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Deutsche, seht – die Zeichen der Zeit!

11. August 2011 in Deutschland

Die EUdSSR bricht zusammen! An allen Ecken und Enden. Das ist jetzt nicht mehr aufzuhalten. Drum Deutsches Volk hilf mit, dem Regime den entscheidenden Stoß zu versetzen. Es hat uns nun genug belogen und betrogen. Wir haben seine Lügen satt! Es hat uns genug überfremdet mit Kriminellen und allen denen, die wir nie in unserem Land haben wollten. Wir wurden dazu nicht gefragt, doch wir müssen dafür zahlen: Mit unserem Geld, mit unserem Land, mit unserer Sicherheit, mit unserem Sozialsystem, mit unserem Arbeitsmarkt, mit unserem Blut, mit unserer Zukunft und der Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder.

Wir haben den Völkermord der multikulturellen Massenüberfremdung satt!

Wir haben ihn satt bis dorthinaus!

Nicht nur wir haben ihn satt, sondern auch alle angestammten Völker Europas haben ihn satt.

Wir alle wurden nicht dazu gefragt. Uns allen wurde die Überfremdung gegen unseren Willen aufgezwungen – in UNSEREN Ländern, UNSEREN Nationen!

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Lektionen aus London

11. August 2011 in Deutschland, Europa, Multikultur

Vom Multikultimob entblößt und gedemütigt

Seit Jahren schon warnen wir vor genau den Zuständen, die Teile Londons in den letzten Tagen in Schutt und Asche gelegt haben. Diese Warnungen haben uns von den Medien Banner wie “Rechtsradikale” oder “Neonazis” verdient. Schauen wir uns die Verlogenheit der Demokraten und Gutmenschen an, so sind dies aber durchaus Banner, die wir mit Stolz tragen, zeigen sie doch, daß wir auf dem richtigen Weg sind. Deshalb stehen wir auch weiterer zu unserer Aussage, daß das multikulturelle Experiment wirtschaftlich wie sozial und kulturell von vorne bis hinten gescheitert ist und sich auch nicht durch kleine Kursänderungen verbessern läßt. Der multikulturelle Mob hat neben den allgemeinen Ausschreitungen ganz gezielt Jagd auf Weiße gemacht um sie zu attackieren und zu demütigen. Frauen wie Männer wurden gezwungen sich komplett zu entkleiden und nackt durch die Straßen zu laufen, während der Großteil der weißen Bevölkerung einfach nur zugeschaut hat.

Die wenigen Weißen, die sich dem entgegengestellt haben um die Straßen ihrer Heimat zurückzuerobern waren fast allesamt “Rechtsextreme” und “Neonazis” von der British National Party (BNP) und der English Defense League (EDL), die nur von einigen Hundert Bürgern unterstützt wurden. Die Staatsmacht hingegen, die sich gegen den multikulturellen Pöbel vollkommen unfähig zeigte, offenbarte gegenüber ihren eigenen Landsleuten Durchsetzungsvermögen und auch -willen. Die Medien taten dann ihren Teil um den weißen Widerstand entweder völlig auszublenden oder sogar zu kriminalisieren.

Ein Volk, das tatenlos zusieht wie Gäste in seinem Land wüten und randalieren und das ebenso tatenlos dabeisteht während seine eigenen Volksgenossen geschlagen, getreten und gedemütigt werden, das hat schon verloren – und nicht nur an Stolz und Ehre.

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Polizeigewerkschaft: Auch Deutschland drohen Unruhen

10. August 2011 in Deutschland, Multikultur

Rainer Wendt

In England tobt der Mob weitestgehend ungehindert von der Staatmacht, die bei jedem Angriff immer weiter zurückweicht. Jede Nacht werden Menschen zusammengeschlagen, Geschäfte ausgeraubt, Häuser abgebrannt und generell sehen die Zustände afrikanischen Bürgerkriegen ähnlicher als alles andere. Das kommt halt davon, wenn man massenweise Menschen aus der Dritten Welt importiert – man importiert sich auch die Probleme und Verhaltensweisen der Dritten Welt.

Deshalb soll es laut dem Chef der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, auch in Deutschland zu ähnlichen Ausschreitungen kommen. Gegenüber der BILD gesteht Wendt: “Insbesondere in Großstädten wie Hamburg und Berlin könnten aus nichtigen Anlässen rasch derartige Brennpunkte entstehen, die nur schwer in den Griff zu bekommen sind.”

Das sagen wir schon seit Jahren, nur leider weigert sich die Politik jetzt wo noch Zeit ist einer derartigen Entwicklung gegenzusteuern und allgemein scheint das deutsche Volk in einer Art Koma versunken zu sein, die es ihm zwar erlaubt die Probleme wahrzunehmen aber daraus nicht die nötigen Konsequenzen zu ziehen. Sollte es in Deutschland wie in England zu Krawallen kommen, dürfen wir Deutschen uns war anziehen, denn insbesondere die deutsche Linke macht keinen Hehl, auf welcher Seite sie bei Rassenunruhen stehen würde: “Jetzt ist kämpferische Solidarität mit den Londoner Genoss_innen gefragt! (…) Flammende Vorzeichen in Hausfluren, Kellern und auf Dachböden in den zur Yuppiesierung anstehenden Innenstadtbezirken werfen erste Schlaglichter auf den kommenden Auftand der rassistisch und sozial unterdrückten Massen auch in Berlin! (…) Praktische Solidarität mit den Londoner Fighter_innen! Auch Berlin muss brennen!!!” (Indymedia).

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Blaue Narzisse: Bundestag „genervt“: Petition gegen das Sozialversicherungsabkommen mit der Türkei

24. Februar 2011 in Deutschland, Multikultur

Volksabstimmungen und direkte Demokratie – was in anderen Ländern zu den höchsten Gütern der politischen Kultur gehört und fester Bestandteil der Verfassungen ist, gilt den deutschen Spitzenpolitikern gemeinhin als überflüssig und „gefährlich“, da der Bürger ja sowieso keine Ahnung habe. Widerwillig hat der Bundestag nun jedoch seit einigen Jahren ein E-Petitionen-System im Internet eingerichtet, bei dem Bürgern das Gefühl vermittelt wird, jemand würde sich abseits von Wahlen allen Ernstes für ihre Meinung interessieren. Nun haben die Bürger dieses – ziemlich benutzerunfreundlich gestaltete – Petitionensystem einmal verwendet und anstatt sich über dieses Zeichen der Überwindung der Politikverdrossenheit zu freuen, sind unsere Politiker das, was sie wohl immer sind, wenn der Bürger sich zu Wort meldet: genervt.

Über 11.000 Bundesbürger haben nach einer umfangreichen Bewerbung der Petition in Internetblogs, auf Internetseiten und in sozialen Netzwerken ihre Unterschrift unter die von einem A. Weber erstellte Petition gegen das Sozialversicherungsabkommen mit der Türkei von 1964 gesetzt. So viele, dass sich der Bundestag nun mit der Petition beschäftigen wird, obgleich das Ergebnis schon klar sein dürfte. Angesichts der Tatsache, dass Bundesbürger sich für Politik interessieren und gegen Ungerechtigkeiten demonstrieren, titelt auch der linksliberale Spiegel gleich besorgt: „Anti-türkische Petition nervt den Bundestag“.

Deutsche Krankenversicherung kommt für Behandlung von Türken in der Türkei auf

Zunächst gilt es zu klären, was das Sozialversicherungsabkommen mit der Türkei von 1964 überhaupt besagt und warum es zu einer derartigen Ablehnung im Volk gekommen ist. Das Abkommen sieht vor, dass deutsche Krankenversicherungen für medizinische Dienstleistungen in der Türkei, von Familienangehörigen eines in Deutschland lebenden Türken, aufkommen. Hierin liegt eine Ungleichbehandlung der Beitragszahler begründet, denn im Unterschied zu türkischen Beitragszahlern, dürfen deutsche Beitragszahler ihre Eltern ebenso wenig mitversichern, wie Familienangehörige, die im Ausland leben.

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Macht hoch die Tür, die Tor macht weit: Abschiebung von Asylanten nach Griechenland gestoppt

19. Januar 2011 in Deutschland, Europa, Multikultur

Ein Teil der hiesigen Asylanten kommt über die griechisch-türkische Grenze in die EU und macht sich von dort auf den Weg in die europäischen Schlaraffenländer wie Deutschland oder Frankreich. Um Flucht oder Sicherheit aus irgendwelchen Krisengebieten geht es den Meisten nicht, sondern einzig darum sich auf Kosten anderer Menschen ein bequemeres Leben zu machen als sie es in der Heimat hätten.

In den wenigen Fällen, wo nachgewiesen werden konnte, daß die Asylbewerber über Griechenland in die EU kamen, war die BRD rechtlich in der Lage diese wieder nach Griechenland zu überstellen. Damit ist nun Schluß, wie Innenminister Thomas de Maziere wissen ließ. Der Grund dafür liegt laut Maziere in den katastrophalen Zuständen in griechischen Asylbewerbereinrichtungen. Die Griechen sind nämlich der Ansicht, daß wer tatsächlich verfolgt wird darüber froh sein sollte Schutz zu haben und nicht zwangsläufig bessere und damit teurere Zustände als im Heimatland erwarten kann. Das geht der bundesdeutschen Gutmenschenmafia natürlich zu weit, denn solange auch nur ein einziger Deutscher noch Geld hat, haben wir das Sozialamt für Wirtschaftsflüchtlinge und Sozialschmarotzer aus aller Welt zu sein. Da stört es die Bonzen in den Parlamenten auch wenig, daß die meisten Asylbewerber überhaupt nicht asylberechtigt sind. Hierbleiben dürfen sie trotzdem und die Zeche zahlt der Deutsche.

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Kompakt Nachrichten: 2011 – Das erwartet Sie im neuen Jahr

5. Januar 2011 in Deutschland

Im neuen Jahr kommen auf die Bürger wieder einige Änderungen zu. Dabei müssen sich die Bürger mal wieder auf steigende Kosten und Abgaben einstellen. Einige Veränderungen haben wir nachfolgend aufgelistet.

Der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) steigt ab sofort von 14,9 auf 15,5 Prozent. Die Arbeitgeber zahlen nur noch 7,3 Prozent, der Rest muss von den Versicherten getragen werden. Außerdem dürfen die Kassen jetzt Zusatzbeiträge in unbegrenzter Höhe erheben. Dadurch müssen die Versicherten pro Jahr mindestens hundert Euro mehr bezahlen. Auch einige private Krankenkassen haben eine Beitragserhöhung von bis zu 10 Prozent angekündigt.

Der Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung steigt von 2,8 auf 3,0 Prozent. Er wird zur Hälfte von Arbeitnehmern und Arbeitgebern getragen. Bei 2500 Euro Monatseinkommen muss der Beschäftigte pro Jahr 30 Euro mehr bezahlen, seine Firma ebenfalls.

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So arbeitet die “unabhängige” Presse in der BRD

4. Dezember 2010 in Deutschland, Gesellschaft

“Wir handeln geheime Dinge ab (…) und das muß ein Zuschauer, Zuhörer oder Leser nicht erfahren.”

“Der Mehrwert besteht einfach darin, daß wir die Wahrheit erfahren (…) und die dann nicht schreiben oder senden dürfen.”

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Neues Jugendschutzgesetz: Zensur auf Demokratisch

1. Dezember 2010 in Deutschland, Gesellschaft

Die BRD hebt sich immerzu damit hervor demokratisch und ohnehin der “freieste Staat auf deutschem Boden zu sein” und übersieht geflissentlich, daß jedes Jahr tausende ihrer Bürger wegen Meinungsverbrechen verfolgt und interniert werden und es auch sonst mit Meinungs- und Pressefreiheit in dieser Republik nicht weit her ist. Der einzige Dorn im Auge dieser Simulation eines demokratischen Rechtsstaates ist das Internet, weil es dort viele Seiten wie diese hier gibt, wo sich Menschen frei von staatlichen Denkverboten und Zensur austauschen können. So verwundert es kaum, daß die BRD immer neue Schlachten gegen die Freiheit des Internet schlagen will und meint somit den Krieg gegen Dissidenten gewinnen zu können.

Die neueste Waffe dieser Heuchler und Dienstwagenhuren soll eine Novelle des Jugendschutzgesetzes sein. Laut dieser Novelle sollen alle bundesdeutschen Betreiber von Internetseiten ab dem 01. Januar 2011 alle Inhalte überprüfen, ob diese auch den Jugendschutzbestimmungen entsprächen, diese klassifizieren und schließlich neben einem Hinweis auf die Altersfreigabe auch Maßnahmen treffen um Jugendlichen den Zugang zu verhindern. Was für kommerzielle Angebote sicherlich möglich, wenn auch mit hohen Kosten verbunden ist, dürften private Betreiber nicht schaffen. Wer nämlich ein Forum oder einen Blog betreibt, der müßte sich tausende von Seiten und Kommentaren durchlesen um zu sehen, ob da nicht vielleicht jemand irgendetwas Verbotenes gesagt hat. Aber keine Sorge liebe Kinder, RTL und Sat1 bringen auch weiterhin im frühen Abendprogramm Gewalt und Pornografie. Zusätzlich sollen alle Seiten ein Jugendschutzprogramm installieren, das ausgelesen werden kann, um automatisch Inhalte zu sperren. Wer darin einen Trojaner oder sonstige staatliche Schadsoftware vermutet, der liegt wahrscheinlich genau richtig.

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Psychokrieg gegen Deutschland: Es wird mal wieder vor Terroristen gewarnt

17. November 2010 in Deutschland, Multikultur

Wie der Spiegel berichtet, wollen Al-Qaida und Co. noch in diesem Monat Deutschland angreifen, doch selbst wenn es zu keinen Anschlägen kommen sollte, so wäre dies für die Terroristen ein Erfolg, weil sie die Bevölkerung verängstigt hätten, was durchaus verhindert werden könnte, wenn nicht Blätter wie der Spiegel beinahe wöchentlich über irgendwelche Terroranschläge fabulieren würden.

Denn es war nicht etwa Al-Qaida, die Terroranschläge angekündigt hat, sondern Innenminister Thomas de Maziere, der seine Aussagen damit begründet, daß “sich das Verhältnis von abstrakten zu konkreten Informationsschnipseln verschoben hat”. Im Klartext bedeutet dies, daß die USA Maziere einen Tip gegeben haben, wonach sich vier Terroristen auf dem Weg nach Deutschland befänden, was Maziere damit beantwortete, daß nun Flughäfen und Bahnhöfe vermehrt geschützt würden. Und weil die Gefahr so konkret ist, werden solche Nachrichten auch gleich im Spiegel veröffentlicht, damit sich die mutmaßlichen Terroristen andere Ziele suchen können, die nun offenbar weniger geschützt werden, weil verfügbares Personal nun an Flughäfen und Bahnhöfen eingesetzt wird.

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Volksoffensive: Vorteile in der Krankenversicherung – aber nicht für Deutsche

17. November 2010 in Deutschland, Multikultur

Es klingt fast unglaublich: Türken werden gegenüber Deutschen im Krankenversicherungssystem privilegiert. In Deutschland werden Kinder und Ehepartner kostenlos über die Familienversicherung mitversichert. Eine Mitversicherung von Eltern ist dabei ausgeschlossen. Nicht jedoch bei türkischen Bürgern, deren Eltern noch in der Türkei leben: sie werden kostenlos vom deutschen System mitversichert.

Im „deutsch-türkischem Abkommen über soziale Sicherheit“ von 1964 ist geregelt, dass in der Türkei lebende Angehörige eines in Deutschland lebenden Türkens mit zum Versichertenkreis zählen. Zwar werden die Kosten der Krankenversicherung zuerst von den türkischen Kassen übernommen, jedoch anschließend durch die deutschen Krankenkassen wieder erstattet. Diese Besonderheit des Sozialversicherungsrechts ist der Bestimmung zu verdanken, dass jeweils der Vertragspartner bestimmen kann, wer zum Familienkreis gezählt wird (Art. 15a). In der Türkei nimmt man eine großzügigere Definition vor und zählt auch die Eltern eines Versicherten dazu, sodass von einer Benachteiligung deutscher Versicherter im eigenen Land gegenüber ausländischen Versicherten gesprochen werden muss.

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Pro Sarrazin: Demokratie oder Oligarchie?

20. September 2010 in Deutschland, Gesellschaft

Wie sieht Deutschlands Wirklichkeit aus?

Kaum jemand macht sich bewusst, dass nur die Hälfte der Abgeordneten im Berliner Reichstag vom Volke direkt gewählt wurden. Die andere Hälfte wird von den Parteien eingebracht. Die Parteiführungen nehmen darauf massiv Einfluss, so dass immer auch die Führungsspitze die oberen Listenplätze inne hat. Dieser Umstand lässt aus der sogenannten ursprünglich gut gemeinten Parteiendemokratie eine Parteienoligarchie werden, in der die Oligarchen (Parteioberen) im Prinzip bestimmen, wer welche Posten bekommt. Der Günstlingswirtschaft ist damit Tür und Tor geöffnet. Und da alle Parteioligarchen eben genau so agieren, bewegt sich in Deutschland nichts mehr vorwärts. Der Konsens heißt: sich nur nicht gegenseitig auf die Füße treten. Schön den Ball flach halten, dann durchschaut auch niemand das böse Spiel.

Unterstützt wird diese Schmierenposse von den sogenannten „Öffentlich rechtlichen Sendern“, deren Rundfunkräte treue Parteisoldaten der gerade im Lande regierenden Oligarchen sind. Der Bevölkerung wird „Unabhängigkeit“ vorgegaukelt, die nie bestand. Die größte Dreistigkeit dabei, und genau das zeigt die oligarchischen Verhältnisse auf, ist, dass das Volk den Mumpitz auch noch anhand einer „Rundfunkgebühr“ für angeblich unabhängige Medien bezahlen muss, ob es nun will oder nicht. Wie dreist die Oligarchen nun weiter vorgehen zeigt die angedachte und beschlossene Erweiterung der Gebühreneintreibungsmaschine GEZ. Diese kann ab 2013 dann jeden Haushalt abschöpfen. Sie kommt dabei dann auf Stolze 9,6 Milliarden Euro im Jahr! Dieses Geld wird in der Hauptsache für Dinge verwendet, die uns Privatsender Kostenlos anbieten. Angeblich sind diese aber Abhängiger als die Staatlichen Sendeanstalten. Nachvollziehbar ist dies anhand der Berichterstattung aber nicht. Denn dem Auftrag nach müssten die Öffentlich Rechtlichen Anstalten, ab hier der Kürze halber- ÖRA- genannt, die Bevölkerung hauptsächlich mit Informationen versorgen. Dem steht aber die Tatsache gegenüber, dass zu den Hauptsendezeiten in aller Regel seichte Unterhaltung in den Programmen läuft, kritische Berichte jedoch zu allerspätester Stunde. Die Nachrichtensendungen sind vielfach sogar weniger aktuell als ihr privates Gegenüber.

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Carlos Schneider: Die Gefahr wächst, dass Bomben im Boden explodieren

12. Juli 2010 in Deutschland, Geschichte

zitiert aus dem Hamburger Abendblatt vom 10/11. Juli 2010, Rubrik „DER NORDEN“, Seite 14

BREMEN: 65 Jahre nach Kriegsende schlummern immer noch viele Bomben im Boden. Und damit steigt auch die Gefahr, dass sich die Sprengkörper irgendwann selbst auslösen – vor allem die mit Langzeitzündern. „Man muss sehen, dass man die Bomben möglichst schnell aus dem Boden kriegt“, sagte Bremens Sprengmeister Andreas Rippert. Doch das wird nach seiner Ansicht nicht nur in Bremen, sondern auch in anderen Städten noch viele Jahre dauern. Allein in Bremen wurden bei 173 Luftangriffen 26 000 Tonnen Munition abgeworfen, darunter 100 000 Spreng- und eine Million Brandbomben.
Mit Blick auf das Unglück in Göttingen, bei dem Anfang Juni bei einer geplanten Entschärfung drei Kollegen ums Leben kamen, sagte Rippert: „Die Kollegen haben Pech gehabt. Eine Woche später wäre es vielleicht zur Selbstdetonation der Bombe gekommen.“
Problem dieser amerikanischen Fliegerbombe mit Langzeitzünder sei die Zelluloidscheibe, die die Feder für den Schlagbolzen halte. „Wenn diese Scheibe über die Jahre brüchig wird, kann der Schlagbolzen plötzlich freigesetzt werden und die Bombe hochgehen.“ In Bremerhaven seien in den vergangenen 15 Jahren zwei Blindgänger dieser Art unschädlich gemacht worden. Seit Kriegsende wurden im Land Bremen 16 000 Spreng- und 95 000 Brandbomben gefunden. (dpa)

***

Ich bin der Auffassung, daß nicht oft genug auf die Kriegsverbrechen am deutschen Volk hingewiesen werden kann, die durch die Alliierten im 2. Weltkrieg begangen wurden. Die in der Menschheitsgeschichte beispiellose Massenvernichtung von Frauen und Kindern in deutschen Großstädten mittels Spreng- und Brandbomben durch englische und US-amerikanische Bombergeschwader stellt alle sonstigen Kriegsführungen und Völkermorde der Weltgeschichte in den Schatten. Wer sich einmal die Wirkungsweise einer Phosphorbombe, im 2. Weltkrieg häufig von den alliierten Bombern eingesetzt, ansieht, den packt das Grauen. Der obige Artikel inspiriert mich zu einigen Anmerkungen. Read the rest of this entry →

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Die Zeit: Polizeigewalt in Deutschland – Schläger in Uniform

8. Juli 2010 in Deutschland

Im folgenden sei ein Artikel der ZEIT in Auszügen wiedergegeben, der sich mit Polizeigewalt in Deutschland beschäftigt. Jeder, der sich mit nationalistischer Politik beschäftigt oder schonmal auf einer nationalen Demonstration war, wird wohl aus persönlicher Erfahrung wissen, wie es um Polizeigewalt in dieser Republik bestellt ist. Wer dann außerdem noch mit dem Verfassungsschutz zu tun hat, der weiß, daß es um “den freiesten Staat auf deutschem Boden” nicht allzu gut bestellt ist.

Die nächtliche Feier im Berliner Club Jeton endet abrupt: Maskierte Männer stürmen in die Diskothek. Sie haben Schlagstöcke in den Händen. Sie prügeln auf die Partygäste ein. Ein Gast, der im zweiten Stock feiert, bekommt einen Schlag auf den Kopf, verliert das Gleichgewicht und wird von einem Maskierten erneut ins Gesicht geschlagen. Der Angreifer beschimpft das Opfer wüst. Er und andere treten und schlagen erneut zu. Das Opfer blutet am Kopf. Der Mann verliert das Bewusstsein.

Der Vorfall ereignete sich in der Nacht vom 20. auf den 21. April 2005. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International Deutschland hat ihn nachgezeichnet. Was nach dem Überfall einer Bande klingt oder nach Rivalitäten im kriminellen Milieu, war tatsächlich eine sorgfältig geplante Aktion der Berliner Polizei. Rund 300 Beamte, darunter 100 Mann des Spezialeinsatzkommandos, stürmten den Club Jeton, weil sie dort die Feier gewaltbereiter Hooligans vermuteten. Die Disco steht im Ruf, ein beliebter Treffpunkt von gewaltbereiten Anhängern Berliner Oberliga- und Regionalligaclubs und junger Rechtsextremer zu sein. Read the rest of this entry →

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Wovor habt Ihr Angst? – Türkei protestiert gegen Intelligenztests

8. Juli 2010 in Deutschland, Multikultur

Ende vergangenen Monats wurde über Intelligenztests für Migranten diskutiert. Eigentlich eine kleine Hürde für jemanden, der in ein anderes Land zum gegenseitigen Nutzen einwandern möchte. Wer allerdings einzig auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist, der wird sich natürlich schwertun selbst die kleinsten Hürden zu nehmen. Vor allen Dingen dann, wenn derjenige weiß, daß er außer einer offenen Hand nichts vorzuweisen hat. So verwundert es natürlich auch nicht, daß es gerade die Türken sind, die sich über Intelligenztests echauffieren.

So ließ Faruk Celik, der für Auslandstürken zuständige türkische Staatssekretär wissen, daß Intelligenztests “rassistisch und unverantwortlich” wären. Stattdessen solle Deutschland den türkischen Migranten für den Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg dankbar sein. Laut Celiks Meinung haben scheinbar die Türken Deutschland wieder aufgebaut, während die Trümmerfrauen auf Mallorca am Strand saßen und Margharita tranken. In der Realität war es allerdings so, daß die türkischen Einwanderer erst nach Deutschland kamen, nachdem das Land wieder aufgebaut und das Wirtschaftswunder geschafft war. Im Jahre 1945 befanden sich nämlich nur 79 Türken in Deutschland. Selbst 16 Jahre später im Jahre 1961 befanden sich nur 6.800 Türken in Deutschland. Erst nachdem die soziale Hängematte ausgerollt war, kamen Celiks Volksgenossen zu Massen nach Deutschland geströmt und hoben die türkische Bevölkerung in Deutschland bis zum Jahre 1971 auf 680.000 an. Natürlich würden wir solche Geistesleistungen nicht von jemanden erwarten, für den Intelligenz-Tests schon rassistisch sind. Read the rest of this entry →

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Deutschland: Die Kosten der kulturellen Bereicherung

8. Juli 2010 in Deutschland, Multikultur

Auf der Suche nach verifizierbaren Kosten für kulturelle Bereicherung, stießen wir in einigen Foren auf einen Beitrag, den wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Leider war es uns nicht möglich die eigentliche Quelle ausfinding zu machen. Sollte also jemand den Autor kennen, werden wir diese Information gerne nachreichen.

Vorweg, diese sind kaum direkt zu ermitteln. Aber anhand des vom statistischen Bundesamt genannten und recherchierten Durchschnittswertes, der sich aus allen Leistungen geteilt durch Bevölkerungsanzahl in der Bundesrepublik Deutschland ergibt, multipliziert mit der Summe der in Deutschland lebenden Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund, lässt sich ein eindeutiger Rückschluss errechnen.

Laut statistischem Bundesamt wurde im Jahre 2007 eine Summe von 706.868.000.000 Euro (rund 707 Milliarden also) an Sozialleistungen an die Bevölkerung gezahlt. Das sind laut statistischem Bundesamt für das Jahr 2007 pro Kopf der Bevölkerung 8.593 Euro. 29,06 Prozent aller in der Bundesrepublik Deutschland erwirtschafteten Gelder fließen demnach in direkte und indirekte Subventionen an die Bevölkerung. Man nennt das „Sozialquote“.

Doch genug der Erläuterungen. Setzt man voraus, dass die Grünen und die Linkspartei einmal die Wahrheit sprechen, so beträgt der Beitrag von Migranten am Bruttosozialprodukt 53.000.000.000 Euro (53 Milliarden). Teilt man diesen Betrag durch die Anzahl der hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund, so erwirtschaftet jeder Migrant im Durchschnitt 3.486,21 Euro im Jahr, bei einer Migrantenanzahl von etwa 15,2 Millionen. Read the rest of this entry →

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WM 2010: Deutschland gegen Argentinien

3. Juli 2010 in Deutschland

Wohl zu aller Überraschung hat die deutsche Mannschaft heute die argentinische Mannschaft um Diego Maradonna mit einer Überlegenheit geschlagen, die ihresgleichen sucht. Dabei hat sich die Mannschaft vor allen Dingen auf die deutschen Tugenden um Kampfgeist und Angriffsstärke berufen können. Insgesamt sah man eine hervorragende Mannschaftsleistung mit Ausnahme der nicht-deutschen Spieler, die wieder einmal die schlechtesten Spieler auf dem Platz waren, sieht man einmal von ein paar guten Minuten von Mesut Özil ab. Boateng war wie üblich der Schwachunkt in der Abwehr, sodaß fast alle Angriffe über seine Seite kamen und der Rest der Abwehrkette die Fehler ausbügeln mußte. Khedira war ebenfalls wie üblich kaum zu sehen, sodaß wir schon Fragen hörten, ob Khedira denn überhaupt mitspiele, nachdem sein Name für die Startaufstellung eingeblendet war.

Vor Ort war natürlich auch Angela Merkel, die nach einer Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge nun wirklich eine Pause benötigte. Schließlich haben nur die deutschen Steuerzahler zu sparen und Steuererhöhungen hinnehmen, während Merkel mit einer ganzen Dienerschaft im Privatflugzeug mal eben nach Südafrika fliegt. Der genau Kostenpunkt ist nicht bekannt, dürfte aber die Millionengrenze leicht überschreiten, da der Flieger alleine weit über 10.000 Euro pro Stunde kostet, wie der Steuerzahlerbund berichtet.

In der BRD ist also alles beim Alten: Die Bonzen prassen und verschwenden Millionen – Sparen können schließlich die anderen -, wärend der gemeine Bürger sich die Birne zukippt, Fähnchen schwingt und von den Steuerhöhungen und Sozialeinschnitten nichts oder kaum etwas mitbekommt.

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Deutsche Nationalmannschaft vs BRDFB-Auswahl

13. Juni 2010 in Deutschland, Sport

Die Fußball-Weltmeisterschaft ist im vollen Gange und schaut man sich zahlreiche der europäischen Mannschaften an, so kommt sich vor wie in einem multi-ethnischen Alptraum. Alleine in der bundesdeutschen DFB-Auswahl (der Name “Nationalmannschaft” paßt schon lange nicht mehr) sind mindestens acht von 23 Spielern nicht-deutscher Herkunft (35%). In der französichen Mannschaft sind sogar 13 Spieler nicht-französischer Herkunft (57%), was Marine Le Pen zu der Aussage veranlaßte, daß sie sich als Französin in der französischen Mannschaft nicht wiedererkenne. Ähnlich geht es auch zahlreichen Deutschen und Franzosen, welche die WM vor ihrem heimischen Fernseher verfolgen. Sie fühlen sich von einer Mannschaft, die eigentlich sie repräsentieren soll nicht mehr vertreten, auch wenn die veröffentlichte Meinung dies anders sieht.

Dabei wäre es durchaus angebracht einmal Überlegungen anzustellen, warum sich die europäischen Nationalmannschaften in den letzten Jahren immer mehr zu Multikulti-Teams verändert haben. Liegt es etwa an der sportlichen Überlegenheit der hierzulande importierten Fremdvölker, einer mangelnden Qualifikation heimischer Sportler oder doch vielmehr an einem politischen Ideal Multikulti als etwas Erstrebenswertes darzustellen? Personen mit einem sogenannten Migrationshintergrund stellen in der BRD rund 18% der Bevölkerung, aber wie eingangs erwähnt, 35% der Nationalmannschaft. Dabei unterscheiden wir nicht einmal zwischen Ausländern mit und ohne BRD-Paß. Würden wir dies tun, wäre die prozentuale Differenz noch dramatischer. Da normalerweise nur die besten Sportler eines Landes für eine Nationalmannschaft ausgewählt werden, wäre dies bedeuten, daß die hierhin importierten Ausländer den Deutschen in sportlicher Hinsicht bei Weitem überlegen sind. Read the rest of this entry →

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Rolf Josef Eibicht: Zu den deutschen Schicksalsfragen – Totalverzicht und Demokratur

28. Mai 2010 in Deutschland, Geschichte

Heimatvertriebene als Stimmvieh mißbraucht, Demokratie zur Demokratur verkommen – Anmerkungen zu den größten politischen Verbrechen der deutschen Nachkriegsrepublik: den an den Menschenrechten der deutschen Heimatvertriebenen und den an unserer Demokratie, die zu einer Demokratur, zu einer Mitte-Links-Parteienoligarchie wurde

- Ein historischer Ausgleich und Kompromiß sind unabdingbar -

Die Geschichte ist das Auge der Wahrheit und wird einmal auch zur Tat werden müssen!

Vorabbemerkung: Wer primär einen Schnellüberblick möchte, oder wem alles zu viel Text ist, was jedoch bei diesen Schicksalsfragen unumgänglich ist, der mag sich auch mit den letzten 5 Seiten begnügen – die auch eine Art ungeschminkte Zusammenfassung sind. Und zwar ab der dazugehörigen Überschrift: >Zum Stimmviehmißbrauch, Totalverzicht und Verrat an den deutschen Heimatvertriebenen durch die Mitte-Links-Parteienoligarchie-Demokratur. – Ohne die real existierende Demokratur hätte es keinen Totalverzicht gegeben, auch nicht ohne die Nötigung und Erpressung beim “Zwei-plus-vier-Vertrag”< .

Wir müssen die Probleme und Schicksalsfragen immer in einem unabdingbaren Gesamtzusammenhang sehen, also ganzheitlich, wenn wir wirklich Abhilfe oder Veränderungen schaffen wollen. Daran orientiert sich das Folgende:

Der Mensch hat nur so lange Werte und Rechte wie er sie sich bewahren kann. Werte sind Wertsetzungen. Um Werte muß gerungen werden. Sie müssen verteidigt werden. Neu geschaffen werden, wenn sie verloren gingen. Weil dies ganz zentral etwas mit unserer Lebensqualität, Lebenssinn und Lebensmöglichkeit zu tun hat. Und weil der Einzelne nicht ohne die Gemeinschaft sein kann, hat es auch ganz zentral mit dem Großen und Ganzen, mit dem Allgemeinwohl zu tun.

Ein wirklich auch funktionierendes Allgemeinwesen hat allen Bürgern Recht und Gerechtigkeit zu verbürgen. Weil jeder Mensch einen Anspruch auf einen brauchbaren und gerechten Staat hat, die Freiheit des Einzelnen und das Wohl der Gesamtheit ist unabdingbar zu sichern und zu gewährleisten. Werte heißt Kampf um Werte, wie Wahrheit immer Kampf um Wahrheit, Recht immer Kampf um das Recht und Gerechtigkeit immer Kampf um die Gerechtigkeit ist. Ansonsten gilt: “Wir warten, und ich warte darauf, daß sich die Menschen vereinigen, die keine Hunde sein wollen und die entschlossen sind, den Preis zu zahlen, den es kostet, damit der Mensch mehr ist als der Hund.” So unnachahmlich Albert Camus. Zudem: “Die Verbindlichkeit von Werten und Rechten hängt auch von der Energie ab, mit der wir für sie einstehen.” So Hellmut Diwald treffend. Read the rest of this entry →

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Der Honigmann: Die deutsche Ursache der weltweiten Finanzkrise

23. Mai 2010 in Deutschland, Europa, Gesellschaft, Nordamerika, Wirtschaft

Um die wirtschaftliche und finanzielle Situation Deutschlands heute zu verstehen, muss man zur Situation Deutschlands am Ende des Zweiten Weltkrieges zurückkehren. Die USA sahen Deutschland damals als einen Konkurrenten auf dem Weltmarkt, auf den man aufpassen muss, damit er nicht technologisch überholt oder zu viele Ressourcen verbraucht. Deutschland interessierte die USA in erster Linie als Militärstützpunkt, als Geldlieferant, als Risikoversicherer und als Workshop für bestimmte Produkte.

Abb. 33: Das Segelschulschiff „Eagle“, ein Schwesterschiff der Gorch Fock, 1936 bei Blohm & Voss in Hamburg gebaut, wurde 1946 von den Amerikanern als Reparation konfisziert dient es auch heute noch der amerikanischen Coast Guard. Das Herumsegeln mit konfisziertem Eigentum ist typisch für die USA.

Der zweite Weltkrieg kostete Deutschland etwa 5 Millionen Todesopfer, 90 Mio Deutsche hatten aber überlebt. Viele Gebäude waren ruiniert, aber tausende von Firmen waren doch noch vorhanden, und viele Firmen hatten rechtzeitig wichtige Produktionsgüter für den Wiederaufbau nach dem Krieg in Sicherheit gebracht.

Mit dem Ende der Kriegshandlungen war das Leid für die deutsche Bevölkerung nun aber keineswegs zu Ende. Deutschland war soweit nur als Beute erlegt, das eigentliche Ausbluten und Schlachten begann zu diesem Zeitpunkt aber erst – und hält bis auf den heutigen Tag an. Es begann mit einfachen Plünderungen, und hat mit den feindlichen Firmenübernahmen durch Heuschrecken-Fonds und den US-Schrott-Immobilien für deutsche Sparer bis heute noch nicht geendet.

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Griechenland: Eine deutsche Analyse

28. April 2010 in Deutschland, Europa, Wirtschaft

Die Herabstufung Griechenlands durch sogenannte „Rating-Agenturen“ ist derzeit in aller Munde. Dabei wird schnell vergessen, dass es gerade Agenturen wie Standard & Poors und Konsorten waren, die amerikanischen Ramschpapieren die besten Kreditwertungen gaben, was schlussendlich zum Platzen der Immobilienblase und damit zur letzten Immobilienkrise führte. Auch sollte man sich fragen, warum diese Agenturen Griechenland erst zu diesem Zeitpunkt wirklich heruntergestuft haben, wo doch jedem halbwegs interessierten Menschen schon seit Monaten bewusst gewesen sein sollte, dass Griechenland auf einem Niveau über seine Verhältnisse gelebt hat, das nicht zu halten war. Schon in der Schule lernen Kinder den verhängnisvollen Effekt von Zinseszins, sodaß die Blindheit der Politikerkaste und der Rating-Agenturen demgegenüber eigentlich nurmehr als Absicht empfunden werden kann.

Stellen wir uns einmal vor diese Politiker und Agenturen hätten die Jungfernfahrt der Titanic miterlebt. Sie hätten gesehen, dass die Titanic geradewegs auf einen Eisberg zusteuert, der das Schiff zwangsläufig zum Sinken bringen würde. Anstatt die Besatzung und Passagiere zu warnen, hätten Politiker und Agenturen einfach nur weiter Kohle in die Ofen geschüttet, damit das Schiff noch ein wenig schneller fahren kann und Tausende Menschen ihre Tickets für das Schiff gebucht hätten. Zur gleichen Zeit hätten gewissen Leute, deren Nachnamen auf –berg oder –witz enden und ganz zufällig vorzügliche Kontakte zu Politik und Agenturen haben, Wetten abgeschlossen, dass die Titanic sinken wird. Warnungen der Passagiere, dass das Schiff auf einen Eisberg zusteuert hätte die vierte Gewalt im Staat –die Mediakative- als Verschwörungstheorie verunglimpft und auf eine Stufe mit nationalsozialistischer Propaganda gestellt, damit sich auch ja niemand traut solche Bedenken noch zu äußern. Erst jetzt, da das Schiff auf unumkehrbaren Kollisionskurs ist und die Passagiere mit Paddeln versuchen entgegenzusteuern erfährt man durch Presse und Agenturen, dass das Schiff dabei ist einen Eisberg zu rammen und vermutlich untergehen wird. Aufgrund der nunmehr einsetzenden Panik machen die –bergs und –witzes nun Milliardengewinne und alle anderen gehen leer aus. Read the rest of this entry →

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