Das Bildungs-Dilemma in Deutschland
14. November 2008 in Deutschland, Gesellschaft
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Seit Jahren schon schneidet das Land, das einstmals als Land der Dichter und Denker bekannt war, in internationalen Vergleichen eher mager ab. Das bundesdeutsche Bildungssystem als mittelmäßig zu bezeichnen ist daher noch ein Kompliment. Nun gäbe es mehrere Möglichkeiten das Bildungssystem zu verbessern, von denen den Nieten in Nadelstreifen natürlich keine in den Sinn kommt. Natürlich wäre es auch nicht gerade karriereförderlich Waffenlieferungen an Israel einzustellen und in die Bildung zu stecken und auch Afrika läßt sich ohne Entwicklungshilfe nicht mehr so leicht ausbeuten, sehen wir mal von der Verteidigung bundesdeutscher Interessen am Hindukusch ab. Zum anderen gäbe es natürlich auch die Möglichkeit lernresistente, ausländische Schüler, die überproportional schlecht abschneiden, zwangsweise in Ganztagsschulen zu verfrachten, wo sie statt “Deutsche abziehen” und “Rentner ins Koma schlagen” erst einmal Deutsch lernen müssen. Wer dazu nicht willens ist, der muß halt zurück in seine Heimat und da man so kleine Gören nicht alleine in ihr Heimatland zurückschicken kann, bekommt die gesamte halt Freiflüge spendiert. Mit dem, was man da an Sozialleistungen einspart, sind die Flüge geradezu ein Schnäppchen.
So liegt schulisches Versagen nämlich nicht alleine an den Schulen oder an der Politik, sondern durchaus auch am Elternhaus. Statt einem Fernseher im Kinderzimmer wäre eine kleine Bibliothek oder zumindest ein Bücherregal angebrachter und auch der heimeigene Rechner läßt sich durchaus zum Lernen nutzen, wenn die Eltern dem Kind zeigen wie und nicht nur irgendwelche dümmlichen Spiele installieren, damit das Kind ruhig ist. Vor nicht allzu langer Zeit waren auch Klassen mit 40 Schülern durch einen Lehrer problemlos zu meistern, da hatten die Schüler aber auch noch Respekt vor dem Lehrkörper und Respekt lernt man nicht in der Schule, sondern im Elternhaus. Read the rest of this entry →

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