You are browsing the archive for Daniel Cohn-Bendit.

Jutta Dithfurt über die Grünen und den Konkret-Gründer Klaus Rainer Röhl

22. Februar 2011 in Deutschland, Gesellschaft

Jutta Dithfurt

Die ehemalige Grünen-Politikerin und Altlinke Jutta Dithfurt packt derzeit im Spiegel über ihre ehemaligen Parteigenossen aus. Aber auch in der TAZ ließ sie kein gutes Haar an dem Vorzeigelinken Klaus Rainer Röhl, der sich unter anderem durch seine pädophilen Neigungen einen Namen gemacht hat.

Jutta Dithfurt über die Grünen:

Ich habe mir angesehen, wie die Grünen ihre Wähler einbinden, obwohl sie oft das Gegenteil von dem tun, was sie sagen: Bei der Atomkraft, in Kriegs- und in sozialen Fragen. Die Grünen sind Meister in der Kunst des Verrats.

Sie (Die Grünen) haben 2004 im Bundestag und im Aufsichtsrat der Deutschen Bahn für Stuttgart 21 gestimmt, das verschweigen sie gern. Sie könnten eine Volksabstimmung für Stuttgart fordern, immerhin handelt es sich ja um den Stuttgarter Bahnhof. Stattdessen wollen sie ein Plebiszit für ganz Baden-Württemberg. Damit wird der Tiefbahnhof kommen, weil viele Kleinstädter im Umland scharf auf den unterirdischen Bahnhof sind.

Mag ja sein, dass einige grüne Politiker den Kopfbahnhof tatsächlich für vernünftiger halten. Aber auch sie handeln so, dass es am Ende S21 geben wird. Im August 2009 haben die Grünen begriffen, dass der Protest unberechenbar werden könnte. Also haben sie einen Runden Tisch vorgeschlagen. Nach dem blutigen Polizeieinsatz im Schlossgarten musste Mappus vorsichtiger auftreten und nahm Winfried Kretschmanns Vorschlag für Heiner Geißler als Schlichter auf.

Read the rest of this entry →

GHTime Code(s): nc 

Post to Twitter

Schweizer Volksabstimmung: Die haben gerade noch gefehlt

3. Dezember 2009 in Deutschland, Europa, Multikultur, Zionismus

Stephan Kramer

Stephan Kramer

Die Schweizer haben demokratisch in einer Volksabstimmung entschieden, daß sie in ihrem Heimatland immer noch das Hausrecht haben und deshalb keine Minarette möchten. Dies war Anlaß für die europäischen Politkartelle gegen diese Entscheidung der Schweizer Sturm zu laufen und selbst Typen wie der türkische Ministerpräsident Erdogan meldeten sich zu Wort. Die einzigen die fehlten, waren diejenigen, die immer und überall ihre psalmodieren Senf dazu geben – der Zentralrat der Juden. So stellte dessen Zentralsekretär Stephan Kramer unterdessen fest, daß eine derartige Abstimmung in jedem europäischen Land zu dem gleichen Ergebnis geführt hätte, was in Kramers Augen natürlich absolut unverschämt ist. Da können Kramer und seine Genossen vom Zentralrat ja eigentlich von Glück reden, daß nur die Schweiz demokratisch genug sich an dem Willen ihres Volkes auszurichten, während die anderen europäischen Staaten einfach diktatorisch über die Köpfe der Bürger hinweg entscheiden.

Aber wo der Zentralrat der Juden kläfft, da darf natürlich auch der Kinderschänder Daniel Cohn-Bendit nicht fehlen. Der Grünen-Politiker, der ebenso wie der Prophet Mohammed eine Vorliebe für kleine Kinder hat (Mohammeds Lieblingsfrau war neun Jahre alt), riet reichen Muslimen inzwischen, ihr Geld aus der Schweiz abzuziehen um damit gegen die Demokratie zu demonstrieren. Durch “wirtschaftliche Konsequenzen” sollen die Schweizer nämlich gefügig gemacht werden und lernen, daß wahre Demokratie in diesem Europa nicht erwünscht ist. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Gründung einer Kinderschänder-Partei in den Niederlanden

7. Juni 2006 in Europa

Amsterdam, Niederlande: In den Niederlanden soll dieser Tage eine Partei speziell für Kinderschänder, oder wie es auf Neusprech heißt: für Pädophile, gegründet werden. Ziel dieser Partei, die sich NVD nennt, ist es, nach eigenem Bekunden, das legale Alter für Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen von derzeit 16 auf erstmal 12 Jahre zu senken, um später eine Beschränkung gänzlich aufzuheben. Auch soll nach dem Willen der Partei der Besitz von Kinderpornographie erlaubt, und das Alter um als Prostituierte zu arbeiten, oder in Pornofilmen aufzutreten, auf 16 Jahre gesenkt werden. Dass solche eine Partei gerade in den Niederlanden Erfolg haben könnte, zeigt der liberale Umgang mit Drogen, Prostitution, und Homosexualität. Hätte diese Partei Erfolg, wären die Niederlanden vielleicht sogar bald der neue Wohnort des Grünen-Politikers Daniel Cohn-Bendit, der aus seinen perversen Spielen mit Kindern selbst in seiner Autobiographie keinen Hehl macht (siehe auch: “Grüne” für die Legalisierung von Kindesmißbrauch).

Post to Twitter

“Grüne” für die Legalisierung von Kindesmißbrauch

14. September 2005 in Deutschland, Geschichte, Nordamerika, Psychologie

Daniel Cohn-Bendit, jüdischer Spitzenkanditat der Grünen für die Europawahl, der das Amt des EU-Präsidenten anstrebt, beschreibt in seiner Autobiographie “Der große Bazar”, erschienen im Trikont-Verlag, sein perverses Verhältnis zu Kindern. Damit ist Cohn-Bendit jedoch nicht der einzige Grüne, auch Volker Beck, der rechtspolitische Sprecher der Grünen plädiert für eine Änderung des Strafrechtes zugunsten Pädophiler. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Der Besuch dieser Seite und aller Unterseiten ist allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich verboten.

Wir übernehmen keine Haftung für auf dieser Seite und allen Unterseiten veröffentlichten Beiträge und Kommentare.

Sollten Sie diesen Bedingungen nicht zustimmen, verlassen Sie diese Seite umgehend.

Post to Twitter

AWSOM Powered