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Bildungsmisere – Auf ein Neues

9. Dezember 2009 in Deutschland, Multikultur

Christian Hanke

Christian Hanke

Immer wieder dringen Aufrufe von Lehrern an die Öffentlichtkeit, in denen die Lehrer um Hilfe rufen. Besonders betroffen sind hiervon Schulen, an denen deutsche Kinder in der Minderheit sind. Die Probleme fangen bei fehlendem Respekt an und enden bei tätlichen Angriffen auf die Lehrkörper. Insbesondere weibliche Lehrkräfte habe bei muslimischen Schülern schlechte Karten. Aber auch sonst ist für Bildung kaum noch Geld da. Während die Politik deutsche Steuergelder für Geschenke an Israel und die Verköstigung von ausländischen Sozialschmarotzern verschwendet, kommt die Bildung hierzulande zu kurz. Viele Schulen verwahrlosen nicht nur kulturell, sondern auch baulich, was in der Politik niemanden zu stören scheint; schließlich wissen es die Polit-Bonzen besser und schicken ihre Kinder auf Privatschulen.

Vor einem Jahr verschickten die Rektoren der 68 Grund-, Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien des Berliner Bezirks Berlin-Mitte einen Brandbrief an führende Politiker in Berlin und beklagten die Mißstände an den Schulen. Das öffentliche Interesse war groß und insofern auch das Interesse der Populisten des etablierten Parteienkartells. Doch kaum verblaßte das öffentliche Interesse, verschwand auch die Politik. Nun verfaßten die Rektoren einen zweiten Brandbrief und schon meldet sich Bezirksbürgermeister Christian Hanke zu Wort, der die Aufregung gar nicht verstehen kann, denn seines Erachtens sei genug getan worden, indem ein Sprachförderungszentrum für Ausländer eingerichtet wurde, das im Januar öffnen soll. Die Deutschen bleiben dabei freilich wieder auf der Strecke, denn: “Im kommenden Jahr müssen wir 32 Millionen Euro einsparen. Die Mittel für die Schulsanierung sind begrenzt.”

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