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Tottenham: Rassenunruhen nach Tod eines Drogendealers

8. August 2011 in Europa

Mark Duggan

Tottenham brennt und Grund ist der Tod eines vorbestraften Drogendealers, der wie in solchen Fällen üblich als anständiges Mitglied der Gesellschaft und bewunderungswürdiger Vater dargestellt wird. Dabei handelte es sich bei Mark Duggan um alles andere als ein Unschuldslamm, wie die britische Mail Online berichtet. Duggan war als Mitglied der Star Gang nämlich ein stadtbekannter Drogendealer, der immer eine Schußwaffe mit sich trug. Aus noch ungeklärtem Grund floh Duggan von der Polizei, bis es zu einem Schußwechsel kam in dessen Verlauf Duggan erschossen wurde. Mittlerweile versuchen interessierte Kreise Duggans Hintergrund zu verschleiern und zu behaupten, daß er keine Waffe bei sich hatte.

Davon angespornt wüteten mehrere Hundert “Youths” (Jugendliche) in Tottenham, griffen die Polizei an, plünderten Geschäfte und setzten Gebäude in Flammen. Weitestgehend versuchen Medien und Politik auch dort die Herkunft der Täter zu verschleiern, aber die Fotos sprechen eine mehr als eindeutige Sprache:

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Wer das Eine will… – Ausländerüberfall auf Zecken in Peine

15. April 2010 in Deutschland, Multikultur

“Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer, sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.” (Daniel Cohn-Bendit in “Die Zeit” vom 22.11.1991, S. 5)

Jahrelang waren Punks und sonstige Linke für die in Deutschland lebenden Ausländer ein Mittel zum Zweck, denn freiwillig und mit vollem Enthusiasmus haben sie das Fremde über alles gepriesen und sich im Nationalmasochismus ihrer eigenen Herkunft gesuhlt. Gleichfalls waren die Ausländer für die Linken aber auch Mittel zum Zweck, da sie in MultiKulti die Erfüllung ihres irdischen Daseins wähnten. Mit zunehmender Verausländerung und einer steigenden Organisationsfähigkeit unter den Ausländern fallen die Linken jedoch als Mittel zum Zweck weg und stehen somit auf einer Stufe mit uns Deutschen, ob sie dies nun wollen oder nicht. Die Konsequenz aus dieser Entwicklung durften dieser Tage einige Punks in Peine ziehen, als eine Gruppe von 20 Ausländer mit Knüppeln und Eisenketten bewaffnet über sie herfiel. Die Peiner Allgemeine schreibt dazu:

“Das Auge ist geschwollen und schimmert violett, er hat schwere Prellungen am ganzen Körper: Der 26-jährige Punker Tim (Name von der PAZ geändert) wurde am vergangenen Mittwochabend gegen 21 Uhr auf dem Peiner Friedrich-Ebert-Platz von ausländischen Jugendlichen brutal angegriffen. Dort treffen sich täglich einige Peiner Punks. Read the rest of this entry →

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Kindertagesstätten verweigern Aufnahme. Begründung: kein “Migrationshintergrund”

13. Dezember 2009 in Deutschland, Multikultur

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Während für in Deutschland lebende Ausländer und deren Nachzucht immer genug Geld und Sozialleistungen vorhanden sind, müssen deutsche Eltern immer und überall schauen, wie sie sich durchschlagen können. Zu diesen Eltern gehört auch Mariann Lange, die nach dem Tod ihres zweiten Sohnes vergeblich versuchte für ihren ersten Sohn einen Platz in einer städtdtischen Kindertagesstätte zu bekommen, doch immer wieder abgelehnt wurde, weil ihr Sohn nach Angabe der Kindertagesstätten “keinen Migrationshintergrund” besitzt. Deutlicher kann man eigentlich nicht ausdrücken, daß wir Deutschen in unserem eigenen Land mittlerweile zu Bürgern zweiter Klasse deklassiert wurden. Das Nachrichtenportal Der Westen berichtet dazu:

“Als reichte dieser Schicksalsschlag nicht schon allein. Doch als Mariann Lange im vorigen März ihren zweiten Sohn tot gebar, kam zum seelischen Ausnahmezustand noch der faktische. Die Architektin brauchte für ihren anderen, einjährigen, Sohn von jetzt auf gleich eine Betreuung. Nun ist Düsseldorf als gut mit Angeboten ausgestattet bekannt – aber für die Mutter in Not gab es – nach einer aufreibenden Odyssee keine Lösung von öffentlicher Seite. Weshalb sie am Donnerstag im Rathaus vor dem Anregungs- und Beschwerdeausschuss stand. Read the rest of this entry →

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Multikrimineller Alltag: Ein ganz normales Wochenende in Köln

12. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur

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Mit Beil und Pistole in Gaststätte gestürmt
Am Freitagabend (09. Oktober) sind mehrere Männer unterschiedlicher Nationalität bei einer bewaffneten Auseinandersetzung in Köln-Kalk zum Teil schwer verletzt worden. Dem Angriff mit Beil und Pistole auf die Gäste einer Gaststätte in der Trimbornstraße war eine handfeste Auseinandersetzung in einem benachbarten Einkaufszentrum vorausgegangen. Bilanz des Abends: zwei Männer mit Schussverletzungen, ein Beteiligter mit Schnittverletzungen am Bauch, drei Festnahmen.

Rentnerin überfallen
Gegen 22.40 Uhr stieg die Kölnerin am Heumarkt in die Stadtbahnlinie 1 in Richtung Weiden. In Höhe der Haltestelle “Clarenbachstift” verließ die Geschädigte die Bahn und ging zu Fuß über die Aachener Straße in Richtung Voigtelstraße. “Die Männer habe ich schon zuvor in der Bahn gesehen. Sie haben sich in meine Nähe gesetzt. Als ich die Bahn verlassen habe, sind sie mir gefolgt”, so die 70-Jährige gegenüber den hinzugerufenen Beamten. “In Höhe der Christian-Gau-Straße griff mir plötzlich einer von hinten an den Hals und riss mich zu Boden. Sein Komplize hat mir mein Armband abgerissen und zerrte an meiner Handtasche”, so die Geschädigte weiter. Read the rest of this entry →

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Jugendrichterin Kirsten Heisig redet Klartext: Die brutale Wahrheit über Berlins Ghettos

27. August 2008 in Deutschland, Multikultur

Kirsten Heisig

Brutale Prügeleien auf dem Schulhof. Auf offener Straße werden Passanten willkürlich zusammengeschlagen, ausgeraubt – die Jugendkriminalität in Berlin explodiert. Die Gewalt der teils noch nicht mal strafmündigen Kids wird immer brutaler. Jugendrichterin Kirsten Heisig (47) schlägt deshalb jetzt Alarm. Es muss was passieren: „Es gibt eine neue Dimension der Jugendgewalt, die wir bisher nicht kannten.“ Kirsten Heisig weiß wovon sie spricht. Sie arbeitet am Amtsgericht Tiergarten, ist zuständig für das extreme Neuköllner Rollbergviertel. Heisig wird vor Gericht oft sehr deutlich, findet klare Worte für die Angeklagten. Denn mit „Streicheleinheiten“ komme man nicht weit. Oft seien deutliche Strafen wie Jugendarrest oder Gefängnis der einzige Weg, den die Angeklagten auch verstehen. Verantwortlich dafür macht sie das Umfeld der Jugendlichen: „70 Prozent der Angeklagten haben einen Migrationshintergrund und kommen aus Familienstrukturen, die uns völlig fremd sind. Da gibt es arabische Großfamilien mit 15 Kindern, von denen der Vater nicht weiß, wie sie heißen.“ 50 Prozent der Väter gehen keiner geregelten Arbeit nach, bei den Müttern sind es 75 Prozent. „Die Kinder wachsen unkontrolliert auf und sind sich völlig selbst überlassen. Der Vater kümmert sich nicht, die Mutter ist auf Grund mangelnder Deutschkenntnisse und der Vielzahl der Kinder völlig überfordert.“ Sie lebt meist im Haus, ist in das soziale Leben überhaupt nicht integriert. Read the rest of this entry →

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“Kriminologisches Forschungsinstitut” und Bundesinnenministerium stellen deutsche Jugendliche unter Generalverdacht

28. Juli 2008 in Deutschland

Wie AP vor nicht all zu langer Zeit verlautbaren liess, sind unter deutschen Jugendlichen ausländerkritische und fremdenfeindliche Vorurteile weit verbreitet. Fast jeder dritte deutsche Schüler stimme der Aussage “voll und ganz” zu, es gebe in Deutschland zu viele Ausländer. Ein weiteres Drittel der Befragten stimmt dem “eher” zu. Das ergab eine bundesweite Schülerbefragung des “Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachen” (KFN), in Zusammenarbeit mit dem Bundesinnenministerium (BMI).

Was veranlasst ein Kriminologischen Forschungsinstitut, sich mit Fragen der politischen Korrektheit zu befassen?

Gemäß seiner Weltnetzseite, wurde das Kriminologischen Forschungsinstitut, im Jahr 1979 von dem damaligen Justizminister Niedersachsens Prof. Dr. Schwind, als “unabhängiges, interdisziplinär arbeitendes Forschungsinstitut” gegründet. Mit der freien, interdisziplinären Forschung des Instituts ist es allerdings nicht allzuweit her, denn das “Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur” “fördert” seit Anfang 1986 mit einer Grundfinanzierung von 1.084.600 Euro, die “Unabhängigkeit” dieser “kriminologischen Forschungsstätte”. Read the rest of this entry →

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Netz gegen Nazis: Wasser predigen und Wein saufen

18. Mai 2008 in Deutschland

Philipp Schwenke

Mit freudiger Aufmerksamkeit lesen wir immer wieder gerne die neuesten Kolumnen von Die Zeit im Rahmen des Projekts Netz gegen Nazis. Was wir bisher nicht alles gelernt haben, wie menschenverachtend wir doch wären, daß wir alle Ausländer hassen würden, daß wir uns für Herrenmenschen hielten, und so weiter und so fort, et cetera, ad nauseum. Gut, das sind alles Eigenschaften, von denen wir vorher nicht wußten, daß sie uns zu eigen waren, aber da man uns ja als Nazis bezeichnet, weil wir nonkonforme Ansichten vertreten, muß das alles ja stimmen. In der heutigen Ausgabe jedenfalls lernen wir in einem Artikel von Philipp Schwenke aus der Raumerstraße 11 in Berlin, daß Nazis gar nicht so dumm seien, wie man sie gerne hätte, bzw. wie man sie bisweilen dargestellt hat. Aber keine Angst, liebe Gutmenschen, die Nazis tun nur intelligent um ihre abermals menschenverachtenden und so weiter Ziele zu verfolgen, so zumindest der Tenor bei der Zeit. Laut der neuesten wissenschaftlichen Forschung der Zeit würden einige Nazis sogar studieren, aber auch die wüßten nicht, wovon sie reden, sagt zumindest Die Zeit: Read the rest of this entry →

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Skandalurteil: Zwei-Klassen Justiz in Deutschland

9. April 2008 in Deutschland, Multikultur

Während Dissidenten in Deutschland damit rechnen wegen einer falschen Meinung für fünf Jahre hinter Gitter zu wandern, läßt die Justiz bei kriminellen Gewalttätern Milde walten und entläßt sie auch nach mehreren Straftaten mit einem leichten Schlag auf den Handrücken und der Bitte, doch bitte nicht mehr allzu sehr aufzufallen. So geschehen nunmehr in München.

Im Dezember letzten Jahres baten zwei Fährgäste (beide 45, männlich) in der U-Bahn Yasin Ö. (20) und Murat K. (21) doch bitte ihre Musik leiser zu stellen. Yasin und Murat stoßen daraufhin einen der Beiden zu Boden und schlagen den anderen mit einem 2-Kilo Ziegelstein nieder. Eine Brutalität, die leicht zum Tod des Opfers hätte führen können. Für die zuständige Richterin offenbar ebensowenig ein Problem wie die Vorstrafenliste der Angeklagten. Das Urteil: 15 Monate auf Bewährung für Murat, 18 Monate auf Bewährung für Yasin.

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Gedenkdemonstration 12. April 2008 – “Lebe dein Leben, aber verliere niemals deine Ziele!”

9. April 2008 in Deutschland, Multikultur

Das war das Motto von dem 19-jährigen Kevin, der am 04. April 2008 von einer Gruppe Araber auf offener Straße ermordet wurde. Kevin war mit einem Freund, der den NPD-Parteitag besuchte, als sie von einer Gruppe junger Ausländer angepöbelt und mit Teleskopschlagstöcken malträtiert wurden. Als Kevin Gegenwehr leistete, zog einer der Angreifer ein Messer und rammte es in den Körper des jungen Kameraden. Noch einmal raffte sich Kevin auf und die feige Mörderbande ergriff die Flucht. Im Krankenhaus erlitt Kevin seinen Verletzungen.

Wenn es sich bei den Opfern einer normalen Straßenprügelei um Ausländer handelt, ist fast immer von rassistischen oder fremdenfeindlichen Hintergründen die Rede. Hier ist das Opfer aber “nur” ein Deutscher und so ist die größte Sorge des Polizeichef Klaus Oelze, daß es nun zu einem Aufflammen des Rechtsextremismus in Stolberg kommen werde. Macht aber gleichzeitig deutlich, daß er sich dagegen zu wehren wisse. Auch die Medien versuchen die Tat weitestgehend zu verschleiern. Während ein randalierender Neger aus Potsdam, der bei einer Schlägerei den Kürzeren zog, die ersten Seiten der großen Tageszeitungen über Wochen belegt, ist der Tod von Kevin gerade einmal eine Randmeldung in der Lokalpresse wert, denn auch für die Medien ist das Opfer “nur” ein Deutscher und zudem noch ein “Rechter”. Der zuständige Propagandist um die Medien auf Linie zu bringen ist laut eigener Aussage unser alter Bekannter Michael Klarmann (siehe auch: Aber bitte mit Sahne – TAZ-Redakteur weint sich aus). Klarmann war es auch, der im April letzten Jahres, als eine Bande Türken eine Pfadfindergruppe zusammenschlug, vor einem Erstarken des Rechtsextremismus warnte.

Der Mörder ist indes gefasst und geständig, allerdings soll es sich bei ihm nicht wie vorher angedeutet um einen Libanesen, sondern um einen staatenlosen Ausländer handeln, also wahrscheinlich um einen Libanesen, der sich in weiser Vorraussicht seines Paßes entledigt hat.

Am Samstag den 12. April 2008 wird es nun zu einer großen Gedenkdemonstration kommen. Treffpunkt ist der Mühlener Bahnhof in Stolberg um 12.00 Uhr. Mehrere Gedenkemonstrationen in anderen Städten wurden inzwischen abgesagt um alle Kräfte in Stolberg zu bündeln um Kevin einen würdigen Abschied zu gebähren.

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Entwicklungshilfe, Krieg, Ausländer – Ein Faß ohne Boden

6. April 2008 in Deutschland

Ständig wird uns erzählt, wir müssten den Gürtel enger schnallen, da kein Geld mehr da sei. Die Steuern werden erhöht, Reallöhne und Renten sinken. Alleine in der Politik und in den Vorständen erhöht man sich jährlich die Diäten und wer ohnehin schon Millionen kassiert, der kann ruhig noch ein paar Hundertausend mehr verdienen, während einfache Angestellte entlassen werden. Wenn der Michel sich kein Brot mehr leisten kann, soll er halt Kuchen fressen, so zumindest hat es den Anschein. Nur die Frage, warum die Kassen trotz Steuermehreinnahmen auch weiterhin leer sind, möchte niemand so gerne beantworten. Warum auch, scheint es dem Deutschen doch schlichtweg egal zu sein, was passiert. Anders kann man sich diese allgemeine Lethargie nicht erklären.

Alleine an Entwicklungshilfe zahlte Deutschland 8,96 Milliarden Euro und liegt damit auf Rang zwei der Länder, die am meisten für die Entwicklung anderer Länder ausgeben. Daß hierzulande alles den Bach runtergeht stört da eher weniger, immerhin bekommt Merkel für solche Summen ab und an mal einen Handkuß von den Präsidenten, die sich mit den Geldern aus der Entwicklungshilfe Paläste bauen, während das Volk hungert. Dafür soll der Deutsche dann bitte schön an andere Einrichtungen spenden, da gibt es nämlich noch ein paar Funktionäre, die für ein sechsstelliges Jahresgehalt versprechen, daß die Spenden auch ganz sicher bei den Menschen ankommen. Read the rest of this entry →

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Auch hier Fälle mangelnder Integration? – Jugendkriminalität in der Türkei

2. April 2008 in Deutschland, Europa

„Warum nimmt mich denn keiner ernst?“, fragt die Elfjährige ungeduldig die Polizisten, die sie umringen. „Ich habe ihn getötet, ich.“ Noch immer wollen die Beamten ihr nicht glauben, bis ihnen die DNA-Analyse die Sprache verschlägt. Tatsächlich hat die Elfjährige den neunjährigen Schüler Yusuf aus der Nachbarschaft getötet. Nicht einfach nur getötet. Mit 109 Messerstichen in einen qualvollen Tod geschickt.

Die türkischen Polizisten sind in Sachen Jugendkriminalität viel gewöhnt. Das aber hatten auch sie noch nicht erlebt. Yusuf war schmächtig, die Messerstiche hatten darauf hingedeutet, dass der Täter kein Erwachsener gewesen sein konnte. „Ich habe Yusuf nicht gemocht“, sagt das Mädchen, das allmählich begreift, was es getan hat. Yusuf war das jüngste von sieben Geschwistern. Der Vater war an Krebs gestorben, die älteste Schwester wurde von einem Lastwagen überrollt, und Yusuf war bereits zweimal operiert worden. Am 22. Januar drückte sein Großvater ihm 20 türkische Lira in die Hand und schickte ihn zum Zigarettenholen. Er durfte sich noch ein Päckchen Chips kaufen, in die Tasche steckte er 10 Lira Wechselgeld und schlenderte zurück nach Hause. Plötzlich stand das Mädchen im Weg, schubste ihn in ein leerstehendes Haus, packte ihn, warf ihn an die Wand, drosch auf ihn ein, stach mit einem Messer 109 Mal zu, nahm die zweimal 5 Lira, ging nach Hause und legte sich auf ihr Bett. Read the rest of this entry →

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