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Denkverbote: Konsequenzen für Richterin Kirsten Heisig?

21. September 2008 in Deutschland, Multikultur

Kirsten Heisig

Vor wenigen Wochen berichteten wir über die Jugendrichterin Kirstin Heisig, die im Fachblatt “Der Kriminalist” Wahrheiten aussprach, die in dieser Republik unter den Begriff Denkverbote fallen, namentlich die überproportional hohe Gewalttätigkeit und Kriminalität unserer “ausländischen Mitbürger”:

  • Bei Delikten der Gewaltkriminalität ist auf der Täterseite die Anzahl junger Männer nicht deutscher Herkunft (…) dreimal höher als bei deutschen Jugendlichen und Heranwachsenden.
  • Von der Gesamtheit der Intensivtäter haben 80 Prozent einen Migrationshintergund. Davon fallen 45 Prozent auf arabische Täter – die einen ganz geringen Teil der Berliner Gesamtbevölkerung ausmachen – und 34 Prozent auf türkischstämmige Täter.
  • Gewaltopfer würden nicht nur verprügelt, sondern zudem mit Beschimpfungen wie „Scheißdeutscher“, „Schweinefleischfresser“ oder „Scheißchrist“ bedacht. Außerdem berichtet Heisig von einem Fall, bei dem türkische Jugendliche Frauen als „deutsche Huren“ bezeichneten.
  • Da es sich, wie gesagt, bei solchen Aussagen im “freiesten Staat auf deutschem Boden” um Denkverbote handelt, drohen Heisig nun Konsequenzen. So forderten Vertreter der Berliner Richterschaft inzwischen den Präsidenten des Amtsgerichts auf, Heisig zum Rapport zu bestellen, was natürlich den stellvertretenden Vorsitzenden der Grünen-Fraktion auf den Plan ruft: “Der konstruierte Zusammenhang von türkischem oder arabischem Migrationshintergrund und Kriminalität ist nicht akzeptabel.” Mit anderen Worten: Die Wahrheit zu sagen ist in dieser Republik nicht akzeptabel und jeder der diese ausspricht hat mit Konsequenzen zu rechnen, wie auch schon Eva Herrman leidlich feststellen durfte.

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    Bündnis 90 – Die Türken?

    5. September 2008 in Deutschland, Multikultur

    Daß es sich bei den Grünen schon lange nicht mehr um eine Ökopartei handelt, oder gar um eine Partei, die auch nur ansatzweise deutsche Interessen vertritt, dürfte selbst Politikverdrossenen bekannt sein. Daß sich dies auch in naher Zukunft nicht ändern wird, ist abzusehen, treten um das Amt des Parteivorsitzenden doch nur noch die Möchtegern-Türkin Claudia Roth und der Tatsächlich-Türke Cem Öydemir an. Claudia Roth macht aus ihrer Liebe zur Türkei auch gar keinen Hehl, wenn sie sagt: “Ich mache Türkei-Politik” und von Özdemir erwartet man eigentlich auch gar nichts anders als Türkei-Politik, sehen wir einmal von Özdemirs Bonusmeilen-Affäre und dem 80.000 Mark-”Kredit” ab, mit dem er 2002 in die Schlagzeilen kam. Unabhängige Medien hätten seinerzeit von einer 80.000 Mark Bestechung gesprochen, aber für die Medien der BR Deutschland war es ein Kredit. Was kann auch der Herr Öydemir dafür, wenn der ihm bis dato unbekannte Moritz Hunzinger mal eben so 80.000 Mark anbietet, die Özdemir für eine Steuernachzahlung benötigte. Die 2.000 Euro, die Özdemir später von Hunzinger bekam benötigte Özdemir übrigens nicht für eine Steuernachzahlung, aber wer will schon Erbsen zählen. Offenbar gehören solche Praktiken bei den Grünen zum guten Ton, sodaß Özdemir kurz darauf für die Grünen im Europaparlament landete.

    Für die Grünen einfach nur eine logische Konsequenz, für die meisten Deutschen ein weiterer Grund die Grünen nicht zu wählen.

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    “Grüne” für die Legalisierung von Kindesmißbrauch

    14. September 2005 in Deutschland, Geschichte, Nordamerika, Psychologie

    Daniel Cohn-Bendit, jüdischer Spitzenkanditat der Grünen für die Europawahl, der das Amt des EU-Präsidenten anstrebt, beschreibt in seiner Autobiographie “Der große Bazar”, erschienen im Trikont-Verlag, sein perverses Verhältnis zu Kindern. Damit ist Cohn-Bendit jedoch nicht der einzige Grüne, auch Volker Beck, der rechtspolitische Sprecher der Grünen plädiert für eine Änderung des Strafrechtes zugunsten Pädophiler. Read the rest of this entry →

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