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Multikulti: 17-jährige stundenlang von sechs Türken vergewaltigt

7. November 2010 in Deutschland, Multikultur

Es ist ein altes Sprichtwort, daß wer sich mit räudigen Kötern bettet am nächsten Morgen mit Flöhen aufwacht. Scheinbar handelt es sich hierbei allerdings um eine Spruchweisheit, der insbesondere junge Frauen nicht allzu viel Beachtung zu schenken scheinen. Dies mag daran liegen, daß es dank Multikultifetischismus immer noch Menschen und Medien gibt, die bei Türken und Neger nur so ins Schwärmen kommen. So scheinbar auch Lisa B. aus Bremen, die gegen 2.30 Uhr morgens (wo waren die Eltern?) mit drei Türken von einer Feier kam. Die BILD schreibt dazu:

“Auf dem Heimweg von einer Feier gegen 2.30 Uhr sollen drei der jungen Männer ihre Begleiterin gefragt haben, ob sie Lust auf Sex habe. Die 17-Jährige soll eingewilligt haben. Sie sagte aber: ‘Ich möchte keinen Gruppensex.’
Daraufhin ging sie mit den drei Männern in eine leer stehende Doppelhaushälfte. Dort wurde das Mädchen von einem Täter vaginal, gleichzeitig von zwei anderen oral vergewaltigt. Mehrmals soll sie dabei gesagt haben. ‘Ich kann nicht mehr.’

Den drei Beschuldigten war das anscheinend egal. Sie sollen sogar drei weitere Kumpels angerufen haben, sie zum Haus eingeladen haben, weil dort ‘ein Mädchen bereitstehe’. Dann soll es zu weiteren Vergewaltigungen gekommen sein. Erneut flehte das wehrlose Opfer mehrmals: ‘Lasst mich in Ruhe.’”

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MultiKulti: 76-jährige Deutsche von afrikanischen Drogenhändlern beleidigt und bespuckt

20. Dezember 2009 in Deutschland, Multikultur

Anne Kähler

Anne Kähler

Während nationaldenkende Deutsche selbst für nichtige Meinungsäußerungen vor Gerich gezerrt werden und für teilweise für mehrere Jahre ins Gefängnis wandern, weil das Gericht eine Verteidigung de facto verbietet, läßt die gleiche Justiz afrikanische Drogenhändler schalten und walten wie sie wollen. Selbst nach einer Festnahme stehen die Neger nach wenigen Tagen wieder auf der Straße und verkaufen ihre Drogen. Nachdem die Fischhändlerin Anne Kähler von einem dieser Neger beleidigt und bespuckt wurde, sagte ein Polizist zu ihr: “Wenn wir einen Schwarzafrikaner festnehmen, lässt ihn die Justizbehörde schon nach kurzer Zeit wieder laufen. Dann steht er wieder da, verkauft weiter seinen Stoff und zeigt uns den Stinkefinger. Wir sind da genauso hilflos wie sie.”

In dieser Offenheit hört man derartige Sachverhalte nur äußerst selten und selbst die sonst so multikulturelle BILD-Zeitung bietet dem Vorfall sogar einen ganzen Artikel:

Anne Kähler (76) zittert. Immer wieder fängt sie an zu weinen. Die Fischhändlerin schaut aus dem Fenster, sagt leise: „Ich kann nachts nicht mehr schlafen. Ich habe Angst und traue mich nicht mehr auf die Straße.“ Die Geschäftsfrau geriet an schwarzafrikanische Drogendealer, die von morgens bis nachts Rauschgift vor ihrer Ladentür im Steintor verkaufen. Read the rest of this entry →

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