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Musterdemokraten wehrt Euch, kauft nicht bei Deutschen

Multikulti Paradies – 4 volksfremde Jugendliche vergewaltigen 16-jähriges Mädchen

Rassistische Gewalttat in Dessau

Urteilsverkndung im Fall Steinburg

Musterdemokraten wehrt Euch, kauft nicht bei Deutschen

Abgelegt unter: Deutschland | Koomentare (1)

Im November erffnete Uwe Weenen einen Buchladen im Wrzburger Mainviertel. An sich nichts Ungewhnliches, wre Uwe Weenen nicht ein Oppositioneller. So kam es dann, dass einige Musterdemokraten Weenen drohten, und die Schaufenster seines Buchladens mit Steinen einschmissen. Auch wurde Druck auf Weenens Vermieter ausgebt, den Vertrag doch bitte schn zu kndigen. So kam es dann auch, dass der Buchladen nunmehr geschlossen ist. Kommentar des Vermieters er [Weenen] hat sich wohl bedroht gefhlt, auch will der Vermieter nicht gewut haben, dass Weenen ein Oppositioneller war, als er die Ladenflche an ihn vermietete. Die Antifa feiert dies natrlich als Erfolg, und kndigte an, sich als nchstes den Buchladen von Christian Barth vorzunehmen. Mehr auf Seite489

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Der Nonkonformist @ Mai 16, 2006

Multikulti Paradies – 4 volksfremde Jugendliche vergewaltigen 16-jähriges Mädchen

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Charlottenburg, Berlin: Vor ziemlich genau einer Woche bepöbelten vier volksfremde Jugendliche, ein 16-jähriges sprach- und lernbehindertes deutsches Mädchen im Jungferneheidepark in Charlottenburg. Bei den Tätern handelt es sich um einen Angolaner (14), einen Russen (14), und zwei Türken (13, 15), die allesamt von der brD mit der bundesdeutschen Staatsbürgerschaft belohnt wurden. Mit Pöbeleien wie “Was ist los, fi**en oder was” ließen sie das Mädchen vorbei, nur um ihr eine Stunde später heimtückisch aufzulauern, und sie in ein Gebüsch zu zerren. Mehr auf Seite488

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Der Nonkonformist @ Mai 15, 2006

Rassistische Gewalttat in Dessau

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Am 27. April 2006, 9 Uhr vormittags, war eine junge, zierliche Schwarz-Afrikanerin, 19 Jahre alt, sichtbar im 6. Monat schwanger, in Dessau auf dem Wege zu ihrem Frauenarzt.

Da kamen ihr zwei weie Mnner entgegen, so, da sie zwischen ihnen passieren mute. Pltzlich holte der eine ohne irgendeinen Anla aus und schlug ihr in voller Wucht mit der Faust ins Gesicht, in die Nasen-Gegend. Die Brille fiel zu Boden, ein Glas zersplitterte, fast wre sie durch die Wucht des Schlages gestrzt, konnte sich aber noch abfangen, um nicht etwa durch einen Sturz eine Fehlgeburt auszulsen. Mehr auf Seite486

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Der Nonkonformist @ Mai 14, 2006

Urteilsverkndung im Fall Steinburg

Abgelegt unter: Deutschland | Kommentare (0)

Wie bereits am 19. April berichtet, kam es vor dem Amtsgericht Itzehoe zu einem Strafproze gegen Stefan Kster und Ingo Stawitz, da diese angeblich gegenber einer Nicole Schulthei handgreiflich wurden (siehe: Ungleichheit vor dem Gesetz in Steinburg). Das kam jedoch nicht von ungefhr, gehrte Schulthei zu einem Mob von etwa 60 sogenannten Antifaschisten, die es schafften bis zu einem Lokal vorzudringen, das die NPD fr einen Parteitag gemietet hatte. Dies ist umso erstaunlicher, da laut Polizeiangaben alle Zufahrtsstraen besetzt waren, und den Beamten dennoch nicht einen Mob von 60 Gewaltttern auffiel. Die Antifanten begannen alsdann mit Steinen und Flaschen auf das belebte Lokal, in dem sich unter anderem schwangere Frauen, Kinder und ltere befanden, und auf Autos der Teilnehmer zu werfen. Bei den Wrfen auf das Lokal wurden gezielt die Fensterscheiben getroffen, sodass wissentlich in Kauf genommen wurde, die im Lokal anwesenden Menschen zu treffen. Mehr auf Seite485

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Der Nonkonformist @ Mai 14, 2006

Multikulti heit Gewalt – Demonstration in Suhl

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Suhl, Thringen: Am 13. Mai kam es in Suhl zu einer Demonstration von freien Nationalisten auf dem Marktplatz in Suhl. Die Demonstration fand statt, weil die Medien einen brutalen berfall auf vier junge Deutsche durch Auslnder gnzlich unbeachtet lieen. Das Aktionsbro Thringen schreibt hierzu:

Am Freitag, den 05.05.2006 ereignete sich im Suhler Nordviertel ein bergriff von Auslndern auf junge Deutsche, der seines gleichen sucht. Vier deutsche Jugendliche wurden auf dem Nachhauseweg bereits von Russen und Albanern bepbelt. Als sie dann in einer Privatwohnung feierten, wurden sie unter einem Vorwand aus dem Haus gelockt. Nachdem sich die Lockvgel entfernten sprangen aus einem Gebsch 10 – 15 Jugendliche, unter denen zweifelsfrei Albaner und Russen erkannt wurden. Diese prgelten sofort brutal auf die Jugendlichen ein. Einem Opfer wurde eine Flasche auf dem Kopf zerschlagen, wodurch dieser zu Boden ging. Mit der zerbrochenen Flasche wurde ihm ohne dabei zu bertreiben, der Hals aufgeschnitten. Dabei wurde eine Hauptschlagader verletzt und der Jugendliche konnte nur knapp dem Tode entgehen, wie die behandelnden rzte besttigten. Einem anderen wurde ein Messer mehrmals in den Krper gerammt, wobei Lunge und Nieren verletzt wurden. Er verlor mehrere Liter Blut.

Mehr auf Seite487

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Der Nonkonformist @ Mai 14, 2006

Ahmedinedschade an George Bush

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Da die bundesdeutschen Medien zwar Bruchstcke aus dem Brief vom iranischen Prsidenten Mahmud Ahmedinedschad um ihre Thesen zu untermauern, sei hier der gesamte Brief wiedergegeben, damit der geneigte Leser sich selbst ein Bild machen kann.

Herr George Bush,
Prsident der Vereinigten Staaten von Amerika

Bereits seit einiger Zeit habe ich darber nachgedacht, wie man die unbestreitbaren Widersprche rechtfertigen kann, die es auf der internationalen Bhne gibt ber die immerzu debattiert wird, insbesondere in den politischen Foren und unter Universittsstudenten. Viele Fragen bleiben unbeantwortet. Das hat mich dazu bewegt einige Widersprche und Fragen zu diskutieren in der Hoffnung, dass es eine Gelegenheit erffnen knnte, Abhilfe zu finden. Mehr auf Seite484

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Der Nonkonformist @ Mai 14, 2006

Marcel Zeller: Aus Fehlern wird man klug…

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Nachdem vor wenigen Wochen ein Schwarzafrikaner auf unschöne Weise einsehen mußte, daß man sich nicht mit Türstehern anleget, mussten nur ein paar übereifrige Antifanten in Frankfurt einsehen, daß man sich nicht mit Profiboxern anlegt.

Während einer Demonstration in Frankfurt wurden mehrere Antifanten darauf aufmerksam, dass ein schwarzes Mercedes Cabrio in umittelbarer Nähe vorbeifuhr. Mutig wie man als Antifa halt ist, wenn man mit ein paar Hundert Mann gemeinsam randaliert, stellten sich einige dieser Musterdemokraten dem Wagen in den Weg und beschimpften den Fahrer mit netten Floskeln wie etwa “Scheiß Bonze”. Als der Fahrer nicht reagierte, begannen die Antifanten, sich ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit bewußt, den Wagen zu malträtieren. Der Fahrer, der sich dies natürlich nicht gefallen lassen wollte, stieg aus, und wurde umgehend attackiert. Was die musterdemokratische Klientel jedoch nicht bemerkte, war die Tatsache, dass es sich bei dem Fahrer um den professionellen Boxer Marcel Zeller aus Essen handelte, der sich nur allzu gut seiner Haut zu erwehren wußte: “Ich sah die Schläge von 1 Uhr kommen, duckte mich weg. Boxte den Ersten k.o. Voll auf den Kinnwinkel. (…) Ich schoß aus allen Rohren. Fünf Mann gingen zu Boden, ich erwischte aber noch ein paar mehr.” Am Ende lagen 15 Antifanten zu Boden, und die weiteren Hundertschaften wollten dann auch nicht unbedingt Schläge wie ihre Genossen kassieren. Zellers Bilanz als Boxer ist 15-2 mit 14 K.O.s.

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Der Nonkonformist @ Mai 14, 2006

Immer mehr deutsche Schulen kapitulieren vor der multikulturellen Gesellschaft

Abgelegt unter: Deutschland | Kommentare (12)

Knapp drei Monate ist es her, als der deutsche Neuntklssler Florian mit Polizeieinsatz zur Riesengebirgs-Oberschule im Berliner Stadtteil Schneberg gebracht werden musste. Ein trkischer Schler bedrngte Florian und schrie Platz da, hier ist nur fr Araber. Als Florian andere deutsche Schler zur Hilfe kamen, rief der 13-jhrige Nichtdeutsche die sogenannte Steinmetzclique, eine Bande volksfremder Subjekte, die sich fr einen Groteil der Gewaltverbrechen in Schneberg verantwortlich zeichnet. Diese Gruppe lauerte Florian auf dem Heimweg und schlugen mit Mehreren auf ihn ein, denn gegen einen 13-jhrigen deutschen Jungen, braucht es schon mehrere dieser ehrlosen Volksschdlinge. Mehr auf Seite482

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Der Nonkonformist @ Mai 13, 2006

Aber bitte mit Sahne – TAZ-Redakteur weint sich aus

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Unter dem Titel “‘Ironie des Schicksals’ – Die rechtsextreme Szene feiert den Tod von Paul Spiegel” weint sich ein Michal Klarmann von der TAZ darüber aus, dass man halt nicht auf allen Seiten den Tod unseres ehemaligen Diaspora-Chefs mit Bedauern festgestellt hat. Klarmann meint dazu: “Seit Spiegels Tod am vergangenen Sonntag sprudeln Häme und Judenhass nun förmlich über.” Häme sicherlich, aber der Tod eines jüdischen Volksverhetzers dürfte kaum geeignet sein, den Judenhass über ein Maß hinaus zu fördern, das Paule Spiegel nicht allein schon durch sein Auftreten erreicht hat. Stattdessen hat der eine oder andere Antizionist jedoch entdeckt, dass sich auch bei Juden immer etwas Gutes finden läßt, es kommt halt nur darauf an, wie lange man bereit ist, zu warten. Mehr auf Seite479

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Der Nonkonformist @ Mai 9, 2006

Franz Walter – Fusel oder Premier cru

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Die Trennung zwischen Reich und Arm in der deutschen Gesellschaft verschrft sich. Doch die dauerarbeitslose Schicht der “berflssigen” ist orientierungslos und ohne Selbstbewusstsein. Eine Revolte, so sie denn kommt, wird von den Deklassierten der Wissensgesellschaft angefhrt werden.

Die “Wissensgesellschaft”, von der alle reden, ist eine schne Sache. Sie erffnet neue Chancen, aufregende Perspektiven, erlebnisreiche Rume, zustzliche Optionen – allerdings lediglich fr diejenigen, die ber Bildung, Wissen, Kompetenz, Kontakte verfgen. Zwar leidet bekanntermaen derzeit auch die “Generation Praktikum” an den Unwgbarkeiten des bergangs von der Universitt in eine vergleichbar fest kalkulierbare berufliche Anstellung, doch insgesamt sind diejenigen mit akademischem Zertifikat unzweifelhaft die Gewinner der deregulierten Wissensgesellschaft. Wissen, so bilanzieren es nchtern etliche soziologische Befunde, beschleunigt und vertieft die Polarisierung in der Gesellschaft. Mehr auf Seite477

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Der Nonkonformist @ Mai 9, 2006

Aus den Polizeiberichten der Stadt Essen

Abgelegt unter: Deutschland | Kommentare (42)

03.05.2006: Gestern Abend (02.05.06, 22.51 Uhr) befand sich der 50-jhrige Mann auf der Strae “Im Kirchspiel”, in Hhe Albertine-Badenberg-Weg. Dort wurde er von zwei jungen Auslndern angesprochen und zunchst um eine Zigarette gebeten. Als er im Begriff war, diese hervorzuholen, schlugen die beiden Tter mit den Fusten auf ihn ein und traten ihn am Boden liegend mehrfach gegen den Kopf. Anschlieend raubten sie die Brieftasche mit 200 Euro und ein Handy.

03.05.2006: Am 02.05.06 gegen 21.00 Uhr kam es in einem Internetcafe auf der Altendorfer Strae zu einem Streit zwischen einem 33-jhrigen Albaner und einem 17-jhrigen libanesischen Staatsangehrigen. Dabei stach der Albaner mit einer zerschlagenen Flasche zu. Der Libanese erlitt dadurch lebensbedrohliche Verletzungen am Hals. Mehr auf Seite474

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Der Nonkonformist @ Mai 8, 2006

Die Antifa schlgt wieder zu – 85-jhriger im Visier

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Da der Antifakindergarten nach den Krawallen vom 01. Mai noch ein wenig erschpft war, und man ohnehin nicht gewillt ist, gegen Gegner anzukmpfen, die sich vielleicht auch zur Wehr setzen knnten, demonstrierte die Antifa am 06. Mai gegen den 85-jhrigen Georg Rauch. Rauch wurde in Abwesenheit von einem italienischen Gericht fr die Niederschlagung eines Partisanenaufstandes in Sant’ Anna di Stazzema am 12. August 1944 verurteilt. Ziel der Veranstaltung war es laut Bekunden der Antifa, das Leben fr ihn in seinem Wohnort in Rmmingen ungemtlich zu machen, indem man die Nachbarschaft darber aufklrt, wer denn da ihr Nachbar ist. Wenigstens knnen Sie sich nun absolut sicher sein, dass die Millionen an Steuergeldern, die jhrlich der Antifa zugute kommen an ehrbare Menschen verteilt werden, und nicht etwa an irgendwelche Kinder, die einem Greis nachstellen, der beileibe andere Probleme hat.

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Der Nonkonformist @ Mai 6, 2006

Jugendbewegung

Abgelegt unter: Deutschland, Geschichte | Kommentare (0)

Heute im Mittelpunkt: Ich-Bezogener Konsum und Dauergenu. (Bild: PixelQuelle.de)

An was denkt man bei Jugendbewegung ?!? An irgendwas zwischen Verbal-Pornos la Aggro-Berlin und der BRD-eigentmlichen Wochenendbetubung mit der blichen Unterleibsakrobatik von TV bis Disco? Aktuell vielleicht gar nicht falsch, historisch aber doch.

Die, die es interessiert oder lter sind, fllt allenfalls die Revolte der Studenten 1968 ein mit selbstbestimmter Jugendbewegung war da aber eigentlich auch nix: Auch der Generationenbruch durch die Frankfurter Schule (die ideelle Basis der 68er) war keine selbstbestimmte Revolte, sondern lief nach dem Programm seiner Begrnder ab, von denen einer (Herbert Marcuse) 9 Jahre fr den US- Geheimdienst OSS (Office of Strategic Services der Vorlufer des CIA) arbeitete. Das Ende war genau so unglcklich: Die letzten Vertreter der 68er, allen voran Josef Joschka Fischer (damals Commandante einer kommunistischen Straenkampftruppe), beteiligten Deutschland am ersten Angriffskrieg (Kosovokrieg 1999) nach 1945, fuhren unser Land innenpolitisch voll gegen die Wand und haben sich nach den letzten Wahlen davongeschlichen Natrlich gut versorgt durch das vorher bekmpfte Establishment. Joschka Fischer kassiert mit 57Jahren monatlich 9500 Euro Pension. Fr so eine Rente msste ein Normalverdiener theoretisch zwischen 300 400 Jahren arbeiten. Mehr auf Seite472

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Der Nonkonformist @ Mai 4, 2006

Gekürzte Nationalhymne bald auch auf türkisch?

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Zu Integrationszwecken schlug Christian Ströbele vom grünen Block vor, die deutsche Nationalhymne nun für unsere werten “Gäste” ins Türkische zu übersetzen. Wiedermal sollen also nicht die Türken integriert werden, sondern wir Deutsche. Ströbele war schon im Jahre 2004 selbst im etablierten Parteienkartell unangenehm aufgefallen, als er vorschlug einen deutschen Feiertag zu streichen, und statt dessen einen muslimischen Feiertag einzuführen. Wer freilich muslimische Feiertage und eine Nationalhymne auf türkisch haben möchte, dem soll dies nicht verwehrt bleiben, die Lösung zu dieser Problematik liegt relativ nahe, nämlich in der Türkei. Allerdings muss er sich dort darauf einstellen für sein Gelabe einen Kopf kürzer gemacht zu werden. Mehr auf Seite471

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Der Nonkonformist @ Mai 3, 2006

Das bel an der Wurzel packen

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Der Kommandant der iranischen Revolutionsgarden, Konteradmiral Mohammad-Ebrahim Dehqani hat klargestellt, dass im Falle eines Angriffes der USA auf sein Land, die ersten Gegenschlge gegen Israel erfolgen werden. Wrtlich sagte er: Wir haben mitgeteilt, dass Israel das erste Angriffsziel sein wird, wann immer Amerika etwas Bses tut. Das mag zwar manch einem zart besaiteten Zeitgenossen harsch erscheinen, aber ist einfach nur eine logische Konsequenz. Bei einem Duell zielt man ja auch nicht auf die Waffe des Gegners, sondern auf den Gegner selbst. Wie hatte der numehr komatse, ehemalige israelische Ministerprsident Ariel Scharon doch treffend gesagt: Wir, die Juden, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das. (Israel-Radio Kol Yisrael 03. Oktober 2001, und Washington Report on Middle East Affairs, WRMEA, 11.10.2001). Insofern ist die Aussage von Dehqani eine logische Konsequenz, und wohl das einzige Mittel, die USA in ihrer Hegemonialpolitik ein wenig zu bremsen.

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Der Nonkonformist @ Mai 3, 2006

Die Knppelgarde der Republik schlgt wieder zu

Abgelegt unter: Deutschland | Kommentare (4)

Wie in allen vorangegangen Jahren kam es auch in diesem Jahr in Berlin sowie zahlreiche anderen Stdten wieder zu Ausschreitungen sogenannter autonomer Gruppen. Diese Gruppen mgen zwar vieles sein, aber sicherlich nicht autonom. So werden besagte Gruppen jhrlich mit mehreren Millionen Euro aus Staatsmitteln, also deutschen Steuergeldern, finanziert, um gegen den sogenannten Rechtsextremismus anzukmpfen. Wenn Sie sich die nachfolgenden Bilder betrachten, denken Sie bitte daran, dass die Bundesrpublik diese Subjekte mit Ihren Steuergeldern finanziert um gegen eine unliebsame Opposition anzugehen. Dass diese Subjekte dabei natrlich nicht friedlich und gewaltfrei bleiben, ist von der Bundesrepublik ebenso vorhergesehen wie gewollt. berlegen Sie sich also genau, wer fr die Zustnde in dieser Republik ist, wir Nationalisten, oder die bundesdeutsche Politdiaspora. Mehr auf Seite469

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Der Nonkonformist @ Mai 3, 2006

Alles bleibt beim Alten 01. Mai 2006

Abgelegt unter: Deutschland | Koomentare (1)

Auch in diesem Jahr, wie in jedem Jahr trug sich der 1. Mai zu, der Tag des deutschen Arbeiters. Wiedermal kam es zu gewaltttigen Aktionen einer gewissen Klientel, die jhrlich mit mehreren Millionen aus deutschen Steuergelden von der Bundesrepublik bedacht wird. Auf medialer Seite versucht man auch in diesem Jahr wieder eine Assoziation zwischen deutschnationalen Demonstrationen und der Gewalt herzustellen, eine leicht durchschaubare Taktik. So kam es nicht etwa bei den deutschnationalen Demonstrationen zu brutalen Aktionen, sondern auf der Gegenseite, genau der Gegenseite, welche die angesprochenen staatlichen Zuwendungen erhlt.

Alles in allem handelte es sich auch bei diesem 1. Mai um eine reine Materialschlacht. Whrend zahlreiche der nationale Demonstrationen von Privatpersonen, wie etwa Christian Worch oder Steffen Hupka angemeldet wurden, handelte es sich bei den Gegenveranstaltungen um Bndnisse dutzender Organisation mit der ntigen staatlichen sowie finanziellen Deckung. Dass man trotzdem nur wenige tausend Menschen auf die Strae bekam, von denen fast alle zur eigenen Klientel gehrten, ist geradezu blamabel. Mehr auf Seite468

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Der Nonkonformist @ Mai 2, 2006

Iran bittet um Schutz vor den USA

Abgelegt unter: Zionismus, Iran, Ausland, Nordamerika | Koomentare (1)

Der iranische Botschafter bei den Vereinten Nationen in New York, Mohamed Dschawad Sarif, hat den UN-Generalsekretr Kofi Annan dazu aufgefordert, etwas gegen die stndigen Drohungen gegen sein Landes durch die USA zu unternehmen. Offenbar ist Sarif entgangen, dass er bei Kofi Annan an der falschen Adresse ist, ist dieser doch gemeinsam mit George Bush, Angela Merkel und Ehud Olmert als Gast beim American Jewish Commitee eingeladen, einem Treffen der herausragendsten Kpfe der jdischen Welt (siehe auch: Treffen des American Jewish Commitee). Da htte sich Sarif auch gleich an den Hausmeister der UN wenden knnen. Mehr auf Seite467

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Der Nonkonformist @ Mai 2, 2006

Junge, komm bald wieder Noch eine Trne geht auf Reisen

Abgelegt unter: Internes | Kommentare (12)

Manch einer mag ihn vermissen, andere wiederum werden es mit Freude sehen. Fr die ersteren werde ich den Plural benutzen.

Unser geschtzer Micha weilt nicht mehr unter uns. Nein, er hat nicht etwa aus Solidaritt zu Paul Spiegel Selbstmord begangen, auch hat er diese Welt nicht verlassen, sondern nur dieses gar nicht mal so kleine, aber dennoch feine deutschnationales Magazin. Mehr auf Seite466

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Der Nonkonformist @ Mai 2, 2006

Eine Trne geht auf Reisen Paule Spiegel segnet das Zeitliche

Abgelegt unter: Deutschland, Zionismus | Kommentare (7)

In einem Anfall geschichtlicher Ironie raffte das Schicksal am 30. April, dem Todestag Adolf Hitlers, Deutschlands ehemaligen Oberjuden Paule Spigel, der im Februar einen Schlaganfall erlitt, und daraufhin in treuer Verbundenheit zu Ariel Scharon in ein Solidarittskoma verfiel, dahin.

Laut der bundesdeutschen Kanzlerin Angela Merkel mahnte er (Paule Spiegel), wo viele stumm blieben, was freilich auch daran liegt, dass es gar nichts zu mahnen gab. Aber so kennt man unseren Paule halt, und so wird er uns auch im Gedchtnis bleiben, nmlich als Hetzer. Nebenher wollen wir natrlich auch sein geschftliches Talent nicht vergessen. So lie er jemand anderen seine eigenen Memoiren schreiben, um diese dann unter dem Titel Wieder zu Hause als Schuldbuch zur Indoktrination deutscher Schler in Nordrhein-Westfalen unterzubringen. Dort, genauer: in Dsseldorf leitete Paule auch eine Knstleragentur, inwiefern Michel Friedman von diesen Knstlern jedoch Gebrach machte, ist nicht bekannt. Mehr auf Seite465

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Der Nonkonformist @ April 30, 2006

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