Posts mit Schlüsselwort ‘Berlin’

Finanzausgleich: Bayern und Hessen wehren sich gegen Umverteilung

Montag, Februar 4th, 2013

umverteilung

Wer in Deutschland Steuer zahlt, der weiss, dass seine Steuern umverteilt werden, schließlich handelt es sich um reinen Distributionismus weg von den produktiven Teilen der Gesellschaft hin zu den unproduktiven Teilen, den sogenannten Sozialschmarotzern aus aller Herren Länder.

Auf Länderebene gleicht sich dieses Bild, durch den Finanzausgleich zahlen diejenigen Länder, die besser haushalten – allen voran Bayern und Hessen - für diejenigen Länder, die eben nicht haushalten – allen voran das tiefrote Berlin.

Genau dagegen wollen Bayern und Hessen nun vor dem Bundesverfassungsgericht Klage einreichen. In der Begründung heisst es: “Das Gesamtsystem leidet unter einer zu weitgehenden Nivellierung der Länderfinanzkraft, die den politisch Verantwortlichen eines Landes das Eigeninteresse nimmt, Maßnahmen zur Stärkung der originären Steuerkraft zu ergreifen“. Dem können wir nur zustimmen, allerdings ist dies nicht nur ein Problem auf Länderebene, sondern ein gesamtstaatliches Problem. Wer Leistung durch höhere Beiträge bestraft und Nichtleistung durch alle möglichen Programme belohnt, der muss sich nicht wundern, dass es zu einer Schieflage kommt und diejenigen, die Leistung erbringen irgendwann keine Lust mehr haben sich an der Umverteilung zu beteiligen.

GHTime Code(s): nc nc nc 

Post to Twitter

Gelebtes Multikulti: Aber bitte nicht bei uns

Montag, August 15th, 2011

Immer wieder fordern wir selbsternannte Gutmenschen und Multikulti-Fetischiten auf, doch mal ihre eigene Ideologie nicht nur zu predigen, sondern auch aktiv zu leben. Natürlich bleiben solche Aufforderungen nur allzu oft ohne Konsequenzen, aber was passiert wenn Multikulti-Fetischisten mal ihre eigene Ideologie leben sollen, kann man derzeit im Görlitzer Park in Berlin sehr deutlich sehen.

So schön könnte das linke Leben im Görlitzer Park sein, wenn nicht kulturbereichernde Roma-Familien die linke Idylle als Multikulti-Träumereien und alternativen Lebensstil stören würden. Der Tagesspiegel beschreibt das Verhalten der Roma folgt: “Es gebe Lärm und Geschrei bis spät in die Nacht, „ständiges Urinieren im Innenhof“ sowie „aggressives Verhalten gegenüber Mietern und Anwohnern“ (…) Der Hof ist stark vermüllt. Auf Hinweiszetteln wird auf Deutsch und Rumänisch vor einer Rattenplage gewarnt (…) Freitags sind die in Kleinbussen vorgefahren, haben 30 bis 50 Leute in eine Wohnung gebracht. Da steckt eine Mafia dahinter, wo richtig Geld verdient wird, mit Betteln und Prostitution (…) Die vollen Windeln liegen überall herum, die Menschen verrichten ihre Notdurft überall (…) Im Café Edelweiß verschwinden Handtaschen, man wird aggressiv angebettelt (…) wenn plötzlich alle Gästetoiletten mit Rumänen belegt sind, wenn im Kinderbauernhof die kleinen Gäste belästigt werden oder die Besucher der Minigolfanlage von 30 Rumänen vertrieben werden – dann geraten Toleranz und Hilfsbereitschaft an ihre Grenzen.

Fast hätten wir Mitleid mit den linken Multikulti-Predigern vom Görlitzer Park, aber wer Wasser predigt, der soll gefälligst auch Wasser saufen oder zumindest die Klappe halten. Um mal die Argumentationsmuster der Multikultifetischisten aufzugreifen: “Die Roma würden sich gerne integrieren, werden aber von den rassistischen Bewohnern des Görlitzer Parks daran gehindert, die den Roma nichtmal erlauben wollen ihre eigene Kultur zu leben. Deshalb müssen wir uns diesem System der Unterdrückung entgegenstellen und noch mehr Roma im Görlitzer Park ansiedeln. Rassismus gegen Roma ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Kein Menschen ist illegal!”

So, und nun löffelt die Suppe aus, die Ihr immer nur anderen einschenken wollt.

GHTime Code(s): nc 

Post to Twitter

Jugendrichterin Kirsten Heisig vermißt

Donnerstag, Juli 1st, 2010

In der Vergangenheit hatten wir bereits mehrmals Gelegenheit über die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig zu berichten (siehe hier). Heisig wurde vor allem durch ihr hartes Durchgreifen, ihre schnelle Justiz und ihre politisch unkorrekten aber wahrheitsgetreuen Kommentare über ausländische Kriminelle bekannt. Mit dieser Art von Zivilcourage hat sich Heisig natürlich den Unmut nicht nur von ausländischen Kriminellen, sondern auch von Politikern des etablierten Parteienkartells zugezogen, weil in deren Augen Ausländer generell eine Bereicherung darstellen, wie Maria Böhmer von der CDU wissen ließ: “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!”

Heisig ist seit nunmehr vier Tagen vermißt und natürlich ist die Sorge groß, daß ihr etwas passiert sein könnte. Schließlich sind Heisigs Kritiker nicht unbedingt dafür bekannt zimperlich zu sein. Schon am Montag erschien Heisig nicht zur Arbeit, was eine Arbeitskollegin dazu veranlaßte die Polizei zu informieren. Mittlerweile fand diese Heisigs verschlossenes Auto auf einem Parkplatz in Heiligensee. Das angrenzende Waldstück wurde daraufhin durchsucht, gab aber keine Hinweise auf das Verschwinden Heisigs. Erst vor wenigen Tagen erklärte Heisig gegenüber der Süddeutschen Zeitung, daß sie sich “weniger als Richterin denn als Staatsbürgerin” sehe. (mehr …)

Post to Twitter

Bildungsmisere – Auf ein Neues

Mittwoch, Dezember 9th, 2009
Christian Hanke

Christian Hanke

Immer wieder dringen Aufrufe von Lehrern an die Öffentlichtkeit, in denen die Lehrer um Hilfe rufen. Besonders betroffen sind hiervon Schulen, an denen deutsche Kinder in der Minderheit sind. Die Probleme fangen bei fehlendem Respekt an und enden bei tätlichen Angriffen auf die Lehrkörper. Insbesondere weibliche Lehrkräfte habe bei muslimischen Schülern schlechte Karten. Aber auch sonst ist für Bildung kaum noch Geld da. Während die Politik deutsche Steuergelder für Geschenke an Israel und die Verköstigung von ausländischen Sozialschmarotzern verschwendet, kommt die Bildung hierzulande zu kurz. Viele Schulen verwahrlosen nicht nur kulturell, sondern auch baulich, was in der Politik niemanden zu stören scheint; schließlich wissen es die Polit-Bonzen besser und schicken ihre Kinder auf Privatschulen.

Vor einem Jahr verschickten die Rektoren der 68 Grund-, Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien des Berliner Bezirks Berlin-Mitte einen Brandbrief an führende Politiker in Berlin und beklagten die Mißstände an den Schulen. Das öffentliche Interesse war groß und insofern auch das Interesse der Populisten des etablierten Parteienkartells. Doch kaum verblaßte das öffentliche Interesse, verschwand auch die Politik. Nun verfaßten die Rektoren einen zweiten Brandbrief und schon meldet sich Bezirksbürgermeister Christian Hanke zu Wort, der die Aufregung gar nicht verstehen kann, denn seines Erachtens sei genug getan worden, indem ein Sprachförderungszentrum für Ausländer eingerichtet wurde, das im Januar öffnen soll. Die Deutschen bleiben dabei freilich wieder auf der Strecke, denn: “Im kommenden Jahr müssen wir 32 Millionen Euro einsparen. Die Mittel für die Schulsanierung sind begrenzt.”

Post to Twitter

Erhart Körting: Asylanten sollen bleiben dürfen

Montag, November 30th, 2009
Erhart Körting

Erhart Körting, Innensenator

Politisch gehört es zum guten Ton, Menschen, die in ihrer Heimat politisch verfolgt werden, Asyl zu bieten. Ebenso gehört es zum guten Ton, daß diese Menschen auch wieder in ihre jeweiligen Heimatländer zurückkehren, wenn sich die Bedrohungslage gelöst hat. Während der erste Fall über die Maßen für Menschen aus aller Welt strapaziert wird und gewisse Menschen sich auf Kosten der Allgemeinheit ein schönes Leben machen, kommt der zweite Fall eher selten vor. Wenn er denn überhaupt mal vorkommt, gibt es aber immer wieder Leute, die irgendein ominöses Bleiberecht einfordern. Einer dieser Typen ist der Berliner Innensenator Erhart Körting, der dieses Bleiberecht nun für 1.416 Asylanten fordert, obwohl nur 27 von ihnen einer festen Arbeit nachgehen, während die übrigen 1.389 auf Kosten der deutschen Steuerzahler leben.

Aber Körting will nicht nur die Sozialschmarotzer in Berlin vor der Abschiebung bewahren, sondern auch 30.000 weitere Asylanten-Familien in ganz Deutschland. Laut Körting soll es genügen, daß diese Zehntausende nachweisen, sich irgendwann einmal um irgendeine Arbeit bemüht zu haben (ganz im Gegensatz zu deutschen Hartz-IV-Empfängern, deren Sozialleistungen gekürzt werden, wenn sie nicht monatlich nachweisen sich auf bestimmten Stellen beworben zu haben). Sollte Körting auf der Bundesinnenministerkonferenz in Bremen nächste Woche nicht die einstimmige Unterstützung seiner Amtskollegen bekommen, will er “notfalls auch allein” den Asylanten helfen. Natürlich meint Körting damit nicht, daß er selbst für alle entstehenden Kosten aufkommen wird, sondern daß er schon irgendein krummes Ding drehen wird, für das die Steuerzahler dann zu zahlen haben.

Das Problem mit Typen wie Körting ist nämlich, daß sie nur dann fordern und klagen, wenn es ihnen selbst nicht an den Geldbeutel geht. Dabei wäre Körtings Prachtvilla doch groß genug um ein paar Dutzend dieser Asylanten zu beherbergen und auch sein Gehalt dürfte ausreichen um einigen von ihnen Verpflegung, Satellitenfernsehen und Privatwagen zu finanzieren. Also Herr Körting, Taten zählen, gehen Sie mit gutem Beispiel voran. (mehr …)

Post to Twitter

Berlin: Polizei nimmt linken Brandstifter fest

Mittwoch, November 18th, 2009
Detlef Poge, Beruf: Mitarbeiter

Detlef Poge, Beruf: Mitarbeiter

Nachdem die bundesdeutsche erst vor wenigen Wochen zwei linke Feuerteufel laufen ließ, nahmen Zivilfahnder der Berliner Polizei dieses Wochenende den Linksextremisten Tobias Poge fest, nachdem dieser einen Audi A3 und einen 5er BMW anzündete. Bei Tobias Poge handelt es sich um den Sohn von Detlef Poge, der für die Linkspartei (PDS/SED) als Abgeordneter in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) im Bezirk Lichtenberg sitzt und von dort aus dafür Sorge trägt, daß linksradikale Terroristen wie sein Sohn möglichst mit Samthandschuhen angefaßt werden.

Tobias Poge wurde in der Nähe des Tatorts mit einer Flasche Feuerzeugbenzin aufgegriffen und hatte aufgrund einer Verpuffung deutliche Spuren des Brandbeschleunigers an den Händen. Noch am Nachmittag durchsuchten 140 Bereitschaftspolizisten zwei Gebäude in der Liebigstraße, die Poge mit seinen Genossen widerrechtlich besetzt, um weiteres Beweismaterial und Mittäter zu finden, damit Politik und Justiz den Täter nicht schon wieder laufen lassen. Allerdings hatten die Bewohner offenbar zuvor einen Tip bekommen, sodaß die möglichen Mittäter nicht aufzufinden waren. (mehr …)

Post to Twitter

Berlin: Bürger sollen den linken Terror bekämpfen

Samstag, November 7th, 2009

Luxusautos

Staatsrechtlich gesehen üben Staaten ein Gewalmonopol aus. In demokratischen Rechtsstaaten wird das Gewaltmonopol dahingehend eingeschränkt und kanalisiert, daß der Staat nur das Recht hat im Sinne der Bürger dieses Gewaltmonopol auszuüben, etwa zur Verbrechenbekämpfung. Ausnahmen sind gegeben, wenn etwa eine Notwehrsituation zur Abwendung einer Gefahr für Leib, Leben, Freiheit, Ehre, Eigentum oder ein anderes Rechtsgut vorliegt und staatliche Hilfe nicht gegenwärtig ist (Definition). Schwierig wird es allerdings dann, wenn staatliche Hilfe zwar gegen wäre und der Staat sich weigert diese Hilfe zu gewähren oder wenn Menschen wegen einer Notwehrhandlung für mehrere Jahre ins Gefängnis wandern (siehe hier).

In Berlin zünden linksradikale Chaoten jede Nacht die Autos von Privatpersonen an, ohne daß sich die linksextreme Regierung aus SPD und Linkspartei (PDS/SED) darum kümmern würde. Mehrere Anfragen wurden bereits gestellt, doch der Innensenator Ehrhart Körting (SPD) weigert sich standhaft etwas gegen den linken Straßenterror zu unternehmen, schließlich hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus. Zudem könnten dann auch Mittel beim “K(r)ampf gegen Rechts” fehlen. Anscheinend ist die Verfolgung von unerwünschten Meinungen ja auch viel wichtiger als der Schutz des Eigentums der Bürger durch das staatliche Gewaltmonopol. Dies soll sich laut dem Landesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Bodo Pfalzgraf, nun jedoch ändern. (mehr …)

Post to Twitter

Türkischer Botschafter: “Wehrt Euch gegen die Deutschen!”

Samstag, Oktober 31st, 2009
Ahmet Acet

Ahmet Acet

Winston Churchill prägte dereinst den Ausspruch “Wenn man die Deutschen nicht an der Kehle hat, dann hat man sie an den Füssen.” Momentan muß man wohl eher davon ausgehen, daß Churchill mit dem zweiten Teil dieses Satzes Recht behielt. Schaut man sich nämlich die heutige Situation an, so sieht man die Deutschen eigentlich nurmehr gebückten Hauptes und auf den Knien gegenüber den diversen Dogmen des MultiKult. So wundert es auch nicht, daß sich ausländische Gäste hierzulande Freiheiten rausnehmen, die sie sich in anderen Ländern niemals erlauben würden.

So forderte jüngst der türkische Botschafter in Berlin, Ahmet Acet, die Türken dazu auf, sich gegen das deutsche Wirtsvolk zu wehren. Laut Acet seien die Türken in Deutschland nämlich viel zu brav und leise, auch wenn Kriminalitätsstatistiken und die Realität eine gänzlich andere Sprache sprechen. Es sind nämlich gerade die Türken, die unter den vielen Ausländergruppen hierzulande extrem unangenehm auffallen und überproportional in allen Kriminalitätsstatistiken vertreten sind. Auch sind es gerade die Türken, welche die Sozialsysteme überproportional stark belasten, weil ein großer Teil von ihnen zum einen nicht willens ist zu arbeiten und zum anderen aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse und Bildung dazu auch gar nicht dazu fähig wäre. (mehr …)

Post to Twitter

Heult doch: Antifa heißt Hose voll

Donnerstag, Oktober 15th, 2009

antifant

Antifas kennt man gemeinhin als versiffte und bekiffte Typen, die aus sicherer Entfernung gerne Steine und Flaschen auf Andersdenkende werfen, parkende Autos anzünden, und nur dann den großen Macker markieren, wenn sie mindestens in fünffacher Überzahl sind oder sich hinter einer Polizeikette verstecken können. Aus der gefühlten Sicherheit des Polizeischutzes heraus fangen sie dann an zu kreischen, daß die Polizisten ja nur daseien um die Gegenseite zu beschützen, denn sonst…

Ja, was sonst passieren würde, konnten die Antifas am vergangenen Samstag in Berlin zeigen. Tagsüber fand dort nämlich eine Demonstration gegen linke Gewalt statt, in deren Anschluß sich eine Horde Antifas auf den Weg zum U-Bahnhof Frankfurter Allee machten. Nachdem die Antifanten zuvor die Polizei hinfortwünschten, um es ihrem Gegner mal so richtig zu zeigen, verschwand die Polizei außer Sichtweite.

Womit die Antifanten allerdings nicht rechneten, war, daß sich ihr Gegner tatsächlich zeigte, und zwar am anderen Ende der Rolltreppe. Nun sollte man meinen, daß die Antifanten nach dem vorherigen Geprahle froh sein müßten ihrem Gegener in etwa gleicher Zahl Mann gegen Mann gegenüberzustehen. (mehr …)

Post to Twitter

Kirsten Heisig im Gespräch mit dem Spiegel

Dienstag, Oktober 13th, 2009

kirsten_heisig

Was Lesern dieser Seite längst bekannt ist, spricht die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig in offener Manier aus: Wir haben ein Problem mit Ausländerkriminalität, das sich nicht durch schöne Worte lösen läßt. Das probateste Mittel der ausufernden Ausländerkriminalität Herr zu werden, spricht Heisig jedoch nicht an: Die rigorose Abschiebung von Straffälligen in ihre Heimatländer. Aber lesen Sie selbst:

SPIEGEL ONLINE: Frau Heisig, glaubt man Thilo Sarrazin, sind die Türken dank einer hohen Geburtenrate dabei, Deutschland zu erobern. Ist Berlin-Neukölln schon türkisch oder gilt da noch deutsches Recht?

Kirsten Heisig: Natürlich sorgt der demografische Faktor dafür, dass in manchen Gegenden türkisch- und arabischstämmige Menschen in der Überzahl sind. Nichtsdestotrotz gilt auch hier noch deutsches Recht.

SPIEGEL ONLINE: Sie sagen “noch”?

Heisig: Wenn ich jetzt antworte, schicke ich eines voraus: Ich rede nicht vom türkischen Mittelstand, der weitgehend gut integriert und eine Bereicherung für uns ist. Ich rede von vornehmlich arabischen Straftätern, die bei mir im Gerichtssaal sitzen. Sie und ihre Familien versuchen, sich unserem Recht zu entziehen, in dem sie die Vorfälle in ihrer Volksgruppe klären (…)

SPIEGEL ONLINE: Gibt es eine spezielle Gewalt von Ausländern, die sich von jener deutscher Krimineller grundsätzlich unterscheidet? (mehr …)

Post to Twitter

Integriert – was heißt denn das? (Um die vollständige Version ergänzt)

Montag, Oktober 12th, 2009

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Lesern bedanken, die uns auf die vollstänge Version des Spiegel TV Beitrags “Sarrazins Kopftuchmädchen” aufmerksam gemacht haben.

Hier geht es zum vollständigen Video: (mehr …)

Post to Twitter

Thilo Sarrazin: Wo er Recht hat, hat er Recht…

Freitag, Oktober 9th, 2009

Wie sehr der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin mit seinen Aussagen Kulturbereicherer und Kopftuchmädchen einen Nerv getroffen hat, kann man sehr gut an den hysterischen Schreikämpfen der Betroffenen und ihres Anhangs erkennen.

Die hysterischen Schreikämpfen gehen dabei immer der Behauptung voraus, daß die Aussagen Sarryins rassistisch, verleumderisch, rechtsradikal und unwahr seien und überhaupt so nicht stimmen. Wie in dieser Republik üblich, fehlen natürlich Argumente gegen diese “rechten” Thesen.

In der Fernseh-Diskussionsrunde “Hart aber Fair“, wo sich Sarrazin selbst natürlich nicht äußern konnte, kamen Personen wie der Kreuzberger Grünen-Abgeordnete Hans-Christian Ströbele und Kopftuchmädchen Ayten Kilicarslan vom Dachverband Türkisch-Islamische Union (DITIB). Diese “widerlegten” Sarrazins Aussagen, indem sie seine Aussagen als “schlimme Sachen” und “falsche Aussagen” bezeichneten ohne dies auch belegen zu können und immer wieder darauf zu sprechen kamen, daß die armen Türken ja so diskriminiert seien und Deutschland nicht genug für deren Integration tue. Warum die Türken dann allerdings nicht in ihre Heimatländer zurückkehren, wenn es ihnen hierzulande doch so schlecht, wurde freilich nicht beantwortet. (mehr …)

Post to Twitter

Der Linksterror erreicht eine neue Dimension: Mann nach Brandanschlag auf Kneipe “Zum Henker” im Koma

Montag, Oktober 5th, 2009

nazis_aufs_maul

Seit mehreren Jahren nun schon besitzt die Linke in dieser Republik Narrenfreiheit und wird für ihre Gewalttaten gegen politische Gegner mitunter mit Geldern aus den Fördertöpfen vom “Kampf gegen Rechts” entlohnt. Aus dieser “politischen” Aufgabe heraus, entwickelte die Linke gerade in den letzten Monaten ein schier unermeßliches Gewaltpotential, das sich immer wieder gegen Lokalitäten und Eigentum entlädt, das dieser Schickeria ein Dorn im Auge ist.

So ist gerade die rot-rote Regierung in Berlin dafür bekannt auf dem linken Auge mehr als nur blind zu sein, was die mehrere hundert Besitzer höherklassiger, deutschstämmiger Automobile bereits zu spüren bekamen. Auch sonst schreckt die Linke nicht vor Brandanschlägen auf Autos, Geschäfte oder Gaststätten zurück und nimmt damit neben der Sachbeschädigung auch die Gesundheit und das Leben von Menschen in Kauf. Während die 20 Jahre alten “rechten” Brandanschläge von Rostock immer noch die Medien füllen, ist es um linke Brandanschläge erstaunlich ruhig.

So auch diesmal, als Linke mehrere Brandsätze auf eine Kneipe warfen, in der sich 40 Menschen befanden und mehrer Familien in den oberen Stockwerken lebten. Es genügte, daß die Kneipe “Zum Henker” in Schönhausen seit Monaten in den Medien als “Nazi-Treffpunkt” diffamiert wurde um diese Mordlust in der Nacht zum Sonntag hervorzurufen.

Einer der Gäste der Kneipe versuchte die Linken aufzuhalten, indem er auf deren Motorhaube sprang, wobei er sich das Nasenbein brach. Als die Linken sahen, daß sich zwei Gäste von hinten dem Auto näherten, legten sie den Rückwärtsgang ein und überführen in feiger Mordlust mit Vollgas die beiden Männer, von denen einer immer noch im Koma liegt. (mehr …)

Post to Twitter

Thilo Sarrazin rechnet mit Berlin ab

Donnerstag, Oktober 1st, 2009

Eine der interessanten Begebenheiten in dieser Republik ist die Tatsache, daß selbst überzeugte Systempolitiker sobald sie aus dem Amt scheiden, den Stein der Weisen entdecken. So etwa der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin, der plötzlich offene Worte für die Hauptstadt findet:

•Sarrazin über die Entwicklung der Stadt seit der Wende:
Berlin müsste die Stadt der Intellektuellen und der Elite sein, aber die Stadt in ihren politischen Strömungen ist nicht elitär aufgestellt, sondern in ihrer Gesinnung eher plebejisch und kleinbürgerlich.

•…über Multikulti:
Eine große Zahl an Arabern und Türken in dieser Stadt, deren Anzahl durch falsche Politik zugenommen hat, hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel.

•…über Sozialhilfe:
Meine Vorstellung wäre: generell kein Zuzug mehr außer für Hochqualifizierte und perspektivisch keine Transferleistungen mehr für Einwanderer. Es ist ein Skandal, wenn türkische Jungen nicht auf weibliche Lehrer hören, weil ihre Kultur so ist. Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert. (mehr …)

Post to Twitter

Denkverbote: Konsequenzen für Richterin Kirsten Heisig?

Sonntag, September 21st, 2008
Kirsten Heisig

Vor wenigen Wochen berichteten wir über die Jugendrichterin Kirstin Heisig, die im Fachblatt “Der Kriminalist” Wahrheiten aussprach, die in dieser Republik unter den Begriff Denkverbote fallen, namentlich die überproportional hohe Gewalttätigkeit und Kriminalität unserer “ausländischen Mitbürger”:

  • Bei Delikten der Gewaltkriminalität ist auf der Täterseite die Anzahl junger Männer nicht deutscher Herkunft (…) dreimal höher als bei deutschen Jugendlichen und Heranwachsenden.
  • Von der Gesamtheit der Intensivtäter haben 80 Prozent einen Migrationshintergund. Davon fallen 45 Prozent auf arabische Täter – die einen ganz geringen Teil der Berliner Gesamtbevölkerung ausmachen – und 34 Prozent auf türkischstämmige Täter.
  • Gewaltopfer würden nicht nur verprügelt, sondern zudem mit Beschimpfungen wie „Scheißdeutscher“, „Schweinefleischfresser“ oder „Scheißchrist“ bedacht. Außerdem berichtet Heisig von einem Fall, bei dem türkische Jugendliche Frauen als „deutsche Huren“ bezeichneten.
  • Da es sich, wie gesagt, bei solchen Aussagen im “freiesten Staat auf deutschem Boden” um Denkverbote handelt, drohen Heisig nun Konsequenzen. So forderten Vertreter der Berliner Richterschaft inzwischen den Präsidenten des Amtsgerichts auf, Heisig zum Rapport zu bestellen, was natürlich den stellvertretenden Vorsitzenden der Grünen-Fraktion auf den Plan ruft: “Der konstruierte Zusammenhang von türkischem oder arabischem Migrationshintergrund und Kriminalität ist nicht akzeptabel.” Mit anderen Worten: Die Wahrheit zu sagen ist in dieser Republik nicht akzeptabel und jeder der diese ausspricht hat mit Konsequenzen zu rechnen, wie auch schon Eva Herrman leidlich feststellen durfte.

    Post to Twitter

    Demokratische Auseinandersetzung: Bombenanschlag auf NPD-Kandidaten

    Mittwoch, August 27th, 2008

    Nationaldenkende Deutsche sind “Nazis”, “Rechtsextremisten”, “Radikale”, also die Bösen. Die Guten hingegen sind alle anderen. Politiker, die für einen gut bezahlten Nebenjob wegschauen, wenn Tausende Arbeitsplätze vernichtet werden; Immigranten, die Rentner ins Koma prügeln oder unsere Kinder “abziehen”; Linksradikale, die im Namen des Antifaschismus ganze Straßenzüge in Brand stecken um gegen Rechts zu demonstrieren; aber auch alltägliche Kriminelle wie der Drogen- und Menschenhändler Michel Friedman.

    So verwundert es auch nicht, daß die selbsternannten Guten alles in ihrer Macht stehende unternehmen um die Bösen zu unterdrücken. Da werden schonmal private Geburtstagsfeiern durch knüppelschwingende Beamten aufgelöst, die auch vor Frauen keinen Halt machen; Demonstrationen unter fadenscheiningen Gründen verboten; oder Menschen wegen ihrer Ansichten ins Gefängnis gesteckt. Wie weit “die Guten” gehen können, durfte gestern der brandenburgische NPD-Kandidat Mike Sandow erfahren, als die zwei Autos seiner Familien durch einen Bombenanschlag in Flammen aufgingen. (mehr …)

    Post to Twitter

    Essen: Trotz Ausländer-Krieg, Politische Correctness überwiegt

    Dienstag, Juli 29th, 2008

    “Noch einen Schritt weiter über die Viehofer Straße, und eine Grenze ist überschritten. Sie ist unsichtbar, es gibt keinen Warnhinweis auf herkömmlichen Straßenkarten der Stadt Essen. Dabei gelten hinter der Linie andere Gesetze. An der Viehofer Straße beginnt der “gefährliche Ort”. So nennt die hiesige Polizei den nördlichen Teil der Essener Innenstadt.

    Alle zwei Wochen machen sich etwa ein Dutzend Polizeibeamte in olivgrünen Einsatzoveralls auf den Weg, begleitet von Mitarbeitern des städtischen Ordnungsdienstes. Die genaue Personenzahl soll nicht verraten werden, “damit sich die Gegenseite nicht darauf einstellen kann”, betont die Polizei.

    Der “gefährliche Ort” umfasst drei Dutzend Straßen. Die Beamten betreten schummrige Teestuben und orientalische Cafés, die sich gern als “Kulturvereine” bezeichnen, Imbissbuden, Telefonshops,
    Interneträume. Es ist eine in Teilen zwielichtige Infrastruktur der libanesischen “Gemeinde”, zu der in Essen rund 5000 Menschen gezählt werden. Die Ordnungshüter verlangen bei Bedarf Personalausweise, Konzessionsbelege. Sie werden oft mit widerwilliger Höflichkeit und abschätzigen Blicken bedacht, als beträten sie fremdes Hoheitsgebiet. In Essen wird ein Phänomen bekämpft, das auch in anderen deutschen Städten zu beobachten ist. Polizisten sprechen von “Parallelwelten” und “Angsträumen”. Migrationspolitikern stockt der Atem angesichts solcher Ausdrücke. Doch die Beamten finden für ihre Erfahrungen keine anderen Worte mehr. Sie wagen sich nur mit Verstärkung in solche Gegenden, weil sie bei ihren Kontrollen Pöbeleien und körperliche Angriffe riskieren.” (mehr …)

    Post to Twitter

    Wochenrückblick KW30

    Montag, Juli 28th, 2008

    Am Sonntag kam es zum alljährlichen Gelöbnis der Bundeswehr in Berlin. 500 Rekruten durften dabei unter den Augen von Bundeskanzlerin Angela Merkel ewige Treue auf das Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland schwören, das so oft überarbeitet wird, daß die Version auf die der Schwur geleistet wurde, bestimmt schon veraltet ist. Neben den Familienangehörigen der Rekruten waren auch 1.800 Polizisten anwesend um die Zeremonie vor den üblichen linken Gewalttätern zu schützen. Das Datum für diese Zeremonie ist übrigens mit Bedacht gewählt. Am 20. Juli 1944 versuchte Claus Schenk Graf von Stauffenberg den damaligen Reichskanzler Adolf Hitler mittels einer Bombe zu töten, verfehlte diesen jedoch und erwischte stattdessen ein paar andere Teilnehmer der Sitzung. Na, wenn das mal kein leuchtendes Beispiel für unsere Soldaten ist. Im Bundestag trifft es ohnehin immer den Richtigen, weswegen selbst ein mißglückter Anschlag da noch überaus erfolgreich sein könnte. (mehr …)

    Post to Twitter

    Leserbeitrag: Der Wolf im Schafspelz – Anmerkungen zum US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama

    Sonntag, Juli 27th, 2008

    Wer am vergangenen Donnerstag nach Berlin blickte, konnte sich nur wieder einmal verwundert, wenn nicht entsetzt, die Augen reiben. Nach offiziellen Angaben kamen rund 200.000 jubelnde Zuschauer an die Siegessäule, um den US-Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei, Barack Obama, zu sehen, und seiner Rede an die Deutschen und die Europäer zuzuhören. Schon lange ist es her, daß ein Politiker in Berlin einen solchen Menschenauflauf und eine derartige Begeisterung unter der Menge ausgelöst hat. Schließlich ist es schon eine Weile her, als die Menschen in Berlin das letzte mal zu, vom Staat erzwungenen, politischen Veranstaltungen kamen, um beispielweise den Parteibonzen, des mittlerweile untergegangenen, SED-Regimes zuzujubeln.
    Dies ist auch der entscheidende Unterschied zur Situation in der vergangenen Woche. Die Menschen, die kamen, um Barack Obama zu sehen, kamen freiwillig und die Begeisterung war nicht erzwungen. Wer die Szenerie beobachtete, konnte den Eindruck gewinnen, dort wird ein bekannter Popstar gefeiert. Auch das darauf folgende Medienecho erweckte eher den Eindruck, daß dieser Mann tatsächlich eine Art “Polit-Messias”, zu dem er immer wieder von den Medien stilisiert wird, mindestens aber der bereits neugewählte Präsident der USA ist. Auch das deutsche Fernsehen brachte Live-Übertragungen dieser Polit-Veranstaltung, wie sonst nur zu besten Bundestagswahlkampfzeiten.

    Aber was sind die Gründe dafür? Warum wird er von den Medien so gefeiert? Wer ist dieser Mann und was will er? Und vorallem, was haben wir Deutsche von ihm zu erwarten? (mehr …)

    Post to Twitter

    Im Namen des Antifaschismus: Linksfaschisten wüten weiter in Berlin

    Sonntag, Juni 1st, 2008

    Auch vergangene Nacht haben linke Chaoten wieder die Stadt Berlin ins Chaos gestürzt. 250 Personen, die sonst mit CDU, SPD und Konsorten in einer Reihe stehen um gegen Rechts zu agieren, versammelten sich im Stadtteil Mitte auf der Straße und auf Gehwegen. Auf die Bitte der Polizei, die Straße zu räumen, reagierten sie mit der von dieser Seite üblichen Gewalt. Schaufenster gingen zu Bruch, Autos gingen in Flammen auf, Steine und Flaschen flogen auf die Beamten.

    Einer der Brandstifter, ein 21-Jähriger aus Treptow konnte auf frischer Tat verhaftet werden.

    Post to Twitter

    Der Besuch dieser Seite und aller Unterseiten ist allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich verboten. Wir übernehmen keine Haftung für auf dieser Seite und allen Unterseiten veröffentlichten Beiträge und Kommentare. Sollten Sie diesen Bedingungen nicht zustimmen, verlassen Sie diese Seite umgehend.
    AWSOM Powered