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Rechte werden erkämpft, nicht erbettelt

20. Januar 2011 in Deutschland

Immer wenn es darum geht, sich seine Rechte nicht nur durch leere Worte, sondern auch durch Taten zu erkämpfen, ist es auf nationaler Seite verdächtig ruhig. Gerade in Anbetracht des anstehenden Trauermarsches in Dresden sollte sich der eine oder andere überlegen, ob es wirklich sinnvoll ist im Kessel zu verharren und sich mit Flaschen und Steinen bewerfen zu lassen oder ob andere Aktionsformen nicht vielleicht angebrachter wären. Ein Haufen Deutscher, der schön brav im Kessel verharrt lockt jedenfalls niemanden hinter dem Ofen hervor. Deshalb sei an dieser Stelle ein Textauszug wiedergegeben, wie ER sich sein Recht gegenüber dem Pöbel erkämpft hat.

Wir marschierten nun den Weg, den wir gekommen waren, wieder zurück, um zu unserem Quartier zu gelangen, und da mußte nun allerdings endlich Front gemacht werden. Nachdem man durch Schreien und beleidigende Zurufe die Hundertschaften nicht aus der Ruhe hatte bringen können, griffen die Vertreter des wahren Sozialismus, der Gleichheit und Brüderlichkeit, zu Steinen. Damit war unsere Geduld zu Ende, und so hagelte es zehn Minuten lang links und rechts vernichtend nieder, und eine Viertelstunde später war nichts Rotes mehr auf den Straßen zu sehen.

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Unna: Antifa heißt Weglaufen

9. Mai 2010 in Deutschland, Wahlen

Im Rahmen der Landtagswahlen in NRW hielt die NPD in zahlreichen Städten Infostände ab um die Bürger über ihr Programm aufzuklären. So auch in Unna, wo eine Gruppe von zehn linken Randalieren sich entschied mit Knüppeln den Infostand anzugreifen und auf dessen Betreiber einzuschlagen, zu denen auch Dr. med. Günther Hartwig gehörte. Ja, liebe Leser, so sieht der demokratische Diskurs der Linken aus. Als Unbeteiligte schlichten wollten, begannen die Linkschaoten wahllos auf vorbeigehende Passanten einzuschlagen, wie die Kreispolizeibehörde meldet.

Trotz der linken Überlegenheit von zehn gegen vier ließen es sich die anwesenden Nationalisten nicht nehmen ihrerseits gegen die Angreifer vorzugehen, was wie üblich in einem “Feige-Hasen-Wettkampf” der Linken endete, die umgehend die Beine in die Hand nahmen und wegrannten. Wer nicht schnell genug war, kassierte eine blutige Nase und zwei der Chaoten konnten sogar von der sonst in diesen Fällen so untätigen Polizei festgenommen werden.

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Wer das eine will… beklagt sich, wenn er das andere bekommt

30. Oktober 2009 in Deutschland

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Seit Jahren schon befinden sich die Namen und Kontaktdaten von nationaldenkenden Deutschen auf den “schwarzen Listen” sogenannter Antifa-Gruppen und linker Initiativen – Eine Nebenwirkung, mit der die meisten nationalen Aktivisten gelernt haben zu leben ohne gleich in Tränen auszubrechen. Oftmals schon wurden Menschen auf diesen Listen Opfer nächtlicher Überfälle, Brandanschlägen, usw. ohne daß sich die Medien deshalb großartig beklagt hätten.

Nun ist es aber so, daß sich Menschen nur bis zu einem gewissen Grad in die Ecke treiben lassen, bis sie es ihrem Gegner heimzahlen. Da Linke in dieser Hinsicht eher zartbesaitet sind, kommt es immer mal wieder zu Jammertiraden und Heulkampagnen, wenn man es ihnen mal mit gleicher Münze vergilt. Freilich sind die Medien, die vorher geschwiegen haben, in solch einem Falle hellhörig, sind sie und linke Gewalttäter doch nur Fleisch vom Fleische dieser Bonzenrepublik.

So berichtet der WDR in einer tränenreichen Suada von einem gewissen Michael, der ja ganz und gar grundlos auf eine schwarze Liste gesetzt wurde. Dieser Michael heißt eigentlich Christopher Strehl und ganz so unschuldig wie der WDR diesen Kerl darstellt, ist er auch nicht. Read the rest of this entry →

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Leipzig: “Recht auf Zukunft” eingekesselt

18. Oktober 2009 in Deutschland

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Am gestrigen Samstag versuchten etwa 1.400 nationaldenkende Menschen in Leipzig unter dem Motto “Recht auf Zukunft” demonstrieren. Wie so oft im “freiesten Staat auf deutschem Boden” konnte die Demonstration nur unter der üblichen Charge an Auflagen stattfinden und auf der Gegenseite versuchten die Faschisten von der Antifa mal wieder Randale zu machen. Schon in der Nacht zuvor kam es scheinbar zu den üblichen Ausschreitungen der Linken mit dem üblichen Schaden an Privateigentum.

Nach den ersten Reden sollte der Demonstrationszug um 12.30 Uhr losziehen, was aber durch die Polizei verhindert wurde, die sich schlichtweg weigerte die Faschisten aus dem Weg zu räumen. Gegen 15.30 Uhr folgte die dritte Mahnung an die Polizei, die Blockade zu räumen. Da die Polizei auch dieser dritten Aufforderung nicht nachkommen wollte, machten sich einige Nationalisten daran das Motto “Vom Nationalen Widerstand zum Nationalen Angriff” in die Tat umzusetzen um sich ihr grundgesetzlich verbrieftes Demonstrationsrecht zu nehmen, wenn schon der Staat nicht willens ist es durchzusetzen.

Nun ist es aber so, daß gerade beim Nationalen Widerstand der Worte vieler sind, aber die notwendigen Taten ausbleiben, sodaß die Polizei den Volksaufstand relativ schnell unter Kontrolle bringen konnte. Read the rest of this entry →

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Heult doch: Antifa heißt Hose voll

15. Oktober 2009 in Deutschland

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Antifas kennt man gemeinhin als versiffte und bekiffte Typen, die aus sicherer Entfernung gerne Steine und Flaschen auf Andersdenkende werfen, parkende Autos anzünden, und nur dann den großen Macker markieren, wenn sie mindestens in fünffacher Überzahl sind oder sich hinter einer Polizeikette verstecken können. Aus der gefühlten Sicherheit des Polizeischutzes heraus fangen sie dann an zu kreischen, daß die Polizisten ja nur daseien um die Gegenseite zu beschützen, denn sonst…

Ja, was sonst passieren würde, konnten die Antifas am vergangenen Samstag in Berlin zeigen. Tagsüber fand dort nämlich eine Demonstration gegen linke Gewalt statt, in deren Anschluß sich eine Horde Antifas auf den Weg zum U-Bahnhof Frankfurter Allee machten. Nachdem die Antifanten zuvor die Polizei hinfortwünschten, um es ihrem Gegner mal so richtig zu zeigen, verschwand die Polizei außer Sichtweite.

Womit die Antifanten allerdings nicht rechneten, war, daß sich ihr Gegner tatsächlich zeigte, und zwar am anderen Ende der Rolltreppe. Nun sollte man meinen, daß die Antifanten nach dem vorherigen Geprahle froh sein müßten ihrem Gegener in etwa gleicher Zahl Mann gegen Mann gegenüberzustehen. Read the rest of this entry →

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Der Linksterror erreicht eine neue Dimension: Mann nach Brandanschlag auf Kneipe “Zum Henker” im Koma

5. Oktober 2009 in Deutschland

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Seit mehreren Jahren nun schon besitzt die Linke in dieser Republik Narrenfreiheit und wird für ihre Gewalttaten gegen politische Gegner mitunter mit Geldern aus den Fördertöpfen vom “Kampf gegen Rechts” entlohnt. Aus dieser “politischen” Aufgabe heraus, entwickelte die Linke gerade in den letzten Monaten ein schier unermeßliches Gewaltpotential, das sich immer wieder gegen Lokalitäten und Eigentum entlädt, das dieser Schickeria ein Dorn im Auge ist.

So ist gerade die rot-rote Regierung in Berlin dafür bekannt auf dem linken Auge mehr als nur blind zu sein, was die mehrere hundert Besitzer höherklassiger, deutschstämmiger Automobile bereits zu spüren bekamen. Auch sonst schreckt die Linke nicht vor Brandanschlägen auf Autos, Geschäfte oder Gaststätten zurück und nimmt damit neben der Sachbeschädigung auch die Gesundheit und das Leben von Menschen in Kauf. Während die 20 Jahre alten “rechten” Brandanschläge von Rostock immer noch die Medien füllen, ist es um linke Brandanschläge erstaunlich ruhig.

So auch diesmal, als Linke mehrere Brandsätze auf eine Kneipe warfen, in der sich 40 Menschen befanden und mehrer Familien in den oberen Stockwerken lebten. Es genügte, daß die Kneipe “Zum Henker” in Schönhausen seit Monaten in den Medien als “Nazi-Treffpunkt” diffamiert wurde um diese Mordlust in der Nacht zum Sonntag hervorzurufen.

Einer der Gäste der Kneipe versuchte die Linken aufzuhalten, indem er auf deren Motorhaube sprang, wobei er sich das Nasenbein brach. Als die Linken sahen, daß sich zwei Gäste von hinten dem Auto näherten, legten sie den Rückwärtsgang ein und überführen in feiger Mordlust mit Vollgas die beiden Männer, von denen einer immer noch im Koma liegt. Read the rest of this entry →

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Erhöhen Schläge auf den Hinterkopf wirklich das Denkvermögen?

26. Oktober 2008 in Deutschland

Vergangenes Wochenende fand in Kappeln ein Infostand der NPD statt, bei der diese eifrig versuchte, Informationsmaterial an den Mann zu bringen. Die üblichen Verdächtigen demonstrierten freilich dagegen, denn in einer Diktatur haben andere Meinungen nunmal keinen Platz. Da die acht Mannen der NPD sich allerdings sehr uneinsichtig zeigten, kamen etwa 25 Antifas der Demonstration zu Hilfe um mit Knüppeln und einem Feuerlöscher auf den NPD-Stand und dessen Betreiber loszugehen (Polizeibericht). Zwei der NPDler wurden leicht verletzt. Wo die Argumente fehlen, muß halt die Gewalt herhalten. Was uns allerdings verwundert ist das Zahlenverhältnis, traut sich die BRD-Knüppelgarde doch normalerweise nur bei mindestens vierfacher Überlegenheit auf ihre Gegner loszugehen.

Um vor der eigenen Meute aber noch besser dazustehen, schreibt das faschistische Internetportal Indymedia gar nur von einer zweifachen und auch noch unbewaffneten Überlegenheit: “Unterbrochen wurde dieser Protest nur einige Sekunden durch eine ebenfalls ca. 15 Personen große Gruppe Antifaschisten, die die ca. 8 NPD-Nazis und ihren Stand frontal, aber unbewaffnet angriffen.”

Von Seiten der NPD erhielten wir bisher nur die Stellungnahme, daß man weitere Infostände abhalten werde. Eigentlich keine schlechte Idee, wenn man immer gegen die gleiche Wand laufen möchte. Wenn man sich nämlich die zahlreichen Übergriffe auf NPD-Stände in den vergangenen Wochen anschaut, muß man sich fragen, ob Schläge auf den Hinterkopf wirklich das Denkvermögen erhöhen. So versucht es die NPD immer mit der gleichen Methode und erwartet dabei jedes mal ein anderes Resultat. Stattdessen sollte man sich überlegen, ob es nicht hilfreich wäre, hinter der nächsten Ecke oder in der nächsten Kneipe ein wenig Unterstützung parat zu haben, die es eventuellen Angreifern mit gleicher Münze heimzahlen würde. Diesen Gedanken wollen wir aber ganz schnell verwerfen, schließlich wollen wir ja nicht zur Gewalt aufrufen. Zum Abschluß möchten wir aber noch einen Schreiber von Indymedia zitieren: “Nicht nur diskutieren… auch mal zuhaun!”

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Anti-Islamisierungskongreß in Köln: Eine Nachbetrachtung und Videos

22. September 2008 in Deutschland, Multikultur

“Es ist empörend, dass die Bundesrepublik Deutschland sowie die Kölner Stadtverwaltung und Polizei dabei zusieht, wie Mandatare der benachbarten Republik Österreich lebensgefährlichen Situationen ausgesetzt werden. Dies muss und wird ein diplomatisches Nachspiel haben und ist ein trauriger Indikator, wie schlimm es offenbar um die Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland schon bestellt ist. Auch der deutsche Botschafter in Wien ist jetzt dringend gefordert hier klar und deutlich Stellung zu beziehen. Solch ein Verhalten ist einem europäischem Staat unwürdig und schreit nach Konsequenzen.” (FPÖ Generalsekretär Harald Vilimsky)

Gemeint sind natürlich die Ausschreitungen vom vergangenen Wochenende in Köln, während derer auch zahlreiche Abgeordnete aus Österreich zum Opfer des bundesdeutschen Verständnis von Demokratie und Meinungsfreiheit in Form von Stein- und Flaschenwürfen worden. Aber nicht nur Politiker aus anderen Ländern wurden zur Zielscheibe des gewalttätigen Demokratenmobs, auch unbescholtene Bürger gerieten ungewollt zwischen die Fronten, wie die FAZ berichtet:

Eigentlich schien nichts dabei zu sein, mit der S-Bahn in die Stadt zu fahren und sich am Dom entlang bis zur Altstadt vorzukämpfen. So machen es viele an diesem Samstag im September, auch ältere Herren von seiner Statur.

Einhundert Meter vor dem Heumarkt glauben sie ihn trotzdem zu erkennen. „Nicht durchlassen, nicht durchlassen!“, brüllt eine Frau, deren Stimme vom Schreien schon ganz heiser klingt. Sie steht in einer schmalen Gasse, inmitten eines Pulks aus aufgeregten Menschen. Die Umstehenden greifen ihre Parole auf, hysterisch, laut und wie ein Mann: „Nicht durchlassen, nicht durchlassen!“, rufen sie. Dann löst sich ein Kerl aus der Wegsperre, er ist groß und stark und bösen Blickes. Read the rest of this entry →

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Köln: Polizei kapituliert vor gewaltätiger “Friedlichkeit”

20. September 2008 in Deutschland, Multikultur

“Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.” (Ignazio Silone)

Schon gestern hatte es den Anschein, als habe die Kölner kein Interesse daran die Teilnehmer des Anti-Islamisierungskongreß vor gewalttätigen Übergriffen durch die mit Steuergeldern alimentierten Antifa-Horden zu schützen. Stattdessen übte sich die Polizei in einer beispiellosen Schikanierung der Veranstaltungsteilnehmer indem beispielsweise ein Boot auf dem sich die Teilnehmer befanden wegen “Seeuntüchtigkeit” festgesetzt wurde, nachdem Gegendemonstranten die Panoramascheibe des Bootes durch Steinwürfe zerstörten. Eine Bustour durch Kölns multikriminelle Problemviertel wurde ebenfalls von der Polizei mit der Begründung untersagt, daß dies eine “nicht hinzunehmende Provokation” sei.

So war es auch nicht verwunderlich, daß die Polizei die heutige Veranstaltung auf dem Heumarkt schlichtweg verbat: “Ziel aller polizeilichen Maßnahmen bleibt es, sich besonders für diejenigen zu engagieren, die friedlich für Toleranz und Menschlichkeit auf die Straße gehen.” Natürlich widerspricht diese Aussage von Polizeieinsatzleiter Michael Temme den Aussagen von Polizeipräsident Klaus Steffenhagen wonach die Sicherheit der Teilnehmer aufgrund der gewaltsamen Ausschreitungen seitens der Gegendemonstranten nicht mehr gewährleistet werden könne, aber von einem Musterdemokraten Logik zu erwarten, wäre auch ein bißchen viel verlangt. Schließlich halten sich bestimmte Ideologien nur durch das Festhalten an irrationalen Dogmen aufrecht. So ist es auch nicht verwunderlich, daß die Teilnehmer der Gegendemonstration nach unterschiedlichen Quellen mit 3.000 bis hin zu 40.000 Teilnehmern angegeben werden.

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Anti-Islamisierungskongreß in Köln

19. September 2008 in Deutschland, Multikultur

Heute findet in Köln der von der Bürgerbewegung pro Köln initiierte Anti-Islamisierungskongreß statt. Mit von der Partie sein werden auch Vertreter der österreichischen FPÖ und des belgischen Vlaams Belang. Islamisierungsbefürworter werden freilich nicht an der eigentlichen Veranstaltung, was bei der immer wieder gepriesenen “Überlegenheit” ihrer Argumente freilich nicht überraschen dürfte. Stattdessen kündigen die linksgerichtete taz und die WAZ gleich 40.000 Gegendemonstranten an. Das Ziel ein wenig höher gesteckt hat dagegen der Kölner Stadt-Anzeiger mit 60.000 Gegendemonstranten. Was von diesen Gegendemonstranten zu erwarten ist, bezeugen die Gewaltaufrufe auf Indymedia und anderen linksradikalen Seiten im Weltnetz.

An anderer Stelle gibt man sich da schon friedfertiger und spricht wie etwa die taz, von Blockaden. Was diese Musterdemokraten und Möchtegerngutmenschen unter Blockaden verstehen, konnte man vergangene Woche in Altenburg sehen, als Bahnanlagen brannten und ein Sachschaden von 100.000 Euro entstand. Aber auch brennende Barrikaden aus am Straßenrand geparkten Autos oder auch Müllcontainern gehören mittlerweile zur notorischen Blockadepolitik der Verfechter von Friede und Brüderlichkeit; von zerstörten Supermärkten oder Gaststätten mal ganz zu schweigen.

Unterstützt wird dieses Gehabe diesmal auch ganz offiziell und nicht nur durch Geld von der örtlichen Poltik. So verabschiedete das Parlament in NRW auch gleich Resolution gegen Fremdenfeindlichkeit mit der Anmerkung, daß der Kongreß von pro Köln dem “interkulturellen und interreligiösen Dialog” entgegenwirke. Auf diesen Dialog wird man aber scheinbar noch ein wenig warten müssen, denn während sich systemkonforme Deutsche für die Islamisierung unseres Landes stark machen, wollen die eigentlich Betroffenen Islamisten mit solch einem Gesocks nichts zu tun haben und kündigten ihr Fortbleiben von den Gegendemonstrationen an: “Beim Freitagsgebet hat der Hodscha geraten, am besten zu Hause zu bleiben und gar nicht auf die Moscheegegner zu reagieren”. Eine Entscheidung, die bestimmt ganz gut ist, denn offenbar halten die Islamisten sich für nicht ganz so friedlich wie die veröffentlichte Meinung sie immer darstellen möchte, denn “vor allem unsere jungen Leute sind leider leicht reizbar”. Read the rest of this entry →

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Fest der Völker: Linksradikale Verfassungsfeinde randalieren friedlich

14. September 2008 in Deutschland

Mit Steuergeldern alimentierte “Demokraten” gegen Rechts.

Heute feierten nationaldenkende Deutsche mit gleichgesinnten Europäern aus Schweden, Dänemark, Ungarn, Tschechei, Slowakei, Schweiz, Frankreich, Portugal, Italien, Spanien und England im thüringischen Altenburg das mittlerweile dritte Fest der Völker. Selbige sind für das globalistisch-kapitalistische Heuschreckensystem nicht von Nutzen, weswegen eine derartige Veranstaltung von der öffentlichen Meinung natürlich diskrediert werden muß, zum Beispiel als “Neonazi-Zoo” (Spiegel). Da sich hoch- und mittelrangige Politiker nicht gerne selber die Hände schmutzig machen, wurden auch diesmal wieder aus Steuergeldern bezahlte Gewalttäter importiert um angeführt von Stadtjugendpfarrer Lothar König gegen das Fest der Völker zu demonstrieren. Laut Polizeibericht war es Aufgabe dieser Gruppen das “verfassungsmäßig garantiertes Recht auf Versammlungsfreiheit” der Teilnehmer des Fest der Völker zu behindern, es handelt sich also um Verfassungsfeinde.

Da diese Gruppen jedoch für das zuvor angesprochene System derzeit als Kanonenfutter von Nutzen sind, fällt die Berichterstattung der Medien dementsprechend positiv aus. So lügt der MDR die Teilnehmerzahlen der Gegendemonstration künstlich hoch und berichtet vom Ort des Geschehens, daß “auch viele Altenburger gegen rechtes Gedankengut in der Stadt unterwegs gewesen” wären. Da fragen wir uns natürlich, wieso man denn extra 15 Busse gemietet hatte um linke Gewalttouristen heranzukarren und zahlreichen anderen Bahntickets übergab, wenn doch der Widerstand in Altenburg selbst so groß war. Den Vogel schießt der MDR allerdings ab, wenn er von einer friedlichen Gegendemonstration berichtet. So verletzten die staatlich alimentierten Gewalttäter insgesamt 12 Polizisten durch Stein- und Flaschenwürfe und trafen dabei zum Teil auch eigene Genossen, von denen insgesamt 14 Verletzungen anheim trugen. Nebenbei kam es dann auch noch zu einem Brandanschlag auf Bahnanlagen, bei dem Sachschaden von 100.000 Euro entstand. Alles in allem also eine wirklich friedliche Gegendemonstration.

Kein Wunder also, daß Herbert Waller und seine Frau Monika aus der Otto-Dix-Straße gegenüber dem Spiegel ein Verbot des Fest der Völker fordern, schließlich kam diese Veranstaltung bis auf drei Meinungsverbrechen gänzlich ohne Gewalt und Randale aus und das ist ja nun wirklich durch und durch undemokratisch.

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Brandanschlag auf das Auto von Birger Lüssow

8. September 2008 in Deutschland

Vor wenigen Tagen schrieben wir einen Artikel unter dem Titel “Was wollt Ihr Euch eigentlich noch gefallen lassen?”, was von einigen Lesern aber auch von der NPD recht defätistisch kommentiert wurde, getreu dem Motto: “Wir können doch sowieso nichts machen.” Allzu oft wurde dabei die öffentliche Meinung vorgeschoben, wobei wir uns fragen, was wir eigentlich zu verlieren haben, stehen wir in der öffentlichen Meinung doch in etwa auf einer Stufe mit Menschen, die Kinder essen.

Was passiert, wenn man die Meinung beibehält, daß man ohnehin nichts machen kann, durfte nunmehr der NPD-Abgeordnete Birger Lüssow erfahren, dessen Auto bei einem Brandanschlag zerstört wurde. Getrennt waren Haus und Auto durch einen Sichtschutz, der ebenfalls Feuer fing, also auch hier wieder das Leben eines Menschen billigend in Kauf genommen wurde, weil er politische Ansichten vertritt, die mit der Linie der BR Deutschland nicht konform gehen. Perfiderweise fand der Brandanschlag im Anschluß an ein von der NPD organisiertes Kinderfest statt, zu dem sich allerdings nur 30 Antifanten um dagegen zu demonstrieren.

Wir möchten an dieser Stelle erneut die Frage aufwerfen: “Was wollt Ihr Euch eigentlich noch gefallen lassen?” Nicht nur nationaldenkende Deutsche haben Autos und Wohnungen die in Flammen aufgehen können, gleiches gilt für die Antifa und deren Geldgebern in den Parlamenten, das sagt zumindest unsere Putzfrau.

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Im Namen des Antifaschismus: Linksfaschisten wüten weiter in Berlin

1. Juni 2008 in Deutschland

Auch vergangene Nacht haben linke Chaoten wieder die Stadt Berlin ins Chaos gestürzt. 250 Personen, die sonst mit CDU, SPD und Konsorten in einer Reihe stehen um gegen Rechts zu agieren, versammelten sich im Stadtteil Mitte auf der Straße und auf Gehwegen. Auf die Bitte der Polizei, die Straße zu räumen, reagierten sie mit der von dieser Seite üblichen Gewalt. Schaufenster gingen zu Bruch, Autos gingen in Flammen auf, Steine und Flaschen flogen auf die Beamten.

Einer der Brandstifter, ein 21-Jähriger aus Treptow konnte auf frischer Tat verhaftet werden.

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Berlin: Linke Randalierer terrorisieren die Hauptstadt

29. Mai 2008 in Deutschland

Seit die Polizei ein von Linken besetztes Haus in der Michaelikirchstraße in Berlin Mitte räumte, brennt es in der Stadt. Am Dienstag gegen 17.30 Uhr besetzen 19 Linke das Haus, was den Eigentümer dazu veranlaßte, Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch zu stellen. Um 21.03 Uhr stürmte die Polizei daraufhin das Haus und nahm die Besatzer fest. Um 23.30 Uhr brach dann das Chaos aus. Die selbsternannten Verfechter von Frieden, Freundschaft und Brüderlichkeit zogen los um durch die Stadt zu randalieren und innerhalb von 2 1/2 Stunden neben zahlreichen Mülleimern auch 14 Autos anzuzünden.

Im Gegensatz zu anderen Vorkomnissen dieser Art, nahm die Polizei diesmal zwei Frauen (Tilla M., 19 und Michele F., 22) fest, die sich an den Brandschatzungen beteiligt hatten. Viel gebracht hat es nicht, schon wenige Stunden nach der Tat, befanden sich die Beiden wieder in Freiheit. Die Linken haben indes weitere Hausbesetzungen angekündigt und den Besitzer dem Immobilie aufgefordert, die Besetzung zu dulden.

Wie üblich versuchen die Linken ihre kriminellen Aktivitäten hinter der Vorgabe von sozialem Engagement zu verbergen und behaupten, daß man nur auf die Leerstandsituation in der Stadt aufmerksam machen wolle. So reiht sich dies nahtlos in andere Aktionen dieser Art wie etwa “Saufen gegen Rechts” oder “Sündigen für die Unschuld” ein.

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Störtebeker und Altermedia gesperrt?

17. Mai 2008 in Archiv

Derzeit brodelt es in der Gerüchteküche, daß die Seiten stoertebeker.net und de.altermedia.info gesperrt wären. Diesen Gerüchten können wir uns nicht anschließen, da ebenfalls ein technisches Problem oder ein Hackerangriff dafür verantwortlich sein könnten. Sobald wir nähere Informationen haben, werden wir Euch darüber informieren. In der Zwischenzeit möchten wir Euch darum bitten hier und im Forum keine Gerüchte zu verbreiten. Wer allerdings nähere Informationen hat, der melde sich bitte bei uns unter schriftleitung(at)nonkonformist.net

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Marcel Zeller: Aus Fehlern wird man klug…

14. Mai 2006 in Deutschland, Sport

Nachdem vor wenigen Wochen ein Schwarzafrikaner auf unschöne Weise einsehen mußte, daß man sich nicht mit Türstehern anleget, mussten nur ein paar übereifrige Antifanten in Frankfurt einsehen, daß man sich nicht mit Profiboxern anlegt.

Während einer Demonstration in Frankfurt wurden mehrere Antifanten darauf aufmerksam, dass ein schwarzes Mercedes Cabrio in umittelbarer Nähe vorbeifuhr. Mutig wie man als Antifa halt ist, wenn man mit ein paar Hundert Mann gemeinsam randaliert, stellten sich einige dieser Musterdemokraten dem Wagen in den Weg und beschimpften den Fahrer mit netten Floskeln wie etwa “Scheiß Bonze”. Als der Fahrer nicht reagierte, begannen die Antifanten, sich ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit bewußt, den Wagen zu malträtieren. Der Fahrer, der sich dies natürlich nicht gefallen lassen wollte, stieg aus, und wurde umgehend attackiert. Was die musterdemokratische Klientel jedoch nicht bemerkte, war die Tatsache, dass es sich bei dem Fahrer um den professionellen Boxer Marcel Zeller aus Essen handelte, der sich nur allzu gut seiner Haut zu erwehren wußte: “Ich sah die Schläge von 1 Uhr kommen, duckte mich weg. Boxte den Ersten k.o. Voll auf den Kinnwinkel. (…) Ich schoß aus allen Rohren. Fünf Mann gingen zu Boden, ich erwischte aber noch ein paar mehr.” Am Ende lagen 15 Antifanten zu Boden, und die weiteren Hundertschaften wollten dann auch nicht unbedingt Schläge wie ihre Genossen kassieren. Zellers Bilanz als Boxer ist 15-2 mit 14 K.O.s.

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