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Lektionen aus London

11. August 2011 in Deutschland, Europa, Multikultur

Vom Multikultimob entblößt und gedemütigt

Seit Jahren schon warnen wir vor genau den Zuständen, die Teile Londons in den letzten Tagen in Schutt und Asche gelegt haben. Diese Warnungen haben uns von den Medien Banner wie “Rechtsradikale” oder “Neonazis” verdient. Schauen wir uns die Verlogenheit der Demokraten und Gutmenschen an, so sind dies aber durchaus Banner, die wir mit Stolz tragen, zeigen sie doch, daß wir auf dem richtigen Weg sind. Deshalb stehen wir auch weiterer zu unserer Aussage, daß das multikulturelle Experiment wirtschaftlich wie sozial und kulturell von vorne bis hinten gescheitert ist und sich auch nicht durch kleine Kursänderungen verbessern läßt. Der multikulturelle Mob hat neben den allgemeinen Ausschreitungen ganz gezielt Jagd auf Weiße gemacht um sie zu attackieren und zu demütigen. Frauen wie Männer wurden gezwungen sich komplett zu entkleiden und nackt durch die Straßen zu laufen, während der Großteil der weißen Bevölkerung einfach nur zugeschaut hat.

Die wenigen Weißen, die sich dem entgegengestellt haben um die Straßen ihrer Heimat zurückzuerobern waren fast allesamt “Rechtsextreme” und “Neonazis” von der British National Party (BNP) und der English Defense League (EDL), die nur von einigen Hundert Bürgern unterstützt wurden. Die Staatsmacht hingegen, die sich gegen den multikulturellen Pöbel vollkommen unfähig zeigte, offenbarte gegenüber ihren eigenen Landsleuten Durchsetzungsvermögen und auch -willen. Die Medien taten dann ihren Teil um den weißen Widerstand entweder völlig auszublenden oder sogar zu kriminalisieren.

Ein Volk, das tatenlos zusieht wie Gäste in seinem Land wüten und randalieren und das ebenso tatenlos dabeisteht während seine eigenen Volksgenossen geschlagen, getreten und gedemütigt werden, das hat schon verloren – und nicht nur an Stolz und Ehre.

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Gerard Batten: Polizei zu politisch korrekt um durchzugreifen

10. August 2011 in Europa, Multikultur

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England-Ticker: Das Volk schlägt zurück (letzte Aktualisierung: 10. August, 17.45 Uhr)

9. August 2011 in Europa, Multikultur

09. August, 23.30 Uhr: Wie wir von Kameraden aus England erfahren haben, scheint sich das englische Volk langsam aber sicher zu mobilisieren um ihr Eigentum zu schützen und zu zeigen, wer Herr im Haus ist. Noch ist der Widerstand eher verhalten und auch die englischen Medien berichten noch nicht von der Gegenwehr, vielleicht um die Engländer nicht auf “dumme” Gedanken zu bringen.

Nach unseren Informationen hat sich eine Gruppe Engländer und sind durch den Londoner Stadtteil Enfield gezogen um mit “England, England”-Rufen den schwarzen Mob zu vertreiben. Scheinbar sollen sich auch kleinere Gruppen zusammengetan haben um Vergeltung an Randalierern zu nehmen. Eine dieser Aktionen, an der sich etwa 100 Engländer beteiligten soll einen größeren Polizeieinsatz hervorgerufen haben. Interessanterweise soll die Polizei die Randalierer vor den Engländern beschützt haben. Auch aus dem Süden Londons erreichten uns Nachrichten, wonach sich mehrere Gruppen formierten um gezielt gegen Randalierer vorzugehen. Wir werden sehen müssen, was und vor allem in welcher Form die Medien berichten werden. Unsere Quellen sind vertrauenswürdige Personen, insofern gehen wir davon aus, daß die uns zugesandten Berichte weitestgehend den Tatsachen entsprechen.

09. August, 23.45 Uhr: Inzwischen haben wir die Vorabversion der Titelseite des morgigen Daily Mirror zugespielt bekommen. Offenbar ist ein Engländer ermordet worden, als er sich den schwarzen Horden in den Weg stellte. Leider wissen wir noch nichts Näheres zu dem Vorfall, werden Euch aber auf dem Laufenden halten. Egal was auch in der Vergangenheit zwischen unseren Ländern passiert, wir halten unseren englischen Kameraden die Daumen.

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Multikulti-Randale in England

9. August 2011 in Europa, Multikultur

Mal ehrlich, hätten wir von deutschen Medien bezüglich der Negerrandale in England etwas Anderes als Verschleierung erwartet und hätten wir von den Negern etwas anderes als Gewalt erwartet? Nicht wirklich. So wie die Katze das Mausen nicht sein lassen, so können die Medien nicht von der Verschleierung und die Neger nicht von der Gewalt lassen. Wären diese armen überpigmentierten in ihren Heimatländern wirklich so sehr verfolgt, wären sie froh in England leben zu dürfen und würden alles nur Erdenkliche tun um nicht negativ aufzufallen. Wer sich in seinem Gastland so verhält, der kommt als nicht als Flüchtling oder als angeblich benötigter Facharbeiter, der kommt als Eroberer. Vielleicht auch deshalb ist es für uns unverständlich, daß die Polizei selbst nach der Ermordung eines Menschen und der Ausweitung der Krawalle auf andere Städte immer noch auf Deeskalation setzt. Ebenso unbegreiflich ist uns aber auch, daß der Engländer sich nicht erhebt und zeigt, daß er nicht gewillt die Multikulti-Appeasement-Politik seiner Regierung weiter zu tragen.

Auch die Lüge vom “sozialen Protest” hält nicht lange stand, wenn man einen Blick auf die Bevölkerungsstruktur in Tottenham wirft. Wie man auf Pressefotos (siehe hier) deutlich erkennen kann, sind die Randalierer fast ausschließlich Neger und Araber, sieht man von ein paar linken Gewohnheitsrandalierern ab. Dabei machen Neger (28,6%) und Araber (15,2%) nicht einmal die Hälfte der dortigen Bevölkerung aus. Wären es wirklich soziale Proteste, wären mehr als die Hälfte der Randalierer Asiaten und Weiße. Nein, es ist schlicht und ergreifend die gleiche Mentalität die wir auch in Afrika sehen und die dort zu Niedergang, Zerstörung und Gewalt führt. Alleine in Blick in die USA genügt um zu sehen, daß man zwar den Neger aus dem Dschungel holen kann, aber der Dschungel sich selbst nach vielen Generationen immer noch im Neger befindet. Gerade aus diesem Grund kann Multikulti nicht funktionieren. Jahrtausendlange Evolution hat die Menschen ihren jeweiligen Lebensumständen angepaßt, die Behauptung von Multikulti dies innerhalb einer Generation ändern zu können ist nicht nur ein Affront gegen den gesunden Menschenverstand, sondern auch ein Affront gegen die Natur.

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Mit gutem Beispiel voran: Eltern verklagen Schule nach Ausländergewalt

23. Oktober 2009 in Deutschland, Europa, Multikultur

Henry Webster

Henry Webster

Der Schulalltag vieler deutscher Kinder an Schulen mit einem hohen Ausländeranteil ist gekennzeichnet von Diskriminierung und Gewalt. In den vergangegen Monaten machten insbesondere die Schulen in den multikulturellen Ballungszentren auf sich aufmerksam, weil einige Lehrer sich mit einer Darstellung der miserablen Zustände an die Öffentlichkeit wagten. Doch nicht nur in Deutschland ist die multikulturelle Utopie durchweg gescheitert, sondern auch in anderen europäischen Staaten. Die ethnische Restbevölkerung ist dabei immer mehr Schikanen ausgesetzt, damit man den “Gästen” auch ja nicht auf den Schlips tritt.

Die Folgen dieser Politik ist eine Justiz, die gegenüber kriminellen Ausländern auf beiden Augen blind ist und die Täter nurmehr mit Samthandschuhen anfaßt, während das Gutmenschtum schlichtweg wegschaut und alle Kritiker einfach des Rassismus beschuldigt. So geschehen an der Ridgeway School im britischen Wroughton, wo die Verantwortlichen die Augen solange vor der Ausländerkriminalität verschloßen, bis einem britischen Schüler von einer Gruppe von Ausländern mit einem Hammer der Schädel zertrümmert wurde.

Im Gegensatz zu den Eltern deutscher Opfer, welche die Schuld eher bei ihrem eigenen Nachwuchs suchen, gehen die Eltern von Henry Webster nunmehr zum Gegenschlag über, indem sie die Schule auf Schadensersatz verklagen, weil sowohl Lehrer als auch ds Rektorium sich weigerten, etwas gegen die ausufernde Ausländerkriminalität zu unternehmen. Read the rest of this entry →

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Scharia nun offizielle Gerichtbarkeit in England

16. September 2008 in Europa, Multikultur

Wie die britische Times berichtet, hat das islamische Gesetz der Scharia mittlerweile in England erhalten und wird nunmehr auch von britischen Gerichten anerkannt. Bisher gab es in England fünf Scharia-Gerichte die bereits im August vergangenen Jahres ihre Arbeit aufgenommen und somit eine paralelle Gerichtsbarkeit, zumindest auf ziviler Ebene aufgebaut hatten. Die Gerichte verhandelten bisher vor allen Dingen Scheidungen, Erbangelegenheiten, Ruhestörungen und Fälle häuslicher Gewalt. Gerade daß häusliche Gewalt durch die Scharia verhandelt wird, ist ein Affront gegenüber dem europäischen Rechtsverständnis. So sind bereits zahlreiche Fälle bekannt, in denen die Männer straffrei davonkamen, nachdem sie ihre Frauen schlugen. Aber auch muslimisches Erbrecht widerspricht europäischem Rechtsverständnis, da die weiblichen Nachfahren einen geringeren Erbanteil bekommen als die männlichen Nachfahren.

So schaut England gemütlich zu, wie eine der höchsten Errungenschaften, die Gleichheit vor dem Gesetz durch muslimische Zivilbesatzer ad absurdum geführt wird. Mit dem Übergang der Scharia vom Zivilrecht ins Strafrecht ist ein weiterer Schritt getan, der wohl auch in anderen Länder Nachahmer finden dürfte, wenn die jeweiligen Wirtsvölker sich nicht auflehnen, bevor es zu spät ist. Die Muslime begründeten ihren Wunsch nach einer eigenen Gerichtbarkeit damit, daß schließlich auf Juden eine eigene Gerichtbarkeit hätten und daß dieses Recht ja auch Muslimen zustehen sollte.

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Fest der Völker: Linksradikale Verfassungsfeinde randalieren friedlich

14. September 2008 in Deutschland

Mit Steuergeldern alimentierte “Demokraten” gegen Rechts.

Heute feierten nationaldenkende Deutsche mit gleichgesinnten Europäern aus Schweden, Dänemark, Ungarn, Tschechei, Slowakei, Schweiz, Frankreich, Portugal, Italien, Spanien und England im thüringischen Altenburg das mittlerweile dritte Fest der Völker. Selbige sind für das globalistisch-kapitalistische Heuschreckensystem nicht von Nutzen, weswegen eine derartige Veranstaltung von der öffentlichen Meinung natürlich diskrediert werden muß, zum Beispiel als “Neonazi-Zoo” (Spiegel). Da sich hoch- und mittelrangige Politiker nicht gerne selber die Hände schmutzig machen, wurden auch diesmal wieder aus Steuergeldern bezahlte Gewalttäter importiert um angeführt von Stadtjugendpfarrer Lothar König gegen das Fest der Völker zu demonstrieren. Laut Polizeibericht war es Aufgabe dieser Gruppen das “verfassungsmäßig garantiertes Recht auf Versammlungsfreiheit” der Teilnehmer des Fest der Völker zu behindern, es handelt sich also um Verfassungsfeinde.

Da diese Gruppen jedoch für das zuvor angesprochene System derzeit als Kanonenfutter von Nutzen sind, fällt die Berichterstattung der Medien dementsprechend positiv aus. So lügt der MDR die Teilnehmerzahlen der Gegendemonstration künstlich hoch und berichtet vom Ort des Geschehens, daß “auch viele Altenburger gegen rechtes Gedankengut in der Stadt unterwegs gewesen” wären. Da fragen wir uns natürlich, wieso man denn extra 15 Busse gemietet hatte um linke Gewalttouristen heranzukarren und zahlreichen anderen Bahntickets übergab, wenn doch der Widerstand in Altenburg selbst so groß war. Den Vogel schießt der MDR allerdings ab, wenn er von einer friedlichen Gegendemonstration berichtet. So verletzten die staatlich alimentierten Gewalttäter insgesamt 12 Polizisten durch Stein- und Flaschenwürfe und trafen dabei zum Teil auch eigene Genossen, von denen insgesamt 14 Verletzungen anheim trugen. Nebenbei kam es dann auch noch zu einem Brandanschlag auf Bahnanlagen, bei dem Sachschaden von 100.000 Euro entstand. Alles in allem also eine wirklich friedliche Gegendemonstration.

Kein Wunder also, daß Herbert Waller und seine Frau Monika aus der Otto-Dix-Straße gegenüber dem Spiegel ein Verbot des Fest der Völker fordern, schließlich kam diese Veranstaltung bis auf drei Meinungsverbrechen gänzlich ohne Gewalt und Randale aus und das ist ja nun wirklich durch und durch undemokratisch.

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Multikulturelle Bereicherung in Großbritannien: Somalier bringt Seuche mit

27. März 2008 in Europa, Multikultur

Britische Ärzte haben vor wenigen Tagen einen Einwanderer aus Somalia mit der Seuche XDR-TB diagnostiziert. Dabei handelt es sich um einen nicht behandelbaren Strang von Tuberkulose, einer bakteriellen Infektionskrankheit, die vor allem die Lunge befällt. Der XDR-TB Strang tötet die Hälfte aller Infizierten innerhalb von 25 Tagen und spricht nicht auf die üblichen Medikamente an, die zur Behandlung von Tuberkulose eingesetzt werden. Das als die tödlichste Version von Tuberkulose geltende XDR-TB war bisher in Europa gänzlich unbekannt. Ebenso wie andere Tuberkulose-Stränge, verbreitet sich XDR-TB durch die Luft und durch Tröpfcheninfektion. Der Somalier befindet sich derzeit in einem Krankenhaus in Schottland in Quarantäne, während die Ärzte alle Personen zu finden mit denen der Somalier Kontakt hatte um eine Ausbreitung der Seuche zu vermeiden.

Wozu noch Angst vor Terroristen haben, wenn unsere Politiker tödliche Seuchen mit Hilfe von Einwanderern in unsere Länder bringen? Dies ist nicht etwa die Schuld des Somalis, sondern die Schuld einer vollkommen desinteressierten Kaste von Politikern, die nicht einmal die elementarsten Sicherheitsvorkehrungen trifft.

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