Posts mit Schlüsselwort ‘Afrika’

Andere Länder, andere Sitten: Verbot von Miniröcken in Uganda?

Freitag, September 19th, 2008

Im März dieses Jahres berichteten wir über eine Demonstration in Südafrika in der Frauen für ihr Recht demonstrierten, Miniröcke tragen zu dürfen ohne dafür vergewaltigt oder angegriffen zu werden (Südafrika: “Laßt unsere Miniröcke in Ruhe”). Während es hierzulande völlig normal ist, daß Frauen in Miniröcken nicht deswegen belästigt werden, gelten in anderen Ländern scheinbar andere Sitten. Ein Beobachter der Demonstration kommentierte dies wie folgt: “Wenn man ein unbedecktes Stück Fleich draußen hinlegt… und die Katzen kommen und essen es… wessen Schuld ist es, die der Katzen oder die des unbedeckten Fleisches?”

Südafrika scheint aber keinesfalls eine Ausnahme darzustellen. So berät das Parlament in Uganda eine Gesetzesänderung, die das Tragen von Miniröcken unter Strafe stellen würde. Ethik-Minister Nsaba Buturo verteidigt die Gesetzesnovelle damit, daß einen Minirock damit vergleichbar sei, nackt über die Straßen zu laufen. Wohlwissend, daß die männlichen Bewohner in Uganda offenbar so etwas wie eine Hemmschwelle oder gar gesunden Menschenverstand nicht kennt, führt Buturo weiter aus: “Was falsch an einem Minirock ist? Man kann damit Unfälle auslösen, weil einige Bewohner unseres Landes geistig noch nicht gefestigt sind.”

Schon Anfang des Jahres verbat die Makele-Universität das Tragen von Miniröcken. Nicht nur weil sich die männlichen Studenten nicht mehr konzentrieren konnten, sondern auch wegen eines Übermaßes an Vergewaltigungen. Andere Länder andere Sitten, also sorgen wir dafür, daß sich diese Sitten nicht bei uns breit machen.

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Italien: Notstand aufgrund illegaler Ausländer

Sonntag, Juli 27th, 2008

Wie AFP meldet, wurde wegen der anhaltend starken Einreise illegaler Einwanderer vom italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi ein landesweiter Notstand verhängt. Die Opposition hat die Ausdehnung des landesweiten Notstands scharf kritisiert. Das ist völlig unverständlich, da die Opposition zu eigener Regierungszeit, bereits selbst einen Notstand für die südliche Küstenregionen verhängte.

Trotzdem bezeichnete der stellvertretende Chef der demokratischen Fraktion in der Abgeordnetenkammer, Giancarlo Bressa, die neue Entscheidung als “verabscheuenswert”. “Die Regierung befasse sich nicht mit den wichtigen Fragen, sondern mache der Bevölkerung Angst”, sagte er weiter.

Diese Ansicht ist völlig aus der Luft gegriffen. Nicht die Regierung macht der Bevölkerung Angst, sondern die Fremden, die sich in Massen über das Land ergießen. Nach Angaben des italienischen Innenministeriums, erreichten im ersten Halbjahr 2008 10.611 Bootsflüchtlinge allein die italienische Küste. Dagegen waren es in den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres “nur” 5.378 Flüchtlinge gewesen. Im letzten Jahr kamen nach weiteren Angaben des Innenministeriums, insgesamt rund 16.500 Flüchtlinge aus Afrika in Italien an. (mehr…)

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Rußland und China schmettern Sanktionen gegen Simbabwe ab

Sonntag, Juli 13th, 2008

Seit zahlreichen Jahren schon betreibt die Regierung in Simbabwe eine planmäßige Ausrottung der weißen Bevölkerung, mit der Folge, daß das Land, welches einst als die Kornkammer bekannt war, immer mehr verarmt und sich schon lange nicht mehr selbst versorgen kann. Trotz der planmäßigen Ermordung von ganzen Familien, sah die sogenannte “westliche Wertegemeinschaft” bisher keinen Grund weder die Waffenlieferungen noch die Entwicklungshilfe einzustellen. Warum auch, so ist Simbabwe auf dem Papier ebenso eine parlamentarische Demokratie wie die BRD. Nur beging der bisherige Präsident Robert Mugabe bei der letzten Wahl den Fehler auch ganz öffentlich den Willen der Wähler nicht anzuerkennen und genauso öffentlich mit Gewalt gegen die Opposition vorzugehen.

Das paßt natürlich nicht zu einer Demokratie. In Demokratien machen nämlich Gruppen wie die Antifa oder der Staatsschutz die Drecksarbeit, während die eigentlichen Machthaber hinter verschlossenen Türen die Ergebnisse herunterlügen.

So verwundert es auch nicht, daß Simbabwe gerade jetzt mit Sanktionen überzogen werden soll. Völkermord ja, aber sich nicht an die demokraturischen Spielregeln zu halten, das geht nun wirklich nicht. Von den Sanktionen wäre wie so oft in derartigen ausschließlich die Zivilbevölkerung betroffen, da Mugabe und der Rest des Parlaments sich um ihre Versorgung nicht sorgen brauchen. So dürfte es wohl ganz im Sinne des simbabwischen Volkes, das mit seiner Scheindemokratie nichts anzufangen weiß, daß China und Rußland sich gegen Sanktionen gegen Simbabwe ausgesprochen haben.

Demokratoren beseitigt man nämlich nicht mit irgendwelchen Sanktionen, sondern mit genügend Druck aus der Bevölkerung. Eine Lektion, die hoffentlich auch bald in Deutschland auf offene Ohren stößt.

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Wahlen in Zimbabwe

Samstag, März 29th, 2008

Heute stehen in Zimbabwe Wahlen an, wie es sich für eine Demokratie gehört. Das Ergebnis steht allerdings schon vorher fest, wie dies auch in vielen anderen Demokratien der Fall ist, in Zimbabwe ist man darob allerdings etwas offensichtlicher. Schon im Wahlkampf kündigte Mugabe an, daß die Wahlen eine “Zeitverschwendung” seien, weil er “niemals” abtreten und einen politischen Wechsel zulassen werde. Einen solchen Wechsel bräuchte das Land aber dringend, das als Kornkammer Afrikas galt, bis Mugabe sich entschied die weißen Farmer zu enteignen und zu ermorden. Unfähig selber das Land zu bestellen und die Wirtschaft am Laufen zu halten, begann der Abstieg dieses einstigen Vorzeigelandes. Die Kriminalität ist indes kaum noch meßbar und die Inflation überschreitet die Marke 100.000 Prozent. Genau da könnte für die Wahlen allerdings ein Knackpunkt liegen, da sich auch immer mehr ehemalige Anhänge von Mugabe offen gegen ihn aussprechen, was Mugabe dazu veranlaßte einige Sicherheitsmaßnahmen einzuleiten. (mehr…)

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Multikulturelle Bereicherung in Großbritannien: Somalier bringt Seuche mit

Donnerstag, März 27th, 2008

Britische Ärzte haben vor wenigen Tagen einen Einwanderer aus Somalia mit der Seuche XDR-TB diagnostiziert. Dabei handelt es sich um einen nicht behandelbaren Strang von Tuberkulose, einer bakteriellen Infektionskrankheit, die vor allem die Lunge befällt. Der XDR-TB Strang tötet die Hälfte aller Infizierten innerhalb von 25 Tagen und spricht nicht auf die üblichen Medikamente an, die zur Behandlung von Tuberkulose eingesetzt werden. Das als die tödlichste Version von Tuberkulose geltende XDR-TB war bisher in Europa gänzlich unbekannt. Ebenso wie andere Tuberkulose-Stränge, verbreitet sich XDR-TB durch die Luft und durch Tröpfcheninfektion. Der Somalier befindet sich derzeit in einem Krankenhaus in Schottland in Quarantäne, während die Ärzte alle Personen zu finden mit denen der Somalier Kontakt hatte um eine Ausbreitung der Seuche zu vermeiden.

Wozu noch Angst vor Terroristen haben, wenn unsere Politiker tödliche Seuchen mit Hilfe von Einwanderern in unsere Länder bringen? Dies ist nicht etwa die Schuld des Somalis, sondern die Schuld einer vollkommen desinteressierten Kaste von Politikern, die nicht einmal die elementarsten Sicherheitsvorkehrungen trifft.

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