Nutzungshinweis: Aufgrund der bundesdeutschen Rechtssprechung, welche Artikel 19 der Menschenrechtskonventionen mißachtet, wird allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland der Besuch dieser Seiten und aller Unterseiten strikt untersagt. Wer in der BR Deutschland wohnhaft ist, und diese Seiten und deren Unterseiten dennoch besucht, verstößt gegen das hiermit verhangene virtuelle Hausverbot gemäß Revision gegen das Urteil vom LG Bonn – Az.: 10 O 457/99 vom 16.11.1999 durch das OLG Köln – Az.: 19U2/00 vom 25.8.2000, bestätigt durch das Landgericht München – Az. 30 O 11973/05 vom 25. Oktober 2006. Dieses digitale Hausverbot hat die Gültigkeit eines reellen Hausverbots.

 

Innenminister Schäuble zweifelt “Rassismus-Tat” an

20. April 2006 in Deutschland

In den letzten Tagen wurde auf diesen Seiten viel über die verschiedenen Blickwinkel bezüglich des Überfalls auf einen Afrikaner mit einem bundesdeutschen Paß diskutiert. Dabei gab es natürlich differenzierte Meinungen, die jedoch alle weitestgehend niveauvoll blieben, sieht man mal von den unflätigen und perversen Beschimpfungen von einem Kollegen der anderen Feldpostadresse ab. Diese mußten aufgrund ihres Inhalts leider gelöscht werden, da detaillierte Beschreibungen der Vergewaltigung eines Gemüses hier nun wirklich nicht hingehören. Naja, immerhin weiß man jetzt, womit sich Rote so in ihren Foren beschäftigen. Das mag unsereiner zwar nicht gefallen, aber “Jedem das Seine”.

Gerade zu diesem Zeitpunkt bereitet Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble die Bundesbürger schonmal seelisch darauf vor, dass es vielleicht doch gar keine “Rechtsextremen” oder “Neonazis” waren, welche die Tat verübten. Schäuble sagte: “Wir wissen die Motive nicht, wir kennen die Täter nicht. Wir sollten ein wenig vorsichtig sein”. In das gleiche Horn stieß kurz zuvor Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm: “Ich bin immer dafür, dass man Sachverhalte erst beurteilt, wenn man sie kennt.” Erstaunliche Worte von zwei Personen, die sonst immer nur durch Vorverurteilungen und Hasstiraden gegen alles Deutschnationale glänzen. Read the rest of this entry →

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Ungleichheit vor dem Gesetz in Steinburg

19. April 2006 in Deutschland

Bereits im Dezember 2004 kam es im Schleswig-holsteinischen Steinburg (nahe Itzehoe) zu einem eigentlich normalen Tagesgeschehen. Während die NPD einen Parteitag in einer Gaststätte abhielt, fanden sich auf der anderen Straßenseite die üblichen gewalttätigen Gegendemonstranten ein, die ungestört von anwesenden Zivilbeamten, mit Steinen und Flaschen auf die Gaststätte und parkende Autos, in Kauf nehmend auch Menschen zu treffen und zu verletzen. Eigentlich ein ganz normaler Tag in einem Staat, der sich die Menschenrechte auf die Fahnen geschrieben hat, diese aber nicht für Oppositionelle gelten läßt. Sich dessen bewußt, entschieden sich die Veranstaltungsteilnehmer ihr Recht in die eigene Hand zu nehmen, und mit Gegengewalt zu antworten. Read the rest of this entry →

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Kleine Geschichte der Deutsch-Jüdischen Aussöhnung in Zahlen und Zitaten

19. April 2006 in Archiv, Gesellschaft

“Es ist undenkbar, dass die Mehrheit aller Deutschen verdammt werden soll mit der Begründung, dass sie Verbrechen gegen den Frieden begangen hätten. Das würde der Billigung des Begriffes der Kollektivschuld gleichkommen, und daraus würde logischerweise Massenbestrafung folgen, für die es keinen Präzedenzfall im Völkerrecht und keine Rechtfertigung in den Beziehungen zwischen den Menschen gibt.”

Aus dem Urteil der Alliierten in den Nürnberger Prozessen gegen die IG Farben Read the rest of this entry →

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Die jüdische beeinflusste Presse, ein rechtes Märchen?

19. April 2006 in Gesellschaft, Nachrichten

Es gibt neben öffentlicher Kritik an Wiedergutmachungszahlungen und der offiziellen Holokaustgeschichtsschreibung kaum eine Aussage mit der der deutsche Bundesbürger sich politisch verdächtiger machen kann als mit dem Argument der linkslastigen „jüdischen Presse“ wenn es um die Ungleichbehandlung rechter und linker Gewalt bzw. Gewalttaten an ausländischen Mitbürgern oder von diesen an Deutschen begangenen Verbrechen geht.

Aktuellstes Beispiel hierzu ist die mediale Ungleichbehandlung der Vergewaltigung an einer deutschen Frau aus Essen durch drei Ausländer und dem „Fall Potsdam“ der wahrscheinlich zu einer weiteren Anhebung der „inneren Sicherheit“ führen wird, fragt sich nur zu Lasten von wem?

Doch was ist dran am Vorwurf der „Jüdischen Presse“?
Lesen Sie meinen Bericht hierzu und bilden Sie sich selbst ein Urteil! Read the rest of this entry →

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19-jährige Deutsche in Essen von drei Ausländern vergewaltigt (Nachtrag)

17. April 2006 in Deutschland

Essen, NRW: Eine Woche vor dem vermeintlichen Überfall auf einen Schwarzafrikaner in Potsdam, der für großes Aufsehen in allen Medien bundesweit, und für die Rufe nach Repressionen gegen die nationale Opposition sorgte, wurde eine 19-jährige Deutsche von drei Ausländern brutal vergewaltigt. Dies war den bundesdeutschen Medien allerdings keine Beachtung wert. Wer glaubt hier würde mit zweierlei Maß gemessen um die nationale Opposition einseitig zu diffamieren, obwohl es keinerlei Beweise bei dem Überfall in Potsdam bezüglich der Täter gibt, der liegt genau richtig.

Beide Taten sind zu verurteilen, aber genauso die Personen, die Verbrecher aus politischen Beweggründen mit zweierlei Maß messen.

Den Polizeibericht zur Tat in Essen finden Sie hier.

Nachtrag:
Das Bundesvorstandsmitglied der Grünen, Omid Nouripour (sic!) forderte im Zusammenhang mit der Tat in Potsdam “einen Gipfel gegen Rechtsextremismus und einen nationalen Aktionsplan gegen neue und alte Nationalsozialisten”. Da wir für die Gleichbehandlung aller Menschen sind, fordern wir im Zusammenhang mit der Tat in Essen “einen Gipfel gegen Multikultur und einen nationalen Aktionsplan gegen neue und alte Ausländer”. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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Geschichten aus dem Gruselkabinett – “Mordanschlag auf Schwarzen in Potsdam”

17. April 2006 in Deutschland

Potsdam, Brandenburg: Am Sonntagmorgen wurde ein Äthiopier Opfer eines gewalttätigen Übergriffs. Grund genug also für die bundesdeutschen Medien mal wieder die Mär vom bösen Neonazi an die Wand zu malen, der versuchte einen Afrikaner zu ermorden. Beweise, dass die Tat jedoch von Nationalsozialisten verübt wurde, gibt es keine, braucht es aber scheinbar auch nicht, sind doch solche Medienaufhänger nur der Startschuß für staatliche Repressionen gegen Andersdenkende. Es ist immer wieder das gleiche Schema, und wenn die Repressionen dann durchgesetzt sind, wird eben schnell verkündet, dass es doch keine Neonazis waren. An eine Zurücknahme der Maßnahmen wird dabei natürlich nicht gedacht. Erinnert sei in diesem Zusammenhang nur an den Fall Sebnitz. Read the rest of this entry →

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Busch kontra Zuckmayer oder „Rassistischer Antisemitismus“ in deutschen Klassikern

16. April 2006 in Literatur

Wilhelm Busch

Wer hat nicht schon in jungen Jahren die Werke von Willhelm Busch kennen und schätzen gelernt. Willhelm Busch, brillanten Zeichner und Schöpfer zahlloser anspruchsvoller Bildergeschichten wie „Max und Moritz“ oder „die fromme Helene“ gilt für viele, so auch für mich als der wahre Begründer der heute allseits beliebten Comics, in zeichnerischer Qualität sowie in pädagogischem Inhalt diesen leider seit jeher haushoch überlegen.

Umso mehr ärgert es einen dann, wenn man sich durchließt was einige unserer heutigen Wiedergutmachungsfanatiker aus dem Hut zaubern um ihre Tätervolkfantasien zu untermauern und „zwei mit einem Streich“ das Andenken an diesen großen deutschen Künstler in den Dreck zu ziehen. Read the rest of this entry →

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Ostern – Die Umwertung des germanischen Brauchtums durch die christliche Missionierung.

14. April 2006 in Wissenswertes

Ostern heißß Frühlingsanfang.
Die Gebrüder Grimm hatten in der Bibliothek des Klosters Corvey ein althochdeutsches Lied gefunden, in dem eine “Eostar” besungen wurde. Diese “Eostar” hat aber nichts mit einer utopischen Frühlingsgottheit “Ostara” zu tun, sondern ist vielmehr gleichbedeutend mit der im Osten erscheinenden Morgenröte, der griechischen “Eoos”, die Homer besingt als die frühgeborene rosenfingrige (erig�neia rhodod�ktylos). Diese “Eoos” ist später überhaupt in den Begriff für Ost übergegangen, wie man ja auch im englischen “east” und im französischen “est” noch erkennen kann. Read the rest of this entry →

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Abteilung Zivilcourage – Trotz Verbot nicht tot in Bautzen und Hoyerswerda

12. April 2006 in Deutschland

Nachdem die angemeldeten Demonstrationen in Mannheim und Bautzen, bei denen aller politischen Gefangenen in der brD gedacht werden sollte, kurzerhand verboten wurden, kam es nichtsdestotrotz zu Spontandemonstrationen in Hoyerwerda und Bautzen. Damit wurde dem brD-Regime deutlich gezeigt, dass die Zeiten vorbei sind, in denen man sich durch Verbote einschüchtern ließ. Denn wenn einem ein grundrechtlich verbrieftes Recht nicht genehmigt wird, so nimmt man es sich einfach.

In Hoyerwerda nutzten ca. 250-300 Nationalisten einen Jugendparteitag der PDS zur Demonstration. Diese war von der Demonstration zwar gar nicht angetan, traute sich aber auch nicht dagegen vorzugehen. Da es sich wie gesagt um eine Spontandemonstration handelte, nutze man das schöne Wetter um 10 Kilometer durch die Stadt zu marschieren, und auflagenfrei Lieder und Sprechchöre anzustimmen. Als der Demonstrationszug angeführt von schwarz-weiß-roten Fahnen an einem Volksfest vorbeikam, reihten sich mehrere anwesende Gäste spontan in die Demonstration ein, und beim Vorbeizug an einem Wohngebiet ließen sich Bewohner dazu hinreißen deutsche Fahnen an ihre Balkone zu hängen. Die vereinzelt auftauchenden Kommunisten suchten beim Heranrücken des Demonstrationszuges schnell das Weite. Read the rest of this entry →

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Deutscher Journalistenverband arbeitet an “Sprachfibel gegen Rassismus” – Neusprech auf bundesdeutsch

12. April 2006 in Deutschland

Wer einmal George Orwell’s Buch “1984” gelesen hat, dürfte sich sicher noch an Neusprech erinnern. Den gleichen Weg schreitet dieser Tage der deutsche Journalistenverband gemeinsam mit dem Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) und der Initiative Journalisten gegen Rassismus. Ziel dieser Sprachfibel ist es, alle Begriffe auszumerzen, deren “Darstellungsmittel klischeehafte rassistische oder antisemitische Stereotype enthalten” (Prof. Dr. Siegfried Jäger, DISS). Das sich wissenschaftlich gebende DISS wird übrigens vom Verfassungsschutz beobachtet, was bei linken Gruppierungen bekanntlich nur dann der Fall ist, wenn man annehmen muss, dass diese über die üblichen Maßen hinaus kriminell ist. Kein Wunder also, dass die Linkspartei.PDS.SED.KPD gute Kontakte mit dem DISS pflegt.

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Nachtigall ick hör dir trapsen – WZ Umfrage zum Thema “Gewalt an Schulen”

7. April 2006 in Deutschland

Quelle: Westdeutsche Zeitung online

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Multikulturelle Realität – Gewaltausbruch an der Rütli-Schule

4. April 2006 in Deutschland

Nach Bekanntwerden der Gewalttätigkeiten an der Rütli-Schule ist in der bundesdeutschen Politik die Ursachenforschung angelaufen. Schuld ist natürlich jeder, nur nicht die 83% Ausländer. Während Bundeskanzlerin Angela Merkel noch dem Berliner Senat die Schuld gab, versicherte die Ausländerbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, dass man den Jugendlichen helfen werde. Dass die dabei natürlich nicht die deutschen Opfer gemeint sind, sondern die ausländischen Täter, versteht sich in der Bundesrepublik von selbst. Read the rest of this entry →

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Zwei nationale Demonstrationen in Göttingen am 13. Mai

4. April 2006 in Nachrichten

Liebe Göttinger Bürger, werte Kameraden der nationalen Bewegung!

Für den 13. Mai dieses Jahres haben wir – hat der Nationale Widerstand erneut eine Demonstration in unserer Heimatstadt Göttingen angemeldet. Nur Eine? Falsch! Es wurden für diesen Tag gleich zwei Märsche angemeldet.

NPD-Kameraden und der parteiungebundene Flügel des Nationalen Widerstands wollen erst jeder für sich mit einem eigenem Marsch beginnen, um sich im weiteren Verlauf zu verbrüdern und dann Seite an Seite für ein besseres Deutschland zu demonstrieren. Read the rest of this entry →

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Milosevics letzter Brief

2. April 2006 in Archiv

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich übermittele Ihnen meine Danksagung für die Solidarität, die Sie zum Ausdruck gebracht haben, indem Sie sich einverstanden erklärten, mich für eine medizinische Behandlung aufzunehmen.

Ich möchte Sie über Folgendes informieren: Ich glaube, die Beharrlichkeit, mit der die medizinische Behandlung in Rußland verweigert wurde, ist in erster Linie in der Befürchtung begründet, daß bei einer sorgfältigen Untersuchung entdeckt werden würde, daß aktive und mutwillige Schritte unternommen wurden, meine Gesundheit zu zerstören. Diese könnten vor russischen Spezialisten nicht verborgen werden. Read the rest of this entry →

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Stell Dir vor es gibt Wahlen, und keiner geht hin – Ist die brD noch eine Demokratie?

30. März 2006 in Deutschland

Diktatur wird objektiv definiert als die Zwangsherrschaft einer Einzelperson, dem Diktator, einer Partei, oder einer Gruppe von Menschen über ein Volk. Subjektiv hinzuzufügen läßt sich die Verfolgung politischer Gegner oder Volksgruppen, die Beschneidung der Meinungsfreiheit, und das Verbot freier Wahlen. Sicherlich lassen sich noch mehr Dinge finden, die man hinzufügen könnte, aber belassen wir es erstmal bei diesen.

Die brD wurde dem deutschen Volk als eine “Organisationsform der Modalität der Fremdherrschaft” auferlegt. Dies sagte zumindest Carlo Schmidt, einer der Mitbegründer des Grundgesetz. Das Grundgesetz ist jedoch keine deutsche Verfassung, sondern ein von Besatzungmächten lizensiertes “Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland”. Da das deutsche Volk die brD nicht gewählt hat, und auch nicht die Möglichkeit hat, diese abzuwählen, handelt es sich um eine Zwangsherrschaft. Soweit zur objektiven Betrachtung. Read the rest of this entry →

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Black. White.

30. März 2006 in Nordamerika

In den USA läuft derzeit auf FX eine neue Sendung namens „Black. White.“, also „Schwarz.Weiß.“ Die gesamte Sendung ist voll von Vorurteilen und Rassismus, allerdings entgegen der Aussagen der Kommentatoren nicht voll von Vorurteilen und Rassismus von Weißen gegen Schwarze.

In der Sendung wechseln eine schwarze und eine weiße Familie die Rassen. Untermalt wird das ganze von Grunzgeräuschen, die manche Personen als Musik erachten, von Produzent und Rapper Ice Cube, Eiswürfel. Dieser rappte einst: „dont shoot till you see the whites of their eyes, the white of their skin” (Schieß nicht bevor du das Weiße in ihren Augen, ihre weiße Haut siehst). Beide Familien lebten für sechs Wochen in einem Haus in der Gegend um Los Angeles, und ließen dort täglich mehrstündige Schmikorgien über sich ergehen. Die schwarze Familie besteht aus der Mutter Renee (38), dem Vater Brian (41), und dem Sohn Nick (17). Die weiße Familie besteht aus der Mutter Carmen (47), ihrem Freund Bruno, und Carmen’s Tochter Rose (17). Es ist nur allzu offensichtlich, dass die Produzenten sich eine Affäre zwischen Rose und Nick erhoffen. Read the rest of this entry →

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Kann Mathematik rassistisch sein?

30. März 2006 in Nordamerika

Laut einem Brief des amerikanischen Justizministerium ist der Einstellungstest der Polizei in Chesapeake, Virginia, USA diskriminierend gegenüber Schwarzen. Grund zur Klage liegt dabei in der Tatsache, dass Bewerber im mathematischen Teil des Einstellungstest mindestens 70% erzielen müssen. Bei der Auswertung wurde man jedoch darauf aufmerksam, dass zwar 88,91% der weissen Bewerber diese Hürde nehmen, aber nur 57,34% der schwarzen Bewerber. Anstatt daraus die logischen Schlußfolgerungen zu ziehen, behauptet das Justizministerium, dass der Einstellungstest rassistisch wäre.

Mit der gleichen Argumentation haben vor einigen Jahren schwarze Eltern in Kalifornien durchgesetzt, dass ihre Kinder nicht an IQ-Tests teilnehmen müssen, da diese ihrer Meinung nach auch rassistisch wären. In Virginia hat das Justizministerium indes angekündigt, Klage gegen den Test ainzureichen. Die Polizei in Chesapeake halt also die Möglichkeit den Test einfacher zu gestalten, oder aber zu entscheiden, dass Schwarze den Mathematikteil nicht bestehen brauchen. Das wäre dann zwar diskriminierend gegenüber weissen Bewerbern, aber das interessiert ja im Endeffekt niemanden.

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Erneut gewalttätige Krawalle in Frankreich

30. März 2006 in Europa

Während französische Jugendliche und Arbeitnehmer derzeit gegen die Arbeitsmarktreform von Premierminister Dominique de Villepin demonstrieren, nutzen volkfremde Jugendliche afrikanischer Herkunft wiedermal die Gelegenheit um zu randalieren. In Paris versuchten 4.000 Polizisten sich den gewalttätigen Randalierern entgegenzustellen, allerdings nur mit mäßigem Erfolg. So wurden sie zwar daran gehindert einen großen Supermarkt komplett zu zerstören, konnten aber mehrere kleinere Geschäfte plündern. Desweiteren lieferten sie sich mit Baseballschlägern und Schlagstöcken bewaffnet Straßenschlachten mit der Polizei. Auch ließen sie sich nur durch Polizei- und Medienpräsenz davon abhalten, weiße Frauen auf offener Straße zu überfallen und sexuelle zu belästigen. Read the rest of this entry →

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16.334 Dollar pro Schüler, aber nur 12% können lesen

30. März 2006 in Nordamerika

Washington D.C. gibt mit jährlich 16.334 Dollar pro Schüler mehr Geld aus als jeder andere Staat in den USA. Dennoch liegt Washington D.C. vom Bildungsniveau her gesehen weit hinten. Beim nationalen Vergleich der Mathematik- und Englischkenntnisse landete Washington D.C. weit abgeschlagen auf dem letzten Platz. Nur 12% der Schüler konnten laut dem Vergleich flüßig lesen, und nur 7% bestanden den Mathematikteil. Kein Wunder also, wenn die wenigen weissen Familien in Washington ihre Kinder lieber auf private Schulen, wie etwa St. John’s schicken. Im Vergleich zu den staatlichen Schulen gibt St. John’s jedoch jährlich „nur“ 10.520 Dollar pro Schüler aus. Am Geld kann es also nicht liegen.

Eine mehrheitlich schwarze Stadt, mit mehrheitlich schwarzen Lehrern, den höchsten Ausgaben für Bildung, dem niedrigsten Bildungsstand, und dem höchsten Anteil an schwarzen Schülern. Das kann doch nur ein Zufall sein.

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Ogungbure zum verbotenen Gruß provoziert

29. März 2006 in Deutschland

Beim Oberligaspiel zwischen Halle und Leipzig fühlte sich der 25-jährige Nigerianer Adebowale Ogungbure dazu hingerissen, den verbotenen deutschen Gruß zu zeigen, und nebenher noch mit zwei Fingern seiner linken Hand einen Hitlerschnauzer nachzuahmen. Ein allzu gesetzestreuer Bürger brachte dies daraufhin zur Anzeige, in der Annahme, dass Gesetze, die für Deutsche gelten, auch auf Schwarzafrikaner angewendet werden sollten. Vor Gericht erklärte Ogunbure, er habe sich zu dieser Aktion hinreißen lassen, da er sich provoziert fühlte, als Zuschauer Affenrufe nachgeahmt hätten. Read the rest of this entry →

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