Posts mit Schlüsselwort ‘Frankreich’

Arnaud Montebourg an Frankreich: “Sie können die sogenannten Arbeiter behalten”

Samstag, März 2nd, 2013

Helle Aufregung herrscht derzeit in Frankreich, weil der amerikanische Investor Maurice Taylor, der eine Reifenfabrik in Amiens mit 1.200 Angestellten vor dem Untergang hätte retten können, dieser eine herbe Abfuhr erteilte und das aus guten Gründen: “Die französischen Beschäftigten bekommen hohe Gehälter, aber sie arbeiten lediglich drei Stunden. Sie haben eine Stunde für ihre Pausen und das Mittagessen, unterhalten sich drei Stunden und arbeiten drei Stunden. Ich habe das den Gewerkschaftern ins Gesicht gesagt und sie haben mir geantwortet, das sei so in Frankreich.”

So deutliche Worte hört die sozialistische Regierung Frankreichs freilich nicht gerne und ließ mit einer Antwort des Reindustrialisierungsministers (sic!), Arnaud Montebourg, nicht lange auf sich warten. Statt sich Gedanken zu machen, warum der Standort Frankreich seit der Übernahme durch die Sozialisten im vergangenen Jahr für Unternehmen und Investoren immer weniger attraktiv wird, ging die französische Regierung nunmehr zum Angriff über und erklärte, dass Importe von Taylors Firmen ab sofort gesondert geprüft würden: “Sie werden vor allem darauf achten, dass die sozialen, technischen und umweltschutztechnischen Auflagen respektiert werden.”

Das Problem, das sie hier auftut ist tiefgründig: Der Investor möchte natürlich von seiner Investition profitieren, wo er keine Möglichkeit dazu sieht, wird er nicht investieren. Noch basiert dies auf Freiwilligkeit, auch wenn die französische Regierung es profitablen Unternehmen verbieten möchte Standorte zu schließen. Egal wie beleidigt die französische Regierung reagiert and droht, sie wird damit keine Investoren anlocken, erst recht nicht, wenn sie weiterhin die Steuern erhöht. Je weniger Unternehmen ihr Geld in Frankreich investieren, desto mehr verschärft sich die Situation, denn das Geld, das die Regierung zwecks Wiederwahl im sozialistischen Sinne umverteilen möchte, dass sie muss sie unter Zwang von den produktiven Teilen der Gesellschaft nehmen und wenn diese keine Lust mehr haben produktiv zu sein, bleibt auch der Geldfluss aus (zumindest solange Deutschland nicht für das Versagen einer weiteren sozialistischen Regierung in Europa aufkommen soll).

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Die Franzosen lassen andere wie Feiglinge aussehen

Freitag, Oktober 29th, 2010

Wenn in irgendeinem Land welches dem Westen nicht genehm ist solche Massenproteste wie in Frankreich stattfinden würden, dann wäre dieser Volksaufstand als Zeichen der lebendigen Demokratie ganz gross von den Medien verkündet worden und alle Polithuren würden es begrüssen. Siehe Iran. So aber verteidigt man das harte Vorgehen von Sarkozy mit Sturmtruppen, Tränengas und Gummigeschossen und lässt ihn das Volk niederknüppeln und dabei sagen, die Demonstrationen seien „undemokratisch“. Dabei weiss jeder der Eins und Eins zusammenzählen kann, Sarkozy will die französische Bevölkerung ausplündern, um den internationalen Finanzverbrechern zu gefallen.

Was in Frankreich abgeht soll ein Beispiel für alle durch das Finanzkapital unterdrückten Länder sein, denn sie wissen, ohne Kooperation stehen alle Räder still und sie lassen sich das nicht länger gefallen. Sie haben wenigstens noch Rückgrad, was den Nachbarländern wie Deutschland völlig abhanden gekommen ist oder nie hatten. Dort hat die Mehrheit Angst den Mund aufzumachen und sind brave Untertanen, lassen sich mit den Lügen über Migranten und Ausländern von den wirklichen Problemen und den Verursachern dieser wieder ablenken und ihre Wut auf neue Sündenböcke aus. Wie erbärmlich, da sie nie aus der Geschichte lernen.

Die neueste Entscheidung der Bundesregierung zeigt, wer wieder beschützt wird und wer durch höhere Steuern zahlt. Um die Wirtschaft beim geplanten Abbau von Ökosteuer-Subventionen nicht zu belasten, werden den energieintensiven Unternehmen die Ökosteuerprivilegien belassen. Sie sollten ursprünglich um jährlich 1,5 Milliarden Euro beschnitten werden. Stattdessen werden die Raucher zur Kasse gebeten. Die Industrie darf ihren Dreck weiter in die Luft blasen und dafür sollen die Raucher mehr zahlen. Es geht immer gegen die Kleinen zum Vorteil der Grossen, aber es regt sich kein Widerstand. (mehr …)

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Frankreich: Politische Konsequenzen nach Pfeifkonzert bei Fußballspiel

Donnerstag, Oktober 16th, 2008

Gestern kam es im Pariser Stade de France zu einer Begebenheit, die eigentlich niemanden wirklich überraschte. Bei der Begegnung zwischen Frankreich und Tunesien, offiziell ein Freundschaftsspiel, übertönten die Pfiffe der tunesischen Fans die Marseillaise, die französische Nationalhymne. Eine Neuerung ist es wirklich nicht, daß insbesondere Nordafrikaner keinen Respekt gegenüber ihren europäischen Wirtsvölkern haben. Neu ist allerdings das Verhalten der Politik, die auf einmal erkennt, daß dieses Verhalten ja nun ganz und gar nicht in das multikulturelle Traumgebilde paßt. So brachte der französische Premierminister François Fillon heute morgen eine Lawine ins Rollen, indem er feststellte, daß diese Pfiffe beleidigend für Frankreich seien und dies nicht toleriert werde. Als Konsequenz forderte Fillion die Unterbrechung der jeweiligen Nationalhymne, bis Ruhe einkehre, was freilich nicht sehr erfolgversprechend sein dürfte. Was so manchem Pfeifenheini nämlich an Intelligenz fehlt, macht er zweifelsohne durch Ausdauer wett.

Einen Schritt weiter als Fillon ging der Fraktionsvorsitzende der Regierungspartei UMP, Jean-François Copé, der forderte, daß künftig einfach alle Pfeifer aus dem Stadion entfernt werden sollten, was bei besagtem Spiel mehrere Tausend “ausländische Mitbürger” gewesen sein dürften. Als Alternative bot er an, das Spiel gleich ganz abzubrechen, was auf wenig Zustimmung auch bei den französischen Zuschauern stoßen dürfte.

Keine Spiele mehr gegen solche Mannschaften

Den besten Vorschlag jedoch machte der Staatssekretär “aux Sports”, Bernard Laporte, der ein Ende der Heuchelei forderte und sagte, daß man Spiele gegen Mannschaften wie Tunesien, Algerien oder Marokko einfach gar nicht mehr abhalten solle. Es müsse damit Schluß sein, “den anderen den Stock hinzuhalten, um sich damit schlagen zu lassen.” Eine Erkenntnis, die wir durchaus teilen und die auch andernorts durchaus Nachahmer finden sollte. (mehr …)

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Fest der Völker: Linksradikale Verfassungsfeinde randalieren friedlich

Sonntag, September 14th, 2008
Mit Steuergeldern alimentierte “Demokraten” gegen Rechts.

Heute feierten nationaldenkende Deutsche mit gleichgesinnten Europäern aus Schweden, Dänemark, Ungarn, Tschechei, Slowakei, Schweiz, Frankreich, Portugal, Italien, Spanien und England im thüringischen Altenburg das mittlerweile dritte Fest der Völker. Selbige sind für das globalistisch-kapitalistische Heuschreckensystem nicht von Nutzen, weswegen eine derartige Veranstaltung von der öffentlichen Meinung natürlich diskrediert werden muß, zum Beispiel als “Neonazi-Zoo” (Spiegel). Da sich hoch- und mittelrangige Politiker nicht gerne selber die Hände schmutzig machen, wurden auch diesmal wieder aus Steuergeldern bezahlte Gewalttäter importiert um angeführt von Stadtjugendpfarrer Lothar König gegen das Fest der Völker zu demonstrieren. Laut Polizeibericht war es Aufgabe dieser Gruppen das “verfassungsmäßig garantiertes Recht auf Versammlungsfreiheit” der Teilnehmer des Fest der Völker zu behindern, es handelt sich also um Verfassungsfeinde.

Da diese Gruppen jedoch für das zuvor angesprochene System derzeit als Kanonenfutter von Nutzen sind, fällt die Berichterstattung der Medien dementsprechend positiv aus. So lügt der MDR die Teilnehmerzahlen der Gegendemonstration künstlich hoch und berichtet vom Ort des Geschehens, daß “auch viele Altenburger gegen rechtes Gedankengut in der Stadt unterwegs gewesen” wären. Da fragen wir uns natürlich, wieso man denn extra 15 Busse gemietet hatte um linke Gewalttouristen heranzukarren und zahlreichen anderen Bahntickets übergab, wenn doch der Widerstand in Altenburg selbst so groß war. Den Vogel schießt der MDR allerdings ab, wenn er von einer friedlichen Gegendemonstration berichtet. So verletzten die staatlich alimentierten Gewalttäter insgesamt 12 Polizisten durch Stein- und Flaschenwürfe und trafen dabei zum Teil auch eigene Genossen, von denen insgesamt 14 Verletzungen anheim trugen. Nebenbei kam es dann auch noch zu einem Brandanschlag auf Bahnanlagen, bei dem Sachschaden von 100.000 Euro entstand. Alles in allem also eine wirklich friedliche Gegendemonstration.

Kein Wunder also, daß Herbert Waller und seine Frau Monika aus der Otto-Dix-Straße gegenüber dem Spiegel ein Verbot des Fest der Völker fordern, schließlich kam diese Veranstaltung bis auf drei Meinungsverbrechen gänzlich ohne Gewalt und Randale aus und das ist ja nun wirklich durch und durch undemokratisch.

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Iren lehnen die EU-Verfassung ab – Wie geht es weiter?

Sonntag, Juni 15th, 2008

Nachdem wir uns gestern an dieser Stelle schon kurz bei den Iren für ihr Nein zur EU-Verfassung bedankt haben, ist es nunmehr an der Zeit, zu resümieren. Während bei den Bürgern der Länder, in denen man wohlwissentlich keine Abstimmung durchgeführt hat, die Freude siegt, daß die in Reformvertrag geänderte EU-Verfassung durch die Iren abgelehnt wurde, sucht man in der Politik derweil einen Weg um die EU-Verfassung über die mittlerweile zweite Ablehnung durch die europäischen Bürger dennoch durchzusetzen. Schon bei der letzten Abstimmung votierten vor allen Dingen die Franzosen und die Niederländer gegen die EU-Verfassung, was schlußum dazu führte, daß man es in diesen Ländern der Bundesrepublik gleich tat und schlichtweg die Verfassung im Parlament absegnete, während der Bürger salopp gesagt die Schnauze halten durfte. Diese Vorgehensweise nennt sich heutzutage Demokratie. Früher nannte man es Diktatur, wenn der oder die Herrscher einfach gegen den Willen des Volkes und über das Volk hinweg Entscheidungen trafen, aber heutzutage hat man dafür viel euphemistischere Ausdrücke. (mehr …)

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