Multikulti: 17-jährige stundenlang von sechs Türken vergewaltigt
7. November 2010 in Deutschland, Multikultur
Es ist ein altes Sprichtwort, daß wer sich mit räudigen Kötern bettet am nächsten Morgen mit Flöhen aufwacht. Scheinbar handelt es sich hierbei allerdings um eine Spruchweisheit, der insbesondere junge Frauen nicht allzu viel Beachtung zu schenken scheinen. Dies mag daran liegen, daß es dank Multikultifetischismus immer noch Menschen und Medien gibt, die bei Türken und Neger nur so ins Schwärmen kommen. So scheinbar auch Lisa B. aus Bremen, die gegen 2.30 Uhr morgens (wo waren die Eltern?) mit drei Türken von einer Feier kam. Die BILD schreibt dazu:
“Auf dem Heimweg von einer Feier gegen 2.30 Uhr sollen drei der jungen Männer ihre Begleiterin gefragt haben, ob sie Lust auf Sex habe. Die 17-Jährige soll eingewilligt haben. Sie sagte aber: ‘Ich möchte keinen Gruppensex.’
Daraufhin ging sie mit den drei Männern in eine leer stehende Doppelhaushälfte. Dort wurde das Mädchen von einem Täter vaginal, gleichzeitig von zwei anderen oral vergewaltigt. Mehrmals soll sie dabei gesagt haben. ‘Ich kann nicht mehr.’Den drei Beschuldigten war das anscheinend egal. Sie sollen sogar drei weitere Kumpels angerufen haben, sie zum Haus eingeladen haben, weil dort ‘ein Mädchen bereitstehe’. Dann soll es zu weiteren Vergewaltigungen gekommen sein. Erneut flehte das wehrlose Opfer mehrmals: ‘Lasst mich in Ruhe.’”


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