste das Bundeskriminalamt bundesweit 211.172 Fälle von Gewaltkriminalität. Davon wurden 52.682 (26,2%) von Ausländern begangen, und 498 (0,24%) von sogenannten Rechtsextremisten. Ausländer mit brD-Staatsangehörigkeit werden in der Statistik übrigens nicht als Ausländer erfasst, sodass die von Ausländern verübten Delikte um einiges höher liegen dürften.

Quelle: Bundeskriminalamt

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Der Fall Potsdam – Eine frühe Nachbetrachtung

23. April 2006 in Deutschland

Nachdem das brD-Regime mitsamt seinen Helfershelfern in den Medien und einem kleinen Haufen Musterdemokraten einen üblichen Kriminalfall zu einem Staatsverbrechen aufgeplustert hat, ist diese Seifenblase nun endgültig geplatzt.

Am frühen Morgen des Ostersonntag war der Neger Ermiyas M. nach einer Sauftour und einem Streit mit seinem Eheweib von zwei Personen zusammengeschlagen worden, bei denen es sich entgegen der Medienpropaganda nicht um Nationalisten oder Rechtsextreme, sondern um einfache Kriminelle aus dem Drogen- und Türstehermilieu handelte. Laut den Medien war Ermiyas M. ganz unschuldig Opfer dieses Überfalls, bei objektiver Betrachtung sieht dies jedoch mittlerweile ganz anders aus:

“Der Überfall auf Ermyas M. am Ostersonntag in Potsdam hat sich nach Informationen der MAZ allerdings weitgehend anders zugetragen als bisher dargestellt. Demnach hatte der 37-Jährige an der Haltestelle “Charlottenhof” gegen vier Uhr bereits den Nachtbus bestiegen, um, wie geplant, einen Bekannten zu besuchen. Als jedoch der alkoholisierte Wissenschaftler (zwei Promille) – der sich zuvor mit seiner Frau gestritten hatte – beim Bezahlen der Fahrkarte mit dem Busfahrer in Streit geriet, setzte dieser den Fahrgast vor die Tür. Ermyas M. hatte sich dem Vernehmen nach heftig darüber erregt, dass der Busfahrer den Geldschein mit einer großen Menge Münzen wechseln wollte.

Kurz danach sollen die späteren Täter, einer links, einer rechts, Ermyas M. an der Haltestelle passiert haben. Der 1,97 Meter große Mann aus Addis Abeba soll danach die beiden Männer, die schon einige Meter entfernt waren, mit dem Wort “Schwein” beleidigt und zumindest einen zu treten versucht haben. Der Tritt wird durch die Zeugenaussage eines vorbeifahrenden Taxifahrers bestätigt. “Schwein” ist auf dem originalen Mailbox-Mitschnitt zu hören. Danach beschimpften die beiden Männer Ermyas M. als “dreckigen Nigger’”. Read the rest of this entry →

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Wir haben’s mal wieder gewußt – Potsdamer “Täter” sind keine Nationalisten

21. April 2006 in Deutschland

Gestern berichtete “Der Nonkonformist” über das langsame Zurückrudern der bundesdeutschen Politik in Sachen Potsdam. Heute ist es Realität. Die Täter entstammen der Türsteher- und Drogenszene, also einem multikulturellen sowie -kriminellen Milieu, jedenfalls kein Milieu, das man der nationalen Szene zurechnen würde, sondern eher der multikulturellen “Gangsta”-Szene, wie man es auch VIVA oder MTV tagtäglich sieht. Zu dieser Szene würde auch die Betitelung einer anderen Person als “Nigger” oder “Nigga” gut passen, handelt es sich doch um einen der Kernbegriffe der multikulturellen Rap-Musik.

Ob der Offensichtlichkeit dieser Angelenheit, werden die bundesdeutschen Medien und die Politik jedoch nicht müde, die Tat weiterhin nationalgesinnten Deutschen in die Schuhe zu schieben. Selbst wenn dies jedoch so wäre, so sollte man keine ganz Bewegung von zehntausenden Menschen für die Taten zweier verblendeter Kreaturen verantwortlich machen, das wäre so, als wenn man eine anständige türkische Familie kennt, und daraus schließt, dass alle Türken anständig wären.

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Die Globalisierung macht aus der BRD eine Überflüssigen-Gesellschaft

21. April 2006 in Deutschland

Die Lage der realexistierenden BRD erweist sich zunehmend als dramatisch. Gebärverweigerung, Verausländerung, Bildungskatastrophe, Massenarbeits-losigkeit, Arbeitsplatzvernichtung, Lohndumping, die soziale Verelendung von Millionen und eine gewaltige Staatsverschuldung haben das System zweifellos an den Abgrund gebracht – und bald muß es stürzen. Andererseits drängt sich unwillkürlich der Eindruck der Realsatire auf, führt man sich das Handeln oder mehr noch die Unterlassungen der etablierten Übeltäter vor Augen. Read the rest of this entry →

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