Posts mit Schlüsselwort ‘Bayern’

Finanzausgleich: Bayern und Hessen wehren sich gegen Umverteilung

Montag, Februar 4th, 2013

umverteilung

Wer in Deutschland Steuer zahlt, der weiss, dass seine Steuern umverteilt werden, schließlich handelt es sich um reinen Distributionismus weg von den produktiven Teilen der Gesellschaft hin zu den unproduktiven Teilen, den sogenannten Sozialschmarotzern aus aller Herren Länder.

Auf Länderebene gleicht sich dieses Bild, durch den Finanzausgleich zahlen diejenigen Länder, die besser haushalten – allen voran Bayern und Hessen - für diejenigen Länder, die eben nicht haushalten – allen voran das tiefrote Berlin.

Genau dagegen wollen Bayern und Hessen nun vor dem Bundesverfassungsgericht Klage einreichen. In der Begründung heisst es: “Das Gesamtsystem leidet unter einer zu weitgehenden Nivellierung der Länderfinanzkraft, die den politisch Verantwortlichen eines Landes das Eigeninteresse nimmt, Maßnahmen zur Stärkung der originären Steuerkraft zu ergreifen“. Dem können wir nur zustimmen, allerdings ist dies nicht nur ein Problem auf Länderebene, sondern ein gesamtstaatliches Problem. Wer Leistung durch höhere Beiträge bestraft und Nichtleistung durch alle möglichen Programme belohnt, der muss sich nicht wundern, dass es zu einer Schieflage kommt und diejenigen, die Leistung erbringen irgendwann keine Lust mehr haben sich an der Umverteilung zu beteiligen.

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Bayern: Hungerstreiks in Asylantenheimen

Sonntag, November 21st, 2010

Laut offiziellem Recht ist hierzulande asylberechtigt wer in seiner Heimat politisch verfolgt wird oder wer aus einem Kriegsgebiet kommt. Man sollte also meinen, daß wer als Asylant nach Deutschland kommt eigentlich froh sein sollte dem Terror in seiner Heimat entkommen zu sein und über jedes bißchen dankbar wäre. Dem ist aber mitnichten so, stattdessen scheint es vielmehr so zu sein, daß sich die meisten der hiesigen Asylanten sich in Deutschland einfach nur ein schönes Leben mit möglichst wenigen Einschränkungen machen wollen. Genau darum geht es mittlerweile bei den Hungerstreiks in den Asylantenheimen in Hauzenberg und Breitenberg. Die Asylanten wollen Bargeld statt Essensmarken, wollen mehr Bewegungsfreiheit und wollen eine Vereinfachung der Arbeitsfindung, weil es nach dem derzeitigen Verfahren zu kompliziert sei Arbeit zu bekommen.

Bisher bekommen die Asylbewerber monatlich 40 Euro in bar und den Rest in Lebensmittelmarken. Das reiche aber nicht aus, wie Ahmad Mahasna gegenüber der Passauer Neuen Presse angibt: “‘Wir wollen das Recht, in ganz Bayern zu reisen’, sagt er. So wie Asylsuchende in anderen Bundesländern auch. Viele Hauzenberger würden gern öfter nach München fahren, laut Mahasna fast eine Unmöglichkeit. Er rechnet vor: Um eine Genehmigung für eine Fahrt nach München zu bekommen, muss er zehn Euro zahlen. Er bekommt aber nur 40 Euro Taschengeld im Monat. Mit den restlichen 30 Euro sollte er Bus, Zug und Verpflegung für die Fahrt zahlen. Für eine Cola am Bahnhof reicht es nicht mehr. Viele Deutsche können sich selbst das nicht leisten selbst wenn sie Vollzeit arbeiten oder haben neben all der Arbeit nicht die Zeit mal eben nach München zu fahren.

Wenn diese Zustände für Asylanten allerdings so unzumutbar sind, sollte man sich überlegen sie wieder in ihre Heimatländer zurückzuschicken.

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“Türkische Familie quält behinderte Tochter, weil sie deutsche Freunde hat”

Dienstag, November 16th, 2010

Auszug aus dem Artikel:

Am 6. März dieses Jahres kam es in der Küche der Familie zum Streit. Anlass: die deutschen Freunde der Behinderten. Vater Murat K. (49) verbot seiner Tochter den Umgang mit ihnen. Er warf zum Nachdruck mit Orangen nach Filiz.

Anschließend brannten ihm sämtliche Sicherungen durch: Zunächst fesselte er die Tochter, die sich auf den Boden kauern musste, mit einem Bettlaken. Dazu knebelte er sie. Die Familie war nun um die junge Frau versammelt und die Quälerei ging weiter, zur Freude der Mutter und der zweiten Tochter, die die total eingeschüchterte Filiz auslachten. Zusammen mit der zweiten Tochter stülpte nun der Vater einen Müllsack über den Kopf des Mädchens. Er drohte, sie in den Alzkanal zu werfen, damit sie ertrinke. Die Mutter schlug dabei gleich vor, das doch lieber in der Türkei zu machen. Und der Bruder drohte, falls Filiz nicht gehorche, ihr Schmerzen zuzufügen.

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Kulturelle Bereicherung: Wenn Zigeuner Hochzeit machen…

Dienstag, Mai 25th, 2010

Wie wäre die Welt doch friedlich und lustig, wenn sich die Realität nur an Hippie-Liedern wie diesem Beitrag von Siw Malmkvist aus dem Jahre 1969 ausrichten würde. Die Realität spricht jedoch eine ganz andere Sprache zu Zigeunern und deren Verhaltensweisen, wie eine Zigeunerhochzeit im bayerischen Taufkirchen eindrucksvoll belegt. Austragungsort der Zigeunerhochzeit mit 300 Gästen war der Ritter Hilprand Hof, das als eines der besten Lokale im Ort gilt. Kein Wunder also, daß sich gerade die armen, auf Sozialhilfe angewiesenen und benachteiligten Zigeuner eine derartige Feier leisten können. Auch Taufkirchens Bürgermeister Jörg Pötke war auf der Hochzeit eingeladen, schließlich wissen selbst Zigeuner, daß man nicht die Hand beißt, die einen füttert.

Kommen wir aber nun zum Höhepunkt der Zigeunerhochzeit: Gegen 19.45 Uhr schmeckte einem der Gäste der Kaffee nicht, was darin mündete, daß die Hochzeitsgäste plötzlich anfingen aufeinander einzuprügeln und aus der Küche des Restaurants Messer zu stehlen um diese als Waffen zu verwenden. Erst sieben (7!) Stunden später um 2.40 Uhr gelang es der Polizei die Lage unter Kontrolle zu bringen. Pötke selbst verließ die Feier gegen 19 Uhr und kommentierte die Veranstaltung mit den Worten: “Alles war wunderbar friedlich und wirkte wie eine große Familienfeier unter Sinti und Roma. Es waren ja auch viele hochschwangere Frauen und kleine Kinder dort.“ Da können wir eigentlich nur die Worte von Maria Böhmer nutzen: “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!”

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Multikulti: Jetzt werden auch die Dörfer bereichert

Mittwoch, Oktober 14th, 2009

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“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)

Bisher blieben die ländlichen Gegenden Deutschland von ein paar Ausnahmen abgesehen weitestgehend von der ausufernden Migrantengewalt verschont. Was zum einen daran liegt, daß der Ausländeranteil in den meisten ländlichen Gegenden niedriger ist als in Städten und die Landjugend ihre eigenen Wege hat mit Unruhestiftern umzugehen. Daß sich dies mit einer einer immer weiteren Ausweitung des Multikulti-Geschwürs ändern würde, war abzusehen.

Eine Erkenntnis, die nun auch die bayrische 12.000-Seelen-Gemeinde Schongau erreicht hat. So berichtet der Münchener Merkur, daß ein 54-jähriger Spaziergänger von einem 15-jährigen “Schongauer ausländischer Herkunft” mit einem Besenstiel derart schwer zusammengeschlagen wurde, daß er mit der Gefahr kämpft sein Augenlicht zu verlieren. (mehr …)

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Nach Messerangriff auf Passaus Polizeichef: Gejammer und Gezeter

Dienstag, Dezember 16th, 2008
Alois Mannmichl

Tagtäglich werden in dieser Republik Deutsche Opfer von Gewalttätern, die in diesem Lande nichts zu suchen haben. Die vielgepriesene multikulturelle Gesellschaft zeigt sich als multikriminelle Gesellschaft, bei der immer mehr Deutsche Opfer von gewalttätigen Ausländerbanden werden. Ab und zu ist dies mal eine Meldung in den Medien wert und ab und zu interessiert sich auch die Polizei genügend um einen Täter zu fangen, damit dieser von einem Richter mit aller Härte des Gesetzes wieder laufengelassen wird. Anders sieht es bei dem Messerangriff auf Passaus Polizeichef Alois Mannmichl aus, für dessen Aufklärung eine Sonderkommission von 50 Polizisten eingerichtet wurde, die mittlerweile immerhin herausfand, daß die Tatwaffe von Mannmichl vor seiner eigenen Haustür liegengelassen wurde, für den Fall, daß sich jemand ein Stück Lebkuchen abschneiden wolle (sic!). Gut nur daß Mannmichl nicht auch noch für durstige Gäste eine Flasche Zielwasser vor der Tür hat stehen lassen, ansonsten wäre es nämlich um ihn geschehen.

Die Medienmaschine fordert freilich mal wieder ein Verbot der NPD, auch wenn bisher noch nicht bekannt ist, ob der Täter überhaupt aus dem Umfeld der NPD stammte, oder ob einem Besucher vielleicht einfach nur der Lebkuchen nicht schmeckte. Wo bleiben solche Forderungen eigentlich, wenn Linke mal wieder ganze Straßenzüge in Brand stecken, oder Anschläge auf politische Gegner verüben? Manche Schweine scheinen gleicher als andere. (mehr …)

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Eine Träne geht auf Reisen – Messerangriff auf Passaus Polizeichef

Montag, Dezember 15th, 2008
Alois Mannmichl

Wie viele unserer Leser in den vergangenen Wochen und Monaten bemerkt haben dürften, scheint die Hemmschwelle zu Gewalttaten zwischen politisch verfeindeten Gruppen stetig zu sinken. So wurden alleine in den vergangenen Wochen mehrere Anschläge auf die Gesundheit und das Leben von nationalen Aktivisten verübt, ohne daß dies den Medien eine Meldung wert gewesen wäre. Statt über einen Brandanschlag auf einen NPD-Abgeordneten in Deutschland zu berichten, schien es wichtiger über Brandanschläge im Irak zu berichten. Auch die Schikanen der Polizei gegen nationale Aktivisten etwa in Köln oder München wurden durch die Presse als Sieg für die Demokratie gefeiert. Aber auch der Polizeichef von Passau, Alois Mannichl, sorgte bei den Medien für allerlei Jubel und Heiterkeit, als er etwa am Volkstrauertag sich vor Trauergästen am Soldatenfriedhof aufbaute um ihnen die Sicht zu versperren, oder als er das Grab von Friedhelm Busse nach dessen Begräbnis öffnen ließ, weil ein Vertrauter Busse entsprechend seines letzten Willens eine Reichskriegsfahne mit ins Grab legte. (mehr …)

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Michael Winkler: Rettet die CSU

Dienstag, April 8th, 2008

Die CSU droht bei der Wahl am 28. September ihre absolute Mehrheit im bayerischen Landtag zu verlieren. Nun habe ich mich aber so an diese Splittergruppe gewöhnt, daß ich mich erbarme und ein paar Tips zum Überleben der bavarozentrischen Stammtischpartei beisteuern möchte. Aber, wie so oft, wird die CSU mich wieder ignorieren. Und wenn nicht – für dieses ganze Maßnahmenpaket verlange ich mit 100.000 Euro viel weniger Geld, als ein Unternehmensberater für die einstimmende Problemanalyse kassieren würde, in welcher die weise Erkenntnis stünde, daß die CSU derzeit Probleme hat, ihre gewohnten Ergebnisse einzufahren.

Die CSU hat es ja auch besonders schwer. Früher hatte sie unverwechselbare Markenzeichen, wie den allseits herumpolternden Franz Josef Strauß. Der Mann hat es damals verstanden, sein Privatvermögen zu versiebenfachen, ohne daß ihm allzu häufig Korruption nachgesagt worden wäre. Gut, Starfighter und HS30, aber wer erinnert sich da noch daran? Aber, wie der Lateiner bestimmt gesagt hätte: Quod licet Josephi, non licet Diadochi. So konnte schon sein erster Nachfolger Max Streibl nicht mehr mit “Saludos Amigos!” von seiner nebensächlichen Reiseaffäre ablenken. (mehr …)

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