Posts mit Schlüsselwort ‘Berlin’
Freitag, Oktober 9th, 2009
Wie sehr der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin mit seinen Aussagen Kulturbereicherer und Kopftuchmädchen einen Nerv getroffen hat, kann man sehr gut an den hysterischen Schreikämpfen der Betroffenen und ihres Anhangs erkennen.
Die hysterischen Schreikämpfen gehen dabei immer der Behauptung voraus, daß die Aussagen Sarryins rassistisch, verleumderisch, rechtsradikal und unwahr seien und überhaupt so nicht stimmen. Wie in dieser Republik üblich, fehlen natürlich Argumente gegen diese “rechten” Thesen.
In der Fernseh-Diskussionsrunde “Hart aber Fair“, wo sich Sarrazin selbst natürlich nicht äußern konnte, kamen Personen wie der Kreuzberger Grünen-Abgeordnete Hans-Christian Ströbele und Kopftuchmädchen Ayten Kilicarslan vom Dachverband Türkisch-Islamische Union (DITIB). Diese “widerlegten” Sarrazins Aussagen, indem sie seine Aussagen als “schlimme Sachen” und “falsche Aussagen” bezeichneten ohne dies auch belegen zu können und immer wieder darauf zu sprechen kamen, daß die armen Türken ja so diskriminiert seien und Deutschland nicht genug für deren Integration tue. Warum die Türken dann allerdings nicht in ihre Heimatländer zurückkehren, wenn es ihnen hierzulande doch so schlecht, wurde freilich nicht beantwortet. (weiterlesen …)
Schlüsselworte: überfremdung, Berlin, hetze, kopftuchmädchen, Multikulti, Türken, thilo sarrazin
Posted in Deutschland, Multikultur, Zionismus | 13 Kommentare »
Montag, Oktober 5th, 2009

Seit mehreren Jahren nun schon besitzt die Linke in dieser Republik Narrenfreiheit und wird für ihre Gewalttaten gegen politische Gegner mitunter mit Geldern aus den Fördertöpfen vom “Kampf gegen Rechts” entlohnt. Aus dieser “politischen” Aufgabe heraus, entwickelte die Linke gerade in den letzten Monaten ein schier unermeßliches Gewaltpotential, das sich immer wieder gegen Lokalitäten und Eigentum entlädt, das dieser Schickeria ein Dorn im Auge ist.
So ist gerade die rot-rote Regierung in Berlin dafür bekannt auf dem linken Auge mehr als nur blind zu sein, was die mehrere hundert Besitzer höherklassiger, deutschstämmiger Automobile bereits zu spüren bekamen. Auch sonst schreckt die Linke nicht vor Brandanschlägen auf Autos, Geschäfte oder Gaststätten zurück und nimmt damit neben der Sachbeschädigung auch die Gesundheit und das Leben von Menschen in Kauf. Während die 20 Jahre alten “rechten” Brandanschläge von Rostock immer noch die Medien füllen, ist es um linke Brandanschläge erstaunlich ruhig.
So auch diesmal, als Linke mehrere Brandsätze auf eine Kneipe warfen, in der sich 40 Menschen befanden und mehrer Familien in den oberen Stockwerken lebten. Es genügte, daß die Kneipe “Zum Henker” in Schönhausen seit Monaten in den Medien als “Nazi-Treffpunkt” diffamiert wurde um diese Mordlust in der Nacht zum Sonntag hervorzurufen.
Einer der Gäste der Kneipe versuchte die Linken aufzuhalten, indem er auf deren Motorhaube sprang, wobei er sich das Nasenbein brach. Als die Linken sahen, daß sich zwei Gäste von hinten dem Auto näherten, legten sie den Rückwärtsgang ein und überführen in feiger Mordlust mit Vollgas die beiden Männer, von denen einer immer noch im Koma liegt. (weiterlesen …)
Schlüsselworte: Antifa, Berlin, linke Gewalt, Zum Henker
Posted in Deutschland | 8 Kommentare »
Donnerstag, Oktober 1st, 2009
Eine der interessanten Begebenheiten in dieser Republik ist die Tatsache, daß selbst überzeugte Systempolitiker sobald sie aus dem Amt scheiden, den Stein der Weisen entdecken. So etwa der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin, der plötzlich offene Worte für die Hauptstadt findet:
•Sarrazin über die Entwicklung der Stadt seit der Wende:
Berlin müsste die Stadt der Intellektuellen und der Elite sein, aber die Stadt in ihren politischen Strömungen ist nicht elitär aufgestellt, sondern in ihrer Gesinnung eher plebejisch und kleinbürgerlich.
•…über Multikulti:
Eine große Zahl an Arabern und Türken in dieser Stadt, deren Anzahl durch falsche Politik zugenommen hat, hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel.
•…über Sozialhilfe:
Meine Vorstellung wäre: generell kein Zuzug mehr außer für Hochqualifizierte und perspektivisch keine Transferleistungen mehr für Einwanderer. Es ist ein Skandal, wenn türkische Jungen nicht auf weibliche Lehrer hören, weil ihre Kultur so ist. Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert. (weiterlesen …)
Schlüsselworte: überfremdung, Berlin, hetze, kopftuchmädchen, Multikulti, Türken, thilo sarrazin
Posted in Deutschland, Multikultur | 17 Kommentare »
Sonntag, September 21st, 2008
 |
| Kirsten Heisig |
Vor wenigen Wochen berichteten wir über die Jugendrichterin Kirstin Heisig, die im Fachblatt “Der Kriminalist” Wahrheiten aussprach, die in dieser Republik unter den Begriff Denkverbote fallen, namentlich die überproportional hohe Gewalttätigkeit und Kriminalität unserer “ausländischen Mitbürger”:
Bei Delikten der Gewaltkriminalität ist auf der Täterseite die Anzahl junger Männer nicht deutscher Herkunft (…) dreimal höher als bei deutschen Jugendlichen und Heranwachsenden.
Von der Gesamtheit der Intensivtäter haben 80 Prozent einen Migrationshintergund. Davon fallen 45 Prozent auf arabische Täter – die einen ganz geringen Teil der Berliner Gesamtbevölkerung ausmachen – und 34 Prozent auf türkischstämmige Täter.
Gewaltopfer würden nicht nur verprügelt, sondern zudem mit Beschimpfungen wie „Scheißdeutscher“, „Schweinefleischfresser“ oder „Scheißchrist“ bedacht. Außerdem berichtet Heisig von einem Fall, bei dem türkische Jugendliche Frauen als „deutsche Huren“ bezeichneten.
Da es sich, wie gesagt, bei solchen Aussagen im “freiesten Staat auf deutschem Boden” um Denkverbote handelt, drohen Heisig nun Konsequenzen. So forderten Vertreter der Berliner Richterschaft inzwischen den Präsidenten des Amtsgerichts auf, Heisig zum Rapport zu bestellen, was natürlich den stellvertretenden Vorsitzenden der Grünen-Fraktion auf den Plan ruft: “Der konstruierte Zusammenhang von türkischem oder arabischem Migrationshintergrund und Kriminalität ist nicht akzeptabel.” Mit anderen Worten: Die Wahrheit zu sagen ist in dieser Republik nicht akzeptabel und jeder der diese ausspricht hat mit Konsequenzen zu rechnen, wie auch schon Eva Herrman leidlich feststellen durfte.
Schlüsselworte: 80 Prozent, 80%, Amtsgericht, arabische Täter, Berlin, Berliner Richterschaft, Bundestag, Denkverbote, deutsche Huren, Die Grünen, Erwachsene, Gewalt, Grüne, Hans Christian Ströbele, Intensivtäter, Jugendliche, Jugendrichterin, Kirsten Heisig, Kriminalität, Migrationshintergrund, nicht deutscher Herkunft, Scheißchrist, Scheißdeutscher, Schweinefleischfresser, türkische Täter, Wahrheit
Posted in Deutschland, Multikultur | 1 Kommentar »
Mittwoch, August 27th, 2008
Nationaldenkende Deutsche sind “Nazis”, “Rechtsextremisten”, “Radikale”, also die Bösen. Die Guten hingegen sind alle anderen. Politiker, die für einen gut bezahlten Nebenjob wegschauen, wenn Tausende Arbeitsplätze vernichtet werden; Immigranten, die Rentner ins Koma prügeln oder unsere Kinder “abziehen”; Linksradikale, die im Namen des Antifaschismus ganze Straßenzüge in Brand stecken um gegen Rechts zu demonstrieren; aber auch alltägliche Kriminelle wie der Drogen- und Menschenhändler Michel Friedman.
So verwundert es auch nicht, daß die selbsternannten Guten alles in ihrer Macht stehende unternehmen um die Bösen zu unterdrücken. Da werden schonmal private Geburtstagsfeiern durch knüppelschwingende Beamten aufgelöst, die auch vor Frauen keinen Halt machen; Demonstrationen unter fadenscheiningen Gründen verboten; oder Menschen wegen ihrer Ansichten ins Gefängnis gesteckt. Wie weit “die Guten” gehen können, durfte gestern der brandenburgische NPD-Kandidat Mike Sandow erfahren, als die zwei Autos seiner Familien durch einen Bombenanschlag in Flammen aufgingen. (weiterlesen …)
Schlüsselworte: BarnimßUckermark, Berlin, Brandanschlag, Brandenburg, Feuerwehr, Gewalt, Kameramann, Mike Sandow, Mordanschlag, NPD, Reporter, Terror
Posted in Deutschland | 13 Kommentare »
Dienstag, Juli 29th, 2008
“Noch einen Schritt weiter über die Viehofer Straße, und eine Grenze ist überschritten. Sie ist unsichtbar, es gibt keinen Warnhinweis auf herkömmlichen Straßenkarten der Stadt Essen. Dabei gelten hinter der Linie andere Gesetze. An der Viehofer Straße beginnt der “gefährliche Ort”. So nennt die hiesige Polizei den nördlichen Teil der Essener Innenstadt.
Alle zwei Wochen machen sich etwa ein Dutzend Polizeibeamte in olivgrünen Einsatzoveralls auf den Weg, begleitet von Mitarbeitern des städtischen Ordnungsdienstes. Die genaue Personenzahl soll nicht verraten werden, “damit sich die Gegenseite nicht darauf einstellen kann”, betont die Polizei.
Der “gefährliche Ort” umfasst drei Dutzend Straßen. Die Beamten betreten schummrige Teestuben und orientalische Cafés, die sich gern als “Kulturvereine” bezeichnen, Imbissbuden, Telefonshops,
Interneträume. Es ist eine in Teilen zwielichtige Infrastruktur der libanesischen “Gemeinde”, zu der in Essen rund 5000 Menschen gezählt werden. Die Ordnungshüter verlangen bei Bedarf Personalausweise, Konzessionsbelege. Sie werden oft mit widerwilliger Höflichkeit und abschätzigen Blicken bedacht, als beträten sie fremdes Hoheitsgebiet. In Essen wird ein Phänomen bekämpft, das auch in anderen deutschen Städten zu beobachten ist. Polizisten sprechen von “Parallelwelten” und “Angsträumen”. Migrationspolitikern stockt der Atem angesichts solcher Ausdrücke. Doch die Beamten finden für ihre Erfahrungen keine anderen Worte mehr. Sie wagen sich nur mit Verstärkung in solche Gegenden, weil sie bei ihren Kontrollen Pöbeleien und körperliche Angriffe riskieren.” (weiterlesen …)
Schlüsselworte: Angsträume, Berlin, Cafes, Deutschland, Duisburg, Essen, Imbissbuden, Innenstadt, Internetcafes, Konzessionsbelege, Kreuzberg, Kulturverein, Libanesen, Marxloh, Neukölln, Norden, NRW, Ordnungsdienst, Orient, Parallelwelten, Personalausweise, Polizei, Türkei, Türken, Teestube, Telefonshops, Viehofer Straße
Posted in Deutschland | 14 Kommentare »
Montag, Juli 28th, 2008
Am Sonntag kam es zum alljährlichen Gelöbnis der Bundeswehr in Berlin. 500 Rekruten durften dabei unter den Augen von Bundeskanzlerin Angela Merkel ewige Treue auf das Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland schwören, das so oft überarbeitet wird, daß die Version auf die der Schwur geleistet wurde, bestimmt schon veraltet ist. Neben den Familienangehörigen der Rekruten waren auch 1.800 Polizisten anwesend um die Zeremonie vor den üblichen linken Gewalttätern zu schützen. Das Datum für diese Zeremonie ist übrigens mit Bedacht gewählt. Am 20. Juli 1944 versuchte Claus Schenk Graf von Stauffenberg den damaligen Reichskanzler Adolf Hitler mittels einer Bombe zu töten, verfehlte diesen jedoch und erwischte stattdessen ein paar andere Teilnehmer der Sitzung. Na, wenn das mal kein leuchtendes Beispiel für unsere Soldaten ist. Im Bundestag trifft es ohnehin immer den Richtigen, weswegen selbst ein mißglückter Anschlag da noch überaus erfolgreich sein könnte. (weiterlesen …)
Schlüsselworte: 20. Juli 1944, Adolf Hitler, Afghanistan, Angela Merkel, Barack Hussein Obama, Berlin, Bosnien, Bundestag, Bundeswehr, Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Gelöbnis, George Bush, Grundgesetz, Irak, Jugoslawien, Lemminge, Obama Mania, Obama Party, Obamania, Personalausweis, Politclown, Radovan Karadzic, RFID, Serben, Serbenführer, Siegessäule, Terroristen, Tony Blair
Posted in Deutschland | 2 Kommentare »
Sonntag, Juli 27th, 2008
Wer am vergangenen Donnerstag nach Berlin blickte, konnte sich nur wieder einmal verwundert, wenn nicht entsetzt, die Augen reiben. Nach offiziellen Angaben kamen rund 200.000 jubelnde Zuschauer an die Siegessäule, um den US-Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei, Barack Obama, zu sehen, und seiner Rede an die Deutschen und die Europäer zuzuhören. Schon lange ist es her, daß ein Politiker in Berlin einen solchen Menschenauflauf und eine derartige Begeisterung unter der Menge ausgelöst hat. Schließlich ist es schon eine Weile her, als die Menschen in Berlin das letzte mal zu, vom Staat erzwungenen, politischen Veranstaltungen kamen, um beispielweise den Parteibonzen, des mittlerweile untergegangenen, SED-Regimes zuzujubeln.
Dies ist auch der entscheidende Unterschied zur Situation in der vergangenen Woche. Die Menschen, die kamen, um Barack Obama zu sehen, kamen freiwillig und die Begeisterung war nicht erzwungen. Wer die Szenerie beobachtete, konnte den Eindruck gewinnen, dort wird ein bekannter Popstar gefeiert. Auch das darauf folgende Medienecho erweckte eher den Eindruck, daß dieser Mann tatsächlich eine Art “Polit-Messias”, zu dem er immer wieder von den Medien stilisiert wird, mindestens aber der bereits neugewählte Präsident der USA ist. Auch das deutsche Fernsehen brachte Live-Übertragungen dieser Polit-Veranstaltung, wie sonst nur zu besten Bundestagswahlkampfzeiten.
Aber was sind die Gründe dafür? Warum wird er von den Medien so gefeiert? Wer ist dieser Mann und was will er? Und vorallem, was haben wir Deutsche von ihm zu erwarten? (weiterlesen …)
Schlüsselworte: 200.000, Afghanistan, AIPAC, Amerika, Außenpolitik, Barack Hussein Obama, Barack Obama, Berlin, Bill Clinton, BRD, Change, DDR, Dekadenz, Demokraten, Deutschland, George Bush, Habgier, Hawaii, Hillary Clinton, Hollywood, Honululu, Illinois, Imperialismus, Indonesien, Irak, Iran, Israel, Jakarta, John McCain, Kandidat, Kenia, Medien, Michelle Obama, Nordamerika, Pakistan, Präsidentschaftswahl, Republikaner, SED, Senator, Siegessäule, Vorwahlen, Wahlkampf, Wandel
Posted in Deutschland, Europa, Gesellschaft, Nordamerika | 5 Kommentare »
Sonntag, Juni 1st, 2008
Auch vergangene Nacht haben linke Chaoten wieder die Stadt Berlin ins Chaos gestürzt. 250 Personen, die sonst mit CDU, SPD und Konsorten in einer Reihe stehen um gegen Rechts zu agieren, versammelten sich im Stadtteil Mitte auf der Straße und auf Gehwegen. Auf die Bitte der Polizei, die Straße zu räumen, reagierten sie mit der von dieser Seite üblichen Gewalt. Schaufenster gingen zu Bruch, Autos gingen in Flammen auf, Steine und Flaschen flogen auf die Beamten.
Einer der Brandstifter, ein 21-Jähriger aus Treptow konnte auf frischer Tat verhaftet werden.
Schlüsselworte: Antifa, Autonome, Autos, Berlin, Brandschatzungen, Feuer, Flammen, Gewalt, Gewaltwelle, Hausbesetzer, Hausbesetzung, Linke, Linksextreme, Linksradikale, Michele F., Polizei, Punks, Tilla M., Zecken
Posted in Deutschland | 1 Kommentar »
Donnerstag, Mai 29th, 2008
Seit die Polizei ein von Linken besetztes Haus in der Michaelikirchstraße in Berlin Mitte räumte, brennt es in der Stadt. Am Dienstag gegen 17.30 Uhr besetzen 19 Linke das Haus, was den Eigentümer dazu veranlaßte, Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch zu stellen. Um 21.03 Uhr stürmte die Polizei daraufhin das Haus und nahm die Besatzer fest. Um 23.30 Uhr brach dann das Chaos aus. Die selbsternannten Verfechter von Frieden, Freundschaft und Brüderlichkeit zogen los um durch die Stadt zu randalieren und innerhalb von 2 1/2 Stunden neben zahlreichen Mülleimern auch 14 Autos anzuzünden.
Im Gegensatz zu anderen Vorkomnissen dieser Art, nahm die Polizei diesmal zwei Frauen (Tilla M., 19 und Michele F., 22) fest, die sich an den Brandschatzungen beteiligt hatten. Viel gebracht hat es nicht, schon wenige Stunden nach der Tat, befanden sich die Beiden wieder in Freiheit. Die Linken haben indes weitere Hausbesetzungen angekündigt und den Besitzer dem Immobilie aufgefordert, die Besetzung zu dulden.
Wie üblich versuchen die Linken ihre kriminellen Aktivitäten hinter der Vorgabe von sozialem Engagement zu verbergen und behaupten, daß man nur auf die Leerstandsituation in der Stadt aufmerksam machen wolle. So reiht sich dies nahtlos in andere Aktionen dieser Art wie etwa “Saufen gegen Rechts” oder “Sündigen für die Unschuld” ein.
Schlüsselworte: Antifa, Autonome, Autos, Berlin, Brandschatzungen, Feuer, Flammen, Gewalt, Gewaltwelle, Hausbesetzer, Hausbesetzung, Linke, Linksextreme, Linksradikale, Michele F., Polizei, Punks, Tilla M., Zecken
Posted in Deutschland | 5 Kommentare »