Innenminister Schäuble zweifelt “Rassismus-Tat” an
20. April 2006 in Deutschland
In den letzten Tagen wurde auf diesen Seiten viel über die verschiedenen Blickwinkel bezüglich des Überfalls auf einen Afrikaner mit einem bundesdeutschen Paß diskutiert. Dabei gab es natürlich differenzierte Meinungen, die jedoch alle weitestgehend niveauvoll blieben, sieht man mal von den unflätigen und perversen Beschimpfungen von einem Kollegen der anderen Feldpostadresse ab. Diese mußten aufgrund ihres Inhalts leider gelöscht werden, da detaillierte Beschreibungen der Vergewaltigung eines Gemüses hier nun wirklich nicht hingehören. Naja, immerhin weiß man jetzt, womit sich Rote so in ihren Foren beschäftigen. Das mag unsereiner zwar nicht gefallen, aber “Jedem das Seine”.
Gerade zu diesem Zeitpunkt bereitet Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble die Bundesbürger schonmal seelisch darauf vor, dass es vielleicht doch gar keine “Rechtsextremen” oder “Neonazis” waren, welche die Tat verübten. Schäuble sagte: “Wir wissen die Motive nicht, wir kennen die Täter nicht. Wir sollten ein wenig vorsichtig sein”. In das gleiche Horn stieß kurz zuvor Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm: “Ich bin immer dafür, dass man Sachverhalte erst beurteilt, wenn man sie kennt.” Erstaunliche Worte von zwei Personen, die sonst immer nur durch Vorverurteilungen und Hasstiraden gegen alles Deutschnationale glänzen. Read the rest of this entry →














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